воскресенье, 1 июля 2018 г.

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Dürfen Hunde Gurken essen?

Gurken sind weit verbreitet. Sie werden gerne als Snack gegessen oder auch im Salat. Sie bestehen zu etwa 95% aus Wasser und ist daher leicht verdaulich und gesund. Wenn Sie etwas naschen wollen, können Sie gut zur Gurke greifen da sie kaum Kalorien hat. Doch ist das auch der Fall bei Hunden? Vertragen Hunde Gurken? Wird Ihr Hund krank wenn er Gurken gegessen hat? Lesen Sie hier die Antworten.

Was sind Gurken?

Eine Gurke ist eine Frucht die der Zucchini sehr ähnelt. Man kann Gurken nicht eindeutig als Obst oder Gemüse klassifizieren, da sie von beiden Eigenschaften besitzen. Gurken stammen aus der Familie der Kürbisgewächse. Es dauert ungefähr 15 Tage für eine Gurke um ihre ideale Länge zu erreichen, welche bei circa 30 cm liegt. Dann wiegt eine Gurke zwischen 400 und 450 Gramm.

Nährwerte von Gurken

Gurken bestehen zum Großteil aus Wasser. Aber sie hat auch andere Nährstoffe wie zum Beispiel:

Versicherung für Ihren Hund

Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.

Sind Gurken für Ihren Hund schädlich?

Gurken sind weit verbreitet und sehr einfach zuzubereiten und zu essen. Wenn es heiß ist braucht auch Ihr Hund Erfrischung. Ein Stück Gurke ist da eine gute Lösung und ein leckerer Snack für ihn. Bei normalen Gurken sollte die Gurke geschält werden bevor Sie sie Ihrem Hund geben, da eventuell schädliche Substanzen auf der Schale sein können. Bei Bio-Gurken können Sie sie mit Schale verfüttern. Schneiden Sie in jedem Fall die Gurke klein damit Ihr Hund es leichter hat. Vertragen Hunde Gurken? Ja tun sie.

Soll ich zum Tierarzt gehen?

Es kann immer passieren das Ihr Hund etwas Gurke gegessen hat, bei der die Schale belastet war. Wenn Ihr Hund nach dem Verzehr an Übelkeit und Erbrechen leidet und Sie Zweifel haben, sollten Sie vorsichtshalber Ihren Tierarzt um Rat fragen.

Können Hunde ohne Bedenken Gurke fressen?

Mein Hund (9 Jahre) hat entdeckt, dass ihr Gurke gut schmeckt ;-)) Nun sitzt sie beim Abendbrot immer neben mir und wartet dass ich ihr Gurke gebe! Hätte gern gewußt, ob ich ihr ohne Bedenken Gurke geben kann?

10 Antworten

Mehr als Durchfall kann nicht passieren. Aber Du kannst ich auf Deinen Hund essenstehnisch verlassen. Meistens spüren die Tiere instinktiv, was ihnen gut tut. Vielleich brauh dein Vierbeiner irgendwelche Stoffe, ie in der Gurke drin sind?

Ich sage auch,das dies nichts macht.Mein Hund klaut sich ständig Gemüse (Möhren,Gurke und Kohlrabi) aus den Kaninchengehegen und putzt das weg. Denke dran, manche Hunde fressen allen möglichen Unrat der am Straßenrand liegt-sehr zu meinem Eckel. Mehr als Durchfall oder Übergeben wird nicht kommen,denk ich auch. Was für Menschen gesund ist,kann ja für Hunde nicht Lebensbedrohlich sein (solang es um Gemüse geht..) Grüße von Lele

ohja, Unrat von der Straße hat sie auch gemocht, aber den Zahn hab ich ihr schnell gezogen. brrr eklig.

Wenns ihm schmeckt - warum nicht. Passieren kann eigentlich gar nichts, wenn der Hund gesund ist. Nur übertreiben solltest Du nicht damit.

Mohrüben sollten nicht zu oft gegeben werden.Habe gehört das kann zu Nierensteinen führen.Bilden sich irgendwelche Kristalle im Urin durch einen bestimmten Bestandteil in den Möhren.Mfg Nonfood

Mein Terrier liebt Gurke, die Colliemixhündin macht sich nix draus. Schaden kann Gurke nicht, vor allem wenn sie geschält wurde. An den Schalen können trotz Abwaschens noch Pestizidreste haften, da wäre ich dann doch vorsichtig. alles eine Frage der Menge.

Der Hund meiner Schwester hat Karotten entdeckt. Die liebt er heiß und innig, und es macht ihm gar nichts.

meine hat früher kein Gemüse gemocht. ;-))

Manche Hunde stehen auch wahnsinnig auf Brot und andere Backwaren. Ich glaube, das macht eher nichts

Doch, das macht was. Hunde sollten so wenig Getreide wie möglich zu sich nehmen, ab und zu ein Stück (hartes!) Brot schadet zwar nicht, das sollte man aber nicht übertreiben.

also ich wäre immer vorsichtig mit dem was ich meinem hund gebe z.b. können so manche lebens- mittel auch tödlich für ihn sein z.b. Avocado, zwiebeln, schokolade,rohes schweinefleisch, knoblauch und vieles mehr. wenn du dir mit irgendetwas nicht ganz sicher bist würd ich immer einen tierarzt fragen.

p.s. durchfall kann tödlich für deinen hund sein

also belaste ihn wenn möglich nicht damit und gehe sofort mit ihm zum tierarzt.

Ich habe eine 14 Jahre alte Berner/Schäfer Hündin und die frist alles.Mit Gurken meins tdu keine Essiggurken oder? Es kann sein das der Hund die wieder auswürgt.Ansonsten ist Gemüse jeglicher Art immer angebracht.Noch viel Spass mit deinem Tier. Ansonsten kanst du deine/n Tierarzt fragen.

nein normale Gurke. ich hab ihr immer Gemüse angeboten, wollte sie nie.

Gurke ist eh fast nur Wasser, da kann gar nicht viel passieren.

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Obst & Gemüse

Grundsätzlich gibt es natürlich viele verschiedene Meinungen darüber, was man dem 4-beiner füttern kann und was nicht, und natürlich bleibt es jedem selber überlassen, was er füttert und in welcher Qualität.

Schließlich gibt es auch bei jedem Hund eine Vorliebe und eine Abneigung für oder gegen ein bestimmtes Obst und Gemüse.

Ein paar grundsätzliche Worte sollte man allerdings doch darüber verlieren.

Die Hauptsache ist, Ihr Hund verträgt das gefütterte Obst und Gemüse gut und wenn er Selbiges nicht tut, dann füttern Sie es einfach nicht, auch wenn es auf der Liste der zu fütternden, gut verträglichen Sorten steht.

Niemand kennt Ihren Hund so gut wie Sie, und niemand beobachtet ihn so genau wie Sie. Also achten Sie einfach darauf, ob ihr Hund ggf. Blähungen hat nach einer bestimmten Gemüsesorte oder die Nase rümpft bei der Zugabe einer bestimmten Obstsorte.

Immer sollten Sie die Gemüse-und Obstmahlzeit pürieren oder leicht kochen, da nur so die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe vom Hund aufgenommen werden können.

Hierbei sollte man anmerken, daß Rohkost immer eher verdauungsfördernd wirkt, gekochte Kost immer eher stopfend. Ist Ihr Hund gesund, spricht nichts dagegen den Brei generell roh zu füttern.

Gekochte Möhren wirken übrigens stopfend und können gut bei leichtem, nahrungsbedingtem Durchfall gegeben werden. Am besten mit rohem oder bei schwererem Durchfall auch mit gekochtem Geflügelfleisch. Vermeiden Sie in diesen Momenten die Beigabe von Kohlenhydraten, wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Sie belasten bei der Verdauung den eh schon strapazierten Magen-Darm-Trakt und haben (außer als Füllstoff) keinerlei Nutzen für die Ernährung Ihres Hundes.

Wichtig ist beim Füttern des Gemüse-Obstbreis, immer eine Fettquelle zuzugeben. Das kann ein Eßl. Öl genauso sein wie ein wenig Quark, Joghurt oder Ei, damit die fettlöslichen

Vitamine E,D,K und A ebenfalls aufgenommen werden können.

Auch sollte das Hauptgewicht des Breis zugunsten des Gemüses und nicht zugunsten des Obstanteils liegen.

Die einzigen Sorten, die Sie NICHT füttern sollten, weil der Nutzen gegenüber einem möglichen Schaden nicht aufzuwiegen ist, sind folgende:

-rohe Zwiebeln und Zwiebelgewächse

-grüne rohe Bohnen

Alles andere darf gegeben werden je nach Verlangen, Appetit oder Vorliebe, aber beachten Sie bitte auch hier daß Abwechslung in den Napf kommt, und daß Sie möglichst schadstofffreie Produkte verwenden (aus Bioland- oder Demeter-Anbau).

Auch sollten Sie Produkten den Vorzug geben, die aus regionalem Anbau stammen und die

reif -lieber sogar überreif- gegeben werden. Es empfiehlt sich übrigens immer, ein wenig Tiefkühlgemüse in der Truhe zu haben, auf das man gut bei Zeitmangel zurückgreifen kann. Zumal es inzwischen recht günstig div. Anbieter von Bio-Tiefkühlgemüse in jedem Supermarkt gibt. In Urlaubssituationen kann man übrigens auch gut auf Gläschennahrung (z. B.Hipp oder Alete) zurückgreifen.

Falls Sie ein paar Anregungen benötigen, bekommen Sie hier eine Liste der im allgemeinen gut verträglichen Gemüse- und Obstsorten.

-Brokkoli (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse,

Joghurt oder Eischale füttern.)

-Blattsalate jeglicher Art

-Spinat (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse, Joghurt

oder Eischale füttern.)

-Bohnen (niemals roh!!)

-rote Bete (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse,

Joghurt oder Eischale füttern.)

-Rucola/Rauke (nur in Bio-Qualität wegen des hohen Nitrat-Gehaltes)

-Banane (wird oft nicht sehr geschätzt, und sollte nie mit Honig parallel gefüttert werden)

-Zitrusfrüchte (werden selten gerne genommen)

So mancher Pürierstab hat sich in der Zwischenzeit bei der Zubereitung von so manch` hartem Gemüse bei uns verabschiedet.

Äußerst robust und hervorragend in der Handhabung hat sich allerdings ein Entsafter bei uns gemacht. Sie fügen nach dem Entsaften einfach den Trester wieder mit der Flüssigkeit zusammen und haben so schnell einen wunderbar pürierten, rohen Brei.

Sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen sowie an Enzymen ( Bromelain bzw. Bromelin, das beim Aufspalten des Fleisch-Eiweiß hilft und die Fettverbrennung ankurbelt), die die Verdauung fördern, Entzündungen hemmen, den Blutdruck senken und Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden abbauen (Ursache für Arteriosklerose ) sowie Vitamin E , das als Schutz vor freien Radikalen dient. Auch bei Magenproblemen und Gelenlbeschwerden soll Ananas helfen. Bitte wegen des hohen Säuregehaltes nur überreif füttern und nicht zu oft!

Etwa 300 Biosubstanzen enthält ein Apfel. Darin finden sich z.B. Gerbstoffe, Pektin (senkt den Cholesterinspiegel), ätherische Öle, Vit. C, B, Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, andere Vitamine, Magnesium etc.

Hierbei empfiehlt es sich, Bio-Produkte aus der heimischen Region zu kaufen, da sie nicht so lange unterwegs waren und somit noch einen volleren Vitaminpegel aufweisen.

Die Frucht besteht zu 85 Prozent aus Wasser und sollte süß und sehr reif gefüttert werden.

Aprikosen enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente, u.a. Kalium und Eisen. Weiterhin Vitamine der B-Gruppe, Niacin, Folsäure, Beta-Karotin (wichtig für die Sehkraft, die Gesundheit der Haut und das Funktionieren des Stoffwechsels) und Lycopin. Aprikosen wirken blutbildend, harntreibend und wirken verdauungsfördernd. Bitte überreif und gut püriert füttern!

10 verschiedene Vitamine (vor allem B6), 18 Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Magnesium, Zink, Kalzium und Kalium. Außerdem Pantothensäure, Folsäure, und Frucht- und Traubenzucker. Bananen können vor Gastritis schützen, bessern Magengeschwüre und normalisieren zu hohes Cholesterin. Zuviel Banane kann stopfend wirken.

Auch finden sich in Bananen Phosphor sowie verschiedene Spurenelemente , wie etwa Selen. Sie normalisiert den Cholesterinspiegel und beugt Arterienverkalkung vor. Am besten reif füttern, wenn die Schale dunkelgelb mit braunen Flecken ist. Banane sollte nicht zusammen mit Honig gegeben werden, da diese Mischung nicht gut für die Zähne ist!

Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Tiere sehr bekömmlich. Außerdem sind sie reich an Karotin, Vit. C, 4 Vitaminen aus der B-Gruppe und viel Kalium. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie der Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium , das entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.Weiterhin wirken sie verdauungsfördernd (fördern die Peristaltik), schützen vor Übersäuerung und enthalten Kieselsäure (gut für den Allgemeinzustand).

Auch hier bitte überreife, aber nicht faulige Früchte verfüttern.

Der aus den Blättern bereitete Tee wird bei Magen-Darmkatarrhen verabreicht. Die Früchte wirken harntreibend . Man sagt ihnen eine allgemein blutreinigende und blutzuckersenkende Wirkung nach; außerdem sollen sie harn- und schweißtreibend wirken, die Leber entgiften, schleimlösende Eigenschaften haben und bei Durchfall helfen. Brombeeren sind eine gute Quelle für die Vitamine A und C, sie enthalten Kalium , Magnesium und Kupfer . Zahnfleischentzündungen können damit behandelt werden. Brombeeren fördern die Blutbildung und helfen bei Verdauungsschwäche und Fieber. Außerdem wird ihnen wegen dem hohen Gehalts an Ellagsäure eine krebshemmende Wirkung bescheinigt

Sie haben mehr Vitamin C als Zitrone und viele Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Natrium. Erbeeren machen Appetit, fördern die Verdauung, stoppen Durchfall, beschleunigen die Wundheilung, helfen der Konzentrationsfähigkeit und machen schönes Fell. Außerdem helfen sie bei Arthrosen, da sie durch den hohen Phosphorgehalt entzündungshemmend wirken, stoppen Durchfall, das Eisen wirkt gegen Blutarmut (Anämie); sie erhöhen die Konzentration und mildern Arthrosen und arthritische Beschwerden. Der hohe Calcium-Gehalt stärkt beim Hund die Knochen und Zähne. Bitte nur vollreife oder überreife Früchte füttern.

Die Früchte enthalten sehr viel Karotin , Vitamin B6 , Magnesium sowie Vitamin C , Gerbstoffe, Eisen und Kalium. Sie färben aufgrund des enthaltenen Anthocyans beim Verzehr den Mund und die Zähne rot bis blau. Heidel beeren halten sich nicht allzu lange. Sie sollten im Kühlschrank aufbewahrt und bald verwertet werden. Beeren wie Blätter lassen sich heilkundlich gegen Durchfall verwenden (können Coli-Bakterien abtöten) und wirken fiebersenkend.

Himbeeren wurden von amerikanischen Ureinwohnern traditionell als Heilmittel (Gelenkschmerzen, Bauchbeschwerden) eingesetzt. Die in Himbeeren enthaltenen Anthocyanine und Ellagsäure werden neuerdings von Anbietern auch als potenzielle Wirkstoffe gegen Krebserkrankungen und "Freie (Sauerstoff) Radikale" propagiert; dafür sprechen Ergebnisse an Zellkulturen und Nagetieren, wie sie auch für andere sekundäre Pflanzenstoffe in großer Zahl erhoben wurden. Die Tatsache, daß synthetisch hergestellte Ellagsäure eine geringere Wirksamkeit zeigt, weist nach Ansicht einiger Autoren auf ein mögliches Zusammenspiel mit anderen Bestandteilen der Beeren hin. Trotz der quantitativ höchsten Konzentration unter allen Obst- und Gemüsesorten scheint die Ellagsäure-Menge allein jedoch auch in Himbeeren zu gering zu sein, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Es liegen keinerlei positive Studienergebnisse an menschlichen Probanden oder Patienten vor; bisher wurde noch kein Präparat als Arzneimittel zugelassen oder auch nur die Zulassung beantragt (außer als Nahrungsergänzungsmittel). In den USA wurde dennoch bereits ein einschlägiges Patent beantragt.

Weiterhin entgiften sie die Leber, festigen die Blutgefäße, helfen der Darmschleimhaut sich zu regenerieren, und helfen bei Blasenschwäche und Übelkeit.

Sie enthalten viel Kalium, Calzium, Eisen, Magnesium, Kieselsäure Vit. C, Karotin Vit. B1, B2 , B3 und unterstützen gut beim Aufbau von Knochen, Zähnen und Blut. Vor allem sollten reife dunkle Früchte gefüttert werden. Ein halbes Pfund Kirschen täglich kann beim Menschen den Harnsäurespiegel senken und vor Gicht schützen. Außerdem sollen die in den Kirschen enthaltenen Stoffe für ein schönes Fell und eine gesunde Haut sorgen und Entzündungen hemmen. Die süßen Früchtchen werden zudem in der Naturmedizin als Mittel gegen Parodontose und Arthritis genutzt.

Kiwis enthalten je 100 g Frucht etwa 80 mg Vitamin C (3 mal mehr als Zitrusfrüchte). Sie enthalten außerdem ein eiweißlösendes Enzym ( Actinidin ), das jedoch beim Kochen zerstört wird. Rohe Kiwis vertragen sich daher nicht mit Milchprodukten ; die Speise wird nach wenigen Minuten bitter, wenn die Früchte roh hinzugefügt werden, weil das Enzym in der Frucht das Milcheiweiß zersetzt. Abhilfe schafft kurzes Dünsten mit etwas Zucker und Wasser oder Saft . Andererseits sind rohe Kiwis ein guter Nachtisch für eiweißreiche Speisen, da das Enzym die Verdauung der Eiweiße erleichtert. Sie kräftigen das Immunsystem, festigen die Blutgefäße, das Bindegewebe und regen die Muskeltätigkeit an. Sie sind blutreinigend, harntreibend und abwehrstärkend. Vorsicht bei Hunden mit Magenproblemen. Der hohe Säuregehalt kann da Probleme bereiten! Bitte nur überreife Früchte verwenden!

Reichlich Vit. A,B,C, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Beta-Karotine, Natrium und Zink. Pfirsiche und Nektarinen reinigen das Blut und die Nieren und entwässern damit den Körper. Sie sind gut für Haarkleid und Augen, und Karotine und Flavone beugen Krebserkrankungen vor!

Neben Karotin, Vit. B1 und B2 enthalten sie viel Eisen, Kupfer, Zink, Kalium und Calzium.Sie fördert die Verdauung, erleichtert den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen aus dem Darm, senkt Fieber, und fördert den Speichelfluß. In der Humanmedizin gilt sie wegen Ihrer Salzarmut als gut geeignet für Nieren-,Leber-,Rheuma- und Gichtkranke. Die Haut enthält viel Cellulose, was bei übermäßigem Verzehr schnell Gärprozesse und Blähungen hervorrufen kann. Bitte nur sehr reife und süße Früchte füttern.

Blumenkohl kann roh oder gekocht gefüttert werden. Er ist leichter verdaulich wenn er gekocht gegeben wird, und reich an Vitamin C und Mineralstoffen .

Broccoli ist besonders reich an Mineralstoffen wie Kalium , Kalzium , Phosphor , Eisen , Zink , Natrium und Vitaminen wie B1 , B2 , B6 , E und besonders Ascorbinsäure (Vitamin C) und Carotin (Provitamin A).

Weiter enthält er zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe ( Flavonoide , Indole , Isothiocynate und andere). Für den Inhaltsstoff Sulforaphan (SUL, 1-Isothiocyanat-4-(methylsulphinyl)butan) konnte in verschiedenen Studien in Zellkulturen und Tierversuchen krebshemmende Wirkung nachgewiesen werden. Bisher ist allerdings noch nicht geklärt, ob die dafür notwendige Menge durch die tägliche Nahrungsaufnahme gedeckt werden kann.

An der Universität Saskatchewan ( Kanada ), konnte der Nachweis erbracht werden, dass gewisse Inhaltsstoffe des Broccolis auch vor Arteriosklerose und Bluthochdruck schützen.

Brokkoli sollte (genau wie Spinat und Rote Bete) wegen seines hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.

Fenchel enthält ätherisches Öl , Kieselsäure , Mineralsalze , Stärke , Folsäure,Eisen, Magnesium, Kalium und Calscium, Vitamin A , B , C und E. Der Vitamin-C-Gehalt der frischen Pflanze (Blätter) pro 100 g Frischegewicht beträgt 247,3 mg. Fenchel wirkt aufgrund der ätherischen Öle Schleim lösend, entkrampfend und harntreibend.Fenchel sollte sparsam verwendet werden, da er aufgrund seines starken Eigenaromas nicht sonderlich geschätzt wird.

Sie enthalten viel Kalium und Calcium, das schlaffördernde Melatonin und ein insulinartiges Hormon. Gerade bei Gurken sollte man auf Bio-Ware zurückgreifen, da die meisten wichtigen Stoffe unter der Schale sitzen, und die Gurke am besten ungeschält gefüttert werden sollte.

Kürbisse enthalten reichlich Vitamine der Gruppen A, C, D und E. Darüberhinaus enthält das Fruchtfleisch der Kürbisse Kalium , Kalzium und Zink . Kürbisse stärken das Immunsystem, fördern die Verdauung und hemmen Entzündungen im Körper .

Sie sind reich an Ballaststoffen , Mineralstoffen (besonders Selen ) und fettlöslichem ß- Carotin , der Vorstufe von Retinol (Vitamin A). Sie enthalten bis zu 6 % Zucker und außerdem Folsäure, Magnesium, Calcium, Phosphor und Pektin. Ihr charakteristisches Aroma verdanken sie bestimmten ätherischen Ölen . 100g Speisekarotten enthalten durchschnittlich 6mg ß- Carotin .

Neben Vitaminen und Mineralstoffen , beispielsweise Vitamin C , Vitamine des B-Komplexes, Betacarotin , Folsäure und Kalium , Calcium sowie Eisen , sind in Kohlgemüsen reichlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Sie unterstützen die natürlichen Abwehrfunktionen des Immunsystems unseres Organismus . Sie können helfen, das Risiko für Krebserkrankungen zu senken.

Im Kohlgemüse sind besonders reichhaltig Glucosinolate vorhanden. Mit Ballaststoffen und weiteren Inhaltsstoffen können sie unter anderem einer Bildung von Magengeschwüren vorbeugen. Weiterhin kann der Verzehr von Pflanzen aus der Kohlfamilie dabei helfen, den Cholesterin – und Blutzuckerspiegel günstig zu beeinflussen und die Verdauung auf natürliche Weise zu regulieren.

Enthält sehr viel Vitamine und Mineralstoffe sowie Calzium und Vit.C im Überschuß. Der hohe Vit.A + E Konzentration, die als Zellschutz gegen Krebs wirken, und Vit. B12 (sowie allen anderen B-Vitaminen) machen das Gemüse so gesund! Leider hat Grünkohl, wie alle anderen Kohlarten, leicht eine blähende Wirkung. Er sollte deshalb nicht zu oft und am besten leicht gekocht und püriert gegeben werden. Ein idealer Fitmacher in der dunklen Jahreszeit!

Kohlrabi ist sowohl roh als auch gekocht genießbar. Der hohe Ballaststoffgehalt trägt mit zu einer geregelten Verdauung bei; Nährstoffe wie Selen , B-Vitamine, Folsäure , Vitamin C , Kalium , Magnesium und Kupfer , Eisen und die Vitamine B1, B2, B6 machen die energiearme Knolle (24 kcal/100 g) zusätzlich interessant. Allerdings sind die Blätter des Kohlrabi nährstoffreicher und enthalten zusätzlich Carotinoide (Vorstufe zum Vitamin A ).Also, beim Einkauf die Blätter mitnehmen und ebenfalls durch den Entsafter heckseln!

Vorsicht bei magenkranken Hunden! Kohlrabi kann blähend wirken!

Rotkohl hat einen hohen Gehalt an Vitamin C , ist reich an Eisen, Mineralstoffen, Anthozyanen (Pflanzenfarbstoff/Radikalfänger), Zucker und Senfölen (die eine entzündungshemmende Wirkung haben). Er besitzt im Gegensatz zu Weißkohl etwas mehr Ballaststoffe.

Rosenkohl enthält viele Mineral- und Ballaststoffe , sowie Vitamin A, C und B2.

Durch seinen hohen Vitamin C -Gehalt (46 mg/100 g) und Thiocyanat -Gehalt (wirkt antibiotisch ) ist Weißkohl sehr gesund. Ihm werden zahlreiche heilende Wirkungen zugeschrieben.Weiterhin enthält er 5 Vit. Der B-Gruppe, Provitamin A, Kupfer, Eisen und wertvolle Aminosäuren. Rot-und Weißkohl beugen Krebs vor, bremsen Entzündungen, wirken blutverdünnend und regen den Darm an. Doch Vorsicht. Alle Kohlarten neigen dazu Blähungen zu verursachen. Dem sollte man vorgreifen, indem man die Blätter schwach kocht und dann püriert. Bitte nicht zu oft füttern.

Die Pflanze enthält außerordentlich viel Vitamin K, außerdem Vitamin A und E sowie Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen.

Aufgrund ihres hohen Vitamin -, Kalium – und vor allem Folsäure -Gehalts ist die Rote Rübe ein beliebtes Gemüse . Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen die Funktion der Leber.

Doch auch hier sollte auf Bio-Qualität zurückgegriffen werden, da auch Rote Bete in geringen Mengen Nitrat einlagert, das im Körper zu krebserregendem Nitrit umgewandelt wird.

Rote Bete sollte (genau wie Brokkoli und Spinat) wegen ihres hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.

Wegen seines hohen Gehalts an Nitrat sollte Rauke (genau wie Spinat) nicht in großen Mengen gefüttert werden und zusätzlich bitte ausschließlich in Bio-Qualität!

Analysen zufolge enthält Rauke in mehr als der Hälfte aller gemessenen Proben über 5 Gramm Nitrat pro Kilogramm, das im Körper in krebserregendes Nitrit umgewandelt wird. Die maximal empfohlene Nitratmenge beträgt für einen 70 kg schweren Menschen jedoch lediglich 260 mg. Bei hoch belastetem Rucola wird die empfohlene Tagesmenge schon mit 19 Gramm Salat erreicht.

Somit dürfte klar sein, daß ein durchschnittlich schwerer Hund mit ca. 25kg Gewicht bereits mit ein paar Stielen Rucola auf die empfohlene Höchstmenge für Menschen kommt.

Ein Gemüse also, bei dem man sehr vorsichtig sein muß, und das max. 1x pro Woche gegeben werden sollte (am besten aus dem eigenen Garten).

Sellerie enthält viele ätherische Öle, die für die Geschmacksintensität sorgen. Außerdem enthält Sellerie u.a. viel Kalium, Calcium, Vitamin E, B6 und Folsäure.

Aufgrund seines intensiven Geschmacks lieben die meisten Hunde Sellerie in jeder erdenklichen Form. Aber Vorsicht! Sellerie kann harntreibend wirken und sollte wegen des hohen Anteils ätherischer Öle nicht während einer homöopathischen Behandlung gegeben werden.

Spinat hat einen hohen Gehalt an Mineralien , Vitaminen ( ß-Carotin , auch Pro-Vitamin A genannt, Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C ) und Eiweiß . Er besitzt zwar innerhalb der Gemüsearten einen hohen Gehalt an Eisen , den bis heute noch gelegentlich behaupteten, außergewöhnlich hohen besitzt Spinat jedoch nicht – der Schweizer Physiologe Gustav von Bunge hatte 1890 den Wert zwar richtig berechnet, doch bezogen sich seine Angaben auf getrockneten Spinat, wurden aber später irrtümlich frischem Spinat zugeschrieben, der zu ca. 90 % aus Wasser besteht-. 100 Gramm frischer Spinat enthält also durchschnittliche 3,5 Milligramm Eisen und nicht außergewöhnliche 35 Milligramm.

Weiter enthält Spinat Oxalsäure und reichert überdurchschnittlich viel Nitrate aus dem Boden an, besonders wenn er nicht im Freiland gezogen wird.

Aus diesem Grund bitte möglichst Bio-Ware verwenden (gern auch tiefgekühlt).

Spinat sollte (genau wie Brokkoli und Rote Bete) wegen seines hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.

Bitte nicht häufiger als ein Mal die Woche füttern.

Die Inhaltsstoffe im einzelnen (alle Angaben beziehen sich auf 100 Gramm frischen Spinat):

Oxalsäure : 800 Milligramm

Carotinoide : 0,7 Milligramm

Vitamin B1 : 0,1 Milligramm

Vitamin B2 : 0,2 Milligramm

Vitamin B6 : 0,2 Milligramm

Vitamin C : 40-150 Milligramm

Vitamin E : 2,5 Milligramm

Eisen : 3-4 Milligramm

Kalium : 450 Milligramm

Kalzium : 130 Milligramm

Kupfer : 0,1 Milligramm

Magnesium : 23 Milligramm

Natrium : 65 Milligramm

Phosphor : 45 Milligramm

Zink : 0,22 Milligramm

Zucchini enthält wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, ist kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.

100g Zucchini enthalten: 93g Wasser, 2,2g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6g Eiweiße, 1,1g Ballaststoffe, 152mg Kalium, 30mg Kalzium, 25mg Phosphor, 3mg Natrium, 1,5mg Eisen, Vitamine A und C.

Dürfen Hunde Salatgurken essen?

Ich hab gerade eine Salatgurke geschnitten für´s Abendessen und hab was übrig. Da ich den rest ungern wegschmeißen möchte und ich einen Hund habe frage ich mich ob Hunde Salatgurke essen dürfen? Wenn ja wie viel / wie wenig?

PS: Habe einen Havaneser ( falls das wichtig sein sollte ^^)

16 Antworten

Hallo, RoteRose93. Wenn er das nimmt, paßt es schon. Meiner Mutter Susi ( Dackel - Yorki Mix ) aß sogar Radieschen. Na, ansonsten, pack die Scheiben auf einen Teller, Frischhaltefolie drüber und in den Kühlschrank - da taugst auch morgen noch, lG.

Tagchen, also natürlich kommt es erstmal drauf an, ob dein Hund die Gurke überhaupt mag. Schließlich sind Hunde ja auch manchmal recht wählerisch. Ich persönlich würde dem Hund keine Gurke geben, wenn nur in minimalster Menge, da sie ja doch recht von dem normalem Futter abweicht und womöglich nicht vertragen wird.

Klar, an Salatgurken ist nix schlechtes dran, mein Hund isst die auch ständig, allerdings kanns auch sein das dein Hund die garnicht frisst wie der hund meiner freundin. Also einfach ausprobieren, passieren kann da nix!

Weißt Du denn, ob Dein Hund Salatgurke frißt? Ich meine, Hunde, die Vegetarier sind, sind eher selten. Mein Hund frißt zwar hin und wieder Gras. Gurke hat er immer dankend abgelehnt. Schaden wird es aber nicht. Eine Gurke besteht zu 98% aus Wasser.

Ein Hund frisst doch nicht nur fleisch

Also ich hab zwei hunde Eine Labrador Hündin und einen staffbull rüden Mein labbi frisst rassetypisch alles was ihr unter die nase kommt und gurke liebt sie sogar sehr mein rüde hingegen ist echt wählerisch ich gebe meinen beiden nur barf und wenn ich das hole muss der dicke immer mit zum "Vorkosten" aber gurke in maßen ist echt unbedenklich Nur KEINE trauben, Rosinen, Tomaten, schoki und noch ein paar andere sachen die jetzt echt zu lang wären :) Guten hunger noch

klar fressen manche Hunde Gurken.. Mein Dicker geht sich im Garten die Gurken sogar selbst 'ernten'..also, rupft sie von der Pflanze und mampft dann fröhlich im Beet das Grünzeug XD Probleme hatte er damit noch nie, aber das ist vielleicht auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Aber generell würd ich auch sagen: Ja, Gurke kannst du ihm geben.

Gurken bestehen eh fast nur aus Wasser von daher sollte es kein Problem sein. Die Frage wird eher sein ob er interesse daran hat

Versuch es ihm mal zu geben vielleicht magt er ja keine Gurken oder sogar Salat.

Salatgurke schälen und in dünne Scheibchen schneiden. In Maßen geben.

Das EU Recht besagt nichts gegenteiliges !

Klar ein Wolf rennt doch in der freien Wildbahn auch ins Gemüsebeet und ist ne Gurke ;)

drum sind immer die buchshecken um die beete, damit die wölfe sich erschrecken.

Ich hatte mal einen Rauhhaardackel, der hat gerne Gurken gegessen, der hat auch Karotten und Äpfel gegessen. Natürlich in Massen und nicht gleich eine ganze Gurke. Mein Dackel ist immerhin stolze 19 Jahre alt geworden.

boah! die barsoi eines mannheimer blumenhändlers wurden auch immer 13-15 jahre alt, die frassen ganz oft gurken. vielleicht lag´s daran ;-)

Lach - das wird's wohl gewesen sein. Der Tierarzt war auch immer total begeistert das meine kleine Reni so fit war.

Versuch mal ein kleines Stück.Aber nicht viel geben.

du solltest ihn nicht zu viel geben. dann wär es ok

Ich glaube schon, probiers halt mal. Nicht fressen sollen sie Trauben, Schokolade und noch andere Sachen. Das kannst du aber googeln. Meine fressen fast alles, Lieblingsgericht Möhren und Mandarinen, aber auch davon nicht allzuviel.

gut, dass ich das mit den trauben früher nicht wusste. mein windhund hat sich die dinger kiloweise von den weinstöcken geholt :-)

Ists das wieder einer der ironischen Antworten oder ernst gemeint?

ironisch? nöööö unschuldigguck das war wirklich so. außer ein wenig durchfall, den ich auch immer bekomme, hatte sie nie probleme damit.

ich habe aber inzwischen schon oft gelesen, dass trauben ungesund sind.

Ja aber gut abwaschen wegen pestizieden

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Ich würde gerne mal wissen ob Hunde Scharfgabe essen dürfen?Mein Hund isst sie nämlich öfters und ich würde gerne wissen ob das giftig ist.Danke für die Antworten.

Frage steht eigentlich oben. Bitte die Frage nicht gleich löschen, das ist wiklich ernst gemeint!

ich habe einen kleinen pudel und jetzt würde ich gerne wissen ob sie milchprodukte essen dürfen

danke im vorraus für Antworten :)

Guten Tag liebe Community Habe mich gerade beim Essen einer Salatgurke gefragt, ob ich Salatgurken auch mit Schale essen könnte. Meine Eltern haben mir immer eingetrichtert, dass die Schale mit Pestiziden voll ist. Ist dies wirklich eine Tatsache oder genügt gründliches Waschen, damit die Giftstoffe weg sind oder hatten meine Eltern (wieder einmal😉) recht und die Schale ist wirklich so ungesund.

Frage steht oben. Und mit Haut meine ich nicht Knochen. Ich weiß, dass Hunde keine Geflügelknochen essen dürfen. Danke für eure Antworten!

Ich habe zwei Hundewelpen zuhause und wollte mich informieren was Hunde nicht essen dürfen. IIch hab glaub ich mal was von Rosinen gehört, aber wieso? Und was dürfen sie weiters nicht essen.

Hallo. Ich bin grad mit meiner Family in Mazedonien und da im Hotel ist so ein süßes Hündchen und ich will das was zum essen geben. Das tut mir so leid. In dem Land leben alle auf der Straße und ich will es was geben. Ich weiß sie ist möglicherweise krank aber egal. Ich hab ihr Kekse gegeben aber meine Oma meinte das dürfen die nicht. Was kann man ihr denn so essbares geben was nicht schadet (außer Fleisch, da ich Veggie bin) Danke im vorraus Lg

Ich habe gehört Hunde dürfen keine Schokolade essen . deswegen wollte ich fragen ..helft mir ich mache mir große sorgen und meinen kleinen ;3 ;(

wollte mal fragen ob hunde karotten essen dürfen da ich gulasch mache. da sind dann noch zwiebeln,tomaten und paprika drin darf er das dann trotzdem essen oder sollte ich es lieber lassen. ist ja dann gekocht.

Was darf ein Hund fressen?

Hunde sind Carnivore, also Fleischfresser. Jedoch dürfen Gemüse und Obst keinesfalls auf dem Speiseplan fehlen. Denn Gemüse ist ein reichhaltiger Vitaminspender, zudem liefern zahlreiche Gemüsesorten Ballaststoffe. Dies gilt auch für Obst, allerdings sollte es nur reif und keinesfalls unreif verfüttert werden.

Unreifes Obst kann Magenbeschwerden verursachen und zu Durchfall führen. Ebenso sollte Vorsicht bei Kernen geboten sein. In den Kernen von Kirschen, Pflaumen und Co ist Blausäure enthalten, diese kann zu Erbrechen, Atemnot oder zu Krämpfen führen. Zuerst stelle ich dir vor, was dein Hund essen darf. Weiter unten findest du eine umfangreiche Infografik, welche Nahrungsmittel für deinen Hund gefährlich sind.

Was darf ein Hund fressen

Diese Dinge dürfen verfüttert werden:

Er wirkt bei Durchfall und sollte gerieben dem Hund gegeben werden. Bei ungeriebenen Äpfeln kann ein Apfel aber auch Durchfall auslösen.

Diese Frucht enthält sehr viel Fruchtsäure und sollte nur sehr selten und in Maßen verfüttert werden.

Dieses Kernobst ist gut für Haut und Schleimhäute und wichtiger Lieferant von Folsäure. Aprikosen sollten ohne Kern und im pürierten Zustand verfüttert werden.

Dank der Artischocke wird die Leber entlastet, denn sie steigert die entgiftende Arbeit. Sie hilft bei Verdauungsproblemen und Blähungen. Säugende Hündinnen sollten jedoch keine Artischockenblätter bekommen, da die Milchbildung abnimmt.

Dient als gesunder Futterzusatz, sollte aber nur in Maßen verfüttert werden, da eine Banane stopft.

Nur reife Birnen sollten verfüttert werden. Dieses Obst wirkt verdauungsfördernd und wirkt entwässernd.

Dieses Gemüse sollte wegen seiner blähenden Wirkung nur gekocht verfüttert werden. Ebenso Broccoli und Bohnen nur sehr wenig und gekocht verfüttern.

Wirken schleimlösend, blutreinigend und verdauungsfördernd.

Da es zur Nachgärung kommen kann, sollte Brot nur getrocknet verfüttert werden.

Der niedrige Fettgehalt der Buttermilch ist dennoch nährstoffreich und erhält Calcium, Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Lecithin.

Diese Kohlart ist sehr gut verdaulich und wirkt nicht blähend. Damit die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden, sollte dieser Kohl püriert werden.

Können roh oder gekocht, mit oder ohne Schale an den Hund verfüttert werden.

Nur im gekochten Zustand sollten Erbsen verfüttert werden, zudem nur in kleinen Mengen.

Sie verbessern die Konzentration und beschleunigen die Wundheilung.

Nur in Maßen und ohne Salz verfüttern.

Ein hervorragender Lieferant von Eiweiß und Jod.

Nur gekocht und in Maßen verfüttern.

Geschälte Gurken dürfen verfüttert werden und liefern viel Wasser.

Der Mineralstofflieferant ist entzündungshemmend. Ein Teelöffel pro Tag gleicht Mangelerscheinungen aus.

Dieser Snack sollte nur roh oder getrocknet an den Hund verfüttert werden.

Ein hochwertiges Milchprodukt wirkt sogar gegen Durchfall und wird vom Verdauungssystem des Hundes sehr gut vertragen.

Naturjoghurt hilft bei der Darmregulierung und darf ebenso dem Hund gereicht werden.

Feingeraspelt roh oder auch gekocht dienen Möhren/ Karotten als Futterzusatz und liefern wichtige Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A.

Sind nur gekocht genießbar.

Dient als ideales Gemüse und kann roh und gekocht verfüttert werden.

Nudeln dienen als Lieferant für Kohlenhydrate und sollten gekocht verfüttert werden.

Ebenso ein guter Kohlenhydratlieferant wirkt bei Durchfall und ist gut für empfindliche Magen.

Gekocht oder kleingehackt kann Rotkohl verwendet werden.

Nur in kleinen Mengen und stark zerkleinert verfüttern.

Ein guter Lieferant für Eisen.

Sollte gedünstet oder stark zerkleinert werden.

Gar nicht gefüttert sollten Zwiebeln, Walnüsse, Sojabohnen, Schokolade, Rosinen, Peperoni, Paprika, Mandeln, Kuhmilch, Holunderbeeren, Haselnüsse und Avocados.

Was darf ein nicht Hund fressen?

Infografik: Was dürfen Hunde nicht essen! – Du darfst die Grafik für Deine Webseite nutzen, wenn Du auf den Originalbeitrag hier verlinkst.

Du möchtest weitere Informationen zu Hundefutter? Lies dazu unseren großen Hundefutter Test.

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Was darf mein Hund fressen?

  • Banane (geschält)
  • Bier­hefe
  • Bie­nen­pro­dukte (Honig, Pro­po­lis, Blü­ten­pol­len)
  • Birne
  • Blau­bee­ren
  • Blumenkohl/Karfiol: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, kann Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Blut: Rohes Fleisch, wie es beim Barfen ver­füt­tert wird, enthält ohnehin eine gewisse – wenn auch durch das Abhän­gen meist geringe – Menge an Blut. Ins­be­son­dere in der Roh­füt­te­rung findet es auch als Zusatz zur Stei­ge­rung des Eisen­ge­hal­tes der Fut­ter­ra­tion Anwen­dung.
  • Bochs­horn­klee: sti­mu­liert den Uterus, daher keine Füt­te­rung während der Träch­tig­keit
  • Bohnen: nur gekocht ver­füt­tern, roh ent­hal­ten sie das giftige Phasin, und nur in kleinen Mengen ver­füt­tern (können Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen)
  • Broccoli/Brokkoli: bei Emp­find­lich­keit gekocht ver­füt­tern, kann Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Brom­bee­ren
  • Buch­wei­zen: ein Pseu­do­ge­treide, glu­ten­frei, reich an pflanz­li­chem Eiweiß, als Flocken, Schroth oder Mehl erhält­lich
  • Butter: auf­grund ihres hohen Fett­ge­halts nicht für die regel­mä­ßige Füt­te­rung geeig­net, aber ungiftig
  • But­ter­milch

  • Dick­milch
  • Dinkel/Spelz: reich an pflanz­li­chem Eiweiß, Eisen, Magne­sium, Phos­phor, Vitamin E und Vitamin B, aber auch reich an Gluten
  • Fasan: ganze Tiere, Mus­kel­fleisch, Knochen, Inne­reien und auch Federn darf der Hund bekommen
  • Feige: wirkt abfüh­rend
  • Fenchel(-samen): wirkt beru­hi­gend auf Magen und Darm und kann bei Schon­kost Ver­wen­dung finden, auch als Tee. Achtung: Gilt als Epi­lep­sie-Aus­lö­ser und sollte daher nicht an betrof­fene Hunde ver­füt­tert werden.
  • Fer­ment­ge­treide: mit Enzymen behan­delte, ver­schie­dene Getrei­de­sor­ten, die Milch­säu­re­bak­te­rien ent­hal­ten und zusam­men ein Getränk (Brot­trunk) – das Fer­ment­ge­treide – bilden; wirkt positiv auf Magen und Darm sowie Fell und Haut, stärkt das Immun­sys­tem, wirkt gegen Hefepilze und Para­si­ten im Darm, kann daher gut als Kur ver­füt­tert werden
  • Frischkäse/körniger Frischkäse/Hüttenkäse
  • Hafer/Haferflocken/Haferkleie/Prachthafer: hoher pflanz­li­cher Eiweiß­ge­halt, eignet sich gut als Grund­stock für Schon­kost
  • Hage­but­ten­scha­len: ent­hal­ten viel Vitamin C und eignen sich in Pul­ver­form gut als Kur für das Immunsystem
  • Hase: ganze Tiere, ebenso alle Teile mit Aus­nahme der Gedärme darf der Hund fressen
  • Hei­del­bee­ren: können abfüh­rend und ent­gif­tend wirken, unter­stüt­zen die Blut­bil­dung
  • Heil­erde
  • Himbeeren/Himbeerblätter
  • Hirsch: sämt­li­ches Mus­kel­fleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Inne­reien mit Aus­nahme des Darms können Sie Ihrem Hund füttern. Geweih eignet sich gut als lang hal­ten­des Knab­ber­werk
  • Hirse: bezeich­net etwa 500 ver­schie­dene Grä­ser­ar­ten, ver­wen­det wird meist nur Spei­se­hirse. Diese ist glu­ten­frei und hat einen hohen Gehalt an Eisen und Kie­sel­säure.
  • Holun­der­bee­ren: Die Blätter, die Rinde sowie rohe Früchte sind giftig für den Hund. Die Samen im Inneren der Beere ent­hal­ten Sam­bu­ni­grin, was beim Hund Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen kann. Beim Erhitzen wird der giftige Stoff zerstört. Deswegen sind gekochte Holun­der­bee­ren auch für den Hund genieß­bar – auch wenn Sie diese sicher­heits­hal­ber viel­leicht lieber nur in klei­ne­ren Mengen füttern sollten. Holun­der­bee­ren wirken harn­trei­bend und blut­rei­ni­gend.
  • Huhn: ganze Tiere, Mus­kel­fleisch, Knochen, Inne­reien und auch Federn können ver­füt­tert werden
  • Joghurt: Natur­jo­ghurt und Frucht­jo­ghurt können ver­füt­tert werden, aller­dings sollte der Zucker­ge­halt beach­tet werden
  • Johan­nis­bee­ren (rot und schwarz): wirken harn­trei­bend und blut­rei­ni­gend
  • Lamm: jedes Fleisch, Knochen und Inne­reien mit Aus­nahme des Magens und des Darms, können ver­füt­tert werden
  • Linsen(sprossen): es gilt das­selbe wie bei allen Hül­sen­früch­ten – nur gekocht ver­füt­tern und selbst dann können sie noch Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Nek­ta­rine: blut­rei­ni­gend, ent­wäs­sernd, stoff­wech­sel­re­gu­lie­rend, regt die Ver­dau­ung an und wirkt positiv auf die Nieren
  • Nudeln (gekocht): ein ver­ar­bei­te­tes Getrei­de­pro­dukt, für das je nach Zusam­men­set­zung die Eigen­schaf­ten der jewei­li­gen ver­wen­de­ten Getrei­de­sor­ten gelten
  • Pak Choi/chinesischer Senf­kohl: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, kann Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Pan­sen­mehl
  • Paprika: Nacht­schat­ten­ge­wächs, nur sparsam und nur die roten Paprika füttern (unreife Teile ent­hal­ten Solanin, welches in grö­ße­rer Menge Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen kann)
  • Pas­ti­nak (Knolle und Blätter)
  • Pferd: jeg­li­ches Fleisch und Knochen (mit Fell), nicht aber die Inne­reien, sind für Hunde genießbar
  • Pfir­sich: blut­rei­ni­gend, ent­wäs­sernd, stoff­wech­sel­re­gu­lie­rend, regt die Ver­dau­ung an und wirkt positiv auf die Nieren
  • Pflaume/Zwetschge: ver­dau­ungs­för­dernd, da sie die Pro­duk­tion von Spei­chel und Magen­saft anregt
  • Polenta: ein aus Mais­grieß gekoch­ter, fester Brei; wie purer Mais glu­ten­frei, darf hin und wieder auf den Speiseplan
  • Por­tu­lak: hoher Vitamin-C-Gehalt und daher immun­stär­kend; Tee aus den Blät­tern hilft bei Sod­bren­nen und lindert Blasen- und Nie­ren­be­schwer­den, wirkt blut­rei­ni­gend
  • Prei­sel­bee­ren: können in grö­ße­rer Menge zu Durch­fall führen, wirken aber auch anti­bak­te­ri­ell und in gewis­sem Maß vor­beu­gend gegen Harn­wegs­in­fekte
  • Radies­chen: wirken ver­dau­ungs­för­dernd, können aber ein Brennen im Magen ver­ur­sa­chen. Am besten gar nicht oder nur sparsam füttern.
  • Reh: sämt­li­ches Mus­kel­fleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Inne­reien mit Aus­nahme des Darms darf der Hund fressen
  • Reis (braun und weiß sowie Milch­reis, nur gekocht): glu­ten­frei, leicht ver­dau­lich, eignet sich als gut als Grund­stock für Schon­kost, Natur- oder Braun­reis enthält mehr Nähr­stoffe als weißer Reis
  • Rentier: alle für den mensch­li­chen Verzehr geeig­ne­ten Teile sowie Knochen können Sie Ihrem Hund füttern
  • Rettich: kann Magen­bren­nen ver­ur­sa­chen, sollte daher ent­we­der gar nicht oder nur sehr sparsam im Hundenapf landen
  • Rha­bar­ber (nur die Stängel, die Blätter sind giftig!): nur sparsam ver­füt­tern, da er Oxalate enthält, die Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen können
  • Rind: Mus­kel­fleisch, Knochen, Euter, Ohren, Hufe, Inne­reien (Lab­ma­gen und Darm aus­ge­nom­men), Ziemer, Schwanz, Lefzen, Luft- und Spei­se­röhre, Schlund, Kehl­kopf, Hoden und befellte Teile sind für Hunde genießbar
  • Roggen: reich an Gluten und Stärke, arm an Roh­fa­ser
  • Rosen­kohl: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, da er Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen kann
  • rote Beete/Randen: wirkt immun­sti­mu­lie­rend, ver­dau­ungs­för­dernd und appe­tit­an­re­gend
  • Rotkohl: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, da er Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen kann
  • Rüben (z.B. Runkel- oder Steck­rü­ben): alle Sorten sind für Hunde genießbar
  • Rübs­tiel
  • Ruccola
  • Tan­ge­ri­nen: immun­stär­kend (hoher Vitamin-C-Gehalt), hoher Säu­re­ge­halt, bei Neigung zum Über­säu­ern ist deswegen Vor­sicht bei der Füt­te­rung geboten
  • Teu­fels­kralle
  • Tomate: Nacht­schat­ten­ge­wächs, daher nur sparsam und gut reif füttern (unreife Teile ent­hal­ten Solanin, das in grö­ße­rer Menge Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen kann)
  • Topi­nam­bur (Knolle)
  • Ziege: jedes Fleisch, Knochen und Inne­reien mit Aus­nahme des Magens und des Darms können Sie füttern
  • Zuc­chini
  • Zwetschge/Pflaume: ver­dau­ungs­för­dernd, da sie die Pro­duk­tion von Spei­chel und Magen­saft anregt

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Darum haben Katzen so schreckliche Angst vor Gurken

Katzen sind schon komische Wesen. Sie haben einen Dickschädel sondersgleichen, sehen uns als haarlose Tiere an, die einfach zu dumm zum Jagen sind und sie scheinen furchtbare Angst vor Gurken zu haben. Jupp, ihr habt richtig gelesen. Die Stubentiger scheinen sich vor Gurken zu fürchten. Das hat zumindest den Anschein, wenn man sich die Videos ansieht, die YouTube ausspuckt, wenn man nach „Katze und Gurke“ sucht.

In letzter Zeit tauchen immer häufiger Videos auf, die zeigen, wie Katzen vor Schreck in die Luft gehen, wenn sie eine Gurke sehen. Und zugegeben, diese Videos sind sehr unterhaltsam. Ich meine, alleine die Tatsache, dass man sich vor einer Gurke fürchtet, ist schon witzig. Aber überzeugt euch am besten selbst.

Und jetzt kommt die Frage aller Fragen: Warum fürchten sich die Stubentiger vor Gurken? Die Antwort liefert Dr. Roger Mugford, ein Spezialist, was das Verhalten von Tieren angeht, dem Telegraph. Seiner Meinung nach wird diese extreme Reaktion schlicht und einfach dadurch hervorgerufen, dass die Katze nicht damit rechnet, eine Gurke hinter sich zu finden.

In den Videos sind die Katzen gerade mit Fressen beschäftigt. Unbemerkt platzieren die Besitzer eine Gurke hinter den Miezen. Wenn sich diese dann umdrehen, sind sie einfach überrascht und erschrecken, weil sie eben nicht damit rechnen, eine Gurke hinter sich zu sehen. Dr. Roger Mugford erklärt auch, dass die gleiche Reaktion wohl hervorgerufen werden würde, wenn man einen beliebigen anderen Gegenstand hinter der Katze platzieren würde. Eine riesige Plüschmaus beispielsweise.

Und wer wissen möchte, wie es aussieht, wenn eine Katze auf Kommandos hört, wie ein Hund, der sollte sich auch dieses Video nicht entgehen lassen:

Florian Aich

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Trockenbarf Light-Menü Pute mit Gurke, Pfirsich und Sanddornbeeren

versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

  • Artikel-Nr.: FRSC45244

FRESCO Trockenbarf Pute Light-Menü besteht ausschließlich aus frischen Zutaten, reinem Muskelfleisch, Innereien, Calcium-Knochen, Gemüse, Obst und Ölen und kommt ohne Konservierungsstoffe, Vitamin- und Mineralstoffzusätze aus.

Dein Hund wird nicht nur durch Umwelteinflüsse geschädigt, sondern in zunehmendem Maße auch durch die Inhaltstoffe in den Futtermitteln. Die oftmals darin enthalten Konservierungsmittel, Zusatzstoffe und chemischen Rückstände können mitverantwortlich sein für Krankheiten wie Tumore, Nieren- und Leberschäden, Beeinträchtigungen im Bewegungsapparat, Fruchtbarkeitsstörungen und Allergien. Wir haben uns deshalb entschieden ganz auf jegliche Zusatzstoffe in unserem FRESCO Trockenbarf Futter zu verzichten.

Der Herstellungsprozess von FRESCO getrocknetem B.A.R.F. unterscheidet sich von allen herkömmlichen „Premium“ Trockenfutter. Anstatt die Inhaltsstoffe unter hohem Druck und hohen Temperaturen zu extrudieren (Schnellkochtopf) werden diese aufwendig und schonend luftgetrocknet.

Moderne Hundeernährung setzt vor allem auf Abwechslung. Wir haben deswegen als Ergänzung zu unserem Trockenbarf Complete Plus spezielle Menüs für übergewichtige Hunde entwickelt, die in Kombination mit mehr Bewegung (z.B. gelenkschonendes Schwimmen) sanft aber wirkungsvoll zu einer Reduktion des Gewichtes führen. Die Light-Menüs enthalten insgesamt nur 3% Fett und einen reduzierten Fleischanteil. Dieser wird mit einem erhöhten Anteil an Gemüse und Obst ausgeglichen.

Selbstverständlich können die Light Menüs als Ergänzung in Kombination mit anderen Trockenbarf Sorten an Hunde aller Altersklassen verfüttert werden.

Zur Produktion von 1kg Trockenbarf Menü verwenden wir ca. 4kg Complete Plus Fertigbarf Menü, da durch die Trocknung die Feuchtigkeit fast vollständig entzogen wird.

Dadurch kann das Trockenbarf Menü Pute völlig unkompliziert auch mit anderen gefrorenen Fertigbarf Menüs kombiniert werden. Da es sich um das gleiche Futter handelt ist eine „Futterumstellung“ nicht nötig.

Die meisten Hundefutter bestehen aus minderwertigen Rohstoffen, hauptsächlich Getreide, Knochenmehle und Fette, welche dann mit hohem Druck und hohen Temperaturen extrudiert werden. Da die natürlichen Nährstoffe durch den Herstellungsprozess weitgehend zerstört werden, müssen lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe künstlich aufgesprüht werden. Ebenso kommen meistens weitere Konservierungs- und Zusatzstoffe zum Einsatz.

- Geringer Anteil von Frischfleisch (meist als Fett)

- Fleischmehle (Deklariert als getrocknetes Fleisch)

- Getreide oder Stärke (z.B. aus Kartoffeln)

- Farbstoffe z.B. Titandioxid (meist als EG-Zusatzstoffe deklariert)

- Künstliche Vitamin und Mineralstoffzusätze

Du musst das FRESCO Trockenbarf Menü Pute nicht in Wasser einweichen Du kannst es trocken füttern. Selbstverständlich soll Dein Hund immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung haben.

· kleinere Rassen (bis ca. 15 kg): ca. 1,3% des Körpergewichtes

· Welpen, Junghunde und laktierende Hündinnen: ca. 4-6 % des aktuellen Körpergewichtes*

Das RER berechnet sich nach der Formel:

RER in kcal/Tag = 30 x Körpergewicht des Hundes in kg + 70

Demnach hat ein 23 kg schwerer Hund einen Grundumsatz von:

30 x 23 + 70 = 760 kcal/Tag

Mit diesem RER kann jetzt das Daily Energie Requirement (DER), also die täglich benötigte Energiemenge, berechnet werden. Diese ist abhängig vom Aktivitätslevel und den Individualeigenschaften des Hundes und wird als Multiplikationsfaktor dargestellt.

Der individuelle Bedarf kann jedoch durch Alter, Rasse oder Aktivität um bis zu 50% von den berechneten Werten abweichen. Dies sind also nur Ansatzpunkte für die Schätzung der täglichen Futtermenge.

Da Übergewicht durch zu hohe Energieaufnahme bei zu wenig Bewegung der Hauptgrund für Erkrankungen ist, empfehlen wir das Gewicht ständig zu beobachten und die Futtermenge bei Gewichtszunahme zu reduzieren. Vor allem muss man in der Berechnung die gefütterten Snacks/Kauartikel und Belohnungen in die Kalkulation mit einberechnen. Hast Du noch Fragen, kannst Du jederzeit unsere Hotline anrufen.

Gewichtsempfehlung für ausgewählte Rassen

Was ist drin und warum?

Für den Aufbau und Erhalt von Organen, Muskeln und die Funktionstüchtigkeit von Enzymen benötigt der Hund Proteine. Fleisch ist ein guter Proteinlieferant, denn es enthält alle essenziellen Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander und verfügt somit über eine hohe biologische Wertigkeit. Im Weiteren enthält Fleisch Eisen, Zink, Selen und B-Vitamine.

Putenmagen ist besonders hochwertig, weil er bereits vorverdauten Körnerreste enthält. Die Bakterien im Hühnermagen haben diese bereits aufgeschlossen und in hochwertiges Protein umgewandelt. Er hat eine wichtige fördernde Wirkung auf die Verdauung des Hundes.

Putenherz besteht hauptsächlich aus Muskeln, also Fleisch. Es ist sehr proteinreich und enthält dabei kaum Fett. Es liefert hochwertiges Biotin und Kalium.

Die Gurke hilft bei der Verdauung des Fleisches. Sie hat sehr wenig Kalorien und doch jede Menge Nährstoffe wie Vitamin C, b und E, sowie Zink, Eisen Phosphor und Kalium.

Putenhälse liefern das nötige Kalzium, Bestandteil jedes Barfrezeptes, im Weiteren Eisen, Fette und Enzyme.

Hauptsächlich Vitamin C sowie Vitamin A, B1 und Thiamin Lieferant. Pfirsich ist bekannt für seine positiven Auswirkungen bei der Erneuerung der Haut.

Brokkoli hat nur wenige Kalorien und gehört zu den gesündesten Gemüsen überhaupt. Der hohe Vitamingehalt stärkt das Immunsystem und schützt vor vielen Erkrankungen.

Putenleber ist besonders wertvoll, da sie viel Eisen und viele Vitamine (A, B 2, B 12, Biotin etc.) enthält. Durch die schonende Gefriertrocknung bleiben hitzeempfindliche Vitamine erhalten.

Hauptsächlich Vitamin C, Mangan und Kupfer Lieferant, enthalten jedoch auch Vitamin C, Karotin, Eisen, Kalium, Natrium , Vitamine der B-Gruppe, und Anthocyane.

Wichtiger Lieferant von Vitamin E, Linol- und Alpha- Linolsäure sowie essentiellen Fettsäuren.

Löwenzahn enthält wichtiges Vitamin K sowie hohe Mengen Vitamin C.

Weizenkeimöl hat eine sehr hohen Vitamin E Anteil.

Seealgen (0,4%), Grünlippmeermuschelextrakt (0,1%)

Wichtige Lieferanten von Mineralstoffen (Magnesium, Kalzium, Phosphor und Jod). In Verbindung mit dem Kalzium aus den Hähnchenhälsen sorgt dieser für das optimale Kalzium-Phosphorverhältnis.

Basilikum, Artischockenblätter, Flohsamen

Ergänzungsfuttermittel für Hunde

Telefonische Beratung unter:

Mo-Fr, 09:00 - 17:00 Uhr

* Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben

Skurriler Trend: Das letzte Geheimnis der Katzen sind Gurken

Skurriler Trend Das letzte Geheimnis der Katzen sind Gurken

Quelle: dpa/ahe hpl

K atzen haben angeblich sieben Leben. Dennoch gibt es etwas, was ihnen große Angst macht: Gurken. Was ungeheuerlich klingt, dokumentieren inzwischen etliche Videos im Internet. Während ihre Katze zum Beispiel arglos am Napf frisst, legen Besitzer heimlich eine Gurke hinter sie – und schauen zu, wie die Mieze kurze Zeit später vor Schreck wie ein Flummi in die Luft springt.

„Funny as hell“ (wahnsinnig lustig), kommentiert eine Nutzerin ein YouTube-Video namens „Cats vs. Cucumbers“, also Katzen gegen Gurken. Es ist einer von Hunderten Kommentaren. Gesehen wurde die Aufnahme ein paar Millionen Mal. Vielleicht liegt es daran, dass die tierische Angst vor Gemüse so ungewöhnlich ist – Videos wie dieses gehen im Netz derzeit buchstäblich ab wie Schmidts Katze.

Manche Betrachter stellen auch Theorien auf, warum ausgerechnet Gurken das Grauen für Katzen bedeuten sollen. Besonders häufig wird vermutet, dass das längliche Gemüse sie an eine Schlange erinnert. Auf die reagieren die Samtpfoten in anderen Videos nämlich ähnlich.

Nicht jede Hauskatze fällt auf den Streich herein

„Katzen sind von Natur aus fremden Dingen gegenüber eher skeptisch“, erklärt Heimtier-Referent Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund. „Es handelt sich also einfach nur um den Überraschungseffekt in Kombination mit einem den Katzen fremden Gegenstand“. Menschen würden in so einer Situation genauso erschrecken, betont er. „Dass die Katze die Gurke mit einer gefährlichen Schlange verwechselt, wie oftmals angenommen wird, ist jedoch etwas weit hergeholt.“

Das sieht auch Veterinärmedizinerin Hildegard Jung so: „Es würde höchstwahrscheinlich mit jedem anderen Gegenstand, den die Katze nicht kennt und der sich nicht durch Geruch vorab verrät, so wirken“, erklärt die Tierärztin aus München, die auf Verhaltenstherapie spezialisiert ist. Eine Gurke bewege sich schließlich auch nicht, anders als eine Schlange.

Tatsächlich fällt auch nicht jede Hauskatze auf den Streich herein: Eine junge Berlinern erzählt etwa, ihr Stubentiger sei von dem grünen Gemüse völlig unbeeindruckt gewesen – wenngleich sie es genauso hinter der Katze platziert habe, wie es im Netz zu sehen ist. Auch andere Halter hatten schon Fehlversuche. Tierschützer raten ohnehin von dem vermeintlichen Spaß ab. Tierärztin Jung bezeichnet solche Videos als „absolut indiskutabel“.

Katzen brauchen Sicherheit am Futterplatz

„Für die Katze ist das Ganze weitaus weniger amüsant, als es auf den Betrachter wirken mag“, meint auch Katzenexperte Tünte. „Der heftige Schreck verursacht in der Katze eine Fluchtreaktion, mit Anstieg des Blutdrucks, des Herzschlags und mit Erhöhung der Muskelaktivität.“ Unter anderem werde auch die Darmtätigkeit erhöht.

Quelle: dpa/ahe hpl

„Gerade nach dem Fressen braucht ein Tier jedoch – genauso wie ein Mensch – Ruhe, um den Verdauungsvorgang weiter durchzuführen“, betont er. Wenn Katzen sich in eigentlich geschützten Bereichen wie dem Futterplatz nicht mehr sicher fühlten, könne das zu ernsthaften Verhaltensproblemen führen. Die seien dann nicht mehr lustig, warnt der Experte, „nicht für Menschen und schon gar nicht für die Katze“.

Für die deutsche Gemüsebranche hat das Internetphänomen allerdings seinen ganz eigenen Charme. „Die Gurke kann so vielleicht sogar noch mehr Aufmerksamkeit gewinnen, besonders bei der jüngeren Zielgruppe“, heißt es bei der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse. Einen Imageschaden fürchtet man dort keineswegs. „Unsere Empfehlung ist aber, aus der Gurke etwas Schmackhaftes zuzubereiten, zum Beispiel einen leckeren Gurkensalat.“

Gurke hund

Vorsicht bei der Obst- und Gemüsewahl. Manches ist für Hunde sogar giftig! © iStock/monticelllo

Was darf nicht in den Futternapf?

Es gibt einige Dinge, die nicht in den Futternapf des Hundes gehören, Spezialfälle haben wir schon in der Rubrik Speisepläne angesprochen, beispielweise, warum man kein Eiklar füttern sollte. In dieser Rubrik geht es speziell um Gemüse- und Pflanzensorten, die für den Hund gefährlich werden können. Eine kleine Auswahl an giftigen oder unbekömmlichen Pflanzen, die aus Unwissenheit schnell im Napf landen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Ich verweise bei Unsicherheit aber immer auf die Giftdatenbank. Ich persönliche rate Ihnen bei jeder neuen Obst-, Gemüse- oder Salatsorte diese kurz in der Datenbank zu überprüfen. Das kostet Sie wenige Sekunden und kann unter Umständen Ihren Hund das Leben retten.

Bei Zwiebeln scheiden sich die Geister, zwar sind sie nur in größeren Mengen giftig, was viele Barfer zum Anlass nehmen, ab und an doch einmal ein wenig davon zu füttern, doch ich verzichte ganz darauf. Schließlich sind keine Langzeitwirkungen bekannt. Wenn ein Hund mehr als 5g/kg Körpergewicht/Tag an Zwiebeln zu sich genommen hat. Vergiftungen treten auch nach dem Fressen von großen Mengen gekochter Zwiebeln auf!

-> Hämoglobinurie, blasse Schleimhäute, Tachypnoe, Tachykardie, schwacher Puls, Heinz-Körperchen in den Erythrozyten, hämolytische Anämie

Zwiebeln und Knoblauch können in großen Mengen für Hunde tödlich sein ©Yasonya – Shutterstock.com

Knoblauch und andere Laucharten

Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs und hat damit dieselbe toxische Wirkung wie diese. Einige Hundehalter sagen Knoblauch eine antibakterielle Wirkung nach, außerdem soll es Ungeziefer fern halten. Mir persönlich wäre auch hier das Risiko einer Vergiftung zu hoch.

-> Vomitus, Diarrhoe, Schwäche, Tachypnoe, Tachykardie, Anämie, Ikterus, Hämoglobinurie

Die für den Menschen ungiftige Avocado ruft bei vielen Tieren eine starke Vergiftung hervor. Die genauen toxischen Ursachen sind noch nicht geklärt, ein Bestandteil ist mit Sicherheit das Persin. Bislang gibt es bei einer tödlichen Dosis kein Gegenmittel.

-> Atemnot, Husten, erhöhte Pulsfrequenz, Wassereinlagerung an der Unterhaut, besonders am Hals und Unterbauch, Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung.

Nachtschattengewächse, wie Tomaten und Paprika enthalten Solanin. Dieses kann für Hunde tödlich sein ©josephjulia – Shutterstock.com

Paprika, Tomaten und Aubergine (und Kartoffel)

Diese Nachtschattengewächse enthalten das für Hunde giftige Solanin. Bei Kartoffeln kommt es in den grünen Stellen sehr gehäuft vor, diese sollten also großzügig rausgeschnitten werden, ansonsten geht von der Kartoffel keine Gefahr aus. Tomaten und Auberginen verlieren ihren Solaningehalt, wenn sie überreif sind, doch auch dann sollte es nur in geringen Mengen gefüttert werden.

-> schädigt lokal die Schleimhäute und führt zu Durchfall, Krämpfen, Paresen und Atemlähmung

Weintrauben und Rosinen

Auch Weintrauben und Rosinen können für einen Hund Todesfallen sein. Noch ist nicht bekannt, welcher Stoff für die Vergiftungen verantwortlich ist. Es kommt zu einer Hypercalcämie, also einem Kalziumüberschuss und schließlich zum Tod durch Nierenversagen. Die tödliche Dosis liegt bei ca. 11,6 Gramm (g) Trauben / Kilogramm (kg) Körpergewicht, allerdings sind sich hierbei die Forscher nicht einig.

-> Erbrechen, Lethargie, Abdominalschmerzen innert Stunden; akutes Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie, Tod

Kakao und Schokolade

Kakao enthält das Gift Theobromin. Das ab einer Dosis von 100mg/kg Körpergewicht tödlich ist. Die Kakaobohne enthält 1.5-3% Theobromin. Der Gehalt an Theobromin in verschiedenen Produkten: Rohkakao 18-35 mg/g, Kakaopulver 14-26 mg/g, Milchschokolade 1.5-2 mg/g, dunkle Schokolade 5-8 mg/g, Kochschokolade 14-16 mg/g, 70%ige Schokolade 20 mg/g, 90%ige Schokolade 26 mg/g. Weisse Schokolade enthält kaum Theobromin.

-> Unruhe, Erregung, Hyperthermie, Ataxie, Schwäche, Hyperästhesie, Hyperreflexie, Tremor, Krämpfe, Erbechen, Durchfall, Abdominalschmerzen, Tachypnoe, Dyspnoe, Tod durch Atemstillstand, Tachykardie, Herzarrhythmien, ventrikuläre Extrasystolen, Tod durch Herzstillstand

1/2 Tafel Zartbitter-Schokolade ist für einen mittelgroßen Hund tödlich! Kakao enthält Theobromin, ein starkes Nervengift. ©Armadillo Stock – Shutterstock.com

Hülsenfrüchte:

Erbsen, Bohnen, Soja und andere Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Sie enthalten das Gift Phasin. Durch eine lange Kochzeit von mindestens 30 Minuten wird es zerstört. Trotzdem enthält es dann noch Fermenthemmer, die sehr unverdaulich machen, also sollten Hülsenfrüchte meiner Meinung nach einfach vom Speiseplan gestrichen werden schließlich gibt es so viele andere Gemüsesorten, die gut vertragen werden.

->Schädigung der Dünndarmschleimhaut und damit Störung der Absorption, Verringerung der Aktivität von Enzymen in der Darmschleimhaut und damit der Verdauungskapazität, Veränderung der Darmflora. Nach längerdauernder Aufnahme Schädigung der Darmschleimhaut irreversibel.

Hier finden Sie eine Obst-, Gemüse- und Salatliste, mit Sorten, die der Hund verträgt. -> Zur Liste

Unsere Empfehlung für Barf-Fleisch: Tackenberg

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