Käsefondue
Das Käsefondue - Ein Gaumenschmauß für Genießer!
Leckere und vielfältige Käsefondue Rezepte
Rezepte für Käsefondues können nach Schweizer Art, unter dem Aspekt alkoholfrei, nach Käsesorten und natürlich selbst kreiert, unterschieden werden.
Für die ersten Varianten gibt es im Internet viele Vorschläge. Ein paar Beispiele folgen im Anschluss. Die Zutaten für ein Käsefondue sind bei den Rezepten, auf den jeweiligen Webseiten, separat aufgeführt. Hier sieht man auch, für wie viel Personen die Zutaten des Käsefondues berechnet wurden.
Das Käsefondue und die Zutaten
Bei den Zutaten für das Käsefondue kann man davon ausgehen, dass neben den diversen Käsesorten Muskat, Pfeffer, Salz und Wein, oder Milch, sowie Kräuter benötigt werden. Diese Zutaten für ein Käsefondue variieren allerdings bei den Rezepten, je nach dem für welches Rezept man sich entschieden hat.
Rezept für Käsefondue – rustikal
- 200 Gramm Emmentaler
- 300 Gramm Bergkäse
- 250 Gramm Greyerzer
- ¼ Liter trockner Weißwein
- 0,5 cl Kirschwasser
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Esslöffel Speisestärke
- Pfeffer, Salz, Muskat
Den Knoblauch für dieses Käsefondue zunächst schälen und in der Mitte durchschneiden. Mit der Gabel aufspießen und die Innenseiten des Caquelons damit einreiben. Die Käsesorten in kleine Würfel schneiden. Für das Käsefondue die 3 Sorten Käse, bei kleiner Hitze, in den Fondue-Topf geben. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Unter geringer Wärmezufuhr weiter rühren, bis sich der Käse völlig aufgelöst hat. Nun können das Kirschwasser und die gelöste Speisestärke zugefügt werden.
Ist die gewünschte Konsistenz erreicht, kann das Caquelon vom Herd genommen werden. Nun kann es nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt werden. Das Käsefondue rustikaler Art allerdings nicht noch einmal auskühlen. Das Käsefondue sollte deshalb sofort warm gestellt werden. Hierfür nutzt man das beheizte Raclette, um das Caquelon darauf zu platzieren.
Tipp: Passend hierzu sind gewürfeltes Bauernbrot, ein schmackhafter Salat und ein kühles Glas Bier.
Käsefondue mit Gouda
- 300 Gramm Gouda
- 150 Gramm Emmentaler
- 150 Gramm Gruyere
- ¼ Liter trockner Weißwein
- 0,5 cl Kirschwasser
- 1 Tomate
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Esslöffel Speisestärke
- Pfeffer, Salz, Muskat
Die gewaschene Tomate und die Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke schneiden. Diese werden nun in den Fondue-Topf gegeben und leicht gedünstet. Jetzt können die drei in Würfel geschnittenen Käsesorten, hinzugefügt werden. Langsam köcheln, bis der Käse zergangen ist. Der Weißwein und das Kirschwasser werden nach und nach in das Caquelon geschüttet. Das Käsefondue noch einmal kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Gewürzt werden kann jetzt mit Pfeffer, Salz und Muskat. Sofort auf das Raclette stellen, damit das Käsefondue mit Gouda, schön heiß bleibt. Salate, Dips, Brot und Getränke auf dem Tisch anordnen und dem gemütlichen Fondue-Abend steht nichts mehr im Weg.
Käsefondue mit Gemüse und Croutons
- 400 Gramm Appenzeller
- 200 Gramm Emmentaler
- 250 Gramm Möhren
- 250 Gramm Brokkoli
- 250 Gramm Blumenkohl
- 1 Knoblauchzehe
- ¼ Liter trocknen Weißwein
- 2 Esslöffel Kirschwasser
- 1 Teelöffel Zitronensaft
- 2 Esslöffel Speisestärke
- Pfeffer, Salz, Muskat
Für die Zubereitung dieses schmackhaften Käsefondues sollte man 1 Stunde einplanen.
Möhren schälen, Blumenkohl und Brokkoli von Blättern und dem Strunk befreien. Waschen, klein schneiden und in kochendes Salzwasser legen. Dort sollte das Gemüse circa 8 Minuten gedünstet werden. Inzwischen kann der Käse gerieben werden und die Knoblauchzehe geschält und mittels Knoblauchpresse zerdrückt werden. In den Fondue-Topf werden zunächst der Wein und der Zitronensaft gegeben. Jetzt kommen der Käse und der Knoblauch hinzu. Alles wird so lange gerührt, bis die Masse glatt ist.
Um die richtige Konsistenz des Käsefondues zu erhalten, werden die gelöste Speisestärke und das Kirschwasser hinzugefügt. Abgeschmeckt wird zum Schluss alles mit Pfeffer, Salz und Muskat. Das abgetropfte Gemüse wird in Schälchen angerichtet. Brot in gleichgroße Würfel schneiden und in der Pfanne goldgelb rösten. Das Caquelon sofort auf das beheizte Raclette stellen, damit das Käsefondue nicht auskühlen kann.
Ein Käsefondue bayerischer Art
- 250 Gramm Kartoffeln
- 300 Gramm Gouda
- 300 Gramm Appenzeller
- 2 Knoblauchzehen
- 150 Gramm Blauschimmelkäse
- ½ kleine Dose Ananasstückchen
- ½ kleine Dose Champignons
- 3-4 Cornichons aus dem Glas
- ¼ trockener Weißwein
- 1-2 Esslöffel Speisestärke
- Pfeffer, Salz, Muskat
Die gewaschenen Kartoffeln mit etwas Salz, etwas Kreuzkümmel und einer Messerspitze Margarine zum Kochen bringen und 15 Minuten köcheln lassen. Die Kartoffeln werden nun mit kaltem Wasser abgeschreckt, sodass sie sich mühelos pellen lassen. Den geschälten und halbierten Knoblauch auf eine Gabel spießen, um damit die Innenseiten des Caquelons auszureiben. Die Käsesorten werden gewürfelt und von dem Weichkäse entfernt man den Rand. In den Fondue-Topf wird der Wein gegeben und langsam erhitzt. Nach und nach wird der geriebene Käse untergerührt. Den zerkleinerten Frischkäse gibt man anschließend hinzu. Bei geringer Wärmezufuhr und unter ständigem Rühren wartet man, bis der Käse gänzlich zerlaufen ist. Die in Wasser gelöste Speisestärke dient dazu, die gewünschte Konsistenz des Fondues zu erhalten. Die Menge ist somit Geschmackssache. Mit den Gewürzen wie Pfeffer, Salz und Muskat kann das Käsefondue bayrischer Art, noch den letzten Schliff bekommen. Nun zügig vom Herd nehmen und auf das beheizte Raclette stellen.
Passend dazu werden die Champignons und die Ananasstückchen in Schalen gelegt. Ausgezeichnet zu dem Käsefondue bayrischer Art eignen sich neben dem Bauernbrot, dem Baguette auch Laugenbrezeln als Beilage.
Käsefondue
Das Käsefondue - Ein Gaumenschmauß für Genießer!
Schmackhafte Beilagen zum Käsefondue
Das A und O der Beilagen beim Käsefondue. Wie bei allen Gerichten, so ist es auch beim Käsefondue wichtig, auf die richtigen Beilagen zu achten. Im Großen und Ganzen kann man Beilagen Käsefondue in folgende Rubriken einteilen:
Früher wurden zum Käsefondue keine Beilagen gereicht. Am beliebtesten sind die Fondueabende um die Weichnachtzeit und zum Jahreswechsel. Hier kann man meist nicht auf wirklich frische Zutaten als Sättigungsbeilage zurückgreifen.
Hausgemacht schmeckt doppelt gut!
Besonders schmackhaft sind selbstverständlich die selbst zubereiteten Beilagen zum Käsefondue. Wenn man ein Käsefondue in den Sommermonaten plant, steht dem nichts im Wege. Frisches Obst und Gemüse kann man entweder, im eigenen Garten ernten, oder auch auf dem Wochenmarkt frisch kaufen. Der Klassiker bei den Beilagen zum Käsefondue ist natürlich der Tomaten-Mozzarella-Salat. Zu einem Käsefondue und auch zu einem Fleischfondue bietet sich auch ein knackiger Krautsalat an. Zu verachten als Beilage zu einem Käsefondue sind auch nicht die grünen Salate, wie Feldsalat oder auch Rucola. Ein leckerer Gurkensalat oder auch ein Salat aus Karotten stellt immer einmal eine Abwechslung dar. Praktisch sind beim Angebot der Beilagen für ein Käsefondue keine Grenzen gesetzt. Selbst Kombinationen, wie zum Beispiel Tomaten mit grünen Gurken, kommen bei den Gästen gut an.
Die Zubereitung der Beilagen für das Käsefondue sollte wenn möglich zeitnah erfolgen. So bleiben sie besonders frisch und auch ihr Aussehen ist wesentlich ansprechender. Um dieses noch zu verbessern, können ruhig Kräuter in den Tomatensalat, den Gurkensalat oder den gemischten Salat, gegeben werden.
Das Käsefondue ist relativ gehaltvoll, sodass die Salate nicht mit Dressings oder Mayonnaise angereichert werden sollten. Für den Tomatensalat eignen sich neben den Fleischtomaten auch die Sherrytomaten und Partytomaten. Beim Würzen sollte man darauf achten, dass es sich um eine herzhafte Sättigungsbeilage handelt. Die Beilagen des Käsefondues bleiben meist noch etwas stehen, damit sie richtig durchziehen. Der Geschmack verstärkt sich hierdurch noch einmal.
Immer gut geeignet als Beilage: Salate
Die Zubereitung eines Gemüsesalates, als Beilage für ein Käsefondue, ist frisch ebenfalls besonders lecker. Hier kann man ruhig die Säure, beispielsweise durch die Verwendung von Apfelessig, unterstützen. Generell sind beim Würzen Zutaten wie Pfeffer, Salz, Zucker, Öl und Essig geeignet. Zum Eintauchen in den Fond können zudem Zwiebel und geschnittene Champignons gereicht werden.
- einfacher Tomatensalat
- Tomaten-Mozzarella-Salat
- Tomatensalat mit Basilikum
- Gurkensalat
- Gurken-Tomaten-Salat
- Krautsalat
- Feldsalat
- Karottensalat
Zubereitung des einfachen Tomatensalates
- 6 Tomaten (Fleischtomaten oder 8 Partytomaten)
- 1 Zwiebel
- 2 Esslöffel Speiseöl
- 1 Teelöffel Essig
- 1 Esslöffel Zucker
- Salz
- Pfeffer
Die Tomaten waschen, halbieren und das innere Kerngehäuse entfernen. Nun können sie wahlweise in Scheiben oder Stücke geschnitten werden. Die Zwiebel ganz fein Würfeln. Tomaten und Zwiebeln in eine Schüssel geben. Öl, Essig, Zucker und Salz hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nachdem der Salat gut durchgerührt wurde, sollte er ½ Stunde ziehen. Nach dem erneuten Rühren sollte sich genug Flüssigkeit von den Tomaten abgeben worden sein. Ist das nicht der Fall, kann ein wenig Wasser zum Auffüllen verwendet werden.
Dieser Käsefondue Beilage zeichnet sich durch seine einfache und schnelle Zubereitung aus. Wenig Kalorien befinden sich in dieser Variante des frischen Tomatensalates. Die Menge der Zutaten ist für 6 Personen berechnet.
Der Tomaten-Mozzarella-Salat
Pikant in seiner Note ist der Tomaten-Mozzarella-Salat.
- 500 g Tomaten
- 250 g Mozzarella
- 1 Esslöffel Olivenöl
- 1 Esslöffel Pflanzenöl
- 1 Esslöffel Wasser
- 3 Frühlings oder Lauchzwiebeln
- 1 Bund frische Kräuter
Die Tomaten, die Frühlingszwiebel und die Kräuter werden nach dem Waschen klein geschnitten und in die Salatschüssel gefüllt. In einer Tasse werden das Olivenöl, das Pflanzenöl und das Wasser als Marinade gemischt. Anschließend wird diese Flüssigkeit in die Salatschüssel geschüttet. Abgeschmeckt wird diese Beilage zum Käsefondue noch mit Salz und Pfeffer. Bevor der Salat serviert werden kann, muss er zum Durchziehen noch für mindestens 30 Minuten kaltgestellt werden.
Die Zubereitungszeit beläuft sich für den Tomaten-Mozzarella-Salat etwa auf 20 Minuten. Die Menge der Zutaten ist bei dieser Beilage zum Käsefondue, für 6 Personen berechnet.
Der Tomatensalat mit Basilikum
- 6 Tomaten
- 1 Zwiebel
- 4 Teelöffel Rotweinessig
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 1 Teelöffel Zucker
- Salz, Pfeffer
- frisches Basilikum
Die gewaschenen Tomaten werden in feine Scheiben geschnitten. Die Zwiebel wird gewürfelt. Beides wird in eine Salatschüssel gegeben. In einem kleinen Gefäß werden das Olivenöl, der Rotweinessig und der Zucker verrührt. Diese Mischung wird dann in die Salatschüssel geschüttet. Nun muss alles gut durchgemischt werden. Das Basilikum wird klein gehackt und zuletzt beigefügt. Nun gilt es, den Salat nur noch mit Salz und Pfeffer abzuschmecken. Damit die Käsefondue Beilage gut durchziehen kann, wird die Schüssel abgedeckt, für etwa 1 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Vor dem Servieren noch einmal gut rühren und der schmackhafte frische Salat ist fertig.
Die Beilage zum Käsefondue, der Tomatensalat mit Basilikum, für 6 Personen ist in nur 15 Minuten fertig.
Der Gurkensalat
Wohlschmeckend und dabei besonders kalorienarm ist der Gurkensalat als Beilage zum Käsefondue. Innerhalb von nur 10 Minuten ist der Salat fertig. Wie stets ist die Mengenangabe der Beilage zum Käsefondue, für 6 Personen zu betrachten.
- 1-2 Salatgurken
- 2 Lauchzwiebeln
- 1 Esslöffel Olivenöl
- 1 Esslöffel Sonnenblumenöl
- 1 Esslöffel Apfelessig
- 1 Teelöffel Zucker
- Salz und Pfeffer
Die Salatgurken werden geschält und gewaschen. Die Enden werden probiert, damit die Gurken nicht bitter sind. Um einen besseren Geschmack zu erreichen und die Bekömmlichkeit zu steigern, müssen die Salatgurken fein geraspelt werden. Parallel dazu können in eine Schüssel das Olivenöl, das Sonnenblumenöl, der Apfelessig und der Zucker gegeben und verrührt werden. Nachdem auch die Lauchzwiebeln geschnitten wurden, können diese gemeinsam mit den Gurken in die Salatschüssel gegeben werden.
Die vorbereitete Marinade aus der kleinen Schüssel wird darüber geschüttet. Die Käsefondue Beilage wird nur noch nach Belieben mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Den Gurkensalat kann man, nachdem alles gut gemischt wurde, in den Kühlschrank stellen, damit dieser gut durchzieht. Das Abdecken der Schüssel sollte nicht vergessen werden, dass der Geruch sich nicht auf die weiteren Lebensmittel überträgt.
Krautsalat
Die einfachste Form des Krautsalates als Beilage zum Käsefondue ist kalorienarm. Die Mengenangabe ist für 6 Personen geplant.
- ½ Weißkohlkopf
- 1 Zwiebel
- 3 Esslöffel Öl
- 2 Esslöffel Essig
- 2 Esslöffel Zucker
- Salz, Pfeffer
Für Herstellung dieser Käsefondue Beilage sollte man etwa eine halbe Stunde einplanen.
Der Kohlkopf wird von den äußeren, trocknen Blättern befreit. Anschließend wird er in feine Streifen geschnitten. Die Zwiebel wird fein gewürfelt. Beides gibt man in die Salatschüssel. In einen kleinen Topf kommen der Essig, das Öl und der Zucker. Nachdem Erhitzen wird diese Sauce über das Kraut mit den Zwiebeln geschüttet. Gut mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Ziehen, eine Stunde kaltstellen.
Dieses Rezept ist simpel und preiswert. Dabei ist diese Beilage für ein Käsefondue frisch und knackig. Die gleiche Vorgehensweise bietet sich bei einem gemischten Salat, zum Beispiel indem zusätzlich Karotten fein geraspelt hinzugefügt werden, an. Sowohl bei dem Krautsalat als auch dem gemischten Salat, als Käsefondue Beilage, sollten weder Dressing noch Mayonnaise, verwendet werden.
Viele Kompositionen sind hier als Beilagen zum Käsefondue möglich. Der Feldsalat ist eine davon. Für das Käsefondue ist das folgende Rezept zum Feldsalat, sehr beliebt. Bei einer Zubereitungszeit von einer knappen halben Stunde, für diese raffinierte Beilage zum Käsefondue, sind auch die Mengen der Zutaten, wieder für 6 Personen vorgesehen.
- 1-2 Schalotten
- 2 Tomaten
- 2-3 Walnüsse
- 150 g Feldsalat
- 4 Esslöffel Öl
- 4 Esslöffel Essig
- 1 Esslöffel Zucker
- Pfeffer, Salz
Die Tomaten waschen anschließend teilen und entkernen. Das Fruchtfleisch wird in kleine Würfel geschnitten. Die Schalotten werden nach dem Schälen in schmale Ringe geschnitten. Der Feldsalat wird gewaschen und geputzt. Die fein gehackten Walnüsse, die Tomaten, der Feldsalat und die Schalotten werden in die Salatschüssel gegeben. Nun wird die Marinade aus Öl, Essig und Zucker angerichtet, indem alles gründlich gerührt wird. Die fertige Marinade nun über das Gemüse geben und vorsichtig rühren, damit der Salat nicht zerfällt. Nach Belieben kann man mit Salz und Pfeffer, die Käsefondue Beilage abschmecken und ziehen lassen. Den Feldsalat nicht zu lange vor dem Servieren zubereiten, damit er schön knackig bleibt.
Karottensalat
Der Karottensalat ist schnell zubereitet (½ Stunde), schmackhaft und gesund. Sollte die er nicht völlig verspeist werden, hält er sich noch ein paar Tage frisch. So kann diese Beilage zum Käsefondue, wobei die Mengen für 6 Personen ausreichend sind, schon am Vortag des Fondue-Abends vorbereitet werden kann.
- 600 g frische Karotten
- 4 Esslöffel Öl
- 2 Esslöffel Weinessig
- 2 Esslöffel Balsamico Essig
- 2 Esslöffel Zitronensaft
- 1 Esslöffel Zucker
- Pfeffer, Salz
Nach dem Waschen werden die Karotten möglichst dünn (Sparschäler) geschält. Nun werden diese fein geraspelt. Gemeinsam mit dem Zucker, dem Essig und den Zitronensaft, in die Schüssel geben. Mit dem Salatbesteck Gabel alles gründlich rühren und das Öl hinzufügen. Die Käsefondue Beilage mit Pfeffer und Salz abschmecken. Nachdem alles gut gemischt wurde, muss der Karottensalat unbedingt eine halbe Stunde ziehen, um seinen Geschmack entfalten zu können.
Mit etwas Grün, wie Petersilie, Dill oder auch Schnittlauch können die Salate noch wirkungsvoll dekoriert werden. Gerade bei Salaten, wie dem Weißkohl oder den Karotten, ist das ein idealer Farbtupfer.
Gemüse als Beilage zum Käsefondue
Findet das gemütliche Beisammensein zum Käsefondue in der kalten Jahreszeit statt, gewinnt als Beilage zum Käsefondue das eingelegte Gemüse mehr an Bedeutung. Sicher kann man die Zutaten wie Tomaten, Gurken oder auch Paprika im Supermarkt kaufen. Allerdings werden diese im Geschmack nicht so überzeugend sein. Die vorbereiteten Anti-Pastasorten hingegen sollte man nicht verachten. Sie sind schon fix und fertig und haben einen fabelhaften Geschmack. Dieser kann zwar noch übertroffen werden, indem man sie selbst kreiert. Aber durch die hergestellte Menge in einem größeren Betrieb ist der Geschmack der gekauften Produkte, meist intensiver.
Eingelegtes Gemüse ist eine fantastische Käsefondue Beilage
Gewürzgurken, Dillgurken, saure Gurken sind im Glas zu jeder Jahreszeit erhältlich und sind als Beilagen zu Fondue empfehlenswert. Mixpickels halten durch ihre Vielfalt für jeden Geschmack etwas bereit. Fertige Salate oder eingelegte Champions sind eine relativ preiswerte Alternative.
Klassische Beilage zum Käsefondue ist das Brot
Brot mit seinen unterschiedlichen Sorten sollte bei Käsefondue Beilagen auf keinen Fall fehlen.
Weniger gut eignet sich ein Ciabattabrot mit Peperoni und Oliven. Dieses verfügt über einen sehr starken Eigengeschmack, welcher sich nicht vorteilhaft auf den Genuss des Käsefondues, auswirkt. Eher eine optische Frage als eine geschmackliche Angelegenheit ist es, wenn man Körnerbrot als Beilage zum Käsefondue reicht. Beim Eintauchen können sich die Kürbiskerne, der Kümmel oder die Sesamkörner ablösen und schwimmen dann im Fondue. Eine süßliche Note, die man beispielsweise bei Brot mit Rosinen findet, passen auch nicht so gut zu einem Käsefondue. Egal für welche Sorte man sich entscheidet sollte man beachten, dass das Brot oder das Baguette nicht zu frisch ist. Es kann ruhig schon ein oder zwei Tage zuvor gekauft werden.
Ob man nun Brötchen, Baguette oder andere Brotsorten als Beilage zum Käsefondue reicht, ist darauf zu achten, dass die Form der Brote nicht zu groß wird. In diesem Fall ist relativ wenig Kruste vorhanden, wenn man die Brote aufschneidet, sodass die Stückchen auch leicht von dem Besteck rutschen können.
Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, wird von vielen Fondue – Liebhabern, das Brot zuvor geschnitten und kurz in Olivenöl angebraten. So wird das Brot knusprig und schmackhaft. Es saugt die Sauce des Fondues hervorragend auf. In der Rubrik „Ratgebertexte“ gibt es noch vieles Interessantes mehr über Brot als Beilage zum Käsefondue.
Kartoffeln können auch als Sättigungsbeilage zum Käsefondue gereicht werden. Entscheidet man sich für Paprikafrüchte, können diese roh und knackig, aber auch gedünstet serviert werden. Das Dünsten erhöht die Bekömmlichkeit. Käsefondue Kenner wissen das Tauchbad diverser Früchte zu schätzen. Hier bieten sich einheimische Früchte wie Äpfel und Birnen an. Etwas ausgefallener im Geschmack sind die Weintrauben. Ein kleines Highlight ist ein Stück Ananas mit Käsehäubchen.
Unter der Rubrik „Ratgebertexte“ werden Ihnen noch weitere Informationen zu dem Thema, Brot als Beilage zum Käsefondue, gegeben.
Saucen als weitere Beilage zum Käsefondue
Weitere wichtige Beilagen zum Käsefondue sind die Saucen. Diese können in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen hergestellt werden. Als Beilage zu einem Käsefondue ist es ideal, wenn man eine herzhafte und pikante Sauce, mit einer Sauce mit Kräutern und eine Sauce mit einer Tendenz zum Süßlichen, anbietet. Die Ratgebertexte enthalten under Anderem auch Zubereitungsvorschläge.
Butter in verschiedenen Varianten als Käsefondue Beilage
Die Kräuterbutter bzw. die Knoblauchbutter darf auf dem gedeckten Tisch, als Beilagen zu einem Käsefondue, nicht fehlen. In Handumdrehen sind sowohl die Kräuterbutter als auch die Knoblauchbutter frisch zubereitet. Frische Kräuter findet man im eigenen Garten. Viele haben sich auch einen „kleinen Kräutergarten“ in der Wohnung angelegt. Auf dem Wochenmarkt oder im Winter sind auch im Supermarkt, preiswerte, frische Kräuter erhältlich. Ebenso verhält es sich mit dem Knoblauch für die Knoblauchbutter.
Der Knoblauch wird zerkleinert. Hierzu kann man ein Messer mit einer breiten Schneide benutzen. Ebenso fein und schneller geht es, wenn man die handelsüblichen Knoblauchpressen verwendet. Die Kräuter werden gründlich gewachsen und anschließend in einen Mixer gegeben oder mit einem Wiegemesser geschnitten. Der Knoblauch und die Gewürze werden unter die Butter gegeben.
Zu einem guten Käsefondue gehören zwingend gute Beilagen. Sie können sich zum einen durch ihre Frische und zum anderen durch ihren Geschmack auszeichnen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Die Zeit, die man zur Herstellung von frischen Beilagen für Käsefondue benötigt, ist eher als gering anzusehen.
Käsefondue: Die besten Beilagen, Zutaten und Rezeptideen
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Zutaten, Beilagen, Rezeptideen
Düsseldorf . Neben dem Raclette ist das Käsefondue das perfekte Essen für lange Abende wie Weihnachten oder Silvester. Wir geben Tipps für Beilagen, Zutaten und raffinierte Abwechslung.
Das Fondue macht es Gastgebern und Gästen auch zu feierlichen Anlässen leicht: Der Gastgeber muss sich keine Sorgen machen, ob es schmeckt, weil sich die Gäste alles selbst zusammenstellen. Die Gäste ihrerseits können in Ruhe und bei viel Abwechslung vor sich hin schlemmen.
Zwar gibt es viele verschiedene Varianten von Fleisch- bis Schokofondue, das Original jedoch kommt mit geschmolzenem Käse im Topf daher. Bis heute wird diese Variante in Frankreich und in der Schweiz besonders gerne gegessen. Wie auch das Raclette, stammt das Fondue ursprünglich allerdings aus der Schweiz.
Das Prinzip ist schnell erklärt: Brühe, Fett oder Käse kommen in den Fonduetopf und werden dann auf eine Feuerstelle, die Rechauds, gestellt. Rechauds werden entweder mit Spiritus betrieben - sind dann aber oft geruchsintensiv - oder mit einem Brenngel. Besonders sicher und unkompliziert sind elektrische Rechauds, deren Temperaturregler sie auch noch sehr praktisch macht.
Das kommt in ein Käsefondue
In das Käsefondue kommen je nach Gusto eine oder mehrere Sorten Käse. Es eignen sich etwa Gruyere, Vacherin, Appenzeller, Comte und Emmentaler. Sie werden mit Weißwein, Stärke, Kirschwasser und manchmal auch Knoblauch im Topf vermischt und erhitzt. In die heiße, sämige Käsemasse können die Gäste dann Brotstücke, gekochte Kartoffeln oder Gemüsestücke mit den speziellen Fondue-Gabeln tauchen.
Wer eine große Runde einlädt, der kann auch zwei verschiedene Käsefondues anrühren. So könnte sich in dem zweiten Pott etwa eine Abwandlung aus Schweizer Käse mit Salbei befinden. Eine mediterrane Note gibt eine Mischung aus Emmentaler und Gouda mit Majoran, Tomaten und Paprikastücken.
Die passende Käsemenge ist bei Fondue nicht leicht zu errechnen. Bei normalen Essern reichen jedoch 200 Gramm Käse pro Gast, eine kleine Schale Kartoffeln und Gemüse so wie circa 200 Gramm Brot.
Die richtige Beilage für das Käsefondue
Die große Menge Käse macht dieses Fondue sehr mächtig, deshalb ist es wichtig, die Beilagen und auch Dips nach ihrer Leichtigkeit auszuwählen. Sehr gut passen etwa Weintrauben so wie Birnen oder leichte Salate wie Feldsalat oder Chicoree.
Bei den Dips kann auch zu Süßem gegriffen werden. Marmelade oder Preiselbeeren eignen sich je nach Käsemischung im Topf gut. Chutneys zum Beispiel mit Feige geben einen würzigen Beigeschmack. Die Barbecue-Sauce dagegen ist vor allem etwas für Gewohnheitstiere.
Verzichtet werden sollte tendenziell auf Dips wie Aioli, Mayo oder Guacamole, weil sie - ebenso wie das Käsefondue selbst - sehr fetthaltig sind.
So geht Käsefondue ohne Alkohol
Der Geschmack von Weißwein im Käsefondue ist nicht für jeden geeignet. Zum Glück lässt sich ganz leicht auf die alkoholische Zutat verzichten. Dafür wird die Menge Weißwein einfach durch dieselbe Menge Buttermilch ersetzt. So bleibt die Flüssigkeit erhalten aber der Alkohol fehlt.
Zu bedenken ist dann jedoch, dass der Käsegeschmack durch die Buttermilch insgesamt weniger intensiv durchdringt - aber auch das mag ja für manche Schlemmermäuler genau richtig sein.
Raclette ist ein echter Klassiker in der Weihnachtszeit. Das Kochen am Tisch in kleinen Pfännchen ist gesellig und zugleich kulinarisch abwechslungsreich. Aber wie viel Käse braucht man für eine Portion? Und was sind gute Rezeptideen für die Pfännchen? Wir haben die Antworten.
So gelingt Schokokuchen mit Erdbeeren in vier Schritten.
Original Schweizer Käsefondue
Fondue ist vor allem zu Silvester ein beliebtes Gericht. Original Schweizer Käsefondue schmeckt aber auch unter dem Jahr. Ein echt käsiges Rezept.

Bewertung: Ø 4,2 ( 1742 Stimmen)
Zutaten für 6 Portionen
20 min. Gesamtzeit
15 min. Zubereitungszeit
Schwierigkeitsgrad
Weitere Kategorien
Zubereitung
- Der Fonduetopf wird mit der Knoblauchzehe gut ausgerieben. Danach die Knoblauchzehe pressen und mit dem fein geschnittenen (oder gehobelten) Käse und dem Wein bei mittlerer Hitze im Fonduetopf auf dem Herd, unter ständigem Rühren erwärmen und zu einer glatten Cremé verrühren.
- Anschließend die Speisestärke und das Kirschwasser miteinander verquirlen und in die Masse einrühren, nochmals kurz aufkochen lassen. Zum Schluß noch nach eigenem Geschmack mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
- Über einem Brenner wird der Topf nun serviert. Dazu wird in Würfel geschnittenes Baguettebrot gereicht.
Tipps zum Rezept
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User Kommentare

Die selber gemachten Käse-Fondues schmecken besser, als die aus der Packung. Danke für das tolle Rezept.
Auf Kommentar antworten

Das gibt es bei uns immer traditionell am Jahresende. Ich nehme auch verschiedene Käsesorten und probiere immer mal andere aus. Es können nahezu alle genommen werden, die gut schmelzen.
Auf Kommentar antworten
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Das kann immer gegessen werden. Es ist ein riesen Spaß und ein Glas Weißwein passt dazu immer.
Auf Kommentar antworten

Original Schweizer Käsefondue mit Baguettebrot und Gschwellti sind so richtig gut. Immer ein leichtes Essen für die grosse Familie
Käsefondue: So einfach geht’s!
Rezept für Schweizer Käsefondue

- 1 kg Baguette, (oder Bauernbrot)
- 400 g Gruyère AOP
- 300 g Vacherin Fribourgeois AOP
- 200 g Emmentaler AOP
- 150 g Appenzeller, ("Classic", 3 Monate gereift)
- 150 g Appenzeller, ("Extra"; 6 Monate gereift)
- 5 Tl Speisestärke
- 1 El Zitronensaft
- 600 ml Weißwein, (trocken)
- Muskat
- Pfeffer
- Paprikapulver, (edelsüß)
- Brot in große Würfel schneiden. Alle Käsesorten entrinden und grob reiben. Den Käse in das Caquelon geben und die Stärke darüberstreuen. Zitronensaft und Weißwein dazugießen.
- Caquelon auf den Herd stellen und bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren (sonst kann der Käse anbrennen; zum Rühren eignet sich am besten ein Holzlöffel) den Käse schmelzen lassen. Sobald sich eine sämige Masse gebildet hat und der Käse geschmolzen ist, die Hitze erhöhen und das Fondue unter Rühren einmal kurz aufkochen. Mit Muskat und Pfeffer würzen.
- Den Brenner im Rechaud anzünden, Caquelon mit dem Käsefondue daraufsetzen und sofort mit Paprika und den Brotwürfeln servieren. Dazu passen Feldsalat mit Vinaigrette, Mixed Pickles, aber auch Schinken. Tipp: Wer möchte, verfeinert das Käsefondue mit gepresstem Knoblauch und etwas Kirschwasser.
Mehr Rezepte für Käsefondue



Einfaches Käsefondue aus dem Ofen
Unter dem knusprigen Blätterteigdeckel brodeln Emmentaler, Gouda, Kirschwasser, Pfeffer und Muskat.
Was benötigt man für ein Käsefondue?
Neben den Hauptzutaten Käse und Weißwein brauchen Sie einen Fonduetopf, ein sogenanntes Caquelon. Im Caquelon wird der Käse mit den anderen Zutaten zusammen geschmolzen. Caquelons aus Keramik mit dicker Wand und dicken Boden sind zu empfehlen, da sie sich langsam und gleichmäßig erhitzen und die Hitze lange speichern. Zum Umrühren eignet sich am besten ein Holzlöffel. Das Caquelon mit dem fertigen Käsefondue wird dann zum Warmhalten auf einen Mini-Brenner, ein Rechaud mit Brennpaste gestellt. Um Brot und Gemüse in das Käsefondue zu tunken, nehmen Sie am besten lange Fonduegabeln mit drei Zinken.
Welche Käsesorten eignen sich?

Je nach Land und Region werden unterschiedliche Käsesorten verwendet. Grundlage für das klassische Käsefondue ist eine Mischung aus Gruyère, Vacherin, Appenzeller und Emmentaler. Das Fondue moitié-moitié aus der Region Fribourg besteht aus Vacherin und Gruyère. Französisches Käsefondue, das Fondue Savoyarde, basiert auf Beaufort, Comté und Emmentaler oder Gruyère. Wer es würzig mag, sollte ein Ostschweizer Käsefondue probieren, das vorwiegend Appenzeller Käse enthält.
Was ist bei der Zubereitung zu beachten?
- Kaufen Sie guten Käse am Stück und reiben Sie ihn kurz vor der Zubereitung. Rechnen Sie mit 200 g Käse pro Portion.
- Der Weißwein sollte ausreichend Säure haben und trocken sein.
- Das Brot sollte nicht ofenfrisch sein, damit es besser auf der Gabel hält.
- Bereiten Sie die Beilagen als erstes vor, da das fertige Käsefondue direkt serviert wird.
- Damit der Käse nicht anbrennt, unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
- Nach dem Erhitzen, das Käsefondue sofort servieren, damit es nicht abkühlt und Klumpen bildet.
Was schmeckt zu Käsefondue?
Klassisch werden Brotwürfel, Cornichons und kleine Pellkartoffeln in Käsefondue getaucht. Auch gebratene Champignons, Schinken und eingelegte Silberzwiebeln sind beliebt. Wer die Kombination aus Käse und Obst mag, serviert Weintrauben und Birnenstücke. Vorweg können Sie einen leichten, grünen Salat servieren.
Welche Getränke passen zum Käsefondue?
Ein leichter, trockener Weißwein, etwa ein Riesling, passt wunderbar zum Käsefondue. Viele reichen auch einen Schnaps. Ideal ist auch Kirschwasser. Manche trinken Bier oder schwarzen Tee dazu. Hauptsache es schmeckt!
Rezept für klassisches Käsefondue
Zutaten für klassisches Käsefondue
An kalten Winterabenden oder in einer geselligen Runde eignet sich sehr gut einmal ein klassisches Käsefondue. Das Käsefondue ist schnell vorbereitet und man kann einen Abend lang mit dem Essen verweilen. Am liebsten nehme ich mein Rezept vom klassischen Käsefondue, welches ich in Davos kennen und lieben gelernt habe. Der Fonduetopf für ein Käsefondue sollte aus glasierter Keramik, einem Emailletopf oder aus Edelstahl bestehen. Diese Arten von Fonduetopf lassen sich hinterher am besten reinigen. Fonduetöpfe aus Gußeisen sind entsprechend schlechter und aufwendiger zu reinigen. Mit der Hitze für das Käsefondue sollte man vorsichtig umgehen um ein Anbrennen zu verhindern.
Zutaten für das klassische Käsefondue
Im folgenden Rezept gehe ich von vier Personen aus. Bei mehr oder weniger Personen sollte man die angegebenen Mengen leicht umrechnen können.
- 200gr Emmentaler
- 200gr Gruyère
- 200gr Appenzeller
- 200gr Vacherin
- eine halbierte Knoblauchzehe
- 250 – 500ml trockenen Weisswein
- 2 Eßlöffel Maisstärke
- 1 Schnapsglas voll Kirschwasser
- einen Spritzer Zitronensaft
- etwas geriebene Muskatnuß
- Pfeffer aus der Mühle, je nach Geschmack
Als erstes werden die vier verschiedenen Käsesorten gerieben, miteinander vermischt und ca. zwei Stunden in den Weisswein eingelegt. Das Kirschwasser vermische ich mit der Maisstärke und geben etwas geriebenen Muskat sowie den Pfeffer bei.
Zu Beginn des Käsefondues reibe ich den Fonduetopf innen mit den halbierten Knoblauchzehen aus. Danach wird die Masse aus dem geriebenen Käse und dem Weisswein in den Fonduetopf gegeben und langsam erhitzt bis die Käsemasse geschmolzen ist. Wichtig hierbei ist es dauernd zu rühren, damit die Masse nicht anbrennt.
Der geschmolzene Käse wird dann mit unserem Kirschwasser und der Maisstärke aufgefüllt und weiter gerührt bis sich die Massen miteinander verbunden haben. Sollte die Masse noch nicht cremig genug sein noch einfach einen Schuss vom trockenen Weisswein hinzugeben bis die Masse von der Konsistenz her passt.
Vor dem servieren das ganze noch einmal abschmecken und eventuell mit Pfeffer nachwürzen.
Auch wenn der Fonduetopf dann auf dem Fondue steht sollte man nur wenig Hitze zugeben, damit das Käsefondue nicht anbrennt.
Mit verschiedenen Sorten Brot auf dem Fonduespieß kann man dann gemütlich sein Käsefondue geniessen.
Zutaten für Käsefondue
Käse: Wie der Name schon verrät die wichtigste Zutat. Üblicherweise werden mehrere Käsesorten gemischt, welche Käse zum Einsatz kommen unterscheidet sich sehr stark – je nach Region, Rezept und persönlicher Vorliebe. Eine typischer Variante ist eine Mischung die in gleichen Teilen aus Emmentaler, Gruyère und Appenzeller besteht. Aber auch Bergkäse, Gorgonzola, Vacherin oder Beaufort werden gerne verwendet. Hier kann also experimentiert werden, ausgewogene Mischungen sorgen dafür das nicht der Geschmack eines einzelnen Käses zu sehr in den Vordergrund tritt.
Wein: Der Käse wird in Weisswein geschmolzen. Empfehlenswert ist hierfür ein trockener Weisswein mit Säureanteil wie z.B. eine Sauvignon Blanc. Die Säure im Wein sorgt dafür das sich Wein und Käse gut vermischen und sich das Fett nicht absetzt.
Speisestärke: Etwas Speisestärke wie z.B. Maizena sorgt dafür das sich Wein und Käse gut verbinden und eine schön sämige Masse entsteht. Anders als häufig in Rezepten angegeben sollte die Stärke nicht erst zum Schluss sondern schon direkt zu Beginn dazugegeben werden und so auch von Anfang an ihre Wirkung entfalten.
Zitronensaft: Ein Spritzer Zitronsaft fügt dem Käsefondue etwas mehr natürliche Säure hinzu und unterstützt damit die gute Verbindung von Käse und Wein. Auf den Geschmack hat dies hingegen keinen Einfluss.
Knoblauch: Eine Knoblauchzehe rundet den Geschmack ab. Häufig wird auch zunächst der Topf mit dem Knoblauch ausgerieben und dieser dann anschliessend gepresst dem Fondue zugegeben.
Pfeffer, Muskatnuss, Kirschwasser: Mit etwas Pfeffer und Muskatnuss wird das Käsefondue abgeschmeckt, wer mag gibt am Ende noch einen Schuss Kirschwasser hinzu.
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Schweizer Käsefondue
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- Kartoffelgratin
Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 700 kcal
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Kommentare
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17.10.2007 11:33 Uhr
Allerdings gebe ich die Speisestärke schon zum Wein dazu und statt Gruyere nehm ich Appenzeller.
Ich find die Variante mit Obst und Gemüse gut, weil das Ganze dann nicht so extrem schwer im Magen liegt wie nur mit Brot.
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24.02.2012 14:42 Uhr
Für 5 Personen hatte ich insgesamt 800 Käse . glücklicherweise bietet unser Supermarkt die Möglichkeit, den Käse dort reiben zu lassen ;-) Es hätte sogar ein bisschen mehr sein können, so gut hat es geschmeckt!
Wir hatten, neben dem Baguette, auch Pellkartoffeln, Champignons, rote Paprika und Ananas. Besonders die Pellkartoffeln gingen weg "wie warme Semmeln".
Einfach nur lecker. Vielen Dank für das tolle Rezept und für die guten Tipps. Von mir gibt es fünf Sterne!
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24.02.2012 14:47 Uhr
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28.12.2014 11:11 Uhr

31.12.2015 17:14 Uhr

18.02.2009 10:22 Uhr

31.12.2009 19:20 Uhr
Nachdem wir dieses Jahr zu zweit gemütlich daheim bleiben wollten, hatte ich mich zu diesem Rezept entschlossen.
Käse, Wein und alle Zutaten eingekauft, gestern noch schnell ein Fondueset vom Kumpel ausgeliehen und heute um sechs hab ich dann losgelegt.
Zuerst hatte ich wirklich Angst, dass sich die Masse nicht verbindet, erst nachdem ich den Kirsch mit der Stärke zugegeben hatte und weiter fleißig bis zum Händekramp gerührt habe hat sich alles schön vermengt.
Zu dünn, meinte ich erst, aber wenn es auf dem Rechaud steht, ist es echt perfekt.
Mein hungriger, neugieriger Schatz hat es gleich original probiert, Brot in Kirsch getunkt, dann in das Fondue - mampf.
Lange Rede kurzer Sinn, wir liegen jetzt total vollgefressen und happy auf der Couch weil es soooooo superlecker war. Boah, wird auf jeden Fall wieder gemacht und morgen gibts die restliche Masse auf's Brot :)
Leute, probiert es aus, wer es deftig mag, wird begeistert sein.
Einen guten Rutsch wünsch ich allen :)

04.01.2010 14:41 Uhr
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15.01.2010 14:14 Uhr
das war mein erstes Käsefondue und es hat wunderbar geklappt. Zwar könnte ich es nicht jeden Tag essen da es mir ganz schön schwer im Magen lag aber beim nächsten Heißhunger auf Käse wird es wieder gemacht (lange wird's nicht dauern).
Dazu gab es noch Birne, Paprika, Weintrauben und Schinkenröllchen.
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.
Die neusten Kommentare
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31.12.2017 20:04 Uhr

01.01.2018 02:43 Uhr

01.01.2018 07:06 Uhr
Der Wein wurde gegen ein Traubensaft ersetzt.
Als erstes wurde der Traubensaft erhitzt, anschließend der Käse unter ständigem Rühren in einem Topf eingestreut. Dennoch hat sich ein Käseklumpen gebildet, der sich nicht mehr auflösen wollte.
zum Eindippen wurde Baguette in Stücke gereicht, der mit Hilfe der Gabeln in den heißen Käse getunkt wird.

01.01.2018 18:16 Uhr

01.01.2018 19:33 Uhr
- Kartoffelgratin




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Käsefondue ohne Alkohol
Der größte Teil des Weins im klassischen Rezept geht beim Kochen verloren. Wer jedoch bedenkenlos auch für Kinder oder Schwangere ein Käsefondue machen möchte kann auf das folgende Rezept für 4 Personen ganz ohne Alkohol zurückgreifen. Dieses steht im Geschmack dem Fondue mit Weisswein in nichts nach. Auch hier kann die Käseauswahl natürlich je nach Belieben variiert werden.
- 300g Emmentaler
- 300g Gruyère
- 300g Appenzeller
- 500ml Buttermilch
- 200g Frischkäse natur
- 1 Knoblauchzehe
- 2 EL Speisestärke, z.B. Maizena
- Pfeffer, Muskatnuss
- 1-2 Baguette
Den Käse reiben und das Baguette in kleine Stücke schneiden. Die Buttermilch mit dem Frischkäse und dem durchgepressten Knoblauch vermischen. Die Mischung auf dem Herd erhitzen und dann portionsweise den Käse hinzugeben. Nun wird gut gerührt bis der Käse vollständig geschmolzen ist, erst dann wird weiterer Käse dazugegegen.
Abschliessend mit Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Das Fondue ist nun fertig und der Topf kann vom Herd auf das Rechaud gestellt werden. Die Brotstücke werden auf die Fonduegabeln gespiesst und durch die Käsemasse gezogen. Guten Appetit

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5 Tipps für ein perfektes Käsefondue

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Die 5 besten Tipps, bevor es mit dem Tunken losgeht
Beim Käse auf die Qualität achten
Wer ein echtes Schweizer Käsefondue genießen möchte, der sollte auch ausschließlich echten Schweizer Käse verwenden. Welche Käsesorten in das Caquelon (den Fondue-Topf) kommen, variiert in der Schweiz je nach Region. Eine gern gegessene Mischung ist zum Beispiel das Dreiergespann aus den Bergkäsen Appenzeller, Emmentaler und Gruyère. Variiere die Menge der einzelnen Sorten ganz nach deinem persönlichen Geschmack – wem es nicht würzig genug sein kann, der nimmt einfach ein bisschen mehr Appenzeller.
Reibe deinen Käse vor dem Schmelzen
Damit dein Fondue die richtige Konsistenz bekommt, solltest du den Käse vor dem Erwärmen so fein wie möglich reiben. Dadurch schmilzt er schneller und kann sich besser mit dem Wein verbinden. Verwende für ein Fondue am besten nur jungen Käse – lange gereifte Bergkäse haben nicht dieselben Schmelzeigenschaften. Um eine cremige Textur beim Fondue zu erzielen, werden natürliche Bindemittel wie Maisstärke, Kartoffelstärke oder Reisstärke eingesetzt. Die Stärke solltest du am besten direkt unter die Käseraspeln mischen. So kannst du sicher sein, dass du ein homogenes Ergebnis erhältst.

Greif zu trockenem Weißwein
Ein klassisches Fondue kommt nicht ohne guten Weißwein aus. Dieser sollte in erster Linie trocken sein und auch eine gute Säure mitbringen, wie zum Beispiel Sauvignon Blanc. Die Säure sorgt dafür, dass der Käse cremig bleibt, sodass dein Fondue die richtige Konsistenz bekommt. Dieser Effekt lässt sich außerdem mit einem zusätzlichen Spritzer Zitronensaft verstärken. Als Begleitung zum Fondue solltest du eher zu einem Weißwein ohne viel Säure greifen, sehr empfehlenswert ist ein würzig-aromatischer Grauburgunder.

Der passende Wein zum Käsefondue
Der Grauburgunder vom Weingut Gabel ist perfekt abgerundet mit einer feinen Würze. Hierdurch erlangt er eine gute Eigenständigkeit, um das Fondue zu bereichern. Der Wein empfiehlt sich durch seine milde Art, sein Volumen und den würzig-aromatischen Ausdruck.
Hab Geduld
Gut Ding will Weile haben – das gilt auch für Fondue. Hier kommt es vor allem aufs stetige Rühren an: Gib die Käseraspeln nach und nach in den erhitzten Wein und rühre, was das Zeug hält (aber gemächlich!). Verwende dazu am besten einen Holzlöffel, damit das Caquelon keinen Schaden nimmt. Auch wenn die Mischung im Topf anfangs nicht vielversprechend aussieht – rühre einfach weiter, eventuelle Klümpchen werden verschwinden und der Käse verbindet sich nach und nach mit dem Wein zu einer sämigen Masse. Wer partout kein gleichmäßiges Ergebnis bekommt, kann mit ein bisschen mehr Stärke nachhelfen.
Investiere in ein hochwertiges Fondue-Set
Ein Käsefondue ist eine gesellige Angelegenheit, bei der man gerne die Zeit vergisst. Das Fondue-Set sollte dementsprechend eine ganze Menge Durchhaltevermögen mitbringen. Dafür sind die richtigen Materialien und eine hochwertige Verarbeitung entscheidend. Gusseisen ist eine gute Wahl, wenn du es nicht zu stark erhitzt: Es ist sehr robust und speichert die Wärme langanhaltend. Dadurch bleibt dein Käsefondue länger cremig und du hast alle Zeit der Welt, um gemeinsam in gemütlicher Runde zu tunken. Caquelons aus Ton oder Keramik eignen sich ebenso hervorragend, da sie nicht zu schnell zu stark erhitzen und die Wärme lange speichern.
Jetzt wird getunkt – das Grundrezept für ein leckeres Käsefondue
Worauf du bei deinem Käsefondue achten solltest, weißt du nun. Jetzt brauchst du natürlich noch ein leckeres Rezept, damit es auch losgehen kann. Für ein klassisches Schweizer Käsefondue für 5 Personen benötigst du:
- 1/2 Knoblauchzehe
- 500 g geriebenen Gruyère
- 250 g geriebenen Emmentaler oder einen anderen Schweizer Käse
- 240 ml trockenen Weißwein
- 1 Esslöffel plus 1 Teelöffel Speisetärke
- 1 Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft
- 1 1/2 Esslöffel Kirschwasser
- frisch gemahlenen Pfeffer
- frisch geriebenen Muskat
Das Caquelon mit der halben Knoblauchzehe einreiben. Beide Käsesorten mit Wein, Speisestärke und Zitronensaft in den Topf geben und auf mittlerer Stufe unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis der Käse schmilzt. Kirschwasser, Pfeffer und Muskat dazugeben und unter Rühren köcheln lassen (ca. 10 Minuten). Nicht zu lange kochen lassen, ansonsten wird es zäh. Es sollte eine schöne cremige Käsemasse entstehen.
Die Beilagen – mehr als nebensächlich
Du könntest dein cremiges Fondue natürlich jetzt löffeln, aber das wäre wohl nicht Sinn der Sache. Eine schöne Auswahl an verschiedenen Beilagen, die du in die Käsemasse eintunken kannst, ist für deinen Fondueabend also das A und O. Aber wie beim Fondue selbst, lässt sich hier variieren, wie es dir am besten schmeckt. Worauf du aber keinesfalls verzichten solltest, ist ein leckeres Weißbrot. Dabei ist es egal, ob du lieber Baguette, Ciabatta, Brötchen oder einfach getoastete Brotscheiben bevorzugst. Hauptsache es schmeckt dir und du kannst die Brotwürfel in den Käse eintunken.
Falls du es beim Tunken gerne etwas fruchtiger magst, dann versuch dich doch mal an Ananas-, Äpfel- oder Birnenstückchen zum Dippen. Die Säure ist geschmacklich ein schöner Kontrast zum Käse.
Es muss aber nicht gleich alles in den Käse hineingetunkt werden. Beilagen wie eingelegtes Gemüse (z.B. Gewürzgurken), Oliven, Peperoni, Weintrauben, Schinken oder Tomaten kannst du auch gut einfach dazu reichen. Ebenso wie einen frischen Salat. Es mag erstmal überraschend klingen, zu deinem Käsefondue zusätzlich Beilagen-Saucen zu servieren, aber süße Preiselbeermarmelade oder cremiger Sahne-Meerrettich passen ebenso hervorragend dazu. Der gemütliche Fondueabend lädt immerhin dazu ein, sich genüsslich durch verschiedene Leckereien zu probieren.
Käsefondue ohne Alkohol: steht dem Original in nichts nach
Zum Glück gibt es auch zahlreiche Alternativen ohne Alkohol, sodass du selbst mit kleinen Kindern am Tisch nicht auf den cremigen Genuss verzichten musst. Als Ersatz für den Wein wird beispielsweise Tomatenpüree oder Milch verwendet. Ein klassisches Käsefondue ohne Alkohol ist z.B. das Walliser Fondue.
Für das Fondue für 5 Personen benötigst du:
- 300 g geriebenen Emmentaler
- 300 g geriebenen Gruyère
- 2 Esslöffel Butter
- 2 Esslöffel Mehl
- 1/2 Liter Milch
- 1/2 Knoblauchzehe
- frisch gemahlenen Pfeffer
- frisch geriebenen Muskat
Das Caquelon mit der halben Knoblauchzehe einreiben. Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen und das Ganze mit Milch aufgießen. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend unter ständigem Rühren den Käse dazugeben. Mit Pfeffer und Muskat würzen. Fertig. Jetzt kann getunkt werden!

15 gesunde Abendessen
und anschließend den Download-Link.





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