понедельник, 25 июня 2018 г.

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Fieber bei Hunden: Symptome und mögliche Ursachen

Fieber bei Hunden gehört zu den Symptomen verschiedenster Grunderkrankungen und kann, wenn es zu hoch wird, gefährlich werden. Doch an welchen Symptomen erkennen Sie, dass Ihr Liebling Fieber hat und was könnte der Grund dafür sein? Wir geben einen Überblick.

Die Körpertemperatur eines erwachsenen Hundes liegt normalerweise zwischen 38°C und 39°C. Ist sie kurzzeitig erhöht, muss das nicht unbedingt krankheitsbedingt sein. Auch wenn sich Ihr Hund beim Toben oder Spielen verausgabt hat, kann das zu einer vorübergehenden Überhitzung führen. Hält die erhöhte Körpertemperatur jedoch an, oder wird durch eines oder mehrere der folgenden Krankheitssymptome begleitet, sollten Sie davon ausgehen, dass Ihr Hund wirklich Fieber hat.

Fieber bei Hunden: An diesen Symptomen erkennen Sie es

Hat der Hund eine Temperatur von etwas über 39°C, spricht man von erhöhter Temperatur, von Fieber bei über 40°C. Fieber bei Hunden geht meist damit einher, dass das betroffene Tier schlapp und müde wirkt. Oft leidet es außerdem unter Appetitlosigkeit, bewegt sich weniger als sonst und wirkt, besonders bei hohem Fieber, apathisch. Die Ohren können sich heiß anfühlen, ebenso sind wenig behaarte Körperstellen, wie die Innenseiten der Beine, deutlich erwärmt.

Die Nase des Hundes ist bei Fieber oft warm und trocken. Schüttelfrost und gesträubtes Fell können ebenfalls auf stark erhöhte Temperatur hindeuten. Der Vierbeiner schläft sehr viel. Bei hohem Fieber ist der Puls erhöht und der Hund atmet schneller als normal. Je nach Ursache kann das Fieber beständig hoch sein oder in Phasen auftreten. Gefährlich wird es, wenn das Fieber bei Hunden auf über 42°C steigt.

Mögliche Ursachen für Fieber

Die Ursache für Fieber bei Hunden sollte ein Tierarzt abklären, denn es hängt normalerweise mit einer anderen Grunderkrankung zusammen. Fieber unterstützt den Heilungsprozess des Körpers bei bakteriellen oder viralen Infekten, Immunerkrankungen oder Entzündungen. Nebenwirkungen durch Medikamente, Pilzinfektionen oder Rheuma können ebenfalls Fieber hervorrufen. In wenigen Fällen tritt das Fieber aber auch ohne erkennbare Ursache auf, was die Behandlung schwieriger macht, da diese davon abhängt, wovon das Fieber hervorgerufen wird.

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Fieber bei Hunden: Symptome und mögliche Ursachen:

Wie erkenne ich Fieber beim Hund?

Plötzlich wirken unsere Vierbeiner schlapp und müde, das kommt leider immer wieder vor. Ein mögliche Ursache kann Fieber sein.

Wie Sie Fieber schnell erkennen können, lesen Sie auf dieser Seite.

Ursachen für das Verhalten des Hundes kann es viele geben. Es kann eine harmlose Magenverstimmung dahinter stecken, aber auch eine ernste Erkrankung.

Wie erkenne ich Fieber beim Hund?

Wie merke ich, ob Hund Fieber hat?

Wichtig ist es, den Hund zu beobachten und auf Symptome zu achten. Ihr Liebling will kaum fressen und auch die Aussicht auf einen langen Spaziergang erfreut ihn nicht.

Wenn das passiert, sind Hundehalter zuerst einmal unsicher. Was hat der Hund und wie kann ich ihm helfen?

Der Gang zum Tierarzt ist natürlich eine gute Option, doch man möchte das Tier ja nicht gleich in die ungeliebte Praxis schleppen.

Ein Alarmsignal bei dem Sie rasch reagieren sollten, kann Fieber sein.

Hohes Fieber ist gefährlich

Fieber ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach zu erkennen. Ist der Hund schlapp, müde und antriebslos sind dies erste Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

Kommen dann auch noch Appetitlosigkeit oder Apathie dazu kann es sich um eine ernste Krankheit handeln.

Ab wie viel Grad hat ein Hund Fieber?

Normale Hunde-Körpertemperatur

Häufig steigt in so einem Fall die Körpertemperatur. Erst ab höheren Temperaturen fühlt sich das Tier warm an.

Ein Erkennungszeichen sind heiße Ohren. Auch jene Stellen, die wenig behaart sind, fühlen sich bei Fieber wärmer an als sonst und die Nase ist trocken und warm.

Unter Umständen kann der Hund das Fell sträuben und es kommt zu Schüttelfrost. In diesem Fall ist die Temperatur bereits deutlich erhöht. Dazu kommt ein hoher Puls und die Atemfrequenz steigt deutlich.

Richtig Fiebermessen beim Hund

In einem Hundehaushalt darf ein Fieberthermometer keinesfalls fehlen. Ideal sind Digitalthermometer, die die Temperatur rasch anzeigen.

Beim Hund wird die Temperatur rektal gemessen. Die meisten Hunde mögen diese Prozedur verständlicherweise gar nicht. Darum ist es hilfreich, wenn eine zweite Person zur Unterstützung verfügbar ist.

Halten Sie den Hund gut fest und beruhigen Sie ihn. Damit das Messen leichter fällt, hilft ein wenig Vaseline auf dem Thermometer.

Führen Sie das Thermometer vorsichtig in den After ein. Bewegt sich der Hund nun rasch und ungestüm, weil es ihm unangenehm ist, kann er sich verletzen. Daher ist ein Fixieren durch eine zweite Person und ein Maulkorb ideal.

Richtig Fiebermessen beim Hund mit Digitalthermometer

Ist die Temperatur erhöht, sollten Sie den Tierarzt aufsuchen. Wenn Sie sich das Fiebermessen nicht zutrauen, hilft der Tierarzt gerne weiter. Er hat ja die entsprechende Übung darin.

Ab wie viel Grad hat ein Hund Fieber?

Fieber ist keine Erkrankung, sondern lediglich ein Symptom.

Fieber kann anzeigen, dass der Hund eine Erkrankung hat. Steigt die Temperatur zu hoch, kann es sehr gefährlich werden.

Die normale Körpertemperatur des Hundes liegt zwischen 37 °C und 39 °C. Als Fieber gilt die Temperatur erst, wenn diese über 40 °C ansteigt. Darunter handelt es sich um erhöhte Temperatur.

Zu erhöhter Temperatur kann es schnell einmal kommen, wenn der Hund im Sommer überhitzt ist oder lange unter einer warmen Decke gelegen ist. Auch Toben und ausgiebiges Spielen kann dafür sorgen, dass die Temperatur kurzfristig höher ist.

Wenn Sie kurzfristig erhöhte Temperatur damit erklären können, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Meistens bemerken Sie als Halter es gar nicht, dass die Körpertemperatur gestiegen ist.

Der Hund hechelt eine Weile und kurz danach ist alles wieder beim Alten.

Fieber richtig behandeln

Fieber beim Hund kann viele Ursachen haben. Es ist ein Anzeichen für eine Grund-Erkrankung, kann aber selten auch ohne erkennbare Ursache auftreten.

Zumeist tritt Fieber in Verbindung mit viralen oder bakteriellen Infekten, bei Entzündungen oder Immunerkrankungen auf. Das Immunsystem versucht über die höhere Körpertemperatur den Erreger abzutöten.

Es kann sich aber auch um Rheuma, Pilzinfektionen oder Nebenwirkungen von Medikamenten handeln.

Der Tierarzt wird zunächst die Ursache der Symptome ergründen und dementsprechend eine Behandlung einleiten.

Sie können ihren Hund unterstützen, indem Sie ihn in der nächsten Zeit schonen. Sein Schlafplatz muss an einem ruhigen Ort stehen. Vermeiden Sie Zugluft unbedingt.

Geben Sie dem Tier regelmäßig frisches Wasser. Manche Tiere trinken auch gerne Kräutertee wie etwa Käsepappeltee. Diese Tees unterstützen eine Genesung.

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Fieber bei Hunden: Das Alarmsignal erkennen und handeln

Zwar können Tiere nicht mit Worten zu uns sprechen und uns ganz einfach sagen, wenn es ihnen nicht gut geht, doch sie haben ihre ganz eigenen Kommunikationsmittel, um sich verständlich zu machen. Das gilt umso mehr für den Hund, der wie kein anderes unserer Haustiere zum Menschen eine ganz besonders enge Bindung aufbaut. Und da auch wir zu ihm eine emotionale Beziehung haben, fallen uns Veränderungen in seinem Verhalten meist sehr schnell auf. Fieber ist jedoch ein Krankheitssymptom, das oft nicht sehr auffällig ist und unterschiedliche Ursachen haben kann. Zudem gibt es harmlose Formen von Fieber, aber auch solche, die eine ernste Lebensgefahr für den Hund bedeuten können.

Die normale Körpertemperatur eines gesunden erwachsenen Hundes liegt bei 37,5 bis 39 Grad Celsius. Bei Welpen und sehr kleinen Rassen liegt sie meist etwas darüber. Das liegt hauptsächlich daran, dass diese beiden Gruppen zu den agilen Vertretern zählen, die permanent aktiv sind und wesentlich kleinere Organe besitzen, die aber den gleichen Dienst verrichten müssen, wie bei den größeren Artgenossen. Im Gegensatz dazu kann die Körpertemperatur bei größeren Rassen oder älteren Hunden eher an der unteren Grenze liegen – man läuft eben mit etwas mehr Ruhe und Abgeklärtheit durchs Leben.

Ab welcher Körpertemperatur hat mein Hund Fieber?

Steigt die Körpertemperatur des Hundes nur unmerklich an, also um etwa ein bis eineinhalb Grad Celsius, muss man sich als Tierhalter keine großen Gedanken machen, denn dann handelt es sich nicht um Fieber. Spielen, Toben oder Agility-Training sorgen schon mal für einen leichten Wärmeanstieg. Der geht meist schnell wieder zurück, sobald der Hund etwas Ruhe hatte und getrunken hat. Die Haut des Hundes schwitzt ja nicht, transpiriert wird ausschließlich über die Zunge und durch das Hecheln. Der so produzierte Flüssigkeitsverlust wird einfach durch den nächsten Besuch beim Wassernapf ausgeglichen.

Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur sprechen Experten bei Hunden von Fieber. Steigt es weiter, ist erhöhe Alarmbereitschaft von Herrchen und Frauchen gefordert und der sofortige Besuch beim Tierarzt unvermeidbar. Denn ab 41 Grad besteht bereits Lebensgefahr für den Hund und seine Organe könnten versagen, wenn das Fieber länger anhält. Steigt die Temperatur auf über 42 Grad, droht das körpereigene Eiweiß zu gerinnen. Die Folge ist Bewusstlosigkeit und Tod.

Was sind die Ursachen für Fieber?

Fieber ist für sich genommen keine Krankheit. Vielmehr ist es die Begleiterscheinung einer Krankheit, die sich im Hundekörper eingenistet hat. Meist liegt eine Schwächung des Immunsystems vor, das als Abwehrmaßnahme mit einer Steigerung der Körperwärme reagiert. Dadurch versucht es aktiv gegen die Krankheitserreger anzukämpfen.

Löst das Immunsystem beim Hund Fieberschübe aus, kann dies vielfältige Ursachen haben. Eine Unverträglichkeit gegen Medikamente ist nicht selten verantwortlich für Fieber. Beispielsweise sind die regelmäßigen Entwurmungen und Impfungen, die ein Hund über sich ergehen lassen muss, grundsätzlich eine Belastung für das körpereigene Abwehrsystem. Es kann auch eine Infektion vorliegen, die durch Parasiten, Bakterien, Viren oder Pilze ausgelöst wurde. Zu den bekanntesten Infektionen zählen Borreliose, Staupe oder Tollwut. In den allermeisten Fällen sind Hunde heute allerdings gegen diese Infektionen geimpft oder geschützt.

Auch altersbedingte Erkrankungen können der Auslöser für Fieber sein, wie etwa rheumatische Beschwerden oder Gelenkentzündungen bei älteren Hunden. Liegt im Körper zum Beispiel eine Entzündung des Darms, der Gebärmutter oder des Gesäuges vor, kann dies ebenfalls die Ursache für eine erhöhte Körpertemperatur sein. Die oftmals tödlich verlaufende Hirnhaut-Entzündung, ruft sogar sehr heftige Fieberschübe hervor. Und Fieber, das durch einen Tumor ausgelöst wird, ist meist nur sehr schwer zuzuordnen.

Woran merke ich, dass mein Hund Fieber hat?

Eine leichte Erhöhung der Körpertemperatur bekommt der Hundehalter unter Umständen gar nicht mit und hat sich schnell wieder von allein normalisiert. So eine leichte Erhöhung äußert sich allenfalls durch einen größeren Wasserbedarf – also der Hund trinkt mehr als üblich. Als Faustregel kann man annehmen, dass ein gesunder Hund zirka 50 bis 60 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nimmt. Trinkt der Hund wesentlich mehr, kann dies ein erster Hinweis auf Fieber sein. Um sicher zu gehen, kann man mittels Fieberthermometer die Körpertemperatur bei seinem Vierbeiner messen.

Nimmt das Fieber zu, werden Frauchen und Herrchen das jedoch sehr schnell merken. Die Atemfrequenz des Hundes steigt deutlich über den Normalwert von 20 bis 30 Atemzügen pro Minute. Außerdem wirkt er geschwächt und schläfrig oder sogar apathisch, leidet bei stärkeren Fieberschüben unter Schüttelfrost und verweigert die Nahrungsaufnahme. Sein Kot ist sehr fest und trocken, das Nackenfell gestäubt, die Nase trocken und warm, die Augen eingetrübt und auch die Ohren können sich heiß anfühlen. Wer solche Symptome bei seinem Hund feststellt, sollte besser gleich mit dem Patienten zum Tierarzt fahren. Grundsätzlich sollte man bei Welpen oder alten Hunden mit Verdacht auf Fieber nicht lange abwarten und direkt den Tierarzt aufsuchen, denn beide Altersgruppen sind durch Fieberschübe schneller geschwächt als ihre anderen Artgenossen.

Wie messe ich die Temperatur bei meinem Hund?

Während wir beim Menschen die Körpertemperatur heute sehr komfortabel über spezielle Ohrthermometer messen können, bleibt beim Hund nur die rektale Messung als zuverlässige Methode. Der Mensch hat im Gegensatz zum Hund in der Ohrmuschel nur wenige bis gar keine Haare, die das Messergebnis verfälschen können. Also muss die Körpertemperatur im Hundeafter gemessen werden. In der Zoologie sind spezielle digitale Fieberthermometer mit einer flexiblen Spitze erhältlich, die innerhalb von nur fünf Sekunden die Körpertemperatur des Hundes ermitteln. Es sind sogar Kombipackungen erhältlich, die einzeln verpackte Schutzhüllen mit Gleitmittel beinhalten, welches zum Einführen der Thermometerspitze benötigt wird.

Das Messen der Temperatur beim Hund sollte man besser zu zweit durchführen. Einer hält den Hund in stehender oder seitlich liegender Position fest und beruhigt ihn und der andere hebt seine Rute an und führt vorsichtig die Spitze des Thermometers um zirka zwei Zentimeter in den After des Hundes ein. Ein Signalton weist auf die Beendigung der Messung hin und das Thermometer kann vorsichtig wieder entfernt werden. Bitte das Loben des Hundes und eventuell ein Leckerchen nicht vergessen, der diese für ihn unschöne Prozedur über sich ergehen ließ.

Nicht jeder Hund lässt dies so freiwillig geschehen. Ein enges Vertrauensverhältnis zu Herrchen oder Frauchen ist vorteilhaft. Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, hilft es, bereits im Welpenalter die Körpertemperatur zu messen und diesen Vorgang regelmäßig zu wiederholen. Der Hund ist die Prozedur dann schon gewohnt und der Halter hat Vergleichswerte, die er ja benötigt um zu erkennen, ob sein Vierbeiner tatsächlich Fieber hat.

Was kann man gegen Fieber tun?

Im Grunde genommen wird nicht das Fieber selbst behandelt, sondern die Ursache für das Fieber. Liegt eine Medikamenten-Unverträglichkeit vor, gibt meist der Tierarzt bereits bei der Verabreichung des Medikaments wertvolle Tipps. Der Hund sollte wenig Stress ausgesetzt sein und Ruhe halten. Auf lange Spaziergänge oder sportliche Aktivitäten sollte man besser verzichten, solange bis das Fieber abgeklungen ist. Wenn der Hund sein Futter nicht anrühren mag, kann man ihn vielleicht mit seinem Lieblingsleckerchen oder einer dünnen Fleischbrühe zum Fressen animieren. Flüssigkeitsaufnahme ist in jedem Fall sehr wichtig, damit es nicht zu einer Austrocknung des Körpers kommen kann, wodurch sich der Gesamtzustand des Hundes noch verschlechtern würde. Der Hundehalter muss seinem Vierbeiner also immer Flüssigkeit anbieten und notfalls mit einer Kanüle ins Maul einflößen.

Bei schwerwiegenden Erkrankungen bestimmt der Tierarzt die Behandlung. Meist werden Antibiotika oder entzündungshemmende Medikamente eingesetzt, durch die dann auch das Fieber sinkt. Der Hundehalter kann mit kalten Umschlägen unterstützen, die in den Nacken gelegt und um die Läufe gewickelt werden. Um das angegriffene Immunsystem zu stärken, empfiehlt sich eine spezielle Aufpäppel-Diät, die Herrchen und Frauchen nach Anleitung des Tierarztes selbst anrühren können. Das können zum Beispiel klein geraspelte Äpfel sein, die mit Honig und Joghurt vermischt und mit etwas Schwarzkümmel aus der Drogerie angereichert werden. Der Tierhalter sollte sich zudem darauf einstellen, dass je nach Schwere oder Grad der Erkrankung das Fieber über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt und in an- und abschwellenden Wellen auftreten kann.

Mit ein wenig Übung können Frauchen und Herrchen schnell erkennen, ob ihr vierbeiniger Hausgenosse unter Fieber leidet. Wer unsicher ist oder wenig Erfahrung beim Messen der Körpertemperatur hat, sollte lieber gleich den Tierarzt fragen – damit es gar nicht erst zum Notfall kommt. Denn hinter dem Fieber kann eine ernstzunehmende Krankheit stecken, die sich dem Hundehalter nicht sofort erschließt. Schließlich vertraut der Hund seinem Herrchen sein Leben an.

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Fieber bei Hunden - Ursachen, Anzeichen und Therapiemöglichkeiten

Überschreitet die Körpertemperatur eines Hundes den Normalbereich von etwa 37,5 bis 39 Grad Celsius, spricht man von Fieber. Weist die Fieberkurve Tagesschwankungen von nicht mehr als einem Grad auf, handelt es sich um kontinuierliches Fieber.

Arten von Fieber

Als remittierendes Fieber bei Hunden werden Schwankungen innerhalb eines Tages bezeichnet, die mehr als nur ein Grad Celsius ausmachen. Unter intermittierendem Fieber wiederum ist der Wechsel von fiebrigen und kurzen fieberfreien Phasen zu verstehen. Dauern die fieberfreien Phasen länger an, handelt es sich um rekurrierendes Fieber. Bei einem fiebrigen Zustand, in dem sich keinerlei Regelmäßigkeiten feststellen lassen, ist schließlich die Rede von atypischem Fieber. Auch im Hinblick auf die Dauer des Fiebers können Unterscheidungen vorgenommen werden. Während ephermes (eintägiges) Fieber bereits nach einem Tag überstanden ist, kann akutes Fieber bei Hunden zwischen 8 und 14 Tagen andauern. Von subakutem Fieber spricht man bis zu einer Dauer von 3 Wochen, länger anhaltende überhöhte Temperatur ist ein chronisches Fieber.

Ursachen und Symptome

Nur selten tritt Fieber als alleiniges Symptom in Erscheinung. In den meisten Fällen ist das Fieber bei Hunden lediglich eines von mehreren Symptomen und kann auf eine zugrundeliegende Erkrankung zurückgeführt werden. Denkbar ist zum Beispiel eine bakterielle, virale oder durch Parasiten hervorgerufene Infektion wie etwa

  • Borreliose
  • Staupe
  • Babesiose
  • Zwingerhusten
  • Leptospirose
  • Tollwut

Als Ursachen kommen auch immunbedingte Krankheiten wie Rheuma oder Polyarthritis infrage. Weiterhin kommen entzündliche Erkrankungen als Auslöser in Betracht. Zu denken ist hier insbesondere an eine Entzündung der Prostata, des Darms, des Gesäuges, der Gebärmutter oder der Hirnhaut. Darüber hinaus kann Fieber bei Hunden als Begleiterscheinung bei Medikamenteneinnahme, bei Abszessen, Tumoren und Erkrankungen des Knochenmarks auftreten.

Fieber erkennen - ohne Thermometer

Fieber erkennen - ohne Thermometer

Unser Thermometer ist leider kaputt und ich hab vergessen vor den Weihnachtstagen ein neues zu besorgen.

Kann man bei einem Hund bestimmte Stellen befühlen um erhöhte Temperatur zu erkennen?

Bei meinen Kindern kann ich es am Nacken und Stirn recht zuverlässig erfühlen. Sind beim Hund evtl. Nase oder Atem aussagekräftig? Beides kommt mir nämlich wärmer vor als gestern.

Ausserdem schläft er sehr tief. Normalerweise läuft er meinem Mann und mir hinterher, wenn wir den Raum verlassen. Und er liegt an einem eher ungewöhnlichen Ort zum schlafen, streicheln wird wahrgenommen, aber er schläft gleich wieder ein.

Wenn er wach ist verhält er sich normal, er spielt, er frisst und trinkt, kein Husten oder Niesen, Pieseln und Kotabsatz normal.

Sollte ich ihn schlafen lassen und abwarten, oder nach nem Feiertags-Notdienst suchen? Ausser dem tiefen Schlaf und der subjektiven Temperaturmessung zeigt er sich nicht weiter auffällig.

Re: Fieber erkennen - ohne Thermometer

-sie ihr Futter verweigern

-sich die Nase trocken und warm anfühlt

-sich Ohren und Schnauze sehr warm anfühlen

Alrun und Inka-Flat Coated Retriever *9.11.11

Re: Fieber erkennen - ohne Thermometer

"Alruna" wrote:

-sie ihr Futter verweigern

-sich die Nase trocken und warm anfühlt

-sich Ohren und Schnauze sehr warm anfühlen

Sind glaub ich keine 100% Zeichen für Fieber.

Futter verweigern tat Emma früher als Mäkler gern.

Die Nase ist trocken und warm, die Schnauze und die Ohren auch. Die liegt hier grad rum und pennt fest.

Naja, bis ich zum fühltest grad rumgemacht hab jedenfalls.

Nach dem Tag bei Tanja war mein Hund auch platt. Fremde Umgebung, keine Ruhe, viele Eindrücke. Die hat gepennt wie nen Stein.

Vllt liegt's also an der Reizüberflutung? Oder das er draussen irgendwie keine Ruhe gekriegt hat?

Mhh. Ohne Thermometer ist's schwer

Letzte Chance. vorbeeei!

Der Dramatiker Eugene Ionescu sagte: „Ideologien trennen uns. Träume und Ängste bringen uns einander näher."

Re: Fieber erkennen - ohne Thermometer

Das die Schnauze deines Hundes auch warm ist ,ist ja auch irgendwie logisch ;-)unsere Stirn ist ja auch immer warm ,nur eben bei Fieber uebermaessig.

Vom iPod aus gesendet

Alrun und Inka-Flat Coated Retriever *9.11.11

Re: Fieber erkennen - ohne Thermometer

Wir haben ihn heute einfach beim schlafen beobachtet und ihn in Ruhe gelassen. Er hat gestern wirklich wenig Ruhe gehabt. Mittagessen in einer fremden Wohnung, dann 1 Stunde Auto, 1 Stunde draußen unterwegs, und den restlichen Abend auf der Terasse. Ausserdem ist er mitten im Zahnwechsel

Re: Fieber erkennen - ohne Thermometer

Alrun und Inka-Flat Coated Retriever *9.11.11

Was tun, wenn der Hund Fieber hat?

Anzeichen von Fieber

Es gibt verschiedene Anzeichen, die auf Fieber hindeuten. Eines davon ist das Hecheln, über welches der Hund die innere Körpertemperatur zumindest bis zu einem gewissen Grad hin regulieren kann. Weitere Symptome sind zum Beispiel:

  • Schüttelfrost, ein erhöhter Puls und der sogenannte Fieberkot, der sich durch seine trockene und feste Konsistenz auszeichnet.
  • Hat das Tier Fieber, ist es oftmals müde und schlapp.
  • Nicht selten leidet der Hund an Appetitlosigkeit und verweigert das Futter.
  • Auch die warme und trockene Nase gilt gemeinhin als Indiz für Fieber bei Hunden.

Therapiemöglichkeiten

Nicht in jedem Fall muss Fieber bei Hunden behandelt werden. Gerade dann, wenn es lediglich kurz auftritt und nicht besonders ausgeprägt ist, verschwindet es oftmals ohne weiteres Handeln. Ein Tierarzt sollte hingegen konsultiert werden, wenn das Fieber sehr hoch ist, sich über einen längeren Zeitraum hält oder der Allgemeinzustand des Hundes schlecht ist. Symptomatisch können hierbei fiebersenkende Medikamente verabreicht werden, wichtig ist jedoch die Therapie der Grunderkrankung.

NOTFALL-CHECKLISTE : Fieber beim Hund

Fieber ist ein Abwehrmechanismus des Immunsystems, bei dem neben der erhöhten Körpertemperatur eine Vielzahl gesteigerter Abwehraktivitäten auf Hochtouren ablaufen. Der Körper kämpft - Abwehrkräfte sind mobilisiert. Hauptzweck ist es, die im Körper vorhandenen Krankheitserreger zu bekämpfen. Fieber ist also zunächst ein positives Zeichen. Die Immunabwehr funktioniert und ist aktiv. Doch wenn das Fieber zu hoch ist oder zu lange andauert, wenn der Hund schon lange nichts mehr fressen mag, kaum mehr trinkt und immer schwächer wird, wird das Fieber selbst zur Lebensgefahr.

Ab wann wird Fieber zum Notfall? Die in dieser Dokumentation aufgeführten fiebersenkenden Maßnahmen sind lediglich als Notmaßnahme im Rahmen einer Ersten Hilfe beim Hund gedacht und ersetzen in keinster Weise eine tiermedizinische Behandlung. Wenn ihr Hund starkes Fieber hat, gehen Sie mit ihm zum Tierarzt, lassen Sie die Ursachen professionell abklären. Anhaltendes Fieber über 41 Grad ist für ihren Hund lebensbedrohlich, wenn es weiter steigt wird es akut lebensgefährlich. Ihr Hund vertraut Ihnen - handeln Sie bevor es zu spät ist.

A. AUSGANGSLAGE

  • der Hund hat Fieber
  • dies ist schon beim reinen Körperkontakt zu spüren, z.B. an den heißen Ohren
  • möglicherweise hechelt er auffallend stark und trinkt mehr als sonst
  • sein Allgemeinbefinden scheint schlecht zu sein
  • der Hundehalter ist unsicher und will die Temperatur und Vitalwerte des Hundes überprüfen

Fieber messen im Ohr nicht möglich?

B. FIEBER MESSEN BEIM HUND

B.1 Fieber messen

  • die Messung der Körperinnentemperatur ist hier beschrieben, Details siehe -> Temperatur messen
  • zwischen 37,5 und 39 Grad liegt die Normaltemperatur beim erwachsenen Hund
  • beim Welpen bis 39,5 Grad
  • die Vitalwerte sollten bei Fieber immer mit beachtet werden, weitere Infos siehe -> Vitalwerte
  • Fieber kann verlässlich nur (!) durch die rektale Messung (im Po des Hundes) festgestellt werden

Schaubild: Fieber beim Hund

Falls Sie es noch nicht haben: Beschaffen Sie sich digitales Thermometer mit einer flexiblen Messspitze, z.B. aus der Apotheke - nur für ihren Hund. Ideal sind elektronische Fieberthermometer, die kurz piepsen, wenn die Temperatur fertig gemessen ist. Beschriften Sie es mit einem Permanentstift, so dass es erkennbar exklusiv nur für ihren Hund ist. Idealerweise lassen Sie von ihrem Tierarzt einmal zeigen, wie man die rektale Temperaturmessung am einfachsten macht. Eine Beschreibung dazu finden Sie aber auch hier Temperatur messen. Nach Gebrauch das Thermometer sofort gut desinfizieren.

B.2 bei Fieber grundsätzlich auch die Vitalwerte überwachen

  • ob die kapillare Füllzeit ist verzögert ist, prüfen mit -> Kapillare Füllzeit prüfen
  • auf drohenden Hitzeschock / Kreislaufschock prüfen -> Schock
  • der Herzschlag ist beschleunigt, prüfen mit -> Puls prüfen
  • flache, schnelle Atmung, ggf. kontrollieren -> Atmung prüfen
  • auf lebensgefährlichen Flüssigkeitsmangel prüfen -> innere Austrocknung (Dehydration)
  • individuelle Messung und Vergleich des Trinkwasserbedarfs -> Wasserbedarf beim Hund
  • Lymphknoten angeschwollen oder normal, hier die -> Lymphknoten kontrollieren

C. SYMPTOME UND BEGLEITERSCHEINUNGEN VON FIEBER

C.1 mögliche Begleiterscheinungen von Fieber beim Hund

  • trockene Nase
  • verstärktes Hecheln
  • heiße Ohren
  • Appetitmangel
  • Teilnahmslosigkeit bis zur Apathie
  • erhöhte Temperatur bereits fühlbar an den Lenden auf der Innenseite der Schenkel, an den Achseln und am Bauch an weniger behaarten Stellen
  • der ganze Hundekörper fühlt sich überwärmt an
  • die Messung der Körperinnentemperatur ist hier beschrieben, Details siehe -> Temperatur messen
  • zwischen 37,5 und 39 Grad liegt die Normaltemperatur beim erwachsenen Hund
  • beim Welpen bis 39,5 Grad
  • die Vitalwerte sollten bei Fieber immer mit beachtet werden, weitere Infos siehe -> Vitalwerte
  • Fieber kann verlässlich nur (!) durch die rektale Messung (im Po des Hundes) festgestellt werden

Der Hund muss bei Fieber viel trinken. Insbesondere bei hohem Fieber wird er stark hecheln und kann sich nur über Wasserverlust kühlen. Falls der Hund krankheitsbedingt nichts oder zu wenig trinken mag, ihn immer wieder zum Trinken ermuntern. Ihm evtl. auch mit einem kleinen Löffel oder einer Spritze (ohne Nadel) Wasser auf die Zunge vorsichtig vorne in den Mund träufeln. Lieber kleine Portionen - dafür immer wieder etwas. Aber niemals etwas erzwingen.

C.2 Begleiterscheinungen von sehr hohem Fieber

  • Schüttelfrost
  • sehr fester, trockener Kot
  • Flüssigkeitsverlust bis zur Dehydrierung
  • starke negative Veränderung der Vitalwerte des Hundes
  • totale Verweigerung der Nahrungsaufnahme

Bei über 40 Grad Körpertemperatur wird unabhängig von der Grunderkrankung das Fieber für den Hund selbst zu Last. Ihr Hund leidet jetzt am Fieber selbst! Appetitlosigkeit, Schwäche, Dehydrierung, Antriebslosigkeit - ihr Hund braucht nun echte Pflege. Entsprechende Notfallmaßnahmen - wie unten dargestellt - können bei Fieber dem Hund Linderung verschaffen. Das ist viel, wenn er stark unter Fieberschüben leidet, aber zu wenig, wenn er richtig krank ist. Bedenken Sie deshalb, wenn Sie ein hohes Fieber festgestellt haben, dass dieses immer noch ansteigen kann. Insbesondere wenn die eigentlichen Grunderkrankung noch gar nicht behandelt wird. Deshalb ist der Hund spätestens jetzt ein Fall für den Tierarzt.

D. NOTFALLMASSNAHMEN BEI FIEBER

D.1 Begleitmaßnahmen in einer Fieber-Notfallsituation

  • kein Stress, viel Ruhe
  • den Hund schonen, nur kürzere Spaziergänge machen
  • appetitanregende Maßnahmen, falls der Hund kaum noch frisst, vielleicht sein Lieblingsfutter und seine Lieblingsleckerlie
  • den Hund gut beobachten und regelmäßig Fieber messen und Vitalwerte aufnehmen siehe -> Vitalwerte

D.2 Notfallmaßnahmen und Intensivpflege

  • bei lang anhaltetem Fieber in Absprache mit dem Tierarzt ein Elektrolyt bzw. isotonisches Getränk geben
  • fiebersenkende Maßnahmen wie kalte Kompressen mit mehreren Waschlappen und Schüssel kaltes Wasser, Waschlappen auswringen, auf Bauch, Leiste, Pfotenbereiche - Waschlappen ständig auffrischen und gegen kühle, frische Waschlappen austauschen
  • kalte Kompressen zum Kühlen in der Art von Wadenwickel, siehe ->kalte Kompressen
  • den Hund durch angefeuchtete Handtücher kühlen, Wasser in Raumtemperatur zur Kühlung und Linderung in die Achsel, Beinen, Bauch, auf dem Kopf und um die Pfoten auflegen - regelmäßig austauschen, wenn sich das nasse Handtuch aufgewärmt hat oder getrocknet ist
  • viel Wasser dem überhitzten Hund zum Trinken anbieten, ihn auch ausdrücklich zum Trinken anhalten, ihm evtl. auch mit einem Löffel immer wieder Wasser auf die Zunge geben
  • statt Leitungswasser kann man dem Hund auch mal zusätzlich etwas verdünnte, vollkommen abgekühlte Fleischbrühe geben
  • dem Hund im Bedarfsfall Flüssigkeit per Spritze (ohne Nadel!) in den Mund träufeln
  • bei Zeichen der Dehydration, wenn der Hund auch kaum trinken mag, kann ganz vorsichtig Wasser mit einem Löffel gegeben werden. Aber nichts erzwingen!

Wichtig! Sehr hohes Fieber ist ein tiermedizinischer Notfall. Der Hund muss dann unverzüglich in die Tierklinik oder Tierarztpraxis. Möglicherweise muss der Hund intensiv-medizinisch professionell versorgt werden.

E. WANN WEGEN FIEBER ZUM TIERARZT?

  • im Zweifelsfall immer (!) den Hund zum Tierarzt bringen
  • bei hohem Fieber ab 40 Grad
  • wenn die Fieberursache unbekannt ist
  • bei Welpen und bei alten oder kranken Hunden gilt ganz besondere Vorsicht
  • insbesondere wenn beim Hund neben dem Fieber noch andere Krankheitszeichen erkennbar sind
  • wenn sich sein Verhalten geändert hat und er auf einmal apathisch wirkt
  • wenn der Hund bereits an einer chronischen Krankheit leidet, die sich zum Beispiel verschlechtert haben könnte
  • wenn es neben dem Fieber noch andere Hinweise auf Gesundheitsprobleme zeigen, Details siehe -> Vitalwerte

F. HAUSMITTEL GEGEN FIEBER - was tun wenn der Hund Fieber hat

F.1 Begleitmaßnahmen in einer Fieber-Notfallsituation

  • Ruhe
  • frische Luft
  • verdünnte, ausgekühlte Fleischbrühe zur Stärkung
  • Wadenwickel zur Kühlung der Körpertemperatur
  • Schonung, das bedeutet natürlich auch keinen Hundesport und kein Herumrennen und Toben mit anderen Hunden, etc.

F.2 Wadenwickel zum Kühlen

  • geeignet sind Geschirrtücher, kleine Handtücher, Waschlappen, etc.
  • Tücher mit kaltem Wasser anfeuchten
  • auf den Nacken legen
  • um die Läufe legen
  • nach einiger Zeit, wenn sie aufgewärmt sind - austauschen
  • mit dem Wadenwickel wird dem Körper Hitze entzogen
  • weitere Infos, siehe ->Kälte-Kompressen

F.3 Stärkung der Immunsystems

  • Schwarzkümmel kann in Form von Schwarzkümmelöl als Nahrungsergänzungsmittel mit dem Futter zur Stärkung der Immunabwehr gegeben werden
  • Info: Schwarzkümmel (Nigella Sativa) hat nichts mit unserem Kümmel-Gewürz zu tun, sondern gehört zu den Hahnenfußgewächsen
  • Vitamine und Energie zum Gesundwerden: Apfel raspeln als Vitaminspender, 2 Esslöffel Honig als Energiespender drüber geben und Joghurt vermischen
  • Kiwis schälen, in kleine Würfel schneiden, etwas Joghurt und 1 Esslöffel Öl darauf geben

G. DOKUMENTATION - HINTERGRUND-WISSEN - FIEBER BEIM HUND

  • WICHTIG: Die nachfolgende Übersicht soll in keinster Weise zur eigenen Diagnoseerstellung dienen. Die erhöhte Körperinnentemperatur unseres Hundes gibt uns einen Hinweis auf eine aktivierte Immunabwehr seines Körpers. Die eigentliche Krankheitsursache kann aber nur mit einer gezielten Diagnostik durch den Tierarzt oder durch ein Labor ermittelt werden.

G.1 Normaltemperatur - erhöhte Temperatur - Fieber - hohes Fieber - lebensbedrohliches Fieber

  • . Fieber an sich ist keine Krankheit, sondern nur das Symptom eines entzündlichen Krankheitsgeschehens
  • . dabei unterstützt das Fieber den Organismus bei der Abwehr von Krankheitserregern
  • . nicht jede erhöhte Körpertemperatur beim Hund ist gleich Fieber, insbesondere bei starker 'sportlicher' Belastung, zum Beispiel bei exzessivem Herumtoben auf der Hundewiese, kann die Körpertemperatur auch einmal über 39 Grad ansteigen

G.2 Hintergrundwissen: Wann hat ein Hund Fieber?

  • . bis 39 Grad Körpertemperatur ist beim Hund alles im grünen Bereich
  • . seine Normaltemperatur geht von 38 bis 39 Grad
  • . für Welpen ist auch eine Körpertemperatur von 39,5 Grad noch normal
  • . der Tiermediziner spricht von erhöhter Temperatur von 39 bis 40 Grad
  • . ab 40 Grad beginnt beim Hund Fieber
  • . hohes Fieber ab 41 Grad
  • . lebensbedrohliches Fieber ab 41 Grad, wenn es lang anhält
  • . ab 42 Grad beginnt akut lebensgefährliches Fieber, es drohen Kreislaufversagen und multiples Organversagen
  • . bei weiterem Körpertemperaturanstieg folgt der Tod durch Zerstörung der körpereigenen Eiweißmoleküle (Proteine)

G.3 Hintergrundwissen: Definition der Formen von Fieber - Unterscheidung nach der Zeitdauer des Fiebers

  • . kurzzeitiges Fieber, das nur einen Tag dauert - wird als ephermes Fieber bezeichnet
  • . Fieber über 8 bis 14 Tage wird als akutes Fieber bezeichnet
  • . anhaltendes Fieber über zwei bis drei Wochen wird als subakutes Fieber bezeichnet
  • . sehr lang anhaltendes Fieber über mehr als drei Wochen wird als chronisches Fieber bezeichnet

G.4 Hintergrundwissen: Ursachen von Fieber beim Hund

  • . Erhöhung der Körperkerntemperatur durch einen körpereigenen, sehr komplexen Mechanismus
  • . durch die Fieberreaktion erhöht der Körper seine Chancen, einen krankhaften Zustand zu überwinden
  • . bei Infektionserkrankungen ist der Zweck die Abwehr von eingedrungenen und sich vermehrenden Bakterien, Viren oder Pilze
  • . dabei werden Entzündungs- und Abwehrreaktionen beeinflusst
  • . auch bei Krebserkrankungen und Tumoren kann starkes Fieber auftreten
  • . bei Autoimmunerkrankungen
  • . zur Abwehr von fremden Stoffen
  • . als Folge von traumatischen Verletzungen (Wundfieber), siehe auch [[Verkehrsunfall]]

G.5 Hintergrundwissen: Folgen des Fiebers

  • . im Idealfall: erfolgreiche körpereigene Abwehr der Krankheitserreger
  • . starker Wasserverlust, siehe auch [[Dehydration]]
  • . generelle Schwächung des Hundes, [[Auszehrung]]
  • . bis zum Tod bei lebensbedrohlich, hohem Fieber durch Kreislaufversagen, multiples Organversagen und bei extrem hohem Fieber die Zerstörung der körpereigenen Eiweißmoleküle

G.6 Hintergrundwissen: Beispiele für Fiebererkrankungen beim Hund

G.6.1 Hintergrundwissen: Infektionen (übertragbare Erkrankungen durch Bakterien, Viren, Pilze) als Ursache von Fieber

  • . [[Anaplasmose]]
  • . [[Babesiose]] (Hundemalaria)
  • . Borreliose, siehe auch Zeckenbiss
  • . [[Ehrlichiose]] (Rickettsiose, Bakterieninfektion mit Fieberschüben)
  • . FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
  • . Darmentzündung
  • . Bronchitis, Husten (meistens leichteres Fieber)
  • . [[Zwingerhusten]]
  • . Staupe (sehr schwere, oft auch tödliche Virus-Infektion)
  • . Parvovirose (hohes Fieber)
  • . Leptospirose (hohes Fieber)
  • . Anaplasmose (hohes Fieber)
  • . Tollwut (Rabiesvirus)
  • . die diversen Mittelmeerkrankheiten
  • . Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • . Hepatitis (contagiosa canis), Virushepatitis, fieberhafte Leberentzündung
  • . Hepatozoonose (übertragen durch Einzeller Hepatozoon canis)
  • . bakterielle Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut)
  • . [[Leishmaniose]]
  • . Lungenentzündung
  • . Magen-Darm-Virus-Infektion
  • . Pilzinfektionen
  • . bakterielle Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut)
  • . infektiöse Arthritis (Gelenkinfektion)

G.6.2 Hintergrundwissen: Entzündungen die Fieber auslösen

  • . Mittelohrentzündung
  • . Gebärmutter-Vereiterung
  • . Analdrüsenentzündung
  • . Mandelentzündung ( Tonsillitis, Angina )
  • . Lungenentzündung
  • . Abszesse
  • . Hirnhaut-Entzündung (Meningitis)
  • . Mandelendzündung
  • . Rachenentzündung
  • . entzündliche Darmerkrankungen
  • . schwere entzündliche Erkrankungen wie Leberentzündung (Hepatitis), Bauchfellentzündung, etc.
  • . Hirnhaut-Entzündung
  • . Prostata-Entzündung
  • . Gesäuge-Entzündung

G.6.3 Hintergrundwissen: Erkrankungen des Immunsystems die Fieber auslösen

  • . Polyarthritis
  • . andere rheumatische Erkrankungen

G.6.4 Hintergrundwissen: besondere Situationen die Fieber auslösen

  • . Zahnwechsel beim Welpen (kann mit leichten Fieber verbunden sein)
  • . Zahnprobleme, Vereiterungen im Kieferbereich, Symptome und Hinweise siehe auch Zahnschmerzen
  • . [[Impfung]] mit Fieber als Nebenwirkung
  • . Hypertrophe Osteodystrophie (HOD), Wachstumsstörung im ersten Lebensjahr
  • . Vergiftungen
  • . Eiterherde z.B. aufgrund eines von außen eingedrungenen Fremdkörper, vereiterte Krallenverletzung oder Ballenverletzung
  • . Entzündungen, Abszesse ohne klare Ursachen
  • . Vereiterungen und Entzündungen als Folge von [Beissereien] mit anderen Hunden, siehe auch Bissverletzungen
  • . [[Blutvergiftung]]

G.6.5 Hintergrundwissen: Tumor-Erkrankungen die Fieber auslösen können

  • . z.B. ein [[malignes Lymphom]]

G.6.6 Hintergrundwissen: weitere Ursachen von Fieber beim Hund

  • . Vergiftungen
  • . [[Hot Spot]], großflächige, auch eitrige Hautentzündungen
  • . seltene Infektionen ([[Zoonosen]]): Q-Fieber (Bakterium Coxiella burnetii)
  • . Fieber als Folge einer Impfung
  • . Fieber als Nebenwirkung von Medikamenten (Beipackzettel der Medikamente die der Hund nimmt, lesen)
  • . Knochenmarkerkrankungen

G.7 MASSNAHMEN DES TIERARZTES BEI FIEBER

G.7.1 Hintergrundwissen: tierärztliche Akut-Maßnahmen bei sehr hohem Fieber (symptomatische Therapie)

  • . fiebersenkende Spritzen (Antipyretika)
  • . fiebersenkende Zäpfchen
  • . fiebersenkende Wirkstoffe sind u.a. Carprofen, Firocoxib oder Metamizol
  • . je nach Ursache oder Verdachtsdiagnose Antibiotika, ggf. auch Breitspektrum-Antibiotikum
  • . ggf. abschwellende Medikamente
  • . Infusionen bei starker Dehydrierung, siehe auch [[Dehydration]]

G.7.2 Hintergrundwissen: ursächliche Therapien bei Fieber auslösen

  • . der Tierarzt wird für einen nachhaltigen Behandlungserfolg gezielt die Grunderkrankung behandeln
  • . diese ursächliche Behandlung hängt vollständig von der jeweiligen Diagnose bzw. [[Verdachtsdiagnose]] im Einzelfall ab

Das Fieber kann so hoch und die Begleitsymptome so heftig sein, dass sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen werden müssen. Wenn der Hund stabilisiert ist, muss er sofort in die Tierklinik oder Tierarztpraxis gebracht werden. Im Zweifelsfall sollte Intensivmaßnahmen wie die Zufuhr von Elektrolyt mit dem Tierarzt vorab zum Beispiel per Telefon abgesprochen werden.

H. DOKUMENTEN-HISTORIE

Empfehlen Sie + ERSTE + HILFE + beim Hund

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    Erkältung beim Hund erkennen: Dies sind die Symptome

    Wenn Ihr Hund erkältet ist, kann dies durch verschiedene Symptome begleitet werden. Woran Sie eine Erkältung beim Hund erkennen und wann Sie mit Ihrem Vierbeiner einen Tierarzt aufsuchen sollten, lesen Sie hier.

    Bei nasskalten Wetterbedingungen, einem schwachen Immunsystem oder Kontakt zu anderen kranken Vierbeinern können sich Hunde schnell eine Erkältung zuziehen. Diese kann sich durch verschiedene Symptome äußern, die in Kombination miteinander oder einzeln auftreten können.

    Erkältung beim Hund erkennen: Symptome

    Niesen, eine laufende Hundenase und tränende Augen sind lästige und sehr häufige Erkältungssymptome beim Menschen – bei Hunden äußert sich eine Erkältung ganz ähnlich. Auch, dass sich ein erkälteter Vierbeiner auffällig oft mit den Pfoten über die Hundenase streift, oder sie an Gegenständen reibt, kann auf eine Erkältung hinweisen.

    Früher oder später kommt bei vielen erkälteten Hunden auch Husten dazu – hat es ihn etwas schlimmer erwischt, leidet er unter Fieber und wirkt dann besonders abgeschlagen. Hier die häufigsten Symptome einer Erkältung beim Hund in der Übersicht:

    • Schlappheit und Lustlosigkeit

    Hundeerkältung: Allgemeinbefinden des Vierbeiners

    Neben den typischen Erkältungssymptomen erkennen viele Hundebesitzer auch am Allgemeinbefinden Ihres Haustieres, das mit ihm etwas nicht stimmt. Wahrscheinlich schläft ihr treuer Freund mehr als sonst, wirkt müde und lustlos und ist weder beim Spaziergang noch beim Spielen so agil wie sonst.

    Vielleicht frisst Ihr erkälteter Vierbeiner auch weniger als normalerweise oder rührt das Futter gar nicht erst an. Bei starken Symptomen oder welchen, die länger anhalten als drei Tage, sollten Sie mit Ihrem kranken Haustier unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, damit aus einer harmlosen Erkältung keine schlimmere Erkrankung wird.

    Erkältung beim Hund behandeln: Tipps

    In der Regel geht eine Hundeerkältung so schnell, wie sie gekommen ist. Ruhe, ausreichend Flüssigkeit und hin und wieder ein schonender Spaziergang an der frischen Luft (ohne lange Pausen in der Kälte und nicht bei nasskaltem Wetter!) sind die beste Medizin. Tipps zum Umgang mit einer Erkältung Ihres Vierbeiners finden Sie im Ratgeber: "Erkältung bei Haustieren: So erholen sich Hund und Katze". Leidet Ihr Hund unter Fieber, finden Sie Rat im Artikel: "Fieber beim Hund: Was tun?".

    Hund ist erkältet: Wann zum Tierarzt?

    Ist Ihr Hund stark erkältet, liegt nur noch herum, möchte nicht fressen und wirkt sehr abgeschlagen, sollten Sie ihn zum Tierarzt bringen. Auch Fieber wird besser vom Veterinär behandelt. Starker Husten und zäher Auswurf sind ebenfalls Zeichen dafür, dass Sie mit Ihrer Fellnase zum Arzt sollten. Hier die Symptome, die einen Tierarztbesuch notwendig machen:

    • Starke Abgeschlagenheit und Schwäche

    • Hund frisst und/oder trinkt nicht oder nur sehr wenig

    • Nasenausfluss ist zähflüssig sowie von gelber oder grünlicher Farbe

    • Besonders häufiges Niesen

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    Hunde Informationen

    Hier erfährst du alles Wissenswerte über Hunde! Pflege, Ernährung, Spielen, Gesundheit, etc. sind unsere Themen!

    Die Hunde-Erkältung: Symptome und Hausmittel

    Symptome für eine Erkältung

    Es müssen nicht alle Symptome gegeben sein, damit der Hund eine Erkältung hat. Es kommt sogar häufiger vor, dass ein Hund nur 2 oder 3 der aufgelisteten Symptome hat.

    Wenn du schon einmal eine Erkältung hattest, weißt du, wie dein Hund sich fühlt. Dein Hund fühlt sich schwach und schlapp und möchte am liebsten nur noch schlafen und sich erholen. Spaziergänge empfindet er als zu lang und das Toben mit anderen Hunden lästig. Er bewegt sich generell langsamer und wirkt weniger lebendig als sonst.

    Viele Hunde, die an einer Erkältung leiden, haben so gut wie keinen Hunger. Auch das ist normal und kein Grund für eine allzu große Sorge. Die meisten Hunde fressen zwar nicht mehr ihren Napf vollständig leer, aber nehmen immer noch etwas auf. Das kannst du dir zunutzen machen, indem du deinem Hund versuchst, in das wenige, was er frisst, gesunde Dinge und vor allem Wasser zu mischen, das seinen Heilungsprozess erleichtert. Trinkt dein Hund nichts mehr, ist höchste Alarmstufe angesagt und ein Besuch beim Tierarzt unverzüglich einzuhalten.

    Eine feuchte Nase ist nicht immer ein Indiz dafür, dass der Hund gesund ist. Im Falle einer Erkältung schon mal gar nicht, weil viele Hunde dann Schnupfen bekommen, welcher zu einem Ausfluss aus der Nase führt (wie man es halt von einem Schnupfen kennt. ). Solange der Ausfluss klar und flüssig ist, gibt es hier nicht zu befürchten. Wir der Ausfluss aber weiß, gelb, grün und/oder dickflüssig, sieht die Sache anders aus. Dann sind Bakterien im Spiel, die bewirken, dass der Schnupfen behandelt werden muss. Der Schnupfen führt in der Regel spätestens am zweiten Tag zu einer Rötung der Schleimhäute, die natürlich auch ein wenig schmerzhaft ist wegen der ständigen Reizung durch den Nasenausfluss.

    Die Verschleimung, die bei einer Erkältung auftritt, führt auch durch die Anlagerung des Schleims in den Atemwegen zu Husten. Sitzt der Husten zu fest, kann es für den Hund schmerzhaft und anstrengend werden, sodass der Husten behandelt werden muss.

    Die normale Körpertemperatur des Hundes liegt circa zwischen 37 und 38 °C. Liegt die Körpertemperatur bei 38,5 °C oder sogar mehr, hat der Hund Fieber und sollte mal beim Tierarzt vorbei schauen.

    Fieber messen kann man übrigens sehr einfach selbst, indem man das Fieberthermometer des Hundes (er sollte schon ein eigenes haben!) rektal einführt und circa eine Minute wartet.

    Kranke Hunde sollten so viel wie möglich trinken. Das liegt nicht nur daran, dass er durch Schnupfen etc. mehr Wasser als sonst aussondert, sondern dass kranke Hunde oft den Genuss am Trinken ein Stück weit verlieren. Ermutige deinen Hund, viel Wasser zu trinken und trickse ihn, wenn er von allein nichts trinkt aus, indem du sein Futter mit mehr Wasser als sonst anreicherst.

    Du gehst auch nicht krank zur Arbeit (hoffen wir zumindest!). Mute deinem Hund nicht zu, genauso lange Spaziergänge wie sonst auch machen zu müssen. Eine Viertelstunde sollte es schon pro Gassi-Gang sein - denn frische Luft tut ja auch gut - aber bitte nicht viel mehr. Dein Hund muss sich ausruhen können und seine Energie in sein Immunsystem stecken können.

    Vor allem mit anderen Hunden sollte dein Hund während seiner Erkältung nicht spielen. Es ist nicht nur viel zu anstrengend (beim Spielen überschätzen sich manche Hunde ja regelmäßig), dein Hund kann auch andere Hunde anstecken, was nicht wünschenswert ist.

    Eine warme Umgebung sorgt beim Hund nicht nur für ein größeres Wohlbefinden, sondern sorgt auch dafür, dass der Körper weniger Energie aufwenden muss, um sich aufzuheißen. Dadurch ist mehr Energie für den Rest des Immunsystems da. Decke deinen Hund ruhig vorsichtig zu und drehe die Heizung auf!

    Ein gut befeuchteter Raum ist vor allem für Hunde mit Husten ein Segen. Die feuchte Luft hilft ihm, den Schleim abzuhusten und so seine Atemwege zu kurieren. Du kannst den Raum einfach befeuchten, indem du entweder feuchte Handtücher auf der Heizung aufhängst, auf der Heizung Wasserbehälter (am besten aus Porzellan etc.) aufstellst oder eigens dafür einen Luftbefeuchter anschaffst.

    Du kannst dem Immunsystem deines Hundes behilflich sein, indem du ihm beispielsweise eine Vitamin-C-Bombe zusammenstellst, die auch für uns menschliche Wesen lecker ist. Schneide zwei frische Äpfel klein, püriere sie anschließend, vermenge das ganze mit 3 Esslöffeln Honig und einem Becher Naturjoghurt und halte Bello das Ganze unter die Nase. "Nein!", sagen da nur wenige Hunde.

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