воскресенье, 1 июля 2018 г.

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Wolfsblut Hundefutter

Naturbelassenes und vollwertiges Trockenfutter und Nassfutter für gesunde und vitale Hunde

Getreidefreies Hundefutter

Anti-Aging-Formel

Machen Sie einen Quantensprung bei der artgerechten Ernährung Ihres Hundes – mit unserem hochwertigen Premium Hundefutter!

Geprüfte Qualität, natürliche Inhaltsstoffe und umweltbewusste, sorgfältige Herstellung der Hundenahrung sind für uns maßgebend für wertvolle und gesunde Produkte. Deshalb setzen wir mit der Marke WOLFSBLUT auf ausgesuchte Rohstoffe in hoher Qualität sowie deren gesicherte Herkunft. Abwechslungsreiche Rezepturen auf rein natürlicher Basis, die Ihren Hund mit allem versorgen, was er braucht, bestimmen unser Sortiment.

Fleisch und Fisch, den wichtigsten Hauptbestandteilen unseres Hundefutters, haben wir ein besonderes Augenmerk gewidmet

Auch wenn unsere Haushunde über Jahrhunderte domestiziert wurden, hat sich das Verdauungssystem des Hundes nicht verändert. Er besitzt noch immer die gleiche DNS wie der Wolf und würde, wenn er könnte, in der Wildnis Elche, Rotwild, Biber, Kaninchen, Nagetiere und Vögel jagen. Deshalb wirkt sich auch nicht der hohe Proteingehalt, sondern die große Menge an Kohlehydraten (bei manchen Futtersorten bis zu 80%) wie Mais, Weizen, Soja negativ auf die Gesundheit der Hunde aus. Aus diesem Grund ist unbedingt auf eine proteinreiche Nahrung zu achten, die auf Fleisch oder Fisch basiert. Unsere Produkte sind der natürlichen Nahrung eines Wolfs nachempfunden. Sie sind getreidefrei und enthalten alle wichtigen Nährstoffe und Inhaltstoffe, die Ihr Hund für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden braucht.

Natürlich gesundes Futter

für jeden Hund in jeder Lebenslage

Die Ernährung von Hunden sollte an Alter und Rasse des Hundes angepasst sein. Das Futter Ihres Hundes, dessen Menge und Beschaffenheit, sollte sich also nach Größe, Körperbau und dem täglichen Maß an Bewegung richten. Nur so können Sie sichergehen, dass Sie alles für die Gesundheit und ein langes Leben Ihres Gefährten tun. Wir wollen Sie dabei unterstützen, indem wir die optimale Hundenahrung für Welpen, ausgewachsene Hunde, Hunde-Senioren und Futter speziell für kleine Rassen und große Rassen bereithalten. Denn auch diese haben nachweislich einen unterschiedlichen Bedarf. Neben Trockenfutter und Nassfutter, das perfekt auf die Ernährungsbedürfnisse Ihres Hundes angepasst ist, bieten wir selbstverständlich auch leckere Fish Snacks, Kauartikel und Hundekekse, mit denen Sie Ihren Liebling belohnen können, und sinnvolle, gesunde Nahrungsergänzungsmittel. Bei diesen besonderen Futtermitteln achten wir, unserem Konzept entsprechend, auf naturbelassene Roh- und Inhaltsstoffe.

Wir produzieren ohne chemische Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe - sondern nur mit dem Gesunden aus der Natur!

Testen Sie, wie vital Ihr Hund sein kann, wenn er gesund und artgerecht ernährt wird.

pets Premium – Ihr Online-Shop für hochwertiges Tierfutter und Tierzubehör

Der pets Premium Online-Shop bietet Ihnen ein auf Qualität geprüftes Sortiment an hochwertigem Hundefutter und Katzenfutter sowie Tierzubehör.

Durch die erstklassige Beratung finden Sie leicht das ideale Trockenfutter, Nassfutter sowie BARF- oder Frostfutter für Ihren Liebling.

In unserem Online-Shop finden Sie ausschließlich beste Futtermittel renommierter Hersteller wie Belcando, Farrado, GranataPet, Herrmanns Bio Futter, Leonardo, Magnusson, Orijen, Terra Canis, Wildes Land, Wolfsblut und viele weitere Top-Marken für Hunde und Katzen. Finden Sie das beste Hundefutter oder Katzenfutter für Ihr Tier zu attraktiven Preisen und lassen Sie sich Ihr Futter in ein bis zwei Tagen bequem nach Hause liefern. Oder nutzen Sie das Futterabo von pets Premium - das rundum-sorglos-Paket mit großer Flexibilität und Individualität.

Hundefutter und Katzenfutter in geprüfter Qualität

Bevor wir ein Hundefutter oder Katzenfutter in unser Sortiment aufnehmen, prüfen wir es sorgfältig und kompromisslos auf Qualität. Dabei verfolgen wir den Grundsatz, dass ein Futter immer nur so gut sein kann wie seine Inhaltsstoffe. Aus vielen Gesprächen mit anderen Tierbesitzern haben wir zudem festgestellt, dass es an einer auf Fakten basierenden Beratung zu Hundefutter und Katzenfutter ebenso mangelt wie an der Transparenz der angebotenen Futtermittel. So sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Klarheit über die Qualität der Produkte mit einem exzellenten Service für den Kunden und einer grundlegenden Wissensbasis auch auf Kundenseite verbunden sein muss. Bei pets Premium werden alle Produkte transparent beschrieben, Inhaltsstoffe klar ausgewiesen und die Futtermittel sowie Zubehör im pets Premium Video-Blog diskutiert. Weiter ermöglichen wir es unseren Kunden, über die Auswahl der passenden Attribute (Alter, Aktivität, Unverträglichkeiten, Allergien, etc.) das ideale Futter in unserem Premium-Sortiment zu finden. Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie unser Kundenservice-Team. Wir helfen Ihnen gerne, das Beste für Ihr Tier zu finden.

Top Zubehör für Hunde und Katzen

Neben hochwertigem Hunde- und Katzenfutter finden Sie bei pets Premium auch eine große Auswahl an Hundezubehör und Katzenzubehör von Top-Marken wie Doctor Bark, FURminator, Hunter, KONG, Ruffwear, VetBed, Wolters und vielen weiteren Herstellern. Finden Sie beispielsweise das perfekte Hundegeschirr für das Training oder die passende Leine und Halsband für den gemeinsamen Spaziergang. Wählen Sie aus einer großen Auswahl an kuscheligen Hundebetten und Hundedecken den optimalen Schlafplatz für Ihren Vierbeiner, finden Sie den perfekten Fressnapf oder machen Sie Ihrem Liebling mit einem neuen, spannenden Hundespielzeug eine Freude. Auch Stubentiger werden bei unserer großen Auswahl an Katzenzubehör glücklich: Von Kratzbäumen über aufregendes Katzenspielzeug und kuschelige Katzenbetten finden Sie beispielsweise auch alles für die richtige Katzenpflege und Hygiene, wie Katzentoiletten und hochwertige Katzenstreu. So fühlt sich Ihr Liebling rundum wohl!

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Bio-Hundefutter

Bei der Herstellung unserer Produkte verwenden wir hochwertige Zutaten aus deutscher, ökologischer Landwirtschaft, die zu leckeren und ernährungsphysiologisch wertvollen Mahlzeiten kombiniert werden.

Unsere neue Produktlinie SELECTION wurde speziell auf ernährungssensible Hunde ausgerichtet und hält für jeden Alters- und Lebensabschnitt die richtige Sorte bereit.

Ob Bio Ente mit Süßkartoffeln oder Bio Rind mit Buchweizen – die CLASSIC Linie setzt weiterhin auf echte Klassiker.

Mit unseren SAISON Menüs können Sie den Gaumen Ihrer Vierbeiner passend zur Jahreszeit verwöhnen.

PLATINUM food – setting

Several years ago the idea of PLATINUM was born. Find out more about our unique food, our philosophy and what is markedly different from conventional dog food.

PLATINUM dry food – a far cry from conventional dog food

Get to know the many advantages of our unique dry food for adult dogs and puppies and find out what distinguishes PLATINUM from conventional dry dog food.

PLATINUM MENU – wet food without added water instead of watered-down wet food

Whether in ingredients, preparation technique or packaging – PLATINUM MENU sets new benchmarks. Learn more about our unique wet food and what distinguishes it from conventional wet food.

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Hundefutter selber machen: Das ist wichtig

Egal, aus welchem Beweggrund Sie die Nahrung für Ihren Vierbeiner selbst zubereiten möchten: Wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, sollten Sie ein paar wichtige Regeln und Tipps beachten. Denn nicht jedes Lebensmittel ist auch für Ihr Haustier gut verträglich.

Ihr Vierbeiner hat mit Futtermittelallergien zu kämpfen oder Sie möchten ihn mit Hundefutter ohne Tierversuche füttern? Ein guter Tipp: Hundefutter selber machen. Denn so können Sie selber bestimmen, was genau Ihr Haustier frisst – und in welchen Mengen. Minderwertiges Futter ist oft mit billigen Füllmaterialien vollgestopft, die keinerlei Nährwert für Ihren Hund bieten.

Welches Fleisch eignet sich für hausgemachtes Hundefutter?

Grundsätzlich können Sie alle Fleischsorten verwenden, wenn Sie Hundefutter selber machen. Auch Fisch ist sehr gesund für Hunde – vor allem wegen der gesunden Fettsäuren. Fleisch und Fisch sollten die Basis für Ihr selbstgemachtes Hundefutter darstellen. Vorsicht! Rohes Schweinefleisch ist für Hunde tabu, denn es kann den tödlichen Aujeszkyschen Virus enthalten. Wenn Sie es vorher gut durchgaren, ist es zwar kein Problem, aber wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sind Sie mit Rindfleisch, Lamm oder Geflügel besser beraten. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie Ihren Hund barfen, also mit rohen Zutaten füttern wollen.

Natürlich gehören aber auch noch andere gesunde Lebensmittel in das Futter: Eier sind gute Tipps als Proteinquelle, Obst und Gemüse – am besten kurz gekocht – liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe.

Tipps fürs selbstgemachte Hundefutter: Was darf rein, was nicht?

Wenn Sie also Hundefutter selber machen möchten, ist die Auswahl und richtige Mengenverteilung der Inhaltsstoffe das A und O. Hunde sind Allesfresser – das heißt, sie können fast alle Lebensmittel gut vertragen, die auch wir Menschen zu uns nehmen. Wichtig: Natürlich gibt es hier Ausnahmen. Daher sollten Sie Ihrem Vierbeiner nicht einfach Ihre Essensreste geben, sondern das Hundefutter extra kochen.

Kuhmilch ist für die Haustiere wegen der enthaltenen Laktose eher ungeeignet. Milchprodukte wie Quark, Hüttenkäse oder Joghurt vertragen Hunde in der Regel jedoch gut. Vorsicht bei Käse: Er enthält in der Regel viel zu viel Salz. Generell sind starke Gewürze nicht gut für Ihren Hund. Zucker sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden.

Vorsicht sollten Sie bei Nüssen walten lassen – sie sind oft unverträglich, teilweise sogar giftig. Erdnussbutter wird von den meisten Hunden zwar sehr genossen und wird häufig als Zutat genannt, wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, ist aber ebenfalls oft zu salzig, sehr fettreich und nicht wenige Vierbeiner reagieren darauf allergisch. Gut verträglich sind für gewöhnlich die folgenden Obst- und Gemüsesorten:

Achtung! Äpfel und Bananen enthalten Zucker und sollten nur selten in kleinen Portionen im Hundenapf landen.

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VEGDOG - VEGANES HUNDEFUTTER

VEGDOG - veganes Hundefutter ist das erste, zu 100% vegane und getreidefreie Alleinfuttermittel für Hunde, welches in einer einjährigen Entwicklungsphase in Zusammenarbeit mit Fachtierärzten und Fachlaboren entwickelt wurde. Unsere unterschiedlichen Futtersorten versorgen den Hund mit allen essentiellen Nährstoffen und sind bedarfsdeckend . Wir verwenden nur regionale Zutaten aus kontrolliertem Anbau, die schonend zu einem schmackhaften Futter verarbeitet werden. VEGDOG ist frei von Lock-, Farb, und Konservierungsstoffen und verzichtet selbstverständlich auf Tierversuche. Neben der hohen Futterqualität leisten die VEGDOG-PRODUKTE einen wichtigen Beitrag zum Tier- und Umweltschutz.

Jeder Hund ist ein Unikat. Aus diesem Grund gibt es VEGDOG - veganes Hundefutter in 3 unterschiedlichen Zusammensetzungen. Für alle ausgewachsenen Hunde haben wir die vegane Standardmischung " ADULT No1 " entwickelt. Speziell zugeschnitten auf die Ansprüche sensibler Vierbeiner ist " SENSIBELCHEN No1 ". Abgerundet wird das Angebot von " SENIOR No1 ", das gezielt auf die Bedürfnisse älterer Hunde eingeht.

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VEGANES HUNDEFUTTER?! GEHT DAS?

Hier findet Ihr Antworten zu allen Fragen rund um die vegane Hundeernährung. Wir räumen auf mit Vorurteilen und geben Euch einen kleinen Überblick, was Hunde in der Ernährung benötigen.

In unserem Ernährungs-ABC zeigen wir Euch, dass der Bedarf Eurer Hunde auch durch veganes Hundefutter gedeckt werden kann.

Was passiert gerade bei VEGDOG - veganes Hundefutter? Wann gibt es neue Produkte? Wir geben Euch einen Einblick, was bei uns hinter den Kulissen abgeht.

"Ob man sich aus gesundheitlich Gründen (z.B. Leishmaniose, Futtermittelallergie) oder aus ethischen Gründen für eine vegane Hundeernährung entscheidet, ist letztendlich egal. Es bleibt jedem selbst überlassen, welche Fütterungsart man wählt. Wir bieten denjenigen, die sich dafür entscheiden, lediglich ein Produkt welches mit Liebe, Sorgfalt und Sachverstand entwickelt wurde."

Tessa, Gründerin von VEGDOG

Gefördert durch die Bayern Innovativ GmbH, Bayrisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

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Hundefutter|Frischfleisch München bei Lehners Tierfutter im Schlachthof in München - Ihr Tierfutter (Hundefutter) vom Spezialisten

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MATINA GmbH

Tierfutter ist Vertrauenssache

Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst!

Herzlich Willkommen

bei der Matina GmbH

Ihrem Spezialist für Tiernahrung

Die MATINA GmbH ist Ihr Spezialist für hochwertiges Tierfutter vor allem für Hunde und Katzen. Mit unseren Marken bieten wir Ihrem vierbeinigen Liebling qualitativ hochwertiges Futter, das auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten ist und dabei noch besonders gut schmeckt!

Unsere Produktreihen werden ständig erweitert, um Ihnen und Ihrem Tier eine umfassende und artgerechte Ernährung zu ermöglichen. Ob Trockenfutter, Dosennahrung oder Snacks, ob Ergänzungsfuttermittel oder Alleinfuttermittel für Hunde oder Katzen: Unsere Marken bieten ein abwechslungsreiches, hochwertiges, gesundes und vor allem leckeres Sortiment!

Tiere sind die besseren Menschen.

Unsere Markenwelt

Wir möchten Ihnen für jedes Tier das optimale Futter bieten! Darum wird jedes unserer Produkte nach festgelegten Rezepturen gefertigt und mit einer optimalen Nährstoffkombination perfekt auf die Ansprüche Ihres Tieres abgestimmt. Bei unseren Produkten verzichten wir auf den Zusatz von Soja und Zucker sowie künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen. Dies garantiert unser Entwicklungsteam aus Tierärzten und Ernährungs-Wissenschaftlern.

Ausgesuchte Zutaten, eine schonende Verarbeitung und ständige Laborkontrollen gewähren dabei beste Akzeptanz, Verträglichkeit und Qualität. Egal, ob Welpe, adultes Tier oder Senior: Mit Futter der MATINA GmbH erhält jeder Vierbeiner alles, was er für ein gesundes Tierleben braucht!

Überzeugen Sie sich hier von unseren Marken

So durchlaufen alle in unserer Tiernahrung verwendeten Zutaten einer detaillierten veterinärmedizinischen Kontrolle. Bei der Herstellung unseres Tierfutters setzen wir auf modernste Produktionsanlagen und schonende Technologien – denn nur bei einer schonenden Verarbeitung bleiben die natürlichen Nährstoffe aller Zutaten fast vollständig erhalten. Zudem achten wir bei der Deklaration unserer Produkte auf eine absolute Transparenz und Vollständigkeit aller Inhaltsstoffe. So wissen Sie genau, dass nur das Beste im Napf Ihres Lieblings landet! Unser Experten-Team aus Tierärzten und Ernährungswissenschaftlern arbeitet täglich daran diese Qualität sicherzustellen und begleitet unsere Produkte von der Entwicklung bis zur abschließenden Qualitätskontrolle. Denn diese Qualität ist für uns ein Zeichen für Respekt, Liebe und Leidenschaft gegenüber dem Tier.

Qualitätsgarantie

Tierfutter ist Vertrauenssache und wir sind uns unserer Verantwortung für die Gesundheit Ihres Vierbeiners bewusst.

Qualität beginnt bei uns mit dem Einkauf der Rohware und setzt sich bei der Produktion fort.

Über Matina

Tierfutter ist Vertrauenssache. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst!

Die MATINA GmbH wurde im Jahr 2005 gegründet mit dem Ziel das richtige Futter, für jedes Tier in jeder Lebenssituation anzubieten. Das kleine, aber feine MATINA Team arbeitet Tag für Tag daran, diesem Anspruch gerecht zu werden und artgerechte, schmackhafte Nahrung für Ihr vierbeiniges Familienmitglied zu zaubern. Dabei steht für unser Team immer die Begeisterung für das Tier im Mittelpunkt. Mit viel Know-How, Hingabe und Leidenschaft für Ihr Tier wächst unser Sortiment kontinuierlich, um Ihnen immer das richtige Futter zu bieten.

So kreieren wir qualitativ hochwertiges Tierfutter nicht nur für Hunde und Katzen, sondern auch für Kleintiere, Vögel und Pferde. Alle unsere Produkte sind nicht nur gesund, sondern schmecken vor allem Ihrem Tier!

Denn letztlich zählt für uns die Zufriedenheit von Tier und Halter mit unseren Produkten. All unsere Marken und Produkte sind derzeit exklusiv bei zooplus und bitiba erhältlich.

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    München, August 2015

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    Hundefutter selber machen und einkochen

    Hundefutter selber machen und dann sogar noch haltbar machen – das ist unser Thema heute.

    Einkochen ist wohl jedem noch bekannt, oder?

    Unser Keller war früher das Jahr hindurch gefüllt mit den leckersten Früchten und Marmeladen die der zurückliegende Sommer beschert hatte.

    Als ich noch ganz klein war, haben wir auch immer Schmalz und Wurst vom Nachbarbauernhof eingemacht. Früher war es DAS Mittel der Wahl, um Lebensmittel über einen längeren Zeitraum aufzubewahren und sie genießen zu können, auch wenn gerade keine Saison war.

    Durch die Globalisierung ist dieses alte Kulturgut heutzutage leider etwas ins Hintertreffen geraten und wird oft nur noch zum Leben erweckt, wenn es gerade mal wieder “in” ist, sich auf das Ursprüngliche zu besinnen. Meine Mama, macht mir tatsächlich oft selbstgemachten Gelee und als ich dann kürzlich noch ein Seminar im Internet sah “Hundefutter selber einkochen” war klar, das müssen wir zusammen ausprobieren.

    Warum sollte man sich Hundefutter selber machen?

    Meine beiden ersten Setter York und Flynn hatten eine ganze Menge Futterunverträglichkeiten. Damals wurde hier gebarft (also roh ernährt). Ganze 10 Jahre lang habe ich das gemacht und es ist für mich auch immer noch die gesündeste Art seinen Hund zu ernähren (obwohl wir hier mittlerweile zu ABAM und kaltgepresstem TroFu übergegangen sind).

    Vor allem wenn Krankheiten, Allergien, altersbedingte Wehwehchen und andere Aspekte vorliegen die es nötig machen, die Nahrung für seinen Hund anzupassen – kann selbstgekochtes Hundefutter eine Stütze für den Hundeorganismus sein, da ich hier alle Bestandteile selber in der Hand habe und weiß, was alles verwendet wurde.

    Barfen für meine Allergiker war vor allen Dingen immer eine Riesenherausforderung im Urlaub, denn damals hatte man noch nicht die Auswahl wie heute, wenn es um Barfalternativen ging.

    Im Überblick gibt es also reichlich Gründe sich für seinen Wauz vor den Herd zu stellen.

    • für Hundesenioren: gekochtes Futter ist leicht bekömmlich und leicht verdaulich. Im Gegensatz zur Rohfütterung muss man hier nicht mit Keimen rechnen, die gerade im Sommer manchmal in Barffleisch lauern können. Als Flynn krank wurde, hatte ich hier zwei Mal den Fall und seitdem entschied ich mich bei ihm komplett dafür zu Kochen, denn bei erkrankten Hunden gilt es so etwas unter allen Umständen zu verhindern.

    Zudem bringt das Alter bestimmte Zipperlein mit sich und diesen kann man sehr gut mit den geeigneten Lebensmitteln und Zusätzen im Futter entgegenwirken.

  • für Allergiker: mit der wichtigste Grund ist wohl, dass selbstgemachtes Futter keinerlei chemische Zusatzstoffe enthält und Du genau weißt, was enthalten ist. Es gibt kaum ein Hundefutter auf dem Markt, das diesen Anspruch erfüllt und wenn dann widerspricht einem eventuell die Unternehmensphilosophie oder das Futter ist schlichtweg zu teuer.

  • für kranke Hunde: mit Hilfe von Lebensmitteln lassen sich viele Vorgänge im Körper unterstützen, beschleunigen, vorbeugen oder auch verlangsamen.

Ob leberunterstützend, antibakteriell wirkend, entgiftend, entwässernd – es gibt für ALLES das richtige Lebensmittel. Flynn hatte eine Leberdiät und York hatte im Alter ebenfalls einen speziellen Speiseplan. Die 30,- Euro tun eventuell nicht groß weh. Es lohnt sich, definitiv!

Mit dem Artikel heute richte ich mich gezielt an drei ganz andere Gruppen, denn hier ist das haltbare Hundefutter, definitiv einen kleinen Einsatz hinterm Herd wert.

Selbstgemachtes Hundefutter…

  • für Barfer: man hat eine Reserve, falls die Fleischlieferung zu spät kommt, wenn man mal vergessen hat aufzutauen, oder die Gefriertruhe an ihre Kapazitäten kommt.

Dann sind so ein paar Reservedosen Gold wert.

Oder auch wenn der Hund von Jemand Fremden übers Wochenende betreut wird und dieser keine Ahnung von Futterrationen hat oder nicht mit rohem Fleisch hantieren möchte.

  • als Mitbringsel: Ich finde das ist eine ganz bezaubernde Geschenk-Idee ♥ , ich habe immer ein paar Dosen als Wertschätzung auf Vorrat.
  • für den Kurzurlaub: Eine wahre Erleichterung sich nicht ständig mit Frischfleisch versorgen zu müssen! Gerade für den Campingurlaub ohne Kühlschrank ein Traum.
  • Drei Rezepte für selbstgemachtes Hundefutter

    Ein toller Mix mit vielen Bestandteilen die unterstützend wirken, sind in unserem ersten Topf.

    Der Fenchel zum Beispiel ist mein absoluter Geheimtip, da er den Magen beruhigt, bei Blähungen hilft und einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C aufweist. Leider wird er nicht von jedem Hund gerne genommen, was aber durch das Abkochen meist kein Problem mehr ist, denn dadurch ist der Geruch nicht mehr so prägnant.

    Ich habe bei zwei Rezepten Weckgläser zum Einmachen benutzt, es klappt aber auch mit vielen gängigen Verschlußdosen aus Glas, wie zum Beispiel Gurkengläsern oder Würstchengläsern.

    Die Gemüsezutaten werden klein geschnitten und dann gemeinsam in einen Topf gegeben, der mit 750 ml Wasser aufgefüllt wird. Bei mittlerer Hitze werden die Zutaten dann für ca. 25 min. im geschlossenen Kochtopf gegart.

    …und anschließend püriert.

    NUR DIE ZUTATEN!

    Sonst gibt das eine riesige Matschepampe.

    Wasser wird optional hinzugegeben bis eine geschmeidige, kartoffelbreiähnliche Masse erreicht ist.

    Die Masse wird dann in das Einmachglas gefüllt und luftdicht verschlossen. Der Gummi sollte passend sein und auch die Ränder sollten absolut trocken sein beim Fixieren mit dem Clip.

    Den Topf mindestens bis zur Hälfte mit Wasser füllen und das Wasser zum Kochen bringen. Den Deckel schließen und für mindestens 20 min. einkochen.

    Mit Rezept zwei holt man sich einen Gaumenschmaus in den Vorratsschrank, denn Fisch wird meist sehr gerne gefressen. Lachs und Kartoffel sind auch für viele Allergiker geeignet.

    Ich habe TK-Lachs gewählt, aber es funktioniert auch erstklassig mit einer abgepackten Barfportion, das habe ich ebenfalls schon ausprobiert, ist dann auch etwas günstiger für die Haushaltskasse.

    Diesmal habe ich Schraubverschlüsse gewählt, die eignen sich auch besser wenn man das Hundefutter verschenken möchte.

    Wie gehabt: alles außer den Walnüssen und dem Öl in einen Topf geben und mit 700 ml Wasser auffüllen.

    Alles aufkochen und für 20 min. bei mittlerer Hitze garen.

    Vor dem Pürieren der Zutaten werden die Walnüsse und das Lachsöl hinzugegeben. Auch habe ich noch die Schale eines Eies als Calciumquelle ergänzt.

    Beim Mitbringsel nicht wichtig, aber für die Wochenendurlauber, gebe ich es mal so an, wie ich es gelernt habe.

    Bei der Methode ohne “echtes” Einmachglas ist es wichtig, dass der Verschluß knackt beim Öffnen. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, wechselt zu gängigen Einmachgläsern.

    Die kosten tatsächlich nur 1,99 Euro.

    Unser drittes Rezept enthält Innereien. Beim Barfen stehen diese unbedingt, aber nicht in allzu großen Mengen auf dem Speiseplan. Ihre Zubereitung stellte für mich früher immer die größte Überwindung dar.

    Meist trifft man mit der Geschmacksrichtung auch hier voll ins Schwarze beim Hund, denn auch Innereien werden gerne gegessen.

    Als Richtwert kann man von einmal pro Woche ausgehen. Für kleine Hunde sollten hier entsprechend kleine Einweckgläser genommen werden, um einer Überversorgung mit Vitamin A vorzubeugen.

    Auch hier ist man mit TK-Ware sehr günstig dabei. Die Leber hatte ich frisch gekauft (0,78 Euro) und die Herzen gibt es im Tiefkühlfach nahezu jeden Supermarktes (in unserem Fall 1,49 Euro).

    Selber kochen bzw. barfen ist tatsächlich meist günstiger als ein qualitativ hochwertiges Trockenfutter, möchte ich hier nebenbei noch erwähnen, falls jemand überlegt umzusteigen.

    Bis auf die Rote Beete Rübe wird wieder alles in einen Topf gegeben und bei mittlerer Hitze für 20 min. mit 500 ml Wasser gegart.

    Je nachdem wie groß die Süßkartoffel ist, muss ein wenig Wasser beim Pürieren zugegeben werden.

    Die Rote Beete habe ich dann erst zum Schluß noch mitpüriert, damit das Futter nicht allzu rot wird.

    Jetzt fehlt nur noch eines um den herkömmlichen Fertigprodukten den Rang abzulaufen, das Etikett…

    Wer sich schon die ganze Zeit denkt

    Wow was für süße Grafiken

    …den freut es vielleicht zu hören, dass die von meiner Blogkollegin Mara gezeichnet wurden und sie diese und noch viele weitere (Hundetraining, Pflege, Hundesport, etc.) auf ihrem

    Wer sich also gerne etwas selbst gestalten möchte, schaut mal bei ihr vorbei…sie malt ganz bezaubernd und ich bedanke mich recht herzlich für die tollen Kleinode an künstlerischem Geschick.

    Für die Faulen unter Euch 😉 , habe ich drei passende Etiketten gestaltet, die ihr Euch einfach ausdrucken könnt.

    Zum Abschluß möchte ich dir noch drei Empfehlungen zum Thema Hundefutter-Blogger an die Hand geben, denn es ist ja leider ein Thema das sehr polarisiert.

    Sehr vernünftig und fachlich versiert, geht Anke Jobi auf ihrem Hundeernährungs-Blog CleenFeeding mit dem Thema um und ich verlinke mal zu einem meiner Lieblingsartikel von ihr: Wir sollten endlich aufhören Gott zu spielen, wenn es um Hundefutter geht.

    Ein gesunder Hundeorganismus wird auch noch von vielen anderen Faktoren beeinflusst, Anke betrachtet ganzheitlich und das finde ich ganz wichtig bei der Entscheidung.

    Außerdem findet ihr viele weitere Rezepte bei ihr und auch viele Ansätze die sie als zertifizierte Hundeernährungsberaterin verfolgt.

    Sehr straight ist Rebecca von LesWauz wenn es um Hundefutter geht, denn sie schaut sich sehr genau an, was alles in den gängigen Hundefuttern enthalten ist und gibt das an ihre Leser leicht verdaulich weiter.

    Auch wenn ich nicht immer d´accord gehe mit ihrer Meinung, ist LesWauz für mich ein Hundeernährungs-Blog, den man einfach kennen muss! In den industriell hergestellten Hundefuttern, sind nämlich leider auch im Jahre 2017 gruselige Sachen enthalten und ich konnte hier schon viele Aspekte neu bewerten durch ihre Ausführungen.

    Gerne würde ich auch einen Blog aus dem Barfsegment empfehlen, auch wenn es für viele vielleicht ein wenig Überwindung kostet, mit dem rohen Fleisch zu hantieren.

    Auf dem bekannten Barf-Blog Mashanga Burhani erfährt man wirklich ALLES Nötige was es zu dem Thema gibt und Nadine ist zudem noch Autorin, Dozentin und Kolumnisten. Dort ist man also sehr gut aufgehoben, mit sämtlichen Fragen zur Rohfütterung.

    Ich persönlich arbeite schon seit Jahren mit den Erkenntnissen von Susanne Reinerth und ihrem Buch “Natural Dog Food” und daraus sind auch meine obigen Ausführungen zu dem Thema.

    Bei der Rohfütterung und auch beim selber kochen ist es nötig, Nahrungsergänzungen zuzufüttern, deswegen eignet sich unser selbstgemachtes Hundefutter NICHT für einen längeren Zeitraum, ohne dass wichtige Nährstoffe auf der Strecke bleiben. Gerade durch den Garvorgang gehen viele wichtige Stoffe und Vitamine verloren.

    Wer das beherzigt, hat mit den drei Rezepten zum “Hundefutter selber machen” eine erstklassige Ergänzung im Vorratsschrank stehen, mit denen ich ganz viel Spaß wünsche. Sowohl beim Ausprobieren, als auch beim Anbieten.

    Hier war die Freude riesig!

    Hundefutter selber machen

    Jedes Rezept ergibt zwei riesen große Einmachgläser an Hundefutter. Ein Pott reicht für einen Hund mit ca. 30 kg für ca. 3 Mahlzeiten, wenn man wie wir zweimal täglich füttert, also für 1,5 Tage.

    Für kleinere Hunde ist die Futterration entsprechend anzupassen.

    Nach dem Öffnen ist das Hundefutter noch für 2 Tage im Kühlschrank gut haltbar.

    Noch ein Tip, der zwar logisch ist, aber ich möchte es noch erwähnen, falls Du vorher noch nie eingeweckt hast: Falls das Glas beim Öffnen nicht klickt, bzw. es sich nicht festgesaugt hat, bei den Weck-Druckgläsern….Finger weg und ein anderes Glas verwenden!

    Der Inhalt ist mit Sicherheit nicht mehr genießbar!

    Korrekt versiegelte Gläser kannst du ins Regal in die Speisekammer stellen oder an einen anderen kühlen, dunklen Ort. Beschrifte die Gläser noch mit dem Datum des Einweckens und freu dich über die Reserve, wenn du vergessen hast aufzutauen.

    Sicherheitshalber würde ich sie nicht länger als ein halbes Jahr lagern, auch wenn ich sie persönlich länger aufbewahre.

    Über´s Teilen meiner Beiträge freue ich mich wie immer sehr…

    Danni, Watson und Pflegegalga Mirtel

    Sharing is caring. wir würden uns übers Teilen freuen!

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    18 Comments

    Tolle Rezepte 🙂 Das erste mit Fenchel werde ich als erstes ausprobieren für unsere kleine Kellymaus.

    Eigentlich ist es Schade, dass ich nicht mehr selber für die Hunde koche. Die meisten Zutaten, die du erwähnst koche ich ja sowieso und ist meistens auch zu viel für 2 Personen. Daher könnte man einfach die Zutaten vor dem Kochen trennen und simultan (parallel) ohne Gewürze etc kochen. Ich denke, manchmal ist man einfach in diesem blöden Gewohnheitsschema drin – und da muss erst einmal so eine wie du daher kommen, um mich daran zu erinnern, dass es ja auch anders geht.

    Danke, Du…ich bin gerne Motivator *lach*…

    Aber irgendwie ist es auch so schade, gerade beim Einmachen. Solche alten Werte gehen immer mehr verloren hab´ ich manchmal das Gefühl…oder auch “sich Zeit nehmen” wie Du schreibst.

    Freu mich, wenn dir der Beitrag gefällt und ich kenne noch Zwei, die sich freuen 😉 !

    LG von uns Dreien

    Wir kochen für Socke, weil sie krank ist. Jeden Tag ohne Ausnahme nach einem Ernährungsplan der TU München. Das geht eigentlich zu Hause mit einem großen Tiefkühler und viel Organisation und Disziplin sehr gut. Es ist oft anstrengend, weil es wirklich keine Alternativen gibt und nicht freiwillig ist.

    Für den nächsten Urlaub wollen wir für Socke das erste Mal Einwecken. Aber wir brauchen 5 Portionen pro 24 Stunden und ich glaube das wird eine ganz schöne Vorkocherei und vor allem Schlepperei. Wir werden berichten….

    Viele liebe Grüße

    Sabine mit Socke

    oha, ja das wird was…da bin ich gespannt. Wir hatten damals auch einen großer TK.

    Für Flynn hatte ich ja auch gekocht und wenn ein Hund krank ist, würde ich persönlich auch immer aufs selber kochen zurückgreifen.

    Toll, dass die TU sowas anbietet, wusste ich garnicht. Ich hatte meine damals von Ernährungsberaterinnen erstellen lassen.

    Somit toller Tip, den Du hier gegeben hast.

    Ich gebe zu, dass ich den ganzen Ernährungsberatern nicht ganz traue. Niemand von denen, die wir kontaktierten, wollte Kontakt mit dem Tierarzt für die Befunde und dergleichen. Unser Tierarzt hat uns dann nach München geschickt. Wir sind zufrieden, insbesondere da die letzten Blutuntersuchungen in Ordnung waren.

    Man muss immer unterscheiden, ob ich einen gesunden Hund gut ernähren will oder ob ein kranker Hund mit der richtigen Ernährung gesunden und am Leben erhalten werden muss. Sockes Amylasewerte sind ausschlißlich durch die Ernährung in den normalen Bereich gekommen. Und es ging hier wirklich um Leben oder Tod.

    Daher finde ich allgemeine Tipps immer sehr fragwürdig. Ist der Hund krank, dann mögen Tipps im Internet eine Ersthilfe sein, aber dann bedarf es professioneller Hilfe durch Ärzte pp.

    Niemand – der es nicht ist – sollte sich da zum Experten aufspielen und kein Hundehalter sollte Tipps von anderen Hundehaltern folgen. Selbst unsere Behandlung passt nur auf Socke und ist nicht für alle Magen – und Pankreaspatienten geeignet. Auch der Einsatz von Nährstoffen, Zusatzstoffen ist nicht unbedenklich. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einer Firma, die solche Nährstoffe herstellt. Unser Tierarzt wollte wissen, welche Inhaltsstoffe geanu darin sind, weil wir wissen wollten, ob wir es Socke verabreichen können.

    Von der Aussage Geschäftsgeheimnis bis hin, dass man es nicht wisse, da die natürlichen Inhaltsstoffe schwanken und variieren, je nachdem was auf dem Markt günstig zu bekommen ist, haben wir viel gehört.

    Sorry, ich schweif ab…..

    Die TU München errechnet den Bedarf des Hundes, stellt Ernährungspläne zur Verfügung und mischt für den Ernährungsplan, die Erkrankungen des Hundes eine persönliche Nährstofflösung, die zu einer bestimmten Fallnummer vergeben wird. Jährliche Blutuntersuchungen sind Pflicht, aber man bekommt auch viele gute Tipps im Rahmen der telefonischen Beratung. Wir haben sehr viel über das richtige Öl für Socke gelernt und das ist nicht das, was die meisten Hunde bekommen.

    Viele liebe Grüße

    Sabine mit Socke

    Immer wieder spannend so ein Einblick, ich kenn ja nur unsere Krankengeschichten.

    Das ist natürlich mehr als grenzwertig, dass da keine Krankenvorgeschichte erfragt wurde von den Ernährungsberatern. Meist hat man ja das Glück, dass Ernährungsberater auch THP sind, dann bekommt man den ganzheitlichen Blick. Traurig, dass ihr da so schlechte Erfahrungen machen musstet.

    Bei unseren Tierärzten wollte garkeine Hilfe übers Futter eingeräumt werden. Die gängigen “Diäten” die man beim TA bekommt, wurden mit Entgiftungspunkten quittiert von Flynn und erst mit Hilfe einer Bioresonanz konnte ich einiges erfahren.

    Tierärzte stehen dem leider immer noch viel zu häufig kritisch gegenüber, was ich aber auch verstehe, denn es gehört viel dazu eine Barfration und erstrecht eine gekochte Ration ausgewogen auf den jeweiligen Hund anzupassen und da kann viel falsch gemacht werden.

    Das gleiche in der Erziehung…es gibt nunmal nur Individueen, kein Allheilmittel.

    Schön, dass ihr für Socke eine unterstützende Diät gefunden habt, das ist so viel wert…so etwas müsste viel stärker in den Fokus gerückt werden, WENN es denn mal funktioniert.

    Eine “spezielle Nährstofflösung” hört sich sehr gut und zielgerichtet an, so muss das sein.

    Weiterhin alles Gute…habt ihr da nen Blogbeitrag dazu geschrieben?

    Falls ja, verlinke den gerne mal, sehr interessant find ich das!

    Nein, es gibt keinen Beitrag dazu. Ich finde das aber sehr lieb von Dir.

    Ich habe zu wenig Ahnung von dem Thema im Allgemeinen und kann immer nur für Socke sprechen. Das möchte ich aber nicht bis ins Detail ausbreiten, weil ich Sorge habe, dass so mancher Leser dies einfach so übernehmen und ihrem Hund damit nichts Gutes tun würde. Die TU München haben wir natürlich auf unserem Blog erwähnt, aber nur im Zusammenhang mit Sockes Futter.

    Ich hoffe, dass Du verstehst, was ich meine.

    Viele liebe Grüße

    Sabine mit Socke

    Toller Beitrag und sehr schöne Bilder.

    Ich koche für meine beiden Hunde, weil Lucy wegen der Leishmaniose nicht alles fassen darf, was so in normalem Futter drin ist. (und ich auch nicht so viel von dem meisten Fertigfutter halte)

    Ans Einwecken habe ich mich noch nie getraut, daher wird hier täglich irgendetwas gekocht.

    Ich habe schon oft mit dem Gedanken gespielt, Gemüse/Obst und so Dinge wie Kartoffeln, Reis und Nudeln in einem Topf zu kochen. Allerdings hat mir mal jemand gesagt, das gerade bei Reis und Nudeln eine Menge Stärke ins Kochwasser abgegeben wird, womit der Hund nichts anfangen kann. Deshalb schütte ich das Kochwasser von Kartoffeln/Reis weg, während ich Kochwasser von Gemüse und Fleisch mit füttere.

    Was meinst Du dazu?

    Liebe Grüße, Anja

    oh noch ein Patient für den gekocht werden muss 🙁

    Danke erstmal für deine lieben Worte!

    Bei mir wäre es gerade andersrum, ans Kochen auf Dauer hätte ich mich damals nie ohne Ernährungsberaterin getraut.

    Einwecken ist ja nur der Vorratsschritt, falls man aus welchen Gründen auch immer mal das Auftauen der Barfration vergessen hat.

    Insofern kann ich dir da schwer was raten, was die Stärke für deinen kranken Hund betrifft, da die Rezepte dafür nicht gemacht sind und allgemein gehalten sind.

    Bei Flynn damals, habe ich auch nur das Wasser der Gemüseportion verwendet, da hier ja leider sehr viele Nährstoffe durch den Garprozeß verloren gehen.

    Bei Kartoffeln wird ja kein Wasser benötigt zum Verfüttern, beim Reis ebensowenig. Das wird bei uns Menschen ja auch weggeschüttet.

    Nach dem Kochen habe ich also für Alles einfach nur einen Stampfer zum Zerkleinern genommen.

    Ich wünsche Euch Herzchen weiterhin alles Gute…auf dass die Ernährung die Leishmaniose-Auswirkungen ein wenig auffangen kann…

    Soo…nun komme ich auch dazu zu kommentieren 😀

    Diesen Beitrag finde ich besonders gut, weil ich selber meine Hunde barfe. Da ich aber erst seit Kurzem dabei bin, kommt es noch hin und wieder vor, dass ich vergesse was aufzutauen und somit sprichst du mich mit dem Artikel genau an *lach*

    Ich werde es definitiv ausprobieren!! Vielen Dank für die Rezepte <3

    Tatii von den Hundehelden

    hach das freut mich.

    Schön wenn ich mit einem Artikel voll ins Schwarze bei Jemandem treffe.

    Mir ging es damals haargenau wie dir und dafür sollen die Rezepte auch gedacht sein…

    Wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren und lieben Dank für deine warmen Worte!

    Ganz liebe Grüße

    Hallo liebe Daniela,

    ich freue mich wirklich sehr, deinen Blog gefunden zu haben. Ich habe meinen Wuff auch jahrelang gebarft und finde deine Einstellung ganz toll, nicht gleich alles zu verteufeln, sei es Barfer oder TroFufütterer etc. Danke dafür 🙂

    Ich bin eigentlich hier gelandet, weil ich mich im Moment viel mit Einkochen beschäftige – zwar für mich, aber für den Hund fände ich auch aus deinen genannten Gründen ganz toll.

    Jetzt sehe ich aber -oh Schreck- du kochst ja alles mögliche mit Stärke und ganz normal im Wasserbad über recht kurze Zeit ein. Du sagtest ja, du hättest das mit deiner Mama so entwickelt. Hat die das auch schon so gemacht und ihr habt das nach Erfahrungswerten gemacht? Ich möchte das keineswegs schlecht reden, aber gerade im Englischsprachigen Netz findet man Warnhinweise, dass man Fleisch nur im Pressure Cooker einkochen soll, oder wenn man keinen hat, dann das Einkochen nach 24 Stunden wiederholen. Das sind dann aber so Zeiten wie 75 Minuten einkochen…. Stichwort Botulismus. Ist das für den Hund nicht relevant?

    Und wenn man “Gerichte” einkocht, sollte man möglichst auch keine Stärke verwenden etc.

    Ich hoffe, du nimmst mir das Nachfragen jetzt nicht Übel, ich finde deine Idee wirklich supi und würde das gerne ohne Bauchschmerzen nachmachen, du scheinst dich ja sehr gut darin auszukennen!

    du gehörst offenbar auch zu den Leuten, die das mit den Lebensmitteln für ihren Hund (meiner Meinung nach) etwas zu überkritisch betrachten.

    Es geht hier um keine Dauerernährung, sondern um Vorratslagerung falls man mal vergisst aufzutauen.

    Nein, vor Botulismus habe ich allenfalls in Pfützen am Acker Sorge, aber nicht bei Fleisch, dass im Topf über 100° Grad durcherhitzt wurde und dann zum Nachgang noch für längere Zeit eingeweckt wurde. Falls dann überhaupt noch Nährstoffe, bzw. Keime enthalten sein sollten, dann bin ich jetzt kurz davor, die testen zu lassen, was jeder Sinnhaftigkeit entbehrt ;-).

    Verstehe mich nicht falsch, ich habe am Anfang auch hochwissenschaftlich gebarft, über 10 Jahre lang, dann jahrelang Schonkost für meinen kranken Hund zubereitet.

    Beim Barfen sollte man auch auf all diese Aspekte Rücksicht nehmen und sie in den Wochenrationen miteinbeziehen, gerade was die Nahrungsergänzungen und die Nährstoffe betrifft.

    Aber die Zutaten wurden ingesamt fast 1 Stunde durchgegart, wo soll da der Botulismuskeim lauern?! Selbst der Aujezky-Virus im Schweinefleisch wird da inaktiviert bei der Gardauer und der Zeit.

    Wie ich weiter oben schon in einem Kommentar schrieb, habe ich lediglich püriert, kein Stärkewasser benutzt.

    Offenbar habe ich es aber im Text so missverständlich geschrieben, dass hier Klärungsbedarf besteht.

    Auf sowas kommt man garnicht, denn die Zutaten ergeben doch ohnehin schon einen ziemlichen Brei beim Pürieren. Dann noch das Wasser?

    Beim Einwecken muss

    a) entweder der Deckel “klack” machen beim Öffnen, oder

    b) Anders als bei den Einmachgläsern mit Schraubverschluss oder Bügel, schließen die Weck-Einmachgläser erst während des Vorgangs des Einkochens. Vorher liegen Gummiring und Glasdeckel lose auf dem Glasrand auf.

    Aber das weist du ja, wenn Du einkochst, denke ich.

    Beziehungsweise dachte ich bis eben, dass das Allgemeinwissen ist.

    Danke für deine Einwürfe, da wäre ich nie drauf gekommen, dass das nicht verständlich ist.

    Tut mir Leid, wenn das für dich so blöd ‘rübergekommen ist 🙁 Ich habe das in keinster Weise böse gemeint!

    Ach naja, überkritisch würde ich mich jetzt nicht unbedingt sehen. Ich frage einfach lieber vorher, bevor ich etwas Neues ausprobiere. Bevor etwas schief geht – du kennst das bestimmt, manchmal schnappt man von hier und da was auf und möchte einfach sicher(er) sein, ob das, was man tut, gut für einen selbst oder den Wuff ist.

    Danke für den Link übrigens! Fand ich super interessant und ich muss gestehen, es erklärte einige Dinge, über die ich mir bisher noch nicht so viele Gedanken gemacht habe. Mein Herr B hatte als Welpe Giardien und von daher versuche ich, dass er nicht aus Pfützen/Teichen trinkt, aber gerade beim Toben passiert das schonmal – leider! Jetzt pass’ ich noch besser auf 😉

    Das mit der Stärke – da hab ich mich wohl doof ausgedrückt. Ich meinte, dass du z.B. Kartoffeln einweckst, die ja stärkehaltig sind. Ich hatte im Hinterkopf, dass man auf stärkehaltige Lebensmittel beim EInkochen verzichten soll oder das eben unter Druck machen soll. Mir ist nur entfallen, warum genau…. Aber beim schnellen Googeln, ob man Kartoffeln einwecken kann, kam ein Ja heraus, wenn es auch Bedenken zu Konsistenz und Nährstoffgehalt gab. Also alles im grünen Bereich, tut mir Leid, wenn dich das verunsichert hat, ob das im Beitrag nicht klar genug war!

    Man liest eben oft im Internet, dass man stark eiweißhaltige Sachen wie Fleisch oder Pilze zweimal einkochen soll (oder unter Druck), damit wirklich alles tot ist, was uns Schaden könnte. Ob das jetzt over-the-top ist oder nicht, das möchte ich nicht beurteilen, ich hab ja kein Labor oderso 😀 Das Hunde da robuster sind als wir ist auch gut zu wissen.

    Meine Oma und meine Mama haben nie Gerichte eingekocht, immer nur Früchte. Das Grundprinzip kenn ich, nur manchmal bin ich mir einfach nicht ganz sicher 😉 Da frage ich lieber nach, gerade weil du so viel Liebe in deinen Blog steckst und das so gewissenhaft machst!

    Vielen lieben Dank für deine Antwort und für diesen tollen Blog, und euch beiden ein wundervolles Wochenende!

    ach du, so Geschreibsel ist immer schwer zu interpretieren.

    Ich war dir wirklich dankbar, dass du das noch mal so explizit geschrieben hast, denn es ist immer besser da noch mal deutlicher darauf hinzuweisen.

    In Amerika ist es tatsächlich so, dass die da keine WECK-Gläser haben. Ich hatte nämlich auch nochmal geschaut, was da das Problem ist und offenbar wird dort rohes Fleisch eingemacht. Da hätte ich auch Bedenken.

    Wenn man einen Druckkochtopf hat, geht es dort natürlich ebenso und sogar schneller.

    Sorry, wenn das ein wenig schroff durch die Kommentarfunktion rüberkam, war auch von mir nicht so gemeint.

    Freu mich riesig, dass dir der Beitrag gefiel und hoffe ich konnte dir die Bedenken für dieses alte Kulturgut ein wenig nehmen.

    Wichtig beim Einkochen (ich kann nur von Einkochautomat bzw. Topf auf Herd reden) ist, sobald Fleisch im Spiel ist – IMMER – 120 Minuten bei 98/100 Grad einkochen (Zeit läuft erst ab erreichen der Temperatur)

    Ansonsten sehr schön und interessant geschrieben

    vielen, vielen Dank für deine inspirirenden Kochrezepte.

    Ich habe heute beim Metzger richtig tolle Kalbsinnereien gesehen und sofort an dein Rezept gedacht. Zuhause wurde gleich der Kochlöffel geschwungen und ich wurde in die Zeit versetzt, in der ich für meine Kids Baby- Breie gekocht habe …

    Natürlich wurde eine kleine Portion gleich zum probieren an unseren Gucci gegeben. Er hat es in kürzester Zeit verschlungen ? – im Gegenteil zu seinem hochwertigen Bio-Menü, welches öfters stehen gelassen wird ….

    Ich finde deine Gerichte eine tolle Alternative zum Frischfleisch, da sie bunter & abwechslungsreicher sind.

    Als nächstes wird der Lachs- Topf ausprobiert. Bin schon gespannt.

    Liebe Grüße aus Oberbayern

    ja für zwischendrin sind die Einweckgläser tatsächlich klasse, über mehrere Tage geht das natürlich nicht, wegen der fehlenden Zusatzstoffe, aber da ich notorischer Auftauvergesser war, ist das superpraktisch…und die Hunde freuen sich auch mal über was Neues im Napf.

    Hab´lieben Dank für deinen Kommentar und dein Kompliment

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