Was darf ein Hund fressen?

Hunde sind Carnivore, also Fleischfresser. Jedoch dürfen Gemüse und Obst keinesfalls auf dem Speiseplan fehlen. Denn Gemüse ist ein reichhaltiger Vitaminspender, zudem liefern zahlreiche Gemüsesorten Ballaststoffe. Dies gilt auch für Obst, allerdings sollte es nur reif und keinesfalls unreif verfüttert werden.
Unreifes Obst kann Magenbeschwerden verursachen und zu Durchfall führen. Ebenso sollte Vorsicht bei Kernen geboten sein. In den Kernen von Kirschen, Pflaumen und Co ist Blausäure enthalten, diese kann zu Erbrechen, Atemnot oder zu Krämpfen führen. Zuerst stelle ich dir vor, was dein Hund essen darf. Weiter unten findest du eine umfangreiche Infografik, welche Nahrungsmittel für deinen Hund gefährlich sind.
Was darf ein Hund fressen
Diese Dinge dürfen verfüttert werden:
Er wirkt bei Durchfall und sollte gerieben dem Hund gegeben werden. Bei ungeriebenen Äpfeln kann ein Apfel aber auch Durchfall auslösen.
Diese Frucht enthält sehr viel Fruchtsäure und sollte nur sehr selten und in Maßen verfüttert werden.
Dieses Kernobst ist gut für Haut und Schleimhäute und wichtiger Lieferant von Folsäure. Aprikosen sollten ohne Kern und im pürierten Zustand verfüttert werden.
Dank der Artischocke wird die Leber entlastet, denn sie steigert die entgiftende Arbeit. Sie hilft bei Verdauungsproblemen und Blähungen. Säugende Hündinnen sollten jedoch keine Artischockenblätter bekommen, da die Milchbildung abnimmt.
Dient als gesunder Futterzusatz, sollte aber nur in Maßen verfüttert werden, da eine Banane stopft.
Nur reife Birnen sollten verfüttert werden. Dieses Obst wirkt verdauungsfördernd und wirkt entwässernd.
Dieses Gemüse sollte wegen seiner blähenden Wirkung nur gekocht verfüttert werden. Ebenso Broccoli und Bohnen nur sehr wenig und gekocht verfüttern.
Wirken schleimlösend, blutreinigend und verdauungsfördernd.
Da es zur Nachgärung kommen kann, sollte Brot nur getrocknet verfüttert werden.
Der niedrige Fettgehalt der Buttermilch ist dennoch nährstoffreich und erhält Calcium, Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Lecithin.
Diese Kohlart ist sehr gut verdaulich und wirkt nicht blähend. Damit die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden, sollte dieser Kohl püriert werden.
Können roh oder gekocht, mit oder ohne Schale an den Hund verfüttert werden.
Nur im gekochten Zustand sollten Erbsen verfüttert werden, zudem nur in kleinen Mengen.
Sie verbessern die Konzentration und beschleunigen die Wundheilung.
Nur in Maßen und ohne Salz verfüttern.
Ein hervorragender Lieferant von Eiweiß und Jod.
Nur gekocht und in Maßen verfüttern.
Geschälte Gurken dürfen verfüttert werden und liefern viel Wasser.
Der Mineralstofflieferant ist entzündungshemmend. Ein Teelöffel pro Tag gleicht Mangelerscheinungen aus.
Dieser Snack sollte nur roh oder getrocknet an den Hund verfüttert werden.
Ein hochwertiges Milchprodukt wirkt sogar gegen Durchfall und wird vom Verdauungssystem des Hundes sehr gut vertragen.
Naturjoghurt hilft bei der Darmregulierung und darf ebenso dem Hund gereicht werden.
Feingeraspelt roh oder auch gekocht dienen Möhren/ Karotten als Futterzusatz und liefern wichtige Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A.
Sind nur gekocht genießbar.
Dient als ideales Gemüse und kann roh und gekocht verfüttert werden.
Nudeln dienen als Lieferant für Kohlenhydrate und sollten gekocht verfüttert werden.
Ebenso ein guter Kohlenhydratlieferant wirkt bei Durchfall und ist gut für empfindliche Magen.
Gekocht oder kleingehackt kann Rotkohl verwendet werden.
Nur in kleinen Mengen und stark zerkleinert verfüttern.
Ein guter Lieferant für Eisen.
Sollte gedünstet oder stark zerkleinert werden.
Gar nicht gefüttert sollten Zwiebeln, Walnüsse, Sojabohnen, Schokolade, Rosinen, Peperoni, Paprika, Mandeln, Kuhmilch, Holunderbeeren, Haselnüsse und Avocados.
Was darf ein nicht Hund fressen?

Infografik: Was dürfen Hunde nicht essen! – Du darfst die Grafik für Deine Webseite nutzen, wenn Du auf den Originalbeitrag hier verlinkst.
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Ernährung Hund
Grundsätzlich gibt es natürlich viele verschiedene Meinungen darüber, was man dem 4-beiner füttern kann und was nicht, und natürlich bleibt es jedem selber überlassen, was er füttert und in welcher Qualität.
Schließlich gibt es auch bei jedem Hund eine Vorliebe und eine Abneigung für oder gegen ein bestimmtes Obst und Gemüse.
Ein paar grundsätzliche Worte sollte man allerdings doch darüber verlieren.
Die Hauptsache ist, Ihr Hund verträgt das gefütterte Obst und Gemüse gut und wenn er Selbiges nicht tut, dann füttern Sie es einfach nicht, auch wenn es auf der Liste der zu fütternden, gut verträglichen Sorten steht.
Niemand kennt Ihren Hund so gut wie Sie, und niemand beobachtet ihn so genau wie Sie. Also achten Sie einfach darauf, ob ihr Hund ggf. Blähungen hat nach einer bestimmten Gemüsesorte oder die Nase rümpft bei der Zugabe einer bestimmten Obstsorte.
Immer sollten Sie die Gemüse-und Obstmahlzeit pürieren oder leicht kochen, da nur so die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe vom Hund aufgenommen werden können.
Hierbei sollte man anmerken, daß Rohkost immer eher verdauungsfördernd wirkt, gekochte Kost immer eher stopfend. Ist Ihr Hund gesund, spricht nichts dagegen den Brei generell roh zu füttern.
Gekochte Möhren wirken übrigens stopfend und können gut bei leichtem, nahrungsbedingtem Durchfall gegeben werden. Am besten mit rohem oder bei schwererem Durchfall auch mit gekochtem Geflügelfleisch. Vermeiden Sie in diesen Momenten die Beigabe von Kohlenhydraten, wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Sie belasten bei der Verdauung den eh schon strapazierten Magen-Darm-Trakt und haben (außer als Füllstoff) keinerlei Nutzen für die Ernährung Ihres Hundes.
Wichtig ist beim Füttern des Gemüse-Obstbreis, immer eine Fettquelle zuzugeben. Das kann ein Eßl. Öl genauso sein wie ein wenig Quark, Joghurt oder Ei, damit die fettlöslichen
Vitamine E,D,K und A ebenfalls aufgenommen werden können.
Auch sollte das Hauptgewicht des Breis zugunsten des Gemüses und nicht zugunsten des Obstanteils liegen.
Die einzigen Sorten, die Sie NICHT füttern sollten, weil der Nutzen gegenüber einem möglichen Schaden nicht aufzuwiegen ist, sind folgende:
-rohe Zwiebeln und Zwiebelgewächse
-grüne rohe Bohnen
Alles andere darf gegeben werden je nach Verlangen, Appetit oder Vorliebe, aber beachten Sie bitte auch hier daß Abwechslung in den Napf kommt, und daß Sie möglichst schadstofffreie Produkte verwenden (aus Bioland- oder Demeter-Anbau).
Auch sollten Sie Produkten den Vorzug geben, die aus regionalem Anbau stammen und die
reif -lieber sogar überreif- gegeben werden. Es empfiehlt sich übrigens immer, ein wenig Tiefkühlgemüse in der Truhe zu haben, auf das man gut bei Zeitmangel zurückgreifen kann. Zumal es inzwischen recht günstig div. Anbieter von Bio-Tiefkühlgemüse in jedem Supermarkt gibt. In Urlaubssituationen kann man übrigens auch gut auf Gläschennahrung (z. B.Hipp oder Alete) zurückgreifen.
Falls Sie ein paar Anregungen benötigen, bekommen Sie hier eine Liste der im allgemeinen gut verträglichen Gemüse- und Obstsorten.
-Brokkoli (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse,
Joghurt oder Eischale füttern.)
-Blattsalate jeglicher Art
-Spinat (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse, Joghurt
oder Eischale füttern.)
-Bohnen (niemals roh!!)
-rote Bete (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse,
Joghurt oder Eischale füttern.)
-Rucola/Rauke (nur in Bio-Qualität wegen des hohen Nitrat-Gehaltes)
-Banane (wird oft nicht sehr geschätzt, und sollte nie mit Honig parallel gefüttert werden)
-Zitrusfrüchte (werden selten gerne genommen)
So mancher Pürierstab hat sich in der Zwischenzeit bei der Zubereitung von so manch` hartem Gemüse bei uns verabschiedet.
Äußerst robust und hervorragend in der Handhabung hat sich allerdings ein Entsafter bei uns gemacht. Sie fügen nach dem Entsaften einfach den Trester wieder mit der Flüssigkeit zusammen und haben so schnell einen wunderbar pürierten, rohen Brei.
Sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen sowie an Enzymen ( Bromelain bzw. Bromelin, das beim Aufspalten des Fleisch-Eiweiß hilft und die Fettverbrennung ankurbelt), die die Verdauung fördern, Entzündungen hemmen, den Blutdruck senken und Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden abbauen (Ursache für Arteriosklerose ) sowie Vitamin E , das als Schutz vor freien Radikalen dient. Auch bei Magenproblemen und Gelenlbeschwerden soll Ananas helfen. Bitte wegen des hohen Säuregehaltes nur überreif füttern und nicht zu oft!
Etwa 300 Biosubstanzen enthält ein Apfel. Darin finden sich z.B. Gerbstoffe, Pektin (senkt den Cholesterinspiegel), ätherische Öle, Vit. C, B, Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, andere Vitamine, Magnesium etc.
Hierbei empfiehlt es sich, Bio-Produkte aus der heimischen Region zu kaufen, da sie nicht so lange unterwegs waren und somit noch einen volleren Vitaminpegel aufweisen.
Die Frucht besteht zu 85 Prozent aus Wasser und sollte süß und sehr reif gefüttert werden.
Aprikosen enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente, u.a. Kalium und Eisen. Weiterhin Vitamine der B-Gruppe, Niacin, Folsäure, Beta-Karotin (wichtig für die Sehkraft, die Gesundheit der Haut und das Funktionieren des Stoffwechsels) und Lycopin. Aprikosen wirken blutbildend, harntreibend und wirken verdauungsfördernd. Bitte überreif und gut püriert füttern!
10 verschiedene Vitamine (vor allem B6), 18 Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Magnesium, Zink, Kalzium und Kalium. Außerdem Pantothensäure, Folsäure, und Frucht- und Traubenzucker. Bananen können vor Gastritis schützen, bessern Magengeschwüre und normalisieren zu hohes Cholesterin. Zuviel Banane kann stopfend wirken.
Auch finden sich in Bananen Phosphor sowie verschiedene Spurenelemente , wie etwa Selen. Sie normalisiert den Cholesterinspiegel und beugt Arterienverkalkung vor. Am besten reif füttern, wenn die Schale dunkelgelb mit braunen Flecken ist. Banane sollte nicht zusammen mit Honig gegeben werden, da diese Mischung nicht gut für die Zähne ist!
Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Tiere sehr bekömmlich. Außerdem sind sie reich an Karotin, Vit. C, 4 Vitaminen aus der B-Gruppe und viel Kalium. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie der Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium , das entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.Weiterhin wirken sie verdauungsfördernd (fördern die Peristaltik), schützen vor Übersäuerung und enthalten Kieselsäure (gut für den Allgemeinzustand).
Auch hier bitte überreife, aber nicht faulige Früchte verfüttern.
Der aus den Blättern bereitete Tee wird bei Magen-Darmkatarrhen verabreicht. Die Früchte wirken harntreibend . Man sagt ihnen eine allgemein blutreinigende und blutzuckersenkende Wirkung nach; außerdem sollen sie harn- und schweißtreibend wirken, die Leber entgiften, schleimlösende Eigenschaften haben und bei Durchfall helfen. Brombeeren sind eine gute Quelle für die Vitamine A und C, sie enthalten Kalium , Magnesium und Kupfer . Zahnfleischentzündungen können damit behandelt werden. Brombeeren fördern die Blutbildung und helfen bei Verdauungsschwäche und Fieber. Außerdem wird ihnen wegen dem hohen Gehalts an Ellagsäure eine krebshemmende Wirkung bescheinigt
Sie haben mehr Vitamin C als Zitrone und viele Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Natrium. Erbeeren machen Appetit, fördern die Verdauung, stoppen Durchfall, beschleunigen die Wundheilung, helfen der Konzentrationsfähigkeit und machen schönes Fell. Außerdem helfen sie bei Arthrosen, da sie durch den hohen Phosphorgehalt entzündungshemmend wirken, stoppen Durchfall, das Eisen wirkt gegen Blutarmut (Anämie); sie erhöhen die Konzentration und mildern Arthrosen und arthritische Beschwerden. Der hohe Calcium-Gehalt stärkt beim Hund die Knochen und Zähne. Bitte nur vollreife oder überreife Früchte füttern.
Die Früchte enthalten sehr viel Karotin , Vitamin B6 , Magnesium sowie Vitamin C , Gerbstoffe, Eisen und Kalium. Sie färben aufgrund des enthaltenen Anthocyans beim Verzehr den Mund und die Zähne rot bis blau. Heidel beeren halten sich nicht allzu lange. Sie sollten im Kühlschrank aufbewahrt und bald verwertet werden. Beeren wie Blätter lassen sich heilkundlich gegen Durchfall verwenden (können Coli-Bakterien abtöten) und wirken fiebersenkend.
Himbeeren wurden von amerikanischen Ureinwohnern traditionell als Heilmittel (Gelenkschmerzen, Bauchbeschwerden) eingesetzt. Die in Himbeeren enthaltenen Anthocyanine und Ellagsäure werden neuerdings von Anbietern auch als potenzielle Wirkstoffe gegen Krebserkrankungen und "Freie (Sauerstoff) Radikale" propagiert; dafür sprechen Ergebnisse an Zellkulturen und Nagetieren, wie sie auch für andere sekundäre Pflanzenstoffe in großer Zahl erhoben wurden. Die Tatsache, daß synthetisch hergestellte Ellagsäure eine geringere Wirksamkeit zeigt, weist nach Ansicht einiger Autoren auf ein mögliches Zusammenspiel mit anderen Bestandteilen der Beeren hin. Trotz der quantitativ höchsten Konzentration unter allen Obst- und Gemüsesorten scheint die Ellagsäure-Menge allein jedoch auch in Himbeeren zu gering zu sein, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Es liegen keinerlei positive Studienergebnisse an menschlichen Probanden oder Patienten vor; bisher wurde noch kein Präparat als Arzneimittel zugelassen oder auch nur die Zulassung beantragt (außer als Nahrungsergänzungsmittel). In den USA wurde dennoch bereits ein einschlägiges Patent beantragt.
Weiterhin entgiften sie die Leber, festigen die Blutgefäße, helfen der Darmschleimhaut sich zu regenerieren, und helfen bei Blasenschwäche und Übelkeit.
Sie enthalten viel Kalium, Calzium, Eisen, Magnesium, Kieselsäure Vit. C, Karotin Vit. B1, B2 , B3 und unterstützen gut beim Aufbau von Knochen, Zähnen und Blut. Vor allem sollten reife dunkle Früchte gefüttert werden. Ein halbes Pfund Kirschen täglich kann beim Menschen den Harnsäurespiegel senken und vor Gicht schützen. Außerdem sollen die in den Kirschen enthaltenen Stoffe für ein schönes Fell und eine gesunde Haut sorgen und Entzündungen hemmen. Die süßen Früchtchen werden zudem in der Naturmedizin als Mittel gegen Parodontose und Arthritis genutzt.
Kiwis enthalten je 100 g Frucht etwa 80 mg Vitamin C (3 mal mehr als Zitrusfrüchte). Sie enthalten außerdem ein eiweißlösendes Enzym ( Actinidin ), das jedoch beim Kochen zerstört wird. Rohe Kiwis vertragen sich daher nicht mit Milchprodukten ; die Speise wird nach wenigen Minuten bitter, wenn die Früchte roh hinzugefügt werden, weil das Enzym in der Frucht das Milcheiweiß zersetzt. Abhilfe schafft kurzes Dünsten mit etwas Zucker und Wasser oder Saft . Andererseits sind rohe Kiwis ein guter Nachtisch für eiweißreiche Speisen, da das Enzym die Verdauung der Eiweiße erleichtert. Sie kräftigen das Immunsystem, festigen die Blutgefäße, das Bindegewebe und regen die Muskeltätigkeit an. Sie sind blutreinigend, harntreibend und abwehrstärkend. Vorsicht bei Hunden mit Magenproblemen. Der hohe Säuregehalt kann da Probleme bereiten! Bitte nur überreife Früchte verwenden!
Reichlich Vit. A,B,C, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Beta-Karotine, Natrium und Zink. Pfirsiche und Nektarinen reinigen das Blut und die Nieren und entwässern damit den Körper. Sie sind gut für Haarkleid und Augen, und Karotine und Flavone beugen Krebserkrankungen vor!
Neben Karotin, Vit. B1 und B2 enthalten sie viel Eisen, Kupfer, Zink, Kalium und Calzium.Sie fördert die Verdauung, erleichtert den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen aus dem Darm, senkt Fieber, und fördert den Speichelfluß. In der Humanmedizin gilt sie wegen Ihrer Salzarmut als gut geeignet für Nieren-,Leber-,Rheuma- und Gichtkranke. Die Haut enthält viel Cellulose, was bei übermäßigem Verzehr schnell Gärprozesse und Blähungen hervorrufen kann. Bitte nur sehr reife und süße Früchte füttern.
Blumenkohl kann roh oder gekocht gefüttert werden. Er ist leichter verdaulich wenn er gekocht gegeben wird, und reich an Vitamin C und Mineralstoffen .
Broccoli ist besonders reich an Mineralstoffen wie Kalium , Kalzium , Phosphor , Eisen , Zink , Natrium und Vitaminen wie B1 , B2 , B6 , E und besonders Ascorbinsäure (Vitamin C) und Carotin (Provitamin A).
Weiter enthält er zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe ( Flavonoide , Indole , Isothiocynate und andere). Für den Inhaltsstoff Sulforaphan (SUL, 1-Isothiocyanat-4-(methylsulphinyl)butan) konnte in verschiedenen Studien in Zellkulturen und Tierversuchen krebshemmende Wirkung nachgewiesen werden. Bisher ist allerdings noch nicht geklärt, ob die dafür notwendige Menge durch die tägliche Nahrungsaufnahme gedeckt werden kann.
An der Universität Saskatchewan ( Kanada ), konnte der Nachweis erbracht werden, dass gewisse Inhaltsstoffe des Broccolis auch vor Arteriosklerose und Bluthochdruck schützen.
Brokkoli sollte (genau wie Spinat und Rote Bete) wegen seines hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.
Fenchel enthält ätherisches Öl , Kieselsäure , Mineralsalze , Stärke , Folsäure,Eisen, Magnesium, Kalium und Calscium, Vitamin A , B , C und E. Der Vitamin-C-Gehalt der frischen Pflanze (Blätter) pro 100 g Frischegewicht beträgt 247,3 mg. Fenchel wirkt aufgrund der ätherischen Öle Schleim lösend, entkrampfend und harntreibend.Fenchel sollte sparsam verwendet werden, da er aufgrund seines starken Eigenaromas nicht sonderlich geschätzt wird.
Sie enthalten viel Kalium und Calcium, das schlaffördernde Melatonin und ein insulinartiges Hormon. Gerade bei Gurken sollte man auf Bio-Ware zurückgreifen, da die meisten wichtigen Stoffe unter der Schale sitzen, und die Gurke am besten ungeschält gefüttert werden sollte.
Kürbisse enthalten reichlich Vitamine der Gruppen A, C, D und E. Darüberhinaus enthält das Fruchtfleisch der Kürbisse Kalium , Kalzium und Zink . Kürbisse stärken das Immunsystem, fördern die Verdauung und hemmen Entzündungen im Körper .
Sie sind reich an Ballaststoffen , Mineralstoffen (besonders Selen ) und fettlöslichem ß- Carotin , der Vorstufe von Retinol (Vitamin A). Sie enthalten bis zu 6 % Zucker und außerdem Folsäure, Magnesium, Calcium, Phosphor und Pektin. Ihr charakteristisches Aroma verdanken sie bestimmten ätherischen Ölen . 100g Speisekarotten enthalten durchschnittlich 6mg ß- Carotin .
Neben Vitaminen und Mineralstoffen , beispielsweise Vitamin C , Vitamine des B-Komplexes, Betacarotin , Folsäure und Kalium , Calcium sowie Eisen , sind in Kohlgemüsen reichlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Sie unterstützen die natürlichen Abwehrfunktionen des Immunsystems unseres Organismus . Sie können helfen, das Risiko für Krebserkrankungen zu senken.
Im Kohlgemüse sind besonders reichhaltig Glucosinolate vorhanden. Mit Ballaststoffen und weiteren Inhaltsstoffen können sie unter anderem einer Bildung von Magengeschwüren vorbeugen. Weiterhin kann der Verzehr von Pflanzen aus der Kohlfamilie dabei helfen, den Cholesterin – und Blutzuckerspiegel günstig zu beeinflussen und die Verdauung auf natürliche Weise zu regulieren.
Enthält sehr viel Vitamine und Mineralstoffe sowie Calzium und Vit.C im Überschuß. Der hohe Vit.A + E Konzentration, die als Zellschutz gegen Krebs wirken, und Vit. B12 (sowie allen anderen B-Vitaminen) machen das Gemüse so gesund! Leider hat Grünkohl, wie alle anderen Kohlarten, leicht eine blähende Wirkung. Er sollte deshalb nicht zu oft und am besten leicht gekocht und püriert gegeben werden. Ein idealer Fitmacher in der dunklen Jahreszeit!
Kohlrabi ist sowohl roh als auch gekocht genießbar. Der hohe Ballaststoffgehalt trägt mit zu einer geregelten Verdauung bei; Nährstoffe wie Selen , B-Vitamine, Folsäure , Vitamin C , Kalium , Magnesium und Kupfer , Eisen und die Vitamine B1, B2, B6 machen die energiearme Knolle (24 kcal/100 g) zusätzlich interessant. Allerdings sind die Blätter des Kohlrabi nährstoffreicher und enthalten zusätzlich Carotinoide (Vorstufe zum Vitamin A ).Also, beim Einkauf die Blätter mitnehmen und ebenfalls durch den Entsafter heckseln!
Vorsicht bei magenkranken Hunden! Kohlrabi kann blähend wirken!
Rotkohl hat einen hohen Gehalt an Vitamin C , ist reich an Eisen, Mineralstoffen, Anthozyanen (Pflanzenfarbstoff/Radikalfänger), Zucker und Senfölen (die eine entzündungshemmende Wirkung haben). Er besitzt im Gegensatz zu Weißkohl etwas mehr Ballaststoffe.
Rosenkohl enthält viele Mineral- und Ballaststoffe , sowie Vitamin A, C und B2.
Durch seinen hohen Vitamin C -Gehalt (46 mg/100 g) und Thiocyanat -Gehalt (wirkt antibiotisch ) ist Weißkohl sehr gesund. Ihm werden zahlreiche heilende Wirkungen zugeschrieben.Weiterhin enthält er 5 Vit. Der B-Gruppe, Provitamin A, Kupfer, Eisen und wertvolle Aminosäuren. Rot-und Weißkohl beugen Krebs vor, bremsen Entzündungen, wirken blutverdünnend und regen den Darm an. Doch Vorsicht. Alle Kohlarten neigen dazu Blähungen zu verursachen. Dem sollte man vorgreifen, indem man die Blätter schwach kocht und dann püriert. Bitte nicht zu oft füttern.
Die Pflanze enthält außerordentlich viel Vitamin K, außerdem Vitamin A und E sowie Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen.
Aufgrund ihres hohen Vitamin -, Kalium – und vor allem Folsäure -Gehalts ist die Rote Rübe ein beliebtes Gemüse . Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen die Funktion der Leber.
Doch auch hier sollte auf Bio-Qualität zurückgegriffen werden, da auch Rote Bete in geringen Mengen Nitrat einlagert, das im Körper zu krebserregendem Nitrit umgewandelt wird.
Rote Bete sollte (genau wie Brokkoli und Spinat) wegen ihres hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.
Wegen seines hohen Gehalts an Nitrat sollte Rauke (genau wie Spinat) nicht in großen Mengen gefüttert werden und zusätzlich bitte ausschließlich in Bio-Qualität!
Analysen zufolge enthält Rauke in mehr als der Hälfte aller gemessenen Proben über 5 Gramm Nitrat pro Kilogramm, das im Körper in krebserregendes Nitrit umgewandelt wird. Die maximal empfohlene Nitratmenge beträgt für einen 70 kg schweren Menschen jedoch lediglich 260 mg. Bei hoch belastetem Rucola wird die empfohlene Tagesmenge schon mit 19 Gramm Salat erreicht.
Somit dürfte klar sein, daß ein durchschnittlich schwerer Hund mit ca. 25kg Gewicht bereits mit ein paar Stielen Rucola auf die empfohlene Höchstmenge für Menschen kommt.
Ein Gemüse also, bei dem man sehr vorsichtig sein muß, und das max. 1x pro Woche gegeben werden sollte (am besten aus dem eigenen Garten).
Sellerie enthält viele ätherische Öle, die für die Geschmacksintensität sorgen. Außerdem enthält Sellerie u.a. viel Kalium, Calcium, Vitamin E, B6 und Folsäure.
Aufgrund seines intensiven Geschmacks lieben die meisten Hunde Sellerie in jeder erdenklichen Form. Aber Vorsicht! Sellerie kann harntreibend wirken und sollte wegen des hohen Anteils ätherischer Öle nicht während einer homöopathischen Behandlung gegeben werden.
Spinat hat einen hohen Gehalt an Mineralien , Vitaminen ( ß-Carotin , auch Pro-Vitamin A genannt, Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C ) und Eiweiß . Er besitzt zwar innerhalb der Gemüsearten einen hohen Gehalt an Eisen , den bis heute noch gelegentlich behaupteten, außergewöhnlich hohen besitzt Spinat jedoch nicht – der Schweizer Physiologe Gustav von Bunge hatte 1890 den Wert zwar richtig berechnet, doch bezogen sich seine Angaben auf getrockneten Spinat, wurden aber später irrtümlich frischem Spinat zugeschrieben, der zu ca. 90 % aus Wasser besteht-. 100 Gramm frischer Spinat enthält also durchschnittliche 3,5 Milligramm Eisen und nicht außergewöhnliche 35 Milligramm.
Weiter enthält Spinat Oxalsäure und reichert überdurchschnittlich viel Nitrate aus dem Boden an, besonders wenn er nicht im Freiland gezogen wird.
Aus diesem Grund bitte möglichst Bio-Ware verwenden (gern auch tiefgekühlt).
Spinat sollte (genau wie Brokkoli und Rote Bete) wegen seines hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.
Bitte nicht häufiger als ein Mal die Woche füttern.
Die Inhaltsstoffe im einzelnen (alle Angaben beziehen sich auf 100 Gramm frischen Spinat):
Oxalsäure : 800 Milligramm
Carotinoide : 0,7 Milligramm
Vitamin B1 : 0,1 Milligramm
Vitamin B2 : 0,2 Milligramm
Vitamin B6 : 0,2 Milligramm
Vitamin C : 40-150 Milligramm
Vitamin E : 2,5 Milligramm
Eisen : 3-4 Milligramm
Kalium : 450 Milligramm
Kalzium : 130 Milligramm
Kupfer : 0,1 Milligramm
Magnesium : 23 Milligramm
Natrium : 65 Milligramm
Phosphor : 45 Milligramm
Zink : 0,22 Milligramm
Zucchini enthält wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, ist kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.
100g Zucchini enthalten: 93g Wasser, 2,2g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6g Eiweiße, 1,1g Ballaststoffe, 152mg Kalium, 30mg Kalzium, 25mg Phosphor, 3mg Natrium, 1,5mg Eisen, Vitamine A und C.
Dürfen Hunde Salatgurken essen?
Ich hab gerade eine Salatgurke geschnitten für´s Abendessen und hab was übrig. Da ich den rest ungern wegschmeißen möchte und ich einen Hund habe frage ich mich ob Hunde Salatgurke essen dürfen? Wenn ja wie viel / wie wenig?
PS: Habe einen Havaneser ( falls das wichtig sein sollte ^^)
16 Antworten

Hallo, RoteRose93. Wenn er das nimmt, paßt es schon. Meiner Mutter Susi ( Dackel - Yorki Mix ) aß sogar Radieschen. Na, ansonsten, pack die Scheiben auf einen Teller, Frischhaltefolie drüber und in den Kühlschrank - da taugst auch morgen noch, lG.

Tagchen, also natürlich kommt es erstmal drauf an, ob dein Hund die Gurke überhaupt mag. Schließlich sind Hunde ja auch manchmal recht wählerisch. Ich persönlich würde dem Hund keine Gurke geben, wenn nur in minimalster Menge, da sie ja doch recht von dem normalem Futter abweicht und womöglich nicht vertragen wird.

Klar, an Salatgurken ist nix schlechtes dran, mein Hund isst die auch ständig, allerdings kanns auch sein das dein Hund die garnicht frisst wie der hund meiner freundin. Also einfach ausprobieren, passieren kann da nix!

Weißt Du denn, ob Dein Hund Salatgurke frißt? Ich meine, Hunde, die Vegetarier sind, sind eher selten. Mein Hund frißt zwar hin und wieder Gras. Gurke hat er immer dankend abgelehnt. Schaden wird es aber nicht. Eine Gurke besteht zu 98% aus Wasser.

Ein Hund frisst doch nicht nur fleisch

Also ich hab zwei hunde Eine Labrador Hündin und einen staffbull rüden Mein labbi frisst rassetypisch alles was ihr unter die nase kommt und gurke liebt sie sogar sehr mein rüde hingegen ist echt wählerisch ich gebe meinen beiden nur barf und wenn ich das hole muss der dicke immer mit zum "Vorkosten" aber gurke in maßen ist echt unbedenklich Nur KEINE trauben, Rosinen, Tomaten, schoki und noch ein paar andere sachen die jetzt echt zu lang wären :) Guten hunger noch

klar fressen manche Hunde Gurken.. Mein Dicker geht sich im Garten die Gurken sogar selbst 'ernten'..also, rupft sie von der Pflanze und mampft dann fröhlich im Beet das Grünzeug XD Probleme hatte er damit noch nie, aber das ist vielleicht auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Aber generell würd ich auch sagen: Ja, Gurke kannst du ihm geben.

Gurken bestehen eh fast nur aus Wasser von daher sollte es kein Problem sein. Die Frage wird eher sein ob er interesse daran hat

Versuch es ihm mal zu geben vielleicht magt er ja keine Gurken oder sogar Salat.

Salatgurke schälen und in dünne Scheibchen schneiden. In Maßen geben.

Das EU Recht besagt nichts gegenteiliges !

Klar ein Wolf rennt doch in der freien Wildbahn auch ins Gemüsebeet und ist ne Gurke ;)

drum sind immer die buchshecken um die beete, damit die wölfe sich erschrecken.

Ich hatte mal einen Rauhhaardackel, der hat gerne Gurken gegessen, der hat auch Karotten und Äpfel gegessen. Natürlich in Massen und nicht gleich eine ganze Gurke. Mein Dackel ist immerhin stolze 19 Jahre alt geworden.

boah! die barsoi eines mannheimer blumenhändlers wurden auch immer 13-15 jahre alt, die frassen ganz oft gurken. vielleicht lag´s daran ;-)

Lach - das wird's wohl gewesen sein. Der Tierarzt war auch immer total begeistert das meine kleine Reni so fit war.

Versuch mal ein kleines Stück.Aber nicht viel geben.

du solltest ihn nicht zu viel geben. dann wär es ok

Ich glaube schon, probiers halt mal. Nicht fressen sollen sie Trauben, Schokolade und noch andere Sachen. Das kannst du aber googeln. Meine fressen fast alles, Lieblingsgericht Möhren und Mandarinen, aber auch davon nicht allzuviel.

gut, dass ich das mit den trauben früher nicht wusste. mein windhund hat sich die dinger kiloweise von den weinstöcken geholt :-)

Ists das wieder einer der ironischen Antworten oder ernst gemeint?

ironisch? nöööö unschuldigguck das war wirklich so. außer ein wenig durchfall, den ich auch immer bekomme, hatte sie nie probleme damit.
ich habe aber inzwischen schon oft gelesen, dass trauben ungesund sind.

Ja aber gut abwaschen wegen pestizieden
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Ich würde gerne mal wissen ob Hunde Scharfgabe essen dürfen?Mein Hund isst sie nämlich öfters und ich würde gerne wissen ob das giftig ist.Danke für die Antworten.
Kurz zur Vorgeschichte: Mein Bruder hat vergangene Nacht, die Reste vom Abendessen mit sehr sehr viel Chili-Gewürzen versehen. Als mich der Hunger plagte, wollte ich davon (natürlich nichts ahnend) was essen, es war aber so scharf, das es schon ungenießbar war. Darauf stelle ich den vollen Teller in die Küche. Meine Mutter wusste davon nichts und hat das essen heute früh unseren Hund gegeben. Frage: Ist das für Hunde irgendwie gefährlich? Das Essen war wirklich extrem und ungenießbar scharf.
Frage steht eigentlich oben. Bitte die Frage nicht gleich löschen, das ist wiklich ernst gemeint!
ich habe einen kleinen pudel und jetzt würde ich gerne wissen ob sie milchprodukte essen dürfen
danke im vorraus für Antworten :)
Guten Tag liebe Community Habe mich gerade beim Essen einer Salatgurke gefragt, ob ich Salatgurken auch mit Schale essen könnte. Meine Eltern haben mir immer eingetrichtert, dass die Schale mit Pestiziden voll ist. Ist dies wirklich eine Tatsache oder genügt gründliches Waschen, damit die Giftstoffe weg sind oder hatten meine Eltern (wieder einmal😉) recht und die Schale ist wirklich so ungesund.
Frage steht oben. Und mit Haut meine ich nicht Knochen. Ich weiß, dass Hunde keine Geflügelknochen essen dürfen. Danke für eure Antworten!
Ich habe zwei Hundewelpen zuhause und wollte mich informieren was Hunde nicht essen dürfen. IIch hab glaub ich mal was von Rosinen gehört, aber wieso? Und was dürfen sie weiters nicht essen.
Hallo. Ich bin grad mit meiner Family in Mazedonien und da im Hotel ist so ein süßes Hündchen und ich will das was zum essen geben. Das tut mir so leid. In dem Land leben alle auf der Straße und ich will es was geben. Ich weiß sie ist möglicherweise krank aber egal. Ich hab ihr Kekse gegeben aber meine Oma meinte das dürfen die nicht. Was kann man ihr denn so essbares geben was nicht schadet (außer Fleisch, da ich Veggie bin) Danke im vorraus Lg
Ich habe gehört Hunde dürfen keine Schokolade essen . deswegen wollte ich fragen ..helft mir ich mache mir große sorgen und meinen kleinen ;3 ;(
Können Hunde ohne Bedenken Gurke fressen?
Mein Hund (9 Jahre) hat entdeckt, dass ihr Gurke gut schmeckt ;-)) Nun sitzt sie beim Abendbrot immer neben mir und wartet dass ich ihr Gurke gebe! Hätte gern gewußt, ob ich ihr ohne Bedenken Gurke geben kann?
10 Antworten

Mehr als Durchfall kann nicht passieren. Aber Du kannst ich auf Deinen Hund essenstehnisch verlassen. Meistens spüren die Tiere instinktiv, was ihnen gut tut. Vielleich brauh dein Vierbeiner irgendwelche Stoffe, ie in der Gurke drin sind?


Ich sage auch,das dies nichts macht.Mein Hund klaut sich ständig Gemüse (Möhren,Gurke und Kohlrabi) aus den Kaninchengehegen und putzt das weg. Denke dran, manche Hunde fressen allen möglichen Unrat der am Straßenrand liegt-sehr zu meinem Eckel. Mehr als Durchfall oder Übergeben wird nicht kommen,denk ich auch. Was für Menschen gesund ist,kann ja für Hunde nicht Lebensbedrohlich sein (solang es um Gemüse geht..) Grüße von Lele

ohja, Unrat von der Straße hat sie auch gemocht, aber den Zahn hab ich ihr schnell gezogen. brrr eklig.

Wenns ihm schmeckt - warum nicht. Passieren kann eigentlich gar nichts, wenn der Hund gesund ist. Nur übertreiben solltest Du nicht damit.

Mohrüben sollten nicht zu oft gegeben werden.Habe gehört das kann zu Nierensteinen führen.Bilden sich irgendwelche Kristalle im Urin durch einen bestimmten Bestandteil in den Möhren.Mfg Nonfood

Mein Terrier liebt Gurke, die Colliemixhündin macht sich nix draus. Schaden kann Gurke nicht, vor allem wenn sie geschält wurde. An den Schalen können trotz Abwaschens noch Pestizidreste haften, da wäre ich dann doch vorsichtig. alles eine Frage der Menge.

Der Hund meiner Schwester hat Karotten entdeckt. Die liebt er heiß und innig, und es macht ihm gar nichts.

meine hat früher kein Gemüse gemocht. ;-))

Manche Hunde stehen auch wahnsinnig auf Brot und andere Backwaren. Ich glaube, das macht eher nichts

Doch, das macht was. Hunde sollten so wenig Getreide wie möglich zu sich nehmen, ab und zu ein Stück (hartes!) Brot schadet zwar nicht, das sollte man aber nicht übertreiben.

also ich wäre immer vorsichtig mit dem was ich meinem hund gebe z.b. können so manche lebens- mittel auch tödlich für ihn sein z.b. Avocado, zwiebeln, schokolade,rohes schweinefleisch, knoblauch und vieles mehr. wenn du dir mit irgendetwas nicht ganz sicher bist würd ich immer einen tierarzt fragen.
p.s. durchfall kann tödlich für deinen hund sein
also belaste ihn wenn möglich nicht damit und gehe sofort mit ihm zum tierarzt.

Ich habe eine 14 Jahre alte Berner/Schäfer Hündin und die frist alles.Mit Gurken meins tdu keine Essiggurken oder? Es kann sein das der Hund die wieder auswürgt.Ansonsten ist Gemüse jeglicher Art immer angebracht.Noch viel Spass mit deinem Tier. Ansonsten kanst du deine/n Tierarzt fragen.

nein normale Gurke. ich hab ihr immer Gemüse angeboten, wollte sie nie.

Gurke ist eh fast nur Wasser, da kann gar nicht viel passieren.
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Ich muss leider aus der Wohnung von meiner Mutter ausziehen, da dort keine Hunde erlaubt sind. Also entweder gebe ich den Hund ab, oder ich ziehe mit aus. Nun leider sind aber in der nähe keine Wohnung frei, was 1-2 zimmer angeht, also was kann ich tun? :c ich will meinen Hund nicht abgeben.
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Da ich meinem Hund jede Woche ein Schweinohr vom Metzger zum Fressen gebe, frage ich mich ob es ungesund für meinen Hund seien könnte. Bitte um Antwort
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Stört Hunde sowas ?
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Hey! Meine Familie will seit Jahren wieder mal in den Urlaub fahren, weil im letzten Jahr viele schlimme Dinge in der Familie passiert sind, weshalb alle eine Auszeit mal verdienen würden. Ich habe einen Hund und 2 Kaninchen. Normalerweise haben wir die Tiere immer in Obhut meines Bruder gegeben, jedoch will mein Vater ihn nicht fragen, weil seine Frau im 5. Monat schwanger ist, obwohl sie selbst einen jungen Hund haben, der ganz wild ist. Unser Hund ist alt und schläft hauptsächlich aber gut.
Jedenfalls gibt es sonst keine Familie oder Freunde, die den Hund nehmen könnten, und meinen Freundinnen trau ich das nicht zu, da hab ich Angst, dass ihr was passiert. Wir haben beschlossen sie in eine Tierpension zu geben und man hört ja immer, dass die Hunde sich dort wohl fühlen und meine Tante hat ihren Hund auch ganz oft abgegeben.
Die Pension, die ich mir angeschaut habe, bietet auch sehr viel Platz und keinen Zwinger und jeder Hund wird individuell betreut, aber die Hunde sind auch zusammen und haben viel Auslauf.
Die Kaninchen gebe ich auch in eine Pension, einfach weil sie dort viel mehr Platz haben, als sie bei meinem Bruder haben könnten. Während mein Bruder auf meine damalige Kaninchen aufgepasst hat, ist sogar eins gestorben, worüber er sich heute noch lustig macht. Deshalb hab ich bei der Pension keine Bedenken mit meinen Kaninchen, weil sie dort sehr gut aufgehoben sind und draußen viel mehr Auslauf haben als bei mir und jede "Familie" ein eigenes Zimmer hat.
Jedoch hab ich irgendwie Mitleid mit meinem Hund, weil ich nicht will, dass sie traurig ist. Ich mein, sie war immer traurig, als wir gefahren sind, aber da war sie noch bei Bekannten, jetzt ist sie bei fremden Hunden und Menschen.
Was macht ihr da immer? Ich weiss, dass viele meinen sie würden nie ohne ihr Tier in den Urlaub fahren, aber das haben wir immer gemacht und es gab nie Probleme, nur ich wollte ein paar Erfahrungen über Hundepensionen hören und wie eure Hunde dort drauf waren und wie sie reagiert haben, als ihr zurückgekommen seid. Sollte man da anrufen und mit dem Hund aus dem Urlaub reden? Das kommt doch komisch oder?
Von meiner Freundind der Hund macht dies täglich.
welche leckerlies fressen eure hunde am liebsten. und welche machen den hund nicht fett.
Würde denen doch alles besser schmecken,würden sie nicht 1x kauen & dann runterschlucken. Ich mag meinem Hund schon garkeine wurst mehr geben xD die merkt doch nicht,wie das schmeckt
Kann man seinem Hund ohne Bedenken eine Drachenfrucht zu fressen geben?
Alle Hunde fressen Blättermagen nur meiner nicht und nirgends steht etwas was man dagegen tun kann Bitte helft mir
Gurke für hunde
24.10.2017 Aktuelles erstellt von Andrea Buisman
Bald ist Halloween und so sieht man schon jetzt überall wieder ausgehöhlte Kürbisse vor den Haustüren und in den Fenstern stehen… Das ist wunderschön anzusehen, und das Fruchtfleisch kann direkt für ein schmackhaftes Essen verwendet werden.

Auch Hunde essen Kürbis, Zucchini und Co. sehr gerne. Viele Menschen füttern ihren Hund mit Fleisch und Gemüse, und da stehen gerade in dieser Zeit gerne gedämpfte oder pürierte Zucchini auf dem Speiseplan. Doch nicht immer ist der Verzehr dieser Gemüsesorten ungefährlich…
Kürbisse, Zucchini und Gurken gehören zu den Kürbisgewächsen, den sogenannten Cucurbitaceae. Kürbisgewächse können die giftigen Cucurbitacine enthalten. Hierbei handelt es sich um Bitterstoffe, die eigentlich nur noch in Wild- und Zierkürbissen vorkommen. Kommt das Gemüse aus dem Handel, sind diese Bitterstoffe in der Regel weggezüchtet. Vorsicht ist daher vor allem bei Gemüse aus eigenem Anbau geboten. Wer selbst Zucchini und Kürbis anbaut, sollte jedes Jahr neue Samen aus dem Handel verwenden. Werden Samen aus Zucchini oder Kürbis aus eigenem Anbau für den weiteren Anbau im folgenden Jahr verwendet, können die ursprünglichen Eigenschaften wieder durchkommen, das Gemüse kann wieder Bitterstoffe enthalten. Es kann aber auch durch die Bestäubung von Bienen dazu kommen, dass Kürbisse und Zucchini wieder Bitterstoffe bilden, und zwar dann, wenn neben dem Kürbis- oder Zucchinigarten ein Beet mit Zierkürbissen liegt. Bisher ging man davon aus, dass Gemüse aus dem Handel nicht von der Problematik betroffen ist, jedoch gibt es mittlerweile immer mehr Erfahrungsberichte, dass auch im Supermarkt gekaufte Zucchini bitter schmeckten und ungenießbar waren. Dies können wir nun tatsächlich auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Wissenschaftler vermuten als Ursache hierfür das trockene und heiße Wetter im Sommer. Die Pflanzen sollen dadurch in Stress versetzt werden und dann ebenfalls wieder Bitterstoffe bilden können.
Bei Aufnahme der Bitterstoffe kommt es beim Menschen vor allem zu gastrointestinalen Symptomen wie Erbrechen, Speichelfluss und Durchfall. Beim Hund kann der Verzehr von Gemüse mit Cucurbitacin ebenfalls zu Erbrechen, Durchfall, und starkem Speicheln führen. Es kann auch zur Benommenheit oder beim Verzehr großer Mengen sogar zum Schock kommen. Dieser kann gegebenenfalls sogar zum Tod des Tieres führen. Pflanzen, die Cucurbitacine enthalten und bereits durch die Aufnahme weniger Beeren zum Tod des Hundes führen, sind z. B. die Weiße und die Rotfrüchtige Zaunbeere. Die Existenz solcher Giftpflanzen ist zwar vielen Hundehaltern bekannt, die Gefahr durch den Verzehr von scheinbar gesundem Gemüse wie Kürbis und Zucchini ist bisher jedoch noch nicht weit verbreitet.
Bedingt durch den sehr bitteren Geschmack ist es eher unwahrscheinlich, dass ein Mensch eine größere Menge eines betroffenen Gerichtes verzehrt. Um zu vermeiden, das gesamte Essen entsorgen zu müssen, sollten Sie einfach vor dem Kochen ein kleines Stück von Kürbis, Zucchini oder Gurke probieren. Schmeckt es bitter, sollten Sie es wieder ausspucken und das Gemüse nicht verwenden. Hunde können Bitterstoffe zwar auch schmecken, jedoch haben sie im Gegensatz zum Menschen viel weniger Geschmacksknospen (ca. 1.700 im Gegensatz zum Menschen, welcher ca. 9.000 Geschmacksknospen besitzt). Da die Rezeptoren für bitter zudem im hinteren Bereich der Zunge sitzen, werden viele Hunde vermutlich bitter schmeckendes Gemüse dennoch fressen, vor allem dann, wenn es in Kombination mit Fleisch gefüttert wird. Hunde sind Schlingfresser, und so wird Futter schnellst möglichst herunter geschlungen. Denn erst, wenn der Hund länger kaut, werden bittere Speisen erkannt und vermieden.
Probieren Sie daher immer auch ein kleines Stück von Kürbis und Zucchini, wenn Sie dieses Ihrem Hund füttern möchten. Zierkürbisse, die ja immer Cucurbitacine enthalten, sollten Sie so aufstellen, dass Ihr Hund diese nicht erreichen kann. Sollte Ihr Hund dennoch einen Zierkürbis angeknabbert oder sogar aufgefressen haben, sollten Sie sofort Ihren Tierarzt aufsuchen.
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Dürfen Hunde Gurken essen?
Gurken sind weit verbreitet. Sie werden gerne als Snack gegessen oder auch im Salat. Sie bestehen zu etwa 95% aus Wasser und ist daher leicht verdaulich und gesund. Wenn Sie etwas naschen wollen, können Sie gut zur Gurke greifen da sie kaum Kalorien hat. Doch ist das auch der Fall bei Hunden? Vertragen Hunde Gurken? Wird Ihr Hund krank wenn er Gurken gegessen hat? Lesen Sie hier die Antworten.

Was sind Gurken?
Eine Gurke ist eine Frucht die der Zucchini sehr ähnelt. Man kann Gurken nicht eindeutig als Obst oder Gemüse klassifizieren, da sie von beiden Eigenschaften besitzen. Gurken stammen aus der Familie der Kürbisgewächse. Es dauert ungefähr 15 Tage für eine Gurke um ihre ideale Länge zu erreichen, welche bei circa 30 cm liegt. Dann wiegt eine Gurke zwischen 400 und 450 Gramm.
Nährwerte von Gurken
Gurken bestehen zum Großteil aus Wasser. Aber sie hat auch andere Nährstoffe wie zum Beispiel:
Versicherung für Ihren Hund
Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.
Sind Gurken für Ihren Hund schädlich?
Gurken sind weit verbreitet und sehr einfach zuzubereiten und zu essen. Wenn es heiß ist braucht auch Ihr Hund Erfrischung. Ein Stück Gurke ist da eine gute Lösung und ein leckerer Snack für ihn. Bei normalen Gurken sollte die Gurke geschält werden bevor Sie sie Ihrem Hund geben, da eventuell schädliche Substanzen auf der Schale sein können. Bei Bio-Gurken können Sie sie mit Schale verfüttern. Schneiden Sie in jedem Fall die Gurke klein damit Ihr Hund es leichter hat. Vertragen Hunde Gurken? Ja tun sie.
Soll ich zum Tierarzt gehen?
Es kann immer passieren das Ihr Hund etwas Gurke gegessen hat, bei der die Schale belastet war. Wenn Ihr Hund nach dem Verzehr an Übelkeit und Erbrechen leidet und Sie Zweifel haben, sollten Sie vorsichtshalber Ihren Tierarzt um Rat fragen.
Was darf mein Hund fressen?
- Banane (geschält)
- Bierhefe
- Bienenprodukte (Honig, Propolis, Blütenpollen)
- Birne
- Blaubeeren
- Blumenkohl/Karfiol: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Blut: Rohes Fleisch, wie es beim Barfen verfüttert wird, enthält ohnehin eine gewisse – wenn auch durch das Abhängen meist geringe – Menge an Blut. Insbesondere in der Rohfütterung findet es auch als Zusatz zur Steigerung des Eisengehaltes der Futterration Anwendung.
- Bochshornklee: stimuliert den Uterus, daher keine Fütterung während der Trächtigkeit
- Bohnen: nur gekocht verfüttern, roh enthalten sie das giftige Phasin, und nur in kleinen Mengen verfüttern (können Blähungen verursachen)
- Broccoli/Brokkoli: bei Empfindlichkeit gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Brombeeren
- Buchweizen: ein Pseudogetreide, glutenfrei, reich an pflanzlichem Eiweiß, als Flocken, Schroth oder Mehl erhältlich
- Butter: aufgrund ihres hohen Fettgehalts nicht für die regelmäßige Fütterung geeignet, aber ungiftig
- Buttermilch
- Dickmilch
- Dinkel/Spelz: reich an pflanzlichem Eiweiß, Eisen, Magnesium, Phosphor, Vitamin E und Vitamin B, aber auch reich an Gluten
- Fasan: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn darf der Hund bekommen
- Feige: wirkt abführend
- Fenchel(-samen): wirkt beruhigend auf Magen und Darm und kann bei Schonkost Verwendung finden, auch als Tee. Achtung: Gilt als Epilepsie-Auslöser und sollte daher nicht an betroffene Hunde verfüttert werden.
- Fermentgetreide: mit Enzymen behandelte, verschiedene Getreidesorten, die Milchsäurebakterien enthalten und zusammen ein Getränk (Brottrunk) – das Fermentgetreide – bilden; wirkt positiv auf Magen und Darm sowie Fell und Haut, stärkt das Immunsystem, wirkt gegen Hefepilze und Parasiten im Darm, kann daher gut als Kur verfüttert werden
- Frischkäse/körniger Frischkäse/Hüttenkäse
- Hafer/Haferflocken/Haferkleie/Prachthafer: hoher pflanzlicher Eiweißgehalt, eignet sich gut als Grundstock für Schonkost
- Hagebuttenschalen: enthalten viel Vitamin C und eignen sich in Pulverform gut als Kur für das Immunsystem
- Hase: ganze Tiere, ebenso alle Teile mit Ausnahme der Gedärme darf der Hund fressen
- Heidelbeeren: können abführend und entgiftend wirken, unterstützen die Blutbildung
- Heilerde
- Himbeeren/Himbeerblätter
- Hirsch: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms können Sie Ihrem Hund füttern. Geweih eignet sich gut als lang haltendes Knabberwerk
- Hirse: bezeichnet etwa 500 verschiedene Gräserarten, verwendet wird meist nur Speisehirse. Diese ist glutenfrei und hat einen hohen Gehalt an Eisen und Kieselsäure.
- Holunderbeeren: Die Blätter, die Rinde sowie rohe Früchte sind giftig für den Hund. Die Samen im Inneren der Beere enthalten Sambunigrin, was beim Hund Vergiftungserscheinungen auslösen kann. Beim Erhitzen wird der giftige Stoff zerstört. Deswegen sind gekochte Holunderbeeren auch für den Hund genießbar – auch wenn Sie diese sicherheitshalber vielleicht lieber nur in kleineren Mengen füttern sollten. Holunderbeeren wirken harntreibend und blutreinigend.
- Huhn: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn können verfüttert werden
- Joghurt: Naturjoghurt und Fruchtjoghurt können verfüttert werden, allerdings sollte der Zuckergehalt beachtet werden
- Johannisbeeren (rot und schwarz): wirken harntreibend und blutreinigend
- Lamm: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms, können verfüttert werden
- Linsen(sprossen): es gilt dasselbe wie bei allen Hülsenfrüchten – nur gekocht verfüttern und selbst dann können sie noch Blähungen verursachen
- Nektarine: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Nudeln (gekocht): ein verarbeitetes Getreideprodukt, für das je nach Zusammensetzung die Eigenschaften der jeweiligen verwendeten Getreidesorten gelten
- Pak Choi/chinesischer Senfkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Pansenmehl
- Paprika: Nachtschattengewächs, nur sparsam und nur die roten Paprika füttern (unreife Teile enthalten Solanin, welches in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Pastinak (Knolle und Blätter)
- Pferd: jegliches Fleisch und Knochen (mit Fell), nicht aber die Innereien, sind für Hunde genießbar
- Pfirsich: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Pflaume/Zwetschge: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
- Polenta: ein aus Maisgrieß gekochter, fester Brei; wie purer Mais glutenfrei, darf hin und wieder auf den Speiseplan
- Portulak: hoher Vitamin-C-Gehalt und daher immunstärkend; Tee aus den Blättern hilft bei Sodbrennen und lindert Blasen- und Nierenbeschwerden, wirkt blutreinigend
- Preiselbeeren: können in größerer Menge zu Durchfall führen, wirken aber auch antibakteriell und in gewissem Maß vorbeugend gegen Harnwegsinfekte
- Radieschen: wirken verdauungsfördernd, können aber ein Brennen im Magen verursachen. Am besten gar nicht oder nur sparsam füttern.
- Reh: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms darf der Hund fressen
- Reis (braun und weiß sowie Milchreis, nur gekocht): glutenfrei, leicht verdaulich, eignet sich als gut als Grundstock für Schonkost, Natur- oder Braunreis enthält mehr Nährstoffe als weißer Reis
- Rentier: alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Teile sowie Knochen können Sie Ihrem Hund füttern
- Rettich: kann Magenbrennen verursachen, sollte daher entweder gar nicht oder nur sehr sparsam im Hundenapf landen
- Rhabarber (nur die Stängel, die Blätter sind giftig!): nur sparsam verfüttern, da er Oxalate enthält, die Vergiftungserscheinungen auslösen können
- Rind: Muskelfleisch, Knochen, Euter, Ohren, Hufe, Innereien (Labmagen und Darm ausgenommen), Ziemer, Schwanz, Lefzen, Luft- und Speiseröhre, Schlund, Kehlkopf, Hoden und befellte Teile sind für Hunde genießbar
- Roggen: reich an Gluten und Stärke, arm an Rohfaser
- Rosenkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- rote Beete/Randen: wirkt immunstimulierend, verdauungsfördernd und appetitanregend
- Rotkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- Rüben (z.B. Runkel- oder Steckrüben): alle Sorten sind für Hunde genießbar
- Rübstiel
- Ruccola
- Tangerinen: immunstärkend (hoher Vitamin-C-Gehalt), hoher Säuregehalt, bei Neigung zum Übersäuern ist deswegen Vorsicht bei der Fütterung geboten
- Teufelskralle
- Tomate: Nachtschattengewächs, daher nur sparsam und gut reif füttern (unreife Teile enthalten Solanin, das in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Topinambur (Knolle)
- Ziege: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms können Sie füttern
- Zucchini
- Zwetschge/Pflaume: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
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Gurke für hunde
nicht alles, was wir täglich zu uns nehmen, ist auch gut für unsere Hunde. Im Gegenteil, es gibt Lebensmittel, die man auf keinen Fall verfüttern sollte, weil sie giftig sind und einige, bei denen man auf die Menge achten muss. Welche Lebensmittel sind giftig für Hunde? Viel Spaß beim Lesen!
Sicherlich keine Überraschung. Aber im Gegensatz zum Menschen ist schon eine sehr geringe Dosis absolut giftig! Weil ein Hund Alkohol nur langsam und unvollständig verstoffwechseln kann, ist schon ein „kleiner Schluck“ absolut giftig!
Symptome: Ca. 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme: starkes Speicheln, Erbrechen, Durchfall.
Ca. ein bis zwei Stunden nach der Einnahme: Taumeln, Krampfanfälle mit Kopfstrecken, hohes Fieber (41-42°C), Schreckhaftigkeit.
Die Avocado ist im Ganzen für den Hund giftig, sowohl der Kern, als auch das Fruchtfleisch. Das liegt an dem für Menschen ungefährlichen, für Hunde jedoch giftigen Toxin Persin. Persin schädigt den Herzmuskel irreparabel, dadurch kann es bei einer Vergiftung zu Herzversagen kommen.
Symptome: Durchfall, Erbrechen, Atemnot, Husten, Herzrasen, Bauchwassersucht
Bohnen (roh)
Grundsätzlich sind Bohnen sowohl für Menschen als auch für Hunde nur in gekochtem Zustand genießbar. Rohe Bohnen enthalten das für Mensch und Hund giftige Lektin Phaseolin, welches durch Kochen zerstört wird. Phaseolin hemmt die Proteinbiosynthese im Dünndarm.
Symptome: Erbrechen, Bauchkrämpfe, Durchfall (evtl. blutig), Appetitlosigkeit, Fieber, Kollaps, verminderte Urinausscheidung, Leber- und/ oder Milzschwellung, unter Umständen auch Gelbsucht
Knoblauch enthält u.a. das für Menschen ungefährliche, für Hunde jedoch giftige N-Propyl- Disulfid, das zu lebensbedrohlichen Blutbildveränderungen beim Hund führt. Kleine regelmäßige Gaben von Knoblauch führen zu Blutarmut.
N-Propyl- Disulfid führt zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die zum Aufplatzen der Blutzellen führen. Bei der Aufnahme größerer Mengen von Knoblauch, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen, führt N-Propyl- Disulfid zu einer lebensbedrohlichen Anämie (Blutarmut).
Die maximale Tagesdosis frischen Knoblauchs sollte 4 Gramm nicht überschreiten, die giftige Dosis innerhalb von 7 Tagen liegt laut dieser Quelle beim Hund bei 5 Gramm je kg Körpergewicht, bei Knoblauchextrakt bei 1,25 ml pro kg Körpergewicht.
Aber nicht nur frisch, auch in gekochtem Zustand oder als Granulat bleibt die toxische Wirkung erhalten!
Symptome: Schwäche, Erbrechen, Durchfall, beschleunigte Atmung, Herzrasen, Blutbildveränderung, Blutarmut, Gelbsucht, Blut im Urin
Macadamia-Nüsse
Die als „Königin der Nüsse“ bekannte Macadamianuss hat auf Hunde eine toxische Wirkung, wobei die Ursache bisher nicht bekannt ist.
Symptome: Schwäche, Erbrechen, Fieber, Gangstörungen, Lahmheit
Nachtschattengewächse
Nachtschattengewächse wie Auberginen, Kartoffeln, Tomaten und Paprika enthalten die für Menschen und Hunde giftige chemische Verbindung Solanin. Rohe Kartoffeln und Auberginen dürfen grundsätzlich nicht an Hunde verfüttert werden.
Kartoffeln können gar gekocht und geschält gefüttert werden. Da Solanin bei der Zubereitung nicht zerfällt und bei hohen Temperaturen wasserlöslich ist, darf auch das Kochwasser, in dem die Kartoffeln gekocht wurden, nicht verwendet werden.
Tomaten dürfen nur überreif gefüttert werden und alle grünen Stellen sollten vorher entfernt werden, da sich darin das Solanin befindet. Dasselbe gilt für Paprika.
Symptome: Durchfall, Erbrechen, Schleimhautreizung, Störungen der Gehirnfunktionen
Rohes Schweinefleisch
Schweinefleisch an sich ist zwar für den Hund nicht giftig, es besteht aber bei Hunden die Gefahr, dass sie sich mit dem inzwischen sehr seltenen Aujeszky-Virus infizieren.
Beim Aujeszky-Virus handelt es sich um einen für Menschen ungefährlichen Herpesvirus, der als Auslöser der Aujeszkyschen Krankheit oder Pseudowut gilt, die unheilbar ist und immer zum Tod des Hundes führt. Durch gar kochen wird das Virus vernichtet.
Deshalb darf niemals rohes Schweinefleisch gefüttert werden!
Am besten, es wird komplett auf Schweinefleisch verzichtet.
Pseudowut gehört zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen, wobei der letzte Fall in Deutschland 2009 registriert wurde. In Österreich gibt es jedoch noch infizierte Wildschweine, so dass vor allem Jagdhunde, die zur Wildschweinjagd eingesetzt werden, gefährdet sind.
Symptome: Die Inkubationszeit beträgt zwischen 2 und 9 Tagen, das heißt, dass erste Symptome erst nach dieser Zeit auftreten.
Diese sind: Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden, Erbrechen, Unruhe, Mattigkeit, unsicherer Gang, Koordinationsschwierigkeiten der Gliedmaßen, Wesensveränderungen, verschiedene zentrale Störungen (ähnlich wie bei einer Tollwutinfektion), Lähmungen der Kopfmuskulatur, Tobsuchtsanfälle, heftiger, nicht zu stillender Juckreiz, weshalb die Erkrankung auch Juckseuche genannt wird, heftige Atmung, Bewusstlosigkeit.
Innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome tritt unweigerlich der Tod des Hundes ein.
Schokolade und Kakao
Schokolade ist für Hunde sehr gefährlich! Das liegt an dem darin enthaltenen Theobromin, von dem bereits kleine Mengen zu schweren Vergiftungserscheinungen bei Hunden führen können.
Der Theobromingehalt ist dabei je nach Sorte unterschiedlich. Generell gilt, je höher der Kakaoanteil, also je dunkler die Schokolade ist, desto höher ist der Gehalt an Theobromin.
So enthält eine 100- Gramm- Tafel Vollmilchschokolade ca. 250 mg, dieselbe Menge Zartbitterschokolade sogar ca. 1600 mg Theobromin.
Die tödliche Dosis für Hunde wird in der einschlägigen Literatur mit Werten zwischen 100 und 300 mg je Kilogramm Körpergewicht angegeben.
Eine nicht behandelte Theobrominvergiftung kann innerhalb von 12 bis 36 Stunden zum Tod durch Versagen des Herz- Kreislaufsystems führen.
Das bedeutet, dass eine halbe Tafel Zartbitterschokolade für einen kleinen Hund wie z.B. den Yorkshire Terrier tödlich sein kann. Also, niemals Hunde Schokolade naschen lassen!
Symptome: Erste Symptome treten ca. 2 bis 4 Stunden, selten auch bis zu 12 Stunden nach der Einnahme in Form von erhöhtem Durst, Erbrechen, Durchfall und manchmal auch einem geschwollenen Bauch auf.
Weitere Symptome sind: Pulsrasen, Unruhe, Fieber, Zittern, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden, Bewusstseinsstörungen, Lähmungen
Obstkerne von Steinobst wie Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche oder Pflaumen enthalten Cyanidverbindungen wie z.B. Amygdalin, die hochgiftige Blausäure abspalten. Sofern der Obstkern am Stück wieder ausgeschieden wird, droht keine Gefahr. Wird der Kern jedoch zerbissen oder geknackt, droht durch die dann austretende Blausäure eine schwere Vergiftung.
Symptome: Charakteristisch ist ein Geruch der Atemluft nach Bittermandel, außerdem Durchfall, Erbrechen, Fieber, erhöhte Herzfrequenz, Atemnot
Tabak (Nikotin)
Tabak enthält das Nervengift Nikotin, welches für Hunde sehr giftig ist. Die Aufnahme erfolgt meist in Form von getrocknetem Tabak, Kautabak und durch das Fressen von Zigaretten oder Zigarettenstummeln. Vor allem Welpen sind gefährdet, da sie aufgrund ihrer Neugier erst Mal alles ins Maul nehmen.
Die tödliche Dosis für Hunde wird mit 9,2 mg je Kilogramm Körpergewicht angegeben. Der Rauch einer Zigarette enthält ca. 0,9 mg Nikotin oder weniger, die Zigarette in ungerauchtem Zustand jedoch 12 mg!
Daraus ergibt sich, dass bereits die Aufnahme von 2 Gramm getrocknetem Tabak je Kilogramm Körpergewicht tödlich für den Hund ist!
Symptome: Erbrechen, Speicheln, erhöhte Herzfrequenz, schnelles Atmen, Muskelzittern, Krämpfe, Bewegungsstörungen und Kreislaufkollaps
Die Walnuss selber ist nicht giftig, aber die Schale ist oft von einem giftigen Schimmelpilz befallen. Dessen Wirkstoff Roquefortin C ist ein Nervengift, welches eine ähnliche Wirkung wie Strychnin hat und bereits in geringer Dosis für Hunde tödlich sein kann.
Symptome: Zittern, Krämpfe, Erbrechen, epileptische Anfälle, Versteifung
Weintrauben und Rosinen
Weintrauben und Rosinen sollten ebenfalls nicht gefüttert werden. Unabhängig voneinander haben Forscher des britischen Veterinary Poisons Information Service (VPIS) und des amerikanischen Animal Poisons Control Center (ASPCA) herausgefunden, dass Hunde auffallend oft nach dem Verzehr Vergiftungssymptome gezeigt haben. Man weiß allerdings noch nicht, welcher Giftstoff dafür verantwortlich ist.
Die Menge, ab der ein Hund Vergiftungserscheinungen zeigt, geben die Wissenschaftler bei Weintrauben mit 11,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und bei Rosinen sogar mit lediglich 2,8 Gramm an. Rosinen scheinen noch gefährlicher zu sein, da die britischen Forscher ermitteln konnten, dass 14 Gramm Rosinen bei einem Labrador Retriever zum Tode geführt haben.
Allerdings scheint es so zu sein, dass nicht alle Hunde dafür anfällig sind sondern eine individuelle Prädisposition vorliegen muss. Am besten darauf verzichten und dem Hund Weintrauben erst gar nicht schmackhaft machen, damit er sich draußen nicht selbst bedient!
Symptome: Erbrechen, später Abgeschlagenheit, Fressunlust, Bauchschmerzen und Durchfall, bei Aufnahme größerer Mengen Nierenversagen
Der Süßstoff Xylit ist in vielen zuckerfreien Lebensmitteln enthalten, vor allem auch in Bonbons und Kaugummis. Xylit ruft bei Hunden eine stark erhöhte Insulinausschüttung hervor, die einen starken, lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels verursachen kann.
Bereits 0,1 Gramm je Kilogramm Körpergewicht wirkt toxisch, die für den Hund tödliche Dosis liegt bei ca. 3 bis 4 Gramm je Kilogramm Körpergewicht. So kann der Verzehr von einer handelsüblichen Tüte Xylit- haltiger Bonbons selbst für einen großen Hund tödlich sein!
Symptome: Allgemeine Schwäche, Koordinationsprobleme, Krämpfe, Leberschäden
Zwiebeln enthalten wie auch Knoblauch das für Hunde giftige N-Propyl- Disulfid, welches zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) führt, die das Aufplatzen der Blutzellen zur Folge haben. Die roten Blutkörperchen lösen sich also auf (Hämolyse).
Die giftige Dosis liegt bei ca. 5 Gramm frischen Zwiebeln je Kilogramm Körpergewicht, somit kann bereits eine mittelgroße Zwiebel für kleinere Hunde ernsthafte Folgen haben.
Bei der Aufnahme größerer Mengen von Zwiebeln, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen, führt N-Propyl- Disulfid zu einer lebensbedrohlichen Anämie (Blutarmut).
Wie beim Knoblauch ist es egal, ob die Zwiebel frisch ist, getrocknet oder gekocht wird- die giftige Wirkung bleibt erhalten.
Symptome: Schwäche, Erbrechen, Durchfall, beschleunigte Atmung, Herzrasen, Blutbildveränderung, Blutarmut, Gelbsucht, Blut im Urin
Sollte Ihr Hund jemals irgendwelche Vergiftungssymptome aufweisen, so schnell wie möglich zum Tierarzt! Am besten ist es natürlich, wenn Sie wissen, was Ihr Hund zu sich genommen hat oder Giftreste vorhanden sind, die zum Tierarzt mitgenommen werden können.
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- Helen 17. Juni 2013, 08:11
Lieben Dank für so eine ausführliche Information und Erklärung. Ehrlich zu sagen, wusste ich nicht, dass Tomaten für Hunde gefährlich sind. Und was können Sie über Gurken und ihre Wirkung auf Hunde sagen? Mein Kleiner liebt sie sehr. Wir geben unserem Pflegling nur von uns selbst gezüchtete Gurken, so dass es keine Nitraten und ähnliche gefährliche Stoffen in ihnen gibt.
Im Voraus vielen Dank für Ihre Antwort!
vielen Dank für Ihren Kommentar. Über Gurken ist mir jetzt nichts bekannt. Die gehören zu den Kürbisgewächsen, nicht zu den Nachtschattengewächsen. Nur die grünen Teile in Nachtschattengewächsen sind problematisch.
Zum Knoblauch: Ich möchte darauf hinweisen, dass die Verabreichung von Knoblauch in kleinen Mengen druchaus gesundheitsfördernd ist. Empfohlen werden 3 Zehen pro Woche (bzw. 9,0 g) für einen 30 kg schweren Hund . Toxisch wäre dagegen die mindestens 116-fache Menge – bei einem 30 kg Hund 350 Knoblauchzehen. Soviel Knoblauch haben vermutlich die wenigsten von uns im Haus :). Quelle: http://www.barfers.de/knoblauch.html
vielen Dank für den Hinweis. Habe ich ja auch geschrieben, dass es auf die Dosis ankommt. Und eine ganze Knolle auf einmal wird ja wohl auch niemand verfüttern…Aber man sollte es wissen.-:)
Sie schreiben von „toxischer Menge“ – sie meinen damit wohl eher die letale (tödliche) Menge.
Toxisch sind auch kleine Mengen an Knoblauch und Zwiebel für den Hund! Denn wie ja beschrieben wurde führen auch geringe Mengen zur Hämolyse und in folge zur blutarmut.
Danke für den Beitrag. Informativ!.
Vielen Dank für die mühevolle Auflistung. Eigentlich war mir soweit alles bekannt – und wie beim Knoblauch ist es eben eine Sache von Relation von Gewicht zur gefütterten Menge. Immerhin findet man auch in einigen Trockenfuttermitteln und Nassfuttermitteln für Hunde auch Anteile von Knoblauch. Den Beitrag teile ich direkt mal bei Twitter – gibt bestimmt einige, die die Liste noch nicht kennen. 🙂 LG Jasmina
vielen Dank für das Kompliment!-:) Und fürs Teilen!
Vielen dank für die mühselige Auflistung. Wie ich sehe kann man wirklich viel für den kleinen Liebling selber machen damit er schön gesund bleibt. Das hätte ich nicht gedacht. Wenn ich dran denke was unser kleiner alles so vom Tisch bekommt. Ich glaube da muss ich einige umstellen. Also dann danke für den tollen Artikel und nun muss ich mit der Familie reden.
echt klasse dein Artikel. Diese Information ist ja sehr sehr wichtig für alle Hundebesitzer und die es demnächst wollen. Gibt aber immer noch sehr viele Hundebesitzer die verfüttern dies und jenes an den Hund, ohne sich vorher Gedanken zu machen. Deinen Artikel habe ich gleich mal in meinen Netzwerk empfohlen, damit noch mehr Leute diese Info erhalten.
Der Artikel ist prima! Sehr informativ. Ich habe Englisch Cocker Spaniel, der Süßigkeiten mag. Aber jetzt weiß ich, das er keine Schokolade mehr bekommt! Ich habe viele Bekannten, die Hunde haben, schicke ich ihnen diesen Artikel sofort! Vielen vielen Dank.
vielen Dank für Deinen Kommentar und das Kompliment! Ich freue mich, wenn Du diesen Artikel an viele andere Hundebesitzer weiterleitest, da es viele Hundehalter natürlich gut meinen und unwissentlich ihrer Fellnase nichts Gues damit tun. Vielen Dank dafür!
Sehr, sehr informativer Artikel und toll geschrieben 🙂
Da ich viel für meine Hunde selber koche habe ich mich auch viel über gefährliche Nahrungsmittel für Hunde informiert und in Ihrem Artikel ist das wichtigste super zusammen gefasst 🙂
Über einen Besuch auf meiner Website würde ich mich freuen. Dort kann man viele Rezepte für Hunde finden 🙂
Anna mit Iggy & Lemmy
Wow das ist ja ne Menge an Lebensmittel die Hunde nicht haben dürfen.Danke,ich werde mir die Liste an die Pinwand hängen.
Tolle Liste und sehr unkompliziert geschrieben!
Bei Weintrauben scheint es Hunde zu geben, die diese vertragen und welche, die sie nicht vertragen. Ob das am Hund oder an verschiedenen Weintrauben(sorten) liegt, weiß ich nicht.
Meine Hündin pflückt sich Weintrauben völlig selbstständig vom Strauch und hat damit auch von alleine begonnen. Sie hatte nie Probleme… Von anderen habe ich gehört, dass schon wenige Weintrauben zu Vergiftungserscheinungen geführt haben.
Aber es ist richtig: Lieber ein Lebensmittel einmal zu häufig weg lassen als einmal zu häufig füttern.
Eine super Liste – danke für die Mühe, die du dir gemacht hast! Bei einigen Dingen sollte man meinen, dass die Leute bereits wissen, dass sie für Hunde (oder generell Tiere) absolut giftig und verboten sind, dennoch hört und sieht man so oft, dass Hunden Süßigkeiten und damit auch Schokolade gefüttert werden. Ich finde das, ehrlich gesagt, unverantwortlich.
Großartige Liste -toll zusammengestellt. Neben Allergien ist das häufigste Ernährungsproblem bei Hunden nämlich die Unwissenheit der Halter. Mit dieser Liste lassen sich viele Ernährungsfehler und Risiken umschiffen! Lesenswert für alle Hundehalter.
sehr aufschlussreich und sicherlich viel Arbeit in der von Dir erstellten Liste zum Thema giftige Lebensmittel für Hunde. Wir werden diese Liste in jedem Fall in unsere Verteiler aufnehmen.
Vielen Dank für das Kompliment und Danke für die Aufnahme in euern Verteiler! Wäre nett, wenn ihr zum Artikel oder auf die Startseite von meinem Blog verlinken würdet 😉
Super Beitrag, einiges wusste ich, einiges auch nicht. Da unser kleiner fast alles Fresser im Garten auch gerne mal an die Weintrauben geht, wenn diese reif sind und auch schon heruntergefallene Walnüsse geknackt hat, muss ich da wohl zukünftig besser aufpassen.
Ja, das solltest Du wirklich tun. Besser einmal zuviel aufgepasst als einmal zuwenig.
LG Tanja und Ihre Fellnasen
Wirklich schöner Beitrag. Ich bin ja schon älteren Semesters und immer wieder froh im Netz wertvolle Informationen zu finden. Auf meiner eigenen Seite habe ich auch einen Artikel zu diesem Thema verfasst 🙂 Meine Frau ist Hunde Ernährungsberaterin, daher kenne ich mich ein wenig aus.
Ist kreide auch giftig unser hund hat nehmlich ausversehen ein bisschen kreide gegessen ich habe jetzt ein bisschen angst
Vorsicht giftig! Lebensmittel, die Hunde nicht fressen sollten
Sie schmecken uns Menschen, sind aber giftige Lebensmittel für Hunde: Avocado, Schokolade und Co. Füttern Sie Ihren vierbeinigen Freund lieber nicht mit derartigen Menschenleckereien. Bei einigen für Hunde giftigen Lebensmitteln besteht sogar akute Lebensgefahr nach dem Verzehr.
Sie wollen Ihren Hund verwöhnen oder für etwas belohnen? Dann greifen Sie lieber zu Hundesnacks oder speziellen Hundekeksen. Auch wenn wir Menschen uns über ein Stückchen Traube-Nuss-Schokolade oder Likörpraline freuen – für Hunde sind sie tabu. Denn Dinge die wir gerne naschen, können giftige Lebensmittel für Hunde sein.
Rohes Schweinefleisch, Zwiebeln und Salz
Selbstverständlich ist Ihr Hund beim Familiengrillfest im Sommer auch dabei! Doch Vorsicht: Von zu fettigem oder gewürztem Essen bekommt Ihr treuer Gefährte Durchfall und andere Beschwerden. Hunde vertragen die meisten Grillreste nicht!
In den ätherischen Ölen von Zwiebeln sind Sulfide enthalten. Diese Stoffe zerstören die roten Blutkörperchen des Hundes und können Blutarmut auslösen – das ist lebensgefährlich für Ihr Tier. Gleiches gilt für Knoblauch. Salzige Lebensmittel sind für gesunde Hunde von Zeit zu Zeit in Ordnung – aber nur wenn sie gleichzeitig genug trinken. Sollte es dem Hund dennoch nicht gut bekommen, gehen Sie mit ihm rasch zum Tierarzt.
Herzkranken Hunden sollten Sie aber grundsätzlich nicht zu viel Salz mit der Nahrung geben. Generell fällt es dem Hundekörper schwer, Gewürze zu verdauen. Füttern Sie Ihren Vierbeiner also lieber nicht mit eingelegtem Grillsteak – auch wenn Sie ihm eine Freude machen wollen.
Auf gar keinen Fall sollten Sie Hunden rohes Schweinefleisch zu fressen geben; es kann das Aujeszky-Virus enthalten. Das ist zwar für den Menschen ungefährlich, führt aber bei Hunden und Katzen zu einer Entzündung des Hirns und der Nerven - mit meist tödlichen Folgen.
Avocado, Weintrauben und Nüsse
Auch Avocados vertragen Hunde nicht, da sie Persin enthalten. Das Gift kann bei Hunden Herzmuskelschäden verursachen und zum Tod führen. Seien Sie außerdem vorsichtig mit Weintrauben oder Rosinen: Sie verursachen Durchfall und Erbrechen bei den Vierbeinern. Da sie für Ihr Tier giftige Lebensmittel sind, kann es sogar zum Nierenversagen kommen, füttern Sie Hunde mit den Früchten.
Tabu sind auch Nüsse und Schokolade: Nüsse enthalten sehr viel Phosphor – nicht gerade verträglich für Hunde. Schokolade enthält Theobromin. Es ähnelt stark dem Koffein und führt bei Hunden zu Erbrechen, Durchfall und Muskelzittern. Das bei uns Menschen so beliebte Naschwerk gehört zur Kategorie "giftige Lebensmittel" für den Hund: Im schlimmsten Fall verursacht Schokolade Krampfanfälle und kann zum Tod führen.
Milch, Alkohol und Koffein
Trinken sollten Hunde grundsätzlich nur Wasser. Alkohol und Koffein sind absolut giftige Lebensmittel für den Hund! Schon eine geringe Menge Alkohol führt zu Erbrechen, Koordinationsstörungen, Koma und teilweise zum Tod. Zu viel Koffein löst Unruhe, Zittern, Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen aus.
Außer Wasser können Sie Ihrem Vierbeiner aber ab und zu ein wenig Milch geben – auch für Hunde sind die darin enthaltenen Proteine und Vitamine gesund. Allerdings vertragen viele Hunde den in der Milch enthaltenen Zucker nicht – in diesem Fall können Sie es gelegentlich mit laktosefreier Milch probieren. Im Ratgeber "Die 9 gefährlichsten Lebensmittel für Hunde" finden Sie noch eine Übersicht zum Thema.
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