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Mein Sprechender Hund


Mein Sprechender Hund ist ein Welpe, den Sie lieben werden. Laden Sie dieses lustige Spiele für Kinder und Kleinkinder herunter und spiele Minispiele oder Anzieh-Spiele mit dem lustiger Hund.
Wenn Sie kein echtes Haustier haben können, sind virtuelle Haustiere die richtige Wahl für Sie und der sprechender Hund Charlie ist bereit zu spielen! Dieses lustige Spiel ist eine Kombination aus Anzieh-Spiele und Tierspiele, weil der Welpe ein virtuelles Haustier ist. Das Spiel ist einfach, deshalb gehört es zu den Spiele für Kinder.
Dieses lustige Spiele gehört ebenfalls zu den Spiele für Mädchen und Spiele für Jungen, aber das ist noch nicht alles! Sie können Anzieh-Spiele für Kleinkinder mit dem Welpen spielen aber man kann auch seine Möbel ändern. Sie können zu Charlie reden und dieser sprechender Hund wiederholt alles was Sie sagen in einer lustigen Stimme. Sprechende Katze ist lustig, aber sprechender Hund ist interessanter! Hunde und Welpen sind eine Menge Spaß mit zu spielen. Laden Sie Mein Sprechender Hund herunter und spielen Sie Hundespiele mit diesem lustiger Hund!
Mein Sprechender Hund – Spieleigenschaften:
– Sprechen Sie mit Charlie und er wird alles, was Sie sagen, in einer lustigen Stimme wiederholen
– Spiele machen das Hündchen hungrig, deshalb sollten Sie ihn füttern
– Der lustiger Hund liebt Schmutz, so dass Sie ihn auch baden müssen
– Spiele Anzieh-Spiele mit den Welpen. Wählen Sie Ihr Lieblings-Outfit und anderes Hundezubehör und passen Sie die Möbel auf die neue Oberfläche an
– Hören Sie dem Hund zu, wie er Klavier spielt
– Spielen Sie Fangen mit Charlie oder lauschen Sie dem Hundegebell
– Wenn er viel trinkt, wird Charlie auf die Toilette müssen
– Charlie muss auch manchmal schlafen
– Ändere Levels, wenn Sie genügend Punkte haben
Hinweis: Sie können diese Hunde Spiel spielen und Punkte sammeln, um Levels aufzusteigen. Wenn Sie mit dem Hündchen genug spielen, erreichen sie einen höheren Level. Auf manchen Level können Sie Geschenke bekommen, die Ihnen in diesem Tier Spiele für Mädchen und Jungen helfen. Außerdem enthalten alle Zimmer Energie, die nach einiger Zeit durch das Spiel mit dem Hund aufgeladen werden muss, indem Sie sich um ihn kümmern.
Coole Spiele für Kinder und sprechende Tiere wird Sie auf jeden Fall zum Lachen bringen. Das Spiel ist gut für die Kreativität der Kinder, weil es Anzieh-Spiele hat. Außerdem fördert es die Praxis der Hand-Auge-Koordination mit vielen Minispielen, die es bietet.
Lassen Sie den Welpen laufen und sammeln Sie viele Lebensmittel, und versuchen Sie so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Lassen Sie Ihr Hund als Vogel fliegen und stellen Sie sicher, dass er um alle Hindernisse kommt.
Bewegen Sie ihren Hund, damit Sie so viele Lebensmittel wie möglich erhalten. Stellen Sie sicher, dass er keine faulen Lebensmittel isst, weil das, das Spiele beendet.
Der Hund hat die Katze zu einem Duell herausgefordert. Tippen Sie auf den Bildschirm, so dass der größere über den kleineren springt. Wenn sie abstürzen, verlieren Sie!
Halten Sie Ihren Welpen auf dem Bildschirm in Bewegung, aber stellen Sie sicher, dass er nicht die Zacken berühren. Wenn er das tut, oder zu niedrig fällt, endet das Spiel.
Hundespiele und sprechende Tiere sind eine Menge Spaß, vor allem wenn man sie mit einem solchen lustiger Hund wie Charlie spielt. Spiele Anzieh-Spiele, Mini-Spiele, steige Level auf und vieles mehr in diesem coole Spiele für Jungen und Mädchen. Laden Sie Mein Sprechender Hund herunter und kommen Sie mit Charlie auf sein Abenteuer!
Fliegender hund
- Interface:
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- Deutsch
- Italiano
- Português
- Reverso Context Mobile app
- Conditions of use
- Copyright
der Große/Kleine Hund (Astron) Great(er)/Little or Lesser Dog
junger Hund puppy, pup
die Familie der Hunde the dog or canine family
Hunde, die (viel) bellen, beißen nicht (Prov) empty vessels make most noise (Prov)
getroffene Hunde bellen inf if the cap fits, wear it
viele Hunde sind des Hasen Tod (Prov) there is not much one person can do against many
wie Hund und Katze leben to live like cat and dog, to lead a cat-and-dog life
ich würde bei diesem Wetter keinen Hund auf die Straße jagen I wouldn't send a dog out in this weather
damit kann man keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken inf that's not going to tempt anybody
müde wie ein Hund sein inf to be dog-tired
er ist bekannt wie ein bunter Hund inf everybody knows him
kein Hund nimmt ein Stück Brot von ihm everyone avoids him like the plague
das ist (ja) zum Junge-Hunde-Kriegen inf it's enough to give you kittens
da wird der Hund in der Pfanne verrückt inf it's enough to drive you crazy inf or round the twist (Brit) inf
da liegt der Hund begraben inf (so) that's what is/was behind it all , (Haken, Problem etc) that's the problem
er ist mit allen Hunden gehetzt inf he knows all the tricks, there are no flies on him (Brit) inf
er ist ein armer Hund he's a poor soul or devil inf
er ist völlig auf dem Hund inf he's really gone to the dogs inf
auf den Hund kommen inf to go to the dogs inf
jdn auf den Hund bringen inf to ruin sb , (gesundheitlich) to ruin sb's health
die Weiber haben/der Suff hat ihn auf den Hund gebracht inf women have/drink has been his ruin or downfall
vor die Hunde gehen inf to go to the dogs inf (=sterben) to die, to perish (=getötet werden) to cop it (Brit) inf , to be killed
du blöder Hund inf you silly or stupid bastard sl
du gemeiner Hund inf you rotten bastard sl
du schlauer or gerissener Hund inf you sly or crafty devil or old fox
schlafende Hunde soll man nicht wecken (prov) let sleeping dogs lie (Prov)
Results found in: English-German
- you rat! exp. du Hund!
- sly dog exp. gerissener Hund
- dirty dog exp. gemeiner Hund
- to give a dog a scratch exp. einen Hund kratzen
- a poor blighter exp. ein armer Hund
Examples and translations in context
Alphabetical index
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Rockfact präsentiert Fliegender Hund & Feldberg Quartett.

Das Trio „fliegender Hund“ spielt seit gut zwei Jahren zusammen. Ihr erstes gemeinsames Projekt war die Abschlussprüfung des Masters (freie Improvisation, Hochschule Basel) von Eva Kuster . Die Musiker verbindet die feine Art der Kommunikation und eine Liebe zur Kombination von altbekannten Klängen mit neuen Klangtechniken.
Feldberg Quartett (Basel)
Genre: Freie Improvisation. Musiker: Sylvain Haenen - E. Guitar, (Belgien). Tassos Tataroglu - Trompete, (Griechenland). Marina Tantanozi - verschiedene Flöten, (Griechenland). Marc Vilanova - verschiedene Saxophone, (Spanien).
Translations for „fliegender“ in the German » English Dictionary (Go to English » German)
flie · gend ADJ
1. fliegend attr :
2. fliegend TYPO :
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Examples from the PONS Dictionary (editorially verified)
Examples from the Internet (not verified by PONS Editors)
Mit 14 musste er die Schule verlassen, da seine Familie die Gebühren nicht mehr bezahlen konnte.
Als „ fliegender Händler “ von Textilwaren bereiste er große Teile der rund 1,2 Millionen km2 großen Inneren Mongolei.
Leute fragte ihn jedoch weniger nach neusten Markenkleidern als nach der Möglichkeit ein Foto von sich und der Familie aufzunehmen.
With 14 he had to leave school, because his family could not pay the fees any more.
As a “ mobile trader ” for textile goods he travelled around large parts of the about 1.2 millions km2 big Inner Mongolia.
Nevertheless, people seldomly asked him for the newest brand clothes but frequently asked him to take a photo of themselves and their families.
Seit dem steht der Michelsmarkt für die Andernacher und die tausenden Besucher der Stadt für blühenden Handel, Feilschen um die beste Ware und kulinarisch-festliche Höhepunkte.
Neben den fliegenden Händlern, dem Jahrmarkt und den vielen Fahrgeschäften faszinieren viele Attraktionen die Besucher.
has been a traditional event and for the citizens of Andernach and the thousands of visitors it stands for fun, entertainment, thriving commerce and haggling for the best goods and culinary highlights.
Besides the mobile traders, the fair and the rides, many more attractions fascinate the visitors. Another highlight is the final display of fireworks on Tuesday night at 20:00 p.m.
Trotz der sehr großen Preisunterschiede, ist die Größe des Laderaums der einzige wirkliche Unterschied zwischen ihnen.
Diese können unbegrenzte Mengen M3, M4, M5 oder TS-Schiffe tragen und fungieren als fliegende Basen.
Sie können nur an Schiffswerften andocken.
Despite the huge variation in the price of these, the only real difference between them is the size of the cargo bay.
These can carry any number of M3, M4, M5 or TS ships, and act as a mobile base.
Note they are only able to dock with shipyards.
Regelung der Arbeitszeit von Seeleuten
Arbeitszeitorganisation für das fliegende Personal der Zivilluftfahrt
Einsatzbedingungen des fahrenden Personals im interoperablen grenzüberschreitenden Verkehr im Eisenbahnsektor
Organisation of working time of mobile workers in civil aviation
Working conditions of mobile workers engaged in interoperable cross-border services in the railway sector
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This new feature displays references to sentence pairs from translated texts, which we have found for you on the Internet, directly within many of our PONS dictionary entries.
A click on the tab “Usage Examples” displays a full inventory of translations to all of the senses of the headword. Usage examples present in the PONS Dictionary will be displayed first.
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These are then followed by relevant examples from the Internet.
Examples from the Internet (not verified by PONS Editors)
What are the advantages?
The PONS Dictionary delivers the reliability of a dictionary which has been editorially reviewed and expanded over the course of decades. In addition, the Dictionary is now supplemented with millions of real-life translation examples from external sources. So, now you can see how a concept is translated in specific contexts. You can find the answers to questions like “Can you really say … in German?” And so, you will produce more stylistically sophisticated translations.
Where do the “Examples from the Internet” come from?
The “Examples from the Internet” do, in fact, come from the Internet. We are able to identify trustworthy translations with the aid of automated processes. The main sources we used are professionally translated company, and academic, websites. In addition, we have included websites of international organizations such as the European Union. Because of the overwhelming data volume, it has not been possible to carry out a manual editorial check on all of these documents. So, we logically cannot guarantee the quality of each and every translation. This is why they are marked “not verified by PONS editors”.
What are our future plans?
We are working on continually optimizing the quality of our usage examples by improving their relevance as well as the translations. In addition, we have begun to apply this technology to further languages in order to build up usage-example databases for other language pairs. We also aim to integrate these usage examples into our mobile applications (mobile website, apps) as quickly as possible.
Fan Road Rover Mission Control:
"Road Rovers" has spread to all four corners of the world (That is a feat in itself since the world is round) In order for this to happen they needed to translate the show into different languages. To date "Road Rovers" is only available in English, German, Spanish and Portuguese (to my knowledge) But who knows what other languages the show will eventually be transcribed into. Below are some of the translations from the show between the various languages.
Special thanks goes to Dan Morales for providing Spanish translations. Also to Andreas Mueller for providing German translations. And to Bruno Abud for providing Portuguese translations.
Caes - It means Dogs in Portuguese
Canino Mutantes - Cano Mutants in Spanish
Canino Sapiens - Cano Sapiens in Spanish
Caofucio - Confuseus in Portuguese
Duesenflughund - Turbojet air dog in German (Sky Rover) Air Dog is a species of bats is called Fliegender Hund in German (Flying Dog)
Emma - . (What Groomer is called in the German Version)
Exilio - . (What Exile is called in Spanish)
Haniball - . (What Muzzle is called in the German Version)
Hund - Dog in German
Helikopter - Helicopter in German
Hundemutanten - Dog Mutants in German (What Cano Mutants are called - Canine doesn't exist in German)
Hundschrauber - Dog copter in German (Cloud Rover)
Musculo - It means Muscle, Muza is the translation for Muzzle. (What Muzzle is called in the Spanish Version)
O Mestre - It means The Master in Portuguese
Os Super Caes - It means The Super Dogs (Road Rovers) in Portuguese
Panzerabwehrrakete - Bazooka in German
Pulga - Flea in Spanish
Tell - Name of the famous William Tell from Switzerland (What Shag is called in the German version)
Turbowindhund - Turbo Greyhound in German (Street Rover)
Turboseehund - Turbo Seal in German (Turbo Rover)
Ultraschallflughund - Ultra sonic air dog in German (Sonic Rover)
Wanja - Russian name for a dog (What Exile is called in the German Version)
Originally: "Let's Hit The Road"
In German"Auf sie mit Gebell"
Translation: "Up and at they with barking"
In Portuguese: "Pondo o Pe' na Estrada"
Translation: "Hitting the road"
In Spanish: "Manos A La Obra"
Translation: "Let's Get Going"
Originally: "Storm From The Pacific"
In German "Der Laser Satellit"
Translation: "The laser Satellite"
In Portuguese: "Tempestade Do Pacifico"
Translation: "Storm From The Pacific"
In Spanish: "Tormenta en el Pacifico"
Translation: "Strom From the Pacific"
Originally: "A Hair From the Dog that Bit you"
In German: "Der Fluch des Wehrwolfs"
Translation: "The Curse of the Werewolf"
In Portuguese: "O Pelo Do Cachorro Que Te Mordeu"
Translation: "A Hair From the Dog that Bit you"
Originally: "Where Rovers Dare"
In German: "Die mit den Woelfen heulen"
Translation: "Whose are howling with the wolfs"
In Portuguese: "Uma Expedicao Audaciosa"
Translation: "An Audacious Expedition"
Originally: "Let Sleeping Dogs Lie"
In German: "Der Herr der Dinosaurier"
Translation: "The Master of the Dinosaurs"
In Portuguese: "Nao Mexam com Cachorros que Dormem"
Translation: "Don't Bother the Sleeping Dogs"
In Spanish: "Los Dinosarios Durmientes"
Translation: "The Sleeping Dinosaurs"
Originally: "The Dog That Knew Too Much"
In German: "Der Hund der zuviel wusste"
Translation: "The Dog That Knew Too Much"
In Portuguese: "O Cachorro que Sabia Demais"
Translation: "The Dog That Knew Too Much"
Originally: "Hunter's Heroes"
In German: "Ein Kaefig voller Hunde"
Translation: "A cage full of dogs"
Note: "Ein Kaefig voller Helden
In Portuguese: "Os Herois de Hunter"
Translation: "Hunter's Heroes"
In Spanish: "Los Heroes de Hunter"
Translation: "Hunter's Heroes"
Originally: "A Few Bugs In The System"
In German: "Angriff der Monsterinsekten"
Translation: "Attack of the Monster Insects"
In Portuguese: "Pequenos Erros no Sistema"
Translation: "A Few Bugs in the System"
Originally: "Dawn of the Groomer"
In German: "Aegypten ruft!"
Translation: "Egypt is Calling!"
In Portuguese: "A Rebeliao de Groomer"
Translation: "Groomer's Rebellion"
Originally: "Reigning Cats and Dogs"
In German: "Wie alles begann"
Translation: "How it begun"
Originally: "Gold and Retrievers"
In German: "Die Pyramide der Hoffnung"
Translation: "The Pyramid of Hope"
Originally: "Take Me to Your Leader"
In German: "Unheimliche Begegnung der ueblen Art"
Translation: "Close Encounters Of The Bad Kind"
Originally: "A Day in the Life"
In Portuguese: "Um Dia na Vida de um Super Cao"
Translation: "A Day in a Super Dog life"
In German: "Ein Tag wie jeder andere"
Translation: "A day like everyday"
Originally: "To the power of the pack!"
In German: "Lang lebe die Meute!"
Translation: "Long live the pack!"
In Spanish "Por el poder del equipo!"
Translation: "To the power of the team!"
In Portuguese: "Ao Poder Do Bando"
Translation: "To the power of the pack!"
Originally: "Let's hit the road Rovers!"
In German: "Auf sie mit Gebell Freunde!"
Translation: "Up and at them with barking, friends!"
In German: "Auf in den Kampf Freunde!"
Translation: "Let's go into the fight friends!"
In Spanish: "A la carga Rovers!"
Translation: "Let's charge, Rovers!"
In Portuguese: "Vamos por o pe' na estrada, caes!"
Translation: "Let's Hit The Road, The Super Dogs!"
Originally: "Yet another unexpected twist - Bummer!"
In German: "Und wieder eine unerwartete Wendung - Pech fuer uns!"
Translation: "Yet another unexpected change - that's bad luck for us!"
In Portuguese: "Mais Uma Reviravolta Inesperada - Que Droga"
Translation: "Yet another unexpected twist - Bummer!"
Originally: "Don't be weird boy!"
In Spanish: "No te hagas el gracioso!"
Translation: "Don't act like a funny boy!"
In German: "Erst gucken, dann beissen!"
Translation: "First looking, then biting!"
In Portuguese: "Deixa De Der Esquisito!"
Translation: "Don't be weird boy!"
Originally: "I would not have predicted this."
In German: "Ha! Damit haette ich niemals gerechnet."
Translation: "Oh! I would not/never have predicted this."
In Portuguese: "Eu nao tinha previsto isso"
Translation: "I would not have predicted this."
In German: "Dumpfklaeffer!"
Translation: "Dumb Yelper!"
Originally: "I love being a Road Rover!"
In Portuguese: "Eu adoro ser um super cao!"
Translation: "I love being a super dog!"
Originally: "Mr. Chubby-Cheeks"
In Portuguese: "Senhor Bochechudo"
Translation: "Mr. Chub-faced"
Originally: "Let's the tooshie biting begin!"
In Portuguese: "E' hora de comecar a morder traseirinhos!"
Translation: "Time to begin biting little butts!"
Shag cooking - German:
Hunter: "Hey riecht das wieder appetitlich, wie kriegst du so ein Aroma 'rein?"
Hunter: "Hmm, wirklich? Was du nicht sagst, ha!"
Hunter: "Hey, that smells absolutely delicious, how do you get such a flavor in?"
Hunter: "Hmm, you don't say, ha!"
Blitz begging for mercy - German:
Blitz: "Ich bin doch gar kein Road Rover - das Kostuem trage ich nur fuer'n Maskenball. Ich kann Hunde nicht ausstehen, Igitt, Baehhh, ehrlich. Huuuhhuhhuh, ich bin nur ein armer unschuldiger Schosshund."
Blitz: "I'm not a Road Rover - I just wearing this costume for the costume party. I cannot bear dogs. Buhh, pew, really! Huuuuhuhuh, I'm only a poor innocent lap dog."
Blitz being named Fluffy Pants - German:
Colleen: "Ich bin Colleen. Kennen wir uns?"
Blitz: "Aber natuerlich kennst du mich. Ich bin Blitz!"
Colleen: "Blitz, Blitz, nein. Nein ich komme nicht drauf. Ich weiss! Ich gebe dir jetzt einen neuen Namen. Und zwar einen der besser zu deiner Personlichkeit passt. Ja ! Von heute an nennen wir dich einfach Klaeffermann."
Colleen: "Vollstaendig: Zampano Klaeffermann. Oder abgekuertzt: Klaeffy."
Colleen: "I'm Colleen. Do we know?"
Blitz: "Of course you know me. I'm Blitz!"
Colleen: "Blitz, Blitz, no. No I have no idea. I know! I now giving you a new name. And a one that better suit to your personality. Yes! From today we just call you Mister Yelper/Yapper"
Colleen: "Completely: Zampano Yelper. Or short: Yelpey."
Blitz being named Fluffy Pants - Spanish:
Blitz: "Y bien, cuбndo me toca manejar los controles?"
Colleen: "Oh, lo siento. No habнa notado que estabas ahн. Soy Colleen. Nos presentamos?"
Blitz: "Por supuesto. Me conoces. Soy Blitz."
Colleen: "Blitz. Blitz. No, ese nombre no te suena. Ah, ya sй! Te pondrй un nombre nuevo. Algo que vaya con tu carismбtica personalidad. Sн. De ahora en adelante te llamarбs el seсor Flojo Flojнn."
Colleen: "Seсor pretencioso Flojo Flojнn o Flojнn, mбs corto."
Blitz: "Deja de llamarme asн o te morderй!"
Colleen: "Ah, sн?! Con esas dentaduras, Flojнn?!"
Blitz: "So, when will I get to drive the controls?"
Colleen: "Oh, sorry. I didn't notice you were there. I'm Colleen. Have we met?"
Blitz: "Of course. You know me. I'm Blitz."
Colleen: "Blitz. Blitz. No, that name doesn't sound like you. Ah, I know! I'll give you a new name. Something that will go with you carismatic personality. Yes. From now on you'll be called mister Lazy Weakling."
Colleen: "Mister pretentious Lazy Weakling or Weakling for short."
Blitz: "Stop calling me that or I'll bite you!"
Colleen: "Oh, yeah?! With those dentures, Weakling?!"
Hunter firing the Bazooka - German:
Hunter: "Seht ihr das ist der Grund warum Hunde normalerweise keinen Waffenschein kriegen."
Hunter: "You see, this is the reason why dogs normally don't get a gun license."
Colleen and her Ay! Ay! Ay!:
Colleen: "Bei Fuss! Platz! Sitz! Apportieren! Auf den Ruecken! Steh auf! Mach schoen ayayayayay!"
Hunter: "Hast du das Ayayayayay aus der Karatesprache?"
Colleen: "Nein. Aus den Sushiladen."
Colleen: "To heel! Down! Sit! Retrieve! On your back! Get up! Do a nice ayayayayay!"
Hunter: "Have you take the Ayayayayay from the Carats Language?"
Colleen: "No. From the Sushi store."
Parvo's speech on dogs - German:
Master: "Ich weiss das du es warst. Ich weiss das du diese Kreaturen geschaffen hast. Ich weiss es genau Parwo."
Parwo: "Ich liebe Hunde. Ich liebe ihr Wesen, ihre Kraft, ihre Treue. Die Treue der Hunde. Wer die Hunde beherrscht, der wird die Welt beherrschen."
Emma: "Fertig General Parwo."
Master: "I know you did it. I know you have created these creatures. I really know it Parwo."
Parwo: "I love dogs. I love their nature, their power, their loyalty. The loyalty of the dogs. Whos controlling the dogs, who will rule over the world."
Exile wanting to fly faster - German:
Wanja: "Awwr, flieg schneller Hunter, flieg wie ein -flieg wie ein- wie ein total schnelles Ding das total schnell fliegen kann."
Hunter: "Wow Wanja du kannst dich echt gut ausdruecken."
Wanja: "Danke, Gottesgabe."
Exile: "Awwr, fly faster Hunter, fly like a -fly like a- a really fast thing that flies really fast!"
Hunter: "Wow Exile you can put it in words really good."
Exile: "Thanks. It`s a gift of god."
Exilio: "Vuela rapido, Hunter! Vuela como- vuela como una- como una cosa muy veloz que vuela MUY RAPIDO!"
Hunter- "Wow, Exilio! Si que eres habil para hablar!"
Exilio- "Gracias. Es un don."
Exile: "Fly fast, Hunter! Fly like- fly like a- like a very fast thing that flies VERY FAST!"
Hunter: "Wow, Exile! You have a way with words!"
Exile- "Thanks. It's a gift."
Colleen talking about news being ripped out of the headlines - German:
Colleen: "Wie sagt man? Wenn der Hund lacht weint der Hase."
Colleen: "How does one say? If the dog laughs, the hare weeps."
Blitz's Tooshie Bitting Bouquet - German:
Hunter: "Beiss zu Blitz!"
Blitz: "Ich wuerde ja wirklich gerne, aber ich bin heute ein bischen verschnupft. -Meine neue Beissfernbedienung - fuer den kleinen Beisshunger zwischendurch."
Blitz: "I really would, but I'm a little snuffy today. -My new biting remote control- for the little biting hunger (on the way)."
The Tanks/Your Welcome scene - German:
Hunter: "Halber oder ganzer Hundekuchen?"
Hunter: "Hier ist ein Ganzer."
Hunter: "Was willst du, ist doch ein Ganzer, jetzt nimm schon!"
Hunter: "Was ist nun, nimmst du ihn nun oder nicht?"
Hunter: "DU nervst mich allmaehlich!!"
Hunter: A whole or a half dog biscuit?
Hunter: "Here is a whole one."
Hunter: "What's wrong, it is a whole one, just take it!"
Hunter: "Said it already!"
Hunter: "What's up, do you take it or not?"
Hunter: "Yes, a whole one."
Hunter: "You start to annoying me!!"
NOTE: Dog biscuit (Hundekuchen in German) literally means Dog cake
It's Turn, turn, turn - German:
Wanja: "Los bieg ab, da sind Panzer - 1. 2. 3!!"
Hunter: "Klar, den Film hab ich auch gesehen Wanja! Ich hab' mich kaputtgelacht!"
Hunter: "Also das hoerte sich eher nach einem Zombiefilm an."
Exile: "Turn, there are tanks - 1. 2. 3!!"
Hunter: "Of course Exile, I watched that film too. I killed myself laughing (burt a gut laughing)"
Hunter: "But that sounded more like a zombie movie."
NOTE: 1. 2. 3 is a funny German movie (B/W), made in 1961 about a the special relationships between Russian, American and German peoples in Berlin at that time.
The Lawnchair bit - German:
Colleen: "Tell, gib die Bazooka 'rueber!"
(Shag pulls out a chair)
Colleen: "Nicht Besucherstuhl - die Bazooka, du weisst schon!"
(Shag pulls out a small case)
Colleen: "Nicht dein Badezeug - DIE BAZOOKA. "
Colleen: "Shag, give the Bazooka."
(Shag pulls out a chair)
Colleen: "Not Chair for visitors - the Bazooka, you know what I mean!"
(Shag pulls out a small case)
Colleen: "Not your swimming/bathing things - THE BAZOOKA. "
The Driving bit - German:
Hunter: "Lass mich fahren Colleen!"
Colleen: "Ach halt die Luft an Hunter, ich bin dran dass weisst du!"
Hunter: "Das war echt knapp."
Colleen: "So knapp nun auch wieder nicht."
Colleen: "Ach nerv nicht 'rum. Was suchst du, einen Stadtplan?"
Hunter: "Nein meine Lebensversicherung."
Hunter: "Let me drive Colleen!"
Colleen: "Calm down Hunter. You know it's my turn!"
Hunter: "That was close."
Colleen: "Not that close."
Colleen: "Gee, don't get on my nerves. What are you looking for, a city map?"
Hunter: "No, my life insurance."
The I Remember/I Forget bit - German:
Blitz: "Ach du mein dicker Vater."
Colleen: "Ich bin nicht dein dicker Vater."
Blitz: "Ach so. Du -du hast mit mir gesprochen!"
Colleen: "'ntschuldigung, ich bin voellig verwirrt. Du bist. "
Blitz: "Oh my thick father. (German phrase)"
Colleen: "I'm not your thick father."
Blitz: "I see. You -you spoke to me!"
Colleen: "Sorry, I'm really confused. You are. "
The Landing bit - German:
Hunter: "Wir werden jetzt landen."
Blitz: "Aber da ist keine Landebahn!"
Blitz: "But there is no runway!"
Hunter: "Grumbel, Grumbel!"
The Dog License bit - German:
Colleen: "Du hast deinen Pilotenschein wohl im Lotto gewonnen?"
Hunter: "Ich habe keinen Pilotenschein und ich spiele niemals Lotto."
Colleen: "Ha Ha Ha. Na so ein kleiner Komiker!"
Colleen: "Have you won your pilot licence in the lottery?"
Hunter: "I don't have a pilot licence and I never play in the lottery."
Colleen: "He he he. There's a little comedian!"
The Piscataway bit - German:
Colleen: "Oh Man, ist ja total tote Hose."
Hunter: "Tja, aber ein paar Leute muessen hier wohnen."
Colleen: "Oh ja, offenbar wohnen hier tatsaechlich Leute."
Hunter: "Ja, da drueben waren Mietskasernen."
Colleen: "Oh wirklich witzig!!"
Colleen: "Oh man, it's totally boring here!"
Hunter: "Well, but there must be some people living here."
Colleen: "Oh yeah, obviously there are people whose living here."
Hunter: "Yes, there were tenement houses over there."
Colleen: "Oh really funny!"
The Shag Suning Himself bit - German:
Hunter: "Das kommt mir reichlich spanisch vor."
Colleen: "Du meinst die Piranamutanten?"
Hunter: "Ich dachte ehrlich geagt mehr an Tell."
Hunter: "That's very strange (literal: Spanish - German phrase)"
Colleen: "You mean the Pirahna mutants?"
Hunter: "Actually I was thinking about Shag."
The Naughty bit - German:
Blitz: "Hoppla, jetzt war ich ungezogen."
Blitz: "Oops, I've been naughty."
The Gregory Hines bit - German:
Colleen: "Was man in einem Sushiimbiss nicht alles lernt."
Colleen: "You can learn a lot in a Sushi snack bar."
The Dog-Man bit - German:
Blitz: "Aber ich bin doch kein Ungeheuer."
Haeuptling: "Bist du ein uniformierter Hundemensch der spricht?"
Blitz: "Ja. Haeuptling: Na bitte."
Blitz: "But I'm not a monster."
Chief: "Are you a uniformed dog in human form who talk?"
The You are the Weird Boy bit - German:
Luka: "Du bist der Spinner!"
Wanja: "Haha Luka, deine Vision entspricht voll der Wahrheit!"
Luka: "You are the goofball!"
Exile: "Hehe Luka your vision is absolutely true!"
The Lets muzzle 'em! bit - German:
Wanja: "Die Zeit ist reif!"
Beide: "Ein Fall fuer Hannibal!"
Exile: "The time has come!"
Both: "A case for Muzzle!"
The Wishy Poo bit - German
Pyramide der Hoffnung: "Ein Wunsch gewaehrt dir ist wenn du reinen Herzens bist."
Pyramid of Hope: "A wish is granted to you, if your heart is true."
The Lunchtime bit - German
Shag: "Time to have a meal!"
The Colleen Interview bit - German
Colleen: "Tja da gibt es nicht viel zu erzaehlen - ich bin Colleen. Hallo! Bei meiner Geburt war ich ziemlich klein. Dann ging ich zur Hundeschule und fiel beim Haeufchenentfernen durch, also passen sie auf wo sie hintreten. Zu meinen Hobbies gehoeren Postboten beissen, herumkauen auf Pantoffeln und das Verschlingen von fettem Fleisch -lecker!"
Colleen: "Well, there isn't much to tell - I am Colleen. Hello! When I was born I was pretty small. Then I went to obedience school and flunked on removing muck, so watch your step. My hobbies include biting the postman, chewing on slippers and swallow of fatty meat - tasty!"
The Puffy Lips bit - German
Blitz: "Morgen meine Allerschoenste!"
Colleen: "Oh Morgen und willkommen bei den Road Rovers. Du musst eines von unseren neuen Mitgliedern sein. Freut mich dich an Bord zu haben."
Blitz: "Nein du kennst mich, ich bin Blitz!"
Colleen: "Nein, nein, nein! Wir geben allen unseren Neu- zugaengen Spitznamen, komische Spitznamen ueber die man lachen kann. Mal sehen. Wie koennten wir dich denn nennen? Oh! Sehr gut! Der passt ja. Wir nennen dich Doverman."
Colleen: "Von sofort an lautet dein Spitzname Doby Dovermann."
Blitz: "Hoer auf ich mag das nicht."
Colleen: "Abgekuerzt einfach nur Doby Doof."
Blitz: "Es reicht, jetzt hab ich genug von deinen Spielchen. *Auf zum froehlichen Beissen! *"
(Blitz tried to attack Colleen but she kicks him into a wall)
Colleen: "Nichts fuer ungut, offenbar ist der Name Dovermann schon vergeben. Was haelst du davon wenn wir dich, aehhh, Doby Dicklippe nennen?"
Blitz: "Ja ich bin einverstanden."
Blitz: "Morning my beauty!"
Colleen: "Oh, morning and welcome to the Road Rovers. You must be one of our new members. Glad to have you aboard."
Blitz: "No, you know me. I'm Blitz!"
Colleen: "No, no, no! We give all of our newcomers nicknames, funny nicknames one can laugh about it. Lets's see. How could we call you? Oh very good, that's it. We call you Doverman."
Colleen: "From now on your nickname is Doby Doverman."
Blitz: "Stop that, I don't like it."
Colleen: "Doby Dumb for short."
Blitz: "OK stop it, it's enough with your little games. *Let the biting begin!!*"
(Blitz tried to attack Colleen but she kicks him into a wall)
Colleen: No offense! Apparently the name Dovermann is taken already. What du you think if we call you errmm, Doby Puffylip?"
Tollwut (Rabies, Lyssa)
Zusammenfassung
Die Tollwut gehört in Deutschland inzwischen zu den sogenannten vergessenen Krankheiten, obwohl weltweit jährlich mehr als 55 000 Fälle auftreten und mehr als 10 Millionen Post-Expositions-Impfungen durchgeführt werden. Das die Krankheit auslösende Agens ist ein umhülltes Virus. Nach Biss einer Fledermaus, oder meist eines Fuchses in Mitteleuropa, eines Hundes in Afrika, Asien und Südamerika oder eines anderen Tieres wird das Virus in Muskelzellen aufgenommen, vermehrt sich und bekommt einige Zeit später Zugang zu Nervenzellen. Das Virus lagert sich z.B. an den Acteycholin-Rezeptor an und wird im Axon zum Gehirn transportiert und vermehrt sich intrazellulär. Infizierte Nervenzellen ändern ihre Funktion. Die Inkubationszeit bis zum Auftreten von Symptomen beträgt etwa 2 Wochen bis Monate. Symptome sind Enzephalitis oder Paralyse, gefolgt von Hypersalivation, Hydrophobie, Koma und Tod. Die Krankheit beim Menschen verläuft bei Nicht-Geimpften ohne immunologische Intervention, d.h. ohne die Post-Expositions-Impfung, immer tödlich. Eine antivirale Therapie steht nicht zur Verfügung.
Die Krankheit Tollwut kann durch präventive und bei Verletzung an der unteren Extremität durch postexpositionelle Impfung verhindert werden. Natürliche Wirte sind Kleinnager, Fledermäuse und Karnivoren; insofern ist Tollwut eine Zoonose und das Virus kann nicht ausgerottet werden.
Rabies is one of the so-called lost diseases in Germany despite every year more than 55.000 cases occur worldwide and more than 10 million post-exposition immunisations are being accomplished. The disease is caused by a virus. After a bite by a bat or, more often, a fox in Central Europe, or a dog in Africa, Asia or South America or any other animal the virus is being incorporated in muscle cells, multiplies and after a while gets access to nerve cells. The virus attaches e.g. to acetylcholine receptors, is transported via the axon to the brain where it reproduces intracellularly. Infected nerve cells change their function. Incubation period up to the appearance of any signs and symptoms is approximately 2 weeks to months. Signs and symptoms are encephalitis or paralysis followed by hypersalivation, hydrophobia, coma and death. In people who have no vaccine protection and do not receive post-exposure vaccination the disease is lethal throughout. There is no antiviral therapy available. Rabies can be prevented by pre-emptive immunisation or after injuries of the lower limb by post-exposure prophylaxis. Natural hosts are small rodents, bats, and carnivores; in this respect rabies is a zoonotic disease and the virus can not be extinguished.
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jordan2isar
Vom Jordan an die Isar
Fliegender Hund

Am Strand von Tel Aviv
Lupo kommt mit nach München. Wir haben unsere Flugtickets schon. Alles, was wir dann noch brauchen, sind unsere Pässe mit einem israelischen Visum und gute Nerven für den israelischen Sicherheits-Check. Für unseren Schlittenhund Lupo ist das komplizierter. Einige Fluggesellschaften befördern lebende Tiere. Und liefern sie auch wieder lebend aus – hoffentlich. Lufthansa bietet diesen Service auch an. Also fragten wir bei unserem letzten Abflug von München nach Tel Aviv, ob wir nicht schon jetzt, sechs Wochen vorher einen Platz für ihn buchen könnten.
„Moment, ich schau mal nach“, antwortete die Groundhostess hilfsbereit. So ein Tier ist ja auch mal was anderes als ein normaler Passagier. Hinter uns wartete keine Schlange von drängenden Israelis, wie sonst immer beim Abflug; die Maschine war nicht ausgebucht. „Ja, Sie sind gebucht.“
„Haben Sie einen Platz für unseren Hund?“
Wieder konsultierte sie geschäftig den Computer.
Wir versuchten Lupo zu beschreiben: „Groß, weiß, ein Samojede, männlich.“ Männlich war er mal. Formal ist er es wohl immer noch. Aber das interessierte die Groundhostess nicht.
Da war sie, die gefürchtete Frage. „Das soll Lupo sein?“, bluffte kürzlich ein Bekannter von Naomi, unserer Jerusalemer Dogsitterin. „Lupo kenne ich doch von früher, aber der da ist viel zu fett!“ Das fand ich nicht. Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, was ich wenn irgend möglich vermeide, aber wenn doch, dann kommt Lupo viel besser weg als ich. Lupo ist nicht fett. Nicht einmal dick, jedenfalls nicht besonders. Die Hüften wackeln ein bisschen beim Laufen, aber das macht seinen Charme aus. „Ein Kilogramm scheint uns Menschen nicht so viel zu sein“, dozierte neulich auch der Tierpfleger bei Dod Moshe, dem anderen Dogsitter, in der Nähe des Flughafens. „Aber für Lupo sind das fünf Prozent seines Gewichts. Rechne das doch mal auf dich um.“ Ich rechnete lieber nicht.
„Sein Gewicht – was schätzen Sie?“, die Groundhostess kam mir schon nicht mehr ganz so freundlich vor.
„Zweiundzwanzig“, logen meine Frau und ich. Ohne Absprache. Die brauchen wir nicht, wenn es um den Hund geht.
„Zum Gewicht des Hundes kommt noch das des Käfigs. Warten Sie, ich schau mal nach. Innnerhalb Europa gibt es eine Flatrate für solche Fälle. Vielleicht gibt es das für Israel auch.“
Was es alles gibt in Europa! Flatrate fürs Telefon, Flatrate fürs Surfen und Saufen, und nun auch noch für fliegende Hunde.
Wieder klimperte sie auf der Tastatur ihres Computers. Sicherheitshalber telefonierte sie noch mit einer Kollegin. Ob es nicht vielleicht ein Sonderangebot für Hunde gäbe, die aus Israel nach Europa reisten. „Nein, leider gibt es die Flatrate nur in Europa. Die Fluggesellschaft muss Ihnen 20 Dollar pro Kilogramm berechnen. Der Käfig dürfte so um die neun Kilo wiegen und dann der Hund mit zweiundzwanzig Kilo …“
Wir rechneten. Das war ja schon fast der Preis für die Businessclass. Fast. Aber jedenfalls reichlich. Was tut man nicht alles für den Hund.
„Soll ich einen Platz reservieren?“
Wir baten darum. Ich wollte auch gleich bezahlen, damit alles seine Ordnung hat. Wie Abraham, der die Höhle Machpela auch nicht geschenkt haben wollte, sondern ordentlich käuflich erstanden. So habe ich das in Hebron gelernt.
„Das geht leider nicht. Zahlen können Sie dann, wenn Sie den Hund vor dem Abflug abliefern. Sie gehen einfach an den Schalter mit Ihrem Avi…“
„Lupo!“, unterbrach ich Sie, „unser Hund heißt Lupo. Nicht alle Israelis heißen Avi.“
Sie lachte. „Entschuldigung. Das ist unser Fachjargon. AVIH ist nur so eine Abkürzung. AVIH heißt …“
Bis „animal“ war die Auflösung leicht. Dann stockte sie. Ihre Nachbarin am Schalter nebenan kam auch nicht weiter. „Das nennen wir halt einfach so, wenn ein Tier mit dem Passagier fliegt. Kleinere Tiere können auch im Passagierraum mitgenommen werden. Aber Ihrer ist wohl zu groß.“
Wir haben verstanden. Lupo wird abmagern. Was AVIH heißt, habe ich inzwischen auch geklärt. A steht für „animal“, das ist soweit korrekt. I und H für „in hold“, also im Frachtraum. Und V kann dann nur noch „alive“ bedeuten.
Das wollen wir hoffen. Und gesund bei der Ankunft auch.
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…na, da hilft dann wohl nur noch alle Daumen drücken. ;O)
Nachricht fuer Lupo von Fluffy :nach den Lag -ba-omer Feuern findest Du feine Fleischreste und sonstige Leckereien wenn du ein bisschen in den Resten stoeberst… Guten Appetit!
Lieber Dr. Sussmann,
Ihr Bayerisch ist eingerostet! AVIH heißt natürlich eigentlich „a Vieh“. Wir drücken Lupo alle Pfoten.
Fliegende Hunde
Nichts finde ich natürlicher, als daß der gebildete Europäer just noch ebenso abergläubisch ist, wie der Neger oder Indianer. Das Wunder, als des Glaubens liebstes Kind, wird unseren Kindern und uns von Kanzel und Lehrstuhl herab als unbestreitbare Wahrheit gepredigt und gelehrt, jedes Aufdämmern vernünftiger Anschauungen von hier aus mit Acht und Bann belegt und damit in allen denkfaulen Köpfen ein Feld bestellt, auf welchem neben dem Glauben auch der Aberglaube seine geilen üppigen Schößlinge treibt und treiben muß. Wer an den Teufel glaubt, hat, um ein Beispiel anzuführen, entschieden nicht das Recht, denjenigen zu verspotten, welcher die Sage vom Vampyr als grausige Wahrheit ansieht; denn schließlich besteht der ganze Unterschied zwischen dem Märchen von blutsaugenden Gespenstern und vom Aberglauben vom Teufel nebst Höllengesindel doch nur darin, daß sich in den Schriften des Morgenlandes keine Belegstellen für Vampyre, sondern nur solche für Satan und Genossen finden.
Billige Erwägung dieses Umstandes stimmt mich zur Milde, wenn ich hören muß, daß die seit einigen Monaten im Berliner Aquarium ausgestellten Flughunde kurzweg als „Vampyre“ bezeichnet werden. „Meine Damen und Herren,“ pflege ich dann unaufgefordert zur Berichtigung zu sagen, „Vampyre giebt es allerdings, zwar nicht im Sinne der Glaubensgenossen unserer verehrlichen Mitbürger Knak und Disselhoff, wohl aber in der Thierkunde, blutsaugende Fledermäuse nämlich. Solche finden sich nicht allein in Südamerika, sondern auch bei uns zu Lande; sie sind aber klein und ziemlich harmlos, namentlich die unserigen, welche bis jetzt erweislich noch kein Menschenblut, sondern höchstens das von anderen Fledermäusen und Hühnern abgezapft haben. Die Thiere nun, welche Sie hier vor sich sehen, sind fruchtfressende Fledermäuse, ihres Hundskopfes halber Flug-, Fleder- oder fliegende Hunde und beziehentlich Füchse, von Marktschreiern und Thierhändlern thatsächlich freilich auch Vampyre genannt.“ Dank meines vertrauenerweckenden Gesichtes finde ich in der Regel schließlich Glauben, nicht immer jedoch ohne weiteres, da sich der Vampyr viel zu fest an manches Hirn angesaugt hat. Und doch brauchte man meinen Flughunden nur in das dummgutmüthige Auge zu blicken, um sich selbst sagen zu müssen, daß es ihnen nicht in den Sinn kommen kann, sich mit verabscheuungswürdigem Teufelsspuk zu befassen.
Die Familie der fruchtfressenden, Fledermäuse oder Flederhunde verbreitet sich über Afrika, Südasien und den malaiischen Archipel, und umfaßt ungefähr dreißig Arten, von denen die größten einem kleinen Marder an Leibesumfang etwa gleichkommen und eine vier bis fünf Fuß klafternde Flatterhaut besitzen. Ich habe in Afrika nur eine der kleinsten Arten und auch sie immer blos spärlich gefunden, über das Freileben der Thiere also wenig Beobachtungen sammeln können. Solche sind uns neuerdings mitgetheilt worden durch Tennert, welcher während seines langjährigen Aufenthaltes auf Ceylon gerade die im Aquarium aufgestellte Art tagtäglich auf den Bäumen vor seinem Hause hängen sah und somit im Stande war, ein sehr getreues Bild ihres Lebens und Treibens zu entwerfen. Sie finden sich besonders häufig in allen Küstengegenden der Insel und streichen hier, der Fruchtzeit gewisser Bäume entsprechend, von einer Gegend zur anderen. Beliebte Ruheorte von ihnen sind die großen Silberwoll- und indischen „Raspel“-Bäume, gleichviel ob solche in der Nähe bewohnter Ortschaften oder im einsamen Walde stehen. Auf einer Baumgruppe am Pflanzengarten zu Paradenia unweit Candy vereinigen sie sich im Herbste manchmal zu unschätzbaren Schaaren, verlassen den Wohnsitz aber, wenn die Früchte der elastischen Feige aufgezehrt worden sind. Auf ihren Lieblingsbäumen hängen sie sich zuweilen in solcher Menge an, daß starke Äeste durch ihr Gewicht abgebrochen werden. Jeden Vormittag, in der Regel zwischen neun und elf Uhr, machen sie sich auf und fliegen eine Zeit lang umher, anscheinend, um sich zu üben, wahrscheinlich wohl, um sich zu sonnen und ihre Flughäute vom Nachtthau zu
![]()
Nach der Natur gezeichnet von Emil Schmidt.
[526] trocknen. Gelegentlich dieser Ausflüge lassen sich ihre ungeheuren Schaaren am besten schätzen. Sie fliegen in wolkenartigen Schwärmen, scheinbar ebenso dick wie Bienen oder Mücken. Nach geraumer Zeit kehren sie zu ihren Bäumen zurück, hier wie eine Affenherde lärmend und kreischend, weil jeder einzelne sich bemüht auf Kosten der übrigen, den schattigsten Platz zu erobern. Alle Zweige, an denen sie sich anhängen, entblättern binnen Kurzem in Folge der unruhigen Hast der Flederhunde, welche ihre scharfen Krallen ohne jegliche Rücksicht auf den Wohnbaum verwenden. Mit Sonnenuntergang erheben sich die Schwärme zum zweiten Male, um sich nach ihren Futterplätzen zu begeben, und jetzt durchmessen sie oft beträchtliche Strecken, weil sie sich, ihrer großen Anzahl und Gefräßigkeit halber, nothwendiger Weise über einen ausgedehnten Raum verbreiten müssen. Außer den Früchten verschiedener Feigenarten fressen sie alle Baum- und Rankenfrüchte, welche der Mensch anbaut. Während man den Saft der Cocospalmen auffängt, sollen sie oft herbeikommen, gierig lecken und sich förmlich berauschen. Sonst trinken sie nur Wasser, und zwar von einem über die Oberfläche eines Gewässers hängenden Zweige aus, läppend wie ein Hund. Neben der pflanzlichen Nahrung verzehren sie Kerbthiere aller Art, Vogeleier und junge Vögel, sollen sogar, wie die Singalesen behaupten, mit Baumschlangen anbinden und auch diese zerfleischen und verzehren. Pflanzenkost bildet jedoch unter allen Umständen ihre Hauptnahrung, oft genug zum Schaden des Menschen, dessen Pflanzungen und Weinbergen sie beträchtlichen Schaden zufügen. Trotzdem verfolgt man sie nur hier und da, hauptsächlich des Fleisches wegen, welches wie das unseres Hasen schmecken soll. In manchen Gegenden des festländischen Indiens dagegen läßt sich die fromme Einfalt des Hindus auch von ihnen jede Plünderung ruhig gefallen, duldet nicht, daß sie verfolgt werden, erblickt in ihnen eher noch heilige, unverletzliche Wesen.
Ich sah die ersten Flughunde in den Londoner Zoologischen Gärten, bemühte mich aber mehrere Jahre lang vergeblich, ein Pärchen oder einen von ihnen zu erwerben. Einer und der andere gelangte allerdings auf den europäischen Thiermarkt, fand aber stets schon ist England seinen Käufer, meist Thierschaubudenbesitzer, nach deren Ansicht ein „Vampyr“ erklärlicher Weise zu den verlockendsten Schaustücken für Diejenigen gehört, welche, wie das Sprüchwort behauptet, niemals aussterben. Mag man auch in der Thierbude selbst sehen, daß dem „Scheusale“ einfacher Reisbrei oder Milchbrod vorgesetzt wird: man glaubt doch dem plappernden Papagei in Gestalt des Thierbeschreibers, richtiger Thierverleumders, der Schaubude, welcher gegen Erstattung eines besondern Trinkgeldes alle Ungeheuerlichkeiten der Vampyrsage in eingelernter, sich ewig gleich bleibender Weise herunterleiert; die Bude füllt sich, und der „Vampyr“ ist bald bezahlt, auch wenn er hundert Thaler gekostet haben sollte. Ich mußte mich, um meinen „Herren Collegen“ zuvorzukommen, schließlich bequemen, Flughunde im Voraus zu bestellen, und versprechen, jeden irgendwie zulässigen Preis für sie zu bezahlen. Hätte ich ahnen können, daß ein erfindungsreicher Hidalgo aus dem Bruderstamme jenseits des Aermelmeeres mit etwa fünfzig Paaren der ersehnten „Hunde“ bereits unterwegs war, und daß man die Thiere kurze Zeit darauf selbst bei Vogelhändlern (unter Anderen bei Geupel-White in Leipzig, woselbst unser Zeichner feine im Aquarium begonnenen Studien fortsetzte) zu sehen bekommen könnte: ich würde mich nicht so beeilt, mindestens nicht einhundertfünfzig Thaler für das Pärchen der immerhin ziemlich hinfälligen Thiere bezahlt haben. Trotzdem bin ich weit entfernt, den Ankauf der Flughunde zu bereuen: sie haben mir und tausend Anderen viel Vergnügen bereitet und sich somit reichlich bezahlt gemacht.
Leider ist es nicht möglich, fliegende Hunde so unterzubringen, daß alle Eigenschaften von ihnen zur Geltung kommen können. Der größte Käfig wäre für sie, als fliegende Säugethiere, noch immer viel zu klein, dürfte sie sogar gefährden, weil sie in einem einigermaßen ausgedehnten Raume zu fliegen versuchen, an den Wänden anstoßen und sich schädigen würden. Aus diesem Grunde hält man sie am zweckmäßigsten in großen Vogelbauern, welche ihnen einigen Spielraum gewähren, alle Fluggedanken aber von vornherein verbannen. Hier kann man sie wenigstens im Schlafe beobachten und einige ihrer Lauf- und Kletterbewegungen studiren.
Uebertages hängen sich die Flughunde an einem ihrer Beine auf, bald an dem rechten, bald an dem linken, ohne dabei regelmäßig zu wechseln. Das zweite Bein wird in schiefer Richtung von oben nach unten oder hinten nach vorn über den Bauch gelegt.Den Kopf biegt das Thier tief auf die Brust herab, bezüglich herauf, da es ja doch mit demselben abwärts hängt, so daß das Genick den tiefsten Punkt des Körpers bildet. und nur noch durch die gespitzten Ohren überragt wird.
Nachdem es diese Stellung eingenommen hat, schlägt es erst den einen Flügel mit halb entfalteter Flatterhaut um den Leib, sodann den zweiten, etwas mehr gebreiteten darüber und hüllt dadurch den Kopf bis zur Stirnmitte, den Leib bis auf den Rücken vollkommen ein, ähnlich dem Spanier, wenn er seine Manta um sich wirft. Der handartig gebildete Fuß, dessen lange Fingerzehen mit großen, starkbogig gekrümmten, scharfspitzigen Nägeln bewehrt sind, findet an jedem Aste, an jedem Zweige oder auch am Drahte des Gebauers sicheren Anhalt, und die Lage des Flughundes erscheint, so ungewöhnlich sie dem Unkundigen vorkommen mag, ungezwungen und natürlich, ist auch unzweifelhaft die bequemste Stellung, welche das Thier überhaupt einnehmen kann, zum Schlafen in den lichtdurchglühten Baumkronen seiner Heimath also so geeignet als möglich. Die Flughaut schirmt das Auge von den Lichtstrahlen und schließt die edleren Sinne, mit Ausnahme des Gehörs, vollständig von der Außenwelt ab, läßt aber neben den Kopfseiten noch Raum für den zur Athmung erforderlichen Luststrom, und erfüllt somit den Zweck einer Umhüllung besser als jede Decke. Zum Verkehr mit der Außenwelt genügt das Gehör, welches zwar, so weit man von den spitzen, nacktbäutigen Fuchsohren folgern darf, an Schärfe dem anderer Fledermäuse bedeutend nachstehen muß, immerhin aber genügend entwickelt sein wird, um jedes störende oder gefahrdrohende Geräusch zum Bewußtsein des Schläfers zu bringen. Ein etwa fallender Regenguß näßt höchstens einen Theil des Unterrückens, nicht aber den übrigen Körper ein, welcher durch die stets sorgfältig gefettete Flatterhaut ebenso gut geschützt ist, wie Unsereiner durch einen Gummimäntel. Kurz, die eigenthümliche Ausrüstung des Flughundes kann auch während seines Schlafes gar nicht besser verwerthet werden, als es von seiner Seite geschieht: ein eifriger Zweckmäßigkeitsprediger fände, wollte er unser Thier in den Kreis seiner nutzlosen Betrachtungen ziehen, den ausgiebigsten Stoff zu Faseleien in bekannter Weise.
Der Schlaf unserer Flederhunde währt, so lange die Sonne am Himmel steht, wird aber zeitweilig unterbrochen, um irgend ein wichtiges oder unaufschiebliches Geschäft vorzunehmen. Zu den regelmäßigen Arbeitest des Thieres gehört das Putzen der Flatterhaut. Es handelt sich dabei nicht alles um Reinigung, sondern, und mehr noch, um Einfettung und Geschmeidigmachung dieses so wichtigen Gebildes. Jedes einzelne Feld der Flatterhaut wird mittelst der Schnauzenspitze am allen Theilen gedehnt und ausgeweitet und jede einzelne Talgdrüse dadurch theilweise entleert, die Haut sodann aber innen und außen mit der Zunge beleckt und geglättet. Hierauf pflegt das Thier einen Flügel nach dem andern noch zu voller Breite zu entfalten, gleichsam um sich zu überzeugen, daß kein Theil übersehen wurde. Nach vollendeter Arbeit hüllt es sich ein wie vorher. Hat es ein natürliches Bedürfniß zu befriedigen, so entfaltet es beide Flügel, hebt sich mit dem Kopfe nach vorn und oben, greift mit beiden Daumenkrallen, den einzigen, welche die zum Gerüst für die Flughaut, umgebildete Hand besitzt, nach dem Zweige oder Drahte, an welchem es bisher hing, läßt mit dem Fuße los, fällt dadurch mit dem Hintertheile nach unten und kann sich nunmehr entleeren, ohne sich zu beschmutzen oder zu benässen. Unmittelbar darauf greift es mit den Füßen nach oben und nimmt sobald es sich festgehängt, die frühere Stellung wieder an.
Gegen Sonnenuntergang, meist noch etwas später, erwachen die Flughunde aus ihrem Tagschlafe, lockern die bis dahin eng abgeschlossene Umhüllung ein wenig, spitzen und bewegen die Ohren, putzen noch einige Zeit lang an der Flughaut herum und recken und dehnen sich. Jetzt regen sich auch Hunger und Durst. Humpelnden Ganges, halb kriechend, halb kletternd, bewegen sie sich vorwärts, mit Daumen- und Fußklauen überall nach Halt suchend und mit bemerklichem Geschick solchen auch findend, bis sie in entsprechende Nähe des Futter- und Trinkgefäßes gelangt sind. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie, ohne ihre gewöhnliche Stellung aufzugeben, fressen, und trinken können. Sie genießen alle Arten von Obst, am liebsten Datteln, Apfelsinen, Kirschen und Birnen, minder [527] gern Aepfel und Pflaumen. Gekochter Reis behagt ihnen nicht sonderlich, Milchbrod ebensowenig, obgleich ihnen beide Nahrungsstoffe genügen, wenn ihnen andere nicht geboten werden. Sie fassen die Dattel oder den Bissen überhaupt mit dem Maule, kauen ihn aus, saugen dabei behaglich den ausfließenden Saft auf und werfen den Rest, einen großen Theil der Fasern, wieder weg, fressen überhaupt sehr lüderlich und verwerfen mehr, als sie genießen. Ist ihnen ein Bissen zu groß, so kommen sie mit der eben freien Fußhand zu Hülfe, ergreifen mit dieser fest und sicher eine ziemlich große Frucht und führen sie zum Munde. Erforderlichen Falls wird auch die Daumenkralle mit zum Halten verwendet. Zu ihren besonderen Genüssen gehört Milch, möglicherweise ihrer Schmackhaftigkeit halber, möglicherweise auch, weil sie das Bedürfniß empfinden, die ihnen doch nur sehr mangelhaft gebotene thierische Nahrung (feingehacktes Fleisch mit Ameisenpuppen, Käfern etc.) zu ersetzen. Sie trinken täglich ihr Schälchen Milch mit sichtlichem Behagen leer und lassen sich, wenn ihnen diese Leckerei winkt, recht gern ein gewaltsames Erwecken aus ihrem süßesten Schlummer gefallen.
Erst nach wirklich eingetretener Dunkelheit sind die Flughunde zu vollem Leben erwacht. Sie haben sich munter gefressen. Ihre dunkeln Augen schauen hell in’s Weite. Noch einmal werden alle Felder der Flughäute beleckt und geglättet, die Fittige abwechselnd gedehnt, gereckt und wieder zusammengefaltet, die Haare durch Kratzen und Lecken gekämmt und gesäubert; nunmehr versuchen sie, in ihrem engen Gefängnisse die nöthige Bewegung sich zu verschaffen. Die Fittige bald etwas gelüftet, bald wieder fast gänzlich zusammengeschlagen, klettern sie ununterbrochen auf und nieder, kopfoberst, kopfunterst, durchmessen alle Seiten des Käfigs, durchkriechen alle Winkel. Es sieht zum Erbarmen aus, wie sie sich abmühen, irgendwo oder wie die Möglichkeit zu entdecken, ihrer Bewegungslust Genüge zu leisten. Ja, wenn sie fliegen könnten, wie sie in ihrer Heimath es gewohnt! Arme Gefangene, wie gern möchte man euch helfen!
Einmal meine Flughunde in einem weiteren Raume zu sehen, konnte ich mir nicht versagen. Das Geschäftszimmer des Aquarium schien nur groß genug zu sein, um ihnen auch zum Fliegen Raum zu bieten. Der Käfig wurde Abends dorthin gebracht und die Thür geöffnet. Beide Flughunde waren vollkommen munter, kletterten ununterbrochen in ihrem Käfige umher, verließen denselben aber nicht. Die geöffnete Thür schien für sie gar nicht vorhanden zu sein; daß die Oeffnung ihnen einen Weg zum Entkommen bieten könnte, kam ihnen nicht in den Sinn. Ein Höhlenthier, eine Maus z. B., würde anders gehandelt haben, eine kleinere, in Häusern lebende Fledermaus sicherlich auch. Wir mußten uns entschließen, die Flederhunde gewaltsam aus dem Käfige zu nehmen – eine Arbeit, welche uns leichter schien, als sie war. Vor einem Bisse der immerhin leidlich bewehrten Thiere fürchtet sich Futtermeister Seidel, mein unentbehrlicher Gehülfe bei allen Beobachtungen und Versuchen, selbstverständlich nicht; demungeachtet hatte er seine liebe Noth, jene von den Gitterstäben des Käfigs loszulösen und in seine Gewalt zu bekommen. Hatte er wirklich einmal beide Fußhände losgehakt, so griffen die Flederhunde mit der Daumenkralle zu und hingen sich so fest, daß man sie, ohne ihnen Schaden zu thun, nicht frei machen konnte; waren glücklich auch die Daumenkrallen gepackt, so schlüpften die Fußhände wieder aus der Hand, oder ein meinem braven Seidel unversehens beigebrachter Biß that seine Wirkung, und alle eingefangenen Beine und Hakenkrallen wurden gleichzeitig frei. Endlich gepackt und trotz allen Beißens festgehalten, gelang es, die Thiere herauszubringen und außen auf den Käfig zu setzen.
Meine Hoffnung, daß sie von hier abfliegen würden, erfüllte sich nicht. Sie kletterten anscheinend ängstlich an den Außenwänden des Gebauers auf und nieder, schauten verlangend in’s Innere, untersuchten die Wände von allen Seiten, verließen sie aber nicht. Es wurde nunmehr eine schwache Stange herbeigeholt, in einiger Höhe über dem Boden befestigt und an sie die Flederhunde angehängt. Jetzt entfalteten sie die mächtigen Fittige, ließen die Fußhände los, thaten einige laut klappende Flügelschläge und – fielen zum Boden herab, mit möglichster Eile und doch höchst ungeschickt auf demselben weiter kriechend. Der Raum war für ihre Flugbewegungen doch noch viel zu klein! Eilig ergriffen wir die auf dem glatten Boden wahrhaft kläglich sich geberdenden Thiere, und mit ersichtlichem Behagen krochen sie in ihr enges Gefängniß zurück.
Unsere Gefangenen, ein richtiges Pärchen, haben bis jetzt im vollsten Einverständniß zusammen gelebt. Besondere Zärtlichkeiten erweisen sie sich freilich nicht; Zank und Streit kommt aber ebensowenig vor. Sie fressen gleichzeitig aus einer Schüssel, trinken gemeinschaftlich aus einer Tasse und hängen friedlich dicht nebeneinander. Auf Gleichgültigkeit gegen Gesellschaft darf man dieses schöne Verhältniß jedoch nicht zurückführen. Dazu sind sie zu leidenschaftlich. So gutmüthig sie zu sein scheinen, so willig sie sich von uns behandeln, berühren, streicheln lassen, so heftig werden sie, wenn Besucher sie muthwillig stören und necken. Ein höchst ärgerliches schnarrendes Knurren verkündet dann so deutlich, daß man gar nicht in Zweifel bleiben kann, wie zornig sie sind. Ihre Leidenschaftlichkeit äußert sich zuweilen aber auch ihresgleichen gegenüber. Dies erfuhr man im hiesigen zoologischen Garten, einer bisher arg vernachlässigten, seit Kurzem unter Leitung des trefflichen Bodinus rasch und kräftig aufblühenden Anstalt, welche schon gegenwärtig alle übrigen deutschen Thiergärten überflügelt hat. Die Flughunde des Aquarium hatten so großes Aufsehen erregt, daß Freund Bodinus sich entschloß, für den zoologischen Garten ebenfalls ein Paar anzuschaffen. Die Thiere kamen an und wurden ausgestellt; bald aber erkrankte eines und mußte behufs besonderer Pflege von dem Gefährten getrennt werden. Nachdem es vollständig genesen, konnte man es mit diesem wieder vereinigen. Am andern Morgen fand man es verendet im Käfige und zwar, zu nicht geringer Verwunderung der Beteiligten, ermordet durch den Genossen, mit welchem es so lange im tiefsten Frieden gelebt hatte. Man verschrieb also ein anderes Stück, um wieder ein Paar, d. h. ein Männchen und ein Weibchen zu besitzen. Bald nach der Vereinigung fand der Wärter beide Flughunde im wüthendsten ingrimmigsten Kampfe, einem solchen auf Leben und Tod, begriffen. Er griff entschlossen ein, trennte die auf das Höchste erregten Thiere mit größter Mühe und hielt einen verendenden Flughund in seiner Hand. Der Sieger war so erregt, daß er vor Ingrimm zitterte und noch lange Zeit wüthend schnarrte, so oft der Wärter in seine Nähe kam. Am andern Morgen lag auch dieser Flughund todt am Boden seines Käfigs: er war seinen im Kampfe erhaltenen Wunden ebenfalls erlegen. Die Untersuchung ergab, daß alle drei Flederhunde sich gegenseitig an derselben Stelle, dem Schultergelenk, angegriffen hatten. Bei einem der zuerst unterliegenden waren Oberarm, Seitenbrust und Achselgegend von Bissen förmlich zerfetzt, die großen Blutgefäße zerrissen und die Brustmuskeln theilweise abgebissen: der Tod erfolgte daher im Verlaufe weniger Minuten.
Der Doppelmord erklärte uns, Bodinus und mir, den ersten Todtschlag. Die Flederhunde bilden streng geschlossene Gesellschaften, wollen mit Fremden nichts zu thun haben und bekämpfen wahrscheinlich jeden Eindringling auf Tod und Leben. Der kranke Genosse war dem gesunden in den wenigen Tagen der Trennung ebenso fremd geworden wie der später neu erworbene Geselle; geschlechtliche Rücksichten kamen nicht zur Geltung, und der entsetzliche Zweikampf wurde ausgefochten.
Anders lassen sich diese Unthaten nicht wohl erklären; ein bemerkenswerther Beitrag zur Kunde des Wesens der so absonderlichen Geschöpfe bleiben sie aber dennoch. Sollte einer der Verfechter des unter dem Namen „Instinct“ allen Nichtdenkern aufgetischten Unsinns eine richtigere Erklärung des zwecklosen Mordens zu geben wissen, bin ich es auch zufrieden; denn unfehlbar ist nur der alte, thierunkundige Herr in Rom – ich bin es nicht.
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– Elly isst nicht viel, also vergessen Sie nicht ihn zu füttern
Hinweis: Sie können das Spiel spielen und Punkte sammeln, um Levels aufzusteigen. Wenn Sie sich mehrere Levels nach oben bewegt haben, erhalten Sie Spaßgeschenke, die Ihnen im Spiel weiterhelfen. Außerdem haben alle Zimmer Energie, die nach einiger Zeit durch das Spiel mit dem süßen Elefantenbaby aufgeladen werden muss, indem Sie sich um ihn kümmern.
Tier Spiele sind großartige Spiele für Kinder, vor allem, wenn Ihr virtuelles Haustier ein sprechende Tier ist. Das Spielen mit einem sprechender Kater oder sprechender Hund ist üblich, aber das Betreuen eines Elefanten ist völlig anders. Mein Sprechende Elly ermöglicht Kindern die Pflege eines anderen virtuelles Haustier zu genießen und Spielspaß an Elefanten Spiele.
MEIN SPRECHENDE ELLY MINISPIELE
Lassen Sie Ihren Elly rennen und sammle so viel Nahrung auf wie möglich und versuchen Sie, so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Fliegen Sie Ihr Elefantenbaby wie ein Vogel durch die Luft und stelle sicher, dass er um alle Hindernisse herumkommt.
Bewegen Sie Hhren Elefanten, damit Sie so viele Lebensmittel wie möglich erhalten. Stellen Sie sicher, dass er keine faulen Lebensmittel isst, weil das das Ende des Spiels ist.
Tippen Sie auf den Bildschirm, so dass der größere über den kleineren springt. Wenn sie abstürzen, verlieren Sie!
Erraten Sie den Code und erstellen Sie die versteckte Reihe wieder her, durch Erraten der richtigen Farbe der Stifte.
Spielen Sie das Spiel mit den X‘s und O‘s, und stellen Sie sicher, dass Sie zuerst drei der gleichen Zeichen bekommen. Ansonsten verlieren Sie.
Elephanten Spiele für Kinder kann viel Spaß machen, vor allem, wenn Sie mit einem Elefantenbaby spielen. Elly ist ein glücklicher Elefant und bereit zum Spielen, wann immer Sie möchten. Sprechende Tiere und virtuelle Haustiere helfen Kindern beim Lernen, wie man sich um ein Lebewesen kümmert, indem sie zugleich sehr unterhaltsam sind. Laden Sie Mein Sprechende Elly herunter und genießen Sie die Spiele für Jungen und Mädchen den ganzen Tag!
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