A mit Kringel.
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In China essen sie Hunde!
Veganismus ist heutzutage in aller Munde, und faszinierenderweise hat fast jeder dazu eine radikale Meinung.
Wenn ich auf Facebook nachschaue, was es Neues gibt, dann weiß ich schon vorher, dass viele vegane Freunde Bilder von Tierleid gepostet haben werden, und viele nichtvegane Freunde wütende Hasstiraden, weil sie die Missionierungsversuche der Veganer nicht mehr aushalten.
Diskussionen mit so viel Schaum vor dem Mund, kannte ich sonst nur zwischen Gläubigen und Atheisten.
Ich äußere mich nicht oft ausführlich zu diesem Thema, weil ich keine Lust auf ein Leben in der Extremistenschublade habe, aber wenigstens einmal sollte ich wohl erzählen, wie ich selbst dazu stehe:
Als Kind lebte ich in Schweden. Dort wurde zu jeder einzelnen Mahlzeit Milch getrunken, und die tägliche Cervelatwurst auf dem Frühstücksbrot, nannten wir liebevoll-euphemistisch Prickikorv (Pünktchenwurst). Mein absolutes Lieblingsgericht war Blodpudding, ein Standardgericht in schwedischen Kindergärten und Schulkantinen.
Eines Tages fragte ich meine Mutter, warum Blodpudding eigentlich so heißt, denn ich wunderte mich über das Wort Blod (Blut).
Sie erklärte mir, dass der Bauer dem Schwein mit einem Messer in den Hals sticht, und die Bäuerin mit einer Schüssel das herausspritzende Blut auffängt, um es dann ganz schnell in die Küche zu bringen. Weil das Blut so schnell gerinnt, muss man die anderen Zutaten ganz schnell unterrühren. Der fertige Teig wird in fingerbreite Scheiben geschnitten, die dann gebraten mit einem Klecks Preiselbeermarmelade serviert werden.
Mein Leben fühlte sich auf einmal an wie eine große Lüge, und mir blieb nachträglich jeder einzelne Bissen Blodpudding im Halse stecken. Ich hatte Blut gegessen!
Fortan aß ich nie mehr dieses Gericht, egal wie mich Erzieher oder Lehrer versuchten, dazu zu nötigen. Ich wollte nichts essen, das durch so ein widerliches Blutbad entstanden ist.
Jedoch bezog sich das gefühlte Grauen nur auf den besagten Blodpudding, denn ich aß auch weiterhin andere Fleischgerichte, und Milchprodukte, weil ich mich meinem gedankenlosen Umfeld anpasste.
Es brauchte noch mehrere Erlebnisse und Erkenntnisse, bis ich mit 35 Jahren wirklich begann zu begreifen, was der ganze Fleisch- und Milchkonsum für uns Menschen, aber auch für die Tiere bedeutet. Und dass ich mich als Pädagogin mit Speziesismus lächerlich mache.
Denn Speziesismus geht Hand in Hand mit Rassismus.
Eines der prägendsten Erlebnisse hatte ich in der S-Bahn. Vor mir saß ein junger Mann mit einem Hamburger im Mund. Er hatte irgendein Boulevardblatt vor sich liegen, und tippte wütend auf ein Bild, welches einen Hund auf einem Grill zeigte. Seine Augen wurden feucht, und er rief laut: “Die Chinesen sind das abartigste Volk! Schau doch, die grillen Hunde!”. Kopfschüttelnd biss er wieder in seinen Burger, während mein Horizont sich plötzlich erweiterte. Fleisch ist doch Fleisch, Lebewesen ist doch Lebewesen, dachte ich mir still. Wir kuscheln mit unseren heiligen Haustieren, und fressen andere, denen wir die Emotionen abgesprochen haben. Und wehe, jemand frisst ein Tier aus der Emotionalensparte, und nicht nur die aus der Nichtemotionalensparte, dann ist aber was los!
Von diesem Moment an, wollte ich vegetarisch leben, und alle Tiere achten. Dass Milchprodukte auch Tierleid bedeuten, war mir damals allerdings noch nicht klar.
Vegetarier sind ja oft der Meinung, dass sie bessere Menschen sind. Sie sitzen so ähnlich da, wie der Mann mit dem Boulevardblatt, essen ein Käsebrot und schimpfen auf herzlose Fleischesser. Aber geht es den Milchkühen wirklich besser?
Ich glaubte früher immer, dass Milch absolut unschuldig ist. Weißes, reines Gold. Unentbehrlich für die Menschheit, und tierfreundlich, weil Kühe immer Milch im Überfluss haben, von der sie gerne etwas abgeben.
Als ich jedoch eines Tages im Facebook-Newsfeed ein gepostetes Bild von einer entzündeten, eitrigen Brustdrüse sah, wurde mir klar, dass ich mich in meiner blumigen Denkweise eventuell irre.
Beim Recherchieren fiel mir auf, dass ich mich als Säugetier und stillende Mutter, noch nie gefragt hatte, wieso ein anderes weibliches Säugetier wie die Kuh, dauerstillt, und nicht nur so viel und so lange, wie ihr Kalb es braucht. Wenn ich mir als Mutter vorstelle, dass ich trotz permanenter Brustentzündung eine Maschine dauerstillen müsste, und mir meine geborenen Kinder ständig weggenommen würden, dann erschaudere ich.
Glaubt wirklich jemand daran, dass die Milch von glücklichen Kühen kommt, dass die Milchkühe gerne auf ihre Kälber verzichten, oder dass die Kälber gerne auf ihre Mama und ihre Muttermilch verzichten? Kühe haben nachweislich Freundschaften, und sind folglich emotional intelligent.
Wenn ich Bilder von verschnürten Kälbern in Containern sehe, die sterben sollen, weil sie männlich sind, und denen der Mund zugeschnürt wurde, damit sie ihre besorgte Mama nicht rufen können, dann bricht mir das Herz. Wie kann man nur so grausam sein? Und wie kann man leugnen, dass diese Tiere emotionale Wesen sind, wenn man den Kälbern den Mund zukleben muss?
Wie ist das bloß mit dem Tierschutzgesetz vereinbar?
Das Gesetz macht leider einen Unterschied zwischen Haustieren und Nutztieren, und dabei geht es nicht um Intelligenz, denn Schweine sind oft deutlich intelligenter als Hunde. Es geht nur um die Verwendung von Tieren, sonst gar nichts. Wer gerne gegessen wird, hat keine nennenswerten Rechte.
Grausam sterben auch männliche Küken, denn sie werden in der Eiproduktion lebendig geschreddert, auch auf den ach-so-ethischen Biohöfen. Wer Ei isst, unterstützt diese Praxis. Und schwache Hühner werden auch dort, genau so wie bei Wiesenhofpartnern, lebendig in den Müll geworfen, oder stümperhaft getötet.
Mitgefühl kann man sich in keiner Produktion erlauben. Mitgefühl kostet nämlich Zeit und Geld. Und Hühner gelten sowieso als dumm.
Dabei würden viele Kleinbauern bestätigen, dass sie zum Beispiel eine Lieblingshenne haben, die sie freudig begrüsst, und gerne auf dem Hofrundgang Gesellschaft leistet.
Leider scheinen Transfergedanken im Bereich Tiere einfach nicht zu funktionieren. Wir sehen offensichtliche Beweise dafür, dass sie emotionale Wesen sind, aber diese Beobachtung baut keine Brücke zu unserem Mitgefühl.
Ich frage mich oft, was mit den Menschen charakterlich geschieht, die täglich Tiere töten, und verarbeiten. Gehen diese Menschen nach Feierabend fröhlich nach Hause? Kuscheln sie mit ihren Kindern? Küssen sie ihre Partner? Die selben Hände, die gerade töteten, streicheln nun zärtlich? Es fällt mir schwer zu glauben, dass Menschen in dieser Branche keinen charakterlichen Schaden nehmen.
Wir verschließen die Augen vor Tierleid, weil wir so erzogen worden sind. Kulturell, aber auch höchst manipulativ von den Lebensmittelskonzernen, die an unseren Entscheidungen verdienen. Sie veröffentlichen teure Studien, die uns sagen, dass Milch vor Osteoperose schützt, und nur Fleisch optimal mit B12, Eisen und Eiweiß versorgt.
Dabei gibt es auch viele Studien, die zeigen, dass tierische Lebensmittel Menschen überhaupt nicht gut tun. Wenn die alten Leute in China keine Osteoperose haben, obwohl sie nie Milch tranken, dann ist das ein gutes Argument für die These vieler Forscher, dass nämlich nicht Calcium aus Milch, sondern hauptsächlich Vitamin D die Knochen stärkt. Und dieses Vitamin gibt es kostenlos an der frischen Luft. Und die alten Inder, die ein Leben lang anstatt Fleisch, Hülsenfrüchte in großen Mengen aßen, sehen im Gegensatz zu unseren ächzenden Rentnern, topfit aus.
Als ich einmal als Messehostess auf der Fleischverarbeitungsmesse IFFA in Frankfurt arbeitete, konnte ich die Auswirkung von Fleisch besonders gut sehen. Die Aussteller und Händler, die an fast jedem besuchten Stand Fleisch futterten, waren oft lilagrau im Gesicht, hatten einen gewaltigen Bauch, und keuchten bei jedem Schritt. Ohne je Medizin studiert zu haben, konnte ich sofort sehen, dass ihre Körper ganz kurz vor dem Zusammenbruch waren. Wenn Lebemänner dauernd den Tod essen, färbt er irgendwann auf sie ab, dachte ich mir damals. Und tatsächlich sind einige der Kontakte, die ich noch von damals hatte, mittlerweile mausetot.
Keine Frage, in einer Hungersnot gelten andere Regeln, aber wir befinden uns in einer Wohlstandsgesellschaft, und haben eine so breite Palette an verfügbaren pflanzlichen Lebensmitteln, dass es erstaunlich ist, wieviel Tierleidprodukte trotzdem noch auf unserem Teller landen.
Ich glaube nicht, dass alle aus dem selben Grund Tierisches konsumieren. Die einen Konsumenten sind einfach gedankenlos, oder haben Angst vor Mangelerscheinungen. Die anderen sind selbsternannte Darwinisten, die sich stolz im “Zyklus des Lebens” bewegen, auch wenn sie das Schwein auf dem Teller nicht selbst erlegt haben, sondern ein rumänischer Lohnsklave bei Tönnies. Und dann gibt es noch die Bioszene, die immer nur glückliche Tiere frisst. Rechtfertigt ein glückliches Leben den Tod? Gibt es in der Blüte des Lebens überhaupt einen glücklichen Tod? Die Bioszene sagt Sachen wie “mein Steak lief kürzlich noch frei und glücklich über die Wiese, das ist mir sehr wichtig”. Warum durfte das “Steak” dann nicht weiter glücklich über die Wiese rennen, wenn Glück so wichtig ist?
Es gibt auch Diejenigen, die sagen, dass sie gar keine Tierprodukte benutzen wollen, aber es gäbe leider keinen Ersatz. Nichts könne den Geschmack eines Bratwürstchens ersetzen. Aber es ist ja das Fett, der Grillgeruch, das Angebrannte, die Gewürze usw, die das Würstchen ausmachen. Es würde doch nahezu keiner von uns einem Schwein genüsslich ein Stück aus dem Hintern abbeißen. Nein, wir verarbeiten weiter, und dann schmeckt es uns erst. Im Alnatura gibt es Bratwürste aus Seitan, die kaum von echten zu unterscheiden sind. Geschäfte wie Veganz sind darauf spezialisiert, perfekten Ersatz herzustellen.
Klar kann man argumentieren, dass die Produkte auch stark verarbeitet sind, aber häufig wird hier auf einigermaßen gesunde Zutaten geachtet. Und die Produkte sind nicht mit Antiobiotika oder Fäulnisbakterien belastet. Man kann sie genießen, im Wissen, dass dafür niemand gestorben ist, und dass man sich nicht den Magen verdirbt. Das ist echter Genuss.
Ich bin keine Veganerin, weil ich manchmal Saft trinke, der mit Gelatine klar gemacht wurde, und auch meine alten Ledersachen noch anziehe. Und außerdem ist es schon einige Male passiert, dass ich irgendwo zum Essen eingeladen wurde, und es nicht über das Herz brachte zu sagen, dass ich den Braten oder die Torte nicht essen möchte. Und ich habe sogar schon in Burger gebissen, weil ich den Geschmack vermisst habe. Jedes Mal fühlte ich mich zwar wie der größte Heuchler der Welt, aber mittlerweile sehe ich es nicht mehr so angespannt, weil ich schon einen großen Beitrag leiste, in dem ich nahezu immer vegan lebe. Und da ich Veganismus für die Zukunft halte, werde ich mich auch auf diesem Weg weiterbewegen, und mein Wissen erweitern. Ich lebe so, weil ich diese Welt in ihrer Vielfalt liebe, und weil ich gesund und empathisch sein möchte, und nicht etwa um eine vegane Community zu beeindrucken. Trotzdem ist es mein Ziel, mehr zu mir selbst zu stehen, und einen Weg zu finden, Gastgeber diplomatisch auf meine Ernährungsweise aufmerksam zu machen.
Und wenn heute der Heißhunger auf Mahlzeiten kommt, die Fleisch enthalten, dann versuche ich in Gedanken auszuklamüsern, was genau ich daran vermisse. Und das sind Gewürze und Saucen, und nicht etwa die Sehnsucht nach Aas. Fleisch und Milch schmecken mir mittlerweile auch nicht mehr gut. Letztens roch ich rohes Hackfleisch, und konnte gerade noch verhindern, dass ich mich auf der Stelle übergebe. Ich denke, das war einerseits psychologisch, weil ich dabei sofort an Leid, Blut und Eiter denken musste, aber sicherlich hatte meine Reaktion auch natürliche Gründe. Denn rohes Fleisch ist tatsächlich keimbelastet, und unser Geruchssinn warnt uns davor.
Es wird oft argumentiert, dass Erhitzen alle Keime tötet, aber es ist doch trotzdem Aas, und das Verwesungsgift war vorhanden. Und ist es, je nach Zubereitungsart, immernoch. Das finde ich höchst unappetitlich.
Wenn Menschen hören, dass ich vegane Ernährung richtig finde, werden sie oft stinksauer, und wollen dringend diskutieren. Ein Standardargument ist der Spruch: “Schau dir die Leute im Reformhaus an, sehen die etwa gesund aus?!”. Ehrlich gesagt, finde ich schon, dass sie gesünder aussehen. Vorallem haben sie meistens ein normales Gewicht.
In meinem Kühlschrank gibt es keinen klassischen Wurst- oder Käseaufschnitt. Wer das fahrlässig findet, glaubt wohl tatsächlich, dass Wurst und Käse zu Unrecht in der Ernährungspyramide einen miesen Platz haben. Es gibt doch so viele tolle pflanzliche Aufstriche, für jede Geschmacksrichtung ist etwas dabei. Sogar Kakaocreme gibt es, die im Gegensatz zur Nutella tatsächlich wertvolle Zutaten enthält.
Ich mache am liebsten Tomatenmark mit Gurke, Basilikum und Pfeffer auf mein Brot. Ein spottbilliger Hochgenuss!
Ansonsten esse ich viel Rohkost, trinke Smoothies, esse Vollkorn und Hülsenfrüchte. Als Milchersatz benutze ich Hafermilch. Es ist wirklich nicht schwer vegan zu essen, man muss sich nur von dem Gedanken trennen, dass Veganer ausschließlich Salat essen, und furchtbar hungern müssen. Es gibt auch ganz viel deutsche Hausmannskost, die schon immer vegan war, man hat sie nur nie als vegan wahrgenommen.
Wer gerne kocht, kann durch die vegane Küche nur gewinnen, denn er lernt sehr viel über die Vielfalt pflanzlicher Lebensmittel, und kann seine Geschmacksknospen wirklich überraschen. Gerade die indische Küche bietet unglaublich viele Möglichkeiten.
Ich mache mir oft Gedanken darüber, warum die mächtigen Konzerne die Möglichkeit haben, Produkte tierleidfrei herzustellen, aber es dennoch kaum machen. An den Oreos(Kekse) sieht man doch, dass man durchaus milchfreie Milchcreme herstellen kann, die täuschend echt schmeckt. Seitan aus Weizengluten ist ein genialer Fleischersatz.McDonalds könnte Burger mit Seitanpads herstellen, und Leute würden es genau so gerne essen. Aber das will McDonalds nicht. Ganz bestimmt nicht, weil es ihnen um Glaubwürdigkeit oder so etwas geht, denn sie haben ja schließlich auch kein schlechtes Gewissen wegen der vielen adipösen Fastfoodjunkies, oder der vielen kariösen Kinderzähne. Haribo könnten auch nicht nur Kinder und Erwachsene froh machen, sondern auch Tiere, in dem sie keine Gelatine mehr benutzen. Es ist doch eigentlich ein widerlicher Gedanke, dass in den fröhlich bunten Bärchen etwas Totes steckt. In China gibt es beispielsweise ganz viele Gummi-Süßigkeiten aus dem pflanzlichen Agar-Agar.
Ich finde, dass auf jedem Lebensmittelprodukt ein Hinweis sein sollte, auf dem in verständlicher Wortwahl steht, was genau von welchem Tier verwendet wurde. Dieser Hinweis würde den Horizont erweitern, und es wäre keine Tierschutz-Propaganda, sondern die reine Wahrheit.
Wer Veganismus ablehnt, der hat meistens eine genaue Vorstellung davon, wie ein Veganer so ist. Alle Veganer sind Zwangsmissionierer und Diktatoren, und wollen glückliche Menschen umerziehen. Notfalls mit erzwungenen Veggie Days. Aber es gibt selbstverständlich völlig unterschiedliche Veganer.
Es gibt die Unentspannten, die dringend irgendetwas kompensieren müssen. Die Frauen werden vegan, anstatt zu ritzen, und die Männer vegan, anstatt zur Fremdenlegion zu gehen. Mit solchen Leuten sind Diskussionen auswegslos, denn sie haben ein wahnsinniges Anerkennungsbedürfnis, und haben nicht vor zuzuhören. Diese Leute reden von Nächstenliebe und wirken dabei so herzlich wie Kim Jong-un.
Dann gibt es die Heuler, mit denen man auch nicht diskutieren kann, weil sie ausschließlich Horrorgeschichten erzählen, und dabei unentwegt weinen und jammern.
Außerdem noch die “religiösen”, die einen geistigen Führer suchen, und den meist auch in einem berühmten Veganer finden, und natürlich auch die Narzissten, die sich selbst als geborene Gurus fühlen, und eitel-eifrig Anhänger sammeln.
Besser man nimmt sich bei Interesse ein Beispiel an den ganz normalen Menschen, die den Großteil der Veganer ausmachen. Menschen, die aus ethischen und gesundheitlichen Gründen auf Tierisches verzichten, mit sich im Reinen sind, und Humor nicht mit der tierischen Ernährung aus ihrem Leben gestrichen haben.
Ich habe selbst schon einigen Leuten empfohlen, vier Wochen komplett ohne tierische Lebensmittel zu leben, damit sie wenigstens sagen können, dass sie wissen, wovon sie reden. Viele sagen, dass sie sich schon nach ein paar Tagen frei wie ein Vogel gefühlt haben. Diese Leichtigkeit kommt auch nicht von ungefär, es ist der Darm, der entlastet wird. Recht schnell merkt man auch eine Änderung beim eigenen Schweißgeruch, und die Haut sieht auch rosiger und glatter aus. Wer es probierte, blieb meistens dabei, oder reduzierte deutlich den Konsum tierischer Produkte.
Die Wut gegenüber offensiven Veganern, ist wohl nicht nur die Wut auf den nervigen Menschen persönlich, sondern hauptsächlich die Wut darüber, dass jemand uns mit penetrantem Verhalten zwingt, in den Spiegel zu schauen. Weil wir dabei nämlich erkennen könnten, dass wir nicht gemäß unserer moralischen Ansprüche leben. Und das ist mächtig unbequem.
Ob offensives Missionieren sinnvoll ist, weiß ich nicht. Persönlich finde es besser, mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber ich finde trotzdem nicht, dass man Menschen einen Vorwurf machen kann, die einem die Wahrheit sagen. Es geht doch schließlich um nicht weniger als ein lebenswertes Leben für alle, auch für einen selbst. Und darum, gegen Ausbeutung aller Art zu kämpfen. In die öffentliche Debatte um Lohnsklaven und Prostitution gehören deshalb auch unbedingt Nutztiere. Veganismus ist ausgewogen gelebt, nicht nur gesund, sondern auch ein klares Statement gegen Ausbeutung, und ein klares Statement für Mitgefühl.
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Joa. Ich habe ja im Großen und Ganzen nichts einzuwenden, denn ich finde Veganismus wie auch Vegetarismus sehr gut vertretbar.
Ein bisschen uneinverstanden wäre ich mit
Denn Speziesismus geht Hand in Hand mit Rassismus.
denn das halte ich für frei erfunden. Ich würde darüber hinaus auch bezweifeln, dass es einen Menschen gibt, der unterschiedliche Spezies nicht unterschiedlich behandelt, und ihnen auch unterschiedliche Rechte zubilligt. Pflanzen zu essen und Tiere am Leben zu lassen ist ja auch Speziesismus. Die Frage ist ja auch gar nicht, ob man Verschiedenes verschieden behandeln sollte, sondern wie man es rechtfertigt, und ob es Sinn ergibt.
Und dass Fleisch per se gesundheitsschädlich ist, halte ich auch für weit hergeholt. Man kann sich mit Fleisch ungesund ernähren, und ohne auch.
Ich persönlich würds nicht besonders vermissen und bezweifle auch nicht, dass ich mit einer vegetarischen Ernährung gut klarkäme (Bei einer veganen würde mir schon einiges fehlen.), aber die Implikation deines Textes, dass Fleisch krank macht, würde ich bestreiten.
Nachdrücklich zustimmen würde ich dir natürlich in dem Punkt, dass man für seine Überzeugungen einstehen und sie auch offen kommunizieren sollte. Ein moralischer Vegetarier/Veganer, der niemanden zu überzeugen versucht, kann seine Einstellung nicht richtig ernst nehmen.
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Besser spät als nie!
Hier noch ein paar Bilder aus Peking und von der Mauer.
Wir sind nun beide wieder heil in unserer Heimat angekommen. Ich habe mit meiner Familie Geburtstag gefeiert und bin überglücklich wieder Milchprodukte, Fleisch ohne Knochen und Kartoffeln zur freien Verfügung zu haben . Nach einem kleinen bauchschmerzenden Zwischenfall an meinem Geb. der beim Arzt endete, genieße ich es, keinen Reis und Gemüse mehr essen zu müssen.
Alles in Allem war China eine riesen Erfahrung. Ich habe wahnsinnig viele interessante Menschen getroffen und sehr viel über die Kultur gelernt. Ich werde bestimmt wieder zurückkommen, aber vorerst bin ich froh wieder zu Hause zu sein und ohne stundenlanges Fragen, selbstständig mit dem Bus fahren zu können.
PS. Mein Kopf schmiedet schon wieder Pläne für das nächste Ziel: Indien. 😉
In china essen sie hunde
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In China essen sie Hunde

1 Trailer & 11 Bilder
Cast & Crew
Schauspieler
In China essen sie Hunde ist ein dänischer Actionfilm, in dem Dejan Čukić seinen Alltag als langweiliger Bankangestellter hinter sich lässt.
Handlung von In China essen sie Hunde
Arvid (Dejan Cukic) ist Bankangestellter und eigentlich mit seinem Leben zufrieden. Seine Freundin Hanne (
In China essen sie Hunde (1999) - Film Deutsch
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In China essen sie Hunde
I Kina spiser de hunde
AUSFÜHRLICHE FILMBESCHREIBUNG - Was ist die Geschichte von "In China essen sie Hunde"?
In China essen sie Hunde Film Online - Arvid ist ein ruhiger Bankkaufmann, er verließ seine Freundin und als Krönung langweilig verhaftete einen Dieb, um die Bank, wo er arbeitet nur bringt Schläge und Drohungen zu berauben versucht haben. Sie ist ein Dieb kommt, um Ihr Haus prügeln ihre vermeintliche gute Tat, denn jetzt nicht in der Lage, eine Familie zu gründen. Arvid beschließt, einen Raubüberfall, um das Geld für das Paar geben wollen, und es wird die ein Drecksack wer weiß, sein Bruder Harald, der als Koch arbeitet und die Hilfe seiner drei Mitarbeiter: Peter, Martin und Vuk. Aber nicht alles läuft wie geplant und schließlich haben sie zu kommen. Sie können In China essen sie Hunde durch Kabelfernsehen oder in den Deutsch / Schweizer (Switzerland) Kinos mit ursprünglichem Audio online gucken, in Danish, in mit Untertiteln versehenem und in betitelt in Deutschen zu den verschiedenen Zeiten. Ansicht in die Cine Canal, dieser Film wurde im Jahre 1999 freigegeben.
SCHAUSPIELER In China essen sie Hunde (1999)
FILM BEWERTUNG online
Sehr gut, kann sagen, eine sehr gute Geschichte und halten das Publikum in seinen Stuhl.
Unter der regie von Lasse Spang Olsen .
FSK-0 Freigegeben ohne Altersbeschränkung kann mieten oder kaufen Film.
Komödie, Action, Kriminal
91 Minuten (ungefähr, ganzer film deutsch)
Widescreen HD Video (ganzer film auf kino).
Dänemark
DREHBUCH In China essen sie Hunde
Drehbuch des Anders Thomas Jensen.
MUSIK In China essen sie Hunde
Bestehend aus George Keller.
FOTOGRAFIE / KAMERA
Geführt durch Morten Søborg.
PRODUZENT In China essen sie Hunde
Produziert von Steen Herdel und Michael Brask.
STUDIO UND DAMIT ZUSAMMENHÄNGENDE
Dieser Film wurde finanziert und/oder produziert von Steen Herdel Filmproduktion, TV2 Danmark und Scanbox Entertainment.
DISTRIBUTOREN DIESER FILM in der Switzerland und Deutschland
Dieser Film wurde kommerziell vertrieben von Kinowelt Home Entertainment, TLA Releasing, EnterTech Home Entertainment Inc., Scanbox Entertainment, A-Film Home Entertainment, Hollydan Works und TiMe Filmverleih.
SEHEN FILM In China essen sie Hunde
Wie üblich wurde dieser Film auf Video HD (hohe Auflösung) für Kinoprojektion oder Blu-Ray mit Dolby-Digital-Audio gefilmt. Die Filmpremiere im Fernsehen wird in 4:3 Format (kleiner Bildschirm) ausgestrahlt. Ohne Werbeunterbrechungen hat der, In China essen sie Hunde volle des Filme eine Dauer von 91 Minuten; sein offizieller Trailer ist im Internet zu sehen. Sie können für freien vollen Film aufpassen auf deutsches oder Danish in Ihrem Tagesprogramm von Cine Canal schedule und den DVD-Film mieten oder mit VoD-Dienstleistungen (Video-On-Demand) und PPV (Pay-Per-View).
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Schlagartig ändert sich das Leben des Bankangestellten und Langweilers Arvid Blixen als er einen Bankräuber mit einem Squashschläger außer Gefecht setzt. Doch die Heldentat kam zu spät für seine Beziehung: die Freundin ist weg, die Wohnung leer geräumt. Stattdessen steht eine Fremde an der Tür. Sie erklärt, ihr Mann habe die Bank nur überfallen, um an Geld für eine künstliche Befruchtung zu kommen. Von Gewissensbissen geplagt und von einer kreditunwürdigen Rockband misshandelt, sucht Arvid den einzigen Ganoven auf, den er kennt: seinen Bruder Harald. Gemeinsam mit der Küchencrew aus Haralds Restaurant wollen sie Arvids Heldentat durch einen Überfall auf einen Geldtransporter und Gefangenenbefreiung wieder ausbügeln. Ihre Mission führt die Brüder auf einen Weg, den sie in einer Schneise der Zerstörung verwandeln, gepflastert mit Leichen und schwarzem Humor.
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Regie: Lasse Spang Olsen
Verteiler: Steen Herdel Filmproduktion
Run time: 91 min
Actor: Dejan Čukić as (Arvid), Kim Bodnia as (Harald), Brian Patterson as (Vuk), Nikolaj Lie Kaas as (Martin), Tomas Villum Jensen as (Peter), Line Kruse as (Astrid),
Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch & Deutsch
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Zed reist nach Paris, um seinen Freund Eric zu treffen. Gemeinsam mit ihm und seiner Gang will er eine Bank. In der Nacht zuvor bekommt Zed .
Als während eines Raubüberfalls in einem Lebensmittelladen in Detroit ihre Ziehmutter scheinbar zufällig ermordet wird, vereinen sich die.
In Los Angeles treiben der Berufsverbrecher Neil McCauley und seine Bande ihr Unwesen. Obwohl perfekt geplant, ging ihre letzte Aktion schie.
Auf einer Party hat Alex einen heftigen Streit mit ihrem Freund Marcus und geht daraufhin allein nach Hause. Das erweist sich als folgenschw.
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In einem der ärmeren Viertel Bostons kommt es zu einem tragischen Vorfall: die 4-jährige Amanda McCready verschwindet spurlos aus der eige.
Todd und Cammie sind ein Spießerpaar wie es im Buche steht. Als endlich der langersehnte Urlaub im Haus von Todds Eltern ansteht, beschlie�.
Der wahnsinnige Giulio und zwei Kollegen planen Marilu, die Tochter eines reichen Firmenchefs zu entführen um eine halbe Milliarde Lire Lö.
Die Weichen sind gestellt
Dies ist der erste Eintrag auf dieser Seite, die dazu dienen soll, unsere Familien, Freunde und Bekannten von unseren Erlebnissen, die wir auf unserer Rundreise durch China machen werden, zu berichten.
Wir, das sind Verena, Christian und Christoph, werden am 19.07.2008 zu einer fünfwöchigen Rucksackreise durch das Reich der Mitte aufbrechen. Der Reiseverlauf steht bisher nur grob fest. Ankommen werden wir in der Wirtschaftsmetropole Hongkong. Von dort aus soll es weitergehen nach Guilin, einem landschaftlich wohl sehr schönen Fleckchen Chinas. Darauf ist ein Abstecher in den Wulingyuan Nationalpark geplant, bevor wir uns auf den Weg Richtung Yichang machen werden, um dort wenn möglich eine Kreuzfahrt auf dem Jangtsekiang zu starten, die uns nach Chongqing führen wird. Anschließend geht es unterbrochen durch einen Zwischenstop in Xi’an weiter nach Beijing, wo wir uns den ein oder anderen Wettkampf bei den Olympischen Sommerspielen ansehen, und den Christoph besuchen werden. Nach ein paar Tagen geht es mit dem Flugzeug weiter nach Shanghai und von dort aus wieder mit dem Flieger in die Grenzregion von Hongkong (genauer gesagt: Guangzhou). Dort haben wir dann noch ein paar Tage Luft, die wir entweder in Hongkong verbringen werden, oder aber auch in der Gegend von Shenzhen. Am 23.08.2008 startet die Emirates Maschine wieder Richtung Frankfurt/Main.
Das alles gilt natürlich nur im Falle uneingeschränkter Reisefreiheit, was sich jedoch leider in den nächsten Wochen noch ändern könnte ;(
Die Sache mit der Visabeschaffung war auch etwas kompliziert (aufgrund der strengeren Richtlinien wegen der Olympischen Spiele), hat aber letztendlich gut funktioniert. Und somit sind unsere 3 Reisepässe ohne Beanstandung und mit schicken Visaaufklebern wieder wohlbehalten bei uns angekommen. Als Zugabe ist dann gestern noch ein schöner Stapel Eintrittskarten bei mir eingetroffen.
So bleiben uns noch 4 Wochen, um Prüfungen und Hausarbeiten hinter uns zu bringen und unsere 7 Sachen zu packen.
In China essen sie Hunde
Das Vorurteil In China essen sie Hunde geistert seit langem durch deutsche Medien. Doch wieviel ist tatsächlich dran? Sind Chinesen wirklich so verrückt danach und in den Augen einiger Westler vielleicht blutrünstig?
So wie sie in Ecuador Meerschweinchen essen, in Indien Rindfleisch von der heiligen Kuh verpöhnt ist, so haben auch fernöstliche Kulturen ihre eigenen Delikatessen.
Wo es bei uns ein Nahrungstabu gibt, berichtet animalasia, dass jedes Jahr dort bis zu 20 Mio Hunde gegessen werden – wobei diese Zahl mit Vorsicht zu genießen ist. Fakt ist: Erst vor wenigen Tagen haben Aktivisten 900 Hunde vor der Schlachtung gerettet. Und es entwickeln sich in China, Korea und Vietnam immer mehr Hundefarmen – die uns in Europa bekannten Foie Gras-Farmen lassen grüßen…
In China essen sie Hunde, aber nur im Süden
Es ist unbestritten ein regionales Phänomen, insb. im Südteil Chinas (Provinz Guangdong und Guangxi), da viele Chinesen angesichts der Ein-Kind-Politik immer lieber auch Hundehalter werden. Wer durchs abendliche Beijing spaziert wird Zeuge davon. Jedoch ist es eine Delikatesse mit hoher Preisbereitschaft. Es gilt als “wärmendes” Gericht und ist daher vor allem im Winter gegessen.
Der Geschmack ist irgendwo zwischen Rind und Wild angesiedelt.
Bestialische Zubereitung?
Viele Einheimische schwören darauf, dass Hundefleisch noch leckerer ist, wenn es voller Adrenalin ist. Dafür wird der Hund zunächst einmal geschlagen und ausgepeitscht, bevor die Tötung erfolgt.
Auch werden zahllose Geschichten übermittelt, bei denen die Hunde bei lebendigem Leib gehäutet werden.
Wie gehts weiter?
Das Dog Dinner wurde bereits in der Vergangenheit öfters totgesagt, zuletzt bei den Olympischen Spielen in Beijing. Jedoch gibt es zwei Trends, die noch für lange Zeit für Konsum sorgen können.
- Die guten Eigenschaften von Hundefleisch
- Hundefleisch als Tourismusattraktion:Nachdem gebratene Skorpione schon fast zum guten Ton gehören, geben sich immer mehr Backpacker & Geschäftsreisende diesem neuen Kick hin.
Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass wir Hundefleisch noch einmal im Weltall sehen, bevor es endgültig von den Speisenkarten verdrängt wird. In China essen sie Hunde – auch im Jahr 2013…
Hier noch einmal die Grafik von oben mitsamt Quellenangabe:
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Such! Wo ist das Bällchen :-)
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Scholti war Reisen…
10.12. Es geht in den Endspurt: Ich bin in China!
Die Fahrt von Sapa in Vietnam nach Lijiang in China war wieder mal einer dieser Gewalttrips – knappe 28 Stunden on the Road, davon 12 Stunden in einem Sleeper-Bus. Sleeper-Busse sind eigentlich eine tolle Sache: Man hat ein Bett, in das immerhin die ersten 175cm des Koerpers bequem hineinpassen (was bei den Chinesen deutlich ueber 100% der Gesamtlaenge ist). Ungemuetlich wirds nur dann, wenn die Strasse die drei „S“-Kriterien erfuellt (Serpentinen, Schlagloecher, Scheissfahrer) und man ganz hinten oben liegt. Da ist dann die Hebelwirkung des Busses mitunter so stark, dass man im Schlaf auch mal gute 50cm nach oben fliegt und sich den Kopf ordentlich an der Decke anschlaegt. Ich will ja nicht rumjammern, aber Schlafen stell ich mir anders vor. Wobei – wenn man eh nicht schlafen kann stoert es auch viel weniger wenn nachts um drei mal wieder irgendein chinesische Handy losdroehnt…
Wie dem auch sei – ich bin muede und lebend und mit wundgesessenem Hintern in Lijang angekommen, und habe sofort eine wirklich neue Erfahrung gemacht. Frieren! Vorbei die Zeiten mit Sandalen und kurzer Hose – hier wird als Einstimmung auf daheim wieder ordentlich gebibbert!
So, jetzt aber genug von mir; mich gibts ja auch daheim. Kommen wir zu den Chinesen:
Die Leute sind sehr angenehme Zeitgenossen. Unaufdringlich, freundlich, hilfsbereit.
Zumindest haben sie eine sehr hilfsbereite Art mit den Schultern zu zucken, weil wirklich gar keiner hier Englisch zu sprechen scheint. Wenn man jemanden irgendwas fragt (oder mittels Gestik andeutet was man will) kriegt man entweder eben jenes Schulterzucken, oder man hat gleich vier Chinesen um einen rumstehen die einen auf Mandarin zuquatschen und einem helfen wollen (ohne selber zu wissen, was man eigentlich will). Vollkommen nutzlos, aber sehr nett! Da verzeiht man ihnen sogar, dass sie bei jeder Gelegenheit in die Gegend rotzen muessen (Aber immer die guten Rotzbollen! Die von ganz tief unten!). Uebrigens auch auf den Busboden. Da sind die nicht so pingelig.
Allgemein ist China recht sauber und wohlhabend im Vergleich mit Suedostasien. Das dritte-Welt-feeling ist nun wohl endgueltig vorbei. Die Zeichen stehen auf Aufschwung.
Noch ein Wort zu Lijiang: Die Stadt ist vollkommen berechtigt Weltkulturerbe der UNESCO, eine kleine, lebhafte Bergstadt mit einer Altstadt, die absolutes Mittelalterflair hat; nur halt auf Chinesisch. Sehr malerisch, und in dem Labyrinth von Gaesschen, Baechen und Pfaden kann man sich locker verlaufen (Hab ich gestern abend auch gleich mal ausprobiert!).
Einheimische sitzen um Lagerfeuer am Strassenrand und verkaufen Handarbeiten, der Geruch von leckerem chinesischen Essen (Hund?) weht durch die Strassen und im Hintergrund zeichnen sich in der klaren, kuehlen Bergluft die Auslaeufer des Himalaya ab. Hat was!
Wuerde gerne ein paar Bilder hochladen, aber da macht der Computer nicht mit…
Und wie gehts weiter?
Nun, die naechsten drei, vier Tage werde ich den „Tiger Trail“ erkunden; angeblich einer der schoensten Trekkingwege der Welt (Trekking! Nicht wandern!). Hab mir auch schon ne Daunenjacke und nen Schal zugelegt.
Danach ziehe ich weiter an die Grenze zu Tibet nach Zhongdian; und von da muss ich dann irgendwie nach Peking kommen, um meinen Rueckflug am 22ten nicht zu verpassen, und ausserdem hab ich in Peking noch ne Einladung zu nem Bier (Danke, Roobin!)
… jep, so siehts aus.
Gruss aus der Mitte der Welt an die Randbezirke!
In China Essen sie Hunde
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