четверг, 12 июля 2018 г.

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27 Lebensmittel die Hunde nicht fressen und trinken dürfen

Manchmal scheint die Liste der Dinge die Hunde nicht fressen dürfen länger als die erlaubten Futtermittel.

Viele Lebensmittel, die wir Menschen regelmäßig genießen, stellen für unsere vierbeinigen Freunde eine Gefahr dar. Zumeist enthalten sie einzelne Wirkstoffe, die für den Hund giftig sind und den Organismus schwer schädigen können. Einige Lebensmittel können sogar zum Tod führen.

Was ist besonders giftig für Hunde?

Ein paar Stoffe führen bereits bei sehr geringem Mengen zum Tod und sind deshalb besonders giftig für Hunde:

27 Lebensmittel die Hunde nicht fressen und trinken dürfen

Was Hunde nicht fressen dürfen als Liste

Für Sie haben wir hier die Liste aller Lebensmittel erstellt, die Hunde nicht vertragen. Unter jeder Überschrift finden Sie eine kurze Erklärung zu den enthaltenen Stoffen und warum Hunde auch harmlose Lebensmittel giftig wirken können.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund diese Dinge keinesfalls zu fressen bekommt. Denken Sie dabei auch an die Gefahr während eines Spaziergangs.

Sollte Ihr Hund dennoch einmal etwas Verbotenes fressen, zögern Sie nicht so rasch wie möglich einen Tierarzt aufzusuchen.

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Alkohol muss für Hunde absolut Tabu sein, denn es handelt sich dabei um reines Gift.

Je nach aufgenommener Menge und Alkoholgehalt führt er zu Erbrechen und Koordinationsstörungen. Es kann zu einer Alkoholvergiftung kommen, die Atemnot, Koma und letztendlich den Tod zur Folge haben kann. Alkohol wirkt sich negativ auf die Leberfunktion aus.

Auberginen, roh

Auberginen zählen zu den Nachtschattengewächsen. Diese enthalten das Gift Solanin. Roh dürfen Auberginen keinesfalls gefüttert werden.

Es gibt verschiedene Arten von Avocados. Einige davon enthalten den giftigen Wirkstoff Persin. Diese Substanz kann zu Herzmuskelschäden und sogar zum Tod führen. Selbst wenn es sich um eine ungiftige Sorte handeln sollte, ist die Avocado sehr fettreich und führt zu starkem Durchfall.

Nachdem die einzelnen Sorten für Laien sehr schwer zu differenzieren sind, sollten generell keine Avocados im Hundenapf landen.

Bärlauch und Schnittlauch

Bärlauch und Schnittlauch gehören zu den Laucharten und enthalten Allium. Dieses sorgt für eine Veränderung der roten Blutkörperchen, was letztendlich zu Anämie und zum Tod führen kann.

Rohes Eiklar hemmt die Aufnahme von Biotin. Der Hund benötigt Biotin jedoch für einen geregelten Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel.

Gelegentlich können Sie rohen Eidotter füttern. Behalten Sie allerdings die Salmonellengefahr im Auge. Hart gekochte Eier können Sie ohne Sorge ab und zu verfüttern.

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel, ob Hunde Eier essen dürfen.

Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola und Energy Drinks

Koffein erhöht den Blutdruck und beschleunigt den Puls. Darüber hinaus verengt es die Blutgefäße.

Der Stoffwechsel eines Hundes ist nicht darauf ausgelegt, Koffein zu verarbeiten. Es kann zu Unruhe, Zittern, Erbrechen, Durchfall und zu Krampfanfällen kommen. Lebensgefährlich können Herzrhythmusstörungen werden.

Geflügelknochen

Geflügelknochen sind natürlich nicht giftig. Sie splittern jedoch und können dadurch schwere Verletzungen im Verdauungstrakt des Hundes hervorrufen.

Gegen ein paar Haferflocken hier oder da, ist nichts zu sagen. Doch in vielen industriell hergestellten Hundefuttersorten wird Getreide als Füllmaterial eingesetzt. Das war auch der ausschlaggebende Punkt diese Internetseiten zu starten.

Achten Sie deshalb auf Futter ohne Getreide und füttern Sie besser Sorten mit Hirse, Mais und Reis.

Kakao enthält Theobromin, das für Hunde giftig ist. Theobromin kann Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Krämpfe hervorrufen.

Bereits kleine Mengen Theobromin können bei empfindlichen und vor allem kleinen Hunden tödlich wirken. Bei der Aufnahme von größeren Mengen kommt es zu Herz-Kreislaufversagen und zum Tod.

Kakao enthält Theobromin

Theobromin wird vom Hundekörper sehr langsam abgebaut. Steter Kakao-Konsum kann daher auch in kleinen Mengen gefährlich sein.

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel über Kakao und Theobromin.

Kartoffeln, roh

Kartoffeln zählen zu den Nachtschattengewächsen und enthalten wie Auberginen das giftige Solanin.

Durch Kochen wird Solanin neutralisiert. Gekochte Kartoffeln sind für den Hund eine optimale Kohlenhydratquelle und vorwiegend in der hypoallergenen Ernährung beliebt.

Besonders hohe Konzentrationen von Solanin sind in den grünen Teilen von Kartoffeln enthalten.

Knoblauch wird gerne als natürliches Mittel gegen Parasiten empfohlen. Diesen Mythos entlarven wir im Artikel „Ist Knoblauch giftig für Hunde?“

In ganz kleinen Mengen vertragen Hunde ihn wahrscheinlich. In größeren Mengen verändert das enthaltene Allium jedoch die roten Blutkörperchen. Das führt zu Anämie und kann zum Tod führen. Verfüttern Sie Knoblauch deshalb nur mit größter Vorsicht.

Zu viel Knoblauch ist giftig für Hunde

Macadamianüsse

Warum die Macadamianuss für Hunde giftig ist, ist nicht wirklich bekannt. Frisst der Hund diese Nüsse, kann es zu allgemeiner Schwäche, Erbrechen, Fieber, Gangstörungen und sogar Lahmheit kommen.

Im botanischen Sinn zählen Mandel nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten.

Vereinzelt sind unter den süßen Mandeln auch Bittermandeln zu finden. Sie enthalten den Stoff Amygdalin. Während des Verdauungsprozesses wird die giftige Blausäure abgespalten. Frisst der Hund diese Bittermandeln, kann dies vor allem für ein kleine Hunde sehr gefährlich werden.

Generell ist die Laktose, also der Milchzucker nur für Welpen verdaulich. Danach sollten sollten Hunde keine Milch mehr trinken.

Allerdings werden Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Hüttenkäse häufig als Schonkost gefüttert.

Wie die Bittermandel enthalten auch Obstkerne der Pflaume, Aprikose oder Kirsche Blausäure.

Die Blausäure kann kann zu schweren Vergiftungen führen. Symptome sind Atemnot, Erbrechen, Fieber, Durchfall, Speicheln und Krämpfe. Entfernen Sie desahlb unbedingt die Obstkerne, bevor Sie diese Obstsorten verfüttern.

Tomaten, roh

Tomaten zählen wie Auberginen und Kartoffeln zu den Nachtschattengewächsen. In kleinen Mengen dürfen sie gefüttert werden. Entfernen Sie unbedingt alle grünen Stellen, weil sie giftiges Solanin enthalten.

Gekocht sind Tomaten völlig harmlos.

Rosinen und Weintrauben

Zu Beginn übergibt sich der Hund und frisst nicht mehr. Es folgen Bauchschmerzen und Durchfall. Bereits 24 Stunden nach der Aufnahme der Früchte kann es zu Nierenversagen und einer Hyperkalzämie kommen.

Welche Mengen zum Tod der Tiere führen können, ist noch nicht exakt belegt. Geschätzt wird eine Menge von etwa 11,6 Gramm Trauben pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes. Bei Rosinen geht man von etwa 3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht aus.

Eine kleine Prise Salz schadet dem Hund nicht.

Größere Mengen sind bereits ab 0,5 Gramm Kochsalz pro Kilogramm Körpergewicht gefährlich und können beim Hund zum Tod führen.

Salz erhöht die Flüssigkeitsansammlung im Körper. Der Hund muss vermehrt Wasser trinken. Hat der Hund Probleme mit dem Herz, kann die Flüssigkeit wegen der verminderten Herzleistung nicht ausgeschieden werden. Ein Zuviel an Salz führt zu Bluthochdruck und Nierenschäden.

Die Salzmenge ist bei Knabbergebäck kaum zu kontrollieren. Deshalb sollte salziges Gebäck für Hunde daher tabu sein.

Schokolade

Schokolade enthält Kakao, der wiederum Theobromin enthält.

Je nach Schokoladensorte ist der Anteil von Theobromin unterschiedlich. Das meiste Theobromin enthält Bitterschokolade. Bei empfindlichen Hunden kann schon eine kleine Menge von 90 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht tödlich sein.

Theobromingehalt in Schokolade

Für kleine Hunderassen, Welpen und Junghunde ist Schokolade besonders gefährlich.

Symptome sind Unruhe, Übelkeit, Krämpfe und Fieber. Auch eine regelmäßige Fütterung in kleinen Mengen ist gefährlich, weil Theobromin sehr langsam im Hundekörper abgebaut wird.

Schweinefleisch, roh

Rohes Schweinefleisch kann das Aujeszky-Virus enthalten. Dieses Virus ist für den Menschen ungefährlich. Beim Hund ruft es jedoch Symptome hervor, die jenen der Tollwut ähneln. Bricht die Krankheit aus, gibt es keine Heilung. Sie endet mit dem Tod.

Warum kein rohes Schweinefleisch füttern?

Beim Kochen wird das Virus abgetötet. Auch getrocknete Schweineohren oder – nasen können Sie bedenkenlos verfüttern.

In der Hundeernährung nimmt Schweinefleisch dennoch einen untergeordneten Stellenwert ein und wird auch in Fertigfutter kaum verarbeitet.

Grüner und schwarzer Tee enthält Teein. Dieser Wirkstoff entspricht dem Koffein. Daher sollten Hunde auf Teesorten wie grünen und schwarzen Tee verzichten.

Kräutertees sind natürlich erlaubt und bieten sich als natürliche Heilmittel an.

Xylit ist ein Zuckerersatz, der auch unter dem Namen Birkenzucker im Handel erhältlich ist.

Für den Hund ist dieser Süßstoff sehr gefährlich. In Lebensmittel erkennen Sie Xylit auch an Bezeichnungen wie Xylitol oder E967.

Der Süßstoff löst eine überschießende Insulinausschüttung aus, die zum Tod des Tieres führen kann. Selbst kleine Mengen können tödlich sein. Es kann zu irreparablen Hirn- und Leberschäden kommen. Symptome sind Abgeschlagenheit und Schwäche, die bis zum Kreislaufkollaps führen können.

Xylit und Birkenzucker ist giftig für Hunde

Bitte beachten Sie, dass Xylit in vielen Süßigkeiten, Kaugummis und anderen zuckerreduzierten Lebensmitteln enthalten ist. Für den Menschen ist Xylit unbedenklich.

Die Zwiebel ist für den Hund sowohl roh, getrocknet als auch gekocht schädlich. Zwiebel enthält Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen zerstören.

Die Wirkung kann mit jener des Knoblauchs und anderer Laucharten verglichen werden.

Kleine Tabelle zum Ausdrucken

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Auf dieser Webseite finden Sie zunächst eine Liste mit 27 Lebensmitteln, die Hunde nicht fressen dürfen. Fallen Ihnen noch weitere Dinge ein, die wir aufnehmen sollten?

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Vorsicht giftig! Lebensmittel, die Hunde nicht fressen sollten

Sie schmecken uns Menschen, sind aber giftige Lebensmittel für Hunde: Avocado, Schokolade und Co. Füttern Sie Ihren vierbeinigen Freund lieber nicht mit derartigen Menschenleckereien. Bei einigen für Hunde giftigen Lebensmitteln besteht sogar akute Lebensgefahr nach dem Verzehr.

Sie wollen Ihren Hund verwöhnen oder für etwas belohnen? Dann greifen Sie lieber zu Hundesnacks oder speziellen Hundekeksen. Auch wenn wir Menschen uns über ein Stückchen Traube-Nuss-Schokolade oder Likörpraline freuen – für Hunde sind sie tabu. Denn Dinge die wir gerne naschen, können giftige Lebensmittel für Hunde sein.

Rohes Schweinefleisch, Zwiebeln und Salz

Selbstverständlich ist Ihr Hund beim Familiengrillfest im Sommer auch dabei! Doch Vorsicht: Von zu fettigem oder gewürztem Essen bekommt Ihr treuer Gefährte Durchfall und andere Beschwerden. Hunde vertragen die meisten Grillreste nicht!

In den ätherischen Ölen von Zwiebeln sind Sulfide enthalten. Diese Stoffe zerstören die roten Blutkörperchen des Hundes und können Blutarmut auslösen – das ist lebensgefährlich für Ihr Tier. Gleiches gilt für Knoblauch. Salzige Lebensmittel sind für gesunde Hunde von Zeit zu Zeit in Ordnung – aber nur wenn sie gleichzeitig genug trinken. Sollte es dem Hund dennoch nicht gut bekommen, gehen Sie mit ihm rasch zum Tierarzt.

Herzkranken Hunden sollten Sie aber grundsätzlich nicht zu viel Salz mit der Nahrung geben. Generell fällt es dem Hundekörper schwer, Gewürze zu verdauen. Füttern Sie Ihren Vierbeiner also lieber nicht mit eingelegtem Grillsteak – auch wenn Sie ihm eine Freude machen wollen.

Auf gar keinen Fall sollten Sie Hunden rohes Schweinefleisch zu fressen geben; es kann das Aujeszky-Virus enthalten. Das ist zwar für den Menschen ungefährlich, führt aber bei Hunden und Katzen zu einer Entzündung des Hirns und der Nerven - mit meist tödlichen Folgen.

Avocado, Weintrauben und Nüsse

Auch Avocados vertragen Hunde nicht, da sie Persin enthalten. Das Gift kann bei Hunden Herzmuskelschäden verursachen und zum Tod führen. Seien Sie außerdem vorsichtig mit Weintrauben oder Rosinen: Sie verursachen Durchfall und Erbrechen bei den Vierbeinern. Da sie für Ihr Tier giftige Lebensmittel sind, kann es sogar zum Nierenversagen kommen, füttern Sie Hunde mit den Früchten.

Tabu sind auch Nüsse und Schokolade: Nüsse enthalten sehr viel Phosphor – nicht gerade verträglich für Hunde. Schokolade enthält Theobromin. Es ähnelt stark dem Koffein und führt bei Hunden zu Erbrechen, Durchfall und Muskelzittern. Das bei uns Menschen so beliebte Naschwerk gehört zur Kategorie "giftige Lebensmittel" für den Hund: Im schlimmsten Fall verursacht Schokolade Krampfanfälle und kann zum Tod führen.

Milch, Alkohol und Koffein

Trinken sollten Hunde grundsätzlich nur Wasser. Alkohol und Koffein sind absolut giftige Lebensmittel für den Hund! Schon eine geringe Menge Alkohol führt zu Erbrechen, Koordinationsstörungen, Koma und teilweise zum Tod. Zu viel Koffein löst Unruhe, Zittern, Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen aus.

Außer Wasser können Sie Ihrem Vierbeiner aber ab und zu ein wenig Milch geben – auch für Hunde sind die darin enthaltenen Proteine und Vitamine gesund. Allerdings vertragen viele Hunde den in der Milch enthaltenen Zucker nicht – in diesem Fall können Sie es gelegentlich mit laktosefreier Milch probieren. Im Ratgeber "Die 9 gefährlichsten Lebensmittel für Hunde" finden Sie noch eine Übersicht zum Thema.

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Wir erläutern, was ein Hund nicht fressen / essen darf! ˁ˚ᴥ˚ˀ óÔÔò

Wissen & schnelles Handeln

Es ist verdammt schnell passiert, ein Haps und Ihr Hund hat in gieriger Hast etwas runtergeschlungen, das für ihn schädlich oder sogar lebensbedrohlich giftig sein kann… Oder aber Sie wollten Ihrem Liebling einfach nur etwas Gutes tun und haben Ihm ein Lebensmittel gereicht, das Sie für gesund halten? Leider nicht alles, was Ihrem Hund schmeckt ist auch gut für ihn! Viele für den Menschen ganz alltägliche Nahrungsmittel sind für den Hund gefährlich.

Was darf ein Hund fressen?

Hunde sind Carnivore, also Fleischfresser. Jedoch dürfen Gemüse und Obst keinesfalls auf dem Speiseplan fehlen. Denn Gemüse ist ein reichhaltiger Vitaminspender, zudem liefern zahlreiche Gemüsesorten Ballaststoffe. Dies gilt auch für Obst, allerdings sollte es nur reif und keinesfalls unreif verfüttert werden.

Unreifes Obst kann Magenbeschwerden verursachen und zu Durchfall führen. Ebenso sollte Vorsicht bei Kernen geboten sein. In den Kernen von Kirschen, Pflaumen und Co ist Blausäure enthalten, diese kann zu Erbrechen, Atemnot oder zu Krämpfen führen. Zuerst stelle ich dir vor, was dein Hund essen darf. Weiter unten findest du eine umfangreiche Infografik, welche Nahrungsmittel für deinen Hund gefährlich sind.

Was darf ein Hund fressen

Diese Dinge dürfen verfüttert werden:

Er wirkt bei Durchfall und sollte gerieben dem Hund gegeben werden. Bei ungeriebenen Äpfeln kann ein Apfel aber auch Durchfall auslösen.

Diese Frucht enthält sehr viel Fruchtsäure und sollte nur sehr selten und in Maßen verfüttert werden.

Dieses Kernobst ist gut für Haut und Schleimhäute und wichtiger Lieferant von Folsäure. Aprikosen sollten ohne Kern und im pürierten Zustand verfüttert werden.

Dank der Artischocke wird die Leber entlastet, denn sie steigert die entgiftende Arbeit. Sie hilft bei Verdauungsproblemen und Blähungen. Säugende Hündinnen sollten jedoch keine Artischockenblätter bekommen, da die Milchbildung abnimmt.

Dient als gesunder Futterzusatz, sollte aber nur in Maßen verfüttert werden, da eine Banane stopft.

Nur reife Birnen sollten verfüttert werden. Dieses Obst wirkt verdauungsfördernd und wirkt entwässernd.

Dieses Gemüse sollte wegen seiner blähenden Wirkung nur gekocht verfüttert werden. Ebenso Broccoli und Bohnen nur sehr wenig und gekocht verfüttern.

Wirken schleimlösend, blutreinigend und verdauungsfördernd.

Da es zur Nachgärung kommen kann, sollte Brot nur getrocknet verfüttert werden.

Der niedrige Fettgehalt der Buttermilch ist dennoch nährstoffreich und erhält Calcium, Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Lecithin.

Diese Kohlart ist sehr gut verdaulich und wirkt nicht blähend. Damit die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden, sollte dieser Kohl püriert werden.

Können roh oder gekocht, mit oder ohne Schale an den Hund verfüttert werden.

Nur im gekochten Zustand sollten Erbsen verfüttert werden, zudem nur in kleinen Mengen.

Sie verbessern die Konzentration und beschleunigen die Wundheilung.

Nur in Maßen und ohne Salz verfüttern.

Ein hervorragender Lieferant von Eiweiß und Jod.

Nur gekocht und in Maßen verfüttern.

Geschälte Gurken dürfen verfüttert werden und liefern viel Wasser.

Der Mineralstofflieferant ist entzündungshemmend. Ein Teelöffel pro Tag gleicht Mangelerscheinungen aus.

Dieser Snack sollte nur roh oder getrocknet an den Hund verfüttert werden.

Ein hochwertiges Milchprodukt wirkt sogar gegen Durchfall und wird vom Verdauungssystem des Hundes sehr gut vertragen.

Naturjoghurt hilft bei der Darmregulierung und darf ebenso dem Hund gereicht werden.

Feingeraspelt roh oder auch gekocht dienen Möhren/ Karotten als Futterzusatz und liefern wichtige Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A.

Sind nur gekocht genießbar.

Dient als ideales Gemüse und kann roh und gekocht verfüttert werden.

Nudeln dienen als Lieferant für Kohlenhydrate und sollten gekocht verfüttert werden.

Ebenso ein guter Kohlenhydratlieferant wirkt bei Durchfall und ist gut für empfindliche Magen.

Gekocht oder kleingehackt kann Rotkohl verwendet werden.

Nur in kleinen Mengen und stark zerkleinert verfüttern.

Ein guter Lieferant für Eisen.

Sollte gedünstet oder stark zerkleinert werden.

Gar nicht gefüttert sollten Zwiebeln, Walnüsse, Sojabohnen, Schokolade, Rosinen, Peperoni, Paprika, Mandeln, Kuhmilch, Holunderbeeren, Haselnüsse und Avocados.

Was darf ein nicht Hund fressen?

Infografik: Was dürfen Hunde nicht essen! – Du darfst die Grafik für Deine Webseite nutzen, wenn Du auf den Originalbeitrag hier verlinkst.

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Was dürfen Hunde alles fressen und was nicht?

Hallo, was dürfen Hunde alles fressen und was nicht? z.B Erdbeeren. Danke :D

14 Antworten

Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die giftig sind und viele, die ungeeignet sind.

Giftig sind z.B. Zwiebeln, Schokolade und Weintrauben, aber da gibt es noch mehr.

Ungeeignet ist vieles, was wir so futtern. Seien es Süßigkeiten oder gewürzte Sachen.

Einen Hund füttert man daher meiner Meinung nach nur mit Futter, das auch für ihn vorgesehen ist, Hundefutter, Leckerli usw. Wird der Hund gebarft, dann eben sein normaler Speisezettel. Ergänzen kann man das mit einzeln festgelegten Zusätzen. Meiner beispielsweise fährt sehr auf Käse ab.

Sämtliches zwischendurch und hier und da mal was zuschieben führt zu einem bettelnden und meistens auch zu dicken Hund.

Hunde dürfen fast alle Obst- und Gemüsesorten essen, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Wenn ein Hund bevorzugt Erdbeeren mag, dann als rein damit, schaden tut es nicht ;-)

Mein Hund hat leidenschaftlich Zuckerrüben gefuttert, als wir noch in Rheinhessen gewohnt haben. Geschadet hat es nicht. Ist ja eh nur kurz Saison.

Meine mochte noch nie Obst, also muß sie es auch nicht essen ;-)

Leider durfte ich keine zwei Links einfügen, hier noch der zu Vet-Pharm:

Dazu noch ein Link, wegen der Abhängigkeit der Dosis. Nicht zum Ausprobieren, eher zum Nachlesen, falls Hund mal Schokolade geklaut hat:

Es gibt doch eine einfache Regel:

Man füttert einen Hund nur mit dem, von dem man V O R H E R weiß, daß es für den Hund geeignet und ungiftig ist.

Da es sehr viele Dinge gibt, die ein Hund nicht darf, ist es einfacher, sich einige geeignete Nahrungsmittel zu merken. Und nur diese geeigneten Sachen füttern. Geeignet wären zum Beispiel: Äpfel, Birnen, Banane, Salatgurke, Wassermelone, Erdbeeren. Aber immer in Maßen geben. Und immer schälen und die Kerne entfernen.

Nicht alles, was dem Menschen bekommt, ist auch gut für den Hund. Nüsse z. B. haben ein hohes allergieauslösendes Potential (insbesondere Erdnüsse). Walnüsse können mit einem Pilz befallen sein, dessen Gift tödlich für den Hund sein kann. Eine Sorte der hier im Handel erhältlichen Avocados ist für den Hund tödlich. Schokolade und Kakaoprodukte enthalten das für den Hund giftige Theobromin, an dem schon einige Hunde elendig verreckt sind. Sorry, aber genau dieser Ausdruck trifft es haargenau. Es ist kein schöner Tod. An Weintrauben sind auch schon Hunde gestorben. Zwiebeln und Knoblauch sind auch giftig. Die Liste ließe sich seitenlang weiter fortführen.

Bei Nahrungsmitteln vom Tisch ist es ähnlich. Tabu ist alles, was vom Schwein stammt. Außerdem sind menschliche Speisen meist stark gewürzt und gesalzen. Erhitzte (kochen, braten, grillen, dünsten usw.) Knochen splittern im Verdauungstrakt des Hundes. Die Tierarztkosten bei einer Darmverletzung beginnen so ab 600 €.

Klasse wie immer aber:

Schwein ist nur roh gefährlich - durchgegaart ist es völlig ok

Du hast Recht. Wenn meine Madame krank ist und ich ihr Tabletten unterjubeln muß, klappt das meist nur mit Leberwurst, die ja auch gekochtes Schweinefleisch enthält. Aber ich habe dabei immer ein ungutes Gefühl.

Ein Hund darf vieles Fressen - vieles jedoch auch nicht. Du sprichst Obst an - ja darf er aber nur in maßen z.b. Banane, Apfel, Melone (sehr beliebt). Auch gemüse das am besten gedünstet werden sollte. Er darf Knochen fressen - jedoch keine gekochten da diese splittern. Keine Schokolade bzw. keine kakaohaltigen Produkte. Fleisch, natürlich jedoch kein Gewürzes.

da gibt es wirklich richtig viel . lass dir vom tierartzt ne liste geben . aber eig . darf ein hund nichts essen was menschen essen . aber früchte und haferflocken gehen . auf gar keinen fall schokolade . das ist tödlich .

Ein Hund frisst am meisten Fleisch Knochen (Keiner Hünerknochen) Knorpel . Zum Tagesfressen solltest du ihm Trockenfutter geben und ab und zu auch mal Nassfutter ! Aber Nassfutter nicht zu oft ! Leckerlie wäre z.B. eine Knabberstange oder Schweineohren usw. Ein Hund darf niemals Süßigkeiten essen ! Dass ist wichtig ! Zusammengefasst ein Hund ist ein Fleischfresser

Hühnerknochen sind roh völlig ungefhrlich - nur gekocht wirds gefährlich

Hunde fressen fast alles, viele jedenfalls, daher muss Mensch hier mitdenken.

Bei Erdbeeren hätte ich eigentlich keine Bedenke. ;)

Essensreste sollten tabu sein, weil sie einfach viel zu scharf gewürzt sind für Hunde, die saufen dann ohne Ende.

Süßigkeiten ebenfalls, Schokolade kann für Hunde tödlich werden! Es gibt Hundeschokolade, wenn es denn sein muss.

Wenn der Hund eine Erdbeere als Leckerli bekommen soll, das ist in Ordnung.Mehr als eine sollte es aber nicht sein. Fruchtzucker ist nichts für einen Hundemagen.

Das erklärt mal unseren Mädels. Erdbeeren, Blaubeeren. das tut ihnen gar nix. Nicht in Massen, klar, aber eine Erdbeere würde zu Protesten führen.

eig. alles was wir auch essen , nur am besten nicht so viel Schokolade.

Und bitte essen was kaum gewürzt ist , weil gewürze dürfen hunde normalerweise nicht essen :)

Wieviel ist den nicht soviel Schokolade ?

keine schockolade niemals auch nicht nur ein bisschen Finger weg genau wie vor rohem schWein oder Trauben giftig für Hunde

da gibt es zum glück noch keine vorschriften -- mensch, haben es hunde gut

und obwohl Antialkoholiker und Nichtraucher, sind die Fiecher auch noch gesund

wie schaffen die das bloß?

Auf keinen Fall schoclolade füttern auch nicht nur ein bisschen absolut garnicht genauso wie Trauben oder rohes Schwein

mein baby reagiert total super auf Birne ohne schale und Kernen

sie dürfen nicht essen: zuckerhaltiges wie schokolade, rohes schweinefleisch

solange es nicht verschimmelt ist alles denke ioch

Nicht denken googlen bevor man es falsch macht den Hunde dürfen eben nicht als essen erfahrene Hunde Besitzer wissen das deswegen bevor man sich einen Hund holt immer informieren was gegeben werden darf und was nicht

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Hallo. Mein Onkel stellt denn z.b nur auf wenn fresszeit ist, danach nimmt er ihn wieder weg. Wie macht ihr das und was ist besser? :)

oder sie 'fressen' lassen.?

MeineHündin frisst ihr fressen nicht mehr gerne und nimmt auch schon ab. Der Arzt hat gesagt, dass sie kerngesund ist. Jetzt habe ich mir überlegt, ob es vielleicht daran liegen könnte, dass ihr ihr Futter nicht mehr schmeckt. Was gebt ihr euren Hunden denn so? Achso und noch eine Frage: Dürfen Hunde Hüttenkäse wiklich fressen?? lg

Hallo, ich habe 2 Hunde und die Fressen sehr gern Magerquark. Sie bekommen das jeden Monat 1x seit dem mein TA gesagt hat das das gut für Hunde sei. Jetzt würde ich aber gern wissen wie viel Magerquark sie Wöchentlich/ Monatlich usw. bekommen dürfen (damit meine ich nicht wie viel g jedes mal) So, falls das wichtig sein sollte sie bekommen nur Trockenfutter und jetzt ebend auch Magerquark, aber nie Nassfutter :)

Ich gehe morgen meine Zwergschnauzer Hündin abholen. Sie ist 2Monate alt und bekommt 3 Mal am Tag ihr Fressen für Welpen. Ich würde gerne ihr Futter abwägen dass sie nicht zu dick wird. Wie viel muss ich ihr pro Portion geben?

Wir haben einen Teich und ich führe immer Hunde gassi.Die Hunde fressen immmer die auf demBoden herumliegenden Fisch-Sticks. Sie sind ganz verrückt nach dem Zeug. Ist das OK?

Wenn man sich so umhört, heißt es immer ja Welpen füttert man 3-4x täglich und stellt sie später auf 2x täglich um oder bei großen Hunden oft auch auf 1x am Tag! Aber wieso eigentlich?? Wir füttern unsere 1 1/2 jährige Boxerhündin immer noch 3x am Tag und eig. kenne ich sonst keinen, der es auch so macht. Aber wieso denn nicht? Ja, wenn es mit der Zeiteinteilung schwer geht, ist es logisch, aber es fragt eig keiner wirklich nach wieso man auf 2x reduziert(es hat auch immer wer bei uns zeit, also stört es uns überhaupt nicht) Für den Magen ist es doch nur besser wenn er öfters kleinere Portionen bekommt (Beispiel: Magendrehung)

Und überhaupt diese Aussagen, dass man große Hunde nur 1x am Tag füttern muss, kann ich nicht nachvollziehen! Immerhin fressen große Rasse auch mehr und sind anfälliger für Magendrehungen.

Dürfen Hunde Thunfisch aus der Dose fressen? Natürlich nicht alles sondern eine kleine Menge. Danke im voraus, lg

Was dürfen Hunde nicht essen? - Giftige Lebensmittel

Nicht alle Lebensmittel, die für den Menschen geeignet sind, sind auch für den Hund gesund. Da sich unser Stoffwechsel wesentlich von dem eines Hundes unterscheidet, können einige Lebensmittel, die für uns schmackhaft sind, bei Hunden zu ernsthaften Vergiftungserscheinungen führen. Werden dem Hund ungeeignete Lebensmittel angeboten oder werden diese gefressen, wenn der Besitzer nicht anwesend ist, gilt: „Die Dosis macht das Gift“. Während kleine Mengen ungefährlich oder sogar gesund sein können, kann eine höhere Menge zu schweren Problemen führen. Die folgenden Nahrungsmittel dürfen Hunde nicht essen: Schokolade, Nikotin und Koffein, Avocado, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Leber, Kohl.

Schokolade

Schokolade wird bekanntlich mit Kakao hergestellt, der Theobromin enthält. Das Alkaloid wirkt auf den Menschen ähnlich wie Koffein. Hunde können es allerdings nicht aufspalten und verwerten. Nehmen sie kakaohaltige Nahrungsmittel auf, sind Kreislaufbeschwerden, Verdauungsprobleme und Zittern die Folge.

Nikotin und Koffein

Tabak, Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sind für Hunde hochgradig giftig. Da Koffein von Hunden nicht verstoffwechselt werden kann, bleibt der Giftstoff lange Zeit im Blut der Hunde. Herzrhythmusstörungen, Nierenprobleme oder neurologische Schäden können die Folge sein.

Avocados, auch Stamm, Haut, Kern sowie Rinde und Blätter, enthalten Persin. Dieser Giftstoff wirkt bei Hunden toxisch und kann zu tödlichen Herzmuskelschäden führen. Weitere mögliche Folgen einer Aufnahme sind Husten, Atemnot, Verdauungsstörungen, allgemeine Schwäche und Unruhe.

Zwiebeln und Knoblauch

Zwiebelgewächse wie Lauch, Zwiebeln und Knoblauch haben ebenfalls eine toxische Wirkung. Diese enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen angreifen und zerstören. Tritt dieser Fall ein, erleiden Hunde eine lebensbedrohliche Anämie (Blutarmut). Obwohl in Zwiebeln ein höherer Giftgehalt als im Knoblauch vorliegt, ist die Verwendung von Präparaten auf Knoblauch-Basis zur Bekämpfung von Parasiten nicht zu empfehlen. 5 g Knoblauch je kg Körpergewicht reichen aus, um beim Hund eine Vergiftung hervorzurufen. Diese Menge entspricht etwa zwei frischen Knoblauchzehen.

Weintrauben und Rosinen

Weintrauben und Rosinen sind regelrechtes Gift für Hunde. Nach dem Verzehr der süßen Früchte können Hunde mit Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern reagieren. Bei einer hohen Dosierung kann die Aufnahme ein Nierenversagen verursachen und sogar tödlich verlaufen. Besonders Rosinen sind hochgiftig, weil sie den toxischen Stoff konzentriert enthalten. Es ist jedoch wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen, ab welcher Menge Rosinen tödlich sind. Bisher gibt es nur Schätzungen amerikanischer Wissenschaftler, die besagen, dass 11,6 g Weintrauben pro kg Körpergewicht lebensgefährliche Vergiftungen verursachen können.

Die Leber liefert Vitamin A, und ist somit eine natürliche Nährstoffquelle. Eine Zufuhr in kleinen Mengen ist unbedenklich. Bei einer bedarfsüberschreitenden Fütterung von Leber oder Lebertran kann jedoch eine Hypervitaminose (Überversorgung) auftreten. Symptome hierfür können Hautprobleme und Fellverlust sein. Nicht selten löst eine Überversorgung mit Vitamin A Knochenveränderungen, Muskelkoordinationsstörungen und Erbrechen aus.

Auch Hunde haben häufig mit Laktoseintoleranz zu kämpfen. Eine Unverträglichkeit gegenüber Milchprodukten tritt insbesondere bei adulten Hunden auf, da die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Spaltung des in Milcherzeugnissen enthaltenen Milchzuckers (Laktose) verantwortlich ist, mit zunehmendem Alter sinkt. Aufgenommene Laktose wird somit nicht verdaut und gelangt in den Dickdarm, Fehlgärungen und Verdauungsprobleme sind die Folge. Eine Tagesmenge von max. 20 ml pro kg Körpergewicht gilt als verträglich und sollte nicht überschritten werden. Bei Kondensmilch sollte der Hund aufgrund des erhöhten Laktosegehaltes nicht mehr als 10 ml pro kg Körpergewicht erhalten. Andere Milchprodukte wie Joghurt oder Quark werden hingegen auch bei Magenproblemen eingesetzt, sind jedoch auch nur in begrenzten Mengen gesundheitsförderlich.

Generell sollte die Gabe von Knochen vermieden werden. Vor allem Röhrenknochen von Huhn und Wild sowie gekochte Knochen stellen wegen der Splittergefahr ein besonders hohes Risiko dar. Zudem können Hunde eine Verstopfung erleiden, was im schlimmsten Fall einen Magen-Darm-Verschluss zur Folge haben kann. Des Weiteren können harte Knochen zu Schäden an den Zähnen, im Maul oder der Speiseröhre führen.

Rohe Hühnereier

Die Fütterung von hartgekochten Eiern ist möglich. Hühnereier sind reich an Nährstoffen und essentiellen Aminosäuren, die die Bildung von Körper- und Muskelzellen unterstützen und für den Stoffwechsel von großer Bedeutung sind. Rohe Hühnereier sind jedoch ein Tabu im Napf. Das Eiklar enthält Avidin und Trypsininhibitoren. Beide Stoffe behindern die Verdauung wichtiger Nährstoffe und führen so zu Fehlversorgungen.

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne enthalten Amygdalin. Dies sorgt für eine Blockierung der Zellatmung, deshalb kann die Fütterung für den Hund lebensbedrohlich sein.

Die Fütterung von rohem Kohl kann beim Hund zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen, da die enthaltenen Disaccharide nur schwer verdaulich sind.

Die hier genannten Lebensmittel sollten nicht an Hunde verfüttert werden, auch wenn bei bisheriger Gabe keine Vergiftungserscheinungen aufgetreten sind. Denn eine fortdauernde Fütterung kann Langzeitschäden hervorrufen, die nicht immer leicht durch den Besitzer zu erkennen sind.

Hunde-Barfen

Info's, Rezepte und Wissenswertes

Was dürfen Hunde nicht fressen ?

Folgende Lebensmittel sollte dein Hunde nicht fressen:

      • grüne Tomaten
      • grüne Paprika
      • Auberginen
      • Ungekochte rohe Kartoffeln
      • Weintrauben
      • Rosinen
      • Korinthen
      • Avocados
      • Quitten
      • Physalis
      • Sternfrucht
      • Holunderbeeren
      • Zwiebeln
      • Lauch
      • Schnittlauch
      • Knoblauch
      • Hülsenfrüchte:

      Bohnen, Erbsen, Erdnüsse, Kichererbsen, Linsen, Platterbsen, Soja, Lupinen usw.

    • Kreuzblütler:

      Kohl verursacht Blähungen und ist roh unverdaulich. Geringe Mengen – wenn – ausschließlich gekocht.

      z.B. Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl und Romanesco

    • Kakao
    • ganze Nüsse, am besten nur Öl
    • Spinat (nur in Verbindung mit calcium-haltigen Produkten)

Grüne Tomaten enthalten Tomatinin zu vergleichen mit Solaning von der Kartoffel. Dieser Stoff kann bei Menschen und Tieren zu Übelkeit und Erbrechen führen. Deshalb sollten ausschließlich vollreife, rote Früchte im Barf Futter landen.

Grüne Paprikas enthalten giftiges Solaning, dieser Stoff kann bei Menschen und Tieren zu Übelkeit und Erbrechen führen. Deshalb sollten ausschließlich gelbe und rote Paprikas verfüttert werden, natürlich ohne Strunk.

Auberginen

Der Solaningehalt bei Auberginen ist wesentlich höher als bei Tomaten oder Paprikas. Diese sollten auf keinen Fall verfüttert werden. Weder roh noch erhitzt.

Kartoffeln

Wie beim Menschen gilt auch hier: ausschließlich gekocht!

Weintrauben & Rosinen

Das Amerikanische Animal Poison Control Center warnt in einer Studie vor dem Verzehr von Weintrauben und Rosinen.

Wieso Hunde Weintrauben und Rosinen nicht vertragen bleibt aber unklar. Vergiftungen sind sowohl bei pestizidfreien Früchten aus dem Garten, als auch bei Früchten aus dem Supermarkt aufgetreten. Es wird davon ausgegangen, dass Rosinen noch gefährlicher sind. Mehr dazu hier.

Im ganzen Avocadobaum sowie in der Frucht und im Kern ist das Toxin Persin enthalten. Für Menschen ist dieses Toxin komplett harmlos, allerdings nicht für Hunde bzw. Tiere! Avocado ist für Hunde giftig und kann sogar tödlich sein!

Der Saft der Quitten als auch die Frucht enthält sehr viele Gerbstoffe. Sie sollte deshalb nicht gefüttert werden.

Die Physalis gehört auch zur Familie der Nachtschattengewächse, enthält Solanin und sollte nicht gefüttert werden.

Holunderbeeren (roh)

Wie auch für den Menschen sind rohe Holunderbeeren für Hunde giftig.

Zwiebeln, Lauch, Schnittlauch & Knoblauch

Diese Zwiebelgewächse sind für Hunde giftig und können Zu Anämie (Blutarmut) führen. Allerdings ist Knoblauch in kleinen Mengen(je nach Gewicht des Hundes!) nicht so schädlich. Er findet sich deshalb in manchen Barf-Plänen wieder.

Die Dosis macht das Gift.

Hülsenfrüchte

Bohnen, Erbsen, Erdnüsse, Kichererbsen, Linsen, Platterbsen, Soja, Lupinen usw. sind für Hunde giftig. Die Hülsenfrüchte enthalten das Gift Phasin, welches zwar durchs längere Erhitzen zerstört wird, allerdings sind diese für Hunde sowieso nicht so leicht verdaulich und es kann somit gleich darauf verzichtet werden.

Abgesehen davon, dass Erdnüsse in den meisten Fällen auch sehr stark gewürzt sind, enthalten diese zusätzlich noch Histamin welches beim Hund Allergien hervorrufen kann.

Kreuzblütler

Wie z.B. Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl und Romanesco verursachen Blähungen. Wenn diese verfüttert werden, ausschließlich gekocht und nur in geringen Mengen. Andere Kohlsorten wie z.B. Rotkohl können nicht, oder nur sehr schlecht verdaut werden und sollten auf gar keinen Fall gefüttert werden.

Kakao, Schokolade

In Kakao ist Theobromin enthalten. Dieser Bestandteil ist für Hunde giftig. Je nach Körpergröße des Hundes können 2 Stückchen Schokolade schon giftig sein.

Nüsse haben einen hohen Phosphorgehalt und sind deshalb für Hunde ungeeignet. Außerdem können verschiedene Nüsse mit einem Pilz befallen sein, der für Hunde giftig ist. Deshalb besser Öl verwenden.

Spinat, Rote Beete, Mangold, Petersilie und weitere

Sind zwar nicht giftig, allerdings enthalten dieser Oxalsäure, welches Calcium im Körper bindet. Deshalb am besten nur in Verbindung mit calciumhaltigen Lebensmitteln füttern und nicht an Welpen, Junghunde und kranke Hunde verfüttern.

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Giftige Lebensmittel Was dürfen Hunde nicht essen?

Damit es Ihrem Vierbeiner gut geht, sollten Sie bei seiner Ernährung einiges beachten - zum Beispiel, welche Lebensmittel Hunde nicht essen dürfen. Doch welche sind das?

Sie kennen die Situation bestimmt: Kaum haben Sie den Tisch mit einer leckeren Mahlzeit gedeckt, steht Ihr kleiner Schatz mit wedelndem Schwanz und sehnsüchtigem Blick daneben. Zu gerne würde er etwas von Ihrem leckeren Essen naschen. Das kann doch auch eigentlich nicht schaden, oder?

Leider doch, denn manche Nahrung kann weitreichende negative Folgen für die Gesundheit Ihrer Fellnase haben - und zwar schon beim kleinsten Bissen. Was Hunde nicht essen dürfen haben wir Ihnen als Liste zusammengestellt:

Bloß nicht fressen: Weintrauben und Rosinen

Es ist zwar nicht ganz klar, warum genau dieses (Trocken-)Obst so schlecht für Ihr Tier ist, doch Sie sollten es besser davon fernhalten. Sollte er doch einmal etwas davon fressen, bringen Sie ihn direkt zum Tierarzt. Der Mediziner wird ihm dann den Magen auspumpen, doch es ist nicht sicher, welche Folgeschäden trotzdem zurückbleiben. Also Vorsicht!

Keine Nüsse für Ihren Hund

Die in vielen Nusssorten enthaltenen Stoffe können bei Ihrem Hund Blasensteine begünstigen und dazu führen, dass seine Knochen geschwächt werden. Insbesondere Macadamia-Nüsse sollte Ihr Vierbeiner auf keinen Fall fressen.

Alkohol ist absolut tabu

Was sich schon auf menschliche Organismen negativ auswirken kann, ist auch für Hunde eine große Gefahr - auch, falls der Alkohol nur in sehr geringen Mengen verzehrt wird. Spirituosen sollten für die Tiere gänzlich tabu sein, weil er bei ihnen zu schweren Verhaltensstörungen, Krämpfen und sogar einem Herz-Kreislauf-Stillstand führen kann. Je höher die Dosis, desto fataler die Folgen.

Schokolade und andere Lebensmittel mit Koffein

Sollte Ihr Vierbeiner an einer Ihrer Schokoladentafeln naschen, müssen Sie sofort handeln: Sämtliche Nahrungsmittel, die Koffein enthalten, sind für ihn höchst giftig. Das gilt neben Schokolade also auch für Tee, Kaffee, Kakaopulver und bestimmte Limonaden. All diese Produkte können schwere Herzschäden verursachen oder das Nervensystem Ihres Hundes angreifen.

VIDEO: Hunde spielen im Schnee

Natron, Hefe und Backpulver sind für Hunde giftig

Vorsicht ist auch beim Backen geboten: Sollte Ihre Fellnase Ihnen gern dabei zusehen, müssen Sie ihn davor schützen, Reste der Backtriebmittel in die Pfoten zu bekommen. Natron, Hefe und Backpulver können den Darm Ihres Hundes schwer schädigen und zu Herzproblemen führen. Auch, wenn Sie nicht sofort eine Veränderung an ihm feststellen können: Fahren Sie sofort mit Ihrem Vierbeiner zum Tierarzt, falls er doch mal etwas geschluckt haben sollte.

Hunde dürfen Zwiebeln und Knoblauch nicht essen

Egal, ob in getrockneter Form, zerkleinert oder als rohe Scheiben: Ihre Hunde sollten sich von Zwiebeln und Knoblauch fernhalten, da diese Nahrungsmittel zu Leberschäden führen können.

Pilze sollten Sie außer Reichweite bringen

Nicht alle Pilzsorten haben gleich schwerwiegende Folgen, doch um Konsequenzen zu vermeiden, sollte Ihre Fellnase am besten keine davon fressen. Achten Sie deshalb auch beim Gassigehen darauf, dass Ihr Vierbeiner auch in der Natur nicht zu viel Interesse an diesen Gewächsen zeigt.

Giftig für Hunde: Tomaten, rohe Kartoffeln und Rhabarber

Negativen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Hundes haben auch Tomaten - vor allem, wenn sie noch unreif und grün sind. Aber auch um rohe Kartoffeln und Rhabarber sollte das Tier besser einen großen Bogen machen, weil der Verzehr im schlimmsten Fall zu Herzversagen führt.

Hunde dürfen keine Avocado essen

Für uns Menschen sind sie ein Genuss, doch Avocados gehören zu den Lebensmitteln, die Hunde nicht essen dürfen. Fressen Sie das Fruchtfleisch, kann sich Flüssigkeit in den Lungen ansammeln. Doch auch Kern, Schale und Blätter der Avocado sind extrem giftig für die Tiere.

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Was Hunde nicht fressen dürfen!

Von rohem Schweinefleisch über Obst bis zu Schokolade: Was Hunde nicht fressen dürfen (Fotolia / © Robert Neumann)

Auch für unsere Vierbeiner gibt es Tabus auf der Speisekarte und Lebensmittel, die Hunde nicht fressen dürfen oder zumindest nicht fressen sollten. Wir geben einen Überblick!

Produkte, die wir Menschen ganz selbstverständlich zu uns nehmen, können bei den Tieren für zum Teil lebensgefährliche Vergiftungen, Krämpfen, zu Muskelzittern oder zumindest zu Durchfall und Erbrechen führen.

Verdauungsbeschwerden löst zum Beispiel schon zu fettes oder stark gewürztes Fressen wie der Rest vom Grillfest oder der Weihnachtsgans aus. Was Hunde auch nicht fressen sollten, sind unter anderem einige Obst- und Gemüsearten, Milchprodukte mit Laktose, Schokolade, rohes Schweinefleisch und auch Salz.

Es empfiehlt sich, bei der Hundeernährung auf das passende Futter zu achten und vor allem auf für die Tiere ausgerichtete Nahrung zurückzugreifen.

Das sollte Dein Hund besser nicht fressen:

Obst und Gemüsesorten

  • Zwiebel
  • Knoblauch (s.Erläuterung)
  • Avocados
  • Weintrauben
  • Rosinen
  • rohe Kartoffeln
  • rohe Bohnen
  • Auberginen
  • Tomaten

Diese Produkte aus der Obst- und Gemüseabteilung können die roten Blutkörperchen zerstören und eine Blutarmut hervorrufen (Zwiebel und Knoblauch) oder Durchfall und Erbrechen verursachen (Kartoffeln, Bohnen, Auberginen, Weintrauben und Rosinen).

Das Persin, das manche Avocados enthalten, kann beim Hund sogar Herzbeschwerden auslösen und so tödlich sein. Obstkerne sind übrigens auch keine gute Idee und sollten Hund nicht fressen.

Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Knoblauch gegen Parasiten hilft. Bislang konnte dies aber noch nicht belegt werden!

Aber: Knoblauch kann einen Hund töten!

Z.B. 5g/kg Gewicht über 7 Tage bewirken die sogenannte Hämolyse (Absterben der roten Blutkörperchen)!

Das ist zwar relativ viel, aber auch die Gabe kleinerer Mengen über einen längeren Zeitraum können zum Krankheitsbild führen.

Daher raten Tierärzte generell davor ab, Knoblauch zu verfüttern.

Milch und Milchprodukte

Bei Milch und Milchprodukten ist Vorsicht angesagt. Einige Tiere vertragen die Laktose nicht und bekommen heftigen Durchfall. Deshalb sollte man das genau beobachten und ausloten. Wer möchte, der kann laktosefreie Milch ausprobieren.

Gut für den Darm hingegen können sich Joghurts auswirken. Viele Hunde sind begeistert davon, wenn ihnen gelegentlich Joghurt oder auch Quark gereicht wird.

Hier aber auf das richtige Maß achten und auch, dass es ungesüsst ist.

Butter ist schwer verdaulich und löst bei manchen Hunden Erbrechen aus. Am Besten zum Trinken ist für den Hund ohnehin immer noch das Wasser geeignet.

Öl welches in geringem Maße über das Futter gegeben wird, wirkt sich positiv auf das Haarkleid aus und kann, je nach Art, auch weitere positive Eigenschaften haben.

Am besten eignen sich u.a. Lachsöl, Leinöl und Nachtkerzenöl. Aufpassen sollte man mit Sonnenblumen-, Maiskeim- und Distelöl.

Schokolade

Kakao und Schokolade, dabei besonders Bitter- und Zartbitterschokolade sowie Back- und Kochschokolade, sollte man wegen des Theobromin-Anteils nicht ins Futter für den Hund geben. Das in der Schokolade enthaltene Theobromin ist für den Hund giftig. Bei einem kleinen Hund können schon zwei kleine Stückchen Schokolade lebensgefährlich sein.

Nüsse sollte man nicht an den Hund verfüttern, weil sie zum einen sehr fettreich und zum anderen schädliches Phosphor enthalten.

Rohes Schweinefleisch

Bei rohem Schweinefleisch ist Vorsicht geboten, weil es das Aujeszky-Virus enthalten könnte. Hunde können ebenfals mit dem Aujeszky-Virus über Wildschwein-Kadaver in Kontakt kommen. Das Virus löst eine tollwutähnliche Reaktion aus und verläuft tödlich. Da der Mensch für dieses Virus nicht empfänglich ist, wird Schweinefleisch aktuell im Verkauf nicht darauf getestet!

Fisch stellt einen der hochwertigsten Eiweiß-Lieferanten dar. Fisch enthält unter anderem viel Vitamin D und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Somit ist er besonders auch für ältere Hunde sehr gut geeignet. Der hohe Anteil an essenziellen Fettsäuren stärkt das Immunsystem. Das gute Verhältnis von Kalzium, Phosphor und Natrium unterstützen besonders auch ältere Hunde zusätzlich.

Aber: bei rohem Fisch scheiden sich etwas die Geister. Roher Fisch kann mit Salmonellen oder dem Fischbandwurm belastet sein.

Daher ist man zumindest bei Süsswasserfischen ganz gut beraten ihn zuerst zu kochen.

Viele Barfer vertreten die Meinung, dass hierbei allerdings wertvolle Vitamine zerstört werden.

Eine Zwischenlösung könnte sein, die Fische zu garen.

Salz ist nicht gut für den Hund, weil es den Flüssigkeitshaushalt durcheinander bringt. Dabei sollte man auch an salzhaltige Knabbereien denken, die natürlich auch unpassend für den Hund sind. Vielmehr sollte man darauf achten, dass der Hund immer genug zu trinken hat, um so die natürliche Ausscheidung von Salz zu fördern.

Zuckerersatzstoffe in Diabetikerprodukten

Die Zuckerersatzstoffe Xylit (Xylitol) und Lignit führen zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels und das schon bei einer geringen Aufnahmemenge. Enthalten sind diese Stoffe in vielen Diabetikerprodukten.

Kein Alkohol, Koffein und Nikotin

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber trotzdem darf an dieser Stelle dieser Hinweis nicht fehlen: Alkohol und Koffein sind tabu für Hunde.

Das gilt natürlich auch für alle Lebensmittel, in denen Alkohol und Koffein verarbeitet sind. Alkohol ist Gift für die Vierbeiner und kann schon in einer kleinen Menge zu Erbrechen, Koordinationsstörungen und anderen Symptomen führen. Ähnliches gilt für Koffein, das unter anderem den Puls beschleunigt und den Blutdruck in die Höhe treibt.

Nikotin (zum Beispiel durch Zigarettenstümmel) ist natürlich ebenfalls nichts, was Hunde fressen dürfen. Es kann Erbrechen und Kreislaufprobleme hervorrufen.

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