Hundefutter Stiftung Warentest
Hundefutter Stiftung Warentest – die Wahrheit
Als Stiftung soll die Stiftung Warentest unabhängig sein und somit für den Verbraucher objektive Testergebnisse liefern. In der Vergangenheit wurden jedoch immer wieder kritische Stimmen laut und es gab zum Teil handfeste Skandale, welche eine Beeinflussung der Stiftung Warentest durch die Industrie zum Thema hatten. Ob an diesen Gerüchten letztendlich etwas dran ist oder nicht, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Fakt ist, dass die Tests der Stiftung Warentest zumindest Anhaltspunkte für Verbraucher geben können, ob es sich bei dem von ihm gewählten Futter um ein Produkt handelt, das dem Hund gut schmeckt. Dass dies allerdings nur die halbe Wahrheit ist, werden wir gleich erfahren.
Stichwort Hundefutter: In regelmäßigen Abständen testet die Stiftung Warentest verschiedene Sorten und Arten von Hundefutter. Angefangen vom herkömmlichen Fertigfutter in Form von Nass- oder Trockenfutter über Spezialfuttersorten für verschiedene Hunderassen bis hin zu speziellen Konzepten der Hundeernährung (z. B. Futter mit einem besonders niedrigen Getreideanteil) ist in den einschlägigen Tests fast alles vertreten. Auch die rohe Fütterung bzw. die Fütterung von Rohfleisch (genannt „BARF“) wurde in den letzten Jahren durch die Stiftung Warentest immer wieder zum Thema gemacht. Inzwischen gibt es auch in diesem Bereich Hersteller, die fertige Produkte bzw. Futtersorten anbieten, so dass auch eine Futterumstellung hiermit deutlich leichter gelingt.
Wie testet die Stiftung Warentest das Hundefutter?
Grundsätzlich gilt: Der Verbraucher hat nicht die Möglichkeit, die Testmethoden der Stiftung Warentest bis ins kleinste Detail zu verfolgen. Zwar wird in jedem Test auch ein kleiner Absatz darüber verfasst, wie die Mitarbeiter die Produkte genau getestet haben, einige Details bleiben jedoch stets im Dunkeln.
Beim Test verschiedener Hundefutter bzw. generell bei Tests zum Thema Hundeernährung ist Kritik an der Stiftung Warentest durchaus angebracht. Diese Kritik betrifft insbesondere den Umstand, dass durch die Mitarbeiter der Stiftung bzw. durch angeschlossene oder beauftragte Labors zwar eine genaue Analyse der Inhaltsstoffe jeder Futtersorte vorgenommen wird, die Ergebnisse dieser Analyse im anschließenden Test jedoch meist hinter anderen Kriterien zurückstehen. So wird bei Hundefutter-Tests beispielsweise die Tatsache höher bewertet, ob der Hund das Futter gerne frisst oder nicht. Dazu setzt die Stiftung Warentest Hunde verschiedener Rassen ein, die jeweils dasselbe Futter vorgesetzt bekommen. Jeder Hund wird beim Fressen beobachtet und es wird gemessen, in welcher Geschwindigkeit er es frisst und die Mitarbeiter den Eindruck gewinnen, dass er es gerne frisst.
Das Problem dabei: Trickst ein Hersteller in seinem Futter beispielsweise mit Geschmacksverstärkern, mit Zucker oder Aromastoffen, so wird der Hund das entsprechende Futter ganz sicher gerne und schnell verschlingen, gesund ist es für ihn jedoch nicht. Dieser Faktor sollte bei den entsprechenden Untersuchungen die Stiftung Warentest eine viel größere Rolle spielen. Und so kommt es letztendlich, dass auch besonders billige Futtersorten, wie es sie beispielsweise bei den Discountern Aldi oder Lidl zu kaufen gibt, ein gutes oder sogar sehr gutes Testergebnis von der Stiftung Warentest verliehen bekommen, obwohl diese Futtersorten zahlreiche Inhaltsstoffe enthalten, die sich auf die Gesundheit des Hundes deutlich negativ auswirken.
Es ist also keineswegs gesagt, dass ein Hundefutter, welches im Handel mit dem Prädikat der Stiftung Warentest bzw. einer Bewertung in „gut“ oder „sehr gut“ ausgezeichnet wurde, auch wirklich das beste und gesündeste für Ihren Hund ist. Getestet ist daran letztendlich nur, dass dieses Futter den meisten Hunden gut schmeckt und sie es somit gerne fressen. Ob ungesunde Zutaten im Futter enthalten sind, darüber sagt ein solcher Test recht wenig aus. Lediglich auf Schadstoffe wie Schwermetalle und Ähnliches werden die Futtersorten zusätzlich getestet. Kann ein solcher Rückstand in einem Futter nachgewiesen werden, fürht das zu einer schlechten Bewertung durch die Stiftung Warentest.
Kann man den Tests von Hundefutter durch die Stiftung Warentest also Vertrauen schenken?
Das richtige Hundefutter bei uns finden

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Hund, Hundefutter, Hundeversicherung

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Hunde und Recht: Leinenzwang, Haftung, Versicherung FAQ Hunde und Recht
Hundefutter
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Nassfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne …
„Versorgt den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen. Bei Einhaltung der Fütterungshinweise bekommt der Hund die richtige Menge Futter. Welche fünf Sorten Fleisch enthalten sind, sagt das . “
1 Testbericht | 31 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Versorgt Hunde gut mit notwendigen Nährstoffen. . Stimmige Fütterungshinweise. Bewirbt ‚Muschelextrakt für Knorpel und Gelenke‘: Das ist wissenschaftlich umstritten.“
1 Testbericht | 106 Meinungen

Nassfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Das Futter des US-Herstellers Hill’s versorgt den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen. Fütterungshinweise sehr gut. Tagesration im Vergleich teuer. Nur 363 statt der üblichen 400 Gramm . “
1 Testbericht | 1 Meinung

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Farbstoffe
„Liefert fast alle notwendigen Nährstoffe . Stimmige Fütterungshinweise. Sie stehen aber wie andere wichtige Angaben nur in den Seitenlaschen – trotz viel Platz auf dem 10-Kilo-Sack.“
1 Testbericht | 7 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Farbstoffe, …
„Prima Alleinfutter, das den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Wer sich an den Fütterungshinweisen orientiert, gibt seinem Hund die richtige Menge Futter. Die Hinweise . “
1 Testbericht | 12 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Kaltabfüllung
„Teuerste Tagesration mit Getreide. Die kaltgepressten Kroketten versorgen den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen. Die Fütterungshinweise sind größtenteils stimmig.“
1 Testbericht | 41 Meinungen

„Befriedigendes Futter in Kringelform, bei dem mehrere Aminosäuren zu kurz kommen. Die Fütterungshinweise sind stimmig, aber in der Seitenlasche versteckt.“
1 Testbericht | 47 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne …
„Versorgt den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen und gibt stimmige Fütterungshinweise. Verpasst insgesamt die Note sehr gut wegen Werbeaussagen zu Selbstverständlichkeiten wie ‚nur . “
1 Testbericht | 20 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Gutes Futter, das ohne Getreide auskommt und den Hund gut mit notwendigen Nährstoffen versorgt. Allerdings könnte etwas mehr Vitamin B1 enthalten sein. Stellt den Hund auf der Verpackung groß als . “

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Gutes kaltgepresstes Futter, das den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt und stimmige Fütterungshinweise gibt. Wirbt mit ‚100 % getreidefrei‘, enthält aber Reiskeime und damit . “
1 Testbericht | 7 Meinungen

Nassfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Zuckerzusatz
Ernährungsphysiologie (90%): „gut“; Fütterungsempfehlung (10%): „gut“.
1 Testbericht | 21 Meinungen

Nassfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Farbstoffe, …
Ernährungsphysiologie (90%): „durchschnittlich“; Fütterungsempfehlung (10%): „sehr gut“.
2 Testberichte | 1 Meinung

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Gute Nährstoffzusammensetzung. Die Fütterungshinweise gelten teils nur für sehr aktive Hunde. Verpackung weckt die Erwartung, dass viel Rind und Reis enthalten sind. Laut Zutatenliste fällt der . “
1 Testbericht | 7 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Sojafrei, …
Wer ein Trockenfutter gegen die inzwischen auch bei Hunden bekannten und verbreiteten Unverträglichkeiten sucht und wessen Hund eine Ausschlussdiät zur Bestimmung unverträglicher Fleischsorten macht, …
1 Artikel | 421 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Glutenfrei, …
Juckreiz, Durchfall, Getreideunverträglichkeit oder Glutenunverträglichkeit beim Hund? All diese Probleme sind Grund genug, sich das Trockenfutter Pure Truthahn & Kartoffel des Herstellers …
1 Artikel | 72 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Sojafrei, …
Wer seinem magenempfindlichen, erwachsenen und bewegungsfreudigen Hund ein glutenfreies Trockenfutter mit nur einer tierischen Proteinquelle und ohne synthetische Zusatzstoffe geben möchte, für den …
1 Artikel | 12 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Senior, Adult, Junior; Alleinfutter
„Schlechtestes Futter mit Getreide. Mehrere Nährstoffe kommen zu kurz, darunter einige Aminosäuren. Bei den Fütterungsangaben fehlen Hinweise, etwa zum Bereitstellen von Wasser. Teils fragwürdige . “
1 Testbericht | 18 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
Der tägliche Nährstoffbedarf wird vom Roya Canin Medium Adult 25 sehr gut gedeckt. Auch das Verhältnis der Nährstoffe zueinander stimmt. Abstriche muss man bei der etwas oberflächlichen Fütterungsempfehlung machen.
1 Testbericht | 44 Meinungen

Nassfutter; Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Kein geeignetes Alleinfutter: Versorgt nicht ausreichend mit Kalzium, Phosphor und schwefelhaltigen Aminosäuren. Empfohlene Futtermenge selbst für aktive Hunde fast immer zu hoch.“
1 Testbericht | 473 Meinungen

Trockenfutter; Altersempfehlung: Senior, Adult, Junior; Alleinfutter
Das Trockenfutter von Purina deckt den Nährstoffbedarf des Hundes vollständig. Dabei stehen die Nährstoffe in einem guten Verhältnis zueinander.
Weitere Informationen in: Konsument, Heft 8/2013 Zum Fressen gut 25 Trockenfutterprodukte für Hunde haben wir unter die Lupe genommen. Erfreuliches Ergebnis: Erstklassiges Futter für bellende Vierbeiner gibt es auch für wenig Geld. Was wurde getestet? Getestet wurden 25 Trockenfutterprodukte für Hunde, von denen 5 bei Erscheinen der Testergebnisse nur noch vereinzelt im Handel verfügbar waren. Es wurden Noten von „sehr gut“ bis „nicht zufriedenstellend“ vergeben. Die Benotung erfolgte anhand der Kriterien Ernährungsphysiologie (Rohfaser / Rohprotein / lösliche Kohlenhydrate / Magnesium / Natrium / Zink / Kupfer / VitA IE / Vit E mg / Kalzium & Phosphor) und Fütterungsempfehlung. … zum Test
3 Testberichte | 52 Meinungen
So viel in so wenig
Testbericht über 23 Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde

Hundetrockenfutter: Das Beste für den Hund? Die meisten Besitzer schwören auf Trockenfutter. Zu Recht: Viele liefern einen ausgewogenen Nährstoffmix. Verlierer sind zwei getreidefreie Produkte. Testumfeld: 23 Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde standen im Fokus des Testberichts. … weiterlesen
Nur acht geben alles
Testbericht über 30 Feuchtfutter für Hunde

Hundefutter: Hochwertig und bedarfsgerecht – so preisen viele Anbieter ihr Feuchtfutter an. … weiterlesen
Durchschnittskost für Bello
Testbericht über 25 Allein-Feuchtfutter für Hunde

Ob in Schalen, Dosen oder Beuteln: Fertigfutter für Hunde sollte alles enthalten, … weiterlesen
Produktwissen
Standardernährung

Das Angebot an industriell gefertigtem Hundefutter ist in Supermärkten und Zoo-Fachgeschäften kaum noch überschaubar. Es kann hilfreich sein, sich daher die folgenden drei Grundregeln bei der …
Ratgeber zu Hundefutter
Spezialfütterung
Mit dem Wachstum vollbringen Welpen und Jungtiere die größte Leistung ihres Lebens und müssen dementsprechendes Futter bekommen. Die täglich mehrmalige Fütterung mit beliebigem Dosenfutter reicht hier bei weitem nicht aus. Denn für Knochen- und Muskelaufbau sind höhere Proteinmengen erforderlich als bei der erhaltenden Ernährung eines erwachsenen Hundes. Bei großen Rassen sollte eine Zufütterung mit Eiweißprodukten wie Quark, Frischfleisch und mit Kombipräparaten (Kalk und Vitamine) erfolgen, damit sich das Tier rassegerecht entwickeln kann.
Alte und kranke Hunde
BARF (Bones And Raw Food = Rohkost) als Ernährungsprinzip für Hunde ist für die Halter recht aufwendig, wenn keine Mangelerscheinungen auftreten sollen. Viele Hundehalter sind keine Ernährungsspezialisten und können mit dieser Methode den Bedürfnissen des Tieres meist nicht gerecht werden.
Dem Wissen folgend, dass Hunde Allesfresser sind, kann man seinem Haustier immer eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung anbieten. So erfreut man sich als Hundehalter lange Zeit an der Vitalität und Gesundheit des Tieres.
Produktwissen und weitere Tests zu Hundefutter
So viel in so wenig test (Stiftung Warentest) 6/2016 - Ihre Tiere seien wegen giftiger Substanzen im Futter gestorben: unter anderem wegen Blei, Arsen, Schimmelpilzgiften und Glykolen. Das verdächtigte Futter ist nicht im Test, aber Purina Beneful, ebenso von Nestlé. In der Schadstoffuntersuchung schnitt Purina sehr gut ab. Laut Zutatenliste enthält es Propylenglykol. Dieser Zusatzstoff ist bei uns in Lebensmitteln und Tierfutter als Feuchthaltemittel zugelassen und gilt als unbedenklich.
Durchschnittskost für Bello Konsument 9/2015 - Und bei der ebenfalls tadellosen Pastete mit Rind & Leber von Romeo, die inzwischen in einer geänderten Verpackung angeboten wird, ist der Preis noch niedriger: Hier kostet den Hundefreund die Tagesration für seinen Liebling 0,78 Euro.
Nur acht geben alles test (Stiftung Warentest) 3/2015 - Dann müssen Sie neues Futter probieren." Wie finde ich die richtige Futtermenge für meinen Hund heraus? Die Anbieter geben auf den Produkten selbst oft falsche Mengen an. "Wer Futter neu einführt, sollte den Feuchtigkeitsund Fettgehalt mit dem des alten Futters vergleichen", empfiehlt Professorin Ellen Kienzle. "Sind sie in etwa gleich, kann dieselbe Menge wie vorher verfüttert werden.
Tierisch unterwegs freizeitguide aktiv 2/2008 - Manche Länder verlangen zudem noch für die Einreise ein gültiges Gesundheitszeugnis vom Haus- oder Amtstierarzt. Es empfiehlt sich also auf jeden Fall rechtzeitig vor Reiseantritt ein Gespräch mit ihrem Haustierarzt, der sie sicherlich gerne und kompetent über die erforderlichen Maßnahmen informiert. Mit ihm sollte man auch die etwaige Mitnahme von Medikamenten besprechen.
Das große Fressen test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Nährstoffbedarf nahezu vollständig gedeckt, DHA und EPA5) knapp. Nährstoffverhältnis ausgewogen. Ungenaue Fütterungsempfehlung. Zu viel Kalzium. Noch vertretbar für ausgewachsene Hunde, aber sichere Obergrenze für Welpen überschritten. Deshalb kein Alleinfuttermittel. Viel zu wenig Kalzium für Welpen, deshalb kein Alleinfuttermittel. Kalzium-Phosphor-Verhältnis unter dem Optimum. Nährstoffbedarf nahezu vollständig gedeckt, nur kein DHA und EPA5) enthalten. Nährstoffverhältnis ausgewogen.
„Zu viel im Napf“ - Alleinfutter ohne Altersbeschränkung test (Stiftung Warentest) 9/2006 - Bei Trockenfutter an viel frisches Wasser für den Hund denken. Da Feuchtfutter meistens in Büchsen angeboten wird, ist die Abfallentsorgung problematischer. Futteranalyse im Labor Am liebsten hätten wir auch Hunde über ihr Futter mitentscheiden lassen. Aber schon mit Menschen sind subjektive Bewertungen oft heikel. So beschränkten wir uns auf die Futteranalyse, zu der es eine Fülle wissenschaftlicher Publikationen und auch gesetzliche Festlegungen gibt.
„Zu viel im Napf“ - Alleinfutter für ausgewachsene Hunde test (Stiftung Warentest) 9/2006 - Das ist in der Regel weil das die Verwertung beeinflusst: Optider Fall, wenn in einem Tro ckenfutter mal sind 1,3 bis 2 zu 1. Zugaben von Mi3 Gramm Kalzium pro 1000 kcal um setz- neralfutter oder Futterkalk zu Alleinfutter barer Energie enthalten sind. Je nach Was- führen häufig zu überhöhter Kalziumaufser- und Kaloriengehalt des Trockenfutters nahme. Wird dagegen hausgemachtes entspricht das etwa einem Prozent Kalzi- Futter, das wenig Kalzium enthält, nicht um.
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- ideal für empfindliche Hunde
- enthält Colostrum
- Antioxidantien sorgen für umfassenden Zellschutz
- enthält Omega-3 für glänzendes Fell
- sorgt für eine stabile Darmflora
- hoher Fleischanteil
- hoher Nährstoffgehalt
- enthält Biotin für glänzendes Fell
- ideal für empfindliche Hunde
- ideal für erwachsene Hunde kleiner Rassen
- reguliert die Zahnsteinbildung
- erhält das Idealgewicht
- verbessert die Barrierefunktion der Haut
- ideal für empfindliche Hunde
- auch für wachsende Hunde geeignet
- leichte Verdaulichkeit
- ideal für ältere Hunde
- mit reduziertem Protein- und Natriumgehalt
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Hundetrockenfutter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt
- Achten Sie beim Kauf von Hundetrockenfutter auf die Altersempfehlung des Herstellers. Die Inhaltsstoffe sind auf die Bedürfnisse des Welpen oder des Seniors abgestimmt und bringen entweder viel Energie für aktive Junghunde oder regulieren die Verdauung bei schon etwas älteren Hunden.
- Eine abwechslungsreiche Ernährung ist nicht nur für den Menschen gut. Kaufen Sie Ihrem Hund nicht jedes Mal den selben Geschmack, sondern variieren Sie zwischen Huhn, Ente, Rind und Lamm.
- Wenn Ihr Hund unter Allergien leidet, empfehlen wir eine besonders schonende Kost. Hundetrockenfutter ohne Konservierungs- oder Farbstoffe belasten nicht den empfindlichen Magen Ihres Tieres. Auch Weizen oder Getreide muss nicht im Hundetrockenfutter enthalten sein, um trotzdem die notwendigen Nährstoffe zu liefern.
Hunde gelten in Deutschland als die besten Freunde des Menschen und das zurecht. Ist erst mal eine gute Beziehung zwischen Hund und Herrchen bzw. Hund und Frauchen entstanden, so besteht sie meist ein Leben lang. Es gibt kein anderes Haustier, das seinem Besitzer in jeder Situation so treu beiseite steht, wie es der Hund tut. Aus diesem Grund ist es der größte Wunsch des Menschen, seinem treuen Freund ein langes, erfülltes und gesundes Leben zu schenken. Nicht nur ausgiebige Spaziergänge fördern das Wohlbefinden des Hundes.
Auch die richtige Ernährung trägt ihren Teil dazu bei. Damit Sie ganz genau Wissen was Ihrem Hund gut tut, haben wir in unserem großen Hundetrockenfutter-Vergleich 2018 das beste Futter von bekannten Herstellern wie Hundetrockenfutter Josera, Hunde-Trockenfutter Wolfsblut, Hundetrockenfutter Royal Canin, Happy Dog Hundefutter und Hunde-Trockenfutter Bosch miteinander verglichen und sie auf ihre Verträglichkeit geprüft. In unserem Hundetrockenfutter-Vergleich erfahren Sie außerdem, wie hoch die Dosierung von diesem Futter für Ihren Hund sein sollte und worauf es bei der Auswahl des besten Hundetrockenfutters ankommt.
1. Was ist Hundetrockenfutter?
Zubehör für Ihren Hund
Auch diese Produkte haben wir für Sie und Ihren Hund verglichen:
In unserem Hundetrockenfutter-Vergleich haben wir Marken von Herstellern wie Josera, Wolfsblut, Royal Canin und Hundetrockenfutter Bosch verglichen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie aus trockenen Lebensmitteln bzw. trockenen Zutaten wie Reis hergestellt werden. Das Restwassergehalt von Hunde-Trockenfutter beträgt maximal 14 Prozent. Aus diesem Grund muss aber auch immer genügend Frirschwasser für den Hund bereitgestellt werden, damit er seinen täglichen Anteil an Wasser durch normales trinken ausgleichen kann. Die verwendeten Zutaten sind bei Trockenfutter für Hunde und Katzen relativ gleich und setzen sich wahlweise aus Getreide, diversen Fleischsorten wie Schwein, Rind oder Ente, Gemüse, Reis, Vitaminen und Mineralien zusammen. Vor allem Hundetrockenfutter mit hohem Fleischanteil ist bei den Vierbeinen sehr beliebt. Auch Bio Hundefutter wird von manchen Herstellern angeboten und gilt als Trend, der sich weit verbreiten wird.
Das Futter aus unserem Hundetrockenfutter-Vergleich 2018 wird in großen Säcken mit viel Inhalt verkauft und hält sich bei kühler und trockener Lagerung bis zu 12 Monate. Deshalb empfehlen wir Ihnen, die Nahrung für Ihren Hund immer in einem nicht geheizten Raum zu lagern, der vorzugsweise auch über kein Fenster verfügt. Hundetrockenfutter mit hohem Fleischanteil werden schneller schlecht, da Fleisch organisch ist und nach gewisser Zeit zu Schimmeln anfangen kann.
2. Welche Hundefutter-Typen gibt es?
Bei der richtigen Lagerung ist Hundefutter bis zu 12 Monate haltbar.
In unserem Hundetrockenfutter-Vergleich haben wir Lebensmittel für Hunde (englisch: dog) wie beispielsweise Hunde Trockenfutter Wolfsblut, das Trockenfutter Bosch oder das Futter von Happy Dog verglichen, die einen sehr geringen Wasseranteil vorweisen. Es gibt neben dem Hundetrockenfutter aber auch Nassfutter-Angebote, die wegen ihrer sehnigen Zusammensetzung und ihres hohen Anteiles an tierischen Fetten und Eiweiß bei den fleischfressenden Vierbeinern viel beliebter sind.
Beide Hundefutter-Typen werden zur Fütterung einfach nur in einen Fressnapf gegeben. Selbst wenn es Hundetrockenfutter mit hohem Fleischanteil gibt, so kommt dieser Wert nie an den Fleischanteil von nassem Hundefutter. Nassfutter erinnert viel mehr an die natürliche Nahrung eines Hundes, da hier rohes Fleisch beinhaltet ist, was bei den Produkten aus unserem Hundetrockenfutter-Vergleich nicht der Fall ist. Trotzdem bietet Trockenfutter auch viele Vorteile, die Sie nachfolgend in unserer übersichtlichen Pro- und Contraliste finden:
- kostengünstig
- leichte Lagerung
- konzentrierter Nährstoffgehalt
- Zahnstein wird reduziert
- lange Haltbarkeit
- wird nahezu von allen Rassen vertragen
- Alterskategorie muss eingehalten werden
- Überfütterung leicht möglich
- keine Flüssigkeitaufnahme durch Futter möglich
3. Kaufberatung für Hundetrockenfutter: Darauf müssen Sie achten
Aktive Hunde benötigen Futter mit einem hohen Nährstoffanteil.
Damit Sie nicht wöchentlich daran denken müssen, für Ihren treuen Vierbeiner Futter zu kaufen, empfehlen wir Ihnen in unserem Hundetrockenfutter-Vergleich einen Artikel, der mehrere Kilo Futter beinhaltet. Da Hundetrockenfutter sehr gut gelagert werden kann, können Sie das Futter auch gut auf Vorrat kaufen und Ihren Vierbeiner über mehrere Wochen hinweg aus demselben Sack mit Hundefutter füttern.
3.2. Für welche Rasse und für welches Alter geeignet?
Hochwertiges Hundetrockenfutter ist sehr verträglich und meistens für alle Rassen sowie für junior und adult Hunde (im englischen auch dog genannt) geeignet. Auch Bio Hundetrockenfutter eignet sich für kleine Hunde und große Hunde. Beim Alter müssen Sie hingegen auf die Angaben des Herstellers achten. Das Futter aus verschiedenen Hundetrockenfutter-Tests ist entweder für Welpen, Junghunde, die auch Junior genannt werden, ausgewachsene Hunde, die auch Adult genannt werden, oder Senior-Hunde geeignet. Futter für Welpen und Junghunde ist noch sehr nährstoffreich. Der Hund wird aber trotzdem nicht übergewichtig, da er noch sehr aktiv ist. Mit steigerndem Alter nimmt der Nährstoffgehalt des Futters ab, damit es bei ausbleibender Bewegung nicht zu einer Überdosierung des Futters kommt. Außerdem ist Hundefutter für ältere Hunde meist bekömmlicher und schonender für den Magen als bei Futter für Jungtiere. Worauf Sie bei Ihrem alternden Hund noch achten sollten, erfahren Sie in diesem Video:
3.3. Hauptbestandteil und andere Inhaltsstoffe
Die Inhaltsstoffe stehen meist auf der Rückseite der Verpackung.
Der Hauptbestandteil der Produkte aus unserem Hundetrockenfutter-Vergleich, die auch als getreidefreies Hundetrockenfutter verkauft werden, setzt sich aus der jeweiligen Fleischsorte zusammen. Entgegen der Annahme vieler junior oder adult Hundebesitzer, ist auch bei Hundetrockenfutter ein hoher Fleischanteil möglich, wie es beispielsweise bei Hundefutter Hills der Fall ist. Wahlweise können Sie sich hier zwischen Hähnchen und anderem Geflügel, Schwein, Rind, Lamm, Pferd oder einem Fleisch-Mix entscheiden. Zusätzlich zu diesem Hauptnahrungsbestandteil gibt es noch weitere Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien oder Reis. Wenn Ihr Hund Allergiker ist und einige Allergien aufweist, achten Sie darauf, ein getreidefreies Hundetrockenfutter bzw. ein sehr hochwertiges Hundetrockenfutter zu kaufen. Leidet Ihr Hund an Diabetes, ist ein zucker-freies Hundetrockenfutter unumgänglich. Ein getreidefreies Hundetrockenfutter bzw. ein hochwertiges Hundetrockenfutter kann auch zuckerfrei sein und trotzdem geschmacklich ansprechend für Ihren Hund sein. Konservierungsstoffe sowie Farbstoffe können die Magenschleimhaut Ihres Vierbeiners angreifen. Bei empfindlichen Mägen empfehlen wir daher farbstofffreies Hundefutter sowie Futter ohne Konservierungsstoffe.
4. Hundetrockenfutter-Test bei der Stiftung Warentest
Auch die Stiftung Warentest hat sich mit dem trockenen Futter für Ihre Hunde beschäftigt und in Ihrer Ausgabe 11/2010 einen Hundetrockenfutter Vergleichssieger gekürt. Das beste Hundetrockenfutter ist nach den Ergebnissen der Stiftung Warentest das Hundefutter von Aldi der Marke Romeo High Premium. Allerdings muss sich der Hundetrockenfutter Vergleichssieger seinen ersten Platz mit dem Orlando Alleinfuttermittel mit Inulin von Lidl, dem Roy Bon Bon Supreme Hundefutter, dem Platinum Hundefutter, dem Hills Hundefutter, dem Purina Beneful Original Hundetrockenfutter sowie dem ja! Premium Hundefutter mit Geflügel teilen. Wie sie sehen, gibt es auf dem Markt einen großen Anteil an hochwertigem Hundetrockenfutter. Vor allem sind diese Lebensmittelketten weit verbreitet und so können Sie das Hundetrockenfutter Aldi an vielen Verkaufsstellen erwerben.
5. Fragen und Antworten rund um das Thema Hundetrockenfutter
5.1. Wie viel Hundetrockenfutter gebe ich meinem Hund am Tag?
Damit Sie einen Überblick über die empfohlene Menge an Futter für Ihren Vierbeiner bekommen, haben wir Ihnen eine übersichtliche Tabelle erstellt, in der Sie sehen, wie viel Gramm Hundetrockenfutter ein Welpe, ein ausgewachsener Hund, der auch Adult genannt wird, sowie ein Senior Hund benötigt. Getreidefreies Hundetrockenfutter sowie sehr hochwertiges Hundetrockenfutter können für kleine und große Hunde nach dieser Tabelle dosiert werden. Hier die Empfehlung der Tagesration an Futter für Ihren Hund:
5.2. Wie wird Hundetrockenfutter hergestellt?
Hundefutter wird nach dem Extrusionsverfahren oder dem Pelletierverfahren hergestellt.
Das Futter aus unserem Hundetrockenfutter-Vergleich wird entweder mit dem Extrusionsverfahren oder dem Pelletierverfahren hergestellt. Das Hundetrockenfutter ist getreidefrei oder wird als Hundetrockenfutter bei Allergie des Tieres eingesetzt. Aber auch ganz normales Futter, das nicht als Hundetrockenfutter getreidefrei oder weizenfrei verkauft wird, kann mit dieser Methode hergestellt werden.
Beim Extrusionsverfahren werden feste Massen unter Druck aus einer formgebenden Öffnung gepresst. Beim Hundetrockenfutter entstehen somit aus dem Brei an Zutaten Pellets oder runde Hunde-Futter-Formen, die an der anschließend an der Luft getrocknet werden und erhärten.
Beim Pelletierverfahren werden die zermahlenen Zutaten mit kaltem Wasser besprüht, wodurch die Futtermasse verklebt und durch ein Hindurchdrücken durch eine Öffnung zu Pellets geformt wird. Diese Methode wird auch als „Kaltpress-Methode“ bezeichnet.
5.3. Wie lange ist Hundetrockenfutter haltbar?
Wenn Sie Ihr Hundetrockenfutter trocken und luftdicht lagern, hält es bis zu 12 Monaten. Das gilt für Artikel, die als Hundetrockenfutter getreidefrei, oder als Hundetrockenfutter bei Allergie verkauft wird, genauso wie bei allen anderen Produkten von trockenem Hundefutter.
5.4. Wieviele Kalorien hat Hundetrockenfutter?
Für Hundetrockenfutter werden vom Hersteller keine Angaben über die Kalorien pro 100 Gramm angegeben. Fett hat allerdings ca. 9,31 Kilokalorien pro Gramm, Kohlenhydrate ca. 3,80 Kilokilokalorien pro Gramm und Eiweiß kommt auf 4,70 pro Gramm. Pi mal Daumen hat ein Kilo Hundefutter also zwischen 2.500 kcal und 4.200 kcal.
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Liebes Vergleich.org Team,
Ich habe eine große Deutsche Dogge und habe sie bisher immer mit Nassfutter gefüttert. Mein Tierarzt meinte neulich zu mir, dass es für den Magen meiner Dogge besser wäre, wenn ich eine Zeit lang auf Trockenfutter umsteige. Muss ich dieses Trockenfutter jetzt aber mit etwas Wasser mischen? Mir kommt es so vor, als ob mein Hund paar Probleme hätte, das trockene Futter zu schlucken.
Sehr geehrte Frau Kurz,
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Hundetrockenfutter hat nur einen sehr geringen Wasseranteil. Sie können das Trockenfutter gerne mit Wasser vermischen allerdings sollten Sie darauf achten, dass es nicht zu einer Hundefutterpampe wird, da Ihrem Hund dann das Schlucken noch schwerer fällt. Mischen Sie zu einem Kilo Hundetrockenfutter ein halbes Glas Wasser dazu und lassen Sie das Futter für ein paar Minuten darin einweichen. Das sollte genügen, damit Ihr Hund beim Schlucken keine Schmerzen hat.
Achten Sie des Weiteren aber darauf, dass Sie Ihrer Dogge zwischen den Malzeiten genügend Wasser zu trinken geben. Da im Hundetrockenfutter weniger Flüssigkeit beinhaltet ist als bei Nassfutter, muss der tägliche Wasserbedarf anderweitig ausgeglichen werden.
Wir hoffen Ihnen geholfen zu haben und wünschen Ihnen noch viel Freude mit Ihrem großen Vierbeiner.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Vergleich.org Team
Liebes Team - leider neigt mein kleiner Jack Rassel Mix( Hündin ) zum dick werden . Was wäre das beste Futter für sie.
vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Hundefutter Test.
Da Sie bei Ihrer Hündin leichte Gewichtsprobleme festgestellt haben, empfiehlt es sich, generell darauf zu achten, dass sich zum einen die Portionsgrößen in Grenzen halten, und zum anderen Snacks nur zu besonderen Anlässen gegeben werden, nicht aber (mehrfach) täglich.
Des Weiteren sollten Sie beim Futterkaufen auf die Altersangaben auf der Packung achten. Junior-Futter, also solches für Welpen und Junghunde, ist sehr gehaltvoll und enthält mehr Kalorien als Futter für ausgewachsene oder Senior-Hunde.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Auskunft weiterhelfen zu können.
Hallo, sehr geehrtes Joserateam.
Seit zwei Schäferhunde-Generationen( Astor 12 Jahre, Merlin jetzt 10 Jahre) füttere ich Josera Economi. Bis vor einiger Zeit war ich auch sehr zufrieden. Leider mußte ich aber feststellen, daß in den letzten Futtersäcken ziehmlich viel Gekrümels war. Der Sack wiegt dann zwar immer noch 20 kg, da ich aber wegen der besseren Futteraufnahme feucht füttere, ist in der Schüssel eine ziemliche Pampe.
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Hundefutter bei Stiftung Warentest: Discounter und Eigenmarke sind top
Stiftung Warentest: Hundefutter im Test: Billiges ist top, Premium fällt durch
Trockenes Hundefutter ist ergiebig und schneidet im Vergleich zu Nassfutter besser ab. Doch welche Sorte ist die beste? Stiftung Warentest hat das Angebot verglichen: Testsieger sind günstige Hundefutter, Premium-Produkte fallen durch.

Trockenfutter für Hunde im Test: Muss es immer das teure Mutter sein?
Der Hund soll der beste Freund des Menschen sein. Klar, dass Hundebesitzer für ihren Liebling nur das beste Futter kaufen wollen. Jährlich geben Herrchen und Frauchen rund 430 Millionen Euro nur für Trockenfutter aus, für Nassfutter zahlen sie sogar 479 Millionen Euro. Dazu kommen Ausgaben für kleine Snacks. Hundefutter ist ein Milliardengeschäft, doch heißt höherer Preis auch mehr Qualität? Und wie schneidet günstiges Hundefutter im Vergleich ab?
Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe 18 Trockenfutter miteinander verglichen. Untersucht wurde der Nährstoffgehalt, enthaltene Schadstoffe, Verpackungsangaben und ob die angegebene Futtermenge den Energiebedarf deckt.

Stiftung Warentest
Jedes zweite Hundefutter ist mangelhaft
Viele Hundefutter überzeugen
Die gute Nachricht: Fast alle getesteten Trockenfutter versorgen den Hund optimal mit Nährstoffen. Auch fanden die Tester keine Aroma-Zusatzstoffe, die fressfördernd wirken. Allerdings gibt es große Preisunterschiede, die aber laut Stiftung Warentest nichts über die Qualität der Produkte aussagen.
Günstige Hundefutter sind Testsieger
Hundebesitzer, die nur wenig für das Futter ausgeben, müssen kein schlechtes Gewissen haben. Denn die drei Siegerfutter sind mitunter besonders günstig. Mit Sancho von Netto Marken-Discount und K-Classic von Kaufland punkten zwei Billig-Futter. Dabei kostet die Tagesration für den Modellhund, der rund 15 Kilo wiegt und nur mäßig aktiv liegt, beträgt 200 Gramm, nur 18 Cent (netto) und 19 Cent (Kaufland). Damit sind das Discounter-Produkt und die Eigenmarke mit die günstigsten Hundefutter im Test. Ebenfalls top ist Pedigree Vital Protection Adult, hier kostet die Portion 46 Cent - ein Mittelwert im Test.

Veganes Hundefutter
Gemüse und Tofu statt Knochen
Premium-Trockenfutter fällt durch
Verlierer bei Stiftung Warentest sind ausgerechnet zwei Premium-Hundefutter. Die Portion Yarrah Adult Dog food kostet stolze 1,83 Euro. Das einzige Bio-Futter im Test enthält sehr viel Jod.

Psychologe warnt
Hunde sollten nicht umarmt werden – dem Tier zuliebe
Dadurch könnten Hunde an einer Schilddrüsenfehlfunktion erkranken. Dafür gab es die Note "Mangelhaft" (4,6). Mit einer glatten 5,0-Bewertung fällt Bubeck Pferdefleisch Nr. 89 durch. Der klare Testverlierer sei auffällig hoch mit Acrylamid belastet. "Es ist nicht auszuschließen, dass Acrylamid auch bei Hunden Krebs erregen", schreibt die Stiftung Warentest. Außerdem waren weder Vitamin A noch D in dem Produkt nachweisbar. Andere Nährstoffe waren in zu geringer Menge enthalten.
Die Stiftung Warentest im Einsatz – Hundefutter im Augenschein
Die Stiftung Warentest ist eine unabhängige Institution, für welche verschiedene Wissenschaftler und Forscher arbeiten. Das Ziel der Stiftung Warentest ist, wie der Name schon vermuten lässt, sämtliche Waren zu testen, die sich im täglichen Bedarf wiederfinden lassen. Nicht selten ist auch ein Vergleich von Waren untereinander, um herauszufiltern, welche Ware die Beste ist. Dabei werden die Waren mit Noten bewertet, genau wie in der Schule. Die 1 ist dabei natürlich die Bestnote, die 6 die Schlechteste. Auf diese Weise werden Endverbraucher dahingehend beschützt, dass diese erfahren, welche Produkte empfehlenswert sind und welche nicht. Produkte mit einer schlechten Note sollten nicht gekauft werden. Diese weisen eine mindere Qualität auf, die sich auch eventuell auf den Endverbraucher negativ auswirken könnte. Schon oft konnte die Stiftung Warentest negative und ungesunde Produkte entlarven, obwohl die Hersteller ein anderes Versprechen gegeben haben.
Unsere Hundefutter Empfehlungen
Schlechte Produkte entlarvt
So verhält es sich auch mit dem Hundefutter. Oft prahlen die Hersteller damit, dass sich ihr Hundefutter bestens auf den Hund auswirkt und bieten dies zu entsprechend teuren Preisen an. Natürlich ist dies nicht immer so. Bei den Tests wurden unter Anderem sehr teure Hundefutter als ziemlich nutzlos entlarvt, da Laboranalysen ergaben, dass die Produkte voll mit Chemie und künstlichen Zusatzstoffen sind. Diese sind für den Hund natürlich nicht gesund und sollten keinesfalls verfüttert werden. Die Hundefutter Stiftung Warentest fand darüber hinaus heraus, dass Abfälle für die Produktion von Hundefutter verwendet wurden, die bereits am verschimmeln waren. Aufgrund dieser Erkentnisse ist es gelungen einige Hundefutter vom Markt zu entfernen, damit Hunde keinen ernsthaften Schaden an den Produkten nehmen können.
Richtige Fütterungsempfehlungen
Neben den Tests vom Hundefutter gibt die Stiftung Warentest auch Empfehlungen für die richtige Fütterung von Hunden aus. Diese Empfehlungen wurden mit Hilfe von Tierärzten und Ernährungwissenschaftlern zusammengestellt und können als Leitfaden auch bei Ihrem Hund angewandt werden. Die Beachtung dieser Empfehlungen hat zur Folge, dass der Hund das Futter optimal aufnimmt und verwertet. Eine falsche Fütterung würde nämlich bedingen, dass der Hund an Gewicht zu nimmt oder Überschüsse bildet, die einen negativen Effekt hätten. Ein guter Tipp lautet, dass man sich nicht immer an die Mengenangaben auf der Verpackung halten sollte, da diese für aktive Hunde konzipiert wurde. Die Hunde heutigentags haben allerdings oft eine andere Lebensart. Da die Menschen viel weniger Zeit mit ihnen verbringen, sind diese oft am Schlafen oder am Herumliegen. Eine Fütterung knapp unter der Empfehlung ist daher ratsam. Darüber hinaus gibt es noch Tipps mit Formeln zur Errechnung von der Menge an Kalorien, die der Hund täglich zu sich nehmen muss und welche nicht überschritten werden sollte.
Testergebnisse im Internet
Anhand der Stiftung Warentest Hundefutter können Sie herausfinden, welches Futter für Ihren Hund am besten ist und anhand dieser Daten können Sie sich ins Internet begeben um den günstigsten Anbieter zu finden. Die Recherche im Internet lohnt sich auf jeden Fall, da das Angebot aufgrund der Vielzahl an Anbietern breit gefächert ist und sich ein wesentlicher Preisvorteil auffinden lässt. Auf diese Art und Weise bekommen Sie das beste Hundefutter zu unschlagbaren Konditionen und mit den Futtertipps einen gesunden und fröhlichen Hund.
Letzte Aktualisierung am 24.02.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Hundefutter Test 2018
Die 7 besten Nass- und Trockenfutter für Hunde im Vergleich .
Menge
Einsatzbereiche
Altersgruppe
Alleinfutter
Ergänzungsfutter
getreidefrei
entzuckert
ohne Konservierungsstoffe
Bio-Qualität
- riecht nicht streng
- schonender Garvorgang
- besonders bekömmlich
- reguliert Stuhlgang
- hoher Fleischanteil
- reguliert Stuhlgang
- hoher Nährstoffgehalt
- schonende Verarbeitung
- sehr sättigend
- sehr hoher Fleischanteil
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- auch für empfindliche Mägen
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Hundefutter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt
- Hundefutter wird als Nass- oder Trockenfutter industriell nach bestimmten Vorgaben gefertigt. Es enthält die wichtigsten Nährstoffe für die Tiere und kann darüber hinaus auf die spezifischen Bedürfnisse einzelner Hunderassen abgestimmt sein. Natürliches Hundefutter wird unter der Abkürzung BARF zusammengefasst und kann im Handel bestellt oder selbst zubereitet werden.
- Je nach Lebensstadium haben Hunde einen anderen Futterbedarf. So gibt es für Welpen, Junioren, Adults und Senioren spezielle Nahrung zu kaufen, wobei die Umstellung zwischen den Produkten fließend erfolgen sollte. In unserem Hundefutter-Vergleich widmen wir uns Alleinfuttermitteln für adulte also ausgewachsene Tiere; Welpen- oder Ergänzungsfutter finden Sie in unseren anderen Vergleichen zum Thema Hund.
- Gesundes Hundefutter enthält weder Getreide noch andere Zutaten wie Soja, Erdnussschalen oder Reisstärke. Sie werden auf der Verpackung meist unter der Formulierung "pflanzliche Nebenerzeugnisse" zusammengefasst und sollten, wenn möglich, vermieden werden.
Hunde gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren und viele Familien können sich ein Leben ohne ihre tierischen Mitbewohner gar nicht mehr vorstellen. Damit sich der Hund bester Gesundheit erfreut, ist die artgerechte Ernährung eine absolute Grundvoraussetzung.
Durch ein voll- sowie hochwertiges Hundefutter wird das Tier mit allen lebenswichtigen Nährstoffen ausreichend versorgt und Sie legen den Grundstein für ein langes, gesundes Hundeleben.
Viele Verbraucher nehmen das Thema Hundenahrung auf die leichte Schulter und vertrauen blind den Hundefutter Herstellern. Doch jedem, dem das leibliche Wohl seines Vierbeiners am Herzen liegt, sollte sich intensiv mit Hundefutter auseinandersetzen.
Unser tierischer Ratgeber wird Ihnen dabei hilfreich unter die Arme greifen. Wir stellen Ihnen die verschiedensten Formen von Hundefutter und Fütterungsmethoden vor und zeigen, worauf es bei der Auswahl des Futters ankommt.
Zugleich verrät unser Hundefutter Vergleich 2018 noch einige wertvolle Tipps und Informationen zu den bekanntesten Hundefutter-Herstellern und zeigt, wie Sie Hundefutter günstig kaufen können und worauf bei der Fütterung zu achten ist.
1. Hundefutter Zusammenstellung: Was ist drin?
Die Herstellung von Fertigfutter erfolgt in der Regel industriell, wobei das Futter den Nährstoffbedarf des Hundes decken soll. Bei der Zusammenstellung gibt es genau wie bei den Lebensmitteln für Menschen eine genaue gesetzliche Überwachung durch das Bedarfsgegenstände-, Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch. Wie es Hundefutter-Tests häufig zeigen, sind in der Hundenahrung maximal 26 Prozent Proteine sowie ca. 36 Prozent Kohlenhydrate und 38 Prozent Fett enthalten.
Die im Hundefutter verarbeiteten Proteine können eventuell pflanzlicher als auch tierischer Natur sein, wobei tierische Proteine als höherwertig eingestuft werden können. Denn diese sind für den Hund als Fleischfresser besser bzw. höher verdaulich.
Eine Sorte aus reinem Fisch ist auf dem Speiseplan von Hunden eher seltener anzutreffen.
Zu den typischen Proteinquellen im Hundefutter gehören:
2. Kaufberatung: Wichtige Kriterien beim Kauf von Hundefutter
Ob eingefleischter Hunde-Experte oder frischer Hundebesitzer: Beim Hundefutter kann jeder schnell den Überblick verlieren. Welches Hundefutter Sie letztendlich kaufen, hängt in vielen Fällen auch von den Gewohnheiten des Menschen ab.
Fertigfutter kann auch seltenes Fleisch enthalten.
Typische Kriterien, die die Entscheidung beeinflussen, sind beispielsweise Aspekte wie Kosten, Zeit oder Lagerung. So ist das industriell gefertigte Fertigfutter, was laut Studien von knapp 85 Prozent aller Hundebesitzer bevorzugt wird, für viele die bequemste Lösung.
Denn im Vergleich zum Fertigfutter ist die Fütterung mit selbst zusammengestellten, gekochten und / oder frischem Futter, wie beispielsweise bei der BARF-Methode, zeitaufwendiger und meist teurer. Zudem muss sich der Besitzer mit dem Thema Hundeernährung sehr gut auskennen.
Welpen benötigen spezielles Hundefutter
Fertigfutter, egal ob Trocken- oder Nassfutter, punktet durch die einfache Handhabung. Zudem sind im Futter alle Nährstoffe enthalten, wodurch eine optimale Versorgung gewährleistet wird, und Sie können das Fertigfutter für jede Lebensphase des Hundes wie Welpen, Adult oder Senior kaufen. Außerdem gibt es inzwischen für die unterschiedlichsten Hundetypen spezielles Futter. Angefangen von der Felllänge über die Art der Rasse bis hin zum Energielevel bzw. Lebenssituation des Hundes.
Hinweis: Es gibt aber auch Hundebesitzer, die sich nicht mit dem normalen Standard aus dem Supermarkt zufrieden geben und hochwertiges Hundefutter aus Schweden bestellen oder Hundefutter mit viel Fleisch und ohne Getreide kaufen.
Generell ist die Hundefutter Zusammensetzung meist sehr entscheidend.
Es gib Tierfutter ganz ohne Weizen, ohne Mais oder ohne Zucker, worauf manche Tierhalter besonders viel Wert legen.
Auch die Geschmacksrichtung entscheidet, welches Hundefutter letztendlich im Hundenapf landet und welches nicht. Jeder Hundebesitzer wird genau wissen, ob seinem treuen Kameraden nun Hundefutter aus Rind, Schwein, Lamm, Fisch, Ente, Geflügel oder Gemüse am besten schmeckt.
Trockenfutter füttert sich einfach, sollte aber nicht nur angeboten werden.
Die Wahl nach dem passenden und vermeintlich besten Hundefutter hängt natürlich auch vom Hund selbst ab. Schließlich ist der Bedarf von Welpen an Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen oder Proteinen anders als bei einem Adult (erwachsener Hund) oder Senior. Ein Vierbeiner, der noch im Wachstum ist, frisst im Verhältnis zu seinem Körpergewicht meist mehr als ein ausgewachsener Hund.
Die Vielfalt ist gigantisch, gibt es doch getreidefreies, proteinarmes, vegetarisches, veganes Futter oder welches mit viel Fleisch. Zu all diesen Themen kann viel diskutiert werden. Spannende Ansätze bietet dieses Video:
Auch der Energiegehalt im Hundefutter muss beachtet werden. Denn eine Couch Potato, die nur hin und wieder entspannt seine Gassi-Runde absolviert, braucht ein anderes Tierfutter als der Schlitten- oder Rettungshund. Solche aktiven und sportlichen Kameraden sollten immer mit energisch höherwertigem Futter versorgt werden, als ein passiver Hund. Auch beim Senior gibt es Besonderheiten zu beachten, da diese im Normalfall einen geringeren Energiebedarf bei gleichem Nährstoffbedarf haben.
Des Weiteren wird die Entscheidung, welches Hundefutter Sie kaufen, auch von Aspekten wie Übergewicht oder Unverträglichkeit beim Hund beeinflusst. Hierfür bietet der Handel beispielsweise spezielles Diätfutter oder Nahrung für eine Nierendiät.
Natürlich spielen auch ganz pragmatische Aspekte wie Verpackungsgröße (kleine Dose bis hin zum 15 kg Sack) oder das Verpackungsmaterial eine Rolle bei der Wahl des Hundefutters.
Unsere Empfehlung lautet: Achten Sie auf eine ausgewogene und qualitativ gute Zusammensetzung im Hundefutter, wobei ein gesunder Mix aus Fertigfutter und frischem Futter immer eine gute Wahl ist. Der Hundefutter-Vergleichssieger variiert also nach Herstellungsart.
3. Gutes Hundefutter kaufen: Worauf müssen Sie achten?
Hundefutter können Sie in jedem Supermarkt, Discounter wie Aldi oder Lidl oder natürlich auch in Fachhandelsgeschäften für Tiernahrung kaufen. Aber auch das Internet lockt mit einer großen Auswahl, wo man Hundefutter online kaufen bzw. Hundefutter bestellen kann – und das meist zu einem günstigeren Preis als im Einzelhandel. Online finden Sie auch sehr spezielle Sorten, die im Fachgeschäft nicht in den Regalen stehen.
Doch Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter, wie nicht zuletzt auch immer wieder Testberichte und Untersuchungen bestätigen. Viele Hundefutter Hersteller versetzen die Tiernahrung mit zu viel Getreide, Schlachtabfällen und Zusatzstoffen, die sowohl zu Verdauungsproblemen wie Blähungen oder Durchfall führen, aber auch eine Allergie beim Tier hervorrufen können.
Auf der Rückseite jeder Dose steht die Zusammensetzung. Gutes Hundefutter zeigt 100 % der Inhalte an.
Wer seinem vierbeinigen Freund einen Gefallen tun und ihn mit leckerem, schmackhaftem Hundefutter versorgen will, sollte ganz genau auf die Inhaltsstoffe achten. Doch was gehört in ein gutes Hundefutter?
Wichtig Bestandteile sind:
- tierische Proteine
- Vitamine
- Mineralstoffe
- Energielieferanten wie Kohlenhydrate und Fette.
Wenn dagegen Begriffe wie „pflanzliche Nebenprodukte“ oder „tierische Nebenprodukte“ auf dem Etikett stehen, dann ist das schon Mal ein klarer Indiz für minderwertiges Hundefutter.
Hierbei handelt es sich meist um Reste der Getreideverarbeitung (Schalen, Hülsen, verdorbenes Stroh, Bäckerei-Erzeugnisse) oder um Schlachtabfälle (Mägen, Därme, Lungen, Hirn, Sehnen, Haut usw.). Das sind Abfälle, die im Hundefutter nichts zu suchen haben.
Ein gutes Hundefutter enthält keine Zusatzstoffe wie zusätzliche Aroma-, Farb- oder Lockstoffe, Geschmacksverstärker oder künstliche Konservierungsmittel. Dieses Tierfutter sollte Sie direkt im Regal stehen lassen.
Ein Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist immer eine gute Wahl, zumal Hunde zu den Fleischfressern gehören, die allerdings auch eine Tendenz zum Allesfresser einschlagen. Doch ein hoher Fleischanteil bzw. der Hinweis auf der Dose „Mit viel Fleisch“ reicht längst nicht aus. Achten Sie darauf, dass auch immer die Bezeichnung „Fleisch“ sowie die Tierart angegeben ist, beispielsweise Rindfleisch (bei Trockenfutter Rindfleischmehl).
Hinweis: Die Bezeichnung „Fleisch“ und „tierische Nebenprodukte“ (mindestens 4 Prozent Huhn) bedeutet, dass im Hundefutter 4 Prozent Huhn enthalten sind, wobei es sich dabei um Federn, Klauen oder andere, nicht verwertbare Abfälle handelt. Auf Hundefutter mit Nebenprodukten sollten Sie grundsätzlich verzichten.
Hundefutter kann viele Inhaltsstoffe haben. Getreide und Zucker sollten nicht dazugehören.
Wenn auf dem Hundefutter Etikett „Getreide“ an erster Stelle steht, sollte Sie die Dose oder Box gar nicht erst kaufen. Hunde sind – wie eben erwähnt – Fleischfresser, weswegen das Hundefutter mit hohem Fleischanteil und nicht mit einem hohen Getreideanteil versehen sein sollte (weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Kapitel 6). Am besten kaufen Sie gleich getreidefreies Hundefutter bzw. „Hundefutter ohne Getreide“, dementsprechend also beispielsweise ohne Mais oder Weizen.
Zwar sind auch für einen Hund Kohlenhydrate wichtige Energielieferanten, doch diese sollten besser in Form von Reis oder Kartoffeln statt als Getreide geliefert werden. Getreide kann beim Hund Fehlgärungen und Allergien auslösen. Außerdem gibt es auch bei Hunden eine Gluten-Unverträglichkeit, wobei der Handel hierfür extra glutenfreies Hundefutter bereithält.
Achten Sie auch auf Fette und Öle im Hundefutter, die sowohl aus tierischer als auch aus pflanzlicher Quelle stammen sollten. Bevorzugt sollten Sie Hundefutter kaufen, das Fischöl, Leinöl und Rapsöl hat.
Zucker, als Bestandteil im Hundefutter, ist immer ein Indiz dafür, dass mindere Zutaten verwendet werden. Der Zucker überdeckt minderwertige Inhaltsstoffe mit gutem Geschmack. Daher kaufen Sie am besten Hundefutter ohne Zucker, zumal dieser für Hunde schädlich ist.
Mineralstoffe und Vitamine (Vitamin A, D, E, K, oder B-Vitamine) sind bei der Ernährung des Hundes ebenfalls wichtig und sollten keinesfalls im Tierfutter fehlen. Am besten und ein Zeichen für hochwertiges Hundefutter ist, wenn Mineralstoffe und Vitamine nicht künstlich zugesetzt werden.
Erkennungsmerkmal für gutes Futter: Es gibt sehr gute Hundefutter-Hersteller, die es schaffen, ausschließlich über die Inhaltsstoffe eine ausgewogene Zusammensetzung zu erzielen. Hierbei handelt es sich um so genanntes kaltgepresstes Hundefutter. Das kaltgepresste Hundefutter ist vergleichsweise selten anzufinden und meist nur im Direktvertrieb oder Fachhandel zu bekommen.
Wenn Sie ein Hundefutter kaufen, sollten Sie bei der Auswahl aber immer Ihrem Hund ein großes Mitspracherecht einräumen – auch wenn Sie am Ende zahlen . Die Empfehlung kann nur lauten, dass der Hund den Geschmackstest macht und Sie ihn also probieren lassen. So kann Ihr treuer vierbeiniger Gefährte eigenständig entscheiden, welches Hundefutter auch am besten schmeckt.
Wenn Sie eine gesunde Alternative zu Fertigfutter – egal ob Trockenfutter oder Nassfutter – suchen, dann sollten Sie das BARF Hundefutter ausprobieren. BARF steht für biologisch artgerechtes rohes Hundefutter.
Wie Sie sich langsam an das „Barfen“ herantasten können und worauf Sie achten sollten, wird in diesem Video erklärt:
Entsprechend sind beim Hundefutter BARF Fleisch und Knochen die Energielieferanten. Zudem enthält das BARF Hundefutter auch noch Gemüse, Obst und Kräuter, die den Hund mit Vitaminen versorgen. BARF Hundefutter können Sie selber mischen bzw. selbst zusammenstellen, es gibt Premium-Hundefutter aber auch Tiefkühlware zu kaufen. Im Kapitel 7 finden Sie weitere Informationen zum Hundefutter BARF.
4. Futterarten für Hunde: Nassfutter vs. Trockenfutter
Bei der Unterscheidung der verschiedenen Arten von Hundefutter kann man grundsätzlich Nassfutter / Hundefutter nass und Trockenfutter / Hundefutter trocken unterscheiden. Bei beiden Formen handelt es sich um Tiernahrung, die speziell auf die physiologischen Bedürfnisse der Hunde zugeschnitten sind. Beide Formen der Hundenahrung sind prinzipiell gleichwertig und somit jeweils in der Lage, eine gesunden und erwachsenen Hund zu ernähren, ohne dass es dem Tier an etwas fehlt.
Während nasses Standardfutter allerdings einen höheren Eiweißanteil besitzt, verfügt trockenes Hundefutter über mehr Kohlenhydrate. Der größte Unterschied zwischen den beiden Grundarten von Hundefutter liegt im Feuchtigkeitsanteil sowie in den Proportionen von Kohlenhydraten und Proteinen.
Während Feuchtfutter bis zu 70 oder 80 Prozent Wasser enthält und zudem meist mit viel Fleisch und nur wenig Getreide versehen ist, landet im Napf von trocken gefütterten Hunden dagegen nur 10 Prozent Feuchtigkeit bei 40 bis 60 Prozent an Kohlenhydraten.
4.1 Hundefutter Nassfutter
Nassfutter ist meistens beliebter als Trockenfutter
Allgemein gilt, dass Feuchtfutter bei nahezu allen Vierbeinern beliebter ist, als Trockenfutter. Es besteht überwiegend aus tierischem Eiweiß und Fett, was der Natur des Hundes als Fleischfresser entgegenkommt. Zudem wird es durch den hohen Eiweiß- und Fettanteil bezüglich des Nährstoffbedarfs und des Geschmacks den Anforderungen des Hundes gerechter.
Das ist wenig verwunderlich, denn Nassfutter für Hunde erinnert viel mehr an die natürliche Nahrung eines Hundes, dem rohen Fleisch, als Trockenfutter. Darüber hinaus geht aus Nassfutter-Tests hervor, dass der Feuchtigkeitsanteil mit bis zu 70 oder 80 Prozent deutlich saftiger, als das trockene Hundefutter Pendant ist, welches es nur auf etwa 10 Prozent schafft.
Der Hundehalter muss jedoch bedenken, dass man seinem treuen Gefährten deutlich größere Mengen vom Nassfutter als vom stärker konzentrierten Hunde Trockenfutter geben muss. Und da hochwertiges Nassfutter mit viel Fleisch im Vergleich zum Trockenfutter meist kostenintensiver ist, können oder wollen sich die meisten Hundehalter die nasse Variante der Hundenahrung nicht leisten.
Hinweis: Neben dem höheren Preis verlangt das Nassfutter zudem bei der Lagerung höhere Ansprüche. Denn nach der Öffnung der Dose sollte diese im Kühlschrank gelagert werden. Trockenfutter können Sie dagegen nahezu überall aufbewahren.
Das Thema Hundefutter ist umstritten und kompliziert, da jeder Hund anders ist.
An dieser Stelle wollen wir noch mit dem Vorurteil aufräumen, dass teures Nassfutter auch immer gleich besser und ein vermeintliches hochwertige Premium-Hundefutter ist. Denn die Qualität des günstigeren Industrie-Standardfutters ist kaum schlechter, zumal auch diese Tiernahrung heutzutage einen sehr hohen Stand hat, so dass beim Hund keine Mangelerscheinungen auftreten.
Auf der Zutatenliste stehen meist dieselben Bestandteile wie Fleisch, tierische Nebenprodukte, Mineralstoffe, Gemüse oder Getreide. Unterschiede zwischen dem kostenintensiveren Premium-Hundefutter und dem Billigfutter ist zum Beispiel im höheren Fleischanteil auszumachen. Zudem werden beim hochwertigen Hundefutter oft auch Rinderherzen verarbeitet, während sich im Industrie-Standardfutter eher bindegewebige Fleischanteile, Lungenabfälle sowie einiges an Getreide zum Strecken wiederfinden.
Zwar entstehen auch so keine Mangelerscheinungen, doch macht sich eine weniger hochwertige Ernährung mit Alterskrankheiten und entstehenden Futtermittelallergien bemerkbar.
Wenn Sie Nassfutter kaufen wollen, wird sich Ihr Haustier freuen, wenn es mit viel Fleisch versehen ist und das Nassfutter dafür möglichst wenig Konservierungsmittel, künstliche Farbstoffe, Abfallprodukte wie Tiermehl, Lockstoffe und andere künstlichen Zutaten enthält.
Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist immer ein Indiz dafür, dass es sich um hochwertige Tiernahrung handelt, da ein hoher Anteil an tierischem Eiweiß gewährleistet wird. Ganz gleich, ob es sich dabei um Nassfutter im Glas oder aus Dosen handelt, es ist immer auf die Lebensmittelqualität zu achten.
Tipp: Ein kurzer Blick auf die Zutatenliste verrät, mit wie viel Fleisch das Nassfutter versehen ist. In jedem Fall sollte das Fleisch auf der Liste der Inhaltsstoffe an erster Stelle aufgeführt sein, wie es bei vielen Hundefutter-Vergleichssiegern gang und gäbe ist.
Beachten Sie die Inhaltsstoffe auf der Rückseite.
Wenn Sie Ihren Hund mit einer neuen Sorte Nassfutter füttern und dem Hund das Futter schmeckt, sollten Sie auch immer die folgende Entwicklung des Tieres beobachten. Schließlich ist es wichtig, dass das nasse Hundefutter der Gesundheit des Tieres nicht schadet bzw. diese im Optimalfall fördert.
Hierfür müssen Sie Ihren Hund gut beobachten und u.a. auf folgende Aspekte achten:
- Ist das Fell glänzend und die Haut gesund?
- Ist der Stuhlgang in Ordnung?
- Sind Zähne und Zahnfleisch in einem guten Zustand?
- Macht der Hund insgesamt einen vitalen und leistungsbereiten Eindruck?
Wenn keine Ungereimtheiten auftreten und alles bestens scheint, dann haben Sie das richtige Nassfutter für Ihren vierbeinigen Freund gefunden. Doch damit die Beißer der Hunde auch gefordert und die Zähne und das Zahnfleisch gepflegt werden, sollte gelegentlich auch ein bissen Trockenfutter in den Fressnapf gegeben werden. Als gute Alternative eignen sich Hundesnacks wie Kauknochen, Kausnacks, Schweineohren usw.
Alle Fakten zum Nassfutter auf einen Blick:
- hoher Anteil tierischer Proteine und damit hochwertiger als Trockenfutter
- der Feuchtigkeitsgehalt verbessert den Wasserhaushalt des Hundes (besonders bei Senioren)
- geeigneter für Hunde mit Zahn- oder Zahnfleischproblemen (weiche Konsistenz)
- schmeckt den meisten Hunden besser als Trockenfutter
- schlechte Aufbewahrung und schlechter Transport nach Öffnung der Dose
- teurer in der Anschaffung im Vergleich zu Trockenfutter
- kann Durchfall fördern
- viel Abfall aufgrund der Dosen und mehr Gramm zum Füttern nötig als bei Trockenfutter
4.2 Hundefutter Trockenfutter
Vor allem bei Hundehaltern ist Hunde Trockenfutter sehr beliebt, da es im Vergleich zum Nassfutter gleich einige Vorteile bietet. Doch vom Tier selbst wird meist das nasse Futter deutlich lieber gefressen als die trockene Variante.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wodurch sich Hunde Trockenfutter auszeichnet und welche Vorteile und Nachteile es für Hund und Tierbesitzer gibt.
4.2.1 Was zeichnet Trockenfutter aus?
Trockenfutter sollte Ihrem Hund immer zur Verfügung stehen
Vorsicht bei der Menge!
Doch gerade bei der Trockenfütterung lauert die Gefahr, dass Hundefreunde in die Dosierungsfalle tappen. So wird der Fressnapf immer wieder mit dem trockenen Futter aus dem großen Sack nachgefüllt und nicht achtsame Tierhalter geben Ihrem Vierbeiner über den Tag verteilt unbewusst viel zu viel Futter. Die Folge der Überfütterung mit diesem energiereichen Futter kann schnell zum Übergewicht beim Hund führen
Außerdem quillt Trockenfutter im Magen auf und sollte nie in zu großen Mengen gegeben werden. Alternativ kann es vor dem Verzehr aufgeweicht werden, um beispielsweise gekochtes Gemüse beizumengen.
Bei Trockenfutter ist aufgrund des geringeren Wassergehalts, der meist bei unter 10 Prozent liegt, die Nährstoffe betreffend konzentrierter, was wiederum mit einem höheren Energiegehalt verbunden ist. Im Vergleich: nasses Hundefutter hat einen Wassergehalt von über 70 Prozent. Dieses Manko gilt es auszugleichen, indem Sie Ihrem Liebling ausreichend Wasser zum Trockenfutter bereitstellen sollten.
Ein klares Kaufargument für Hunde Trockenfutter ist jedoch die deutlich längere Haltbarkeit. Während sich Nassfutter nach dem Öffnen nur für ein bis zwei Tage hält und dabei auch noch im Kühlschrank gelagert werden muss, ist Trockenfutter nach dem Öffnen dagegen bis zu vier Wochen haltbar und stellt zudem keine großen Ansprüche bei der Lagerung.
Hunden mit empfindlichen Nasen kommt außerdem die Geruchsneutralität des Trockenfutters entgegen, zumal der Geruch von Nassfutter und halbfeuchtem Nassfutter deutlich intensiver ist und von vielen als unangenehm empfunden wird. Auch lassen sich die Pellets, Ringe und Co. in Trockenform unterwegs besser an den Hund verfüttern.
Natürlich spielen auch die Kosten in einem Hundefutter-Test immer eine wichtige Rolle, wobei auch hier das trockene Hundefutter oft die Nase vorn hat. Zwar variieren die Preise der einzelnen Hundefutter-Hersteller, doch die Trockenfütterung ist grundsätzlich die günstigere Variante, als die mit Feuchtfutter. Für Sparfüchse ein nicht zu verachtender Aspekt.
Wie viele Ratgeber bestätigen, wird das Hunde Trockenfutter rassenübergreifend von allen Tieren gut vertragen, wobei die Festigkeit des Futters auch noch die Zähne und das Zahnfleisch stärkt und gleichzeitig den Zahnstein reduziert. Dennoch kann für junge oder ältere Hunde das Trockenfutter einfach zu hart zum Beißen sein.
4.2.2 Trockenfutter Herstellungsverfahren: kaltgepresst vs. extrudiert
Beim Trockenfutter gibt es zwei verschiedene Herstellungsverfahren:
Der Unterschied zwischen dem kaltgepressten und extrudierten Hundefutter liegt in der Temperatur bei der Verarbeitung.
Bei der kaltgepressten Variante liegt die Verarbeitungstemperatur deutlich unter der des extrudierten Futters, welches auch im Handel deutlich dominiert. Während bei der Herstellung von extrudiertem Trockenfutter Temperaturen von bis zu 200 Grad erreicht werden, können beim kaltgepressten Hundefutter die gemahlenen und getrockneten Rohstoffe unter einem großen Druck und ohne weitere Hitzezufuhr in Formen gepresst werden.
Ein interessantes Zeit-Experiment zeigt die Unterschiede beider Trockenfutter-Varianten:
Der Hundefutter-Hersteller Markus Mühle erreicht beispielsweise bei der Hundefutter-Herstellung seiner Trockenfutter Marken Markus Mühle, Lupo Natural und Black Angus unter 50 Grad. Auf diese Weise wird Energie gespart, so dass die Herstellung von Hundefutter kaltgepresst die preisgünstigere Variante ist.
Bei dieser Herstellungsart sind die verarbeiteten Rohstoffe im Futter natürlicher und in der Regel bleiben auch mehr Vitamine enthalten, die dem Tierfutter dann meist nicht mehr extra zugesetzt werden müssen. Auch ist der Getreideanteil beim kaltgepressten Trockenfutter geringer als beim extrudierten Futter, was ebenfalls von Vorteil ist.
Kaltgepresstes Futter ist schonender zubereitet und enthält noch viele natürliche Stoffe.
Doch kaltgepresstes Trockenfutter hat auch seine Nachteile. Zum einen ist die Haltbarkeit (meist nur sechs Monate) geringer, zum anderen ist die Verträglichkeit im Vergleich zum extrudierten Trockenfutter manchmal schlechter. So kann es aufgrund des unzureichenden Stärkeaufschlusses zu Verdauungsproblemen kommen und zudem werden die Keime im Futtermittel bei den geringeren Temperaturen des kaltgepressten Verfahrens nicht vollständig abgetötet.
Auch kann es beim kaltgepressten Verfahren zu einem mangelhaften Aufschluss der Komponenten im Trockenfutter kommen. Ferner muss erwähnt werden, dass sich die Hunde sehr stark an das normale Trockenfutter gewöhnt haben.
Dennoch kann man jedem Hundebesitzer kaltgepresstes Hundefutter empfehlen, der sein Tier naturnah und mit unbehandelten Rohstoffen ernähren möchte.
4.2.3 Hunde Trockenfutter: Vorteile auf einen Blick
Die trockene Kost ist konzentrierter und bietet dem Hund im Vergleich zum Nassfutter einen höheren Energiegehalt.
Da Trockenfutter hart ist, muss es von den Hunden länger gekaut werden, was wiederum positiv für die Zahnpflege ist. Die Zähne und das Zahnfleisch werden somit gestärkt, während Zahnstein reduziert wird.
Trockenfutter ist günstiger in der Anschaffung.
Trockenfutter verfügt über eine deutlich längere Haltbarkeit und ist einfach(er) aufzubewahren.
Trockenfutter ist nahezu geruchsneutral.
Hunde brauchen aufgrund des niedrigen Feuchtigkeitsanteils geringere Mengen an Trockenfutter als beim Nassfutter, um den jeweiligen Energiebedarf zu decken.
Trockenfutter wird nahezu von allen Rassen vertragen.
4.2.4 Hunde Trockenfutter: Nachteile auf einen Blick
Aufgrund des geringen Wasseranteils von ca. 10 Prozent muss dem Hund zusätzlich ausreichend Flüssigkeit bereitgestellt werden. Diesen Aspekt vergessen viele Hundebesitzer leider immer wieder.
Beim Kauf von trockener Hundenahrung ist sehr genau auf die Qualität und Inhaltsstoffe zu achten. Viele Sorten enthalten einen sehr hohen Anteil an Getreide. Das sorgt zwar dafür, dass der Hund schneller ein Völlegefühl bekommt, doch dafür wird die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen gedrosselt. Daher die Empfehlung, lieber Hundefutter ohne Getreide bzw. getreidefreies Hundefutter zu kaufen.
Durch die mitunter vorhandenen Futtermilben im Trockenfutter können beim Hund Allergien oder Hautkrankheiten ausgelöst werden.
Viele Hundehalter haben bei der Dosierung des Trockenfutters Schwierigkeiten. Schnell wird der Hund mit zu viel Futter versorgt, was sich auf das Gewicht des Tieres niederschlägt.
Gerade bei Welpen oder älteren Hunden ist bei der Trockenfütterung aufzupassen. Achten Sie darauf, dass das Tierfutter der Alterskategorie Ihres Hundes entspricht (Adult, Senior, Junior etc.)
Wie Sie unserem Hundefutter Ratgeber entnehmen können, bieten sowohl Trockenfutter, als auch Nassfutter ihre Vor- und Nachteile. Viele Hundebesitzer greifen daher auf einen gesunden Mix zurück und reichen Ihren Lieblingen zudem noch regelmäßig Hundesnacks wie Kauknochen, Schweineohren oder Hundekuchen. Aber auch frische Nahrungsmittel können untergemischt werden, auch wenn man nicht komplett „barfen“ möchte.
In Kapitel 3 finden Sie wertvolle Tipps und Empfehlungen, wie Sie das vermeintlich beste Hundefutter finden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
5. Hundefutter Trends: BARF und Bio
Bei der Hundefütterung ist mehr und mehr ein Umdenken zu beobachten und so setzen sich immer mehr Hundehalter und -freunde intensiver mit dem Thema Hundeernährung auseinander. Entsprechend haben sich förmlich richtige Hundefutter Trends herauskristallisiert.
In unserem Ratgeber stellen wir Ihnen diese Fütterungsmethoden einmal etwas genauer vor.
5.1 Fütterungsmethode BARF: Was ist das?
Begriffserklärung: Die Abkürzung BARF steht ursprünglich für „Born-Again Raw Feeder“, was zu deutsch so viel wie „wiedergeborener Rohfütterer“ bedeutet. Mittlerweile wird die Rohfütterungsmethode BARF aber als Abkürzung für „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“ bezeichnet. BARF, was es mittlerweile auch für die Bedürfnisse von Katzen gibt, ist ein Ernährungskonzept, was sich an die natürlichen Fressgewohnheiten der Wölfe orientiert.
Das BARF Hundefutter wird nicht industriell, sondern selbst zusammengestellt und zubereitet. So wissen Sie immer ganz genau, was Ihr Hund frisst, doch dafür ist diese Fütterungsart auch sehr kostenintensiv und zeitaufwendig. Zudem sollte der Halter über ein hohes Maß an Erfahrung im Bereich des hausgemachten Hundefutters verfügen.
Bei der BARF-Methode bekommt der Hund ausschließlich rohe fleischliche und pflanzliche Nahrung zu fressen, wobei der Tierhalter besonders darauf achten muss, dass beim Hundefutter Zusammenstellen auch alle Inhaltsstoffe Einsatz finden, die der Hund für eine gesunde Ernährung braucht.
Barfen besteht nicht nur aus Fleisch. Auch Obst und Gemüse sind wichtige Bestandteile.
Wenn Sie BARF Hundefutter selber mischen, dann werden ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse oder Obst verwendet. Folgende Übersicht zeigt, wie sich die Anteile einer Tagesration bei der Rohfütterung zusammensetzen:
- 80 Prozent Fleisch – davon dürfen aber nur maximal 30 Prozent Knochen oder Knorpel, ca. 20 Prozent Magen bzw. Mageninhalt und höchstens 10 Prozent Innereien sein.
- 20 Prozent Obst und / oder Gemüse – Zwiebelgewächse, Hülsenfrüchte, Kohlpflanzen sowie alle Arten von Nachtschattengewächsen stehen hierbei genauso wie säurehaltiges Obst auf der Streichliste und haben im BARF Hundefutter nichts zu suchen.
Tipp: Wer sich das BARF Futter nicht selbst zusammenstellen will, kann es im Handel auch vorgefrostet kaufen.
5.1.1 BARF Hundefutter: Vorteile und Nachteile im Überblick
Im Folgenden werden wir Ihnen die Vorteile und Nachteile vom BARF Hundefutter aufzeigen. Vielleicht hilft es Ihnen weiter, ob das Barfen für Sie und Ihren bellenden Gefährten als Alternative zum klassischen Trocken- oder Nassfutter überhaupt in Frage kommt.
Vorteile von Hundefutter BARF:
Das Hundefutter besteht größtenteils aus frischen Produkten. Hundehalter können so die Qualität der Tiernahrung besser einschätzen und wissen genau, was der Hund frisst. Wird tiefgefrorenes BARF Hundefutter verwendet, ist genau auf die Inhaltsangaben zu achten.
BARF Hundefutter enthält keine versteckten Füllstoffe oder Getreidearten. Es ist ein getreidefreies Hundefutter mit hohem Fleischanteil.
Die Rationen lassen sich genau nach den individuellen Bedürfnissen (Rasse, Größe, Gewicht, Aktivitätsgrad, Allergie etc.) des Hundes anpassen.
Nachteile von Hundefutter BARF:
Bevor Hundebesitzer BARF verfüttern und das Futter selber mischen und selbst zusammenstellen, ist es unabdingbar, dass man sich mit dieser Fütterungsart sehr gründlich beschäftigt und auseinandersetzt. Denn schließlich braucht jeder Hund ausreichend Nährstoffe. Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte, nach denen Sie das BARF Hundefutter selber kochen können.
BARF / Barfen ist sowohl eine sehr kosten- als auch zeitintensive Fütterungsmethode. Denn die frischen Zutaten wie Fleisch oder Gemüse müssen genau wie beim normalen Kochen geschält, kleingeschnitten oder eingefroren werden, damit sich das Futter auch über einen längeren Zeitraum hält.
Auch wenn viele Hundebesitzer auf BARF schwören und für sie das beste Hundefutter ist, gibt es vor allem von Experten, Ernährungswissenschaftlern und Tierärzten immer wieder laute Zweifel. Es wird vor allem vor dem Infektionsrisiko gewarnt, dass bei einer Rohfütterung nie ausgeschlossen werden kann. Zwar werden Bakterien, Parasiten und Krankheitserreger im rohen Fisch, Fleisch oder Ei beim Kochen abgetötet, doch in der Kühltruhe können sie überleben. Ferner wird vor Mangelerscheinungen, Zahnfrakturen, Magen-Darm-Problemen inklusive Durchfällen und Verstopfungen gewarnt.
5.1.2 BARF oder Fertigfutter: Die richtige Mischung macht's
Ein natürlicher Kauknochen fügt sich gut in den BARF-Speiseplan ein.
Stellt sich nun die Frage, welche Fütterungsart die beste für Ihren Hund ist? Eine allgemeingültige Antwort lässt sich darauf natürlich nicht geben. Man kann seinen Hund ausschließlich mit Fertigfutter versorgen, aber natürlich kann man auch selber mischen und das Hundefutter selber kochen.
Doch statt sich für „Entweder – Oder“ zu entscheiden, raten wir Ihnen zu einem gesunden Mix aus BARF, Trocken- und Nassfutter. So ist die Hundenahrung schön abwechslungsreich und Bello bekommt sowohl rohes, gekochte, als auch fertiges Futter. Dabei können Sie auch je nach Tagesform, Lust und Laune sowie Zeitbudget entscheiden, was Sie Ihrem Hund zu fressen geben.
5.2 Bio Hundefutter
Die Nachfrage an Bio Lebensmitteln steigt nicht nur bei Menschen, sondern auch immer mehr Hundebesitzer verwöhnen ihre Liebsten mit Bio Hundefutter. Schließlich sollen auch die Vierbeiner mit einer natürlichen und unverfälschten Nahrung versorgt werden. Doch was zeichnet Bio Hundefutter aus? Worauf ist beim Kauf zu achten?
Sicherheit: Die Bezeichnung „Bio“ ist auch für das Tierfutter geschützt, wobei die Bezeichnung „Bio Hundefutter“ nur für Produkte verwendet werden darf, deren Zutaten mindestens zu 95 Prozent aus ökologischem Anbau stammen. Wenn also auf der Dose oder Packung „bio“ draufsteht, darf auch nur bio drin sein. Dennoch sollten Verbraucher beim Kauf von Bio Hundefutter darauf achten, welche Inhaltsstoffe enthalten sind.
Qualität: Hundefutter bio stellt ein sehr hochwertiges Hundefutter dar, welches sehr gesund ist und mit viel Fleisch versehen ist. In der Regel ist dieses hochwertige Hundefutter auch noch cholesterinarm und glutenfrei. Doch wie bei allen anderen Futtersorten, gibt es auch bei Bio-Produkten Qualitätsunterschiede. Das betrifft vor allem den Anteil an hochwertigen Proteinen, Nährstoffen, Getreide oder das Herstellungsverfahren. Allein mit Hilfe des Ökosiegels, von denen es sehr viele verschiedene gibt, kann man über die Qualität des Bio Hundefutters keine zuverlässigen Rückschlüsse gewinnen. Vielmehr ist ein prüfender Blick und Vergleich auf die Zusammensetzung und die Nährstoffangaben empfehlenswert.
Ethik: Aus Umwelt- und Tierschutzaspekten sind prinzipiell alle Nahrungsprodukte mit dem Biosiegel die bessere Wahl, da das verwendete Fleisch nicht aus der Massentierhaltung stammt und auch keine Pestizide sowie Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker zum Einsatz kommen.
6. Hundefutter ohne Getreide
Nicht nur Hundefutter mit hohem Fleischanteil wird bei den Tierhaltern immer beliebter, sondern auch getreidefreies Hundefutter. Wie unabhängige Hundefutter-Tests bestätigen, befindet sich im industriellen Fertigfutter jede Menge Getreide, wobei der Anteil 60 bis 90 Prozent ausmachen kann. Und davon ist längst nicht nur das besonders günstige Futter betroffen.
Doch welche Auswirkung kann das Getreide haben und warum ist es besser, Hundefutter ohne Getreide zu kaufen und zu verfüttern?
6.1 Warum ist getreidefreies Hundefutter besser?
Hundefutter und Hundeleckerlies sollten ohne Getreide sein.
Es gibt gleich einige Aspekte, warum das Hundefutter getreidefrei sein sollte.
- Getreide im Hundefutter, aber auch Zutaten wie Mais oder Soja, dienen den Hundefutter-Herstellern als günstiger Füllstoff. Und viele Futtersorten haben einen enorm hohen Getreideanteil, wobei es den Verbrauchern beim Blick auf die Bestandteile bei der Zusammensetzung gar nicht so schnell auffällt. Schließlich werden oftmals die verschiedenen Getreidesorten einzeln aufgelistet, so dass als erste Zutat Fleisch bzw. Fleischmehl aufgeführt wird. Doch in der Summe ist bei Fertignahrung für den Hund oftmals Getreide die Hauptzutat.
- Getreide im Hundefutter fungiert als leerer und billiger Füllstoff, der für den Hund wenig bis gar keinen Mehrwert bietet. Ganz gleich ob sich im Futter nun Weizengrane, Erdnussschalen, Sojamehl, Reisstärke oder Abfallprodukte aus Bäckereien oder Bierbrauereien befinden, die sich hinter der Bezeichnung „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ verstecken. In einem guten, hochwertigen Hundefutter haben diese Produkte nichts zu suchen. Der Hund fühlt sich nur schneller satt. Zudem wird das Getreide nur im geringen Maße verdaut. Zusammenfassend lässt sich sagen: Hundefutter mit Getreide dient der maximalen Sättigung des Tieres unter der Verwendung minderwertiger Zutaten.
- Hunde brauchen in ihrem Futter nicht so einen hohen Anteil an Getreide, wie sie oftmals mit dem Fertigfutter serviert bekommen. Das Gegenteil ist der Fall, zumal immer mehr Vierbeiner an einer Getreideallergie leiden. Doch dabei ist häufig gar nicht das Getreide der eigentliche Auslöser für Allergien, vielmehr ist es den unterschiedlichen Düngemitteln der Landwirtschaft oder Giftstoffen wie Pestiziden zu verschulden, die den Weg in das Weizen finden und beim Hund eine Allergie hervorrufen.
Bei jedem Hundefutter sollten Sie die Zutaten genau anschauen.
Viele Hunde können getreidehaltiges Tierfutter gar nicht richtig verwerten, wobei es beim Tier zu Komplikationen bei der Verdauung (Durchfall, Blähung usw.) oder einer verstärkten Kotabsonderung (mehrmals am Tag) kommen kann.
6.2 Hundefutter ohne Getreide: Welche alternativen Bestandteile gibt es?
Nicht jeder Hund verträgt Getreide.
Für das Hundefutter gibt es durchaus einige besseren Alternative als Getreide, wobei sich vor allem Futter mit Kartoffeln, Reis und Hirse anbietet.
Kartoffeln enthalten beispielsweise alle wichtigen Ballaststoffe für eine ideale Verdauung des Hundes, während Reis und Hirse glutenfrei sind und keine Futtermittelallergie begünstigen. Zudem gelten diese Zutaten für Hunde als gut verdaulich.
Dagegen sollten auf Bestandteile wie Weizen, Roggen oder Dinkel im Hundefutter verzichtet werden, da dieses Getreidearten einen sehr hohen Glutengehalt aufweisen.
6.3 Allergie: Pferdefleisch und Leinöl können helfen
Seltene Fleischsorten
Einer Allergie kann bei auftauchenden Reaktionen am besten ausgewichen werden, wenn der Hund zukünftig noch unbekannte Fleischsorten serviert bekommt. Deshalb gilt Pferdefleisch als gute Alternative. Aber auch Kängurufleisch zieht immer mehr in den Markt für Hundefutter ein.
Wie bereits erwähnt, haben allergische Erkrankungen bei Hunden in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Eine Hauptursache dafür ist eine falsche Hundeernährung bzw. ein falsches Futter.
Sollte Ihr Tier an einer Allergie erkrankt sein, empfehlen sich Fleisch vom Pferd sowie Leinöl als vielsprechende Ansätze in der Ernährung.
- Hundefutter – Pferd? Genau, das wird von Tierärzten häufig als zusätzliches Futter empfohlen, wenn ein Allergie beim Hund auftritt. Das Fleisch vom Pferd ist reines Muskelfleisch, sehr fettarm (ca. 3 Prozent Fettanteil) und somit sehr gut als Hundefutter geeignet. Allen voran für eine Hundefutter-Diät. Darüber hinaus enthält das Hundefutter aus Pferd noch viele wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Eisen sowie verschiedene Vitamine (zum Beispiel A, B1, B2, E)
- Zudem kann dem Hund auch Leinöl ins Futter beigemischt werden, welches einen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren hat. Diese bestehen zu 2/3 aus Omega-3-Fettsäuren. Das Leinöl entfaltet aber nicht nur bei Allergien, sondern auch bei Entzündungen im Magen-Darmtrakt sowie bei trockener Haut seine heilende Wirkung. Darüber hinaus werden erhöhte Blutdruck- und Cholesterinwerte durch das Leinöl gesenkt und somit das Herz-Kreislaufsystem des Hundes geschützt. Als weitere sinnvolle Anwendungsgebiete von Leinöl bei Hunden werden Gelenk- und Rheumaerkrankungen genannt.
7. Hundefutter im Vergleich bei Stiftung Warentest: Die Ergebnisse
Im November 2010 hat die Stiftung Warentest 32 Hunde-Trockenfutter-Sorten einer genauen Prüfung unterzogen und untersucht, ob die Produkte tatsächlich als Alleinfuttermittel genügen oder nicht.
Dabei haben die Tester sowohl Alleinfutter als auch Alleinfutter ohne Altersbeschränkung ausgewählt. Spezielles Welpenfutter hingegen war nicht Teil des Testberichts.
Das Ergebnis: Immerhin 19 Hundefutter-Sorten erhielten die Note „sehr gut“, 4 die Note „gut“, als vollwertige Hunde-Mahlzeit. Allerdings waren auch 8 Vertreter im Test, die mit „mangelhaft“ bewertet wurden - hier drohten sogar Mangelerscheinungen!
Der Hundefutter-Test von Stiftung Warentest zeigt jedoch auch Erstaunliches. Denn gutes Hundefutter muss nicht unbedingt teuer sein. Die günstigste, aber sehr gute Hundefutter-Ration gab es nämlich für gerade mal 14 Cent.
8. Hundefutter Hersteller: Beliebte Marken
Wenn Sie Hundefutter kaufen wollen, dann werden Sie schnell Bekanntschaft mit einem extrem unübersichtlich Markt von Anbietern und Hersteller machen, die alle versprechen, das beste Hundefutter und / oder das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.
Doch wer sind eigentlich die bekanntesten sowie beliebtesten Hundefutter Hersteller in Deutschland?
Welche Hundefutter Marken kaufen deutsche Hundebesitzer vorzugsweise?
Hierfür werden jedes Jahr statistische Erhebungen unter den Hundehaltern gemacht, wobei sich folgende Hundefutter Marken regelmäßig im Ranking der beliebtesten Vertreter wiederfinden:
Lassen Sie sich nicht nur vom Marketing beeinflussen und schauen Sie selbst nach den Inhaltsstoffen.
Hierbei handelt es sich aber lediglich um einen kleine Auswahl, denn es gibt beispielsweise noch eine ganze Reihe Hundefutter Hersteller, deren Produkte im höherklassigen Preissegment angesiedelt sind und daher viel Qualität und Hochwertigkeit versprechen.
Stellvertretend seien als Hersteller von Premium-Hundefutter Marken wie Wolfsblut, Platinum, Belcando, Hills, Markus Mühle, Real Nature, Happy Dog, Select Gold oder Natur Plus aufgeführt.
Wer Hundefutter-Testberichte aufmerksam verfolgt, dem fällt auf, dass sich manche Hersteller nur auf eine Futtersorte beschränken, während andere sowohl Trocken- als auch Nassfutte sowie diverse Hunderleckerli im Sortiment haben.
Hochwertiges Hundefutter hat natürlich auch immer einen höheren Preis, wobei man sich aber nicht immer vom Preis blenden lassen sollte.
Ganz gleich für welche Hundefutter-Marke Sie sich entscheiden, sollten Sie sich mit Hilfe von Testberichten aber auch Erfahrungsberichten anderer Hundehalter informieren. Gute Hundenahrung ist aber nicht immer automatisch mit hohen Kosten verbunden.
Hinweis: Aber leider zeigt der Hundefutter-Vergleich immer wieder, dass es zahlreiche mangelhaften Produkte gibt, die zu viel Getreide oder zu wenig Vitamine enthalten. Machen Sie sich daher immer die Mühe und informieren Sie sich über Ihr Hundefutter in Testberichten. Schließlich geht es um das leibliche Wohl Ihres vierbeinigen Freundes.
9. Hundefutter günstig kaufen: Tipps und Infos
Der Preis ist für viele Hundehalter eines der wichtigsten Kriterien, wenn es um den Kauf von Hundefutter geht. Und die Spanne von industriellem Standardfutter aus dem Discounter bis hin zum Bio-oder Premium-Hundefutter ist bekanntermaßen enorm.
Wer nur ein beschränktes Budget zur Verfügung hat, kann und will sich das vermeintlich hochwertigere Futter oft nicht leisten. Auch wenn das Hundefutter günstig und somit vor allem für Sparfüchse von hohem Interesse ist, sollte man aber immer stets genau auf die Inhaltsstoffe achten.
Im Folgenden werden wir Ihnen aufzeigen, wie Sie beim Kauf von Hundefutter Geld sparen können und welche Möglichkeiten es gibt.
9.1 Hundefutter online kaufen
Besondere Futterzusätze können Im Online-Markt direkt mitbestellt werden.
Wenn Sie Hundefutter online kaufen, sparen Sie sich nicht nur die Zeit und den Weg in die Tierhandlung, sondern zugleich kommen Sie in den Hundefutter Online Shops auch in den Genuss von zahlreichen günstigen Angeboten sowie einer beeindruckenden Auswahl, die Sie so im Supermarkt oder der Tierhandlung kaum finden werden.
Ob Bio Hundefutter, hochwertiges Futter, vegetarische oder glutenfreie Tiernahrung sowie spezielle Hundenahrung ohne Zucker, ohne Mais, ohne Weizen oder mit wenig Protein – in einem online Hundefutter-Shop ist die Auswahl gigantisch. Selbst für Hunde mit einer Allergie oder einem Diätbedarf lässt sich online viel finden.
Natürlich gibt es dabei das Hundefutter auch für alle Alterskategorien. Angefangen vom Welpenfutter bis hin zum Futter für Senioren.
9.2 Hundefutter Proben
Besondere Sorten gibt es oft einmalig zum Testen gratis oder vergünstigt als Einsteigerpaket.
Um günstig oder gar umsonst an Hundefutter heranzukommen, eignen sich Hundefutter-Proben oder Werbeaktionen.
Hundefutter Proben sind aber nicht nur ideal, um den Geldbeutel zu schonen, sondern auch um das passende Tierfutter für besonders wählerische Hunde zu finden.
Denn längst nicht jedem Vierbeiner schmeckt das Futter von Royal Canin, Rinti, Bosch, Pedigree und Co. Durch das Testen der Gratisproben wird sich schnell herausstellen, welches das beste Hundefutter für Ihren tierischen Kameraden ist.
Es ist aber zu beachten, dass gerade bei einer Bestellung im Internet Kosten für den Hundefutter Versand anfallen können, doch für ein paar gratis Proben Hundefutter lohnt sich das unterm Strich immer noch.
Hier gilt es, entsprechend zu vergleichen. Das Angebot an Proben ist erstaunlich vielfältig, wobei es nicht nur die verschiedensten Geschmacksrichtungen an Trocken- und Nassfutter gibt, sondern auch jede Menge an kleinen Hundesnacks.
Neben Hundefutter Proben sollten Sie zudem auch immer einen Hundefutter Preisvergleich machen. Vor allem wenn Sie Hundefutter online kaufen, lässt sich mit ein paar wenigen Klicks bares Geld sparen, da hier die Preise im Vergleich zum Einzelhandel mitunter deutlich günstiger sind.
9.3 Hundefutter auf Rechnung
Viele Sorten werden Sie nur Online finden und nie im Geschäft.
Eine praktische Sache beim Kauf von Hundefutter online ist, wenn man das Hundefutter auf Rechnung bestellen kann. So wird die Hundenahrung schneller geliefert und landet entsprechend schneller im Napf des geliebten Haustieres.
Um die Rechnung zu bezahlen, verbleibt dem Käufer eine gewisse Frist. Im Vergleich zu einer klassischen Vorauskassen-Bestellung brauchen Sie beim Kauf von Hundefutter auf Rechnung vorerst keine Zahlung tätigen. Im Lieferumfang befindet sich in der Regel ein Überweisungsträger, den Sie eventuell direkt bei Ihrer Bank einreichen können. Oder Sie begleichen die Rechnung ganz bequem per Online-Banking.
Doch Hundefutter auf Rechnung zu bestellen bietet noch einen weiteren Vorteil. Denn anders als bei der Bestellung per Nachname fallen nicht die üblichen Gebühren an.
Wenn Sie regelmäßig Futter online in einem Hundefutter Shop bestellen, ist die Variante mit Hundefutter auf Rechnung zu kaufen, schon sehr komfortabel. Viele Anbieter räumen diese Bestellung ihren Kunden aber erst ein, wenn zuvor ein erfolgreicher Kauf über die Bühne gegangen ist. Andernfalls wird eine korrekte Registrierung für die Zahlungsweise vorausgesetzt, da zwischen Verkäufer und Käufer ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis geschaffen werden muss.
Rückgaberecht: Sollten Sie, aus welchen Gründen auch immer, das falsche Hundefutter bestellt haben, können ungeöffnete Packungen, Dosen etc. innerhalb der Zahlungsfrist im Normalfall zurückgegeben werden.
10. Hundefutter für Katzen: Ja oder Nein?
In vielen Haushalten werden Hunde und Katzen Seite an Seite gehalten. Dabei ist es natürlich nie ganz auszuschließen, dass die Haustiere gegenseitig aus dem Napf des anderen naschen. In diesem Fall müssen Sie sich keine Sorgen machen, da geringe Mengen von Hundefutter für Katzen bzw. Katzenfutter für Hunde nicht schädlich sind.
Anders sieht es aus, wenn Sie Ihrer Samtpfote dauerhaft Hundefutter zum Essen reichen. Denn hier kann die Katze ernsthaft krank werden. Gleiches gilt auch im umgekehrten Fall, wenn also Hunde dauerhaft mit Katzenfutter gefüttert werden. Doch warum ist das so gefährlich?
10.1 Warum Hundefutter nicht für Katzen geeignet ist
Auf Dauer ist Hundefutter nicht für Katzen geeignet!
Die Ursache liegt in den unterschiedlichen Bedürfnissen von Hund und Katze.
Katzenfutter muss sehr viel Eiweiß mit ausreichend Taurin enthalten. Bei Taurin handelt es sich um eine Aminosäure, die der Organismus von Katzen selbst nicht herstellen kann.
Hunde können Taurin dagegen selber bilden. Daher vertragen Hunde auch nicht so viel Eiweiß und benötigen ein Futter mit mehr Kohlenhydraten, wodurch der Taurin-Anteil in der Nahrung gedrosselt wird.
Das verdeutlicht auch schon die Zusammensetzung von Hundefutter, das maximal 26 Prozent Proteine enthalten darf. Kohlenhydrate (ca. 36 Prozent) und Fette (ca. 38 Prozent) kommen auf einen höheren Anteil.
Eiweißreiche Lebensmittel sind vor allem Fleisch, Fisch- und Milchprodukte, weswegen Fisch und Milch auch als klassische und gesunde Leckerbissen für Katzen gelten.
Beim Hund sollte dagegen neben ausreichend Fleisch auch Gemüse im Futter enthalten sein, welches überwiegend Kohlenhydrate liefert.
Für Katzen ist Hundefutter auf Dauer nicht geeignet, da die Tiernahrung zu wenig Fleisch und zu viel Kohlenhydrate enthält. Wird dennoch langfristig Hundefutter an Katzen verfüttert, bekommen sie schlechte Augen und das Fell wird stumpf.
Für Hunde ist Katzenfutter auf Dauer nicht geeignet, da die Tiernahrung zu wenig Kohlenhydrate und zu viel Proteine enthält. Dadurch bekommen die Vierbeiner schlicht zu wenig an wichtigen Nährstoffen, die sie über die Ernährung aufnehmen müssen. Wird dennoch langfristig Katzenfutter an Hunde verfüttert, kann es zu Durchfall und Blähungen kommen. Zudem ist das Katzenfutter für Hunde viel zu energiereich und fördert die Gewichtszunahme – der Hund wird dick.
Fazit: Falls Sie Hund und Katze haben, ist es daher immer ratsam, die Tiere beim Fressen zu trennen, damit jedes Tier die richtige Ernährung bekommt und nichts getauscht werden kann.
11. Hundefütterung: Die 10 besten Tipps
Nicht nur bei der Wahl des Hundefutters sollten Sie umsichtig sein und auf den richtigen Futtermix mit ausreichend Energie und Nährstoffen für ein glückliches, gesundes und langes Hundeleben achten. Denn auch bei der Fütterung an sich gibt es einige Aspekte zu beachten. Ob das nun den Futternapf oder den Fressplatz betrifft oder die Fütterungszeiten oder die Temperatur des Futters.
Folgende Übersicht gibt Ihnen die besten Tipps zur Hundefütterung:
Der Fressnapf: Was der Teller für den Menschen ist, ist der Fressnapf für den Hund. Hier sollten einige Aspekte beachtet werden. Tier- und Hundeexperten raten zu einem schweren, bissfesten und pflegeleichten Napf. Sinnvoll ist dabei auch ein rutschfeste Unterseite. Für größere Hunde sind die sogenannten Futterständer von Vorteil, damit der Futternapf einen sicheren Halt bekommt. Ein Hundenapf aus Kunststoff bzw. diversen Metalllegierungen ist nicht optimal, da diese Allergien beim Hund auslösen können.
Der Fressplatz: Geben Sie Ihrem Hund einen festen Fress- und Trinkplatz und stellen Sie das Futter immer an genau denselben Ort. Am besten wäre ein Futterplatz, an dem der Vierbeiner ungestört seine Ration genießen kann. Sonst kann es durchaus vorkommen, das sich der Hund beim Fressen gestresst fühlt und sein Futter förmlich „herunterschlingt“. Befinden sich mehrere Hunde im Haushalt, muss jeder seinen eigenen Fressnapf haben. Ob Sie die Tiere gleichzeitig füttern können, hängt sowohl von der Gewöhnung, als auch von der sozialen Verträglichkeit der Tiere untereinander ab. Sie sollten immer ein Auge darauf haben, dass kein Hund einem anderen etwas wegfrisst.
Die Futtermenge: Für das Wohlbefinden des Hundes sind maßvolle Futtermengen von großer Wichtigkeit. Die zu fütternde Menge hängt dabei von Faktoren wie beispielsweise Alter, Rasse, Aktivität, Temperament oder auch von der Außentemperatur ab. Junge und aktivere Hunde benötigen ungefähr 10 bis 20 Prozent mehr Futter als etwa ältere oder träge Hunde. Zudem auch immer die Fütterung-Empfehlungen auf den Verpackungen der Hundefutter-Hersteller beachten.
Die Hundefutter Temperatur: Die Tiernahrung sollte idealerweise Raum- bzw. Körpertemperatur haben. Das erhöht nicht nur die Geschmacksnote, sondern so ist das Hundefutter auch noch besonders verdauungsfreundlich. Hundenahrung aus dem Kühlschrank oder auch Tiefgefrorenes können die Darmschleimhäute des Tieres schädigen. Tipp: Um Trockenfutter geschmacklich aufzuwerten, ist die Zugabe von etwas Pflanzen- oder Diestelöl zu empfehlen.
Die Anzahl der Fütterungen: Anders als Katzen, die über den Tag verteilt oftmals 10 bis 20 kleinere Portionen fressen, reichen einem Hund zwei Mahlzeiten täglich. Die Hundefütterung kann durch ein, zwei kleinere Zwischenmahlzeiten oder Hundeleckerlies wie Schweineohren oder Kausnacks zur Belohnung ergänzt werden. Allerdings müssen Sie alle Hundesnacks in der Berechnung des Energiebedarfs berücksichtigen. Die Annahme, dass eine Mahlzeit für den Hund pro Tag reicht, ist mittlerweile überholt. Hier können sogar Probleme auftreten, zumal der Magen des Tieres über Nacht übersäuern kann und so ein Erbrechen ausgelöst wird.
Der Zeitpunkt der Fütterungen: Laut Empfehlung von Experten sollten die Hunde ihr Fressen immer zu konstanten Zeiten bekommen, damit sie sich daran gewöhnen können. Gönnen Sie dem Tier nach der Nahrungsaufnahme eine zwei- bis dreistündige Ruhephase inklusive Verdauungsschläfchen. Füttern Sie also niemals vor einem Spaziergang oder geplanten Aktivitäten, da das Herumtoben zu tödlichen Magenumdrehungen führen kann.
Die Futteraufnahme: Frisst der Hund nur langsam oder wird die Hundenahrung gänzlich verschmäht, dann ist davon auszugehen, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht um das richtige Hundefutter handeln kann. Kaufen Sie hochwertiges Hundefutter von guter Qualität. Ihr Hund wird es Ihnen danken. Probleme bei der Verdauung oder ein Erbrechen sollten keinesfalls auftreten. Der Stuhlgang des Hundes ist ein guter Indikator, ob das Futter bekommt oder nicht. Der Kot sollte eine normale Farbe und Konsistenz haben – dann dürfte alles in Ordnung sein. Kommt es dagegen zu einem vermehrten Kotabsatz (ab dreimal am Tag), könnte das schon ein ernster Hinweis auf eineLebensmittelunverträglichkeit sein. Unbedingt darauf achten!
Die Futterumstellung: Letztendlich entscheidet der Hundebesitzer, was das Tier zu fressen bekommt. Bedenken Sie, dass es beim Hund zu Verdauungsproblemen kommen kann, wenn nach einer Fütterung mit dem gleichen Futter über eine längere Zeitspanne eine abrupte Umstellung vollzogen wird. Ursache hierfür muss nicht die Qualität der neuen Hundenahrung sein. Vielmehr spielt die Gewöhnung eine bedeutende Rolle. Planen Sie eine Futterumstellung, dann sollte diese peu à peu über einen Zeitraum von mindestens sieben Tagen erfolgen. Erhöhen Sie dabei immer ein bisschen den Anteil des neuen Futters, während das alte reduziert wird.
Kauknochen für gesunde Zähne: Achten Sie unbedingt auch auf die Zahnhygiene Ihres Hundes. Damit die Zähne dauerhaft gesund bleiben, sollte dem Hund regelmäßig ein Kauknochen oder Kausnacks gegeben werden. Besonders zu empfehlen sind Knochen aus tierischen Nebenprodukten wie Klauenhorn oder Büffelhautknochen, die Sie in jedem guten Hundefutter Shop bestellen bzw. kaufen können.
Das Wasser nicht vergessen: Zwar können viele Hunde einen Großteil ihres Wasserbedarfs durch Nassfutter decken, doch am Futterplatz sollte rund um die Uhr und in ausreichender Menge frisches Wasser vorhanden sein. Insbesondere bei sommerlichen Temperaturen oder erhöhter Aktivität braucht ein Hund viel Wasser. Die Empfehlung / Faustregel bei einer Fütterung mit Trockenfutter lautet: Pro Kilogramm Körpergewicht 40 bis 50 ml Wasser. Bei einer Hundefütterung mit Nassfutter reichen unter normalen Umständen 5 bis 10 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
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habe meinen und einige zeit mit Pedigree nassfutter gefuettert er hatte unheimlich viele blaehungen und fell veraenderung habe vorher rinti gefüttert und mache es jetzt wieder mein Hund ist 14jashre und hat Diabetes und blind zum schluss auch noch LUNGENWÜRMER
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Hundefutter-Vergleich.
Wir bedauern, dass Ihr Hund solch gesundheitliche Probleme hat, freuen uns aber dennoch über Ihren positiven Bericht hinsichtlich der Qualität von Rinti. Das Rinti-Produkt ist beim Hunde-Nassfutter also nicht umsonst von uns mit der Note 1,9 ausgezeichnet worden.
Beste Grüße und alles Gute für Sie und Ihren Hund!
Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut das Trockenfutter bewertet wird. Dass es überhaupt bewertet wird! Trockenfutter,egal von welchem Hersteller und in welcher Zusammensetzung, kann und wird die artgerechte Ernährung von Hunden NIEMALS gerecht! Hunde brauchen FLEISCH mit " allem drum und dran." Sie stammen vom Wolf ab! Und kommen sie jetzt bitte nicht mit dem Hinweis, dass man den Hund nicht mehr mit dem Wolf gleichsetzen kann. Ehe sich "evoltuionstechnisch" Tiere ändern oder anpassen, vergehen mehrere tausende von Jahren!
Sehr geehrte Frau Haase-Wolf,
vielen Dank für Ihren differenzierten Beitrag zu unserem Hundefutter Vergleich.
Es mag aus wissenschaftlicher Sicht stimmen, dass für Hunde die Aufnahme von Trockenfutter nicht die optimale Ernährungsweise darstellt - zumindest nicht, wenn ein Hund einzig und allein Trockenfutter bekommt.
Allerdings stehen vielen Hundebesitzern nicht die finanziellen oder zeitlichen Mittel zur Verfügung, um ihrem Hund eine Ernährung zu ermöglichen, wie man sie für erstrebenswert halten kann. Zudem entsprechen mit großer Wahrscheinlichkeit auch Fleisch-Mahlzeiten aus dem Supermarkt nicht dem, was Wölfe und Co. vor Tausenden von Jahren fraßen.
Meine Hunde bekommen beide Trocken und Nassfutter, nebenbei auch noch frischen grünen Pansen habe selber nicht viel Geld im Monat zur Verfügung aber für meine beiden lieben immer! Aber man sollte niemanden angreifen weil er finanziell nur Trockenfutter füttern, kenne viele Hunde die fit sind auch nur mit Trockenfutter. Das sollte doch jeder Mensch selber entscheiden können und auch dürfen was er meint was sein Hund lieber mag.
Meine Oma hat ihrem Hund immer selbst Futter gekocht. Kann das jeder Laie oder ist es von der Komplexität mit Barfen vergleichbar? Ich möchte ja nur das Beste für meinen Schatz!
vielen Dank für Ihren Beitrag zu unserem Hundefutter Vergleich.
Ihren Hund zu bekochen ist besonders dann sinnvoll, wenn er einige Unverträglichkeiten hat.
Prinzipiell kann jeder Laie für seinen Hund kochen, aber um ihn artgerecht zu ernähren und alle benötigten Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung zu liefern, braucht es Fachkenntnis.
Diesbezüglich empfiehlt sich der Rat Ihres Tierarztes und eine gute Fachliteratur zum Thema Hundeernährung
Beste Grüße und alles Gute für Sie und Ihren Hund!
Ich möchte wissen, wieviel Protein und wieviel Fettgehalt hat eine Dose Wolfsblut.
Liebe Frau Kornberg-Breder,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Hundefutter-Vergleich.
Der Fettgehalt einer Dose Wolfsblut Green Valley beträgt laut Hersteller 6 % und der Proteingehalt liegt bei 11 %.
Wir hoffen, Ihnen weitergeholfen zu haben.
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Der Hersteller Wolfsblut bietet Hundefutter in drei Hauptkategorien an: Wolfsblut-Hundefutter-Junior für Welpen, Wolfsblut-Hundefutter für …
Hundefutter-Test: Hilfe bei der Kaufentscheidung?
Testberichte zu Produkten sind heutzutage gang und gäbe – ganz gleich, ob sie von Testlabors oder vom Konsumenten direkt veröffentlicht werden. Auch bei Hundefutter gibt es regelmäßige Untersuchungen durch unterschiedliche Institute – etwa durch die Stiftung Warentest –, die als Orientierung bei der Produktauswahl dienen sollen.
Doch stellen solche Untersuchungen im Falle von Hundefutter tatsächlich eine Hilfe bei der Kaufentscheidung und Bewertung der Produkte dar? Um Hundefutter-Tests und deren Ergebnisse richtig interpretieren zu können, sollte man die Testverfahren genau kennen und verstehen.
Grundsätzlich kann man sagen: Die meisten Testergebnisse geben Aufschluss über die gesundheitliche Unbedenklichkeit einzelner Hundefutter-Produkte; diese ist in aller Regel gewährleistet. Ebenfalls zeigen die meisten Hundefutter-Tests auf, dass die überprüften Produkte die gesetzlichen Bestimmungen zur Deklarationspflicht einhalten. Darüber hinaus legen die Untersuchungen im Regelfall dar, dass das getestete Hundefutter sich eignet, einen Hund mit dem täglichen Mindestbedarf an Ernährungskomponenten gemäß den allgemeinen ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen zu versorgen.
Mit einem im Test als „gut” bewerteten Hundefutter kann ein Hund also ernährt werden, ohne dass die Gefahr einer Unterversorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen besteht.
Leider werden jedoch bei den gängigsten Hundefutter-Tests einige entscheidende Kriterien nicht beurteilt: So wird die Frage nach der Verwertbarkeit und Verdaulichkeit der Inhaltsstoffe meist ebenso umgangen wie Fragen nach der Qualität der verarbeiteten Zutaten –
ob also zum Beispiel Tiermehle verarbeitet werden (und falls ja, in welcher Qualität) oder ob hingegen Frischfleisch verwendet wird. Ebenso wird die Höhe des Fleischanteils und damit die Herkunft der Proteine nicht hinterfragt. Auch zusätzliche Nahrungsbestandteile, die außerhalb der allgemeinen wissenschaftlichen Empfehlungen liegen, werden in den Testkriterien oft nicht berücksichtigt. Dies können beispielsweise wertvolle Kräuter oder Grünlippmuschel-Extrakte sein, die eine ausgewogene Ernährung des Tieres erst komplettieren.
Außerdem werden in den meisten Tests Hundefutter mit einer Gruppendeklaration wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse” fälschlicherweise auf selber Augenhöhe mit einem Produkt mit Einzeldeklaration bewertet. Im Gegensatz zur Gruppendeklaration, die den Konsumenten über die genaue Zusammensetzung im Unklaren lässt, werden bei der Einzeldeklaration alle Nahrungsbestandteile aufgelistet. Ferner geben die Hundefutter-Tests in den seltensten Fällen Aufschluss darüber, ob bei der Produktion beispielsweise Geschmacks- und/oder Farbstoffe verwendet wurden oder in welcher Form die Konservierung erfolgt.
Unser Rat: Bleiben Sie als Kunde Herr über Ihre Kaufentscheidung, und schauen Sie sich die Deklaration eines Hundefutters stets genau an! Hundefutter-Tests in der heute (leider) gängigen Form dienen allenfalls zur groben Orientierung, treffen aber mitnichten aufschlussreiche Aussagen über das tatsächlich auf lange Sicht beste Nahrungsprodukt für Ihren Liebling.
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Hunde-Trockenfutter
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Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Versorgt Hunde gut mit notwendigen Nährstoffen. . Stimmige Fütterungshinweise. Bewirbt ‚Muschelextrakt für Knorpel und Gelenke‘: Das ist wissenschaftlich umstritten.“
1 Testbericht | 106 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Farbstoffe
„Liefert fast alle notwendigen Nährstoffe . Stimmige Fütterungshinweise. Sie stehen aber wie andere wichtige Angaben nur in den Seitenlaschen – trotz viel Platz auf dem 10-Kilo-Sack.“
1 Testbericht | 7 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Farbstoffe, Ohne Zuckerzusatz
„Prima Alleinfutter, das den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Wer sich an den Fütterungshinweisen orientiert, gibt seinem Hund die richtige Menge Futter. Die Hinweise . “
1 Testbericht | 12 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Kaltabfüllung
„Teuerste Tagesration mit Getreide. Die kaltgepressten Kroketten versorgen den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen. Die Fütterungshinweise sind größtenteils stimmig.“
1 Testbericht | 41 Meinungen

„Befriedigendes Futter in Kringelform, bei dem mehrere Aminosäuren zu kurz kommen. Die Fütterungshinweise sind stimmig, aber in der Seitenlasche versteckt.“
1 Testbericht | 47 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Ohne Konservierungsmittel, …
„Versorgt den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen und gibt stimmige Fütterungshinweise. Verpasst insgesamt die Note sehr gut wegen Werbeaussagen zu Selbstverständlichkeiten wie ‚nur . “
1 Testbericht | 20 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Gutes Futter, das ohne Getreide auskommt und den Hund gut mit notwendigen Nährstoffen versorgt. Allerdings könnte etwas mehr Vitamin B1 enthalten sein. Stellt den Hund auf der Verpackung groß als . “

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Gutes kaltgepresstes Futter, das den Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt und stimmige Fütterungshinweise gibt. Wirbt mit ‚100 % getreidefrei‘, enthält aber Reiskeime und damit . “
1 Testbericht | 7 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
„Gute Nährstoffzusammensetzung. Die Fütterungshinweise gelten teils nur für sehr aktive Hunde. Verpackung weckt die Erwartung, dass viel Rind und Reis enthalten sind. Laut Zutatenliste fällt der . “
1 Testbericht | 7 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Sojafrei, Glutenfrei, …
Wer ein Trockenfutter gegen die inzwischen auch bei Hunden bekannten und verbreiteten Unverträglichkeiten sucht und wessen Hund eine Ausschlussdiät zur Bestimmung unverträglicher Fleischsorten macht, …
1 Artikel | 421 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Glutenfrei, Getreidefrei, …
Juckreiz, Durchfall, Getreideunverträglichkeit oder Glutenunverträglichkeit beim Hund? All diese Probleme sind Grund genug, sich das Trockenfutter Pure Truthahn & Kartoffel des Herstellers …
1 Artikel | 72 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Sojafrei, Glutenfrei, …
Wer seinem magenempfindlichen, erwachsenen und bewegungsfreudigen Hund ein glutenfreies Trockenfutter mit nur einer tierischen Proteinquelle und ohne synthetische Zusatzstoffe geben möchte, für den …
1 Artikel | 12 Meinungen

Altersempfehlung: Senior, Adult, Junior; Alleinfutter
„Schlechtestes Futter mit Getreide. Mehrere Nährstoffe kommen zu kurz, darunter einige Aminosäuren. Bei den Fütterungsangaben fehlen Hinweise, etwa zum Bereitstellen von Wasser. Teils fragwürdige . “
1 Testbericht | 18 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
Der tägliche Nährstoffbedarf wird vom Roya Canin Medium Adult 25 sehr gut gedeckt. Auch das Verhältnis der Nährstoffe zueinander stimmt. Abstriche muss man bei der etwas oberflächlichen Fütterungsempfehlung machen.
1 Testbericht | 44 Meinungen

Altersempfehlung: Senior, Adult, Junior; Alleinfutter
Das Trockenfutter von Purina deckt den Nährstoffbedarf des Hundes vollständig. Dabei stehen die Nährstoffe in einem guten Verhältnis zueinander.
3 Testberichte | 52 Meinungen

Das Verhältnis zwischen den Elementen Calcium und Phosphor könnte besser sein. Die enthaltenen Spurenelemente Kupfer und Selen decken bei Weitem nicht den Bedarf des Hundes. Das Verhältnis der beiden Fettsäuren Linol- und alpha-Linolensäure zueinander ist suboptimal.
3 Testberichte | 4 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter
Ernährungsphysiologie (90%): „sehr gut“; Fütterungsempfehlung (10%): „sehr gut“.
1 Testbericht | 61 Meinungen

Altersempfehlung: Adult; Alleinfutter; Spezialeigenschaften: Kaltabfüllung, Ohne …
Ernährungsphysiologie (90%): „sehr gut“; Fütterungsempfehlung (10%): „gut“.
1 Testbericht | 8 Meinungen

Im Trockenfutter Orijen Adult ist der Kalzium-Gehalt viel zu hoch. Das ist für ausgewachsene Hunde gerade noch in Ordnung, sollte aber nicht an Welpen abgegeben werden, da der Grenzwert für Jungtiere überschritten wird. Aus diesem Grund sollte nicht ausschließlich dieses Futter, das zudem recht teuer ist, verfüttert wird.
1 Testbericht | 38 Meinungen

Das Trockenfutter Supreme Toscana von Happy Dog enthält höhere Mengen Kalzium, was aber für ausgewachsene Hunde noch in Ordnung ist. Auf der anderen Seite könnte der Kaliumgehalt doch etwas höher liegen.
2 Testberichte | 32 Meinungen
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So viel in so wenig
Testbericht über 23 Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde

Hundetrockenfutter: Das Beste für den Hund? Die meisten Besitzer schwören auf Trockenfutter. Zu Recht: Viele liefern einen ausgewogenen Nährstoffmix. Verlierer sind zwei getreidefreie Produkte. Testumfeld: 23 Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde standen im Fokus des Testberichts. … weiterlesen
Zum Fressen gut
Testbericht über 25 Trockenfutter für Hunde

25 Trockenfutterprodukte für Hunde haben wir unter die Lupe genommen. Erfreuliches Ergebnis: … weiterlesen
Von sehr gut bis mangelhaft
Testbericht über 32 Hunde-Trockenfutter-Sorten

Hunde-Trockenfutter: Die meisten Trockenfutter im Test eignen sich bedenkenlos als tagtägliches … weiterlesen
Ratgeber zu Hundetrockenfuttersorten
Bio, Gourmet & Supermarkt

Hunde-Trockenfutter v. Lidl
In diesem Ratgeber soll nicht darauf eingegangen werden, was eine artgerechte Fütterung für den Hund bedeutet, da sich die Ansichten sehr unterscheiden und jeder Hundehalter das für sein Tier selbst entscheiden muss. Sicher ist jedoch, dass der Hund im Laufe der Anpassung an das Leben mit dem Menschen zum Allesfresser geworden ist, der auch stärkehaltige Nahrung verarbeitet. Hat man sich für die Fütterung mit Trockennahrung entschieden, die für den Halter einige Vorteile mitbringt, sollte man trotzdem einige Dinge beachten.
Einkaufsmöglichkeiten
Ausgewogenheit der Hundenahrung
Verträglichkeit
Unterm Strich
Produktwissen und weitere Tests zu Hartfuttersorten
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Hunde-Hartfutter finden Sie auch bei daserste.de . Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Hundetrockenfuttersorten. Abschicken
Hundefutter im Test: Stiftung Warentest untersucht Trockenfutter
Die Stiftung Warentest hat für ihre Juni-Ausgabe Hundefutter getestet. Beim Test zeigt sich: Trockenfutter ist meist die richtige Wahl. Von manchen Produkten wird aber abgeraten.
Wer die Juni-Ausgabe von Stiftung Warentest liest und anschließend die Internetseite der Firma Bubeck ansteuert, glaubt an einen Scherz. Einen Scherz, über den viele Hundehalter wohl kaum lachen können.
Bubeck wirbt auf seiner Internetseite mit dem Versprechen: "Genießt das Leben, wir kümmern uns um die Ernährung Eurer Hunde." Nur: Nach der Lektüre des Tests könnten bei Frauchen und Herrchen Zweifel an diesem Versprechen aufkommen - zumindest was die Qualität des Produkts "Bubeck No. 89 mit Pferdefleisch" angeht. Stiftung Warentest stellt dazu in seiner neuesten Ausgabe fest: "Klarer Testverlierer, Vitamine A und D nicht nachweisbar, auffällig hoch mit Acrylamid belastet." Um dann ein Fazit zu "No. 89" zu ziehen: "Bei ihm stimmt fast gar nichts."
Hundefutter-Test 2016: Dreimal "sehr gut" für Trockenfutter
In der Juni-Ausgabe von Stiftung Warentest bekommt aber nicht alles den Stempel "mangelhaft". 23 Produkte Trockenfutter für Hunde hat die Redaktion testen lassen. Das Ergebnis: 18 Produkte liefern einen guten oder sehr guten Nährstoffmix. Basis der Berechnungen war ein deutscher Durchschnittshund, schreibt Stiftung Warentest: 15 Kilogramm schwer, mäßig aktiv, frisst täglich 200 Gramm Trockenfutter.
Mit drei Produkten lässt sich ein vergleichbarer Hund "sehr gut" füttern, urteilt Stiftung Warentest. Die Gewinner "Sancho Aktiv Mix" von Netto, "K-Classic High Premium Adult" von Kaufland und "Pedigree Vital Protection Adult" sind demnach nicht nur "ernährungsphysiologisch top", sie zählen auch zu den günstigeren Produkten im Test. Das in den drei Produkten enthaltene Getreide liefert dem Hund wertvolle Kohlenhydrate. In den drei Test-Verlierern - neben dem Bubeck-Produkt sind das "Hill's Ideal Balance" und "Yarrah Adult Dog food" - ist gar kein Getreide enthalten, bemängelt Stiftung Warentest.
Hundefutter: Trockenfutter günstiger als Feuchtfutter
Einen weiteren angeblichen Mangel kann Stiftung Warentest aber nicht bestätigen: Hartnäckig hält sich das Gerücht, Hundefutter enthalte Schlachtabfälle wie Knorpel, Borsten und Haare. "Wir fanden bisher dafür keine Beweise, auch dieses Mal nicht", schreibt Stiftung Warentest. Anders sieht das bei Schadstoffen aus: Neun Testprodukte sollen gering mit Schwermetallen, Schimmelpilzgiften oder Mineralölen belastet sein. Die seien aber keine Gefahr für die Gesundheit der Tiere.
Das Fazit des Tests: Mit Trockenfutter liegen Hundehalter fast immer richtig. Zudem ist Trockenfutter günstiger als Feuchtfutter. Die Tagesration von 200 Gramm gibt es schon ab 18 Cent, ein Drei-Kilo-Sack kann so zwei Wochen reichen. Zum Vergleich: Die günstigste Tagesration Feuchtfutter gab es laut der Stiftung-Warentest-Ausgabe von März 2015 durchschnittlich für 2,80 Euro. axhe
Stiftung Warentest, Ausgabe Juni 2016: Die Bewertungen
Alleinfutter mit Getreide (Gesamtnote)
- Netto Marken-Discount/Sancho Aktiv Mix (1,2)
- Kaufland/K-Classic High Premium Adult (1,5)
- Pedigree Vital Protection Adult (1,5)
- Markus-Mühle Black Angus Rind (1,6)
- Aldi (Nord)/Alnutra High Premium (1,8)
- Aldi Süd/Romeo High Premium (1,8)
- Edeka Vitacomplete (1,8)
- dm/Dein Bestes (1,9)
- Purina Beneful (1,9)
- Meradog Premium Line Brocken (2,0)
- Bosch High Premium Concept (2,1)
- Chappi Vollkost Brocken (2,1)
- Dinner for Dogs Wellness (2,1)
- Rewe/Ja! Trockenfutter (2,1)
- Lidl/Orlando Nuggets (2,2)
- Frolic 100% Complete (3,0)
- Happy Dog NaturCroq (3,0)
- Bozita Naturals (4,0)
Alleinfutter ohne Getreide (Gesamtnote)
- Fressnapf/Real Nature Wilderness (2,0)
- Natur Plus Activa (2,1)
- Hill's Ideal Balance (3,9)
- Yarrah Adult Dog food (4,6)
- Bubeck Pferdefleisch No. 89 (5,0)
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