воскресенье, 1 июля 2018 г.

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Hundefutter selber kochen: Leckere Rezepte

Wer aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen kein konventionelles Futter für seinen Vierbeiner kaufen möchte, kann Hundefutter selber kochen. Ideen für leckere Rezepte und Tipps für die Zubereitung erhalten Sie hier.

Wenn Sie wirklich hundertprozentig sichergehen möchten, dass nur hochwertiges Futter im Napf Ihres Vierbeiners landet, müssen Sie das Hundefutter selber kochen. So haben Sie die volle Kontrolle über die Zutaten.

Vorteile des selbstgemachten Futters

Klassisches Hundefutter ist oft mit zu vielen Kohlenhydraten als billiges Füllmittel versehen. Viel gesünder ist es, wenn Sie Hundefutter selber kochen. Auch wer auf eine nachhaltige Herstellung der Tiernahrung Wert legt, tut gut daran, es selbst zuzubereiten. Denn so können Sie zum Beispiel darauf achten, dass alle Zutaten auf ökologische Weise angebaut oder produziert worden sind – vom Fleisch bis hin zum Leckerli.

Als gute Basis für alle Rezepte ist wichtig, dass die Qualität der Zutaten einwandfrei ist. Eine gute Mischung aus Fleisch oder Fisch, gesunden Kohlenhydraten und Gemüse für die Vitamine ist wichtig. Generell gilt: Rindfleisch und Lamm können roh verfüttert werden – das hängt aber auch vom Geschmack Ihres Hundes ab. Wild und Geflügel sollten Sie kochen.

Hundefutter selber kochen mit Hühner- oder Rindfleisch

Für normal aktive Hunde können Sie Rezepte wie dieses probieren: Bereiten Sie mageres Hühner- oder Rindfleisch zu. Die Zutaten für einen größeren Hund um die 30 Kilogramm:

● 250 Gramm frisches Rindfleisch oder Hühnchen

● 250 Gramm Haferflocken

● 25 Milliliter Distelöl

Das Rindfleisch können Sie kurz garen oder auch – wenn frisch vom Metzger – roh füttern. Das Hühnchenfleisch sollten Sie besser gegart verarbeiten. Kochen Sie die Haferflocken mit der doppelten Wassermenge kurz auf und warten Sie, bis beide Zutaten mindestens lauwarm abgekühlt sind. Jetzt mischen Sie alles zusammen und geben das Öl darunter. Warten Sie, bis das selbst gekochte Hundemahl vollständig abgekühlt ist und servieren Sie den Schmaus Ihrem vierbeinigen Liebling.

Lunge und Reis für aktive Hunde

Für dieses Hundefutter-Rezept benötigen Sie frische Rinderlunge. Hier die Übersicht über alle Zutaten, wobei die Mengenangaben je nach Größe und Gewicht Ihres Hundes anzupassen sind:

● 250 Gramm Rinderlunge

● 125 Gramm Rundkornreis

● 1 entkernten Apfel

● 1 Esslöffel Olivenöl

Schneiden Sie die Lunge in mundgerechte Stücke und kochen Sie das Fleisch zusammen mit dem Reis in einem 250 Milliliter Wasser für etwa zwanzig Minuten. Die Karotte und den Apfel zerkleinern Sie mit einem Pürierstab und geben einen Esslöffel Olivenöl hinzu. Vermengen Sie alle Zutaten miteinander und füttern Sie Ihren Hund, wenn das Gericht vollständig abgekühlt ist.

Hundekuchen selber machen

Viele Rezepte sind im Handumdrehen zubereitet, so auch beispielsweise Hundekuchen. Die Zutaten für das Futter haben Sie zum größten Teil sicherlich zu Hause:

● 150 Gramm Quark

● 200 Gramm gemahlene hochwertige Hundeflocken

● 6 Esslöffel Sonnenblumenöl

● 6 Esslöffel laktosefreie Milch

Alles bereit? Dann vermischen Sie die Zutaten gut und formen Sie diese zu kleinen Kügelchen. Mehr Vorbereitung ist nicht notwendig. Der Hundekuchen muss nun für etwa eine halbe Stunde bei 200 Grad im Backofen backen. Auch hier gilt: Nur abgekühlt servieren.

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Hundefutter selber kochen: Leckere Rezepte: Alle Kommentare

Hundefutter selbst kochen | Rezepte zum Ausprobieren

Wenn es um Hundefutter geht, haben Hundebesitzer die Qual der Wahl. Hundefutter gibt es in derart verschiedenen Sorten und Varianten, dass es oft schwerfällt, das richtige Futter für seinen Liebling zu finden.

Trotz dieser Vielfalt gibt es immer wieder Gründe, die es notwendig machen, selbst für den Hund zu kochen. Sei es, das Tier hat Übergewicht und muss abspecken, oder ist aufgrund einer Krankheit auf eine spezielle Diät angewiesen.

Doch keine Sorge. Es ist keineswegs aufwendig für den Vierbeiner zu kochen, wenn Sie einige Grundregeln beachten.

Hundefutter selbst kochen, Rezepte zum Ausprobieren

Kochen, was der Hund verträgt

Hundefutter selbst zu kochen bietet sich in erster Linie bei kranken Hunden an. Hunde mit Nierenerkrankungen, Allergien, Diabetes oder Stoffwechselkrankheiten sind meist auf eine Diät angewiesen.

Diätfuttermittel vom Tierarzt sind sehr teuer und es ist nicht gesagt, dass das Tier sie verträgt.

Wenn Sie selbst kochen, können Sie mittels einer Ausschlussdiät erkennen, was Ihr Tier verträgt und welche Lebensmittel eher gemieden werden sollten. Darüber hinaus bestimmen Sie selbst die Qualität der Produkte und können damit auf biologische und nachhaltig produzierte Inhaltsstoffe zurückgreifen.

Ist Ihr Hund gesund, muss es nicht unbedingt die selbst gekochte Mahlzeit sein, doch viele Hunde nehmen sie sehr dankbar an.

Wenn Ihnen Kochen Spaß macht und Ihr Hund Ihre Küche schätzt, dann verwöhnen Sie ihn doch gelegentlich mit einem leckeren Menü.

Was muss ich bei den Zutaten beachten?

Wichtig ist dabei, dass Sie auf die Qualität der Zutaten achten. Frische Lebensmittel sind dabei besonders wichtig.

Insgesamt sollte die Mahlzeit eine gute Mischung aus Fleisch oder Fisch, Kohlenhydraten und Gemüse sein. Es eignen sich im Grunde alle gängigen Fleischsorten. Diese können gekocht, gedünstet aber auch gebraten werden.

Wenn Sie Schweinefleisch verwenden wollen, achten Sie darauf, dass es gut durchgegart ist. Rohes Schweinefleisch kann Überträger des tödlichen Aujeszky-Virus sein.

Für Allergie-Hunde sind Schaf, Pferd, Wild oder auch die etwas exotischeren Fleischsorten wie Ren oder Känguru optimal geeignet.

Innereien sind reich an Vitaminen und Spurenelementen, sollten jedoch maximal einmal pro Woche verabreicht werden.

Eine gute Alternative zu Fleisch ist Fisch. Er ist eine gute Quelle für tierisches Eiweiß und enthält wichtige Fettsäuren. Nahezu alle Fischsorten eignen sich als Hundenahrung. Achten Sie darauf, die Gräten zu entfernen.

Vorsicht bei Milchprodukten

In Milch und Milchprodukten ist ebenso hochwertiges Eiweiß enthalten. Allerdings vertragen Hunde keine Laktose. Greifen Sie auf Quark und Hüttenkäse zurück und meiden Sie andere Milchprodukte.

Reis oder gekochte Kartoffeln stellen die „Beilage“ dar. Diese Kohlenhydrate sind gut verträglich für den Hund. Beliebt sind auch Süßkartoffeln oder Reisflocken.

Verzichten Sie auf Mais und klassische Getreidesorten. Sie sind gerade für allergische Hunde nicht geeignet.

Obst und Gemüse liefern die wichtigen Ballaststoffe und viele Vitamine. Gerne gefressen werden Karotten, Äpfel und Bananen.

Rezeptvorschläge und die richtige Menge

Die Zutaten der folgenden zwei Grundrezepte können Sie nach Belieben variieren. Als Menge rechnet man für einen 25 Kilogramm schweren Hund etwa 250 g Fleisch und 200 g Kohlenhydrate.

Reis mit Fisch und Gemüse

Den Reis kochen. Kurz bevor das ganze Wasser verdunstet ist, den klein geschnittenen Fisch und die geraspelten Karotten, Zucchini und den Apfel dazugeben. Fertig dünsten. Zuletzt ein wenig Leinöl dazugeben und auskühlen lassen. Servieren.

  • Fischfilet
  • Rundkornreis
  • Karotten
  • Zucchini
  • Apfel

Kartoffelpüree mit Huhn

Die Kartoffeln kochen und pürieren. Die Hühnerbrust in hochwertigem Öl anbraten und die geraspelten Karotten dazugeben. Alles mit dem Kartoffelpüree mischen und den Hüttenkäse dazugeben.

Wenn die Mahlzeit fertig ist, muss sie gut auskühlen. Ein Schuss hochwertiges und kalt gepresstes Öl ergänzt die Mahlzeit. Sie können dazu Leinöl, Olivenöl oder Distelöl verwenden. Fertig ist das Spezialmenü für Ihren Schatz.

Zutaten richtig zerkleinern

Wenn Sie die Mahlzeit für Ihren Liebling zubereiten, waschen Sie die einzelnen Zutaten gut. Obst und Gemüse sollten geraspelt oder klein geschnitten werden. Einige Sorten können auch püriert werden. Das Fleisch und der Fisch werden ebenfalls klein geschnitten.

Kochen Sie alle Zutaten nur solange es notwendig ist. Kurze Garzeiten erhalten möglichst viele Vitamin- und Mineralstoffe.

Einige Bücher beschäftigen sich mit dem Thema „Kochen für den Hund“. Dort finden sich zahlreiche weitere Anregungen.

Mit ein wenig Fantasie können Sie gleichzeitig für sich selbst, Ihre Familie und Ihren Hausgenossen kochen.

Keine Essensreste in den Fressnapf

Jetzt könnte so mancher Hundebesitzer meinen, dass Hund ja ganz einfach mit der Familie mitessen kann. Dem ist nicht so. Vor Jahrzehnten war es noch ganz selbstverständlich, dass der Hund die Essensreste in den Napf bekam.

Allerdings enthalten Speisen, die für den menschlichen Genuss zubereitet wurden, zu viele Inhaltsstoffe die für den Hund ungeeignet sind. Zum Beispiel sollten Sie Zwiebeln, Knoblauch oder Lauch niemals in den Futternapf geben. Sie enthalten Alliin und sind für Hunde giftig.

Verzichten Sie auch unbedingt auf Gewürze, wenn Sie für Ihr Tier kochen.

Hundefutter selbst kochen, Rezepte zum Ausprobieren

Mit den Rezepten auf dieser Seite und der ausführlichen Erklärung zu den Zutaten möchte ich Ihnen zeigen, dass Sie Ihre ganz speziellen Hunde-Rezepte selbst kreieren und verfeinern können. Das handwerkliche Geschick und der Ideenreichtum kommt vor allem beim Kochen, also fangen Sie einfach mal klein an. Guten Appetit!

Und wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, versuchen Sie mal unsere Hundekekse selbst zu backen.

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Hundefutter selber kochen – Rezepte

Hundefutter selber kochen – dafür gibt es viele gute Gründe. Dein Hund hat eine Futtermittelallergie, du möchtest wissen, was im Futter deines Hundes drin ist oder auch einfach nur, weil es definitiv günstiger und gesünder ist. Wichtig ist, dass ihr wisst was Hunde auf keinen Fall fressen darf und was er für seine Gesundheitserhaltung braucht. Wir haben das jetzt mal ausprobiert und unsere drei Fellnasen waren begeistert.

Was braucht Bello und was darf er nicht?

Das Gute am Hundefutter selber kochen ist, dass ihr zu 100% wisst, was im Futter drin ist. Wenn eure Fellnase eine Allergie auf eine Zutat seines Futters hat, könnt ihr beim selber Kochen im Ausschlussverfahren herausfinden worauf er spezifisch allergisch reagiert.

Hunde mit Stoffwechselstörungen oder gar Diabetes oder auch Hunde mit Nierenerkrankungen müssen besonders gefüttert werden. Auch hier bietet es sich an für den Hund selber am Herd zu stehen.

Schädlich sind in jedem Fall Gewürze. Egal was ihr in den Kochtopf werft, es sollte ungewürzt bleiben. Euer Hund ist mit etwa 1700 Geschmacksknospen ausgestattet. Er schmeckt die Zutaten des Futters anders heraus wir wir Menschen. Auch Wasser schmeckt für euren Hund anders als für uns. Für Fleisch hat er noch einmal einen zusätzlichen Geschmacksnerv.

Verträglichkeit von selbst Gekochtem

Nicht alle Hunde kommen mit selbst gekochten Futter zurecht. Ständiger Durchfall kann euren Liebling auf Dauer richtig krank werden lassen. Wenn Bello also des öfteren unter Durchfall leidet, solltet ihr auf weitere Experimente verzichten und ihm lieber wieder konventionelles Futter verabreichen.

Was darf in den Topf?

Grundsätzlich darf alles was es auf dem Markt an Fleisch gibt gekocht werden. Bei Schweinefleisch solltet ihr darauf achten, dass es komplett durchgegart ist. Innereien sind wichtige Vitaminspender und Lieferanten von Spurenelementen. Innereien sollten allerdings nicht öfter als einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen.

Wenn keine Laktoseunverträglichkeit vorliegt, sind Milchprodukte gut geeignet. Sie liefern hochwertiges Eiweiß. Quark, Hüttenkäse und Dickmilch sind am besten geeignet, da sie auch bei einer einer Laktoseunverträglichkeit verabreicht werden können. Eier beinhalten viele hochwertige Proteine und speziell das Eigelb liefert einiges an fettlöslichen Vitaminen.

Altes Brot, Reis und Haferflocken dienen als Sattmacher. Aber auch Kartoffeln und Nudeln werden von den meisten Hunden problemlos angenommen.

Gemüse und auch einige Obstsorten können mitgekocht werden. Nur Hülsenfrüchte sollten nicht allzu viele dem Futter beigemischt werden. Das könnte unangenehm werden, wenn ihr am Abend gemütlich auf dem Sofa sitzen möchtet und mit eurem Liebling kuscheln wollt.

Wichtig: Gebt eurem Hund keine Essensreste. Die Gewürze in eurer Nahrung verträgt er nicht!

Nun noch ein paar Rezepte und dann kann’s losgehen mit dem Hundefutter selber kochen

Hühnchen, Gemüse und Nudeln
  • ein Suppenhuhn
  • Suppengemüse
  • Suppennudeln
  • Gemüsebrühe

Das Huhn abkochen und abkühlen lassen. Klein geschnittenes Gemüse und Nudeln in Gemüsebrühe kochen. Das Huhn zerkleinern und von allen Knochen befreien. Die Nudeln und das Gemüse abtropfen und abkühlen lassen. Nun nur noch in den Napf und guten Appetit!

Lamm, Kartoffeln und rote Beete
  • Lammfleisch
  • Kartoffeln
  • Rote Beete

Fleisch und Kartoffeln klein schneiden und etwa eine halbe Stunde köcheln. Das Ganze abtropfen lassen. Nun die rote Beete ebenfalls klein schneiden und darunter mischen.

Und schon heißt es “Guten Appetit”!

Rind oder Huhn und Haferflocken
  • Rindfleisch oder Hähnchenfleisch
  • Haferflocken
  • Distelöl oder Olivenöl

Das Fleisch gut garen. Haferflocken mit doppelter Menge Wasser aufkochen lassen. Alles zusammenmengen und abkühlen lassen, dann erst das Öl begeben, da es sonst seine wertvollen Inhaltsstoffe verliert.

Ich habe bewusst die Mengenangabe der zutaten weggelassen, da ihr ja alle völlig unterschiedlich große Hunde habt. Zudem kocht der eine oder andere von euch vielleicht auch etwas vor, um es dann einzufrieren oder einzuwecken. Das ist ja jedem selbst überlassen. Ansonsten weiß jeder von euch wie viel sein Hund frisst und danach richten sich dann auch die Mengen der Zutaten.

Im Internet findet ihr eine Menge guter Rezepte für Hundefutter selber kochen. Probiert es mal aus und schreibt uns eure Erfahrungen. Oder vielleicht kochen ja auch einige von euch schon und ihr habt noch ein paar tolle Rezepte. Wie auch immer, wir freuen uns über jeden Beitrag.

Hier gibt es noch mehr Lesefutter!

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Hundefutter selber kochen

Hundefutter selber kochen ist wirklich “keine Hexerei”! Natürlich erfordert es von Herrchen und Frauchen einige Grundkenntnisse und vorher etwas Lebensmittelkunde, um ein leckeres und gesundes Hundefutter selbst zubereiten zu können. Um die Sache etwas zu erleichtern, sind wir bereits darüber, ein Lexikon über alle essbaren und nicht essbaren Lebensmittel für Hunde zu erstellen. Fühlt euch frei und stöbert in unserer Rezeptsammlung für Hundecousine 😉

Hunde können viel mehr essen als nur Trockenfutterpellets! Trockenfutter ist ein industriell hergestelltes Produkt für Hunde. Daran ist auch nichts verwerflich und immer mehr Hersteller spezialisieren sich auf gesundes Hundefutter. Auch für Herrchen und Frauchen ist es natürlich zunächst einfacher den Beutel aufzureißen und sich um nichts weiter zu kümmern anstatt Hundefutter selber kochen zu lernen. Jedoch haben wir berechtigte Zweifel, dass in mancher Fertignahrung alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Also entweder genau auf die Zutaten auf der Verpackung achten und hochwertiges Hundefutter kaufen oder Hundefutter selber kochen. Viele Hunde sind heute Allergiker oder bekommen bereits im frühen Alter Krankheiten. Ist es die Folge von einseitiger nährstoffarmer Ernährung? Würdet ihr ein “minderwertiges Gericht” euer Leben lang täglich Essen wollen? Früher gab es so etwas nicht und die Vierbeiner ernährten sich in der Natur oder von Essensresten der Menschen. Die schrittweise Umstellung kann bereits in kleinen Beilagen erfolgen. Hunde lieben hin und wieder Abwechslung im Essen, geben wir ihnen diese Möglichkeit! Hunde besitzen zwar nicht so wie wir Menschen rund 9000 sondern “nur” ca. 1700 Geschmacksknospen, diese dienen ihm dennoch als zuverlässiges Sinnesorgan das auch der Hund gerne wie wir Menschen mit abwechslungsreicher und leckerer Kost stimulieren möchte. Das Auge isst (klickt) mit!

In unserer Rubrik “Hundefutter selber kochen” werden alle Gerichte mit sehr viel Liebe zubereitet. Das heißt, wir verwenden hochwertige Zutaten, kochen mit Sorgfalt und lassen die Gerichte optisch ansprechend aussehen. Uns ist durchaus bewusst, dass dem Hund egal ist, wie sein ersehntes Essen aussieht. Doch können wir für jedes Gericht nicht einfach eine breiige Masse fotografieren. Die Gerichte sollen euch inspirieren und zeigen, was alles in der Hundekochküche machbar ist.

Ihr könnt auch jederzeit unserer Facebookgruppe für Hundefutter selber kochen beitreten!

Unsere Lieblingsrezepte:

Monkey Wuh

Rezept No.1

Hundekekse zu Weihnachten

Rezept No.2

Hähnchentraum Hunde Leckerli

Rezept No.3

Käsesticks für Hundemäuse

Rezept No.4

Süßkartoffel für Hunde

Rezept No.5

Süßkartoffel Pastinaken Chips

Rezept No.6

Hundefutter selber kochen: Was kommt alles in den Napf?

Hundefutter selber kochen – Die richtige Hundeernährung!

Mit was beginnt die richtige Hundeernährung? Genau wie beim Menschen kommt es hier auf Abwechslung und Ausgewogenheit der einzelnen Zutaten an! Eine ausgewogene bzw. vollwertige Ernährung für den Hund besteht nämlich nicht nur aus Trockenfutter oder nur aus Fleisch.

Auch Hunde mögen es auf Ihrem Teller bzw. Hundenapf abwechslungsreich. Da wir immer gerne gleich auch etwas für unsere Hunde mitkochen wenn wir in der Küche sind, haben wir uns entschloßen eine Art Lexikon über sämtliches Fleisch, Obst und Gemüsesorten usw. aufzubauen damit jeder Seitenbesucher der sich für “Hundefutter selber kochen” interessiert auch immer gleich Zugriff auf die Speisen hat die er zum nachmachen verwenden kann.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Fleisch

Hundefutter selber kochen mit Fleisch

Fleisch Ist ein wichtiger Bestandteil der Hundeernährung. Wenn Ihr euch dazu entschließt Hundefutter selber kochen zu starten und selbst Gerichte zubereiten möchtet, sollte die Wahl zum Fleisch in der Regel nicht fehlen.

Gekochte Knochen: Kalbsknochen oder Lammknochen. Auch hier haben eure Hunde einen rießen Kauspass. Verzichtet auf industriell hergestellten Kauknochenersatz! Fragt den Metzger eures Vertrauens ob er nicht mal nach dem Schlachten ein wenig Knochen übrig hat, oft bekommt Ihr die Knochen dann sogar umsonst.

Gekochte oder getrocknete Innerein: Herz, Lunge, Zunge, Leber, Pansen, Ochsenziemer, Pansen, Gehirn uvm. Getrocknet als Kauspaß für jeden Hund die absolute Glückseligkeit.

Gekochtes oder getrocknetes Fleisch vom Huhn.

Gekochtes oder getrocknetes Fleisch.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Milchprodukten

Hundefutter selber kochen mit Käse

Viele Hunde vertragen Milchprodukte eben auch wie manche Menschen einfach nicht. Grund dafür ist oft der darin enthaltene Zucker der die Unverträglichkeit bei Hunden auslöst. Das ganze vorsichtig an testen und in Maßen zum Hundefutter geben. Ziel für eine richtige Hundeernährung ist es immer abzuwägen ob es eurem Hund nun gut tut oder Milchprodukte doch Unverträglichkeiten auslösen. Daher Hundefutter selber kochen mit diesen Milchprodukten immer langsam herantasten.

Die Positiven Eigenschaften des Hüttenkäse sind seine geringe Fettwerte und hohen Nährstoffwerte. Ideal als Eiweiß, Calcium für den Knochen und Muskelaufbau aber auch viel Magnesium und Vitamin D Lieferant ist Hüttenkäse hin und wieder eine ideale Beimischung zum normalen Futter. Als Magerprodukt ist Hüttenkäse leicht verdaulich und kann bei Verdauungsbeschwerden verabreicht werden.

Käse: Enthält Vitam A,B, E, Niacin sowie viel Mineralstoffe insbesondere Calcium. Oft wird Käse auch als Belohnung oder Geschmacksverstärker eingesetzt. Die Vielfalt in der Welt des Käses ist gigantisch. Die Standard Käsesorten wie Emmentaler, Gouda oder Mozzarella können in kleinen Mengen verfüttert werden wenn auf die Anzeichen einer Laktose Intoleranz geachtet wird. Diese können sich in Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußern. Daher ist die Hundenation bei diesem Lebensmittel extrem gespalten. Auf die Laktose Verträglichkeit sollte stets geachtet werden. Reift ein Käse länger so enthält er auch weniger Laktose. Wer sich zunächst unsicher ist und seinem Hund den Käsegenuss nicht vorenthalten möchte kann zu Hartkäse greifen. Dieser hat viel weniger Laktose als die gängigen Käsesorten. Frischkäsesorten verfügen übrigens über den höchsten Laktose Anteil.

Hierbei handelt es sich um ein dickflüssiges, kohlensäure- und leicht alkoholhaltiges Milchgetränk. Vitamin B ist hier in großer Menge zu finden. Es hilft bei Allergie- und Verdauungsbeschwerden. Allerdings sollte auch hier geprüft werden, ob der Hund es verträgt und es sollte auf die verabreichte Menge geachtet werden.

Zwar ist der Laktose Gehalt geringer als der von Vollmilch, trotzdem sollte auch hier geschaut werden, wie jeder Hund individuell die Magermilch verträgt und dementsprechend dosieren.

In geringen Dosen können Hunde Milch zu sich nehmen auch wenn die Aufnahme von Milch für die Ernährung des Hundes nicht notwendig ist. Experten sprechen von einer Dosierung von maximal 20 Milliliter Kuhmilch pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes. Angeblich soll Ziegenmilch verträglicher sein als Kuhmilch.

Quark: Sehr gute Eiweißversrogung, kann ab und an als Fleischersatz hergenommen werden. Viele wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Enthält sehr viel Milcheiweiß und nur wenig Milchzucker. Daher in der Regel gut verträglich.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Fisch

Hundefutter selber kochen mit Fisch

Hundefutter selber kochen mit Fisch? Na logo! Nicht nur für den Menschen ist Fisch ein hochwertiger Eiweiß Lieferant. Die meisten Hunde lieben Fisch in Ihrem Hundefutter. Dennoch steht auf den meisten Speiseplänen von Hunden sehr selten Fischgerichte. Hunde mögen Abwechslung in Ihrem Napf und die richtige Hundeernährung ist auch die Vielfalt an Nährstoffen die Ihr täglich eurem Hund anbietet. Traut euch doch mal ran. Fisch ist fettarm und für den Hund sehr leicht verdaulich. Viele gesunde ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Achtet aber sehr genau darauf das Ihr dem Hund keinen Fisch mit Gräten anbietet! Oft wird geraten nur die großen Gräten zu entfernen. Wir gehen auch Nummer sicher und verfüttern ausschließlich so gut wie es geht „Grätenfrei“. Wenn Ihr euch dazu entschließt Hundefutter mit frischem Fisch zu servieren dann ausschließlich äußerst frisch! Auch Hunde können wie Menschen allergisch auf Meeresfrüchte reagieren. Testet daher bei den ersten Versuchen langsam und Schrittweise ob die Nahrungsaufnahme auch vertragen wird. Mittlerweile besteht auch die Möglichkeit speziell für Hunde einen Fisch Mix zu erwerben. 1-2 x die Woche Fisch sollte wie für Menschen bei Hunden eingeführt werden. Fisch niemals zum verfüttern, gewürzt oder mit Marinade (außer wenn in eigenem Saft eingelegt) verwenden. Wenn er in Öl eingelegt wurde sollte nach Möglichkeit ein Großteil davon abgegossen werden da euer Hund sonst von zu viel Öl Magenprobleme bekommt.

Der Rotbarsch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und enthält alle essentiellen Aminosäuren. Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Jod, Selen, Eisen und Zink sowie Vitamine A, D und K sowie Vitamin B Komplex.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit gekochtem Gemüse

Hundefutter selber kochen mit gekochten Gemüse

Wenn Ihr euch entschließt euer Hundefutter mit Gemüsesorten zu kochen bzw. zu verfeinern dann eurem Hund auch ausschließlich gekocht zum Futter geben da Sie teilweise im Rohzustand unverträglich oder sogar giftig sein könnten. Die Portionierung sollte 20 % Gemüse der täglichen Nahrungsaufnahme betragen. Die restliche Nahrung wird über Fleisch und Knochen aufgenommen.

Genau wie beim Blumenkohl nur gedämpft füttern und vorab auf Verträglichkeit testen.

Blumenkohl: Viel Vitamin C und Mineralstoffe. Es wird empfohlen Blumenkohl nur gedämpft zu füttern da dieser sonst schlimme Blähungen verursachen kann. Daher wie bei jeder Kohlsorte vorsichtig herantasten ob Sie überhaupt vertragen wird.

Besitzt höheren Vitamin A Gehalt als Karotten sowie verfügt Grünkohl über alle B Vitame (Außer B12). Jede Menge weitere Vitamine insbesondere Vitamin C. Nur in wirklich sehr minimalen Dosen füttern da Grünkohl sehr blähend wirkt.

Kartoffeln: Enthalten Kohlenhydrate und jede Menge Ballaststoffe sowie alle wichtigen Mineralstoffe und Vitamine. VORSICHT: Keimlinge und grüne Stellen sind giftig!

Wird von Hunden Nahrungstechnisch schlecht angenommen und im Körper nicht richt verwertet. Ist dennoch viel in Fertighundefutter zu finden da Mais sehr billig ist.

Rote Beete: Wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Obst ( oh ne Kerngehäuse & ohne Strunk)

Hundefutter selber kochen mit Obst

Hundefutter selber kochen mit Obst verschafft Abwechslung im Futternapf und ist eine gute Ergänzung zu Fleisch! Obst enthält jede Menge Vitamine, Mineral- und Spurenelemente und ist daher fester Bestandteil für eine richtige Hundeernährung. Bitte achtet darauf, wenn ihr Obstsorten verfüttert, niemals deren Kerne zum Hundefutter zu geben, da diese für Hunde giftige Blausäure enthalten! Auch dürfen manche Obstsorten nur überreif verfüttert werden! Also Augen auf und immer gründlich alle Kerne aus dem Obst herauslesen!

Ananas (ohne Schale): Regt Eiweisspaltung und Fettverbrennung im Körper des Hundes an. Hoher Säuregehalt, daher nur äußerst selten und in Maßen füttern. Diese Frucht auch nur überreif füttern!

Wirken appetitanregend und tragen zur Bildung von Blut bei.

Enthält das Glückshormon Serotonin und das Schlafmittel Tryphophan. Hilft dem Hund bei Durchfallerkrankungen und verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Bananen sind zudem sehr sättigend.

Nur in Maßen füttern. Diese Frucht auch nur überreif füttern!

Unterstützt Zahn- und Knochenbau bei Junghunden. Kerne der Kirschen enthalten BLAUSÄURE! Niemals mit Kernen verfüttern und aufpassen, dass euer Hund beim Gassigehen keine Kirschen an Kirschbäumen aufsammelt!

Honigmelone (ohne Schale):

Mandarine (ohne Schale):

Melone (ohne Schale):

Orange (ohne Schale):

Verdauungsanregend für Hunde. Wirkt positiv auf Augen und das Fell. Reguliert den Stoffwechsel des Hundes. Ausschließlich überreif verfüttern.

Regt den Speichelfluss, Magensaftproduktion und den Kreislauf an. Pflaumen dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Pflaumen wirken auf Katzen tödlich.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Beeren

Hundefutter selber kochen mit Beeren

Nicht nur für Menschen eine schmackhafte Sünde und gesunder Nachtisch!

Heidelbeere: Ausschließlich überreif verfüttern. Heidelbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Heidelbeeren wirken auf Katzen tödlich.

Johannisbeere: Johannisbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Heidelbeeren wirken auf Katzen tödlich.

Feige: Wirken abführend bei Hunden.

Preiselbeere: In größeren Mengen kann es zu Durchfallerkrankungen führen. Daher immer nur in äußerst geringen Mengen verabreichen. Preiselbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Preiselbeeren wirken auf Katzen tödlich.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Kräuter

Hundefutter selber kochen mit Kräuter

Diese Auflistung dient lediglich zu Informationszwecken und kann bei Erkrankung des Tieres den Gang zum Tierarzt nicht ersetzen. Auch sollten keine Kräutermischungen selbst hergestellt und verarbreicht werden ohne die genauen Wirkstoffe zu kennen. Hier erfordert es einiges an Hintergrundwissen. Mischt zur Vorbeugung anfangs immer nur eine für Hunde empfohlene Kräuterart unter das Futter und prüft die individuelle Verträglichkeit.

Dill: Wieder ein kleiner Helfer bei Magen- und Darmproblemen. Zusätzlicher Einsatz bei säugenden Mamahunden, da hierdurch die Milchbildung gefördert wird.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Nüssen und Samen

Hundefutter selber kochen mit Nüssen und Samen

Nüsse bestehen in der Regel aus 50 – 65 % Fett 15 – 25 % Eiweiß und 20 % Kohlenhydrahte. Bestimmte Nüsse können in kleinen verträglichen Mengen zum Fetter gegeben werden müssen aber nicht zwangsläufig verfüttert werden da euer Hund die Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln ziehen kann. Wir verfüttern unseren Hunden selbst in der Regel keine Nüsse (außer Kürbis, Leinsamen und Kokos) haben der Vollständigkeit halber dennoch diese Liste ergänzt. Dennoch enthalten Nüsse viele wichtige Mineralstoffe, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren die sich positiv auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Nüsse sind generell wenn dann immer geschält und gemahlen unter das Futter zu füttern.

Süße Mandeln: Nicht verwechseln mit Bittermandeln! Bittermandeln sind für Hunde hochgiftig. Beide Sorten lassen sich nur schwer unterscheiden. Verzichtet lieber darauf und geht kein Risiko ein!

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Öl

Hundefutter selber kochen mit Ölen

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit weiteren Zutaten

Ganz viele Mineralstoffe und Spurenelemente und Vitamine. Wir nehmen selbst Algentabletten aus der Apheteke oder Reformhäusern und mischen diese öfter auch unter das Futter unserer Hunde.

Vollkornbrot, Knäckebrot o.ä. sind ein toller Kauspaß für Hunde und reinigen zeitgleich auch noch das Gebiss. Nur getrocknet und nicht allzuhäufig verfüttern, da Brot oft ein hohen Salzgehalt hat.

Das Eiweß und Eigelb kann zum Backen und Kochen genutzt werden, jedoch nie roh geben oder unter das Futter mischen. Rohe Eier bergen hohe Salmonellen-Gefahr. Zudem sind im Eiklar der Inhaltsstoff Avidin enthalten. Dieser ist ein sehr starker Biotinbinder. Biotin ist für Hunde und Katzen von essentieller Bedeutung! Selbstverständlich können die puren Eierschalen verfüttert werden. Diese dienen ideal als Calciumlieferant.

Nudeln, Reis und Buchweizengrütze in verträglichen Mengen.

Weizenkleie, Haferflocken und Weizenkeime.

Leidet euer Hund an Verstopfung und Verdauungsproblemen? Dann füttert ihm Sauerkraut.

Dazu braucht man eigentlich nichts sagen. Im lauwarmen Zustand immer einen Napf voll Wasser für den Hund stellen.

Die folgenden Lebensmittel und Stoffe sind für Hunde komplett ungeeignet!

Hundefutter selber kochen bedeutet auch auf Lebensmittel zu achten, die euer Hund nicht verträgt oder sogar giftig sein könnten. Nicht alle Lebensmittel, die Menschen ohne Probleme verdauen können, sind für Hunde geeignet. Daher ist es auch so gefährlich dem Hund „etwas gutes tun zu wollen“ und ihm die übrig gebliebenen Essensreste zu geben. Mit dieser Auflistung wollen wir keine Panik verbreiten, auch unsere Hunde haben schon das ein oder andere aufgelistete Lebensmittel gegessen, ohne gleich davon krank zu werden. Die Kunst Hundefutter selber kochen ist, sich auf diese Lebensmittel zu sensibilisieren und ein gewisses Fingerspitzengefühl zu entwickeln, was der Hund verträgt und was eben nichts für ihn ist.

Natürlich sind Hunde Fleischfresser und dies ist auch der Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Jedoch gilt auch wie für den Menschen, dass Viren und Salmonellen enthalten sein können.

Rohes (und gekochtes) Schweinefleisch:

Milchprodukte

Milchprodukte sind zwar nicht giftig, können aber zu Unverträglichkeiten des Hundes führen. Da Hunde laktoseintolerant sind, können sie zum Beispiel Milch sehr schlecht verdauen. Von Hund zu Hund ist die Verträglichkeit jedoch unterschiedlich.

Rohes Gemüse

Hundefutter selber kochen weitere Zutaten

In vielen Gemüsesorten sind Giftstoffe enthalten. Durch Erhitzung beim Kochen können diese bei manchen Gemüsearten neutralisiert werden, bei anderen jedoch wieder nicht. Daher lest diese Auflistung bitte aufmerksam durch.

Auch hier befindet sich wie in den Tomaten der Stoff Solanin der für Hunde giftig ist.

In dieser Auflistung wird Gemüse beschrieben, dass egal, ob es roh, gekocht, als Pulver oder Granulat verfüttert wird immer giftig und unverträglich für Hunde bleibt.

Der Verdacht besteht, dass Alfalfa Sproßen den Östrogenhaushalt beeinflussen. Die Blutgerinnung kann daher gestört werden. Daher besonders gefährlich für Hunde, die Herz- und Nierenerkrankungen haben und chronische Erkrankungen aufweisen. In geringen angemessenen Dosen kann aber Alfalfa Grünmehl auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden.

Das Gleiche was für die Zwiebel gilt auch für den Bärlauch. Bärlauch gehört zu den Zwiebelgewächsen und enthält Sulfide.

Niemals Zwiebeln, egal ob gebraten, getrocknet, gekocht, als Pulver oder roh verfüttern, den diese sind bereits ab 5 g pro kg Körpergewicht und auch je nach Konstitution des Tieres giftig. Daher kann bereits eine kleine Zwiebel sogar für einen ausgewachsenen, schweren Hund tödlich sein. Dies gilt übrigens für alle Laucharten. In Zwiebeln sind Schwefelstoffe enthalten, die im Hund die roten Blutkörperchen zerstören und förmlich zum Platzen bringen. Dies führt beim Hund zu Blutarmut. Daher auch nie mariniertes Fleisch oder Essensreste verfüttern, denn dort können Zwiebelreste mit aufgenommen werden. Symptome sind Urin im Blut, aber auch Gelbsucht.

Diese Obstsorten sind für Hunde giftig und dürfen auf keinen Fall verfüttert werden. Auch ist es extrem wichtig darauf zu achten, bei allen Obstsorten, die Kerne zu entfernen, damit diese nicht mit verfüttert werden.

Sind an sich getrocknete Traubenbeeren. Für Hunde sind Rosinen und Weintrauben giftig. Bereits wenige Stücke können tödlich sein! In diesem Lebensmittel ist der Giftstoff Oxalsäure enthalten. Die Nieren können zudem beim Verzehr geschädigt werden. Der schlimmste Giftcocktail für Hunde ist die Kombination einer Trauben-Nuss Schokolade. Dies kann von Erbrechen bis zum Nierenversagen führen. Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall können als Symptome genannt werden.

Auch Berritze genannt enthält unter anderem Berberin auch Isoquinolin Alkaloid genannt, aber auch viele weitere Alkaloide. Während die Beeren in der Regel ungiftig sind, ist der Giftstoff allerdings im Rest der Pflanze enthalten. Hier genau recherchieren.

Bittermandel: Bittermandeln und süße Mandeln können leicht verwechselt werden! Bittermandeln enthalten Amygdalin, ein blausäureerzeugendes Glykosid und sind für Hunde hochgiftig. Beide Sorten lassen sich nur schwer unterscheiden. Verzichtet lieber darauf und geht kein Risiko ein! Bei Aufnahme der Bittermandeln in den Körper von Hunden kann es zu Atemlähmungen kommen.

Diese Nussart enthält relativ viel Phosphor. Zudem ist die Nuss sehr fetthaltig. Symptome können Schwächeanfälle, Brechreiz, Fieber, Gangschwierigkeiten und Lähmungen sein.

Sie enthält Riterpensaponine (u. a. Aescin), Flavonoglycoside und Hydroxycumarine, welches für Hunde giftig ist. Es kann zum Darmverschluss und Erbrechen kommen. In höheren Dosen Einschränkung der Koordination sowie Atemnot bis Atemstillstand.

Auch diese Nussart enthält relativ viel Phosphor. Zudem ist die Nuss sehr fetthaltig. An und für sich ist die reine Nuss nicht giftig, Jedoch ist die Schale und das Kernholz häufig von einem toxinbildenden Pilz befalle,n welcher den Nervengift Roquefortin C Tremorgene und Penitrem A bildet. Geringe Mengen führen unweigerlich zum Tode. Symptome sind Erbrechen, Zittern, Durchfall, Epilepsie und Steifigkeit.

In ihrer Vielzahl wissen wir nicht, welche Pilze welche Reaktionen auf Hunde hervorrufen können. Alle Pilzsorten gehören daher nicht in das Futter von Hunden.

Für Hundefutter strengstens verboten!

Weitere Verbotene / Giftige Stoffe

Es gibt noch viele weitere giftige Lebensmittel und Stoffe die von Unwohlsein, starker Unverträglichkeit bis hin zum Tode des Tieres führen können.

Auch hier ist der für Hunde giftige Stoff Theobromin enthalten. Hier kommt es zu den gleichen Symptomen wie bei der Schokolade.

Hier ist Morphin und auch andere Opiumalkaloide enthalten. Hier können Symptome wie Atemnot, Durchfall und Erbrechen auftreten.

Salz: Salz schadet Herz und Nieren des Tieres und darf unter keinen Umständen in das Essen gelangen. Daher ist es so gefährlich Essensreste an den Hund zu verfüttern, da Menschenessen generell meist Salz enthält. Ausnahmen sind spezielle mit dem Arzt abgestimmte Schonkostrezepte.

Gewürze: Jegliche Art von Gewürzen und Geschmacksverstärkern sind bei Hundefutter tabu! Daher auch keine Essensreste an Hunde verfüttern.

Roher Eiklar: Im Eiklar des Eies ist der Stoff Avidin enthalten. Dies ist ein Glykoprotein im Eiweiß von Vogeleiern und ist für die Haltbarkeit des Eies zuständig. Es hemmt jedoch bei Verzehr die Aufnahme eines anderen Stoffes Namens Biotin bzw. Vitamin B7. Avidin bindet Biotin. Biotin hat die Aufgabe für gesundes Fell und gesunde Haut zu sorgen. Eier daher nur in gekochter oder gebackener Form verfüttern. Hier aber stets auf die Dosis achten. Zu viel von diesem Lebensmittel stellt dem Hund ein Überangebot an tierischen Fetten und Cholesterin dar. Der Organismus muss hier erhebliche Arbeit leisten. Stoffwechselstörungen können bei Überfütterung auftreten.

Roher Eigelb: Im Eigelb können bei nicht gerechter Lagerung z. B. an einem sonnigen, warmen Ort oder bei Überschreitung der Mindesthaltbarkeit schnell Salmonellen entstehen. Die Gefahr dabei, rund alle 20 Minuten verdoppeln sich diese. Auch hier gilt lieber gekocht oder gebacken verfüttern. Auch hier gilt stets auf die Dosis zu achten, um ein Überangebot an tierischen Fetten und Cholesterin zu vermeiden und Stoffwechselstörungen nicht auftreten zu lassen.

Eier Schalen: In der Regel sind Eierschalen nicht giftig. Für den Hund können aber noch durch Kot und Erdreste verschmutzte Eier gesundheitsgefährlich werden.

Gebratene und gegrillte Knochen: Diese können sehr leicht splittern und führen letztendlich zu Verletzungen im Körper des Hundes. Der gesamte Verdauungstrakt vom Maul bis zum Darmausgang kann erheblich verletzt werden. Lieber vom Metzger des Vertrauens Knochen von jungen Schlachttieren einkaufen, da diese mineralien- und spurenelementereich und noch am wenigsten Schadstoffbelastet sind. Den Metzger darauf hinweisen, dass es für euren Hund ist. Manchmal gibt es Knochen sogar dann auch gratis. Hier aber auch immer auf die Dosis achten, denn zu viel Knochen führt zu sogenannten Knochenkot (meist sehr heller Hundehaufen) und unweigerlich zu Verstopfungen.

Hier ist der für Hunde giftige Stoff Theobromin enthalten. Theobromin kann von Menschen schnell abgebaut werden, von Hunden allerdings nicht. Je nach Kakaogehalt können bereits 8 bis 60 g pro kg Körpergewicht giftig sein und zum Tode führen. Aber auch bereits kleinste Mengen können zum Tode führen! Es hängt immer auch auf die Konstellation und Verfassung des Hundes ab. Grundsätzlich gilt je dunkler die Schokolade, desto mehr Theobromin ist darin enthalten. Dunkle Schokolade hat damit am höchsten Theobromin Anteile im Gegensatz zur weißen Schokolade, die wenig(er) enthält. Schokoladentafeln sind häufig in Alupapier eingewickelt. Isst der Hund diese mit, kann zusätzlich die Darmschleimhaut beschädigt werden. Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Zittern, Atemnot und hoher Puls.

Notfallplan: Nicht alle Hunde haben die gleichen Symptome oder Verträglichkeiten. Straßenhunde gelten oft als ein Stück weit abgehärteter als Rassehunde. Aber egal, zu welcher Kategorie euer Hund gehört, hat er eines dieser Lebensmittel oder sogar eine Kombination von diesen Lebensmitteln gegessen, so solltet ihr grundsätzlich Folgendes tun: Falls noch Reste von dem Lebensmittel übrig sind oder auch bereits erbrochene Lebensmittel vorhanden sind, auf jeden Fall zuerst sichern, um später diesen euren Tierarzt zu übergeben und zu verhindern, dass euer Hund mehr davon ist! Anschließend einen Tierarzt anrufen/kontaktieren und ihn die Situation genau schildern. Schätzt ab, wie viel Gramm euer Hund gegessen haben könnte. Verhaltet euch genau nach dessen fachgerechten Anweisungen. Packt das eventuell noch übrig angegessene Lebensmittel ein und fahrt mit eurem Hund zum Tierarzt. Dieser kann ein kontrolliertes Erbrechen einleiten, ein Gegenmittel verabreichen oder andere Maßnahmen ergreifen.

Vorbeugung und Erziehung: Hunde sind neugierig und essen gerne was ihnen vor die Nase kommt, ganz besonders wenn es dazu noch raschelt! Daher sollten Hundehalter bereits im Welpenalter Verbote aufstellen, nichts vom Tisch oder auf dem Gehweg zu essen.

Hundefutter selber kochen: Immer selbstverantwortlich und mit Verstand!

Bitte denke daran, dass unsere Aufstellung für “Hundefutter selber kochen” und “Verbotene Lebensmittel für Hunde” mit Sicherheit noch nicht komplett ist! Trotz größter Sorgfalt und Recherche übernimmt FOXY & FURRY keinerlei Haftung auf Verträglichkeit, mögliche Allergien, Portionierung, Nahrungsmittel und Zusammensetzung der Rezepte und der Auflistung der Nahrungsmittel!

Bitte achtet darauf, welche Zutaten Hunde und auch speziell eure Hunde vertragen. Sonst können die Rezepte für “Hundefutter selber kochen” auch abgeändert und Zutaten getauscht werden. Verzichte auch auf bereits gewürzte und gesalzene Produkte oder Reste.

Haben wir etwas in der Auflistung vergessen oder ist uns ein Fehler unterlaufen? Sind euch Zutaten aufgefallen die in der Auflistung fehlen? Bitte helfe uns das Lexikon zu vervollständigen. Unter unserem Kontaktformular sind wir immer für dich da! Du hast folgenden Artikel gelesen: Hundefutter selber kochen

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    Hundefutter selber machen: Das ist wichtig

    Egal, aus welchem Beweggrund Sie die Nahrung für Ihren Vierbeiner selbst zubereiten möchten: Wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, sollten Sie ein paar wichtige Regeln und Tipps beachten. Denn nicht jedes Lebensmittel ist auch für Ihr Haustier gut verträglich.

    Ihr Vierbeiner hat mit Futtermittelallergien zu kämpfen oder Sie möchten ihn mit Hundefutter ohne Tierversuche füttern? Ein guter Tipp: Hundefutter selber machen. Denn so können Sie selber bestimmen, was genau Ihr Haustier frisst – und in welchen Mengen. Minderwertiges Futter ist oft mit billigen Füllmaterialien vollgestopft, die keinerlei Nährwert für Ihren Hund bieten.

    Welches Fleisch eignet sich für hausgemachtes Hundefutter?

    Grundsätzlich können Sie alle Fleischsorten verwenden, wenn Sie Hundefutter selber machen. Auch Fisch ist sehr gesund für Hunde – vor allem wegen der gesunden Fettsäuren. Fleisch und Fisch sollten die Basis für Ihr selbstgemachtes Hundefutter darstellen. Vorsicht! Rohes Schweinefleisch ist für Hunde tabu, denn es kann den tödlichen Aujeszkyschen Virus enthalten. Wenn Sie es vorher gut durchgaren, ist es zwar kein Problem, aber wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sind Sie mit Rindfleisch, Lamm oder Geflügel besser beraten. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie Ihren Hund barfen, also mit rohen Zutaten füttern wollen.

    Natürlich gehören aber auch noch andere gesunde Lebensmittel in das Futter: Eier sind gute Tipps als Proteinquelle, Obst und Gemüse – am besten kurz gekocht – liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe.

    Tipps fürs selbstgemachte Hundefutter: Was darf rein, was nicht?

    Wenn Sie also Hundefutter selber machen möchten, ist die Auswahl und richtige Mengenverteilung der Inhaltsstoffe das A und O. Hunde sind Allesfresser – das heißt, sie können fast alle Lebensmittel gut vertragen, die auch wir Menschen zu uns nehmen. Wichtig: Natürlich gibt es hier Ausnahmen. Daher sollten Sie Ihrem Vierbeiner nicht einfach Ihre Essensreste geben, sondern das Hundefutter extra kochen.

    Kuhmilch ist für die Haustiere wegen der enthaltenen Laktose eher ungeeignet. Milchprodukte wie Quark, Hüttenkäse oder Joghurt vertragen Hunde in der Regel jedoch gut. Vorsicht bei Käse: Er enthält in der Regel viel zu viel Salz. Generell sind starke Gewürze nicht gut für Ihren Hund. Zucker sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden.

    Vorsicht sollten Sie bei Nüssen walten lassen – sie sind oft unverträglich, teilweise sogar giftig. Erdnussbutter wird von den meisten Hunden zwar sehr genossen und wird häufig als Zutat genannt, wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, ist aber ebenfalls oft zu salzig, sehr fettreich und nicht wenige Vierbeiner reagieren darauf allergisch. Gut verträglich sind für gewöhnlich die folgenden Obst- und Gemüsesorten:

    Achtung! Äpfel und Bananen enthalten Zucker und sollten nur selten in kleinen Portionen im Hundenapf landen.

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    Hochwertiges Hundefutter selber kochen

    Früher war es ganz normal, für den Hund zu kochen oder ihm die Speisereste der Familie zu kredenzen. Seit es die modernen Futtermittel gibt, ist das nicht mehr notwendig. Dennoch können immer wieder Situationen im Leben eines Hundes auftreten, die es notwendig machen, extra für ihn zu kochen. Gründe können unterschiedliche Erkrankungen sein, die eine spezielle Diät erfordern. Für den Hund selbst zu kochen hat seine Vorteile. Es erfordert allerdings auch einiges an Kenntnissen über die Ernährungsgewohnheiten der Vierbeiner.

    Kochen hat seine Vorteile

    Ein gesunder Hund kann mit modernen Alleinfuttermitteln gesund und artgerecht ernährt werden. Leidet das Tier allerdings unter einer Allergie, einer Erkrankung der Nieren, Diabetes oder einer anderen Stoffwechselstörung, wird eine Diät notwendig. Nicht immer ist die passende Diät fix und fertig zu kaufen. Es kann daher sinnvoll sein, für das Tier eigens zu kochen. Der Vorteil dabei ist sicherlich, dass der Hundehalter einen genauen Überblick über die verwendeten Zutaten hat und auch auswählen kann, in welcher Qualität er diese einkauft. Ideal sind immer Produkte in Bioqualität, die natürlich auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind.

    Die richtige Zusammensetzung

    Eine selbst gekochte Mahlzeit für den Hund muss ebenso wie eine Fertigmahlzeit aus der Dose aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzt sein. Als Proteinquelle benötigt der Hund Fleisch. Hier sind fast alle Fleischsorten geeignet. In unseren Breiten finden vorwiegend Geflügel, Rind, Schaf und Pferd Verwendung. Diese Fleischsorten sind über einen Fleischhauer günstig und in guter Qualität zu beziehen. Bei Schweinefleisch muss unbedingt darauf geachtet werden, dass es gut durchgegart wird. Rohes Schweinefleisch birgt die Gefahr des Aujeszkyvirus. Leidet das Tier an einer Allergie, muss hier vorsichtig vorgegangen werden. Bei einer Ausschlussdiät darf nur eine Fleischsorte verarbeitet werden. Hier sind eher exotische Sorten empfehlenswert, mit denen der Hund zuvor noch nicht in Berührung gekommen ist. Ziege, Rentier, Känguru oder auch das Pferd sind hier ideal. Sie sind allerdings in Mitteleuropa meist nur tiefgefroren über den Zoofachhandel erhältlich.

    Die richtige EiweiГџquelle

    Neben Muskelfleisch sind auch Innereien für den Hund von großer Bedeutung. Leber, Nieren, Herz oder Lunge enthalten viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, die für den Hund wichtig sind. Innereien sollten allerdings nur einmal wöchentlich im Napf landen. Zwischendurch ist auch Fisch eine gute Quelle für Eiweiß. Er enthält wichtige Fettsäuren. Gräten müssen zuvor entfernt werden. Ideal sind Fische wie Lachs, Forelle oder auch Thunfisch. Eine gute Eiweißquelle stellen auch Milchprodukte dar. Hier sind aufgrund des Lactosegehaltes allerdings nur Hüttenkäse und Quark wirklich für Hunde geeignet. Sie sind ideale Zutaten für Schonkost.

    Kohlenhydrate in MaГџen

    Neben der EiweiГџquelle benГ¶tigt der Hund auch eine geringe Menge an Kohlenhydraten. Hier eignen sich Kartoffeln oder Reis ideal. Auf klassische Getreidesorten sollte besser verzichtet werden. Sie enthalten Gluten, das fГјr Allergien verantwortlich ist. Daneben darf eine gewisse Menge an Obst und GemГјse nicht fehlen. Sie enthalten Ballaststoffe und Vitamine. Voraussetzung dafГјr ist allerdings, dass sie nicht lange mitgekocht werden. Gut und leicht verdaulich sind MГ¶hren, Zucchini, Г„pfel oder SГјГџkartoffeln. Der Hund kann GemГјse und Obst am besten verdauen, wenn es geraspelt oder pГјriert wird. Etwas hochwertiges Г–l wie Fisch- oder LeinГ¶l rundet das Futter perfekt ab.

    Das Futter nicht wГјrzen

    Hochwertiges Hundefutter selber kochen

    Wer das Futter für seinen Liebling selbst zubereiten muss oder will, sollte dies im Falle einer Erkrankung immer mit dem Tierarzt absprechen. Experimente mit dem Futter von Hunden können von diesen mit schweren Verdauungsstörungen quittiert werden. Keinesfalls darf das selbst gekochte Futter gewürzt oder gesalzen werden. Im Gegensatz dazu können ein paar Kräuter das Futter deutlich aufwerten. Sie wirken sich positiv auf die Verdauung aus und Hunde mögen sie zumeist. Auch auf Knoblauch und Zwiebel muss unbedingt verzichtet werden. Sie sind für Hunde unverträglich und können mit der Zeit zu Anämie führen. Ebenso sollte auf Obst und Gemüsesorten verzichtet werden, die für den Hund giftig sind. Hundehalter sollten sich daher im Vorfeld gut über die möglichen Zutaten informieren.

    Kochen fГјr Hunde – so machst du dein Hundefutter selbst

    Das Thema Hundefutter ist eines, um das du als Hundebesitzer nicht herumkommst. Eine gesunde Ernährung ist für deinen Hund nämlich genauso wichtig, wie für dich. Und obwohl es mittlerweile sehr gutes Hundefutter zu kaufen gibt, kochen immer mehr Hundehalter selber.

    Welche Gründe dafür sprechen, was du dabei beachten musst und welche Dinge dein Hund keinesfalls fressen darf, das erfährst du jetzt.

    Warum Гјberhaupt Hundefutter selber machen?

    Wieso kommt man auf die Idee, das Hundefutter selber zu machen, wenn man es doch fertig kaufen kann? Ganz einfach: Weil du dann die volle Kontrolle Гјber die Zutaten hast. AuГџerdem kannst beim Selberkochen das Futter ganz individuell auf die BedГјrfnisse deines Hundes abstimmen. Das ist besonders bei kranken Hunden sinnvoll, aber auch bei Hunden, die Гјbergewichtig sind.

    Wenn du das Hundefutter selber machst, herrscht zudem mehr Abwechslung im Napf, worГјber sich die meisten Hunde freuen.

    Futter selber zu machen heißt aber auch, sich mit der sinnvollen Zusammensetzung zu befassen, damit dein Hund alle wichtigen Nährstoffe bekommt, die er braucht.

    Die Ernährung ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit deines Hundes

    Vorteile vom Kochen fГјr Hunde

    Der größte Vorteil liegt aus meiner Sicht darin, dass ich selber die Qualität des Futters bestimmen kann. Gleichzeitig übernehme die Verantwortung dafür, dass mein Hunde mit allem versorgt wird, was für seine Gesundheit wichtig ist. Das macht zwar etwas mehr Arbeit, lässt mich aber auch unabhängig von der Futterindustrie sein.

    Außerdem brauche ich keine komplizierten Zutatenlisten von Fertigfutter studieren, aus denen ich am Ende doch nicht schlau werde. Wenn mein Hund zum Beispiel kein Getreide verträgt, dann kann ich es einfach weglassen. Dadurch, dass Hunde Allesfresser sind, gibt es eine große Bandbreite an Lebensmitteln, die du füttern kannst.

    Meine Hunde bekommen mal Kartoffeln mit gekochtem HГјhnchenfleisch, MГ¶hren, etwas Fenchel und dazu einen TeelГ¶ffel LeinГ¶l.

    An anderen Tagen gibt es Reis mit Hüttenkäse, gekochtem Rinderhackfleisch und Zucchini. Sehr gerne mögen sie aber auch rein vegetarische Mahlzeiten, zum Beispiel aus eingeweichten Haferflocken, geriebenem Apfel und Birne, etwas Quark, einem Ei und einem Teelöffel Rapsöl.

    Deiner Phantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt! (Abgesehen natГјrlich von den fГјr Hunden unvertrГ¤glichen Lebensmitteln, die du weiter unten findest.). Tolle Rezeptideen gibt es Гјbrigens hier bei „Herrchen kocht“.

    Und indem du deinem Hund bei einer Erkrankung selber Schonkost zubereitest, hast du zudem eine gute Alternative zum Kauf kostspieliger Spezialprodukte vom Tierarzt.

    Was es zu beachten gibt

    Genau wie bei unserer Ernährung verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, so gilt das auch für das Futter deines Hundes. Es muss ausgewogen und auf seinen Bedarf angepasst sein.

    Und obwohl einige Hunde ziemliche Fressmonster sind, dürfen sie noch lange nicht alles zu sich nehmen. Manche Lebensmittel können giftig für sie sein oder sind nur im gekochten Zustand verträglich.

    Wenn du Gewürze verwendest, solltest du dich über ihre Wirkungsweise informieren. Kümmel ist zum Beispiel gut für die Verdauung. Kräuter wie Thymian, Oregano oder Rosmarin geben dem Futter zudem einen besonderen Geschmack. Wenn du unsicher bist, wieviel du davon verwenden sollst, dann nimm grundsätzlich lieber weniger als zuviel.

    Auch Salz braucht dein Hund, allerdings nur in ganz geringen Mengen. Zucker hingegen ist fГјr das Futter nicht notwendig und ist fГјr Hunde genauso ungesund wie fГјr uns. Wenn du Hundekekse machst, dann ist Honig eine gute Alternative.

    Auch Hunde freuen sich Гјber Abwechslung beim Fressen

    Achtung gilt bei diesen Lebensmitteln:

    Bis heute ist noch nicht eindeutig bekannt, welcher Inhaltsstoff bei Trauben & Rosinen das Problem darstellt. Tatsache ist aber, dass größere Mengen davon für deinen Hund schädlich sind und im schlimmsten Fall zu Nierenversagen führen können. Deshalb solltest du sie lieber nicht füttern.

    Die Kerne sind in zweierlei Hinsicht nicht gut für deinen Hund. Zum einen kann er sich daran verletzen, wenn er sie verschluckt, zum anderen enthalten die Kerne giftige Blausäure, die beim Zerbeißen freigesetzt wird.

    Bei rohem Schweinefleisch besteht die Gefahr, dass es den Aujeszky-Virus enthält. Dieser ist für Hunde tödlich.

    Kartoffeln zählen zu den Nachtschattengewächsen und sind roh für deinen Hund schädlich. Gekocht darf er sie allerdings fressen.

    Außer diesen Lebensmitteln gibt es noch andere, die dein Hund nicht oder nur in geringer Menge fressen darf. Um sicherzustellen, dass du ihm nichts Schädliches gibst, solltest du dich deshalb gut informieren oder von einem Ernährungsberater für Hunde unterstützen lassen.

    Eine einseitige oder falsche FГјtterung kann auch bei Hunden zu Mangelerscheinungen oder gesundheitlichen Problemen fГјhren. Dennoch ist das Kochen von Hundefutter kein Hexenwerk, wenn du darauf achtest, es abwechslungsreich zu gestalten.

    Barfen – was ist das?

    Wenn du dich mit dem Kochen von Hundefutter beschäftigst, stößt du auch auf den Begriff Barfen.

    Es gibt verschiedene Erklärungen, was das Wort Barf bedeutet. Im Englischen sprechen manche von „Biological Appropriated Raw Food“, im Deutschen von „Biologisch artgerechte Rohfütterung“.

    Bei dieser Ernährungsform geht es darum, seinen Hund mit rohen Lebensmitteln zu füttern, da beim Erhitzen zum Teil wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden.

    Beim Barfen bekommt der Hund daher neben rohem Fleisch zum Beispiel auch noch Obst, Gemüse und Eier. Das Obst und Gemüse sollte übrigens püriert werden, damit dein Hund die enthaltenen Nährstoffe aufnehmen kann.

    Den Hund auf diese Ernährungsweise umzustellen, kann am Anfang ein bisschen Geduld erfordern. Seine Verdauung muss sich nämlich genauso an die ungewohnte Kost gewöhnen wie seine Geschmacksnerven. Wenn er bisher Futter bekommen hat, das mit Geschmacksverstärkern versetzt war, wird ihm das neue gesunde Fressen wahrscheinlich erst einmal nicht zusagen.

    Hier kann es hilfreich sein, die Zutaten zuerst zu kochen und ihn Schritt für Schritt an die rohe Ernährung zu gewöhnen.

    Karotten sind eine gesunde Knabberei

    Hundekekse backen

    Ich selber liebe Kekse, nicht nur zu Weihnachten! Und auch meine beiden Hunde freuen sich immer riesig, wenn einer für sie abfällt. Um meine Plätzchen nicht mit ihnen teilen zu müssen, backe ich ihnen ihre eigene Hundekekse.

    Besonders gerne mögen meine zwei Feinschmecker Quark-Bällchen und Früchtebrot. Gegen ein paar herzhafte Käse-Kekse haben sie aber auch nichts einzuwenden.

    Die Rezepte dafür und ganz viele weitere tolle Rezeptideen bekommst du in dem Ebook „Hundekekse selber backen“

    Du kannst natürlich nicht nur Hundekekse, sondern auch gesunde Leckerlies selber machen. Genau wie beim Kochen hast du hier den Vorteil, dass du genau weißt, was am Ende drin ist, zum Beispiel reine Hähnchen- oder Putenbrust.

    Fehlt dir dazu die Zeit, dann kannst du auch auf Leckerlies von Terra Canis oder Pets Deli zurückgreifen. Ob getreidefrei, in Bio-Qualität, für große oder kleine Hunde, diese Leckerlies sind mindestens so gut wie selbstgemachte!

    Hundefutter selber zu kochen, erfordert etwas mehr Zeitaufwand als fertiges Futter zu geben. Die Vorteile, die damit verbunden sind, machen diesen Aufwand jedoch wieder wett. Es geht letztendlich nichts Гјber Selbstgekochtes, ob fГјr uns oder unsere Vierbeiner.

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    Bildcredit: (c) Lilli - Fotolia.com

    Abschied nehmen vom geliebten Hund

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    Hundefutter selber kochen

    Immer mehr Hundehalter gehen dazu über, ihr Hundefutter selber zu kochen. Das ist nicht zwingend notwendig, denn zwischen minderwertigen Billigmarken hat der Handel mittlerweile auch sehr hochwertige Hundefuttermarken zu bieten, die allen Bedürfnissen von Hunden gerecht werden. Dennoch spricht natürlich nichts dagegen, wenn Sie für Ihren Hund kochen. Es gibt nur einige Dinge, die Sie dabei berücksichtigen sollten.

    Hundefutter selber kochen

    Reines Muskelfleisch ist die hochwertigste Form von Fleisch. Insbesondere Rind, Lamm und Geflügel bieten sich hier an. Gut durchgegart liefern sie dem Hund alle wichtigen Nährstoffe. Lediglich von Schwein und Fisch sollten Sie Abstand nehmen. Schweinefleisch kann auch gar Viren enthalten, die für einen Hund lebensgefährlich sind. Auch Fisch ist wegen seiner Gräten bedenklich. Bei Geflügel müssen Sie natürlich stets darauf achten, dass keine Knochen mehr am Fleisch sind. Sie könnten beim Fressen splittern und im Magen Verletzungen verursachen.

    Innereien liefern dem Hund viele wichtige Nährstoffe und sollten neben dem Muskelfleisch deshalb ebenfalls immer mit in den Kochtopf kommen. Besonders beliebt sind

    Neben dem Fleisch können Sie Ihren Hund auch mit allerlei vegetarischen Dingen füttern. Ob Sie Fleisch und Gemüse mischen oder rein vegetarisch bleiben, ist dabei Geschmackssache. Rein vegetarische Hunde sollten zum Gemüse aber hin und wieder auch ein Hühnerei, Käse und andere tierische Eiweißquellen bekommen. Eine vegane Ernährung ist beim Hund also ebenfalls nicht möglich.

    Wegen ihrer Bekömmlichkeit sind die folgenden vegetarischen Nahrungsquellen für das Hundefutter kochen gut geeignet:

    • Kartoffeln und Reis (insbesondere bei Verdauungsproblemen)
    • Möhren, Erbsen, Pastinaken
    • Brokkoli und Blumenkohl (nur in kleinen Mengen, da sie zu Blähungen führen)
    • Äpfel, Ananas, Bananen, Birnen, Mandeln
    • Löwenzahn, Blattsalat

    Bitte salzen und würzen Sie das selbstgekochte Hundefutter auf keinen Fall. Schon kleine Mängen können zu Unverträglichkeiten führen und Erbrechen oder Durchfall verursachen. Kräuter hingegen können Sie gerne ausprobieren. Informieren Sie sich aber vorher, welche Kräuter für Hunde giftig sind. Ihr Tierarzt kann Ihnen hier Auskunft geben. Auch bei Kräutern gilt allerdings: Weniger ist mehr.

    Wenn sich das Hundefutter selber Kochen für Sie doch nicht als praktikabel erweist, können Sie genauso gut herkömmliches Futter füttern. Mit unserem kostenlosen Futtercheck finden Sie schnell und einfach hochwertige Hundefuttersorten, die den Bedürfnissen Ihres Vierbeiners auf jeden Fall gerecht werden.

    Jetzt NEU Futtercheck inkl. kostenlose Futterproben. Im Futtercheck können Sie sich kostenlos für die passenden Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anmelden. Kaufen Sie nie wieder das falsche Futter und finden Sie jetzt das bestbewertete und passende Futter für Ihr Haustier:

    Hundefutter selber kochen

    Viele liebende Hundehalter wollen für ihr Tier verständlicher Weise nur das Beste. Wer das Hundefutter in diesem Zuge selbst erstellt, der wird genau wissen was enthalten ist und welche Qualität die Zutaten hatten. Mancher Hund bekommt auf diese Weise ein tägliches Mahl, von dem das Herrchen selbst meist nur träumt. Bei aller Liebe zum Tier kann hierbei allerdings viel falsch gemacht werden. Der erste Fehler ist schon gemacht, wenn „Hundefutter selber kochen“ wörtlich genommen wird. Weshalb dies so ist und welche Gründe es zur Eigenkomposition von Hundefutter gibt ist im Folgenden nachzulesen. Außerdem einige wichtige Hinweise zum Thema.

    Hundefutter sollte nicht gekocht werden

    Wer unter Hundefutter selber kochen die Versorgung mit frischem Rohfleisch meint, der befindet sich schon auf einem guten Weg. Wird Hundefutter gekocht, dann gehen nicht nur Nährstoffe verloren, die man seinem Liebling ja auf diesem Wege eigentlich zukommen lassen wollte, es drohen Stücke mit Knochen auch unkontrolliert zu splittern. Dabei entsteht ein ernstes Gesundheitsrisiko für den Hund. Das Zusammenstellen von eigenem Futter als solches ist eine gute Sache, sofern einige Hinweise beachtet werden. Hundefutter zu kochen ist allerdings nicht besser als das Futter im Discounter zu kaufen. Hundefutter zu kochen widerspricht auch der artgerechten Ernährung des Tieres. Kein Wolf, als Vorfahre des Hundes, wird gekochte Nahrung gejagt haben. Daher machen jene, die Hundefutter selber kochen um dem eigenen Tier die bestmögliche Ernährung zu bieten eines der schlechtesten Dinge, aus den besten Gründen. Auch wer mitbekommt, dass Freunde und Bekannte Hundefutter selber kochen sollte sanft und zurückhaltend auf diesen Umstand hinweisen.

    Hundefutter selbst zusammenstellen

    Stellt an, ohne Hundefutter zu kochen, selbst ein Hundemahl zusammen, dann muss man sich natürlich im Klaren darüber sein, welche Nährstoffe benötigt werden und wie viel hiervon in den verschiedenen Zutaten stecken. Dank des hohen Fleischanteils, dessen Qualität man selbst beim Einkauf bestimmt ist dies dann eine gute Sache für jeden Hund. Allerdings ist Achtung vor gefährlichem Halbwissen geboten. Bevor man wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Hundeernährug vergisst ist dringend zu raten doch lieber auf vorgefertigtes Futter zurückzugreifen. Mittlerweile gibt es einige sehr gute Hersteller, die auf ein hohes Maß an Qualität achten. Als Beispiel kann hier guten Gewissens Terra Canis genannt werden. Bevor man darüber nachdenkt Hundefutter selbst zu kochen sollte auf solche Anbieter zurückgegriffen werden. Es sei denn, man kennt sich wirklich aus und findet auch dann keine Unklarheiten, wen man ganz tief in sich hinein horcht.

    Weshalb besteht oft der Wunsch Hundefutter selbst zu kochen?

    Gute Gründe darüber nachzudenken, ob man nicht selbst das bessere Hundefutter herstellen kann, gibt es mehr als genügend. Leider verwenden gerade Fabrikate von Discountern und andere Hersteller der untersten Preisklasse viele Inhaltsstoffe, die für keinen Hund ideal sind. An oberster Stelle steht hier Glutenhaltiger Weizen, der breitflächig als günstiger Füllstoff verwendet wird. Aber auch andere Todsünden sind oft enthalten. So werden statt Fleisch gerne Tiermehl und Fleischabfälle verwendet, die sich oft hinter dem Begriff „Fleischerzeugnisse“ verstecken. Diesen Sünden kann aber auch entgangen werden wenn man darauf verzichtet Hundefutter selbst zu kochen. Mit wenigen beklagenswerten Ausnahmen reicht es hier schon, wenn man etwas mehr Geld ins Futter investiert. In aller Regel sind die Hersteller von Premium Hundefutter (z.B. Wolfsblut, Wildborn oder Josera) in ihren Rezepturen besser aufgestellt. Mehr Hundefutter finden Sie in unserem Hundefutter Test.

    Hundefutter selber Kochen aus gesundheitlichen Gründen

    Auch bei Gründen der Gesundheit sollte man Hundefutter auf keinen Fall kochen im wörtlichen Sinne. Es kann allerdings hilfreich sein, den Hund selbst zu ernähren, wenn gesundheitliche Probleme, wie beispielsweise eine Futtermittelallergie, vorliegen. Gerade eine Ausschluss Diät funktioniert mit selbst zusammengestelltem Futter gut und kann bei sehr vorsichtigen Versuchen die Rezeptur zu ändern sogar Hinweise auf den Auslöser der allergischen Reaktionen liefern. Allerdings sollte hier nicht wild experimentiert werden. Außerdem empfiehlt es sich dringend Rücksprache mit einem Tierarzt zu halten.

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