воскресенье, 1 июля 2018 г.

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Hundefutter selber machen: Das ist wichtig

Egal, aus welchem Beweggrund Sie die Nahrung für Ihren Vierbeiner selbst zubereiten möchten: Wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, sollten Sie ein paar wichtige Regeln und Tipps beachten. Denn nicht jedes Lebensmittel ist auch für Ihr Haustier gut verträglich.

Ihr Vierbeiner hat mit Futtermittelallergien zu kämpfen oder Sie möchten ihn mit Hundefutter ohne Tierversuche füttern? Ein guter Tipp: Hundefutter selber machen. Denn so können Sie selber bestimmen, was genau Ihr Haustier frisst – und in welchen Mengen. Minderwertiges Futter ist oft mit billigen Füllmaterialien vollgestopft, die keinerlei Nährwert für Ihren Hund bieten.

Welches Fleisch eignet sich für hausgemachtes Hundefutter?

Grundsätzlich können Sie alle Fleischsorten verwenden, wenn Sie Hundefutter selber machen. Auch Fisch ist sehr gesund für Hunde – vor allem wegen der gesunden Fettsäuren. Fleisch und Fisch sollten die Basis für Ihr selbstgemachtes Hundefutter darstellen. Vorsicht! Rohes Schweinefleisch ist für Hunde tabu, denn es kann den tödlichen Aujeszkyschen Virus enthalten. Wenn Sie es vorher gut durchgaren, ist es zwar kein Problem, aber wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sind Sie mit Rindfleisch, Lamm oder Geflügel besser beraten. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie Ihren Hund barfen, also mit rohen Zutaten füttern wollen.

Natürlich gehören aber auch noch andere gesunde Lebensmittel in das Futter: Eier sind gute Tipps als Proteinquelle, Obst und Gemüse – am besten kurz gekocht – liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe.

Tipps fürs selbstgemachte Hundefutter: Was darf rein, was nicht?

Wenn Sie also Hundefutter selber machen möchten, ist die Auswahl und richtige Mengenverteilung der Inhaltsstoffe das A und O. Hunde sind Allesfresser – das heißt, sie können fast alle Lebensmittel gut vertragen, die auch wir Menschen zu uns nehmen. Wichtig: Natürlich gibt es hier Ausnahmen. Daher sollten Sie Ihrem Vierbeiner nicht einfach Ihre Essensreste geben, sondern das Hundefutter extra kochen.

Kuhmilch ist für die Haustiere wegen der enthaltenen Laktose eher ungeeignet. Milchprodukte wie Quark, Hüttenkäse oder Joghurt vertragen Hunde in der Regel jedoch gut. Vorsicht bei Käse: Er enthält in der Regel viel zu viel Salz. Generell sind starke Gewürze nicht gut für Ihren Hund. Zucker sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden.

Vorsicht sollten Sie bei Nüssen walten lassen – sie sind oft unverträglich, teilweise sogar giftig. Erdnussbutter wird von den meisten Hunden zwar sehr genossen und wird häufig als Zutat genannt, wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, ist aber ebenfalls oft zu salzig, sehr fettreich und nicht wenige Vierbeiner reagieren darauf allergisch. Gut verträglich sind für gewöhnlich die folgenden Obst- und Gemüsesorten:

Achtung! Äpfel und Bananen enthalten Zucker und sollten nur selten in kleinen Portionen im Hundenapf landen.

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Hundefutter selber kochen: Leckere Rezepte

Wer aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen kein konventionelles Futter für seinen Vierbeiner kaufen möchte, kann Hundefutter selber kochen. Ideen für leckere Rezepte und Tipps für die Zubereitung erhalten Sie hier.

Wenn Sie wirklich hundertprozentig sichergehen möchten, dass nur hochwertiges Futter im Napf Ihres Vierbeiners landet, müssen Sie das Hundefutter selber kochen. So haben Sie die volle Kontrolle über die Zutaten.

Vorteile des selbstgemachten Futters

Klassisches Hundefutter ist oft mit zu vielen Kohlenhydraten als billiges Füllmittel versehen. Viel gesünder ist es, wenn Sie Hundefutter selber kochen. Auch wer auf eine nachhaltige Herstellung der Tiernahrung Wert legt, tut gut daran, es selbst zuzubereiten. Denn so können Sie zum Beispiel darauf achten, dass alle Zutaten auf ökologische Weise angebaut oder produziert worden sind – vom Fleisch bis hin zum Leckerli.

Als gute Basis für alle Rezepte ist wichtig, dass die Qualität der Zutaten einwandfrei ist. Eine gute Mischung aus Fleisch oder Fisch, gesunden Kohlenhydraten und Gemüse für die Vitamine ist wichtig. Generell gilt: Rindfleisch und Lamm können roh verfüttert werden – das hängt aber auch vom Geschmack Ihres Hundes ab. Wild und Geflügel sollten Sie kochen.

Hundefutter selber kochen mit Hühner- oder Rindfleisch

Für normal aktive Hunde können Sie Rezepte wie dieses probieren: Bereiten Sie mageres Hühner- oder Rindfleisch zu. Die Zutaten für einen größeren Hund um die 30 Kilogramm:

● 250 Gramm frisches Rindfleisch oder Hühnchen

● 250 Gramm Haferflocken

● 25 Milliliter Distelöl

Das Rindfleisch können Sie kurz garen oder auch – wenn frisch vom Metzger – roh füttern. Das Hühnchenfleisch sollten Sie besser gegart verarbeiten. Kochen Sie die Haferflocken mit der doppelten Wassermenge kurz auf und warten Sie, bis beide Zutaten mindestens lauwarm abgekühlt sind. Jetzt mischen Sie alles zusammen und geben das Öl darunter. Warten Sie, bis das selbst gekochte Hundemahl vollständig abgekühlt ist und servieren Sie den Schmaus Ihrem vierbeinigen Liebling.

Lunge und Reis für aktive Hunde

Für dieses Hundefutter-Rezept benötigen Sie frische Rinderlunge. Hier die Übersicht über alle Zutaten, wobei die Mengenangaben je nach Größe und Gewicht Ihres Hundes anzupassen sind:

● 250 Gramm Rinderlunge

● 125 Gramm Rundkornreis

● 1 entkernten Apfel

● 1 Esslöffel Olivenöl

Schneiden Sie die Lunge in mundgerechte Stücke und kochen Sie das Fleisch zusammen mit dem Reis in einem 250 Milliliter Wasser für etwa zwanzig Minuten. Die Karotte und den Apfel zerkleinern Sie mit einem Pürierstab und geben einen Esslöffel Olivenöl hinzu. Vermengen Sie alle Zutaten miteinander und füttern Sie Ihren Hund, wenn das Gericht vollständig abgekühlt ist.

Hundekuchen selber machen

Viele Rezepte sind im Handumdrehen zubereitet, so auch beispielsweise Hundekuchen. Die Zutaten für das Futter haben Sie zum größten Teil sicherlich zu Hause:

● 150 Gramm Quark

● 200 Gramm gemahlene hochwertige Hundeflocken

● 6 Esslöffel Sonnenblumenöl

● 6 Esslöffel laktosefreie Milch

Alles bereit? Dann vermischen Sie die Zutaten gut und formen Sie diese zu kleinen Kügelchen. Mehr Vorbereitung ist nicht notwendig. Der Hundekuchen muss nun für etwa eine halbe Stunde bei 200 Grad im Backofen backen. Auch hier gilt: Nur abgekühlt servieren.

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Hundefutter selber kochen: Leckere Rezepte: Alle Kommentare

Hundefutter selber machen

Für manche mag es etwas dekadent anmuten, für den eigenen Hund zu kochen. Aber mal ehrlich: hat ihr bester Freund nicht hin und wieder auch mal eine Belohnung für seine Treue verdient? Zumindest zum Geburtstag wäre doch ein selbst kreiertes Hunde Menü eine liebevolle und wertschätzende Maßnahme.

Hundefutter selber machen – Anregungen zum kreativen Kochen

Ein unschätzbarer Vorteil beim Hundefutter selber machen: Man weiß genau, welche Inhaltsstoffe sich im Futter befinden, im Gegensatz zum Fertigfutter, wo einem beim Lesen der Ingredienzien mitunter schon mal schwarz vor Augen werden kann. Schädliche Farb- und Lockstoffe sowie Konservierungsstoffe finden einfach keinen Eingang ins selbst gezauberte Hundefutter. So wird unter anderem möglichen Allergien oder Unverträglichkeiten vorgebeugt. Dass es gar nicht so schwer ist, für den Hund eine tolle Mahlzeit zu zaubern, beweisen die im Folgenden skizzierten grundsätzlichen Hinweise zum Thema Hundefutter selber machen.

Faustregel Nr. 1: Hundefutter machen – so nah an der Natur bleiben, wie nur möglich.

Das selber gemachte Hundefutter sollte einem potentiellen Beutetier so ähnlich wie möglich sein. Erinnern wir uns: Hunde stammen vom Wolf bzw. Fuchs ab. Beide berühmte Fleischfresser. Nährstoffe, die in der Beute dieser Tiere vorhanden sind, sollten also auch im selber gemachten Hundefutter nicht fehlen. Die freie Natur hat es nämlich durchaus in sich, hält sie doch Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente bereit.

Faustregel Nr. 2: Hundefutter selber machen – Getreide zählt nicht zu den natürlich Nahrungsmitteln eines Hundes.

… oder haben sie schon mal einen Fuchs oder Wolf bei der Ernte beobachtet? Spaß bei Seite, möchten sie Hundefutter selber machen, dass Getreide beinhalten soll, beachten sie bitte, dass dieses vorher gekocht werden muss! Warum? Hunde können die nicht aufgeschlossenen Kohlenhydrate im Rohzustand nicht verdauen.

Mit diesen Tipps und einem schmackhaften Rezept, das in erster Linie viel Fleisch, Reis, aber auch Gemüse enthalten kann, sind Sie auf der sicheren Seite. Ihr Hund wird Ihnen diese Abwechslung danken!

7 Kommentare zu "Hundefutter selber machen"

Mein Hund hat eine Eiweissallergie(Briard). Er riecht nicht angenehm. Habe schon mehrer vom Arzt empfohlene Futtersorten auspropiert, ohne Erfolg. Dehalb möchte ich selber kochen, habe aber einige Bedenken wegen meiner Zuverlässigkeit.

Ich erfuhr in der Tierklinik, daß heutzutage jeder 4. Hund solch eine Allergie hat. Da fragt man sich, was ist mit dem Hundefutter los.

Im Moment bekommt er von Vet Concept “Lachs mit Kartoffel”.

Wie soll ich mich entscheiden?

Übrigens rohes Hun mit den Knochen verträgt der Hund sehr gut. Ich habe mit verschiedenen Züchtern gsprochen und auch selber auspropiert.

Es tut mir leid, dass mein Anliegen so lang geworden ist.

MfG Annegret Eggen

Hallo Eggen Annegret, guter Rat von mir – spreche aus Erfahrung – lass den ganzen Fertigfutterkram auch vom Arzt weg und gebe deinen Hund Rohfutter und zwar vorerst nur Blättermagen und Pansen grün. Nichts anderes zwischendurch, weil sonst das Verhältnis nicht stimmt und er Blähungen bekommt. Nebenher kannst du einen Termin beim Tierarzt machen und eine Bauchspeichelfunktionstest machen lassen. Ein Hund stammt vom Wolf ab und frisst zu 70 % Fleisch, der Rest ist vorverdautes Gemüse. Bitte kein Reis, Kartoffel, keine Zwiebelgewächse und Nachtschattengewächse. Zwischendurch darf er mal ein kleinen Löffel von deinen puren Quark naschen. Wenn Oel, dann nur 1x die Woche 1 Tl. Lachsoel, keine anderen Oele. Du wirst sehen, das Fell glänzt, er hört auf zu kratzen und ist nicht mehr allergisch. Ruf mich an, wenn du Erfolg hattest. Viel Glück für euch beide. Gruß Hundecoach Petra Haberland

Hallo Eggen Annegret, guter Rat von mir – spreche aus Erfahrung – lass den ganzen Fertigfutterkram auch vom Arzt weg und gebe deinen Hund Rohfutter und zwar vorerst nur Blättermagen und Pansen grün. Nichts anderes zwischendurch, weil sonst das Verhältnis nicht stimmt und er Blähungen bekommt. Nebenher kannst du einen Termin beim Tierarzt machen und eine Bauchspeichelfunktionstest machen lassen. Ein Hund stammt vom Wolf ab und frisst zu 70 % Fleisch, der Rest ist vorverdautes Gemüse. Bitte kein Reis, Kartoffel, keine Zwiebelgewächse und Nachtschattengewächse. Zwischendurch darf er mal ein kleinen Löffel von deinen puren Quark naschen. Wenn Oel, dann nur 1x die Woche 1 Tl. Lachsoel, keine anderen Oele. Du wirst sehen, das Fell glänzt, er hört auf zu kratzen und ist nicht mehr allergisch. Ruf mich an, wenn du Erfolg hattest. 0178-6807395 Viel Glück für euch beide. Gruß Hundecoach Petra Haberland

Unser Hund hatte eine Futter- und Hausstaubmilbenallergie.

Trotz mehreren Arztbesuchen wurde das Problem nicht gelöst.

Seit gut einem Jahr koche ich für den Hund jetzt selbst, Rinderhack, Gemüse und Reis etwas Olivenöl und seit dem juckt es ihn nicht mehr, es geht unserem Hund sehr gut.

Zu Dosenfutter habe ich kein Vertrauen mehr.

Hallo Petra Haberland, warum dürfen den Hunde kein Reis und Kartoffeln essen. Gemischt mit frischem Fleisch liebt mein Hund das. Oder ist der Tipp nur für den “Allergie-Hund”, wegen den Kohlehydraten? Hätte noch eine bitte an Dich, darf ich Dich zum Thema Hundefutter kochen anrufen? Deine Mobilnummer steht ja oben im Text. Das wär ganz toll.

Grüsse Vivien Salugga

warum lasst ihr nicht euer Futter direkt von einem Futtermittelhersteller herstellen lassen und in Dosen verpacken. Somit könnt ihr ganz genau bestimmen was rein soll und in welcher Zusammensetzung. Welches Fleisch, Gemüse, evtl Öle,evtl Getreide und vor allem auch “gute Nahrungsstoffe” und keine Zusätze.

Ich mache das schon seit einiger Zeit und bin sehr zufrieden….

Hundenahrung aber bitte ohne Chemie, geht das und wie ?

Die Anreicherung beziehungsweise Veränderung von Hundefutter durch chemische Zusätze und Farbstoffe ist in der konventionellen Futtermittelindustrie leider weit verbreitet.Jedoch ist die richtige Ernährung von Hunden eine Grundvoraussetzung für einen gesunden Hund. Nur ein gesunder Hund ist leistungsstark und vital.

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I also asked for a specific medal count for a specific country and got a history of when they first started to compete in the Olympics. I asked for a medal count for 2018, as of today,

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    Kochen fГјr Hunde – so machst du dein Hundefutter selbst

    Das Thema Hundefutter ist eines, um das du als Hundebesitzer nicht herumkommst. Eine gesunde Ernährung ist für deinen Hund nämlich genauso wichtig, wie für dich. Und obwohl es mittlerweile sehr gutes Hundefutter zu kaufen gibt, kochen immer mehr Hundehalter selber.

    Welche Gründe dafür sprechen, was du dabei beachten musst und welche Dinge dein Hund keinesfalls fressen darf, das erfährst du jetzt.

    Warum Гјberhaupt Hundefutter selber machen?

    Wieso kommt man auf die Idee, das Hundefutter selber zu machen, wenn man es doch fertig kaufen kann? Ganz einfach: Weil du dann die volle Kontrolle Гјber die Zutaten hast. AuГџerdem kannst beim Selberkochen das Futter ganz individuell auf die BedГјrfnisse deines Hundes abstimmen. Das ist besonders bei kranken Hunden sinnvoll, aber auch bei Hunden, die Гјbergewichtig sind.

    Wenn du das Hundefutter selber machst, herrscht zudem mehr Abwechslung im Napf, worГјber sich die meisten Hunde freuen.

    Futter selber zu machen heißt aber auch, sich mit der sinnvollen Zusammensetzung zu befassen, damit dein Hund alle wichtigen Nährstoffe bekommt, die er braucht.

    Die Ernährung ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit deines Hundes

    Vorteile vom Kochen fГјr Hunde

    Der größte Vorteil liegt aus meiner Sicht darin, dass ich selber die Qualität des Futters bestimmen kann. Gleichzeitig übernehme die Verantwortung dafür, dass mein Hunde mit allem versorgt wird, was für seine Gesundheit wichtig ist. Das macht zwar etwas mehr Arbeit, lässt mich aber auch unabhängig von der Futterindustrie sein.

    Außerdem brauche ich keine komplizierten Zutatenlisten von Fertigfutter studieren, aus denen ich am Ende doch nicht schlau werde. Wenn mein Hund zum Beispiel kein Getreide verträgt, dann kann ich es einfach weglassen. Dadurch, dass Hunde Allesfresser sind, gibt es eine große Bandbreite an Lebensmitteln, die du füttern kannst.

    Meine Hunde bekommen mal Kartoffeln mit gekochtem HГјhnchenfleisch, MГ¶hren, etwas Fenchel und dazu einen TeelГ¶ffel LeinГ¶l.

    An anderen Tagen gibt es Reis mit Hüttenkäse, gekochtem Rinderhackfleisch und Zucchini. Sehr gerne mögen sie aber auch rein vegetarische Mahlzeiten, zum Beispiel aus eingeweichten Haferflocken, geriebenem Apfel und Birne, etwas Quark, einem Ei und einem Teelöffel Rapsöl.

    Deiner Phantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt! (Abgesehen natГјrlich von den fГјr Hunden unvertrГ¤glichen Lebensmitteln, die du weiter unten findest.). Tolle Rezeptideen gibt es Гјbrigens hier bei „Herrchen kocht“.

    Und indem du deinem Hund bei einer Erkrankung selber Schonkost zubereitest, hast du zudem eine gute Alternative zum Kauf kostspieliger Spezialprodukte vom Tierarzt.

    Was es zu beachten gibt

    Genau wie bei unserer Ernährung verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, so gilt das auch für das Futter deines Hundes. Es muss ausgewogen und auf seinen Bedarf angepasst sein.

    Und obwohl einige Hunde ziemliche Fressmonster sind, dürfen sie noch lange nicht alles zu sich nehmen. Manche Lebensmittel können giftig für sie sein oder sind nur im gekochten Zustand verträglich.

    Wenn du Gewürze verwendest, solltest du dich über ihre Wirkungsweise informieren. Kümmel ist zum Beispiel gut für die Verdauung. Kräuter wie Thymian, Oregano oder Rosmarin geben dem Futter zudem einen besonderen Geschmack. Wenn du unsicher bist, wieviel du davon verwenden sollst, dann nimm grundsätzlich lieber weniger als zuviel.

    Auch Salz braucht dein Hund, allerdings nur in ganz geringen Mengen. Zucker hingegen ist fГјr das Futter nicht notwendig und ist fГјr Hunde genauso ungesund wie fГјr uns. Wenn du Hundekekse machst, dann ist Honig eine gute Alternative.

    Auch Hunde freuen sich Гјber Abwechslung beim Fressen

    Achtung gilt bei diesen Lebensmitteln:

    Bis heute ist noch nicht eindeutig bekannt, welcher Inhaltsstoff bei Trauben & Rosinen das Problem darstellt. Tatsache ist aber, dass größere Mengen davon für deinen Hund schädlich sind und im schlimmsten Fall zu Nierenversagen führen können. Deshalb solltest du sie lieber nicht füttern.

    Die Kerne sind in zweierlei Hinsicht nicht gut für deinen Hund. Zum einen kann er sich daran verletzen, wenn er sie verschluckt, zum anderen enthalten die Kerne giftige Blausäure, die beim Zerbeißen freigesetzt wird.

    Bei rohem Schweinefleisch besteht die Gefahr, dass es den Aujeszky-Virus enthält. Dieser ist für Hunde tödlich.

    Kartoffeln zählen zu den Nachtschattengewächsen und sind roh für deinen Hund schädlich. Gekocht darf er sie allerdings fressen.

    Außer diesen Lebensmitteln gibt es noch andere, die dein Hund nicht oder nur in geringer Menge fressen darf. Um sicherzustellen, dass du ihm nichts Schädliches gibst, solltest du dich deshalb gut informieren oder von einem Ernährungsberater für Hunde unterstützen lassen.

    Eine einseitige oder falsche FГјtterung kann auch bei Hunden zu Mangelerscheinungen oder gesundheitlichen Problemen fГјhren. Dennoch ist das Kochen von Hundefutter kein Hexenwerk, wenn du darauf achtest, es abwechslungsreich zu gestalten.

    Barfen – was ist das?

    Wenn du dich mit dem Kochen von Hundefutter beschäftigst, stößt du auch auf den Begriff Barfen.

    Es gibt verschiedene Erklärungen, was das Wort Barf bedeutet. Im Englischen sprechen manche von „Biological Appropriated Raw Food“, im Deutschen von „Biologisch artgerechte Rohfütterung“.

    Bei dieser Ernährungsform geht es darum, seinen Hund mit rohen Lebensmitteln zu füttern, da beim Erhitzen zum Teil wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden.

    Beim Barfen bekommt der Hund daher neben rohem Fleisch zum Beispiel auch noch Obst, Gemüse und Eier. Das Obst und Gemüse sollte übrigens püriert werden, damit dein Hund die enthaltenen Nährstoffe aufnehmen kann.

    Den Hund auf diese Ernährungsweise umzustellen, kann am Anfang ein bisschen Geduld erfordern. Seine Verdauung muss sich nämlich genauso an die ungewohnte Kost gewöhnen wie seine Geschmacksnerven. Wenn er bisher Futter bekommen hat, das mit Geschmacksverstärkern versetzt war, wird ihm das neue gesunde Fressen wahrscheinlich erst einmal nicht zusagen.

    Hier kann es hilfreich sein, die Zutaten zuerst zu kochen und ihn Schritt für Schritt an die rohe Ernährung zu gewöhnen.

    Karotten sind eine gesunde Knabberei

    Hundekekse backen

    Ich selber liebe Kekse, nicht nur zu Weihnachten! Und auch meine beiden Hunde freuen sich immer riesig, wenn einer für sie abfällt. Um meine Plätzchen nicht mit ihnen teilen zu müssen, backe ich ihnen ihre eigene Hundekekse.

    Besonders gerne mögen meine zwei Feinschmecker Quark-Bällchen und Früchtebrot. Gegen ein paar herzhafte Käse-Kekse haben sie aber auch nichts einzuwenden.

    Die Rezepte dafür und ganz viele weitere tolle Rezeptideen bekommst du in dem Ebook „Hundekekse selber backen“

    Du kannst natürlich nicht nur Hundekekse, sondern auch gesunde Leckerlies selber machen. Genau wie beim Kochen hast du hier den Vorteil, dass du genau weißt, was am Ende drin ist, zum Beispiel reine Hähnchen- oder Putenbrust.

    Fehlt dir dazu die Zeit, dann kannst du auch auf Leckerlies von Terra Canis oder Pets Deli zurückgreifen. Ob getreidefrei, in Bio-Qualität, für große oder kleine Hunde, diese Leckerlies sind mindestens so gut wie selbstgemachte!

    Hundefutter selber zu kochen, erfordert etwas mehr Zeitaufwand als fertiges Futter zu geben. Die Vorteile, die damit verbunden sind, machen diesen Aufwand jedoch wieder wett. Es geht letztendlich nichts Гјber Selbstgekochtes, ob fГјr uns oder unsere Vierbeiner.

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    Bildcredit: (c) Lilli - Fotolia.com

    Abschied nehmen vom geliebten Hund

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    Hundefutter selber machen, so einfach gehts:

    Anleitung: Selbst hergestelltes Hundefutter: Das ist wichtig!

    Immer wieder lesen und hören wir von erschreckenden Berichten, die bedenkliche Zustände der Hundefutter und ihrer Herstellung aufdecken. Da ist nicht verwunderlich, dass sich Herrchen und Frauchen mit dem Gedanken tragen, ihr Hundefutter selber zu machen.

    Doch solltet ihr diese Herstellung von eigenem Hundefutter auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Ihr benötigt ein paar Basics, um den Nährstoffbedarf und die spezifischen Vitalstoffe für euren Vierbeiner abzudecken. Hier findet ihr alles Wissenswerte und eine Anleitung für das selbermachen von Hundefutter:

    Zutaten um Hunde richtig barfen zu können: Urheber: guesswho / 123RF.com

    Unkompliziert und kinderleicht: Hundefutter selber machen

    Eines der größten Vorteile, mit dem sich Herrchen und Frauchen herumschlagen, die ihr Hundefutter selber machen, ist die Zeit, die sie investieren. Dabei gehen die einzelnen Handgriffe sehr leicht von der Hand, wenn ihr euch erst einmal mit den einzelnen Rezepten auskennt. Dann wisst ihr, was ihr auf jeden Fall euren Vierbeinern geben dürft und was auf der roten Liste steht. Zudem ist jeder Hund ein Individuum und verträgt die Lebensmittel auf unterschiedliche Art und Weise.

    Wir sind der Meinung, es dauert nicht viel länger Hundefutter selber zu machen, als den Beutel zu öffnen, die Menge an Hundefutter abzumessen und in den Napf zu geben. Probiert es doch einfach mal aus.

    Achtung: Wer Berührungsängste mit rohem Fleisch hat, sollte auf keinen Fall sein Hundefutter selber machen.

    Schließlich ähneln die Mahlzeiten nicht mit dem, was bei uns auf den Tisch kommt. Doch auch für die ängstliche Zielgruppe hat mittlerweile der Hundefuttermarkt vorgesorgt und bietet abgepackte und vakuumierte Mahlzeiten, die einfach auftauen und sauber im Napf landen.

    Vorsicht bei diesen Nahrungsmitteln: Das verträgt kein Hund!

    Von Anfang an solltet ihr euch eine Rote Liste für all die Lebensmittel anlegen, die ihr auf keinen Fall zu Hundefutter verarbeiten dürft. Eines der klassischen Beispiele ist Schokolade, mit dem lebensgefährlichen Inhaltsstoff Theobromin. Leider gehen viele Hundehalter hier viel zu unbedarft mit der Leckerei um.

    • Auch Avocados beinhalten einen Inhaltsstoff, der unserem Hund gar nicht gut bekommt.
    • Gebt Eier niemals roh in das Hundefutter, sondern kocht sie vorab, andernfalls gerät die Eiweißverdauung aus dem Gleichgewicht.
    • Auch Knoblauch, Lauch und Zwiebeln haben nichts im Hundefutter zu suchen.
    • Möchtet ihr eurem Hund einen Knochen geben, sollte dieser auf keinen Fall gekocht oder gekocht werden. Im Zuge des Kochens verändert sich die innere Struktur und wird unberechenbar.

    Hundefutter selber machen und für Abwechslung sorgen

    Zu den Hauptzutaten gehören Gemüse und Fleisch. Sie bilden die unweigerliche Basis für jede einzelne Mahlzeit. Haferflocken und Reis sind die perfekte Sättigungsbeilage, die für ein Rundum-Wohlbefinden sorgt.

    Tatsächlich könnt ihr auch bei Verdauungsbeschwerden mit selbst gemachten Hundefutter Abhilfe leisten. Hat euer Hund zum Beispiel Durchfall, solltet ihr etwas Milchreis in der doppelten Menge Wasser kochen, ein paar Möhren hineingeben und mit Hüttenkäse vermengen. Den perfekten Abschluss bildet ein Esslöffel Leinsamen, der beruhigend auf den gesamten Magen- und Darmtrakt wirkt.

    Eines der einfachen und leckeren Lieblingsrezepte für Hunde setzt auf mageres Rindfleisch in Kombination mit Hundeflocken und pflanzlichem Öl.

    Hundefutter und Snacks selber machen

    Wer schon beim Hundefutter eigene Wege geht, sollte dies auch bei den Leckereien fortsetzen. Es gibt so viele verschiedene Rezepte, wie ihr in ein paar Handgriffen leckere Hundekekse für eure Vierbeiner backen könnt.

    • Rezept für Hundekuchen: 150 g Quark, 5-6 Esslöffel Sonnenblumenöl mit einem Eigelb und 6 Esslöffel Milch verarbeiten. Hundeflocken aus dem Fachmarkt hinzugeben: 200 g.
    • Je nach Geschmack den Hundekuchen mit etwas Schinken, Speck oder Honig aufpeppen.
    • Das Ganze auf ein Backblech geben und für 30 Minuten bei 200°C knusprig backen.

    Leberwurst Kekse

    Gibt es für Hunde etwas Verführerischeres als Leberwurst? Ich glaube nicht. Von daher widmet dieses Rezept der Lieblingswurst der Vierbeiner einen ganz besonderen Keks. AIhr braucht nur ein paar Minuten, dann ist der Leckerbissen schon fertig:

    • Leberwurst mit Vollkornmehl, einem Ei und etwas Wasser in den Topf geben. Aus diesem zähen Teig lässt sich wenig später eine Rolle formen.
    • Kleine Scheiben abschneiden und bei 180° ca. 80 Minuten backen. Bei diesem Rezept kommen auf 125 g Leberwurst 500 g Vollkornmehl.
    • Die Scheiben müssen ganz hart werden und bieten auch für die Zähne reichlich Abwechslung.

    Eure Hunde werden schon bald nicht mehr genug von diesen leckeren Hundekuchen bekommen. Wie wir finden, das passende Geschenk für Freunde und Bekannte mit einem Hund.

    Wie viel Hundefutter für meinen Vierbeiner?

    Zugegeben, eine schwierige Frage, die sich aus der Distanz gar nicht so einfach beantworten lässt. Zunächst einmal gebt ihr einem großen Schäferhund zum Beispiel viel weniger als einem kleinen Terrier. Dabei solltet ihr euch Stück für Stück ausprobieren.

    Als pauschale Leitformel verfüttert ihr ca. 2 % in Bezug auf das Körpergewicht eures Hundes als Tagesportion. Das ist ein erster Ausgangswert. Solltet ihr über längere Zeit feststellen, dass euer Hund nicht satt wird, gebt etwas mehr. Im Gegenzug reduziert ihr die Futtermenge, wenn ihr Übergewicht feststellt.

    Wie viel Fleisch darf mein Hund fressen?

    Achtet bei der Fütterung darauf, dass ungefähr 20 % der Mahlzeit aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen. Ein Hund sollte niemals zu 100 % nur auf Fleischbasis gefüttert werden.

    Beschäftigen wir uns etwas mit der Welt des Fleisches, wird deutlich, da gibt es jede Menge zu entdecken:

    • Knorpel und Innereien
    • Blut und Knochen
    • Fisch und Fleisch

    Gebt eurem Vierbeiner die Chance, die gesamte Palette zu kosten. Gerade die Innereien und die Knochen liefern die wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien für den Organismus. Äußerst sensible und allergische Hunde sprechen oftmals gut auf außergewöhnliche Fleischsorten wie zum Beispiel Känguru oder Strauß an. Hier bietet der Handel mittlerweile einen wirklich praktischen Versandservice von vorgearbeitetem und gefrostetem Frischfleisch.

    Zudem solltet ihr eure Umgebung erkunden. Vielleicht findet ihr eine Fleischerei oder einen Schlachter. Fragt vor Ort nach zweiter Wahl Produkte, die ihr für euren Hund mitnehmen wollt. Hier lässt sich vielleicht eine Kooperation über ein ganzes Hundeleben lang schließen.

    Warum es sich lohnt, Hundefutter selber zu machen?

    Es dauerte weder länger noch ist es aufwändiger Hundefutter selber zu machen. Am besten ihr legt euch eine Liste der gefährlichen Lebensmittel und Zutaten an, die Unverträglichkeiten bei eurem Hund hervorrufen. Entwickelt einen Speiseplan.

    Habt ihr in der Woche sehr viel Stress und nur wenig Zeit, das Hundefutter jeden Tag frisch vorzubereiten, könnt ihr es auch auf Vorrat herstellen und portionsgerecht einfrieren. Die Gesundheit, die Vitalität und das Wohlbefinden eures Vierbeiners belohnen eure Mühen.

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    Hundefutter selber machen mit Rezepten

    Abwechslungsreiches Hundefutter selber machen ohne Mehraufwand mit vielen gesunden Rezepten für Hunde. Ob Reis, Kartoffeln oder Haferflocken, Fleisch und Knochen, Milchprodukte und Eier, Obst oder Gemüse, zahlreiche Lebensmittel eigenen sich, um den Speiseplan des Hundes abwechslungsreich zu gestalten. Und das ganz ohne zusätzlichen Aufwand für Sie.

    Der eine schwört auf Fertigtrockenfutter aus dem Discounter, der andere ernährt seinen Hund mit frischen Bioprodukten. Dazwischen gibt es eine ganze Palette von Möglichkeiten der Hundeernährung. Aber auch der Hund freut sich, wenn er nicht jeden Tag das gleiche vorgesetzt bekommt. In jedem Haushalt finden sich bei der Nahrungszubereitung Produkte, die auch Hunde gut vertragen und gerne mögen und die so zu einem abwechslungsreichen Speiseplan beitragen können.

    Hundefutter selber machen mit Rezepte

    Gut verträgliches Hauptfutter für den Hund

    Egal was Sie füttern, die Kriterien, nach denen Sie ein gutes Hauptfutter für Ihren Hund erkennen, sehen Sie am Tier selbst. Der Hund:

    • hat ein glänzendes, nicht fettendes Fell
    • klare Augen, feuchte Nase
    • kratzt sich nicht übermäßig oft
    • hat nur wenig und festen Kotabsatz, weil er den Hauptteil der Nahrung verwerten kann
    • ist weder rippig noch fett

    Treffen diese Kriterien zu, ist das Hauptfutter gut für Ihren Hund geeignet. Hat der Hund futterbedingte Probleme, so nützt auch die abwechslungsreiche Gestaltung des Speiseplans nichts, vielmehr muss ein geeignetes Hauptfutter gefunden werden.

    Hundefutter ohne Getreide

    Vorsicht bei Hundefutter mit Getreide. Die meisten Trockenfuttersorten bestehen zum überwiegenden Teil aus Getreide wie Mais und Weizen. Wer daher Getreideprodukte wie gekochten Reis, Nudeln oder Haferflocken zufüttern möchte, der sollte einen Teil der Trockenfuttermenge reduzieren, damit nicht nur Getreide in den Magen des Beutereißers wandert.

    Obst und Gemüse für Hunde

    Obst und Gemüse ist gut für Hunde bekömmlich, wenn es püriert oder abgekocht ist. Es ist also unproblematisch, dem Hund gequetschte Kartoffeln, Karotten und auch kleine Mengen anderer Gemüsesorten beizumengen. Obst muss sehr reif sein. Am besten ist es, immer mit kleinen Portionen auszuprobieren, was der Hund mag und gut verträgt.

    Fleisch für Hunde

    Fleisch kann roh oder gekocht verfüttert werden, für den Hund natürlich eine Delikatesse. Auf Schweinefleisch sollte man verzichten. Anderes Fleisch darf nicht gewürzt sein. Rohes Fleisch erst nur in kleinen Mengen geben und langsam steigern, bis sich die Magensäureproduktion des Hundes wieder daran angepasst hat. Gekochtes Hähnchenfleisch mit Reis und Karotten ist eine hervorragende Schonkost für den Hund.

    Knochen für Hunde

    Entgegen landläufiger Meinung können Hunde sogar Hühnerknochen fressen, wenn diese erstens ungekocht und zweitens der Hund langsam daran gewöhnt ist. Der Hund sollte fleischige Knochen erhalten, die über einen guten Fleischanteil verfügen. Für Anfängerhunde sind Hühnerhälse oder weiche Kalbsrippen geeignet. Später freut sich der Hund sicherlich über eine Beinscheibe vom Rind. Mit den Knochen sollte man es nicht übertreiben, da es zu Verstopfung kommen kann. Zudem sollte der Hund vorher einige Zeit regelmäßig frisches, rohes Fleisch erhalten, damit der Magen entsprechend auf die Nahrungsverwertung eingestellt ist.

    Andere tierische Produkte

    Quark und Hüttenkäse sind ebenfalls sehr bekömmlich für Hunde und auf Grund des hohen Kalziumanteils sehr gesund. Auch Eier dürfen verfüttert werden. Roh sollte man nur das Eigelb geben, gekocht darf der Hund auch ein ganzes Ei inklusive der zerstoßenen Schale haben.

    Regeln für eine gesunde Hundeernährung und Fütterung

    Bei aller Abwechslung sollte eine gesunde Fütterungspolitik beachtet werden. Zum einen muss die Gesamtfuttermenge an den Hund angepasst sein. Die Grundregel für den Futterplan lautet: jeweils ein Drittel Fleisch, Getreide und Obst/Gemüse. Diese Aufteilung muss aber nicht täglich erreicht werden, sondern sollte im Wochendurchschnitt erzielt werden. Nach einer Mahlzeit, vor allem bei blähendem Futter wie frischem Pansen, ist Ruhe angesagt. Sonst könnte es zu einer Darmverschlingung kommen. Fleisch und Getreide sollten möglichst nicht gemeinsam gefüttert, sondern zu unterschiedlichen Mahlzeiten gegeben werden. Die Tagesration ist am besten auf zwei bis drei Mahlzeiten zu verteilen.

    Hundefutter Marken

    Die besten Hundefutter Marken im Überblick.

    Hunde können auch bestimmte Beeren und Gemüse essen, wichtig ist immer das man im Hinterkopf haben sollte das der Hund ein Fleischesser ist. Bei rohem Schweinefleisch sollte man vorsichtig sein!

    Dagmar Blum 11. November 2017 um 8:16

    Der Hund ist in dem Sinne kein Fleischfresser mehr. Zuviel davon übersäuert den Körper und schafft Krankheiten. Schau mal nach beim Tierarzt Dirk Schrader.

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    Hochwertiges Hundefutter selber kochen

    Wer aus gesundheitlichen oder Kostengründen keine Fertignahrung für seinen Vierbeiner kaufen möchte, kann auch Hundefutter einfach selber kochen. Hilfreiche Tipps sowie Regeln, die bei der Herstellung der Speisen unbedingt beachtet werden sollten, erhalten Sie hier.

    Schnell hochwertiges Hundefutter selber kochen

    Besonders bei Tieren mit gesundheitlichen Problemen – wie z.B. bei Hunden mit Verdauungsproblemen, Allergien o.ä. – kann die zubereitete Mahlzeit eine gute Alternative zu den fertig gekauften Produkten sein. Hochwertiges Hundefutter selber zu kochen ist einfach und dauert nicht länger, als die Zubereitung der eigenen Mahlzeit. Gleichzeitig können Sie die Bestandteile der Nahrung selbst bestimmen und die Kontrolle über die Herkunft sowie Qualität der einzelnen Zutaten haben. So wissen Sie immer genau, was im Futter enthalten ist und umgehen somit künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Zuckerzusätze oder ähnliches. Falls Ihr Hund auf das selbstgekochte Futter mehrfach mit Durchfall oder anderen Verdauungsproblemen reagiert, sollten Sie lieber bei seinem Nass- oder Trockenfutter bleiben.

    Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Meinungen darüber, was man dem Hund füttern kann und was nicht, und natürlich bleibt es jedem selber überlassen, was er füttert und in welcher Qualität. Wer jedoch hochwertiges Hundefutter selber kochen will, sollte unbedingt einige Regeln beachten. Nun zeigen wir dir unsere Regeln, mit denen du gesundes Hundefutter selber machen kannst.

    Unsere Testberichte

    Hochwertiges Hundefutter selber kochen ⇒ Die wichtigste Regel!

    Mischung aus Fleisch, Gemüse und Kohlenhydraten

    Beim Selbermachen des Hundefutters sollten Sie auf eine gesunde Mischung aus Fleisch, Gemüse und Kohlenhydrate achten. Grundsätzlich ist eine rein vegetarische Ernährung in jedem Falle zu vermeiden. Sofern Ihr Tierarzt keine besondere Empfehlung für das Hundefutter ausgesprochen hat, sollte die zubereitete Mahlzeit immer zu etwa 50 Prozent aus Fleisch bestehen. Achten Sie dabei stets darauf, dass alle Knochen entfernt sind. Vor allem Geflügelknochen können für die Vierbeiner sehr gefährlich sein, da der Hund daran ersticken kann. Die restlichen 50 Prozent des Hundefutters sollten aus Gemüse und Kohlenhydraten bestehen. Wer keine Lust dazu hat, ein hochwertiges Hundefutter selber zu kochen, kann sich auch das Wolfsblut Hundefutter kaufen, da dieses unser Testsieger ist und sämtliche Kriterien erfüllt hat.

    Hochwertiges Hundefutter selber kochen ⇒ Die richtigen Zutaten!

    Gesundes Hundefutter selber machen mit viel Fleisch oder Fisch

    Ob Geflügel, Rind, Schwein, Schaf, oder Pferd – für das Hundefutter sind nahezu alle Fleischsorten geeignet. Dabei sollten Sie unbedingt auf die Qualität und Herkunft des Fleisches achten. Das Fleisch können Sie braten oder kochen. Bei Schweinefleisch ist es besonders wichtig, dass es gut durchgegart ist. Innereien wie Leber oder Niere sind wertvolle Nährstofflieferanten, sollten allerdings maximal einmal die Woche gereicht werden.

    Alternativ ist Fisch eine gute Quelle, um Ihren Haustier mit wertvollen Proteinen und gesunden Fettsäuren zu versorgen. Achten Sie aber unbedingt darauf, die Gräten sorgfältig zu entfernen! Egal ob Thunfisch, Lachs oder Forelle – nahezu alle gängigen Fischsorten sind in gekochtem Zustand für Ihre Vierbeiner geeignet.

    Hochwertiges Hundefutter selber kochen mit verschiedenen Gemüsesorten

    Gemüse liefert wichtige Ballaststoffe, Mineralstoffe und (wenn nicht zu lange gekocht) auch wertvolle Vitamine. Zu den Gemüsesorten, die Sie bedenkenlos in das Hundefutter beimischen können, gehören gekochte Kartoffeln, Karotten oder Spinat. Gekochte Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Erbsen sollten hingegen nur in begrenztem Umfang ins Futter zugegeben werden, da diese sonst zu Krämpfen oder Blähungen führen können.

    Viele Hunde nehmen auch ungekochtes Gemüse, wie z.B. frische Möhren, gerne an. Hier haben die Vierbeiner etwas zu beißen und kauen gern darauf herum. Dass die Stückgröße an die jeweilige Hunderasse angepasst werden muss, versteht sich dabei von selbst.

    Achtung: Einige Gemüsesorten, wie z.B. rohe Kartoffeln oder Auberginen, dürfen nicht an Hunde verfüttert werden.

    Nur gute Kohlenhydrate beim Hundefutter selber kochen

    Gute Lieferanten für Kohlenhydrate sind vor allem Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Auf Mais, Weizen oder Soja sollte hingegen verzichtet werden, da diese Zutaten für Hunde nur schlecht verdaulich sind.

    Die essenziellen Proteinlieferanten beim Hundefutter selber kochen

    Eier, Quark, Joghurt und Hüttenkäse sind weitere hochwertige Proteinquellen. Beispielsweise sind in rohen Hühnereiern viel Biotin enthalten, was gut für das Fell ist. Darüberhinaus enthält das Eigelb viele gesunde fettlösliche Vitamine. Allerdings sollten rohe Eier nur in sehr geringen Mengen in das Hundefutter beigefügt werden, da diese auch Bakterien – wie bspw. Salmonellen – enthalten können. Obwohl Hunde, im Vergleich zu Menschen, einen wesentlich kürzeren Verdauungstrakt haben und dadurch gegen Bakterien um einiges resistenter sind, sollten nur frische Eier von einer zuverlässigen Quelle verwendet werden. Gekochte Eier sind hingegen für die meisten Hunde gut verträglich.

    Milch und Milchprodukte sind reichhaltige Eiweißlieferanten. Viele Hunde vertragen allerdings keine Laktose, weshalb außer Quark, Dickmilch und Hüttenkäse die meisten Milchprodukte eher ungeeignet sind.

    Gesundes Hundefutter selber machen mit ein wenig Obst

    Obst kann in kleinen Mengen ein wenig Abwechslung auf den Hundespeiseplan bringen, und den Hund mit wertvollen Vitaminen versorgen. Beispielsweise sind Äpfel für Hunde gesund und enthalten jede Menge Vitamin C, Kalium und Eisen. Bei leichten Verdauungsproblemen wie Durchfall wirkt ein geriebener Apfel oft Wunder. Bei den meisten Hunden sind auch andere Früchte wie Bananen, Erdbeeren, Mandarinen, Birnen, Pflaumen, Ananas, Wassermelone oder Feigen beliebt und gut verträglich. Wer seinem Hund ab und zu mit einem Stück Obst eine Freude machen möchte, braucht sich keine Gedanken um die Gesundheit seines Lieblings zu machen. Doch aufgrund des hohen Zuckergehalts, sollten Sie Obst nicht auf den täglichen Speiseplan des Hundes setzen.

    Achtung: Einige Obstsorten, wie bspw. Trauben und Rosinen, dürfen nicht an Hunde verfüttert werden.

    Hochwertiges Hundefutter selber kochen ⇒ Was nicht ins Hundefutter gehört!

    Gesundes Hundefutter selber machen? Verzichten Sie auf scharfe Gewürze & Salz!

    Das Hundefutter sollten Sie niemals mit scharfen Gewürzen wie z.B. Chili, Pfeffer oder Curry würzen. Zudem ist es auch wichtig, dass Sie in das Futter kein Salz geben. Salz ist für Ihren Vierbeiner schädlich und führt zu einer erhöhten Flüssigkeitsansammlung im Körper des Hundes. Geben Sie Ihrem Hund daher niemals die Essensreste vom Mittag zu fressen. Diese sind nämlich viel zu stark gewürzt und gesalzen. Wenn Sie ohne Mehraufwand für den Hund mitkochen möchten, bereiten Sie am besten eine ungewürzte Portion separat zu oder würzen Sie die eigene Mahlzeit erst später nach. Geringe Mengen an Küchenkräutern wie Petersilie, Basilikum und Thymian sind aber in der Regel nicht bedenklich.

    Gefährliche Lebensmittel für den Hund

    Es gibt einige Lebensmittel, mit denen Sie Ihren Liebling unter keinen Umständen füttern sollten, weil sie giftig bzw. tödlich für Hunde sind. Daneben gibt es Lebensmittel, bei denen Sie mit der Menge aufpassen müssen. Bei manchen Lebensmitteln werden Sie vielleicht überrascht sein. Wir empfehlen ihnen, folgende Lebensmittel zu unterlassen, wenn sie ein gesundes Hundefutter selber machen wollen.

    Niemals sollten Sie füttern:

    • Alkohol
    • Auberginen
    • Avocados
    • Bohnen (roh)
    • Fisch (roh)
    • Holunderbeeren
    • Hülsenfrüchte (roh)
    • Kakao
    • Kartoffeln (roh)
    • Knoblauch
    • Koffeinhaltige Getränke
    • Lauch
    • Nüsse
    • Obstkerne
    • Quitten
    • Rettich
    • Rosinen
    • Schokolade
    • Schweinefleisch (roh)
    • Speck
    • Süßstoff
    • Tomaten (unreife)
    • Trauben
    • Zitrusfrüchte
    • Zwiebeln

    Nur in sehr geringen Mengen:

    • Artischocken
    • Bärlauch
    • Erbsen
    • Küchenkräuter mit stark-ätherischen Ölen
    • Tomaten (nur sehr reife)

    Die Liste der Lebensmittel, die Ihr Hund nicht fressen sollte bzw. nicht fressen darf, lässt sich noch um einige Punkte ergänzen. Bitte informieren Sie sich auch bei Ihrem Tierarzt über die Lebensmittel, die für Ihren Vierbeiner gefährlich sein können. Eine Alternative zum selber kochen sind die Produkte in unserem getreidefreien Hundefutter Test, wobei dort auch Produkte mit einem niedrigen Getreideanteil aufgelistet sind.

    Wer Hundefutter selber kochen will, sollte also ein paar Dinge beachten. Wir hoffen, Ihnen mit unserem Beitrag weitergeholfen zu haben und wünschen Ihnen viel Spaß beim Selberkochen!

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    Unser Testsieger

    Nach etlichen Tests können wir endlich sagen, dass das Bellfor Hundefutter mit Abstand am besten abgeschnitten hat. Zusammensetzung, Akzeptanz & Qualität könnten bei diesem Futter überhaupt nicht besser sein.

    Hundefutter selber kochen

    Hundefutter selber kochen ist wirklich “keine Hexerei”! Natürlich erfordert es von Herrchen und Frauchen einige Grundkenntnisse und vorher etwas Lebensmittelkunde, um ein leckeres und gesundes Hundefutter selbst zubereiten zu können. Um die Sache etwas zu erleichtern, sind wir bereits darüber, ein Lexikon über alle essbaren und nicht essbaren Lebensmittel für Hunde zu erstellen. Fühlt euch frei und stöbert in unserer Rezeptsammlung für Hundecousine 😉

    Hunde können viel mehr essen als nur Trockenfutterpellets! Trockenfutter ist ein industriell hergestelltes Produkt für Hunde. Daran ist auch nichts verwerflich und immer mehr Hersteller spezialisieren sich auf gesundes Hundefutter. Auch für Herrchen und Frauchen ist es natürlich zunächst einfacher den Beutel aufzureißen und sich um nichts weiter zu kümmern anstatt Hundefutter selber kochen zu lernen. Jedoch haben wir berechtigte Zweifel, dass in mancher Fertignahrung alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Also entweder genau auf die Zutaten auf der Verpackung achten und hochwertiges Hundefutter kaufen oder Hundefutter selber kochen. Viele Hunde sind heute Allergiker oder bekommen bereits im frühen Alter Krankheiten. Ist es die Folge von einseitiger nährstoffarmer Ernährung? Würdet ihr ein “minderwertiges Gericht” euer Leben lang täglich Essen wollen? Früher gab es so etwas nicht und die Vierbeiner ernährten sich in der Natur oder von Essensresten der Menschen. Die schrittweise Umstellung kann bereits in kleinen Beilagen erfolgen. Hunde lieben hin und wieder Abwechslung im Essen, geben wir ihnen diese Möglichkeit! Hunde besitzen zwar nicht so wie wir Menschen rund 9000 sondern “nur” ca. 1700 Geschmacksknospen, diese dienen ihm dennoch als zuverlässiges Sinnesorgan das auch der Hund gerne wie wir Menschen mit abwechslungsreicher und leckerer Kost stimulieren möchte. Das Auge isst (klickt) mit!

    In unserer Rubrik “Hundefutter selber kochen” werden alle Gerichte mit sehr viel Liebe zubereitet. Das heißt, wir verwenden hochwertige Zutaten, kochen mit Sorgfalt und lassen die Gerichte optisch ansprechend aussehen. Uns ist durchaus bewusst, dass dem Hund egal ist, wie sein ersehntes Essen aussieht. Doch können wir für jedes Gericht nicht einfach eine breiige Masse fotografieren. Die Gerichte sollen euch inspirieren und zeigen, was alles in der Hundekochküche machbar ist.

    Ihr könnt auch jederzeit unserer Facebookgruppe für Hundefutter selber kochen beitreten!

    Unsere Lieblingsrezepte:

    Monkey Wuh

    Rezept No.1

    Hundekekse zu Weihnachten

    Rezept No.2

    Hähnchentraum Hunde Leckerli

    Rezept No.3

    Käsesticks für Hundemäuse

    Rezept No.4

    Süßkartoffel für Hunde

    Rezept No.5

    Süßkartoffel Pastinaken Chips

    Rezept No.6

    Hundefutter selber kochen: Was kommt alles in den Napf?

    Hundefutter selber kochen – Die richtige Hundeernährung!

    Mit was beginnt die richtige Hundeernährung? Genau wie beim Menschen kommt es hier auf Abwechslung und Ausgewogenheit der einzelnen Zutaten an! Eine ausgewogene bzw. vollwertige Ernährung für den Hund besteht nämlich nicht nur aus Trockenfutter oder nur aus Fleisch.

    Auch Hunde mögen es auf Ihrem Teller bzw. Hundenapf abwechslungsreich. Da wir immer gerne gleich auch etwas für unsere Hunde mitkochen wenn wir in der Küche sind, haben wir uns entschloßen eine Art Lexikon über sämtliches Fleisch, Obst und Gemüsesorten usw. aufzubauen damit jeder Seitenbesucher der sich für “Hundefutter selber kochen” interessiert auch immer gleich Zugriff auf die Speisen hat die er zum nachmachen verwenden kann.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Fleisch

    Hundefutter selber kochen mit Fleisch

    Fleisch Ist ein wichtiger Bestandteil der Hundeernährung. Wenn Ihr euch dazu entschließt Hundefutter selber kochen zu starten und selbst Gerichte zubereiten möchtet, sollte die Wahl zum Fleisch in der Regel nicht fehlen.

    Gekochte Knochen: Kalbsknochen oder Lammknochen. Auch hier haben eure Hunde einen rießen Kauspass. Verzichtet auf industriell hergestellten Kauknochenersatz! Fragt den Metzger eures Vertrauens ob er nicht mal nach dem Schlachten ein wenig Knochen übrig hat, oft bekommt Ihr die Knochen dann sogar umsonst.

    Gekochte oder getrocknete Innerein: Herz, Lunge, Zunge, Leber, Pansen, Ochsenziemer, Pansen, Gehirn uvm. Getrocknet als Kauspaß für jeden Hund die absolute Glückseligkeit.

    Gekochtes oder getrocknetes Fleisch vom Huhn.

    Gekochtes oder getrocknetes Fleisch.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Milchprodukten

    Hundefutter selber kochen mit Käse

    Viele Hunde vertragen Milchprodukte eben auch wie manche Menschen einfach nicht. Grund dafür ist oft der darin enthaltene Zucker der die Unverträglichkeit bei Hunden auslöst. Das ganze vorsichtig an testen und in Maßen zum Hundefutter geben. Ziel für eine richtige Hundeernährung ist es immer abzuwägen ob es eurem Hund nun gut tut oder Milchprodukte doch Unverträglichkeiten auslösen. Daher Hundefutter selber kochen mit diesen Milchprodukten immer langsam herantasten.

    Die Positiven Eigenschaften des Hüttenkäse sind seine geringe Fettwerte und hohen Nährstoffwerte. Ideal als Eiweiß, Calcium für den Knochen und Muskelaufbau aber auch viel Magnesium und Vitamin D Lieferant ist Hüttenkäse hin und wieder eine ideale Beimischung zum normalen Futter. Als Magerprodukt ist Hüttenkäse leicht verdaulich und kann bei Verdauungsbeschwerden verabreicht werden.

    Käse: Enthält Vitam A,B, E, Niacin sowie viel Mineralstoffe insbesondere Calcium. Oft wird Käse auch als Belohnung oder Geschmacksverstärker eingesetzt. Die Vielfalt in der Welt des Käses ist gigantisch. Die Standard Käsesorten wie Emmentaler, Gouda oder Mozzarella können in kleinen Mengen verfüttert werden wenn auf die Anzeichen einer Laktose Intoleranz geachtet wird. Diese können sich in Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußern. Daher ist die Hundenation bei diesem Lebensmittel extrem gespalten. Auf die Laktose Verträglichkeit sollte stets geachtet werden. Reift ein Käse länger so enthält er auch weniger Laktose. Wer sich zunächst unsicher ist und seinem Hund den Käsegenuss nicht vorenthalten möchte kann zu Hartkäse greifen. Dieser hat viel weniger Laktose als die gängigen Käsesorten. Frischkäsesorten verfügen übrigens über den höchsten Laktose Anteil.

    Hierbei handelt es sich um ein dickflüssiges, kohlensäure- und leicht alkoholhaltiges Milchgetränk. Vitamin B ist hier in großer Menge zu finden. Es hilft bei Allergie- und Verdauungsbeschwerden. Allerdings sollte auch hier geprüft werden, ob der Hund es verträgt und es sollte auf die verabreichte Menge geachtet werden.

    Zwar ist der Laktose Gehalt geringer als der von Vollmilch, trotzdem sollte auch hier geschaut werden, wie jeder Hund individuell die Magermilch verträgt und dementsprechend dosieren.

    In geringen Dosen können Hunde Milch zu sich nehmen auch wenn die Aufnahme von Milch für die Ernährung des Hundes nicht notwendig ist. Experten sprechen von einer Dosierung von maximal 20 Milliliter Kuhmilch pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes. Angeblich soll Ziegenmilch verträglicher sein als Kuhmilch.

    Quark: Sehr gute Eiweißversrogung, kann ab und an als Fleischersatz hergenommen werden. Viele wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Enthält sehr viel Milcheiweiß und nur wenig Milchzucker. Daher in der Regel gut verträglich.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Fisch

    Hundefutter selber kochen mit Fisch

    Hundefutter selber kochen mit Fisch? Na logo! Nicht nur für den Menschen ist Fisch ein hochwertiger Eiweiß Lieferant. Die meisten Hunde lieben Fisch in Ihrem Hundefutter. Dennoch steht auf den meisten Speiseplänen von Hunden sehr selten Fischgerichte. Hunde mögen Abwechslung in Ihrem Napf und die richtige Hundeernährung ist auch die Vielfalt an Nährstoffen die Ihr täglich eurem Hund anbietet. Traut euch doch mal ran. Fisch ist fettarm und für den Hund sehr leicht verdaulich. Viele gesunde ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Achtet aber sehr genau darauf das Ihr dem Hund keinen Fisch mit Gräten anbietet! Oft wird geraten nur die großen Gräten zu entfernen. Wir gehen auch Nummer sicher und verfüttern ausschließlich so gut wie es geht „Grätenfrei“. Wenn Ihr euch dazu entschließt Hundefutter mit frischem Fisch zu servieren dann ausschließlich äußerst frisch! Auch Hunde können wie Menschen allergisch auf Meeresfrüchte reagieren. Testet daher bei den ersten Versuchen langsam und Schrittweise ob die Nahrungsaufnahme auch vertragen wird. Mittlerweile besteht auch die Möglichkeit speziell für Hunde einen Fisch Mix zu erwerben. 1-2 x die Woche Fisch sollte wie für Menschen bei Hunden eingeführt werden. Fisch niemals zum verfüttern, gewürzt oder mit Marinade (außer wenn in eigenem Saft eingelegt) verwenden. Wenn er in Öl eingelegt wurde sollte nach Möglichkeit ein Großteil davon abgegossen werden da euer Hund sonst von zu viel Öl Magenprobleme bekommt.

    Der Rotbarsch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und enthält alle essentiellen Aminosäuren. Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Jod, Selen, Eisen und Zink sowie Vitamine A, D und K sowie Vitamin B Komplex.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit gekochtem Gemüse

    Hundefutter selber kochen mit gekochten Gemüse

    Wenn Ihr euch entschließt euer Hundefutter mit Gemüsesorten zu kochen bzw. zu verfeinern dann eurem Hund auch ausschließlich gekocht zum Futter geben da Sie teilweise im Rohzustand unverträglich oder sogar giftig sein könnten. Die Portionierung sollte 20 % Gemüse der täglichen Nahrungsaufnahme betragen. Die restliche Nahrung wird über Fleisch und Knochen aufgenommen.

    Genau wie beim Blumenkohl nur gedämpft füttern und vorab auf Verträglichkeit testen.

    Blumenkohl: Viel Vitamin C und Mineralstoffe. Es wird empfohlen Blumenkohl nur gedämpft zu füttern da dieser sonst schlimme Blähungen verursachen kann. Daher wie bei jeder Kohlsorte vorsichtig herantasten ob Sie überhaupt vertragen wird.

    Besitzt höheren Vitamin A Gehalt als Karotten sowie verfügt Grünkohl über alle B Vitame (Außer B12). Jede Menge weitere Vitamine insbesondere Vitamin C. Nur in wirklich sehr minimalen Dosen füttern da Grünkohl sehr blähend wirkt.

    Kartoffeln: Enthalten Kohlenhydrate und jede Menge Ballaststoffe sowie alle wichtigen Mineralstoffe und Vitamine. VORSICHT: Keimlinge und grüne Stellen sind giftig!

    Wird von Hunden Nahrungstechnisch schlecht angenommen und im Körper nicht richt verwertet. Ist dennoch viel in Fertighundefutter zu finden da Mais sehr billig ist.

    Rote Beete: Wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Obst ( oh ne Kerngehäuse & ohne Strunk)

    Hundefutter selber kochen mit Obst

    Hundefutter selber kochen mit Obst verschafft Abwechslung im Futternapf und ist eine gute Ergänzung zu Fleisch! Obst enthält jede Menge Vitamine, Mineral- und Spurenelemente und ist daher fester Bestandteil für eine richtige Hundeernährung. Bitte achtet darauf, wenn ihr Obstsorten verfüttert, niemals deren Kerne zum Hundefutter zu geben, da diese für Hunde giftige Blausäure enthalten! Auch dürfen manche Obstsorten nur überreif verfüttert werden! Also Augen auf und immer gründlich alle Kerne aus dem Obst herauslesen!

    Ananas (ohne Schale): Regt Eiweisspaltung und Fettverbrennung im Körper des Hundes an. Hoher Säuregehalt, daher nur äußerst selten und in Maßen füttern. Diese Frucht auch nur überreif füttern!

    Wirken appetitanregend und tragen zur Bildung von Blut bei.

    Enthält das Glückshormon Serotonin und das Schlafmittel Tryphophan. Hilft dem Hund bei Durchfallerkrankungen und verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Bananen sind zudem sehr sättigend.

    Nur in Maßen füttern. Diese Frucht auch nur überreif füttern!

    Unterstützt Zahn- und Knochenbau bei Junghunden. Kerne der Kirschen enthalten BLAUSÄURE! Niemals mit Kernen verfüttern und aufpassen, dass euer Hund beim Gassigehen keine Kirschen an Kirschbäumen aufsammelt!

    Honigmelone (ohne Schale):

    Mandarine (ohne Schale):

    Melone (ohne Schale):

    Orange (ohne Schale):

    Verdauungsanregend für Hunde. Wirkt positiv auf Augen und das Fell. Reguliert den Stoffwechsel des Hundes. Ausschließlich überreif verfüttern.

    Regt den Speichelfluss, Magensaftproduktion und den Kreislauf an. Pflaumen dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Pflaumen wirken auf Katzen tödlich.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Beeren

    Hundefutter selber kochen mit Beeren

    Nicht nur für Menschen eine schmackhafte Sünde und gesunder Nachtisch!

    Heidelbeere: Ausschließlich überreif verfüttern. Heidelbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Heidelbeeren wirken auf Katzen tödlich.

    Johannisbeere: Johannisbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Heidelbeeren wirken auf Katzen tödlich.

    Feige: Wirken abführend bei Hunden.

    Preiselbeere: In größeren Mengen kann es zu Durchfallerkrankungen führen. Daher immer nur in äußerst geringen Mengen verabreichen. Preiselbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Preiselbeeren wirken auf Katzen tödlich.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Kräuter

    Hundefutter selber kochen mit Kräuter

    Diese Auflistung dient lediglich zu Informationszwecken und kann bei Erkrankung des Tieres den Gang zum Tierarzt nicht ersetzen. Auch sollten keine Kräutermischungen selbst hergestellt und verarbreicht werden ohne die genauen Wirkstoffe zu kennen. Hier erfordert es einiges an Hintergrundwissen. Mischt zur Vorbeugung anfangs immer nur eine für Hunde empfohlene Kräuterart unter das Futter und prüft die individuelle Verträglichkeit.

    Dill: Wieder ein kleiner Helfer bei Magen- und Darmproblemen. Zusätzlicher Einsatz bei säugenden Mamahunden, da hierdurch die Milchbildung gefördert wird.

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Nüssen und Samen

    Hundefutter selber kochen mit Nüssen und Samen

    Nüsse bestehen in der Regel aus 50 – 65 % Fett 15 – 25 % Eiweiß und 20 % Kohlenhydrahte. Bestimmte Nüsse können in kleinen verträglichen Mengen zum Fetter gegeben werden müssen aber nicht zwangsläufig verfüttert werden da euer Hund die Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln ziehen kann. Wir verfüttern unseren Hunden selbst in der Regel keine Nüsse (außer Kürbis, Leinsamen und Kokos) haben der Vollständigkeit halber dennoch diese Liste ergänzt. Dennoch enthalten Nüsse viele wichtige Mineralstoffe, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren die sich positiv auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Nüsse sind generell wenn dann immer geschält und gemahlen unter das Futter zu füttern.

    Süße Mandeln: Nicht verwechseln mit Bittermandeln! Bittermandeln sind für Hunde hochgiftig. Beide Sorten lassen sich nur schwer unterscheiden. Verzichtet lieber darauf und geht kein Risiko ein!

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Öl

    Hundefutter selber kochen mit Ölen

    Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit weiteren Zutaten

    Ganz viele Mineralstoffe und Spurenelemente und Vitamine. Wir nehmen selbst Algentabletten aus der Apheteke oder Reformhäusern und mischen diese öfter auch unter das Futter unserer Hunde.

    Vollkornbrot, Knäckebrot o.ä. sind ein toller Kauspaß für Hunde und reinigen zeitgleich auch noch das Gebiss. Nur getrocknet und nicht allzuhäufig verfüttern, da Brot oft ein hohen Salzgehalt hat.

    Das Eiweß und Eigelb kann zum Backen und Kochen genutzt werden, jedoch nie roh geben oder unter das Futter mischen. Rohe Eier bergen hohe Salmonellen-Gefahr. Zudem sind im Eiklar der Inhaltsstoff Avidin enthalten. Dieser ist ein sehr starker Biotinbinder. Biotin ist für Hunde und Katzen von essentieller Bedeutung! Selbstverständlich können die puren Eierschalen verfüttert werden. Diese dienen ideal als Calciumlieferant.

    Nudeln, Reis und Buchweizengrütze in verträglichen Mengen.

    Weizenkleie, Haferflocken und Weizenkeime.

    Leidet euer Hund an Verstopfung und Verdauungsproblemen? Dann füttert ihm Sauerkraut.

    Dazu braucht man eigentlich nichts sagen. Im lauwarmen Zustand immer einen Napf voll Wasser für den Hund stellen.

    Die folgenden Lebensmittel und Stoffe sind für Hunde komplett ungeeignet!

    Hundefutter selber kochen bedeutet auch auf Lebensmittel zu achten, die euer Hund nicht verträgt oder sogar giftig sein könnten. Nicht alle Lebensmittel, die Menschen ohne Probleme verdauen können, sind für Hunde geeignet. Daher ist es auch so gefährlich dem Hund „etwas gutes tun zu wollen“ und ihm die übrig gebliebenen Essensreste zu geben. Mit dieser Auflistung wollen wir keine Panik verbreiten, auch unsere Hunde haben schon das ein oder andere aufgelistete Lebensmittel gegessen, ohne gleich davon krank zu werden. Die Kunst Hundefutter selber kochen ist, sich auf diese Lebensmittel zu sensibilisieren und ein gewisses Fingerspitzengefühl zu entwickeln, was der Hund verträgt und was eben nichts für ihn ist.

    Natürlich sind Hunde Fleischfresser und dies ist auch der Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Jedoch gilt auch wie für den Menschen, dass Viren und Salmonellen enthalten sein können.

    Rohes (und gekochtes) Schweinefleisch:

    Milchprodukte

    Milchprodukte sind zwar nicht giftig, können aber zu Unverträglichkeiten des Hundes führen. Da Hunde laktoseintolerant sind, können sie zum Beispiel Milch sehr schlecht verdauen. Von Hund zu Hund ist die Verträglichkeit jedoch unterschiedlich.

    Rohes Gemüse

    Hundefutter selber kochen weitere Zutaten

    In vielen Gemüsesorten sind Giftstoffe enthalten. Durch Erhitzung beim Kochen können diese bei manchen Gemüsearten neutralisiert werden, bei anderen jedoch wieder nicht. Daher lest diese Auflistung bitte aufmerksam durch.

    Auch hier befindet sich wie in den Tomaten der Stoff Solanin der für Hunde giftig ist.

    In dieser Auflistung wird Gemüse beschrieben, dass egal, ob es roh, gekocht, als Pulver oder Granulat verfüttert wird immer giftig und unverträglich für Hunde bleibt.

    Der Verdacht besteht, dass Alfalfa Sproßen den Östrogenhaushalt beeinflussen. Die Blutgerinnung kann daher gestört werden. Daher besonders gefährlich für Hunde, die Herz- und Nierenerkrankungen haben und chronische Erkrankungen aufweisen. In geringen angemessenen Dosen kann aber Alfalfa Grünmehl auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden.

    Das Gleiche was für die Zwiebel gilt auch für den Bärlauch. Bärlauch gehört zu den Zwiebelgewächsen und enthält Sulfide.

    Niemals Zwiebeln, egal ob gebraten, getrocknet, gekocht, als Pulver oder roh verfüttern, den diese sind bereits ab 5 g pro kg Körpergewicht und auch je nach Konstitution des Tieres giftig. Daher kann bereits eine kleine Zwiebel sogar für einen ausgewachsenen, schweren Hund tödlich sein. Dies gilt übrigens für alle Laucharten. In Zwiebeln sind Schwefelstoffe enthalten, die im Hund die roten Blutkörperchen zerstören und förmlich zum Platzen bringen. Dies führt beim Hund zu Blutarmut. Daher auch nie mariniertes Fleisch oder Essensreste verfüttern, denn dort können Zwiebelreste mit aufgenommen werden. Symptome sind Urin im Blut, aber auch Gelbsucht.

    Diese Obstsorten sind für Hunde giftig und dürfen auf keinen Fall verfüttert werden. Auch ist es extrem wichtig darauf zu achten, bei allen Obstsorten, die Kerne zu entfernen, damit diese nicht mit verfüttert werden.

    Sind an sich getrocknete Traubenbeeren. Für Hunde sind Rosinen und Weintrauben giftig. Bereits wenige Stücke können tödlich sein! In diesem Lebensmittel ist der Giftstoff Oxalsäure enthalten. Die Nieren können zudem beim Verzehr geschädigt werden. Der schlimmste Giftcocktail für Hunde ist die Kombination einer Trauben-Nuss Schokolade. Dies kann von Erbrechen bis zum Nierenversagen führen. Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall können als Symptome genannt werden.

    Auch Berritze genannt enthält unter anderem Berberin auch Isoquinolin Alkaloid genannt, aber auch viele weitere Alkaloide. Während die Beeren in der Regel ungiftig sind, ist der Giftstoff allerdings im Rest der Pflanze enthalten. Hier genau recherchieren.

    Bittermandel: Bittermandeln und süße Mandeln können leicht verwechselt werden! Bittermandeln enthalten Amygdalin, ein blausäureerzeugendes Glykosid und sind für Hunde hochgiftig. Beide Sorten lassen sich nur schwer unterscheiden. Verzichtet lieber darauf und geht kein Risiko ein! Bei Aufnahme der Bittermandeln in den Körper von Hunden kann es zu Atemlähmungen kommen.

    Diese Nussart enthält relativ viel Phosphor. Zudem ist die Nuss sehr fetthaltig. Symptome können Schwächeanfälle, Brechreiz, Fieber, Gangschwierigkeiten und Lähmungen sein.

    Sie enthält Riterpensaponine (u. a. Aescin), Flavonoglycoside und Hydroxycumarine, welches für Hunde giftig ist. Es kann zum Darmverschluss und Erbrechen kommen. In höheren Dosen Einschränkung der Koordination sowie Atemnot bis Atemstillstand.

    Auch diese Nussart enthält relativ viel Phosphor. Zudem ist die Nuss sehr fetthaltig. An und für sich ist die reine Nuss nicht giftig, Jedoch ist die Schale und das Kernholz häufig von einem toxinbildenden Pilz befalle,n welcher den Nervengift Roquefortin C Tremorgene und Penitrem A bildet. Geringe Mengen führen unweigerlich zum Tode. Symptome sind Erbrechen, Zittern, Durchfall, Epilepsie und Steifigkeit.

    In ihrer Vielzahl wissen wir nicht, welche Pilze welche Reaktionen auf Hunde hervorrufen können. Alle Pilzsorten gehören daher nicht in das Futter von Hunden.

    Für Hundefutter strengstens verboten!

    Weitere Verbotene / Giftige Stoffe

    Es gibt noch viele weitere giftige Lebensmittel und Stoffe die von Unwohlsein, starker Unverträglichkeit bis hin zum Tode des Tieres führen können.

    Auch hier ist der für Hunde giftige Stoff Theobromin enthalten. Hier kommt es zu den gleichen Symptomen wie bei der Schokolade.

    Hier ist Morphin und auch andere Opiumalkaloide enthalten. Hier können Symptome wie Atemnot, Durchfall und Erbrechen auftreten.

    Salz: Salz schadet Herz und Nieren des Tieres und darf unter keinen Umständen in das Essen gelangen. Daher ist es so gefährlich Essensreste an den Hund zu verfüttern, da Menschenessen generell meist Salz enthält. Ausnahmen sind spezielle mit dem Arzt abgestimmte Schonkostrezepte.

    Gewürze: Jegliche Art von Gewürzen und Geschmacksverstärkern sind bei Hundefutter tabu! Daher auch keine Essensreste an Hunde verfüttern.

    Roher Eiklar: Im Eiklar des Eies ist der Stoff Avidin enthalten. Dies ist ein Glykoprotein im Eiweiß von Vogeleiern und ist für die Haltbarkeit des Eies zuständig. Es hemmt jedoch bei Verzehr die Aufnahme eines anderen Stoffes Namens Biotin bzw. Vitamin B7. Avidin bindet Biotin. Biotin hat die Aufgabe für gesundes Fell und gesunde Haut zu sorgen. Eier daher nur in gekochter oder gebackener Form verfüttern. Hier aber stets auf die Dosis achten. Zu viel von diesem Lebensmittel stellt dem Hund ein Überangebot an tierischen Fetten und Cholesterin dar. Der Organismus muss hier erhebliche Arbeit leisten. Stoffwechselstörungen können bei Überfütterung auftreten.

    Roher Eigelb: Im Eigelb können bei nicht gerechter Lagerung z. B. an einem sonnigen, warmen Ort oder bei Überschreitung der Mindesthaltbarkeit schnell Salmonellen entstehen. Die Gefahr dabei, rund alle 20 Minuten verdoppeln sich diese. Auch hier gilt lieber gekocht oder gebacken verfüttern. Auch hier gilt stets auf die Dosis zu achten, um ein Überangebot an tierischen Fetten und Cholesterin zu vermeiden und Stoffwechselstörungen nicht auftreten zu lassen.

    Eier Schalen: In der Regel sind Eierschalen nicht giftig. Für den Hund können aber noch durch Kot und Erdreste verschmutzte Eier gesundheitsgefährlich werden.

    Gebratene und gegrillte Knochen: Diese können sehr leicht splittern und führen letztendlich zu Verletzungen im Körper des Hundes. Der gesamte Verdauungstrakt vom Maul bis zum Darmausgang kann erheblich verletzt werden. Lieber vom Metzger des Vertrauens Knochen von jungen Schlachttieren einkaufen, da diese mineralien- und spurenelementereich und noch am wenigsten Schadstoffbelastet sind. Den Metzger darauf hinweisen, dass es für euren Hund ist. Manchmal gibt es Knochen sogar dann auch gratis. Hier aber auch immer auf die Dosis achten, denn zu viel Knochen führt zu sogenannten Knochenkot (meist sehr heller Hundehaufen) und unweigerlich zu Verstopfungen.

    Hier ist der für Hunde giftige Stoff Theobromin enthalten. Theobromin kann von Menschen schnell abgebaut werden, von Hunden allerdings nicht. Je nach Kakaogehalt können bereits 8 bis 60 g pro kg Körpergewicht giftig sein und zum Tode führen. Aber auch bereits kleinste Mengen können zum Tode führen! Es hängt immer auch auf die Konstellation und Verfassung des Hundes ab. Grundsätzlich gilt je dunkler die Schokolade, desto mehr Theobromin ist darin enthalten. Dunkle Schokolade hat damit am höchsten Theobromin Anteile im Gegensatz zur weißen Schokolade, die wenig(er) enthält. Schokoladentafeln sind häufig in Alupapier eingewickelt. Isst der Hund diese mit, kann zusätzlich die Darmschleimhaut beschädigt werden. Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Zittern, Atemnot und hoher Puls.

    Notfallplan: Nicht alle Hunde haben die gleichen Symptome oder Verträglichkeiten. Straßenhunde gelten oft als ein Stück weit abgehärteter als Rassehunde. Aber egal, zu welcher Kategorie euer Hund gehört, hat er eines dieser Lebensmittel oder sogar eine Kombination von diesen Lebensmitteln gegessen, so solltet ihr grundsätzlich Folgendes tun: Falls noch Reste von dem Lebensmittel übrig sind oder auch bereits erbrochene Lebensmittel vorhanden sind, auf jeden Fall zuerst sichern, um später diesen euren Tierarzt zu übergeben und zu verhindern, dass euer Hund mehr davon ist! Anschließend einen Tierarzt anrufen/kontaktieren und ihn die Situation genau schildern. Schätzt ab, wie viel Gramm euer Hund gegessen haben könnte. Verhaltet euch genau nach dessen fachgerechten Anweisungen. Packt das eventuell noch übrig angegessene Lebensmittel ein und fahrt mit eurem Hund zum Tierarzt. Dieser kann ein kontrolliertes Erbrechen einleiten, ein Gegenmittel verabreichen oder andere Maßnahmen ergreifen.

    Vorbeugung und Erziehung: Hunde sind neugierig und essen gerne was ihnen vor die Nase kommt, ganz besonders wenn es dazu noch raschelt! Daher sollten Hundehalter bereits im Welpenalter Verbote aufstellen, nichts vom Tisch oder auf dem Gehweg zu essen.

    Hundefutter selber kochen: Immer selbstverantwortlich und mit Verstand!

    Bitte denke daran, dass unsere Aufstellung für “Hundefutter selber kochen” und “Verbotene Lebensmittel für Hunde” mit Sicherheit noch nicht komplett ist! Trotz größter Sorgfalt und Recherche übernimmt FOXY & FURRY keinerlei Haftung auf Verträglichkeit, mögliche Allergien, Portionierung, Nahrungsmittel und Zusammensetzung der Rezepte und der Auflistung der Nahrungsmittel!

    Bitte achtet darauf, welche Zutaten Hunde und auch speziell eure Hunde vertragen. Sonst können die Rezepte für “Hundefutter selber kochen” auch abgeändert und Zutaten getauscht werden. Verzichte auch auf bereits gewürzte und gesalzene Produkte oder Reste.

    Haben wir etwas in der Auflistung vergessen oder ist uns ein Fehler unterlaufen? Sind euch Zutaten aufgefallen die in der Auflistung fehlen? Bitte helfe uns das Lexikon zu vervollständigen. Unter unserem Kontaktformular sind wir immer für dich da! Du hast folgenden Artikel gelesen: Hundefutter selber kochen

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