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Es gibt zwei Arten von Leberkäse, die aus unterschiedlichen Zutaten hergestellt werden. Der Bayerische Leberkäs enthält keine Leber und wird auch als Fleischkäse bezeichnet. Sorten, die außerhalb Bayerns hergestellt wurden, enthalten Leber. Beim Stuttgarter und beim groben Leberkäse muss der Leberanteil mindestens fünf Prozent betragen.

Ansonsten kann sich in dem Brät grob entsehntes Rindfleisch befinden sowie fettes Schweinefleisch, Speck ohne Schwarte, Wasser, Zwiebeln, Salz und Majoran. Das Ganze wird sehr fein zerkleinert, und die Mischung in eine Kastenform gefüllt und im Ofen gebacken. Wenn sich eine braune Kruste gebildet hat, ist der Leberkäse fertig.

Obwohl der Name es vermuten ließe, hat der Begriff ursprünglich nichts mit Leber zu tun, ebenso wenig mit Käse. Es gibt hauptsächlich zwei Theorien zur Wortherkunft: Die beiden alten deutschen Wortstämme „Lab“ und „Kasi“ sind Bezeichnungen für die Gerinnung von Eiweiß durch Erhitzen, zum Beispiel durch Kochen oder Braten. Demnach wäre der Begriff auf die Herstellungsart zurückzuführen. Die andere Theorie besagt, dass es sich um eine Abwandlung des Wortes Laib in Kombination mit dem Wort Käse handelt. Laib kommt daher, dass der Leberkäse in einer Brotform gebacken wird und daher wie ein Brotlaib aussieht. Käse beschreibt die feste, kompakte Konsistenz der Fleischspezialität. Es gibt noch weitere Leberkäsevarianten, die mit anderen Fleischsorten und Zutaten auf dieselbe Weise hergestellt werden.

Der Leberkäse wird auf verschiedene Arten und Weisen gegessen. Er eignet sich zum Beispiel als kalter Aufschnitt oder in Streifen geschnitten als Wurstsalat. Doch auch warm wird er gern verzehrt, zum Beispiel auf einer Scheibe Brot, in einem Brötchen mit Senf oder angebraten mit Spiegelei und Kartoffelsalat. Er kann überdies paniert oder mit Schinken und Käse à la Cordon bleu gefüllt werden.

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Die richtigen Raclette Zutaten

Die richtigen Raclette Zutaten machen den Abend perfekt!

Sie haben einen Racletteabend geplant? Der Raclettegrill steht bereit? Nein? Dann schauen Sie sich zuerst mal unseren großen Raclette Test an. Wenn Sie nun einen Raclette Grill haben, stellst sich für Sie bestimmt die Frage, welche Zutaten sie nun benötigen. Man kann sagen, auf dem Raclette kann alles gegrillt werden, was Ihnen schmeckt. Natürlich gehört aber zum Raclette immer der richtige Raclette Käse. Wichtig ist, dass ein Raclette Grill eine deutlich geringere Leistung als ein Gartengrill besitzt. Daher sollten sie nur kleine Fleischstücke auf den Raclette Grill legen. Eine kleine Zutatenliste für weitere geschmacksvolle Raclette Ideen finden Sie hier.

Raclette Zutatenliste

Aber natürlich eignet sich nicht nur Fleisch zum grillen. Haben sie schon einmal Paprika probiert? Scharfe Chilis? Nein dann hab ich vermutlich noch ein paar gute Ideen für Sie. Neben den schon genannten Zutaten können sie auch folgendes verwenden:

  • Shrimps
  • Meeresfrüchte
  • Tomaten
  • Gurken
  • Zwiebeln
  • Knoblauch (mit unter das Fleich gemischt, sehr lecker!)
  • Aubergine
  • Brot
  • passende Raclette Saucen, entweder selbst gemacht oder fertig gekauft (Empehlung von raclette.tips: Wiedemer – Gourmet Senf Set „Raclette“ siehe rechte Seite)
  • und natürlich ganz wichtig, die richtige Gewürzmischung (Empehlung von raclette.tips: Gewürzmischung von Schuhbeck, siehe rechte Seite)
  • und einfach alles was eben gebraten gut schmeckt.

Und für was sind nun die Pfännchen da?

In den Pfännchen können Sie ebenfalls sehr gutes Essen grillen. Schon mal ein Ei in ein Pfännchen geschlagen und ein Spiegelei im Raclette gemacht? Nein? Probieren Sie es und lassen sie sich überraschen wie es mit Speck, welchen sie auf den Grill grillen, schmeckt. Oder mischen sie zum Beispiel ein paar, schon angebratene Shrimps mit Mais und Tomaten. Auch Bohnen mit Speck ist eine beliebte Raclette Zutat, lassen Sie im Supermarkt Ihre Phantasie spielen. Fast alles was Sie finden lässt sich am Raclette verarbeiten.

Raclettekäse

Natürlich gehört über jedes Pfännchen Raclette-Käse. Dieser Käse verläuft auf dem Pfännchen und macht das Pfännchen erst richtig lecker. Verwenden Sie als Käse Sorten, welche schnell schmelzen wie zum Beispiel Schafskäse, geriebener Käse, Gouda, Edamer oder spezieller Raclettekäse. Sie sollten auch passende Gewürze zur Hand haben, denn ohne Würze schmeckt alles nur halb so gut. Hier eignet sich ebenfalls alles was schmeckt, Kräutersalz, Chili– und Paprikagewürze und alles was Ihr Gewürzregal hergibt

Vieles, was auf dem Grill liegt, kann auch in ein Pfännchen gelegt und mit Käse überbacken werden. Probieren sie es aus und lassen sie sich vom Geschmack überzeugen.

PREISSIEGER

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Weitere Raclette Ideen

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Alternativ Gesund Leben

Fleischkäse und Fleischkäsebrötchen erfreuen sich gerade in Deutschland sehr großer Beliebtheit. Zwar weiß so ziemlich jeder Konsument das Fleischkäse und Leberkäse an sich nicht wirklich gesund sind, jedoch werden jährlich hunderte Tonnen davon gegessen. Fleischkäse und Leberkäse sind zwei unterschiedliche Produkte. In Bayern nennt man den traditionellen Leberkäse im Brötchen „Leberkassemmel“, in der Pfalz den Fleischkäse im Brötchen auch „Fläschkäsweck“ Fakt ist, der Großteil des in Deutschland verkauften Fleischkäses ist gesundheitlich wenig förderlich, nicht wegen seines hohen Anteils an Schweinefleisch, sondern hauptsächlich wegen der vielen verwendeten Zusatzstoffe und teilweise auch minderwertigen Zutaten. Es hat seinen Grund, warum gerade Fleischkäse so unfassbar billig ist. Man kann auch „gesunden“ Fleischkäse bzw. Leberkäse herstellen, dieser würde dann nur aufgrund seiner sehr hohen Kalorienzahl und vielen gesättigten Fettsäuren dick machen, hätte aber sonst bei mäßigem Konsum keine Nachteile für die Gesundheit

Fleischkäse in Schweißfolie eingepackt, voll mit Geschmacksverstärkern, Phosphaten, Stabilisatoren, viel Salz und Konservierungsstoffen wie z.B. dem äußerst ungesunden Natriumnitrit E250)

Tipp, für einen zusatzstofffreien Fleischkäse:

Was ist der Unterschied zwischen Fleischkäse und Leberkäse?

Der original bayrische Leberkäse bildet eine Ausnahme, welche traditionellen Hintergrund hat. Echter bayrischer Leberkäse nach Originalrezept beinhaltet keine Leber und das seit 1777. Da jedoch immer mehr Metzgereien dem „Leberkäse“ echte Leber beimischten, wurde festgelegt, dass Leberkäse auch echte Leber enthalten muss, mit Ausnahme des „Bayrischen Original Leberkäse“. Heute wird der meiste Fleischkäse hauptsächlich aus billigem Schweinefleisch mit einem Haufen künstlicher Zusätze hergestellt und hat mit dem traditionellen Rezept wenig gemein. Es gibt tausende Fleischkäse und Leberkäserezepte in Deutschland. Je weniger künstliche Zusatzstoffe in ihnen enthalten sind und je höher der Fleischanteil ist, desto besser. Das ein Leberkäse immer ohne Leber ist, ist grundlegend falsch, denn es gibt Metzgereien die bewusst nicht den „bayrischen Leberkäse“ herstellen, sondern Leberkäse mit echter Leber. Dieser ist dann jedoch teurer, als die Variante die fast nur aus billigem gewolften Schweinefleisch und etwas Rindfleisch besteht. Je höher der Fleischanteil (vor allem Rindfleisch) umso teurer das Fleisch- bzw. Leberkäseprodukt. Auch echte Kräuter und Gewürze erhöhen den Preis im Vergleich zu billigen Geschmacksverstärkern, Kunstaromen und Zucker. Spezielle Rezepte wie reiner Rindfleisch-Fleischkäse, oder Kalbsfleisch-Fleischkäse erhöhen den Preis dann ebenfalls deutlich.

Was ist drin im Fleischkäse bzw. Leberkäse. Die Zutaten und Zusatzstoffe des beliebten deutschen Klassikers im Brötchen

  • Schweinefleisch (besonders fette Stücke)
  • Rindfleisch (oft nur die billigen Fleischteile)
  • Wasser
  • Salz (oft auch künstlich jodiert und mit Natriumferrocyanid als Trennmittel)
  • Nitritpökelsalz (sehr ungesund! Siehe Beitrag „E250 – Das Gift in der Wurst“)
  • Phosphate (ebenfalls bei höherem Verzehr auf Dauer ungesund wie z.B. E452)
  • Stabilisatoren
  • Geschmacksverstärker (oft Mononatriumglutamat E621)
  • Konservierungsstoffe
  • Antioxidationsmittel
  • Zucker (oft in Form von Dextrose, oder billigem Glucosesirup)
  • Fertigwürzmischungen (bestenfalls frische Kräuter und eigene Würzmischungen)
  • Leber (Nur bei „echtem Leberkäse“ außerhalb des bayrischen Originalrezeptes möglich, echter bayrischer Leberkäse enthält keine Leber!)

Findet man einen Metzger der die ganzen Chemikalien aus seinem Fleischkäse bzw. Leberkäse lässt, oder gegen harmlose Stoffe ersetzt, dann ist weder Fleisch- noch Leberkäse in Maßen konsumiert ungesund. Ideal wäre natürlich Fleisch aus Bio-Haltung. Denn in billigen Fleischkäse für teils weniger als 3,90 Euro das Kilo kann man einfach keine Tierhaltung außerhalb der Massentierhaltungsindustrie erwarten. Wenn Fleisch billiger ist als Gemüse, oder eine Dose Hundefutter, dann sollte es einem wirklich zu denken geben. Siehe auch den Beitrag: „Warum Fleisch viel zu billig ist“

Was macht Fleischkäse und Leberkäse so ungesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von zu viel Fleischkäse- und Leberkäsekonsum

  • Nebenwirkung Nummer 1 – Oftmals direkt, ein Völlegefühl und starkes ekliges Aufstoßen nach Fleischkäse und Leberkäsebrötchen Konsum
  • Übergewicht und bis hin zu Fettleibigkeit
  • Trägheit
  • Herz- Kreislaufprobleme
  • Erhöhtes Krebsrisiko (vor allem durch Nitrit und zu viel rotem Fleisch, was inzwischen sogar die WHO bestätigt hat)
  • Hohe Cholesterinwerte
  • Verschlechterung der Körperfettwerte
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Erhöhtes Schlaganfallrisiko
  • Verstopfte Arterien
  • Darmprobleme bis hin zu erhöhten Darmkrebsrisiko
  • Bauchschmerzen (Häufig durch Geschmackverstärker und Zusatzstoffe)

Kann Fleischkäse oder Leberkäse auch ein gesundes Nahrungsmittel sein?

Dann freue ich mich sehr, wenn Du ihn teilst.

Bei allen gesundheitlichen Problemen wenden sie sich bitte ausschließlich an einen zugelassenen Arzt, nur dieser kann ihnen eine korrekte Diagnose stellen, ggf. Therapiervorschläge machen und sie generell medizinisch beraten. Die Webseite alternativ-gesund-leben.de dient nur als allgemeines Informationsangebot, deren Inhalte auf persönlichen Erfahrungen sowie eigenen Wissensstand und Internetrecherchen beruhen. Zu keinem Zeitpunkt kann dabei Gewähr auf die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden.

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mein Name ist Marco Eitelmann und ich bin Autor und Gründer dieser Homepage.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich bereits mit den Themen: Gesunde Ernährung, Gesundheit im Allgemeinen und Persönlichkeitsentwicklung sowie Techniken zur "inneren Arbeit" wie Meditation und Qi Gong. Ich möchte mit diesem Blog so vielen Menschen wie möglich eine positive und gesunde Lebensweise sowie den achtsamen Umgang mit der Natur näher bringen und stelle dafür regelmäßig immer wieder neue Informationen aus dem passenden Themenspektrum zur Verfügung.

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Original Bayrischer Leberkäse - selbstgemacht

Zubereitungszeit: 30 Min.

Koch- bzw. Backzeit: 1 Std. 30 Min.

Gesamtzubereitungszeit: 2 Std.

Original Bayrischer Leberkäse - Rezept für einen Leberkäse aus Schweinefleisch. Man kann die 60% Fleisch aber auch gerne durch ein anderes Fleisch ersetzen, z. B. Pute oder Lamm oder eine Mischung Rind- und Schweinefleisch.

  • 60% mageres Fleisch
  • 40 % fetter Schweinebauch (od. 30% Schweinebauch und 10 % Speck OHNE Schwarte)

  • 22 g Pökelsalz (Pökelsalz braucht man, um das Fleisch umzuröten)
  • 3 g weißer Pfeffer gemahlen
  • 0,5 g Majoran gerebelt
  • 0,5 g Thymian gemahlen
  • 0,5 g Macis (Muskatblüte) gemahlen
  • 0,5 g Ingwer gemahlen
  • Eiswürfel, mindestens 300 g pro kg Fleisch

Zubereitung

  1. Fleisch klein schneiden und kalt stellen. Muss zur Verarbeitung kurz vor dem Gefrieren sein.
  2. Mindestens 300 g Fleisch Eiswürfel herstellen und diese, bevor man mit dem Fleisch beginnt, in der Küchenmaschine zu Eis-Schnee kuttern und erstmal beiseite stellen. Das klein geschnittene Fleisch muss sehr gut gekühlt sein, fast vor dem Gefrieren und wird jetzt mit den Gewürzen ordentlich vermischt - das muss schnell gehen, damit das Fleisch nicht warm wird!
  3. Nun das Fleischgemisch in die Küchenmaschine geben und bei sehr schneller Umdrehung ca. 1-2 Minuten kuttern. Nun den Eis-Schnee dazu und alles nochmal richtig durchkuttern. Es gibt jetzt eine feine, aber zähe Masse - so muss das aber sein.
  4. Wer will, kann jetzt erst noch eine Kochprobe machen: Dazu in einem kleinen TopfWasser kurz aufkochen lassen und dann abschalten. Mit einem Esslöffel ein wenig von dem Teig abstechen und als feste Kugel in das heiße Wasser geben. Bleibt das Brät schön zusammen und fällt nicht auseinander, dann hat man schon gewonnen.
  5. Nun eine Kastenkuchenform oder eine andere eckige Form, welche gut gekühlt sein muss, ausfetten - dazu ein Fett nehmen das hoch erhitzt werden kann (Palmin, Biskin etc., KEINE RAMA ODER SONSTIGES). Wenn die Form richtig kalt ist, bleibt das Fett schön in allen Ecken hängen und der Leberkäse lässt sich später beim Stürzen gut aus der Form lösen.
  6. Die Masse jetzt gut in die Form drücken, damit keine Luftblasen im Teig bleiben.
  7. Zum Schluss mit einem, in kaltes Wasser getauchten, Teigschaber die Masse glatt streichen und ein Rautenmuster eindrücken (nicht schneiden!).
  8. Im Ofen bei Ober- / Unterhitze, mittlere Schiene, bei ca. 160°C ca. 90 Minuten backen. Sollte dann die Oberfläche noch etwas blass sein, für 5-6 Minuten den Grill dazuschalten.

Eingestellt am 19.6.2006, 09:38 Uhr

76 Kommentare

Der einzige Grund, das zu machen, wäre für mich, dass ich endlich dieses gräßliche Pökelsalz nicht essen müßte. und gerade das tut man hier freiwillig rein.

der metzger verwendet i.d.r 2 sorten von salz. Normales Speisesalz und sogen. "Nitritpökelsalz".

Gepökelt wird mit beidem. Das Nitrit ist der einzige Unterschied und solange du die Ware mit dem Nitritpökelsalz nicht grillst, habe ich keine Bedenken. Beim Grillen sollte der Saft nicht in die Glut tropfen (wg. sogen. Nitrosamine, fall ich mich recht erinnere - is schon ne Weile her. ).

Neben Fleisch und Speck ist Wasser (Eis) unerlässlich. (Nitritpökel-)Salz, Gewürze, das war es.

Das "gräßliche Pökelsalz" wie Du es bezeichnest, isst Du jeden Tag, wenn Du Wurst, Schinken o.ä. zu Dir nimmst, da es der Grund dafür ist, warum das verarbeitete Fleisch nicht grau sondern ROT ist. Würde man nur normales Salz verwenden, hätte jede Wurst die wir kaufen eine graue Farbe (ähnlich der eines Hackbratens z.B.).

Das Nitritpökelsalz kann man getrost weglassen, dann wird der LK halt nicht rosa, sondern grau. Na und? Wenn ich weiß, woher die rosa Farbe kommt, schmeckt er mir grau zehnmal besser.

Frag mal bei einem guten Schlachter/Metzger, die das auch verarbeiten.

Der Name Leberkäse hat natürlich nix mit seinen Inhaltststoffen zu tun, wie man sich leicht denken kann.

Früher war der Leberkäs ein sogenanntes " Hackstockkratzi ". Alles was am Ene übrig blieb wurde zu einem Fleischbrei zusammengekratzt und in einer Form gebacken. Da die Inkredenzien an verschiedenen Orten unterschiedlich waren, schmeckte der LBK dem zu Folge nach auch unterschiedlich. Gott sei Dank. Sonst könnte man diesen nicht sehr oft essen.

Was du da über die Zusammenetzung von Leberkäse schreibst, erinnert an Leberwurst. Da kommen auch alle (mehr oder minder) verwertbaren Reste rein. Widerlich!

Beim Bäcker gibts sowas auch. Da heißen die Dinger Rumkugeln.

Und da in beiden Fällen jeder Produzent andere Reste hat, schmecken die Ergebnisse dann auch, wie du das für den Leberkäse gepostet hast.

Aber zum Glück kann sich ja jeder selber befragen: Essen oder nicht? Das ist hier die Frage.

Jeder Metzger, der seinen Leberkäs selbst macht, hält sich nicht so ganz an die Zutaten. Jedoch kommen nur gute Sachen in das Brät. Je nach dem was der Metzger mehr übrig hat, macht den Geschmack des Leberkäs aus. Es gibt auch Leberkäs, in welchem etwas Leber drinn ist. Der sieht etwas "grauer" aus. Schmeckt sehr gut. Dann gibt es LBK mit groben Anteilen (also nicht voll gekuttert). Dann gibt es noch LBK mit einem Netz eingewickelt. . usw.

Industriell hergestellter LBK schmeckt immer gleich. Nicht bei Metzgern die ihren LBK selbst machen.

Aber . . . lauter gute Zutaten. Und . am Besten schmeckt er frisch und warm aus dem Ofen, nicht aufgewärmt!

habe gestern das oben genannte Rezept ausprobiert. Muss sagen : HERVORRAGEND !

?? Den Tipp gibts doch erst seit gestern!

Und da biste gleich losgerannt und hast die Zutaten geholt, gell!

Wenn man nun selber Lebensmittel herstellt, hat man Einfluß auf ihre Inhaltsstoffe. Man kann also in diesem Fall getrost ohne Nitritpökelsalz arbeiten, vielleicht wird dann der Leberkäse aber auch flüssiger. Ein Essen wegen einer roten Färbung für appetitlicher oder gesünder zu halten, ist nicht gerechtfertigt.

Ich finde diesen optischen verkaufsfördernden Schnickschnack blöd.

Wenn ich lese was für Reste in den Metzgerleberkäse"gefegt" werden, da lohnt das Selbermachen vermutlich wirklich, aber ohne Nitritpökelsalz, denn das ist wirklich gräßlich, und bei guter Kühlung nicht nötig.

erstens gehst du gar nicht auf die Problematik ein

zweitens ist das, was du schreibst,

Es ist der 1:1 Gelierzucker

was hat Gelierzucker , Sorbinsäure oder Knoblauch in einem Leberkäs zu tun ?

Das Nitrit Pökelsalz hat einen Vorteil bei rohem (gepökeltem ) geräuchertem Fleisch, den Vorteil gegenüber normalem Speisesalz : es hat einen ANTI - Bakteriellen Zweck.

Sonst wären Schinken oder Würste nicht haltbar.

Speisesalz fällt bei längerer Lagerung aus. Pökelsalz nicht.

Auch bei (manchem) Käse wird Nitratpökelsalz verwendet.

Trotzdem: in Bayern ist Leberkäs nicht Weltfremd sondern Spitze.

"Preussen" können da nicht mitreden.

Es gibt wirklich keinen vernünftigen Grund für seine Verwendung.

Und die meisten Käsesorten enthalten kein Nitritpökelsalz.

Nur bei den billigsten Sorten (Discounter!)

wird es als Konservierungsstoff (E249, E250) zugesetzt.

Der Gesundheit zuträglich ist es ganz bestimmt nicht, und es ist absolut verzichtbar.

Nitrate sind sehr wohl schädlich, besonders für Kinder.

Hey Leute, wer sich von Fertiggerichten, Schnell/Fix/Maggi/Knorr (und wie sie alle heissen) Einrührpacks, Dosenfutter, Lightgerichten und sonstigem Schnell-Schnell-Zeugs o.ä. ernährt, lebt genauso ungesund wie jemand, der Wurst oder was auch immer mit Pökelsalz vertilgt! Also bleiben wir doch bitte mal auf dem Boden der Tatsachen.

Die Leute, welche hier nur mosern können, scheinen mit richtigem Kochen irgendwie auf Kriegsfuß zu stehen, sonst würde man nicht jede Einrührsuppe über den grünen Klee loben und dieses Schmankerl hier nur nach dem "Ach so ungesunden" Pökelsalz beurteilen!

Recht haste, nur das Pökelsalz, das muß net sein.

Der Beitrag von Fuzzi war für mich daher besonders konstruktiv.

in fast jeder wurstsorte ist pökelsalz enthalten, schon wegen der farbe wegen.

wenn jemand behauptet, sein metzger komme ohne aus, mag sein, dass der dann in seine 3 selbergemachten wurstsorten kein pökelsalz reischmeisst, aber die anderen zig wurstsorten, die er dazu kauft beinhalten wieder welches (oder macht der metzge seine salami, lyoner etc. eigenhändig und ohne pökelsalz? - das würde kein mensch kaufen. )

und ehrlich gesagt, wer will schon einen unappetitlich grauen leberkäse essen?

also ich kann die ganze aufregung um das pökelsalz überhaupt nicht verstehen, zumal es in den meisten wurstsorten incl landjäger etc enthalten ist.

hier im i-net kann man sich schon schön stark machen und auf die gesundheit klopfen. das möcht ich aber sehen wie du beim metzger stehst und bei jeder wurstsorte die du kaufst nachfragst, was die sorte nun so beinhaltet.

machst du das wirklich?

oder klopfst du, wie die meisten hier nur auf dem pökelsalz rum, weil es einfach toll ist, wieder mal den gesundheitsapostel rauszuhängen und es chic ist was in der luft zu zerfetzen?

wenn du bei aldi deine wurst abgepackt kaufst, kannst sicher nachschauen, ich aber kaufe meine wurst bei meinem metzger meines vertrauens der noch selber schlachtet und dem bringe ich so viel vertrauen entgegen, dass ich nicht nachfrage, es sei denn ich wäre allergisch und alles andere ist realitätsfremd.

achso, es sei denn du kaufst abgepackte billigwurst, dann kannst nachschauen, aber bei der wurst kommts auch nicht mehr drauf an. wohl bekomms.

Nimm am besten Pork Belly - Skin On, der hat mehr Fettgehalt als -skinless.

Der Schweinebauch ist natürlich roh - so wie alles an Fleisch was hinein kommt bzw. kommen kann.

wir haben in unserer Testküche 5kg Leberkas hergestellt und anschliessend gleich verputzt.

Die hättet Ihr sehen sollen.

Wir haben ca 10% grobes gehacktes mit eingemischt.

Ihr habt also nen groben Leberkäs hergestellt - klingt auch lecker, das hab ich noch nicht ausprobiert. - Sollte ich wohl mal machen.

ich lebe in der USA und vermiese den Leberkaese schon lange.

habe das rezept mit meiner Mutter ausprobiert !

leuder konnte ich nicht genau Poekesalz finden . ( dieser salz hat es heher weiss gemacht sah aus wie kalbskaese..lol

was noch kommisch ist ist

warum ist unser leberkaese zeh ! doll- und etwas hart und mehlig.lol also alles nur nicht leicht und luftig !

was haben wir falsch gemacht ?

und dann beim ausbaken war so viel wasser da- das wir es 2 mal abgiessen mussten !

soll das eis total verschwienden beim cutter oder sollen immer noch groessere stuecke bleiben?

bitte um hilfe . danke

Schade, dass der Kommentarboom hier ein bisschen abgebrochen ist.

Meine Frage - auch nach der Geraetschaft (Kuechenmaschine). Was muss das fuer ein Geraet sein? Und, ja das Poekelsalz?

"La sal de nitrito para conserva" - ob, und wo ich das hier bekomme, gibt mir auch noch Raetsel auf.

Aber jetzt war ich so lange ohne LebenS-Kaese, dann kann ich ja noch ein bisschen warten auf Antwort. lol

Liebe Gruesse - saludos - aus Montevideo

Bei der Fleischangabe steht % (Prozent wovon?) Gesamtmasse?

und bei den Gewuerzen stehen Gramm-Anweisungen.

Wie geht das zusammen?

Danke und saludos

Für Deutsche, insbesondere Bajuwaren im Ausland mag es ein Ausweg sein - bevor sie unter Entzugserscheinungen leiden . . .

Fachliteraturempfehlung von Oma Duck: Lale Akgün, "Tante Semra im Leberkäseland" - interessant und amüsant.

1. Zum Thema Pökelsalz:

In Der USA erhält man es als

- Nitrite pickling salt oder

In Südamerika kennt man es als

- salmuera para curado

- nitrito para conserva

oder man benutzt eine normale Küchenmaschine mit Knethaken, fängt zunächst langsam an und steigert dann ein bisschen das Tempo. Allerdings sollte die Maschine in der Teigschüssel nicht warm werden sonst fällt der Teig buchstäblich "ins Wasser".

So auch mal Bratwurst. Hab da aber auch das Fettproblem.

Es sind keine Angaben für Bindemittel angegeben! Geht das?

Kann man statt Pökelsalz, Tomatenmark oder ähnliches verwenden?

Kann man statt KHM, falls notwedig, Senftmehl verwenden?

Was halten Sie von Eier-Zugabe?

Für die Farbe gebe ich ein wenig normales Ketchup dazu, pro Kilo etwa 50gr.

Was ich auch noch zugebe ist Backpulver, pro Kilo ca. 5 -7 gr.

Ich mache meistens zwei Kilo Masse aufs Mal, und gebe ein Briefchen 15gr. Backpulver dazu.

Dann stelle ich die Fleischstücke für eine Nacht in den Kühlschrank, zwei Stunden bevor ich es durch den Wolf lasse, in den Tiefkühler, alles ist fertig gewürzt!!

Dann das ganze wieder für 1 Stunde in den Tiefkühler.

Dann in den Kutter.

In den Kutter leere ich zuerst 200 gr. Eiswasser vermischt mit kleinen Eiswürfeln.

Dann ein Kilo Fleischmasse rein, und laufen lassen bis die Masse gleichmässig aussieht.

Dann in die gefetteten Backformen, die ich ebenfalls in dem Tiefkühler gelagert habe, ca. ein Tag. Wie beschrieben, die Formen gut mit Fett ausstreichen.

Meine Masse wird so nie heiss, und bleibt immer kalt!

- 300 g Speck (sehr fettig),

- pro kg Fleisch 300 g Eisschnee sowie

- 10 g Kutterhilfsmittel,

- 3 g weißer Pfeffer und

Habe mir meines bei Amazon bestellt ;-)

Es gibt dasselbe auch als #2. Dieses ist aber nicht für Fleischkäse geeignet.

Lieb Grüße aus Florida

Wenn der Fleischkäse das Wasser verliert und die Konsistenz wie Sägemehl wird ist keine Bindung der verschiedenen Zutaten vorhanden.

Wenn Fleisch gekuttert wird muss es solange gekuttert werden das eine homogene Masse daraus entsteht.Das Fleisch darf ruhig bis 12 Grad gekuttert werden.Das wichtigste ist,das Salz so früh wie möglich beigeben und auch das Kutterhilfsmittel.Die gleichen Probleme können aber auch auftreten wenn das Fleisch zu lange und zu warm gekuttert wird.Dann koaguliert das Eiweiss und es kann nicht meht binden .

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  • Konservierungsstoffe
  • Antioxidationsmittel
  • Zucker (oft in Form von Dextrose, oder billigem Glucosesirup)
  • Fertigwürzmischungen (bestenfalls frische Kräuter und eigene Würzmischungen)
  • Leber (Nur bei „echtem Leberkäse“ außerhalb des bayrischen Originalrezeptes möglich, echter bayrischer Leberkäse enthält keine Leber!)

Findet man einen Metzger der die ganzen Chemikalien aus seinem Fleischkäse bzw. Leberkäse lässt, oder gegen harmlose Stoffe ersetzt, dann ist weder Fleisch- noch Leberkäse in Maßen konsumiert ungesund. Ideal wäre natürlich Fleisch aus Bio-Haltung. Denn in billigen Fleischkäse für teils weniger als 3,90 Euro das Kilo kann man einfach keine Tierhaltung außerhalb der Massentierhaltungsindustrie erwarten. Wenn Fleisch billiger ist als Gemüse, oder eine Dose Hundefutter, dann sollte es einem wirklich zu denken geben. Siehe auch den Beitrag: „Warum Fleisch viel zu billig ist“

Was macht Fleischkäse und Leberkäse so ungesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von zu viel Fleischkäse- und Leberkäsekonsum

  • Nebenwirkung Nummer 1 – Oftmals direkt, ein Völlegefühl und starkes ekliges Aufstoßen nach Fleischkäse und Leberkäsebrötchen Konsum
  • Übergewicht und bis hin zu Fettleibigkeit
  • Trägheit
  • Herz- Kreislaufprobleme
  • Erhöhtes Krebsrisiko (vor allem durch Nitrit und zu viel rotem Fleisch, was inzwischen sogar die WHO bestätigt hat)
  • Hohe Cholesterinwerte
  • Verschlechterung der Körperfettwerte
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Erhöhtes Schlaganfallrisiko
  • Verstopfte Arterien
  • Darmprobleme bis hin zu erhöhten Darmkrebsrisiko
  • Bauchschmerzen (Häufig durch Geschmackverstärker und Zusatzstoffe)

Kann Fleischkäse oder Leberkäse auch ein gesundes Nahrungsmittel sein?

Dann freue ich mich sehr, wenn Du ihn teilst.

Bei allen gesundheitlichen Problemen wenden sie sich bitte ausschließlich an einen zugelassenen Arzt, nur dieser kann ihnen eine korrekte Diagnose stellen, ggf. Therapiervorschläge machen und sie generell medizinisch beraten. Die Webseite alternativ-gesund-leben.de dient nur als allgemeines Informationsangebot, deren Inhalte auf persönlichen Erfahrungen sowie eigenen Wissensstand und Internetrecherchen beruhen. Zu keinem Zeitpunkt kann dabei Gewähr auf die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden.

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mein Name ist Marco Eitelmann und ich bin Autor und Gründer dieser Homepage.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich bereits mit den Themen: Gesunde Ernährung, Gesundheit im Allgemeinen und Persönlichkeitsentwicklung sowie Techniken zur "inneren Arbeit" wie Meditation und Qi Gong. Ich möchte mit diesem Blog so vielen Menschen wie möglich eine positive und gesunde Lebensweise sowie den achtsamen Umgang mit der Natur näher bringen und stelle dafür regelmäßig immer wieder neue Informationen aus dem passenden Themenspektrum zur Verfügung.

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Leberkäse

Selbstgemachter Leberkäse schmeckt einfach herrlich. Dieses Rezept müssen Sie probieren, sie werden begeistert sein.

Bewertung: Ø 4,0 ( 1144 Stimmen)

Zutaten für 4 Portionen

70 min. Gesamtzeit

20 min. Zubereitungszeit

50 min. Kochzeit

Schwierigkeitsgrad

Weitere Kategorien

Zubereitung

  1. Das Fleisch sollte vor der Verarbeitung klein geschnitten werden und anschließend für ca. 30 Min. ins Kühlfach gegeben werden (sollte kurz vorm gefrieren sein). Danach die Fleischstücke mit den Gewürzen gut vermengen.
  2. Das Fleisch in die Küchenmaschine geben und bei sehr schneller Umdrehung ca. 1-2 Minuten so klein wie möglich zerhacken.
  3. Nun kommt der Eisschnee dazu (Eisschnee wird aus Eiswürfeln hergestellt und zwar am besten in einem Cutter, es geht auch eine Küchenmaschine mit sehr schnelllaufendem Messer.) und nochmal alles gut zerhacken, bis eine feine, zähe Masse entsteht. Es sollte relativ schnell verarbeitet werden.
  4. Eine passende eckige, gut gekühlte Form ausfetten. Die Masse nun in die Form geben und darauf achten, dass keine Luftblasen entstehen. Mit einem Teigschaber die Masse glatt streichen und nach Wunsch vorsichtig ein Rautenmuster eindrücken. (darf nicht zu tief werden).
  5. Im vorgeheizten Ofen bei bei ca. 160°C (Ober- / Unterhitze) ca. 90 Minuten backen.

Tipps zum Rezept

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User Kommentare

Leberkäse selber machen. Auf diese Idee bin ich ja noch gar nicht gekommen. Ich kaufe den immer gerne direkt in der Fleischbank, warm und im Semmerl.

Auf Kommentar antworten

Wau, dass hört sich sehr gut an. Bis jetzt habe ich mir immer das Leberkäsbrät vom Metzger geholt und zu Hause im Rohr ausgebacken. Aber dieses Rezept werde ich ausprobieren.

Auf Kommentar antworten

Gibt es nicht so einen Eisschnee in einem Großmarkt zu kaufen?

Auf Kommentar antworten

Einen Leberkäse selbst herzustellen ist schon eine sehr aufwendige Sache.

Alleine schon die 1 1/2 Stunden backen .

Auf Kommentar antworten

Selbstgemachter Leberkäse schmeckt sicher ganz herrlich ist aber eine sehr aufwendige Sache aber wahrscheinlich ist es der Mühe wert.

Auf Kommentar antworten

Ich probiere heute Abend Ihr Rezept aus und bin schon gespannt. Der Eisschnee hat übrigens nichts mit verbrennen zu tun. Er ist notwendig, um das vorzeitige Zusammenbinden des feinen Eiweißes bei der Verarbeitung zu vermeiden. Aus demselben Grund greift man das Faschierte für amerikanische Hamburger nur ein paar Sekunden an und nicht minutenlang massiert. Sonst kriegt man einen Schuhleder-Gummiauflauf in Lebensmittelform.

Auf Kommentar antworten

der leberkäse hört sich zwar schon nach ein bischen mehr arbeit an, aber dafür dürfte

er wirlich gut werden, schätze ich mal. werde ich auch mal probieren.

Auf Kommentar antworten

sehr interessantes Rezept und endlich weiß man, wie so ein Leberkäse tatsächlich zubereitet wird - werde es sicherlich ausprobieren

Auf Kommentar antworten

Das hört sich überhaupt nicht schwierig an. Durch hinzufügen von zusätzlichen Zutaten kann man auch Pizza-Leberkäse herstellen.

Auf Kommentar antworten

Selbstgemachter Leberkäse. Ein Traum.

Hab ich noch nie selbst versucht zu machen. Ich hol diesem immer bei Fleischer

Leberkäse

Schmelzers Leberkäse in Meisterqualität aus eigener Herstellung und nach alter Tradition.

Leberkäse, Fleischkäse oder Fleischlaib – der Leberkäse ist je nach Land und Region unter vielen Namen bekannt. In vielen Fleischereien wird dem Leberkäse heute keine Leber mehr beigemischt. Bei uns wird er noch nach der vom Großvater überlieferten Rezeptur mit Schweineleber produziert.

Leberkäse ca. 290 Gramm (Kilogrammpreis 15,17€/kg)

Produktbeschreibung

Schmelzers Leberkäse in Meisterqualität aus eigener Herstellung und nach alter Tradition.

Leberkäse, Fleischkäse oder Fleischlaib – der Leberkäse ist je nach Land und Region unter vielen Namen bekannt. In vielen Fleischereien wird dem Leberkäse heute keine Leber mehr beigemischt. Bei uns wird er noch nach der vom Großvater überlieferten Rezeptur mit Schweineleber produziert.

Leberkäse ca. 290 Gramm (Kilogrammpreis 15,17€/kg)

Weitere Informationen

2 Kundenbewertungen für Leberkäse

So muss Leberkäse schmecken.

Habe den Leberkäse gekauft.Geschmacklich sehr gut. Werde wieder bestellen. Leo Schulz aus Erfurt .

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    KONTROLLE IST BESSER!

    Frau Fuchs ist Lebensmitteltechnologin und für die Qualitätssicherung des Neuburgers verantwortlich. Sie hat ihren Abschluss an der Universität für Bodenkultur in Wien gemacht. Die einwandfreie Qualität des Neuburgers sicherzustellen ist ihre zentrale Aufgabe und dafür ergreift sie verschiedene, genau festgelegte Maßnahmen. Aus der Neuburger Produktion erhält Frau Fuchs zufällig ausgewählte Packungen Neuburger und kontrolliert sie am Ende des Haltbarkeitsdatums, da der Neuburger auch zu diesem Zeitpunkt einwandfrei sein muss. Im Neuburger finden sich maximal 10 „gute“ Keime/g, wobei der erlaubte Grenzwert bei 5 Mio./g liegt.

    Damit ist der Neuburger ein für den Verzehr absolut sicheres Lebensmittel. Bei offiziellen Hygiene-Kontrollen wie der jährlichen IFS-Zertifizierung erreicht der Neuburger immer Bestwerte. Das ist kein Zufall, denn Frau Fuchs und das gesamte Team von Neuburger arbeiten ständig am Hygienestandard. Erreicht wird die Lebensmittelsicherheit des Neuburgers vor allem durch frische Zutaten, saubere Produktion und hygienische Verpackung. So wird das Rind- und Schweinefleisch nur von streng geprüften Produzenten geliefert. Auf die Einhaltung der Kühlkette wird genau geachtet. Das Zerteilen des Fleisches erfolgt direkt bei Neuburger und ist ein weiterer wichtiger Qualitätsfaktor. Durch das rasche Verarbeiten in gekühlten Räumen wird das Keimwachstum bestmöglich minimiert.

    Die weitere Produktion des Neuburgers erfolgt nach höchsten Standards. Im besonders sensiblen Bereich der Verpackung herrschen OP-ähnliche Bedingungen. Dort wird der Neuburger in nahezu keimfreier Atmosphäre aufgeschnitten und sicher verpackt. So erreicht der Neuburger die erforderliche Haltbarkeit. Zusätzlich führt Frau Fuchs laufend Reinigungskontrollgänge zur Sicherstellung der absoluten Hygiene von Maschinen und Reinigungsmitteln durch. Frau Fuchs kontrolliert auch, ob alle Mitarbeiter die Bekleidungsvorschriften präzise einhalten. Sollten Sie Fragen zur Lebensmittelsicherheit des Neuburgers haben, wird Ihnen Frau Fuchs diese gerne beantworten.

    AM BESTEN PERFEKT

    Andreas Schein ist Qualitäts- und Produktentwicklungsleiter bei Neuburger. Er ist unter anderem staatlich geprüfter Sommelier und liebt die Perfektion des Geschmacks. Seine Hauptverantwortung liegt in der Überwachung der Produktsicherheit. Diese wird durch die Einhaltung des Standards „IFS Food“ gewährleistet. Bei der Produktion des Neuburgers werden von Herrn Schein sämtliche qualitätsrelevanten Abläufe überwacht und aufgezeichnet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Hygiene.

    Die täglichen Aufgaben von Herrn Schein sind sehr umfassend. Unter anderem kontrolliert er die internen und externen mikrobiologischen und chemischen Produktproben. Auch die Einhaltung der vorgegebenen Spezifikationen von Verpackungsmaterialien, produktberührenden Materialien etc. wird von ihm beaufsichtigt. Um die Sicherheit für unsere Konsumenten zu gewährleisten, überprüft Herr Schein ständig unzählige Parameter am Produkt, an der Verpackung, die speziellen klimatischen Bedingungen in Produktionsräumen sowie die Einhaltung der Kühlkette des gesamten Produktionsablaufes einschließlich Logistik. Besonderes Augenmerk legt er auf die Überwachung der auf äußerst hohem Niveau ablaufenden Reinigung des gesamten Produktionsbereiches, die ständig mit mikrobiologischen Tests überprüft wird.

    PRODUKTION

    Guten Morgen! Das heißt in der Firma Neuburger 5 Uhr Früh. Um diese Zeit wird das bestellte Frischfleisch angeliefert, kontrolliert und ausgewählt. Übrigens, es wird ganz gezielt eingekauft, damit man Fleisch in Schnitzel-Qualität erhält. In den Morgenstunden wird das frische Fleisch zerteilt, erst von Knochen, dann von Fett befreit, klein portioniert und klug sortiert. Alle Abschnitte und das Fett landen direkt in einem eigenen Lagerraum, wo sie von Fachleuten entsorgt werden.

    Bereits im nächsten kühlen Raum werden die Fleischstücke fein zerkleinert. Apropos Kühlen: In den Kühlräumen herrscht die optimale Lagertemperatur von plus 1 °C. In den Arbeitsräumen wird die Temperatur auf konstanten plus 12 °C gehalten. Die eigens für den Neuburger gefertigten Backformen werden in der Zwischenzeit eingefettet und gekühlt. Auch die Größe entscheidet über den Geschmack. Der Neuburger schmeckt nun einmal am besten im Großformat von 13 kg gebacken. Jetzt geht es um die Handwerkskunst. Das Neuburger-Brät wird sorgsam in die Formen gefüllt. Dabei ist ganz wichtig, wie schnell und wie kräftig die köstliche Masse eingerührt wird. Vorsichtiger als mit einem rohen Ei wird in der Firma Neuburger mit dem Brät umgegangen, denn jeder Mitarbeiter weiß, nur ein Lufthauch, ein falscher Handgriff und das gute Stück Neuburger wird nicht ganz perfekt.

    Und hier geht es auch um die äußeren Erkennungsmerkmale: Jedem Neuburger werden deshalb eine Menge N-Zeichen eingeprägt. Zu Ihrer eigenen Sicherheit können Sie sich an jeder Feinkosttheke die markierte Kruste zeigen lassen. Um etwa 7 Uhr morgens erreichen die ersten „Neuburger“ des Tages den Ofen, in dem sie schonend 5 Stunden lang gebacken werden. Hermann Neuburger hat einen besonderen Backofen entwickelt, der während der ganzen Backzeit von zwei Mitarbeitern ständig auf die richtige Temperatur kontrolliert wird. Die frisch gebackenen „Neuburger“ werden nun abgekühlt, bevor sie sorgsam verpackt und etikettiert werden. In der Firma Neuburger wird gekühlt, wenn es der Arbeitsprozess verlangt, aber nicht um eine Überproduktion einen oder mehrere Tage frisch zu halten. Denn es wird ausschließlich die bestellte Tagesmenge produziert. Hier ist er: frisch verpackt und fertig für die Auslieferung, die nun sofort beginnt. Denn selbst den entferntesten Winkel Österreichs erreicht der Neuburger max. 24 Stunden nach seiner Produktion. So kann ihn jeder frisch genießen! Selbstverständlich werden täglich mehrere Endkontrollen durchgeführt. So weiß man, dass nur „einmalige“ Neuburger das Haus verlassen!

    EINFACH COOL

    VON DER ANLIEFERUNG DER ROHSTOFFE AN NEUBURGER BIS ZU IHREM KÜHLSCHRANK SPIELEN NIEDRIGE TEMPERATUREN EINE GEWICHTIGE ROLLE.

    In der Produktion achtet Neuburger akribisch darauf, die Kühlkette nie und nimmer zu unterbrechen. Es herrschen auch im Großhandel und später im Einzelgeschäft frische Temperaturen. Zu Recht, denn Qualität und Geschmack des Neuburgers werden auch durch Wärme stark reduziert. Natürlich ist dann Ihr Transportweg vom Geschäft bis nach Hause der an sich sensibelste. Sie werden ja nicht gerade einen Kühlwagen mieten, um Ihre 200 g Neuburger nach Hause zu bringen. Wenn Sie vormittags einkaufen müssen und sicher wissen, dass Sie erst spät abends wieder nach Hause kommen, empfehlen wir Ihnen eine Kühltasche zu verwenden, die heute ja beinahe jedes Geschäft anbietet. Wenn der Neuburger dann glücklich bei Ihnen zu Hause eingetroffen ist, muss er sofort in den Kühlschrank, und zwar am besten nach unten, wo es am kühlsten ist. Eingewickelt in Frischhaltepapier fühlt sich der Neuburger am wohlsten.

    NUR IM SCHATTEN BLEIBEN

    Der zweite große Feind des Neuburgers ist das starke Tageslicht. Im Dunkeln behält der Neuburger sein Aussehen, seinen Geschmack, seine inneren Werte. Auch das notwendige Dekantieren auf Zimmertemperatur sollte am besten abgedeckt geschehen.

    Leberkäse

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    Kommentare

    18.03.2002 11:52 Uhr

    Oder ich habe was falsch gemacht.

    25.07.2002 08:26 Uhr

    03.01.2004 13:12 Uhr

    Super Rezept. Ich "haue" noch ein bis zwei Scheiben Kalbs- oder Rinderleber mit durch den Wolf.

    Das kommt auch sehr gut und gibt dem Ganzen noch eine andere Note.

    17.04.2004 11:56 Uhr

    17.06.2004 12:44 Uhr

    Laib, wie Brotlaib und Kas ist das süddeutsche Wort für Brät, z. B. Wurstbrät!

    03.10.2011 23:56 Uhr

    Dann einfach wie im Rezept beschrieben backen und voila ihr habt einen echten Leberkas!

    Eingeschränkte Kommentare

    Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

    Die neusten Kommentare

    03.11.2011 19:20 Uhr

    02.12.2011 17:45 Uhr

    Punkt 2: Ich nehme am Liebsten Alu- oder Silikonformen. Wenn man die Kastenform über Nacht in den Froster stellt und diesen am nächsten Tag mit zerlaufenem Fett einpinselt, hat man wirklich überall Fett, denn es erstarrt sofort. Anschliessend bis zum Gebrauch wieder in den Froster stellen. Dann braucht man weder Backpapier noch sonstiges. Durch das Backen verdunstet Wasser, der Leberkäs wird würziger und erhält seine feine Porenstruktur.

    Punkt 3: Ich fülle die Form immer nur zu 2/3 auf, denn der Fleischkäse geht noch auf. Gebacken wird er im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 1 ½ - 2 Stunden.

    01.05.2012 08:38 Uhr

    13.07.2013 09:28 Uhr

    07.04.2017 16:17 Uhr

    • Bayerischer Leberkäs

    Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

    Raclette-Ideen: Zutaten, Tipps & Rezepte

    Beim Raclette trifft Genuss auf Geselligkeit. Kein Wunder, dass diese Art des Speisens gerade zu Anlässen und Feierlichkeiten geschätzt wird.

    Und in so manchen Familien und Freundeskreisen kramt man traditionell zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel den guten alten Raclette-Grill hervor, während in der Küche bereits fleißig Zutaten geschnippelt und wohlschmeckende Soßen angerührt werden.

    Wird neben Genuss und Geselligkeit auch noch Kreativität zum Essen eingeladen, steht einer Flut an Ideen für Raclette vermutlich nichts mehr im Wege. Ganz individuelle Raclette-Gerichte können so kreiert und verkostet werden.

    Vielleicht wird sogar die ein oder andere Idee in Bezug auf außergewöhnliche Raclette-Rezepte geboren. Eines ist in jedem Fall sicher: Hier verderben viele Köche den Brei ganz bestimmt nicht!

    Und wer weiß? Vielleicht bringt dieser Artikel Ideen für ein außergewöhnliches Raclette zur Reifung! In jedem Fall werden folgend Tipps und Anregungen gegeben, wie ein Raclette gestaltet werden kann, sei es in klassischer Form oder mit ein wenig Mut zu extravaganten Zutaten und Kombinationen.

    Das klassische Raclette – so gut wie sein Ruf

    Das bekannte Schweizer Nationalgericht hat schon vor Jahrzehnten Einzug in die Küchen und Speisezimmer auf der ganzen Welt gehalten. Beim historischen Raclette schmolz man direkt am offenen Feuer ganz langsam einen viertel oder halben Laib Vollfettkäse, wobei dieser dabei gleichzeitig geräuchert und gegrillt wurde.

    Sobald die Schnittkante weich genug war, wurde mit einem Messer etwas Käse heruntergeschabt („racler“ = französisch für „schaben“, „kratzen“) und auf frisches Brot oder gegarte Kartoffeln gestrichen. In der rauen Schweizer Alpenwelt brachte so mancher Alphirte genussvolle wie gesellige Stunden auf diese Weise zu.

    Nun, von der Idee mit dem offenen Feuer sind die meisten Gourmets bereits abgekommen. Heute wird Raclette klassischerweise mit einem gut ausgestatteten Tischgrill in den eigenen vier Wänden zubereitet. Doch die Grundidee, Käse zu schmelzen, um ihn mit wohlschmeckenden Zutaten zu kombinieren, ist geblieben.

    Das klassische Raclette orientiert sich stark an seinen Anfängen in den Schweizer Bergen. Nicht um Überfluss geht es hier, sondern um eine geschickte und schmackhafte Zubereitung ausgewählter Zutaten. Diese sind schnell aufgezählt:

    • Käse (hier können nebst klassischem Raclette-Käse auch andere Käsesorten wie Schafkäse, Gouda oder Mozzarella verwendet werden)
    • Kartoffeln
    • Dünn geschnittenes Fleisch
    • Champignons
    • Cornichons
    • Perlzwiebeln

    Häufig dient das klassische Raclette als Ausgangspunkt für die Entwicklung neuartiger Raclette-Rezepte. Durch kreatives Abändern und Ergänzen der Zutatenliste, entstehen so Ideen für Raclette, die sich nicht nur sehen, sondern auch schmecken lassen können. Einige entsprechende Anregungen sollen folgend gegeben werden.

    Raclette – der Mix an Zutaten macht’s

    Mit den klassischen Raclette-Zutaten legt man einen gewissen Grundstock. Von hier aus kann beliebig erweitert und ergänzt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und erlaubt ist, was schmeckt! Raclette-Gerichte werden schließlich umso vielseitiger, je mehr Zutaten zur Verfügung stehen.

    Denn nur so kann nach Herzenslust kombiniert und überbacken werden. Und eines ist gewiss: Mit den Zutaten kommen auch die Raclette-Ideen!

    Fleisch/Wurst/Fisch

    Für Freunde von handfestem Genuss, darf eine feine Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren (Rezepte mit Fleisch) nicht fehlen, während figur- und gesundheitsbewusste Gäste vielleicht lieber zu Fisch greifen (Rezepte mit Fisch). Gut, wenn sich das Raclette-Gericht nach individuellen Vorlieben zubereiten lässt.

    Geeignet sind nahezu alle Fleisch- und Wurstsorten (zum Beispiel Pute, Schwein, Rind, Lamm, Salami, Schinken, Leberkäse, Knacker, Speck, Berner Würstchen,…) und auch Lachs, Zander, Forelle sowie verschiedene Meeresfrüchte lassen sich herrlich kombinieren.

    Gemüse

    Was wäre ein Raclette ohne Gemüse? Ob als Beilage oder Hauptzutat für die Vegetarier unter den Gästen – gut zubereitetes Gemüse darf in keinem Raclette-Gericht fehlen (Rezepte mit Gemüse). Die Auswahl ist hier schier unendlich: Kartoffeln, Zwiebelscheiben, Kürbis, Melanzani, Zucchini, Oliven, Paprika, Tomaten, Pfefferoni, Mais, Lauch, Champignons, Karfiol oder Brokkoli, um nur einige Sorten zu nennen.

    Obst/Süßes

    Ja, richtig gehört! Raclette-Gerichte müssen nicht zwingend herzhaft sein. Gerade Süßes birgt ganz neue Ideen für Raclette-Rezepte (Rezepte mit Obst). Beliebte Obstsorten sind Ananas, Birne, Pfirsich, Weintrauben, Apfel oder Feige. Auch Pfannkuchen lassen sich am Raclette-Grill zubereiten, mit ein wenig Geschick sogar Kaiserschmarren.

    Wenn dann noch Zutaten wie Schokolade (Nutella eignet sich gut), (geriebene) Nüsse, Butter, Zucker, Konfitüren, Mascarpone, Honig, Sirup oder Kokosraspeln griffbereit am Tisch stehen, scheinen Ideen für Raclette-Rezepte schier unendlich. Ein kleiner Tipp, sollten Kinder mit von der Partie sein: Mischen Sie auf den Schäufelchen etwas Obst mit Gummibärchen. Der Effekt ist verblüffend!

    Darüber hinaus

    Ebenfalls beliebte Zutaten für Raclette-Gerichte sind Tofu (in allen Variationen), Sojawürstchen, Grillkäse, Eier oder Pizzateig.

    Raclette-Ideen – Kombination ist alles!

    Haubenköche auf der ganzen Welt zeigen es vor: Die Kombination macht’s! So werden einzelne – vielleicht sogar sehr konträre – Zutaten mit Leichtigkeit ein harmonisches Ganzes, wenn man sie geschickt zu vermengen weiß.

    Bei Raclette-Gerichten ist das ähnlich! Gerade die Kombination von süßen und würzigen Zutaten kann interessante Geschmackserlebnisse bewirken.

    • Probieren Sie doch Kirschen in Mascarponecreme, gratiniert mit einer dünnen Schicht Butterkäse. Wetten, dass Sie diese Kombination nicht so schnell vergessen werden?
    • Auch Obst in Kombination mit Gorgonzola und Nüssen sorgt für wahre Gaumenfreuden.
    • Milde Früchte (Birne oder Feige) lassen sich fabelhaft mit herzhafter Wurst (etwa Speck oder Salami) mischen. Wird das Ganze zusätzlich mit fein-würzigem Käse (zum Beispiel Schafkäse) verfeinert, ist Genuss garantiert.

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