Hunde: Ursachen und Behandlung von Inkontinez
Es kann im Stehen passieren, beim Laufen oder beim Schlafen. Plötzlich und unbewusst verliert ein inkontinenter Hund Harn oder Kot. «Je nach Ausprägungsgrad können das einzelne Tropfen sein oder richtige Urinbächlein», erklärt die Tierärztin Tina Hölscher von Aktion Tier aus München. Seltener betreffe Inkontinenz den Stuhlgang. Die häufigste Form der Erkrankung ist das nächtliche Harnträufeln. «Dabei verlieren meist ältere Hündinnen tröpfchenweise Harn im Schlaf», erklärt Roderich Sondermann, Berliner Tierarzt und Mitglied im Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV).
Welche Ursache hat Inkontinez bei Hunden?
Zunächst bleibt das häufig unbemerkt, sagt er. Manchmal erkennen Herrchen und Frauchen es morgens an feuchten Flecken im Körbchen. Wenn der Hund nicht mehr selbst kontrollieren kann, wann sich seine Blase entleert, hat das oft einen Grund: Der Schließmuskel seiner Harnblase ist erschlafft. Das passiert häufig bei kastrierten, aber auch bei älteren Hündinnen, wenn sie zu wenige bis keine weiblichen Sexualhormone mehr produzieren.
Welche Hunde sind besonders von Inkontinenz betroffen
«Da der Harnleiter bei Hündinnen wesentlich kürzer und gerader als bei Rüden ist, sind diese häufiger von Inkontinenz betroffen», sagt Tierarzt Sondermann. Inkontinenz tritt vor allem bei großen Hunden mit mehr als 20 Kilogramm auf. «Rassen wie Dobermann, Riesenschnauzer, Rottweiler oder Boxer sind eher betroffen, Schäferhund, Berner Sennenhund, Dackel oder Spaniel dagegen seltener», erklärt Katharina Linder von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten in Hamburg.
Wie häufig tritt Inkontinenz bei Hunden auf?
Im Schnitt tritt den Experten zufolge bei etwa 30 Prozent aller großen, kastrierten Hündinnen eine Inkontinenz auf - bei kleinen sind es 10 Prozent. Wann die Inkontinenz nach einer Kastration eintritt, ist sehr unterschiedlich, sagt der BHV-Tierarzt: Sie könne schon bald passieren oder erst nach acht bis zehn Jahren. «In der Regel tritt sie aber nach drei bis fünf Jahren ein», sagt Sondermann.
Welche Gründe für Inkontinez bei Hunden gibt es noch?
Auch nicht kastrierte Hündinnen können im Alter inkontinent werden, sagt der Tierarzt. Man spricht dann von Altersinkontinenz. «Hier kommen verschiedene andere Ursachen in Betracht bis hin zu Symptomen ähnlich einer Demenz», erklärt er. Gelegentlich ist ein Hund auch aufgrund eines Traumas oder einer inneren Erkrankung inkontinent, ergänzt Hölscher.
Wie kann man der Inkontinenz bei Hunden vorbeugen?
Wirklich vorbeugen lässt sich einer Inkontinenz kaum. Man vermutet, dass eine bestimmte Operationsmethode, bei der nur die Eierstöcke entfernt werden und die Gebärmutter im Hund bleibt, zu weniger kastrationsbedingtem Harnverlust führt, sagt Hölscher. «Doch hierzu gibt es bisher leider keine gesicherten Studien.» Weil es in der Natur des Hundes liege, seinen eigenen Bereich nicht zu beschmutzen, leiden stubenreine Tiere auch psychisch unter ihrer Inkontinenz, sagt Lindner. «Weil sie feine Nasen haben, ist es für sie ein Graus, nach dem eigenen Urin zu stinken», sagt Hölscher.
Wie sollte sich der Halter gegenüber seinem Tier verhalten?
Im Umgang mit den Tieren rät Lindner Besitzern dazu, verständnisvoll zu reagieren. «Wichtig ist daran zu denken, dass der Hund das nicht absichtlich macht», sagt sie. Keinesfalls dürfe der Hund fürs Urin verlieren bestraft werden, ergänzt Sondermann.
Wie wird Inkontinez beim Hund behandelt?
Meist lässt sich das unfreiwillige Wasserlassen behandeln. «Gegen die Inkontinenz kastrierter Hündinnen gibt es spezielle Tabletten, die täglich eingenommen in bis zu 80 Prozent der Fällen zu Symptomlosigkeit führen», sagt Sondermann. Die Präparate erhöhen die Schließfähigkeit des Harnmuskels und sind nicht teuer, so dass sie sich fast jeder leisten kann, ergänzt Hölscher.
Ist eine Blasenentzündung der Grund für die Inkontinenz, kann diese häufig mit Antibiotika behandelt werden, erklärt Lindner. Und bei einer Nervenschädigung könne eine Operation nötig sein.
Was kann man tun, wenn die Behandlung nicht hilft?
Für hartnäckige Fälle gibt es zusätzlich spezielle Höschen mit Slipeinlagen, die normalerweise für die Zeit der Läufigkeit der Hündin konzipiert sind, sagt der Tierarzt. Komplizierter sei die Sache bei Rüden: «Hier sind kreative Einzellösungen denkbar», erklärt er. Im Einzelhandel gebe es Einmalwindeln, waschbare Varianten, speziell für Hündinnen oder für Rüden. «Die Inkontinenz sollte immer tierärztlich abgeklärt werden», rät Sondermann. Denn auch ernsthafte Erkrankungen wie Diabetes, Bandscheibenvorfälle, Wirbelsäulenarthrosen oder Tumore können der Grund für die Blasenschwäche sein. Prinzipiell können alle Tierarten Inkontinenz zeigen.
Inkontinenz bei Hunden
Ein häufiges Problem ist die Inkontinenz bei Hunden. Viele alte Hunde leiden darunter. Sie verlieren unbewusst Urin, meist während sie schlafen oder beim aufstehen. Nachfolgend erfahren Sie, welche Ursachen das haben kann, wie eine Inkontinenz beim Hund behandelt werden kann und was Sie tun können, um Ihrem tropfenden Vierbeiner zu helfen.
Sie können hier zu den einzelnen Abschnitten dieses Artikels springen:
Inkontinenz kann Hunde beider Geschlechter betreffen, kommt aber am häufigsten bei älteren kastrierten Hündinnen vor. Der Hund hat plötzlich das dringende Bedürfnis zu pinkeln und ist nur für kurze Zeit in der Lage, es zu halten. Oder Ihr Hund verliert ganz plötzlich und ohne Vorwarnung, auch während er schläft, Urin und merkt gar nicht, was passiert ist. Bei manchen Hunden äußert sich die Inkontinenz auch durch permanentes Tröpfeln.
Die daraus resultierenden Tropfen, Pfützen oder Pipi-Seen sind unangenehm und frustrierend… für Mensch und Hund.
Eine große Auswahl empfehlenswerter Produkte für Ihren inkontinenten Hund, finden Sie auf dieser Seite…
Es gibt viele Möglichkeiten eine Inkontinenz bei Hunden zu behandeln und manchmal sogar vollständig zu heilen. Zuerst aber muss die Ursache des Problems gefunden werden..
Ursachen von Inkontinenz bei Hunden
Es kann viele verschiedene Gründe haben, warum alte Hunde unfreiwillig Wasser lassen:
Schwankender Hormonspiegel
Eine Inkontinenz alter Hunde kann die Folge von Hormonschwankungen sein. Am häufigsten ist dies ein zu niedriger Östrogenspiegel bei weiblichen Hunden, vor allem wenn sie kastriert sind.
Ältere Rüden können unter Testosteron abhängiger Inkontinenz leiden, egal ob sie kastriert sind oder nicht.
Neurologische Probleme und Wirbelsäulen-Probleme
Wenn Ihr alter Hund Probleme mit der Wirbelsäule (z.B. Arthrose) und den Bandscheiben (z.B. Bandscheibenvorfall) hat oder unter neurologischen Problemen leidet, kann das dazu führen, dass er die Kontrolle über seine Blase verliert. Das liegt daran, dass die Nervensignale vom Gehirn zur Blase nicht richtig funktionieren und im schlimmsten Fall überhaupt nicht mehr durchkommen.
Blasenentzündung
Eine Blasenentzündung kann dazu führen, dass Ihr Hund die Kontrolle über sein Pipi verliert. Bei einer solchen Infektion ist der Harndrang sehr stark und das Bedürfnis zu pinkeln tritt weit häufiger auf als normal. Eine Blasenentzündung kommt bei Hündinnen häufiger vor als bei Rüden und kann alle Altersgruppen betreffen. Sie kann für den Hund sehr schmerzhaft sein, weil der Urin brennt und juckt. Manchmal ist der Druck auf die Blase sehr stark, aber beim Pinkeln kommen immer nur ein paar Tröpfchen.
Weitere mögliche Ursachen
Es gibt noch einige andere Umstände und Erkrankungen, die dazu führen können, dass Ihr alter Hund öfters pinkeln muss oder die Kontrolle über seine Blase verliert.
- Die häufigsten sind Diabetes (sie führt zu einem übermäßigen Durst, gefolgt von vermehrtem Urinieren), Leber- oder Nierenerkrankungen, Polypen oder Krebs in den Harnwegen oder Prostata und Blasensteine.
- Auch CDS (Hunde-Alzheimer) kann zu Inkontinenz-Problemen bei alten Hunden führen. Die Hunde wissen dann nicht mehr, dass sie nicht ins Haus pinkeln sollen oder sie „vergessen“ sich rechtzeitig bemerkbar zu machen. Manchmal haben an CDS erkrankte Hunde Phasen, in denen sie geistig abwesend zu sein scheinen – dies kann ebenfalls zu zufälligen Urinausscheidungen führen.
- Emotionale oder psychische Belastungen, wie Angstzustände oder Stress können bei alten Hunden ebenfalls eine (meist vorübergehende) Inkontinenz auslösen.
- Und nicht zuletzt lässt der Alterungsprozess an sich Organe, Muskeln und Nerven nicht mehr so gut funktionieren wie früher. Nachlassende Muskelspannung oder zu schwache Nervenimpulse können zur Lockerung des Blasenschließmuskels führen, was ein unabsichtliches Urin-Tröpfeln nach sich zieht.
Wie kann Inkontinenz bei alten Hunden behandelt werden?
Bitte schimpfen Sie nicht mit Ihrem Hund – er kann nichts dafür!
Wie die Inkontinenz Ihres alten Hundes behandelt werden kann, hängt vor allem von der Ursache ab. In vielen Fällen ist die Harninkontinenz das einzige Problem, in anderen Fällen wiederum ist die Inkontinenz nur ein Symptom einer anderen Krankheit.
Es gibt viele effektive Methoden, eine Inkontinenz zu behandeln. Sie reichen von Medikamenten über Nahrungsergänzungen bis hin zu chirurgischen Maßnahmen.
So kann zum Beispiel eine hormonell bedingte Inkontinenz oftmals sehr gut mit Hormontabletten behandelt werden.
Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Inkontinenz beim Hund operativ zu verbessern oder zu beheben, wie z.B: das Anbringen einer Art Manschette um die Harnröhre oder eine Lageveränderung der Blase. Hier kann Sie Ihr Tierarzt beraten, ob eine Operation überhaupt nötig ist und welcher Eingriff für Ihren Hund sinnvoll ist.
Behandlung bei durch Wirbelsäulenschäden und neurologisch verursachter Inkontinenz
Falls Ihr Hund aufgrund von Schädigungen von Bandscheiben oder Wirbelsäule oder neurologischen Problemen eine Blasenschwäche entwickelt hat, müssen diese Probleme behandelt werden.
Wenn Ihr alter Liebling im hinteren Rückenbereich Anzeichen von Schwäche oder Lahmen zeigt und eine Blasenschwäche auftritt, sollten Sie vom Tierarzt untersuchen lassen, ob diese beiden Symptome zusammenhängen. Er wird dann über den weiteren Behandlungsverlauf gemeinsam mit Ihnen entscheiden.
Manchmal können Medikamente die vorhandenen Entzündungen lindern, Schwellungen beheben und den Druck auf eingeklemmte Nerven reduzieren, in anderen Fällen könnte auch ein chirurgischer Eingriff erforderlich werden.
Behandlung von Harnwegsinfektionen bei älteren Hunden
Durch die Untersuchung des Hundeurins kann Ihr Tierarzt feststellen, ob Ihr Hund an einer Blasenentzündung oder einer anderen Harnwegsinfektion leidet.
Sollte dies der Fall sein, wird die Gabe eines Antibiotikums die verursachenden Bakterien rasch und zuverlässig abtöten und Ihr Hund wird sich schnell besser fühlen. Wenn die Infektion die Inkontinenz verursacht hat, dürfte Ihr Vierbeiner danach keine Probleme mehr haben.
Lassen Sie eine Blasenentzündung und andere Harnwegsinfekte niemals unbehandelt – die Bakterien können leicht von der Blase in die Nieren aufsteigen und dort weitaus schwerwiegendere Probleme verursachen!
Behandlung anderer zugrunde liegender Erkrankungen
Je älter ein Hund ist, umso anfälliger ist er auch für viele verschiedene Gesundheitsprobleme. Viele davon können auch zu einer leichten bis schweren Inkontinenz führen. Es heißt also herauszufinden, was genau die Blasenschwäche Ihres Vierbeiners verursacht, damit die Behandlung richtig ausgewählt werden kann.
Achten Sie deshalb bei Ihrem inkontinenten Hund auf alle anderen auftretenden Symptome, wie:
- Veränderter Appetit
- Übermäßiger Durst
- Magen-Darm-Störungen wie Durchfall oder Erbrechen
- Gewichtszunahme oder -abnahme
- Zeichen von Schmerzen oder Stress
- Muskelkrämpfe
- Schwäche
- Desorientierung oder Verwirrung (könnten auf eine beginnende Hunde-Alzheimer-Erkrankung hinweisen)
- Verhaltensänderungen
Teilen Sie ALLE Beobachtungen Ihrem Tierarzt mit, nur so kann er herausfinden, was wirklich hinter der Inkontinenz Ihres Hundes steckt und kann die passende Behandlung einleiten.
Umgang mit der Inkontinenz eines Hundes
Wie Sie sehen können, kann es viele unterschiedliche Ursachen haben, wenn Ihr Hund seine Blase nicht kontrollieren kann – und ebenso viele Behandlungsmöglichkeiten.
Aber es gibt keine Garantie dafür, dass eine Inkontinenz vollständig geheilt werden kann, weder medikamentös noch chirurgisch. Manchmal ist die Behandlung sehr effektiv und das Problem ist rasch wieder behoben. In anderen Fällen ist die Behandlung jedoch nur teilweise erfolgreich und es kommt noch zu gelegentlichen Unfällen oder tropfendem Urin.
Wenn Sie (und Ihr Hund) in solch einer Situation sind, gibt es einige hilfreiche Maßnahmen, die das Leben erleichtern können:
- Halten Sie den Hund zuhause vor allem in Räumen mit wischbarem Boden.
- Gehen Sie so oft wie möglich mit ihm Gassi, auch nachts.
- Beobachten sie Ihren Hund gut um evtl. rechtzeitig erkennen zu können, wann er pinkeln muss. Nachts oder wenn der Hund tagsüber schläft müssen Sie sich auf eine wasserdichte Unterlage und/oder Hundewindeln verlassen.
- Stellen Sie sich darauf ein, das Sie eine Menge Wäsche waschen müssen.
Bitte denken Sie daran, dass Ihr Hund nichts für seine undichte Blase kann und ihn die Angelegenheit bestimmt auch stört.
Hundewindeln und Bauchbänder
Diese schützen nicht nur Ihre Bodenbeläge, Hundebetten und Möbel davor, ständig vom Urin durchnässt zu werden sondern halten auch das Fell des Hundes weitgehend trocken, so dass Sie ihn nicht mehrmals täglich baden oder abduschen müssen.
Wenn Ihr Hund nur beim Schlafen die Kontrolle über seine Blase verliert, ziehen sie ihm einfach kurz vor seiner Schlafenszeit eine Windel an. Wenn er jedoch konstant „tropft“ wird es nötig sein, dass er sie längere Zeit am Tag trägt. Wenn dies der Fall ist, sollten sie möglichst regelmäßig für einige Zeit mit ihm nach draussen gehen, damit die Haut sich in längeren windelfreien Zeiten erholen kann. Halten Sie Bauch und Genitalbereich des Hundes sauber und trocken um Hautreizungen zu verhindern.
Hundewindeln* gibt es in vielen verschiedenen Größen und Designs – sowohl für Hündinnen als auch für Rüden. Bauch-Bänder* empfehlen sich für Rüden, die nur „tröpfeln“ oder nur gelegentlich unkontrolliert pinkeln.
Weitere Produkte, die Ihnen und Ihrem inkontinenten Hund das Leben erleichtern können, finden Sie auf der Seite…
Es gibt Einweg-Hundewindeln und waschbare, mehrfach verwendbare Hundewindeln, Windel-Einlagen für den Einsatz in waschbaren Hundewindeln, hübsch gestaltete Überzieh-Höschen und, und, und….
Wasserdichte Unterlagen
Wenn Ihr Hund, aus welchem Grund auch immer, keine Windeln tragen kann, dann müssen Sie kreativ werden. Verwenden Sie für die Liegeplätze des Hundes wasserdichte Unterlagen* und darauf alte Handtücher oder eine leicht zu waschende Decke. Stellen Sie sicher, dass Hundebett und Hundekörbchen ebenfalls waschbar sind.
So entfernen sie Hunde-Urin am besten
Wenn Ihr alter Hund inkontinent ist, ist es unvermeidlich, dass Sie des öfteren seine Pfützen entfernen müssen. Stellen Sie sich darauf ein und wappnen Sie sich mit passenden Mitteln gegen den Urin-Geruch und entsprechenden Fleckentfernern.
Es gibt eine Menge zu putzen….
Halten Sie in jedem Raum mindestes eine Rolle gut aufsaugender Küchentücher und / oder alte Handtücher bereit, damit sie im Falle eines Malheurs sofort den Urin aufwischen können.
Tipp: Baby-Einmalwindeln (die billigste Marke reicht hier völlig aus) haben eine enorme Saugkraft, eignen sich hervorragend zum Aufwischen von Hunde-Urin und ersparen Ihnen einiges an Wäsche!
Teppiche bekommen sie, nachdem Sie den größten Teil des Urins aufgesaugt haben, gut mit verdünnten Oxi-Reinigern (bitte vorher die Farbechtheit Ihres Teppichs an einer unauffälligen Stelle testen!) wieder sauber. Einfach mit kaltem Wasser mischen, die betroffenen Bereiche damit einreiben und gut trocken tupfen. Anschließend empfiehlt es sich, zur Geruchsentfernung einen speziellen Enzymreiniger* anzuwenden.
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Mein Name ist Christine, hier mit meinem Hunde-Oldie Terri.
Tierarztpraxis Nidderau Dr. Rogalla & Dr. Rummel
Inkontinenz (Blasenschwäche) bei der Hündin
Die Unfähigkeit der Hündinnen ihren Urin zu halten, ist für Hund und vor allen für Sie als Besitzer-in ein großes Problem, egal, ob der Urin tropfenweise oder in großen Mengen verloren wird.
Häufen sich die kleinen Urinflecken nicht nur in der Liegestatt der Hündin, sondern auch im Restaurant und bei Freunden im Wohnzimmer, so ist das in der Regel der Zeitpunkt, wo die Hündinnen uns in der Praxis vorgestellt werden.
Nun gilt es als erstes ist herauszufinden, ob es sich um eine primäre oder sekundäre Inkontinenz handelt. Das ist oft nicht einfach, da die Symptome: unkontrollierter und häufiger Urinabsatz – in beiden Fällen gleich sind.
Funktion der Harnblase:
Zunächst wollen wir betrachten, wie der Urinabsatz normalerweise erfolgt.
Die Harnblase, im Beckenbereich des Hunde gelegen, besteht aus dem Blasenkörper und dem Blasenhals. In den Blasenhals münden die Harnleiter (Urether), die im Nierenbecken entspringen und den dort produzierten Harn in die Blase leiten. Über die Harnröhre (Urethra), die im Scheidenboden mündet, wird der Urin nach außen geleitet.

(Foto aus Lehrbuch)
Bei der Harnblasenfunktion unterscheiden wir zwei Phasen –
die Füllungsphase und die Urinabsatzphase.
- wird die Blase gefüllt, so ist der Harnröhrenmuskel zirkulär angespannt, die Blase ist wie ein Ballon verschlossen. Dieser Verschluß erfolgt unwillkürlich, d.h. es wird von unbewußten (autonomen) Nervensysten automatisch gesteuert.
- Ein Teil der Nerven (Sympathikus) kommt aus dem Rückenmark der Lendenwirbel. Einige Fasern versorgen die Blasenwand und den Blasenhals, andere ziehen zum Harnröhrenmuskel. Sie messen die Dehnung der Blase und sorgen für die Kontraktion der Harnröhrenmuskulatur.
- Ein weiterer Teil der Nerven (Parasympatikus) kommt aus dem Kreuzbein, sie ziehen die Blasenmuskulatur zusammen ,wenn die Blase voll ist und öffnen gleichzeitig den Schließmuskel der Harnröhre, sodass der Urin ausfließen kann.
- Das ist ein fein abgestimmtes Zusammenspiel, das auch willkürlich (bewusst) gesteuert werden kann. Diese bewusste Steuerung wird beim Hund als Welpe und beim Menschen als Kleinkind erlernt.
Nun können wir uns gut vorstellen, was passiert, wenn eines dieser Systeme nicht richtig arbeitet.
- kommt die Störung aus dem Lendenwirbelbereich (Sympatikus) , läuft der Hund aus, da der Harnröhrenmuskel nicht mehr richtig schließt,
- kommt die Störung hingegen aus dem Kreuzbein (Parasympatikus), so wird die Blase bei Füllung nicht ausgepresst und der Urin läuft einfach über.
Primäre Inkontinenz:
- Funktionsverlust des Harnröhrenverschlusses durch hormonelle Störungen oder Verlagerung der Blase ins Becken nach Kastration
- Mißbildungen der Urether (= ektopischer Harnleiter) , sie münden statt in der Blase in der Harnröhre. Rassen wie Golden Retriever, Labrador, Husky, Briard, Boxer haben eine Prädisposition für diese Fehlbildung und werden im Alter von 3-4 Monaten auffällig, da sie nicht stubenrein werden
- Innervationsstörungen von Blase und Harnröhre bei Schädigungen des Rückenmarks, wie wir sie häufig vorfinden beim cauda equina-Syndrom oder nach Unfällen
Sekundäre Inkontinenz:
Darunter verstehen wir eine Reihe von Krankheiten, welche Inkontinenz (Urinverlust) als Begleitsymptom aufweisen wie Tumore, Blasensteine, Entzündung der Blase, Nierenschädigung oder hormonelle Erkrankungen, wie z.B. Nebennierenstörungen.
Diagnostik:
Es ist eine ausführliche klinische Untersuchung mit Blut- und Urinanalyse und gegebenenfalls auch Ultraschall und Röntgen vonnöten, um sekundäre Inkontinenz auszuschließen.
Die Urinuntersuchung sollte immer mit Harn durchgeführt werden, der durch eine sterile Blasenpunktion gewonnen worden ist. Der Urinteststreifen allein ist nicht aussagekräftig, die Bestimmung des spezifischen Gewichtes und die mikroskopische Untersuchung des Sediments gehören zu einer Harnuntersuchung immer dazu.
Auch ist es wichtig, eine bakteriologische Untersuchung des Urins durchführen zu lassen.
Ultraschall:
Die Ultraschalluntersuchung ist unkompliziert durchzuführen und sehr aussagekräftig. Es können Entzündungen, Blasensteine, Tumore und sogar ektopische Harnleiter dargestellt werden.
Das Röntgenbild zeigt uns eine Verlagerung der Blase, Tumore nicht nur in der Blase selbst, sondern im gesamten Bauchraum. Tumore im Bauchraum könnten z.B. die Blase einengen. Gleichzeitig kann die Lendenwirbelsäule mitbeurteilt werden.
Die Therapie richtet sich nach der Grunderkrankung. Steine und ektopische Urether müssen operativ angegangen werden, Tumore können operiert oder mit Chemotherapie behandelt werden, Probleme im Rückenmark können manchmal operativ gelöst werden oder sind mit Medikamenten zu bessern.
Kastrationsbedingte Harninkontinenz:
Am häufigsten wird die Inkontinenz bei der Hündin durch die Kastration ausgelöst. Die hormonellen Veränderungen führen bei manchen Tieren zu einer Schwäche des Harnröhrenverschlusses. Kleine Hündinnen (< 20 kg Körpergewicht) sind sehr selten betroffen, während bei den großen Rassen bis zu 25 % nach der Kastration unwillentlich Harn verlieren können.
Bestimmte Rassen sind davon eher betroffen wie Bobtail, Boxer, Dobermann, Rottweiler, Riesenschnauzer. Die Schäferhündin hingegen, obwohl zur höheren Gewichtsklasse zählend, wird selten undicht.
Meistens verlieren die betroffenen Hündinnen den Urin nachts, in der Regel tritt das Harnträufeln auch nicht gleich nach der Kastration auf, es kann auch erst im späteren Alter auftreten.
Bei gefährdeten Rassen sollte die Entscheidung zur Kastration wohl überlegt werden, hier ist vor allen der Zeitpunkt wichtig. Optimalerweise sollten die Hündinnen kurz vor der ersten Läufigkeit kastriert werden, dann sinkt das Risiko um die Hälfte. Zudem hat es den Vorteil, dass mit der Frühkastration das Risiko für die Entwicklung von Mammatumoren drastisch sinkt.
Von einer Frühkastration wird lediglich bei Hündinnen mit einer juvenilen Vaginitis abgeraten, da diese in der Regel nach der ersten Läufigkeit verschwindet.
Bei Risikorassen kann über die hormonelle Kastration mit implantierten Hormonstäbchen (Chip) nachgedacht werden, Risiko dabei ist, dass es zu Läufigkeitsdurchbrüchen und evtl. ungewollter Trächtigkeit und zu Gebärmutterentzündungen führen kann. Gebärmutterentzündungen sind sehr gefährlich und es muß dann auf jeden Fall notoperiert werden.
Sollte die Hündin undicht werden, so kann der Hormonchip wieder leicht entfernt werden, auf dass das Harnträufeln wieder aufhört.
Die inkontinente Hündin kann mit Medikamenten, die den Tonus der Harnröhre verstärken (Sympatomimetika) behandelt werden. Diese gibt es als Tabletten oder Sirup und werden täglich nach Wirkung verabreicht. In der Regel werden die Tiere damit wieder dicht.
Es gibt auch noch die Möglichkeit durch Kollagendepots um die Harnröhre den Verschluß zu verengen, das ist aber oft auch keine Dauerlösung, durch Veränderung der Schleimhaut können diese Hündinnen nach einer gewissen Zeit wieder undicht werden.
Es kann auch versucht werden, der undichten Hündin den Kastrationschip zu implantieren, nachweislich gibt es Fälle, in denen auch die kastrierten Hündinnen so wieder kontinent werden.
Sehr großen Erfolg haben wir mit Neuraltherapie und Akupunktur.

Wird diese gleich zu Beginn der Inkontinenz eingesetzt, so kann die Hündin wieder über Monate und Jahre dicht werden!
Es ist sehr wichtig, dass Sie gleich bei beginnender Inkontinenz bei uns in der Praxis vorstellig werden und keine wichtige Zeit verstreichen lassen, haben wir erst einmal die Ursache der Inkontinenz gefunden, so kann sie in nahezu den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden.

Artikel über

Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Arkadenhof
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Am Steinweg 18 - 20
61130 Nidderau (Heldenbergen)
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Fax 06187 - 27 301
8.00 - 13.00 Uh und 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch nachmittags geschlossen
Sondertermine nach Vereinbarung
Aktuelle Neuigkeiten aus der Praxis

Februar 2018
Wau, da bin ich wieder und freue mich darüber, das.
Inkontinenz
Unter dem Begriff Inkontinenz versteht man das Unvermögen des Hundes, Harn bzw. Kot zurückzuhalten.
Es gibt demnach zwei Formen der Inkontinenz, die jeweils verschiedene Ursachen haben können: Die Harninkontinenz und die Kotinkontinenz.
Die Inkontinenz muss grundsätzlich von der Unsauberkeit (z. B. Harnabsatz aufgrund mangelnder Stubenreinheit oder im Zuge von Verhaltensstörungen) abgegrenzt werden. Junge Hunde, die ein stark unterwürfiges Verhalten zeigen, nässen sich mitunter ein; diese Form der Unsauberkeit gilt ebenfalls nicht als Inkontinenz und bessert sich meist mit zunehmendem Alter des Tieres.
Harninkontinenz
Die Harninkontinenz tritt bei älteren Hunden generell häufiger auf.
Auch kastrierte Hündinnen, insbesondere großer Rassen (ab etwa 20 kg Körpergewicht), sind öfter betroffen. Rassen wie Boxer, Dobermann, Riesenschnauzer, Rottweiler und Bobtail unterliegen hier einem besonders hohen Risiko. Der Verschlussmechanismus der Harnröhre ist dabei beeinträchtigt.
Wahrscheinlichster Grund hierfür ist der durch die Kastration bedingte Mangel an Östrogen, einem weiblichen Geschlechtshormon.
Angeborene Missbildungen des Harntraktes, z. B. ein sogenannter ektopischer Ureter (an der falschen Stelle einmündender Harnleiter), sind weitere Gründe für das Vorliegen einer Harninkontinenz.
Die Inkontinenz kann auch als Begleiterscheinung auftreten bei
-Harnwegsinfektionen (z. B. Blasenentzündung)
-Zubildungen/Tumoren im Urogenitaltrakt
-Störungen der Nervenfunktion, beispielsweise durch Verletzungen, einen Bandscheibenvorfall, einen Tumor, ein Cauda-equina-Syndrom oder durch die sogenannte Degenerative Myelopathie (fortschreitende Schädigung des Rückenmarks).
Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus oder Morbus Cushing gehen häufig mit einer erhöhten Harnproduktion einher. Gleiches gilt für bestimmte Herzerkrankungen, bei denen der Hund entwässernde Medikamente erhält. Der Hund kann hierbei durch die vermehrte Urinproduktion ebenfalls ungewollt Harn verlieren.
Kotinkontinenz
Auch der Kotabsatz kann sich der willentlichen bzw. reflektorischen Kontrolle des Hundes entziehen.
Man unterscheidet zwischen der sogenannten Teilinkontinenz, die nur bei dünnem Kot oder bei Belastung auftritt, und der Totalinkontinenz.
Gründe hierfür können u. a. sein:
-Durchfälle; Darmentzündungen (durch die Schädigung des Dickdarms ist dieser nicht mehr in der Lage, dem Kot ausreichend Wasser zu entziehen; das Kotvolumen wird für den Enddarm zu groß, um es zurückhalten zu können)
-Zubildungen/Tumoren im Bereich des Enddarms bzw. des Darmausgangs
-Defekte des Schließmuskels, z. B. durch Verletzungen oder Störungen der Nervenfunktion (etwa durch einen Bandscheibenvorfall); auch altersbedingt möglich
-Angeborene anatomische Fehlbildungen (z. B. zu klein ausgebildeter Enddarm).
Die Harninkontinenz äußert sich u. a. durch
-Teils permanenten Verlust kleiner Urinmengen (v. a. bei anatomischen Missbildungen des Harntraktes)
-Harnträufeln (z. B. bei kastrierten Hündinnen besonders im Schlaf und nach dem Aufstehen)
-Mitunter schmerzhaftes Pressen auf Harn.
Zu den Symptomen der Kotinkontinenz gehören:
-Schwierigkeiten beim Kotabsatz; teilweise starkes Pressen.
Bei Defekten des Schließmuskels zeigen die betroffenen Hunde meist beim Husten oder Bellen Kotverlust (in der Regel kleine Mengen).
Da sowohl die Harn- als auch die Kotinkontinenz sehr vielfältige Ursachen haben können, ist eine gründliche Diagnostik wichtig. Nur so kann ein individueller, genau auf die jeweilige Ursache zugeschnittener Behandlungsplan erstellt werden.
Nach einer ausführlichen Anamnese (Vorbericht) wird der Hund vom Tierarzt gründlich untersucht. Eine Urin-, Kot- oder Blutuntersuchung kann je nach vorliegendem Fall notwendig sein. Unter Umständen müssen auch Röntgenbilder, ein Ultraschall oder weiterführende Untersuchungen (z. B. MRT, Blasen- oder Darmspiegelung, Entnahme einer Gewebeprobe) angefertigt werden, um zu einer sicheren Diagnose zu gelangen.
Die Behandlung der Inkontinenz richtet sich nach der Grundproblematik. Diese wird – soweit möglich – ursächlich behandelt.
Hinzu kommt die symptomatische Therapie der Inkontinenz. Diese besteht in der Gabe spezieller Medikamente (z. B. Sympathomimetika bei bestimmten Fällen der Harninkontinenz) und – im Falle der Kotinkontinenz – in der Fütterung einer hoch verdaulichen Schonkost.
Bei harninkontinenten Hunden gibt es weiterhin die Möglichkeit einer Kollageninjektion in die Schleimhaut der Harnröhre, um den Harnröhrenverschluss zu verbessern. Dieser Eingriff wird endoskopisch vorgenommen.
Wie lange die Behandlung fortgeführt werden muss, richtet sich ebenfalls nach der Ursache der Erkrankung. In manchen Fällen kann eine dauerhafte Therapie notwendig werden.
Wichtig ist, dass der Hund keinesfalls weniger Wasser zu trinken bekommen darf als gewöhnlich. Häufiger notwendige Gassigänge und eine intensive Pflege des Patienten müssen in Kauf genommen werden.
Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der Hund immer sauber und trocken gehalten wird. Eine wasseraufsaugende Spezialauflage kann helfen, das Hundebett nachts trocken zu halten. Es gibt spezielle Hundewindeln, die ein Verschmutzen der Wohnung weitestgehend verhindern. Hier sollte aber unbedingt auf eine gute Passform und auf die (dauerhafte) Zumutbarkeit der Maßnahme für den Hund geachtet werden.
Je nach Ursache und Schweregrad der Inkontinenz ist die Prognose sehr gut bis aussichtslos. Eine infektiöse Erkrankung des Harntrakts oder eine Durchfallerkrankung sind in der Regel gut behandelbar und heilen in der Regel folgenlos aus. Die Inkontinenz ist dann nicht mehr vorhanden.
Anatomische Fehlbildungen können häufig mit gutem Ergebnis operiert werden.
Liegt die Ursache der Inkontinenz in einer gestörten Nervenfunktion, so ist die Prognose abhängig von der Behandelbarkeit des zugrundeliegenden Problems. So kann ein erfolgreich operierter Bandscheibenvorfall zu einer erheblichen Besserung einer Inkontinenz führen. Erkrankungen wie die Degenerative Myelopathie hingegen entziehen sich weitestgehend einer Behandlung, so dass die Prognose hier wesentlich schlechter ausfällt.
Eine spezifische Prophylaxe ist nur schwer möglich.
Unkastrierte Hündinnen werden seltener inkontinent als ihre kastrierten Artgenossinnen, dennoch müssen bei der Entscheidung für oder gegen eine Kastration mehrere wichtige Faktoren gegeneinander abgewogen werden (siehe Kastration der Hündin – Pro und Contra).
Insbesondere kleine Hunderassen mit wenig Unterwolle sind bei (nass)kalter Witterung einem erhöhten Risiko für Harnwegsinfektionen ausgesetzt. Sie sollten nicht auf kaltem Boden sitzen oder liegen und stets in Bewegung bleiben bzw. gegebenenfalls mit einem warmen Hundemantel eingedeckt werden.
Infektiösen Darmerkrankungen kann ein Stück weit vorgebeugt werden, indem der Hund nur hygienisch einwandfreies Futter aus einem sauberen Napf erhält. Ein Abkochen der Ration senkt die Infektionsgefahr mit durchfallverursachenden Bakterien wie Salmonellen, E. Coli oder Campylobacter bzw. Viren wie Rota- und Coronaviren sowie Parasiten und ihrer Zwischenstadien (z. B. Kokzidien, Toxoplasmen).
Zu den gängigen Schutzimpfungen beim Hund (sog. Core-Vakzine) gehören die Impfungen gegen Staupe, Parvovirose und Leptospirose. Diese Erkrankungen können mit teils starken Durchfällen einhergehen; an Leptospirose erkrankte Hunde entwickeln häufig Harnwegsinfekte bis hin zum Nierenversagen.
Bandscheibenvorfällen kann bei hierfür anfälligen Rassen in geringem Umfang durch das Vermeiden von Übergewicht und unpassenden Bewegungsmustern (z. B. hohe Sprünge, viele Treppen) vorgebeugt werden.
2 Kommentare
Meine Hündin ist Inkontinent, sie bekommt täglich 5 gemahlene Kürbiskerne unters Futter gemischt und hält seitdem wesentlich länger durch!
(vorher 2-3 stunden, jetzt 6-8).
Finde so etwas auch einfach viel besser als immer ddiese doofe Chemie….
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Inkontinenz beim Hund
Definition
Inkontinenz beim Hund bedeutet, dass er meist selbst unbemerkt oder unbeabsichtigt Harn absetzt. Der Verlust des Harns geschieht beim Aufstehen oder im Schlaf. Unterschieden wird zwischen Inkontinenz und Harnträufeln, wobei Harnträufeln durch andere Erkrankungen ausgelöst wird. Wenn der Hund beispielsweise an Diabetes mellitus oder an den Nieren erkrankt ist, trinkt er viel und muss deshalb auch mehr Urin absetzen (Polyurie). Wenn der Hund den Kot unkontrolliert und in großen oder kleinen Mengen absetzt, handelt es sich um Kotinkontinenz.
Es gibt vielfältige Ursachen für die Inkontinenz beim Hund. Begünstigend für eine Harninkontinenz ist zum Beispiel eine Kastration. Aufgrund eines niedrigen Östrogenspiegels und eines altersbedingten lockeren Bindegewebes funktioniert der Schließmuskel (Sphinkter) der Harnblase nicht mehr ausreichend. Es handelt sich demnach um eine Harnröhrensphinkter-Inkompetenz, die hauptsächlich bei älteren kastrierten, meist übergewichtigen Hündinnen größerer Rassen auftritt. Seltener sind männliche Hunde betroffen. Weitere Ursachen für Inkontinenz sind Tumore in der Blase oder den Harnwegen sowie Polypen oder Harnsteine (Urolithen). Junge Tiere mit Missbildungen der Blase oder anderer Organe sowie unterwürfige Hunde leiden ebenfalls häufig an Inkontinenz. Verletzte Nerven (durch einen Unfall, Bandscheibenvorfall oder Tumor), die der Kontrolle der Blase dienen, können auch eine Inkontinenz auslösen. Aufgrund altersbedingter Verhaltensänderungen oder mangelnder Beweglichkeit kann allerdings auch bei älteren Hunden eine Inkontinenz auftreten. Sie kann aber auch das Symptom einer anderen Erkrankung sein, wie etwa einer Blasenentzündung. Bei anderen Krankheiten nimmt der Hund sehr viel Flüssigkeit zu sich (bspw. bei Leberkrankheiten, Morbus Cushing, Diabetes mellitus oder Nierenschäden), wodurch er vermehrt urinieren muss. Harninkontinenz tritt beim Hund häufiger auf als Kotinkontinenz. Zu den Ursachen für Kotinkontinenz gehören Verletzungen des Schließmuskels, Verletzungen der Nerven des Afters, Tumore, angeborene Missbildungen und altersbedingte Verhaltensänderungen.
Eine Inkontinenz beim Hund impliziert das unbeabsichtigte Absetzen kleinerer oder größerer Mengen Harn. Wenn dies im Schlaf oder während des Aufstehens passiert, wird von der Harnröhrensphinkter-Inkompetenz gesprochen. Wenn der Hund an einer Blasenentzündung leidet, uriniert er häufiger. Zudem ist sichtbar, dass sich der Vierbeiner unwohl fühlt. Es gibt auch junge Tiere mit einer Missbildung, bei denen es konstant zum Verlust von geringen Mengen an Urin kommt. Liegt eine Kotinkontinenz vor, setzt der Hund oft unbemerkt kleine Mengen an Kot ab. Ältere Hunde, die an Kotinkontinenz leiden und bereits Verhaltensänderungen zeigen, setzen sich teilweise einfach in den Raum und geben Kot ab. Sie erinnern sich nicht mehr an ihre normale Spaziergangroutine (kognitive Dysfunktion).
Die Inkontinenz beim Hund kann verschiedene Ursachen haben. Daher kann nur der Tierarzt bestimmen, welche Ursache vorliegt. Der Tierarzt befragt den Tierhalter, was genau er beobachtet hat, also wann und unter welchen Bedingungen der Hund unkontrolliert Harn absetzt. Zudem werden die Größe und die Position der Blase untersucht und bestenfalls direkt der Harnabsatz beobachtet. Für die genaue Diagnose wird auch eine Harnanalyse durchgeführt. Ebenfalls werden weiterführende Untersuchungen, wie Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen verwendet.
Behandlung
Eine Hormonsubstitution wird zur Behandlung von Inkontinenz beim Hund, besonders wenn dieser eine ältere oder kastrierte Hündin mit Östrogenmangel ist, angewendet. Hierbei kommen natürliche Östrogene zum Einsatz, welche eine hohe therapeutische Sicherheit und Verträglichkeit bieten. Liegen Nervenstörungen vor, werden für die Behandlung Medikamente genutzt. Diese wirken auf die Nerven des Blasenschließmuskels. In manchen Fällen ist eine Operation notwendig. Auch Tierhalter können die Therapie unterstützen, indem sie dem Tier genügend Auslauf geben, die Flüssigkeitszufuhr in keinem Falle einschränken, den Genitalbereichs des Hundes sauber halten, Übergewicht des Vierbeiners vermeiden und das vom Tierarzt angewiesene Behandlungsschema einhalten.
Wann zum Tierarzt?
Wenn der Hund vermehrt unkontrolliert Urin absetzt, es sich also um Inkontinenz beim Hund handeln könnte, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Dieser kann die Ursache für die Inkontinenz herausfinden und mit der entsprechenden Behandlung beginnen.
Wird die Ursache für die Inkontinenz beim Hund erkannt und das Tier dementsprechend behandelt, sind die Heilungschancen gut. Daher sollte das Tier bei Inkontinenz auf jeden Fall von einem Tierarzt untersucht werden.
Vorbeugung
Die Vorbeugung einer Inkontinenz beim Hund ist kaum möglich. Vermutet wird, dass die Entfernung der Eierstöcke (die Gebärmutter bleibt im Hund) durch eine bestimmte Operationsmethode weniger kastrationsbedingten Harnverlust zur Folge hat. Sollte ein Hund an Inkontinenz leiden, ist es ratsam, genau zu beobachten, wann der Hund unkontrolliert Urin absetzt. So ist es für den Tierarzt einfacher, die Ursache für die Inkontinenz zu bestimmen.
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Inkontinenz beim Hund
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Bei einer Inkontinenz verliert der Hund Harn – meist ohne dass er dies selbst bemerkt oder beabsichtigt. Foto: vetproduction
Definition:
Was ist eine Inkontinenz beim Hund?
Bei einer Inkontinenz verliert der Hund Harn – meist ohne dass er dies selbst bemerkt oder beabsichtigt. Typischerweise verlieren die Tiere den Harn, wenn sie aufstehen oder im Schlaf – der Besitzer findet ein feuchtes Hundebett vor. Der Tierarzt unterscheidet eine Inkontinenz von Harnträufeln, welches durch andere Erkrankungen ausgelöst wird. Bei einem Diabetes mellitus oder einer Nierenerkrankung beispielsweise trinkt der Hund mehr und muss somit auch vermehrt urinieren (Polyurie).
Bei einer Kotinkontinenz kann der Hund den Kot nicht zurückhalten und verliert große oder kleinere Mengen Kot.
Was sind die Ursachen einer Inkontinenz beim Hund?
Die Ursachen für eine Inkontinenz beim Hund sind vielfältig. Eine Kastration kann bei Hündinnen eine Harninkontinenz begünstigen. Experten gehen davon aus, dass durch einen niedrigeren Östrogenspiegel und altersbedingtes lockeres Bindegewebe der Schließmuskel (Sphinkter) der Harnblase nicht mehr ausreichend gut funktioniert. Diese Art der Inkontinenz wird als Harnröhrensphinkter-Inkompetenz bezeichnet. Häufig kommt dies bei älteren kastrierten Hündinnen größerer Rassen vor und wird durch Übergewicht gefördert. Diese Inkontinenz tritt oft erst Jahre nachdem der Hund kastriert wurde auf, und ist mit Medikamenten meist gut therapierbar. Seltener können auch männliche Hunde betroffen sein.
Andere Ursachen für Harninkontinenz sind Tumoren in der Blase oder den Harnwegen, Polypen oder Harnsteine (Urolithen). Bei jungen Tieren können verschiedene Missbildungen der Blase oder anderer Organe zu einer Inkontinenz führen. Unterwürfige oder junge Hunde nässen sich teilweise auch ein – die „Inkontinenz“ wird durch ein Verhaltensproblem ausgelöst. Bei jungen Hunden ist dies harmlos und bessert sich meist von selbst. Eine Inkontinenz kann auch entstehen, wenn die Nerven, welche die Blase kontrollieren, verletzt wurden, beispielsweise durch einen Unfall, Bandscheibenvorfall oder Tumor.
Bei älteren Hunden kann eine Inkontinenz auftreten, wenn sie altersbedingte Verhaltensänderungen zeigen (kognitive Dysfunktion) oder sie weniger beweglich sind und unter Schmerzen leiden.
Eine Inkontinenz beim Hund kann auch sekundär, das heißt als Symptom von anderen Erkrankungen, auftreten, am häufigsten bei Blasenentzündungen. Auch führen einige Krankheiten dazu, dass der Hund sehr viel Wasser trinkt, so beispielsweise Leberkrankheiten, Morbus Cushing, Diabetes mellitus oder Nierenschäden. Entsprechend mehr muss er urinieren und kann auch Harn verlieren. Einige Medikamente bewirken ebenfalls ähnliche Symptome, beispielsweise Entwässerungsmittel (Diuretika) oder Kortison.
Eine Kotinkontinenz tritt beim Hund seltener auf als die Harninkontinenz. Einige mögliche Ursachen sind Verletzungen des Schließmuskels, Verletzungen der Nerven des Afters, Tumoren, angeborene Missbildungen sowie altersbedingte Verhaltensänderungen (kognitive Dysfunktion).
Wie äußert sich eine Inkontinenz beim Hund?
Bei einer Inkontinenz verliert der Hund unbeabsichtigt kleinere oder größere Mengen Harn. Bei der Harnröhrensphinkter-Inkompetenz passiert dies typischerweise im Schlaf oder wenn der Hund aufsteht. Bei Blasenentzündungen setzt der Hund häufiger Harn ab und zeigt manchmal deutlich, dass er sich unwohl fühlt. Oftmals presst er auf Harn (Strangurie). Junge Tiere, die unter einer Missbildung leiden, verlieren teilweise konstant geringe Mengen an Urin.
Bei einer Kotinkontinenz verliert der Hund meist unbemerkt kleine Mengen an Kot. Ältere Tiere, die schon Verhaltensänderungen zeigen, setzten sich teilweise in den Raum und koten. Sie „vergessen“ ihre normale Spaziergangroutine (kognitive Dysfunktion).
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Inkontinenz bei Hunden – Was Sie dagegen machen können
Bestrafen Sie Ihren Hund nicht!
Bisher war „Bello“ doch immer so sauber und plötzlich verliert er immer ein paar Tropfen Urin. Inkontinenz bei Hunden hat verschiedene Gründe und allen Ursachen ist man noch lange nicht auf der Spur. Was es mit der Inkontinenz bei Hunden auf sich haben kann, erfahren Sie hier.
Echte Inkontinenz beim Hund ist meist daran erkennbar, dass der Hund tröpfchenweise Urin verliert. Es passiert ihm beim Schlafen, Laufen oder Sitzen – ganz ohne dass er es beeinflussen kann. Vielen Hunden ist dies sogar selbst sehr unangenehm. Wer wacht schon gern in einem kleinen See von Urin auf?! Vor allem Hunde, die selbst auf Reinlichkeit sehr viel Wert legen und unter keinen Umständen eine Pfütze in der Wohnung hinterlassen würden, belastet dieser Umstand stark.
Mögliche Gründe für Inkontinenz
Für die plötzliche Inkontinenz Ihres Hundes kann es mehrere Gründe geben. Hier einmal die üblichsten aufgeführt:
- Alter – wie auch bei manchen alten Menschen lässt die Spannung und damit Funktion der Schließmuskeln auch beim alten Hund manchmal einfach nach.
- Kastration – mit Inkontinenz ist bei kastrierten Hündinnen zu rechnen, sie wurde bei größeren Rassen häufiger als bei kleinen. Auch hier wird die Erschlaffung des Blasenschließmuskels vermutet. Die Inkontinenz kann bereits innerhalb eines kurzen Zeitraums nach der Kastration eintreten, aber ebenso gut erst nach mehreren Jahren. Auf jeden Fall tritt sie bei kastrierten Hündinnen wesentlich häufiger auf als bei nicht kastrierten.
- Krankheit – auch verschiedene Krankheiten können zur Inkontinenz führen. Die Liste dieser Krankheiten beginnt bei Entzündungen des Harnapparates, geht weiter zu Blasenüberdehnung bei Hunden, die vom Morgen regelmäßig bis zum Abend auf die nächsten Gassirunde warten müssen, und reicht bis hin zu Diabetes, Tumore oder Rückenschädigungen.
Was Sie dagegen machen können?
- Bestrafen Sie Ihren Hund auf gar keinen Fall. Wenn Sie ihn zur Reinheit erzogen haben, wird er nicht mit Absicht Urin in Ihrer Wohnung lassen. Wahrscheinlich ist Ihr Hund selber schon genur beschämt darüber.
- Ist Ihr Hund kein Welpe, der bei Demuts- und Beschwichtigungsbezeugungen mal ein Pfützchen macht, sollten Sie den Gang zum Tierarzt antreten. Nur er kann nach umfassenden Untersuchungen abklären, welche tatsächlichen Ursachen für die Inkontinenz verantwortlich sind und entsprechende Therapien und Behandlungen einleiten.
- Bei Inkontinenz, bedingt durch Schließmuskelschwächen, sollten Sie Ihren Tierarzt übrigens auch nach homöopathischen Mitteln fragen. Sie belasten den Organismus weitaus weniger als andere Medikamente und waren oft schon sehr hilfreich.
- Bis Ihrem Hund geholfen wurde, können Sie ihm zu Hause auch ein kleines Höschen anziehen, um so die regelmäßige Urinverschmutzung etwas zu mindern.
Hund kastrieren – Ja oder Nein? Ob man einen Hund kastrieren sollte oder nicht, das wird von allen Seiten recht kontrovers.
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Diese Tipps wurden verfasst von: Antje Plate
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Hilfe Inkontinenz bei Hunden: Ist Ihr Hund inkontinent, was tun?
Informationssammlung Inkontinenz Hund: Umfangreiche Daten und Fakten was zu tun ist, wenn der Hund inkontinent ist (Blasenentzьndung, Windeln, Homцopathie, Medikamente). Hier finden Sie neben einer detaillierten Beschreibung des Problems auch Lцsungen, um Ihrem Hund zu helfen.
Der Harnapparat (Blase und Harnwege) ist ein geniales System. Spezielle Muskeln in der Blasenwand und Harnrцhre kцnnen gezielt angesprochen werden und so bewusst Harn abgelassen werden.
Die Speicherfunktion der Blase wird entscheidend von der SchlieЯkraft des Harnrцhrenmuskels (Sphinkter) beeinflusst. Ьbersteigt der Flьssigkeitsdruck die SchlieЯkraft des Harnrцhrenmuskels, wird ьber bestimmte Rezeptoren der Blasenwand das Entleerungsbedьrfnis provoziert.
Wird unkontrolliert Harn abgelassen, liegt Harninkontinenz oder -trдufeln vor.
Um die Ursache der Inkontinenz beim Hund zu identifizieren, ist es sinnvoll zu unterscheiden, ob es einen jungen oder alten Hund betrifft. Der Grund hierfьr ist, dass bei gleichen Symptomen unterschiedliche Ursachen vorliegen kцnnen.
Inkontinenz Hund (Welpen und Junghunde) :
Junge Hunden lassen oft vor Freude oder aus Unterwьrfigkeit unkontrolliert ein wenig Harn ab. Diese hundespezifische Geste hat keine krankhaften Ursachen, sondern stammt noch aus der Wolfsrudel-Zeit.
Einige Hunde mit einem ausgeprдgten Unterwьrfigkeitssinn behalten dies auch spдter bei. In diesen Fдllen liegen keine organischen Defekte vor.
Ist die Inkontinenz bei jungen Hunden jedoch stдrker ausgeprдgt, handelt es sich in der Regel um eine Infektion der Harnwege oder -organe.
Inkontinenz Hund (дltere Hunde) :
Ist der Hund inkontinent im ausgewachsenen Stadium kann neben der oben erwдhnten Harnwege-Infektionen altersbedingte Ursachen haben. Mit zunehmenden Lebensjahren bilden sich Muskeln zurьck und der Harn kann nicht mehr gehalten werden.
Ein anderer Grund kann eine allgemeine Gewebeschwдche sein. Innere Organe verschieben sich und beeintrдchtigen die Funktionsweise der Harnblase und der Harnrцhre.
Ein weiterer Grund fьr Inkontinenz beim Hund kцnnen Schдden am Harnapparat sein, welche aus chronischer Ьberbeanspruchung resultieren. Oft mьssen Hunde, die in der Wohnung gehalten werden und zu wenig Auslauf haben, stдndig gegen den Druck in ihrer Blase ankдmpfen. Diese chronische Ьberdehnung der Blase kann zu Schдden fьhren.
AbschlieЯend sein noch die Vergesslichkeit erwдhnt. Auch Hunde leiden unter den altersbedingten Auswirkungen.
Haben Sie einen Hund der sehr viel trinkt, muss keine Inkontinenz vorliegen. Diese Hunde neigen speziell wдhrend der Nachtzeiten zu vermehrtem Harnabsatz.
Welche Ursachen hat die Inkontinenz Hund?
Nachfolgende eine exemplarische Tabelle der mцglichen Ursachen bei der Hund Inkontinenz. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollstдndigkeit, ist aber sorgfдltig zusammengestellt und gibt einen guten Ьberblick:
bei Hund Inkontinenz
Inkontinenz bei Hunden was tun?
Die Hund Inkontinenz stellt eine immense Belastung fьr die Mensch-Hund-Beziehung dar. Ьber kurz oder lang werden der Geruch und die hygienischen Bedingungen nur schwer ertragbar.
Erste Abhilfe schaffen Windeln fьr Hunde, um die дuЯeren Symptome zu lindern. Dann steht der Weg zum Tierarzt an. Dort heiЯt es Ursachenforschung zu betreiben.
Grundsдtzlich stehen Medikamente, die Homцopathie Hund und der operative Eingriff bei Hund Inkontinenz zur Disposition. Die Behandlung der Hunde Inkontinenz richtet sich natьrlich nach der Art der Ursache.
Hund Inkontinenz richtig behandeln!
Die Hund Inkontinenz bei Rьden und bei Hьndinnen kann erfolgreich behandelt werden. Medikamentцse Behandlungsmethoden sind dem chirurgischen Eingriff in der Regel vorzuziehen. Die Mehrheit der Inkontinenz Hund Patienten reagiert positiv auf konservative Behandlungen.
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