среда, 11 июля 2018 г.

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Sushi Zutaten

Sushi Zutaten

Sushi gibt es in allen möglichen Formen, Größen und Varianten. Ob man sein selbstgemachtes Sushi mit rohem oder lieber gekochtem Fisch füllen will, vegetarische oder sogar vegane Makis herstellen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hier findet ihr einen kleinen Teil der beliebtesten Sushi Rezepte.

Neben der freien Auswahl der Gemüse- und Fischsorten, benötigt man allerdings ein paar Sushi Zutaten, ohne die man beim häuslichen Zubereiten von Sushi nicht auskommt. Dazu gehören zunächst einmal der richtige Reis sowie getrocknete Blätter aus Seetang.

Grundzutaten für selbstgemachtes Sushi

Reis ist nicht gleich Reis. Weltweit gibt es über 100.000 verschiedene Reissorten. Zu den bekannten Sorten gehören Langkorn-, Basmati- und Jasmin-Reis. Während die weißen Körner bei uns eher als Beilage dienen, gehört Reis in den meisten asiatischen Ländern, so auch in Japan, zum zentralen Bestandteil einer Mahlzeit. Auch Sushi besteht zum größten Teil aus Reis.

Für perfekten Sushi verwendet man den sogenannten Koshihikari, der auch ganz einfach als Sushi-Reis bezeichnet wird und unter diesem Namen auch online, in Asia-Shops oder größeren Supermärkten erhältlich ist.

Sushi-Reis unterscheidet sich von den herkömmlichen, uns bekannten Reissorten hinsichtlich der Form und des Geschmacks. Koshihikari ist ein Rundkornreis, der ein süßliches Eigenaroma und einen hohen Stärkegehalt hat, was ihn perfekt für Sushi macht. Nach dem Kochen klebt der Reis fest zusammen und lässt sich ideal weiter zu Maki oder Nigiri verarbeiten.

Reisessig, Salz & Zucker

Nach dem Kochen in einem Reiskocher oder Kochtopf muss der Reis noch gewürzt werden. Dazu verwendet man traditionell eine Mischung aus Reisessig, Salz und Zucker. Für 400 Gramm Reis vermischt man drei Esslöffel Reisessig mit einem Esslöffel Zucker und einem Teelöffel Salz.

Reisessig wird in Japan als Komesu bezeichnet und wird aus fermentiertem Reis hergestellt. Da er lediglich zwischen drei und vier Prozent Essigsäure enthält, handelt es sich bei Komesu um einen sehr milden Essig, was ihn perfekt für das Würzen von Sushi-Reis macht.

Positiver Nebeneffekt: Reisessig regt die Verdauung an und ist daher auch ideal zum Abnehmen.

Nori-Blätter

Nori-Blätter werden benötigt, um die Makis zusammenzuhalten. Sie bestehen aus Meeresalgen, die in Flussmündungen gedeihen und durch das Süßwasser ein mildes Aroma haben. Nach dem Ernten werden die Algen getrocknet, geröstet und als quadratische, papierartige Blätter verkauft.

Im Handel findet man die Blätter in Plastik verpackt in Asia-Shops, online, in allen großen Supermärkten und manchmal auch beim Discounter. Durch die luftdichte Verpackung verlieren die Nori-Blätter ihr Aroma und ihre Farbe nicht und sind lange haltbar. Da die Blätter bereits vorgeröstet sind, müssen sie nur noch aus der Packung genommen werden und können sofort zu Sushi verarbeitet werden.

Vorgeröstete Nori-Blätter haben eine grüne Farbe. Sind die Blätter purpurfarben, dann müssen sie vor der Verwendung noch geröstet werden, bis sie duften, knusprig und grün sind. Gleiches gilt, wenn die Blätter einmal falsch gelagert wurden. Es ist wichtig, dass der Seetang keine Luftfeuchtigkeit zieht. Ist dies doch einmal der Fall, dann kann man sie einfach kurz in einer Pfanne anrösten und wieder verwenden.

Individuelle Sushi-Zutaten

Fisch & Meeresfrüchte

Die meisten Menschen sehen in Sushi nichts weiter als kalte Häppchen mit Reis und rohem Fisch. Dabei ist Sushi viel mehr als das. Vor allem wenn man Sushi selber macht, kann man die verrücktesten Kombinationen und Zubereitungsarten auswählen. Der Fisch kann angebraten werden oder traditionell roh verarbeitet werden.

Als optimale Fischsorten für den rohen Verzehr haben sich Thunfisch (Tekka) und Lachs (Sake) erwiesen. Gekocht, gegart oder gegrillt werden hingegen Garnelen (Ebi), Krabben, Oktopus (Tako), Tintenfisch (Ika), Aal (Unagi), Muscheln und Hering. Wichtig ist bei der Wahl des Fisches, dass dieser so frisch sein muss, dass der nahezu geruchslos ist.

Eine ebenfalls beliebte Füllung von Sushi ist Surimi. Dabei handelt es sich um eine feste Masse aus zerkleinertem Fisch, welche in Europa aufgrund seiner Form, Farbe und Konsistenz als Krebsfleischimitat bezeichnet wird. Surimi findet man normalerweise in allen Supermärkten und Discountern.

Gemüse für Sushi

Auch Gemüse darf nicht fehlen, wenn man Sushi zu Hause selber machen will. Je nach Geschmack kann man Sushi theoretisch mit allem füllen, was das Herz und der Gaumen begehren. Traditionell werden für Sushi Avocados, Paprika, Gurken (Kappa), Karotten, Kürbis (Kampyo) und eingelegte Gemüsesorten wie Rettich (Oshinko). Auch japanische Pilze (Shitake) eignen sich hervorragend für Sushi.

Tofu ist der Fleischersatz für Vegetarier und Veganer schlechthin. Hergestellt aus Sojabohnen, enthält Tofu einen hohen Anteil an Proteinen. Galt Tofu einst als rein asiatisches Nahrungsmittel, so hat sich der Bohnenquark, wie er auch genannt wird, auch in der westlichen Küche etabliert.

Tofu ist geschmacksneutral und lässt sich beliebig würzen und verarbeiten. Man kann ihn würfeln, anbraten oder roh genießen. Für Sushi eignet sich am besten fester Naturtofu, den man mittlerweile eingeschweißt in fast allen Supermärkten und Discountern findet.

In Asia-Läden wird Tofu zumeist eingelegt im Glas angeboten. Dort findet man auch Inari-Taschen, die aus frittiertem Tofu hergestellt werden und zum Füllen von Reis verwendet werden. Mit Inari kann man leckere Inari-Nigiri zubereiten, die sich auch für Veganer eignen.

Mayonnaise & Frischkäse

Je nach Geschmack, kann man sein selbstgemachtes Sushi mit Mayonnaise und Frischkäse verfeinern. Besonders gut passen Mayonnaise oder Frischkäse zu California Rolls, gebackenen Rollen, zu Lachs und Avocado.

Eier werden in Japan als Tamago bezeichnet und sind ebenfalls ein beliebter Belag für Sushi. Die Eier werden aber nicht einfach in gekochter Form verarbeitet, sondern gebraten und als Tamagoyaki, also als gerolltes, hauchdünnes Omelette verwendet.

Zubereitet wird das Tamagoyaki in einer speziellen, rechteckigen Pfanne. Anschließend wird es aufgerollt und süß eingelegt. Tamagoyaki kann man entweder selber machen oder fertig im Asia-Shop kaufen.

Sushi Zutaten um selbst Sushi zu machen

Weitere Sushi Zutaten

Wasabi wird zum einen im Sushi selbst verwendet, als auch als Art Dip. Der Japanische Meerrettich wird in der japanischen Küche traditionell als scharfes Gewürz und zur Zubereitung von Sushi benutzt.

In Europa kann man Wasabi als fertige, grün eingefärbte Paste kaufen oder als Pulver, das mit Wasser angemischt wird. Wasabi sorgt für den gewissen Kick und sollte aufgrund seiner Schärfe sehr sparsam verwendet werden.

Da das Produkt bereits nach kurzer Zeit an der Luft oxidiert, sollten Wasabi-Tuben nach dem Öffnen sofort wieder verschlossen und im Kühlschrank gelagert werden. Um die Würzkraft nicht zu reduzieren, sollte man Wasabi außerdem luftdicht aufbewahren.

Die in Deutschland erhältlichen Wasabi-Sorten bestehen meist aus einem Gemisch aus Wasabi, Meerrettich, Senf, Rapsöl, Farbstoff, Kurkuma, Petersilie und Wasser. Alternativ kann man Wasabi als frische Knolle im Asia-Markt kaufen, reiben und mit Wasser zu einer Paste anrühren.

Ingwer gehört zu Sushi wie Sauerkraut zur Weißwurst. Als Sushi-Beilage wird der Ingwer zuvor süß-sauer eingelegt und anschließend in hauchdünne Scheiben geschnitten. Das fertige Produkt wird als Gari bezeichnet und dient dem Neutralisieren vor und zwischen dem Sushi-Essen. Gari hat ein scharfes Aroma und verdauungsfördernde Eigenschaften.

Ebenfalls eine nicht wegzudenkende Komponente beim Sushi zu Hause selber machen ist die Sojasauce, die zum Tunken verwendet wird. Sie besteht aus Wasser, Sojabohnen, Salz und Getreide und gilt als natürlicher Geschmacksverstärker. In industriell hergestellten, in Deutschland erhältlichen Sojasaucen werden zumeist noch weitere Zutaten wie Aromen, Zucker, Konservierungsstoffe und Karamell zur Färbung hinzugefügt.

Unagi- / Teriyaki-Sauce

Diese Sauce wird traditionell zum Verfeinern von Sushi mit Unagi (Aal) verwendet, passt aber auch super zu vielen anderen Sushi-Sorten. Sie besteht aus einer Mischung aus Sojasauce, Sake, Zucker oder Honig und ist fertig gemischt im Asia-Laden erhältlich.

Die schwarzen und weißen Samen der Sesampflanze können sowohl innen als auch außen verwendet werden. Inside Out Rollen, also Sushi-Rollen, bei denen sich der Reis auf der Außenseite befindet, können in einer Mischung aus hellen und dunklen Sesamsamen gewälzt werden. Durch den klebrigen Reis bleiben die Samen haften und sorgen für den Extra-Crunch beim Essen.

Statt Sesam kann man auch Fischrogen für die Inside Out Variante verwenden. Diese findet man ebenfalls in verschiedenen Sorten im Asia-Shop. Die für Sushi geeigneten Rogen werden roh verarbeitet, haben eine rötliche Farbe und stammen von verschiedenen Fischarten wie Lachs, Hering, fliegenden Fischen und Seeigeln.

Hier gehts zu weiteren Infos zum Thema Sushi selber machen sowie Sushi Zubehör.

Gewusst was: die wichtigsten Utensilien und Zutaten für selbst gemachtes Sushi

Du hast dich bisher immer von einer Vielzahl nötigen Küchenequipments von der Sushi-Zubereitung abschrecken lassen? Dann können wir dich nun hoffentlich beruhigen und vom Gegenteil überzeugen: Viel braucht es wirklich nicht, um zu Hause Sushi selber zu machen. Bei ein paar der Sushi-Utensilien kann man auch wunderbar improvisieren .

Die wichtigsten Zutaten und Utensilien für ihre eigene Sushi-Küche

Kein Sorge, viele Utensilien benötigst du nicht, um selber Sushi zuzubereiten. Wir geben hier einen kurzen Überblick über die Wichtigsten. Inklusive praktischer Austauschtipps.

Grundausstattung für selbst gemachtes Sushi

Die Matte aus aneinander gebundenen, dünnen Bambusstäbchen (Makisu) ist ein unverzichtbares Utensil für alle gerollten Sushi. Auf einer Seite der Matte sind die Bambusstäben abgeflacht - auf dieser Seite werden die Sushirollen geformt. Für Ura-Maki schlägst du die Sushimatte einfach mit Frischhaltefolie ein, damit kein Reis an ihr kleben bleibt. Die Sushimatten erhälst du in vielen Asialäden. Wichtig: nach Gebrauch immer mit einem feuchten Tuch reinigen.

Die getrockneten, gerösteten Blätter aus Zuchtalgen benöst du zum Umhüllen von Maki-, Gunkan- und Temaki-Sushi. Du erhälst sie meist in viereckiger Form. Musst du sie für ein Rezept halbieren, funktioniert dies am besten mit einer Schere.

Wasabi und Sojasauce dürfen bei keinem Sushi-Essen fehlen. Reiche beide immer separat zum Sushi - und auch auf dem Teller nicht mischen. Sake, der japanische Reiswein, schmeckt sowohl als Begleiter zum Sushi oder auch als Kochzutat. Je nach Geschmack kann Sake kalt oder warm serviert werden.

Japanische Sushi-Meister haben eine umfangreiche Messersammlung zur Auswahl. Wichtig für dich ist ein Messer mit langer, dünner und scharfer Klinge, um den Fisch zu schneiden. Ideal ist hier ein Sushi- oder Sashimimesser. Da sie meist nicht rostfrei sind, müssen sie gut gepflegt werden. Zusätzlich brauchst du ein großes, schweres Messer für alle übrigen Zutaten und zum exakten Schneiden von Maki-Sushi.

Um den Sushireis währen der Zubereitung zu kühlen, benötigst du einen Fächer. Wenn du keinen Fächer hast, kannst du auch einen Fön mit Kaltstufe verwenden.

In Japan gibt man den frisch gekochten Sushireis in ein Hangiri: eine spezielle runde Holzschale. Diese Holzschalen speichern im Gegensatz zu etwa Metallschüsseln keine Hitze. Eine Poreellanschüssel oder unglasierte Ton- oder Steingutschalen erfüllen aber den gleichen Zweck. Zum Verteilen des Reisessigs und zum Auflockern des Reises benötigst du außerdem einen Reisspatel aus Holz, den du in Japan- oder Asienlebensmittelgeschäften erhälst.

Sushi selber machen: Welchen Fisch kann ich kaufen?

Achte beim Kauf von Fisch auf beste Qualität und Nachhaltigkeit. Leider sind viele Meere überfischt und die Fischzucht belastet Gewässer und Küsten. Verwende daher auch für Sushi nur Fischarten, die nicht vom Aussterben bedroht sind und achte beim Kauf auf Gütesiegel (MSC-Siegel und das ASC-Siegel) sowie Bio-Produkte.

Welche Fischbestände aus welcher Region in welchem Zustand sind, kannst du in den Fischratgebern von Greenpeace und WMF nachlesen.

Sushi-Zutaten von A-Z

Panko, Shishimi Togarashi, Tobiko-Kaviar oder Gomasio - Keine Sorge, du musst kein Japanisch können, um zu Hause feines Sushi selber zu machen. Das einzige was du benötigst, ist ein Asialaden und natürlich unsere Sushi-Rezepte. Und schon kann es losgehen. Damit du weißt, wonach du im Asialaden suchen musst, geben wir hier einen Überblick über weitere Sushi-Zutaten, die in unseren Rezepten verwendet werden. Ein Teil von ihnen ist inzwischen auch in gut sortierten Supermärkten erhältlich.

  • Gari: Süßsauer eingelegter Ingwer, gekauft oder selbst gemacht - wird zwischen den verschiedenen Sushi-Häppchen gegessen, um den Gaumen zu erfrischen.

Der SUSHI-TSU

von Michael Baumgärtner

Die Zutatenliste für Sushi ist äußerst vielfältig und umfangreich, daher werden in diesem Kapitel die am häufigsten verwendeten Zutaten für Sushi vorgestellt. Der Text sollte für alle interessant sein, die wissen wollen, was sie essen, und all diejenigen, die ihre Einkaufsliste für das selbstgemache Sushi vorbereiten wollen.

Grundlage für die Zubereitung von Sushi ist Reis. Alles Wissenswerte über Reis ist im ersten Abschnitt zusammengefasst. Und obwohl es auch Sushi ohne Fisch gibt, ist Fisch - meist in der rohen Form - eine der wichtigsten Zutaten. Daher werden die verschiedenen Fische auch in einem eigenen Abschnitt vorgestellt. Als nächstes folgen alle weiteren Meeresfrüchte, die häufig zu Sushi verarbeitet werden und schließlich eine Liste aller übrigen, nicht weniger wichtigen Zutaten.

Reis · イネ

Der japanische Name für Reis ist Kome oder Gohan (ご飯) für gekochten Reis und es gibt Sushi ohne Fisch, aber keinesfalls Sushi ohne Reis. Der Geschmack und die Beschaffenheit des Reises sind von zentraler Bedeutung für die Qualität des Sushi. Da Reis heutzutage in vielen Gegenden der Erde angebaut wird, ist er in unzähligen Variationen erhältlich. Der geeignetste Reis für Sushi ist weißer, geschälter Rundkornreis. In keinem Fall kann ungeschälter Reis verwendet werden. Oft ist japanischer Reis erhältlich, der speziell für die Verwendung als Sushi-Reis gekennzeichnet ist. Ungeeignet ist der extrem stärkehaltige asiatische Klebreis.

Fisch В· й­љ

Fisch, der für Sushi verwendet werden soll, muß vor allem frisch sein, da er in den meisten Fällen roh verarbeitet und gegessen wird. Zwar ist die Verwendung von tiefgefrorenem Fisch möglich, aber wegen des besseren Geschmacks von frischem Fisch nicht unbedingt zu empfehlen. Wie erkennt man nun frischen Fisch? Um es mit den Worten eines bekannten deutschen Fernsehkoches zu sagen: "Wenn Sie den Fisch schütteln und die Gräten fallen heraus, dann sollten Sie ihn nicht mehr nehmen". Ganz so einfach ist es allerdings nicht, frischen Fisch zu erkennen.

SГјГџwasserfisch sollte nicht roh zu Sushi verarbeitet werden, da insbesondere SГјГџwasserfisch Parasiten enthalten kann.

Die Frische von Fisch, der am Stück gekauft wird, erkennt man unter anderem daran, daß die Augen klar, nicht trübe oder blutunterlaufen sind und das Fleisch fest und elastisch ist, das heißt bei leichtem Druck mit dem Finger gibt es nach und findet nach dem Loslassen wieder in die ursprüngliche Form. Die Schuppen von frischem Fisch glänzen und die Kiemen sind rot. Frischer Fisch riecht keinesfalls nach Fisch.

Frischer Fisch muss so bald wie möglich verarbeitet, dass heißt im Falle von Sushi ausgenommen und filetiert, werden. Der verarbeitete Fisch sollte danach kühl zum baldigen Verzehr aufbewahrt werden. Wenn der Fisch länger als einen halben Tag aufbewahrt werden soll, ist es empfehlenswert ihn in Plastikfolie einzuwickeln, da er sonst austrocknet.

Prinzipiell kann fast jeder Fisch zur Zubereitung von Sushi verwendet werden. Allerdings haben sich einige Fischarten als besonders geeignet und schmackhaft erwiesen und werden daher im Folgenden kurz vorgestellt.

Thunfisch (Maguro) В· й®Є

Thunfisch ist ein mit den Makrelen verwandter Fisch, der in der Hauptsache in etwa 200 Metern Tiefe in den warmen Gewässern des Atlantik und des Pazifik gefangen wird. Fast jeder Teil des Fisches kann roh gegessen werden. Die Stücke sind von dunkelroter Farbe und erinnern an Rindfleisch. Thunfisch ist der beliebteste Sushi-Belag.

Kenner bevorzugen die fetteren ThunfischstГјcke, die vor allem von der Bauchseite stammen, wegen ihres intensiveren Geschmacks. In der Regel gilt, je fetter das StГјck Thunfisch, desto besser ist es. Daher wird das fette Thunfischfleisch auch in drei Sorten unterteilt: fett (toro), mittelfett (chu toro) und sehr fett (otoro). Je fetter das Fleisch, desto heller wird die Farbe.

Thunfisch zählt zu den Fettfischen und hat bis zu 260 Kalorien pro 100 Gramm. Er liefert neben Jod und Vitamin A vor allem wertvolle essentielle Fettsäuren.

Lachs (Sake) В· й®­

Lachs kommt heute in der Hauptsache im Pazifik vor. Der Fisch verbringt lange Zeit seines Lebens im Meer und sucht sich dann seinen Weg gegen den Strom eines Flusses, um zu laichen. Lachs wurde früher nicht roh, sondern leicht geräuchert oder mariniert zu Sushi verarbeitet. Inzwischen wird Lachs aber auch roh verwendet. Das Fleisch hat eine hellrote bis orangene Farbe und einen etwas süßlichen Geschmack.

Auch Lachs enthält wertvolle Fettsäuren und in seinem Fett sind außerdem die Vitamine A, D, E und reichlich Kalium, Fluor und Jod enthalten.

Makrele (Saba) В· йЇ–

Die Makrele ist ein Г¶liger Fisch mit weichem Fleisch. Die beste Zeit fГјr die Makrele ist der Oktober oder November, wenn das Fleisch besonders fett und geschmacksintensiv ist. Obwohl die Makrele und der Thunfisch zur selben Familie gehГ¶ren, haben die beiden Fische geschmacklich nicht sehr viel gemeinsam. Im Gegensatz zum leichten, unaufdringlichen Geschmack des Thunfisches ist der Geschmack der Makrele sehr viel intensiver.

Gelbschwanz (Buri) В· й°¤

Der japanische Gelbschwanz gehГ¶rt zu den Stachelmakrelen und ist eng mit dem Thunfisch verwandt. Buri, der erwachsene Fisch, und Hamachi (гѓЏгѓћгѓЃ) , der junge Fisch, haben eine goldene Farbe und werden in Japan in speziellen Fischfarmen gezГјchtet. AuГџerhalb Japans ist es recht schwierig, echten japanischen Gelbschwanz zu bekommen.

Seebarsch (Suzuki) В· й±ё

Der ausgewachsene japanische Seebarsch wird Suzuki genannt und ist dann Гјber 60 cm lang. Sein weiГџes Fleisch ist besonders schmackhaft in den Sommermonaten.

Seebrasse (Tai) В· йЇ›

Гњber einhundert Variationen dieses karpfenartigen Fisches sind bekannt. Einige japanische Arten davon sind Ma-dai, Chi-dai, Kuro-dai, Ishi-dai und Renko-dai. Neben der Verwendung als Sushi-Fisch sind Brassen auch gegrillt sehr schmackhaft.

Aal (Unagi) В· й°»

Aal ist in Japan in vielfältigen Zubereitungsformen sehr beliebt und wird auch als Zutat für Sushi verwendet. Unagi wird allerdings niemals roh verzehrt, sondern immer erst gegrillt und dann in Marinade eingelegt. Aal hat einen vollen Geschmack und eine nussbraune Farbe. Da der Aal bereits mariniert ist, wird er nicht mehr in die Sojasauce getunkt.

Seeaal (Anago) В· з©ґе­ђ

Seeaal wird Г¤hnlich wie der Frischwasseraal nicht roh verwendet, sondern erst gekocht, dann gegrillt und ebenfalls mariniert. Anago ist eine sehr ergiebige Quelle fГјr tierisches Fett.

Andere MeeresfrГјchte В· й­љиІќйЎћ

Abgesehen von Fisch gibt es noch eine Menge anderer Meeresfrüchte, die gerne für Sushi verwendet werden. Darunter finden sich Schalentiere und Fischrogen. Genau wie Fisch sollten die anderen Meeresfrüchte möglichst frisch sein. Besonders Muscheln sollte man unbedingt nur lebend verwenden. Ob eine Muschel noch lebt, erkennt man unter anderem daran, dass sie gleichmäßig geformt, ohne Risse und dicht geschlossen ist. Die Muschel sollte sich beim Anheben schwer anfühlen und keinesfalls im Wasser oben schwimmen.

Allgemein gilt die Regel, die Zutaten nur von einem Händler zu beziehen, bei dem man sich unbedingt auf die Frische der Zutaten verlassen kann.

Abalone (Awabi) В· й®‘

Die Abalone ist eine Seeschnecke aus der Familie der Haliotidae mit gräulichem Fleisch, die roh gegessen werden kann. Da das Fleisch der männlichen Abalone etwas fester ist, wird es für die Sushi-Zubereitung meist bevorzugt. Gegessen wird der Saugmuskel der Abalone und dieser ist, genau wie anderes Muskelfleisch, sehr fest.

Garnele (Ebi) В· жµ·иЂЃ

Garnelen werden fГјr Sushi gekocht (Ebi) oder roh (Ama ebi (з”˜жµ·иЂЃ) ) verwendet. Vor allem die rohen Ama ebi gelten als Delikatesse.

Krebs (Kani) В· иџ№

Krebsfleisch wird nicht roh sondern gekocht verarbeitet. Gewöhnlich werden Königskrebse aus Alaska für Sushi verwendet. Da Krebsfleisch eine echte Delikatesse ist, wird es oft durch Surimi (すり身) , ein Imitat, ersetzt. Die Surimi-Stäbchen haben in Japan eine jahrhundertealte Tradition und bestehen aus Fischfleisch, Gewürzen und Stärke.

Kalmar (Ika) В· зѓЏиіЉ

Kalmare sind Schalentiere ohne Muschel mit Tentakeln und schwimmen frei im Meer. Sie kommen in verschiedensten Größen vor, von nur wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern Länge. Kalmare bilden die Gruppe der zehnarmigen Tintenfische. Mehr als achtzig Prozent Ihres weißen, glänzenden Fleisches ist genießbar. Als Belag für Sushi werden Stücke Ihres Körpers (Ika) verwendet. Früher wurde Kalmar nur gekocht zu Sushi oder Sashimi verarbeitet. Moderne Kühlverfahren machen es heutzutage aber möglich, den Kalmar auch roh zu verwenden. Die Tentakeln (Geso) können gegrillt werden oder als Zugabe für einen Salat benutzt werden.

Krake (Tako) В· з« й­љ

Den Kraken findet man im Pazifik und seine burgundroten Tentakel sind Г¤uГџerst proteinhaltig. Kraken sind eine Teilgruppe der achtarmigen Tintenfische. Der Krake wird immer gekocht, bevor seine Tentakeln in sehr dГјnne Scheiben geschnitten werden. Sein weiГџes Fleisch ist bissfest mit einem unaufdringlichen Geschmack.

Seeigelrogen (Uni) В· й›Ідё№

Der Seeigel ist ein Schalentier, dessen Rogen eine Delikatesse ist. Der Igel wird an der Unterseite geГ¶ffnet und das Innere ausgelassen. Was an der Oberseite der Schale Гјbrigbleibt, ist der Rogen, der gegessen wird. Der gelbliche Rogen hat einen frischen, nussigen Geschmack.

Lachsrogen (Ikura) · イクラ

Die grossen orangenen Eier vom Lachs werden manchmal auch als roter Kaviar bezeichnet und sind eine oft verwendete Zutat für Sushi. Frischen Lachsrogen erkennt man an seiner orangen Farbe und der glatten Oberfläche.

Fliegenfischrogen (Tobiko) В· гЃЁгЃігЃ“

Tobiko sind kleine orangene Eier des Fliegenfischs, die in der Hauptsache salzig schmecken. Tobiko wird auch gerne als Dekoration benutzt.

Weitere Zutaten

Reisessig ist ohne Zweifel das wichtigste Gewürz bei der Sushi-Zubereitung. Man sollte unbedingt Reisessig verwenden, da Wein- oder Apfelessig einen viel zu intensiven Geschmack haben - sie würden alles andere geschmacklich überdecken. Der Reisessig wird benutzt, um den gekochten Reis zu würzen. Auch läßt sich damit der rohe Fisch desinfizieren.

Oft findet man bereits mit Zucker und Salz gemischten Reisessig als Sushi-zu speziell fГјr die Zubereitung von Sushi-Reis.

Ingwer (Gari) · ガリ

Ingwer spielt eine wichtige Rolle in der gesamten japanischen KГјche und so auch bei der Sushi-Zubereitung. Eingelegter Ingwer wird immer zu Sushi gereicht und in der Regel zwischen den einzelnen Happen gegessen, um den Geschmack im Mund zu neutralisieren, so dass jeder Bissen neu zur Geltung kommen kann.

Der in hauchdГјnne Scheiben geschnittene und eingelegte Ingwer wirkt sehr verdauungsfГ¶rdernd und anregend.

Meerrettich (Wasabi) В· гѓЇг‚µгѓ“

Japanischer Meerrettich ist von grüner Farbe und sehr viel aromatischer als der europäische. Daher ist es auch nicht möglich, Wasabi durch europäischen Meerrettich zu ersetzen. Frischer Wasabi, der zur Verwendung mit einer Reibe fein gerieben wird, ist bei uns fast unmöglich zu bekommen. Dafür gibt es ihn aber als Pulver oder aus der Tube. Wasabi-Pulver wird mit Wasser zu einer dicklichen Paste verrührt, aus der Tube kann er ohne weitere Behandlung direkt verwendet werden. Wasabi ist unbedingt notwendig für Nigiri-zushi und wird von vielen Leuten als Zusatz zur Sojasauce geschätzt. Dabei wird eine kleine Menge Wasabi in die Sojasauce, gerührt bevor diese als Dip für die Sushi gereicht wird. Allerdings ist bei der Verwendung von Wasabi Vorsicht geboten, da der japanische Meerrettich ähnlich dem unseren nichts an Schärfe zu wünschen übrig lässt.

Seetang (Nori/Kombu) В· жµ·и‹”/ж˜†еёѓ

Nori (жµ·и‹”) werden fГјr gerollte Sushi benГ¶tigt. Diese Nori werden aus klein geschnittenem getrocknetem Seetang gepresst. Sie sind leicht gerГ¶stet und schmecken dezent salzig. Nori wird auch verwendet, um bei Nigiri-zushi einen Trichter fГјr die verschiedenen Arten von Fischeiern bilden zu kГ¶nnen (Gunkan-Stil).

Kombu (ж˜†еёѓ) dagegen ist eine bestimmte Sorte Seetang, die, in ganzen StГјcken getrocknet, zum Kochen verwendet wird. Kombu ist reich an Kalzium, Jod und Eisen und enthГ¤lt natГјrliches Glutamat, das geschmacksverstГ¤rkend wirkt. Kombu sollte nicht gewaschen, sondern mit einem feuchten Tuch abgerieben werden, da das weisse Pulver auf der BlattoberflГ¤che einen wesentlichen Teil des Geschmacks ausmacht. Der Jodgehalt von Kombu ist so hoch, dass er nicht in zu groГџen Mengen gegessen werden sollte.

Sesam (Goma) В· г‚ґгѓћ

Sesamsamen werden bei einigen Sushi zur Verfeinerung benutzt. Vor allem bei den verschiedenen Maki-zushi wird Sesamsamen verwendet. Zusammen mit Vanille- oder GrГјner-Tee-Eis ergibt sich auch ein einfacher, leckerer Nachtisch.

Sojasauce (Shoyu) · 醤油

Sojasauce gibt es in zwei verschiedenen Variationen, als helle und als dunkle Sauce. Zu Sushi wird die dunkle Variante serviert. Die Sojasauce wird zu Beginn des Essens in eine kleine Schale gefГјllt, eventuell mit etwas Wasabi vermischt und dann als Dip fГјr die einzelnen Sushi-Happen verwendet.

Reiswein (Mirin) В· гЃїг‚Љг‚“

Mirin (гЃїг‚Љг‚“) ist ein sГјГџer Wein, der aus verschiedenen Reissorten hergestellt wird und in der KГјche oft fГјr Marinaden benutzt wird. Es gibt zwei Arten von Reiswein, hon mirin und shin mirin, mit einem leicht unterschiedlichen Geschmack. Zur Sushi-Zubereitung kГ¶nnen beide Sorten genommen werden.

Tofufladen (Aburaage) В· жІ№жЏљгЃ’

Fritierte Tofufladen werden für Inari-zushi (稲荷寿司) benötigt. Dafür werden die Tofufladen gesüsst und mit dem gesäurten Reis gefüllt.

Sojabohnen (Nattō) · 納豆

Sojabohnen werden in Japan traditionell in Reisstroh gewickelt und beginnen dann unter der Einwirkung eines Bakteriums zu fermentieren. Moderner ist es, die Bohnen direkt mit dem Bakterium zu impfen. Durch die Fermentation bildet sich um die Bohnen ein Fäden ziehender Schleim und ein unverwechselbarer Geschmack.

Bonito-Flocken (Katsuo-bushi) В· й°№зЇЂ

Bonito ist ein mit dem Thunfisch verwandter Fisch. Wegen seines eigenwilligen Geschmacks wird der Fisch kaum als Sushi-Belag verwendet. In der japanischen Küche werden jedoch sogenannte Bonito-Flocken (Katsuo-bushi) als Würzmittel benutzt. Zu ihrer Herstellung wird der Bonito zunächst gekocht. Anschliessend wird der Fisch mehrmals geräuchert und getrocknet, bis er sehr hart geworden ist. Mit einem speziellen Werkzeug werden dann die Flocken von dem Fisch geschabt. Die Flocken sind unter anderem eine der beiden Grundzutaten für Dashi-Brühe.

Shichimi tЕЌgarashi

Der Hauptbestandteil dieser sehr pikanten GewГјrzmischung ist Chili-Pfeffer. Dazu kommt noch Orangenschale, Seetang und Sesamsamen. Togarashi ist ein TischgewГјrz und verleiht Suppen und Nudeln ein pikante Note.

Sushi selber machen

  • Sushi ist ein japanisches Gericht, welches seinen Ursprung in einer südostasiatischen Konservierungsmethode für Süßwasserfisch hat. Das Wort Sushi leitet sich vom altjapanischen Adjektiv ab und bedeutet so viel wie „säuerlich“. Sushi, wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert in Tokio, das damals noch Edo hieß. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schwappte der Trend dann in die westliche Welt über.

    Um Sushi herzustellen, benötigt es etwas Geduld, ein gewisses Know-How sowie spezielle Sushi Zutaten und Hilfsmittel. In Japan wird Sushi traditionell von einem Sushi-Koch, der seine Ausbildung bei einem Sushi-Meister, dem Itamea-san erhält, zubereitet. Dort lernt der Schüler alle Sushi Rezepte und präzise Techniken zum Filetieren von Fisch und der kunstvollen Herstellung von Sushi. Eine solche Lehre kann bis zu 15 Jahre dauern und ist nur Männern vorbehalten.

    Zuhause Sushi selber machen

    Vorne weg: Es gibt auch sehr leckere vegetarische Sushi Rezepte. Teilweise sind diese auch für Veganer geeignet!

    Genau wie hierzulande, wird Sushi in Japan eher selten zu Hause zubereitet, sondern ist ein typisches Außer-Haus-Essen. Dabei ist die Zubereitung von frischem Sushi eigentlich gar nicht so schwer. Um Sushi selber zu machen, muss man natürlich keine 15-jährige Ausbildung bei einem Sushi-Meister absolvieren. Man benötigt lediglich ein wenig Vorwissen zu den verschiedenen Arten und Techniken zur Herstellung der kleinen, japanischen Häppchen.

    Daneben gibt es auch vegetarische und sogar vegane Varianten (siehe Rezepte für veganes Sushi). Wer Sushi selber zu Hause macht, kann frei entscheiden, welche Zutaten verwendet werden und das Sushi ganz nach seinen Wünschen kreieren.

    • Anfänger Sushi Set – das absolute Basis-Zubehör
    • Den „Sushimaker“ – damit gelingen die Sushirollen wirklich jeden 🙂
    • Sushi – Noriblätter – diese sind deutlich hochwertiger und reisfester als Discounterware
    • Besteseller Sushi-Kochbuch – sehr günstig und eine echte Insiderempfehlung 🙂

    Düsseldorf: Vermutlich falsches Sushi Event aufgedeckt

    Die erste Sushibar in Bernburg hat eröffnet

    „Kleines Meeresufer“ eröffnet im Grand Resort Bad Ragaz

    Wiener aufgepasst: Sushiwochen im DiningRuhm

    Welches Zubehör für Sushi benötige ich?

    Um Sushi selber zu machen, benötigt man zunächst einmal eine gewisse Grundausstattung. Dazu gehört eine spezielle Matte aus Bambus, mit denen man die Sushi-Rollen formen kann. Da der Sushi-Reis sehr klebrig ist, empfiehlt es sich, die Matte vor der Benutzung in Frischhaltefolie einzuwickeln. Auf diese Weise verhindert man, dass der Reis beim Rollen an der Bambusmatte kleben bleibt.

    Für den Reis sind ein Sieb und Kochtopf erforderlich, da Sushi-Reis vorher gut abgespült werden muss, um ihn auf diese Weise von der enthaltenen Stärke zu entfernen. Anschließend wird der Reis im Kochtopf mit etwas Wasser gekocht. Alternativ kann der Reis in einem elektrischen Reiskocher zubereitet werden.

    Nach dem Kochen wird der Reis in eine Schüssel gefüllt, mit Essig verfeinert und mit einem Küchenlöffel verrührt. Ein Plastik- oder Holzlöffel eignet sich in diesem Fall am besten, da der Reis zu sehr an dem Metall haften würde. Die Japaner verwenden zur Aufbewahrung des Reises einen speziellen Holzbottich, den Hangiri, der mit einem feuchten Tuch abgedeckt wird.

    Um die Zutaten, also den Fisch und das Gemüse sowie die fertige Rolle zu schneiden, braucht man ein sehr gutes und scharfes Messer. Sämtliche Zutaten müssen in feine Streifen geschnitten werden und die Rolle anschließend in mundgerechte Stücke zerteilt werden. Dazu eignet sich nur eine äußerst scharfe Klinge. Echte Sushi-Meister verwenden sogar Schwerter bei der Zubereitung ihrer kleinen Kunstwerke.

    Des Weiteren benötigt man eine Schüssel mit kalten Wasser bzw. ein feuchtes Tuch, um die Hände und das Messer vor dem Kontakt mit dem Reis anzufeuchten. Nach jedem Schnitt durch die fertige Sushi-Rolle muss die Klinge entweder mit dem Tuch abgewischt werden oder zuvor kurz in Wasser getunkt werden, da der Reis sonst daran kleben bleibt. Gleiches gilt für die Hände.

    Zuletzt gehören zu einem echten Sushi-Essen natürlich die richtigen Accessoires. Eine dekorative Platte aus Holz, Porzellan, Keramik oder ein einfacher, flacher Teller eignet sich hierfür am besten. Ein zusätzliches Schälchen dient als Art Dipschale für die Sojasauce. Ob man sein selbstgemachtes Sushi mit Stäbchen isst oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. In Japan werden die mundgerechten Häppchen einfach direkt mit der Hand in einem Stück in den Mund geführt.

    Zufällige Auswahl aus unseren Sushi Restaurant-Verzeichnis (noch im Aufbau)

    Bei Sushi Köln vor Ort essen oder online bestellen

    Das 4mosa Restaurant in Hamburg Borgfelde

    Das echtasien SushiRestaurant in Blankenese und Winterhude

    Das Katana Sushi in Hamburg Neustadt

    Welche Zutaten für selbstgemachtes Sushi benötige ich?

    Die Grundzutaten für hausgemachtes Sushi bestehen aus dem Reis und den Nori-Blättern, fertig geformte, getrocknete Blätter aus Meeresalgen, die das Grundgerüst der Sushi-Rolle bilden. Als Reis dient spezieller Sushi-Reis, auch Klebereis genannt, der nach dem Kochen mit einer Würzmischung aus Reisessig, Zucker und Salz verfeinert wird.

    Zum Würzen des Sushis werden dreierlei Zutaten benötigt: Wasabi, ein scharfer Meerrettich aus Japan, der fertig gemischt als Paste in kleinen Tuben erhältlich ist, Sojasauce und eingelegter Ingwer, der zur Geschmacksneutralisierung vor und während des Essens verwendet und als Beilage zum eigentlichen Sushi serviert wird.

    Als Füllung dienen verschiedene Fischarten und Meeresfrüchte, z.B. Lachs, Thunfisch, Hering, Oktopus, Aal, Garnelen und Krabben bzw. Surimi, eine feste Masse aus zerkleinertem Fisch, die sowohl roh als auch gekocht verarbeitet werden können, aber in jedem Fall so frisch sein müssen, dass sie nahezu geruchslos sind.

    Doch Sushi ist viel mehr als nur Reis mit rohem Fisch. Auch verschiedene Gemüsearten dürfen in traditionellem Sushi nicht fehlen. Dazu gehören u.a.: Avocado, Gurke, Karotte, Kürbis und eingelegter Rettich. Daneben können auch Tofu und Ei als Füllung für Sushi verwendet werden. In einigen Rollen werden zudem Milchprodukte wie Mayonnaise oder Frischkäse verarbeitet.

    Sämtliches Zubehör sowie die Zutaten, die man für sein selbstgemachtes Sushi benötigt, bekommt man in Asia Shops, allen großen Supermärkten oder im Internet.

    Welche Sushi Arten gibt es?

    Sushi gibt es in zahlreichen Variationen und Formen. Je nach der Art und Weise, in welcher Reihenfolge die Zutaten verwendet werden und welche Technik dabei angewandt wird, unterscheidet man zunächst einmal zwischen Maki und Nigiri.

    Maki bedeutet nicht weiter als „Rollen“. Als Maki-Sushi bezeichnet man demnach alle Sushi-Arten, die mit einer Bambusmatte eingerollt werden. Dabei unterscheidet man zwischen Hoso-Maki, bei dem das Nori-Blatt die Außenhülle bildet und der Reis sowie die restlichen Zutaten sich im Inneren der Rolle befinden, und Ura-Maki. Letzteres findet man auch häufig unter der Bezeichnung California Roll oder Inside Out Sushi, da sich der Reis bei dieser Form auf der Außenseite befindet.

    Eine weitere Form des Maki-Sushis ist Futo-Maki. Beim Futo-Maki dient als Basis ein ganzes Nori-Blatt, statt ein halbes, wie es bei den gewöhnlichen Makis der Fall ist. So wird die Rolle größer und dicker, als beispielsweise die Hoso- oder Ura-Makis.

    Zuletzt gibt es noch die Te-Makis. Dabei handelt es sich um handgerollte Tüten aus Nori-Blättern, die an Eistüten erinnern und mit Reis und den gleichen Zutaten wie bei den herkömmlichen Maki-Sushis gefüllt werden. Außerhalb Japans werden die Te-Makis aufgrund ihrer handlichen Form auch als Hand Rolls bezeichnet.

    Nigiri-Sushi bedeutet so viel wie „Ballen-Sushi“ und wird dem Namen entsprechend in Form eines Reisballens serviert, der mit der Hand geformt und mit Fisch, Meeresfrüchten, Avocado oder Omelett belegt wird.

    Optional kann man die beiden Komponenten noch mit einem Streifen Nori zusammenbinden

    Sushi selber machen die besten Zutaten

    4,19 von 5 Punkten, basieren auf 16 abgegebenen Stimmen.

    Sie möchten also Sushi selber machen, kein Problem

    Zuerst benötigen Sie Sushi Reis und Nori Blätter (Algenblätter).

    Zu diesen zwei Zutaten kommen noch Wasabi (asiatischer grüner Meerrettich) und Ingwer hinzu. Die Nori Blätter werden als Außenmaterial für das Sushi verwendet, sie halten die Sushi Rolle zusammen. Nun benötigen Sie noch eine Holzschale, zum rollen eine Bambusmatte und ein scharfes Sushi Messer. Falls Sie öfter Sushi selber machen wollen, empfehlen wir Ihnen dieses einfach zusammengestellte Sushi Set.

    Zutaten die man beim Sushi selber machen gerne verwenden kann

    Ich möchte euch eine ausführliche Zutatenliste servieren, mit der ihr kreativ und vielfältig experimentieren könnt. Doch ich habe euch auch ein paar Standard Rezepte für Sushi bereit gestellt.

    Es gibt sehr viele Formen des Sushis und viele Zutaten, die man gebrauchen kann, um sein Sushi so individuell zu gestalten, wie es einem beliebt.

    Grundlagen sind diese Zutaten:

    Sushi Reis:

    Reis wird heutzutage in allen Variationen und mit den unterschiedlichsten Beilagen gegessen. Reis mit Pute oder Reis mit Spargel, gekochter Reis, gebratener Reis, es gibt mittlerweile alle Sorten von Reis, die das Herz begehrt. Es gibt auch speziellen Sushireis, dieser ist äußerst hochwertig und hat gute Nährwerte und der ist perfekt für das Rollen und Verkleben der Sushirolle geeignet.

    Nori Blätter:

    Nori Blätter ist die wichtigste Algenart, welche in der Japanischen Küche Verwendung findet. Sie werden getrocknet, geröstet und papierartig geschnitten. Diese Meeresalgen werden eigens für die Verwendung der Sushirolle größtenteils in Japan und Korea angebaut. Nori wird auch in zerkrümelter Form als Teil einer Gewürzmischung verwendet. Die Nori Blätter sind durch ihren Geschmack und Konsistenz ausgezeichnet von Nutzen.

    Wasabi ist ein japanischer Meerrettich, der der Sushirolle, durch seinen Geschmack, eine einzigartige Note verleiht. Der Wasabi darf in einer Sushikreation einfach nicht fehlen.

    Die Ingwerwurzel wächst größtenteils in den Tropen und Ländern wie Vietnam, China, Indien, Australien und Nigeria. Am meisten wird Ingwer in Indien angebaut und China ist dessen größter Exporteur.

    Im Mittelalter wurde Ingwer anstatt von Pfeffer verwendet und es hat eine antibakterielle und antivirale Wirkung. Außerdem fördert Ingwer die Durchblutung. Der Geschmack wird von vielen als brennend scharf und vor allem würzig genannt. Es ist die perfekte Zutat für eine gelungene Sushi Rolle.

    Lachs, Thunfisch, Makrele, Gelbschwanz, Seebarsch, Seebrasse, Aal, Seeaal – je frischer, desto besser

    Meeresfrüchte:

    Kalmar, Krebs, Krake, Lachsrogen, Garnele, Abalone

    Paprika, Salatgurke, Essiggurke, Nori Blätter, Shiitake Pilze

    Saucen und Gewürze:

    Wasabi, Ingwer, Mayonnaise, Sesam, Reisessig, Reiswein, Salz, Zucker

    Besondere Zutaten:

    Masago (Sushikavier), Gari (süßsauer Ingwer)

    Kurz gesagt:

    Es gibt zwei Hauptarten des Sushis, Nigiri und Maki Sushi. Maki Sushi kennen die meisten als die Sushirolle und Nigiri ist ein Reisklos mit Fisch aufgelegt.

    Hierbei darf man der Kreativität freien Lauf lassen.

    Für den Einstieg empfehle ich ein leichtes Sushi, wie Maki-Sushi und Nigiri Sushi.

    Diese beiden und andere Sushi Rezepte mit deren Zutaten findest du hier. Sushi selber machen Rezepte

    5 Antworten : Sushi selber machen die besten Zutaten”

    Ah, danke! Will heute Abend Sushi machen und habe noch eine Zutaten Liste gesucht! Wirklich genial wie wenig man Eigentlich braucht für ein Leckeres Sushi.

    Grüße aus München

    Dir ist schon klar das Gari keine “besondere Zutat“ ist sondern man es vor jedem sushi(happen) essen soll um die Zunge zu neutralisieren ?!

    Gilt als handelsübliche Beilage, aber nicht jeder hat Gari einfach so zuhause deshalb habe ich sie als „besondere Zutat“ ausgezeichnet soll auch noch positive Wirkung auf die Verdauung haben.

    Hey, ich suche schon lange nach der richtigen Algenart für diesen Salat, den man immer zum Sushi dazu bekommt (wie in der Mitte auf dem Bild oben). Kannst du mir sagen, was man für eine Sorte nehmen muss und wo man so etwas bekommt?

    Eine perfekte Auflistung für Anfänger. Da klappt es gleich bei, ersten mal.

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  • Sushi selber machen ist nicht schwer – eine Erkenntnis, die ihr unbedingt mit uns teilen solltet. Es hat sogar großen Unterhaltungswert, wenn ihr nette Menschen um euch herum versammelt und die japanischen Häppchen gemeinsam formt. Nigiri, Maki und Sashimi dürft ihr dabei frei nach persönlichen Vorlieben traditionell rollen oder zu vegetarischem Sushi verarbeiten – abwechslungsreich, fettarm und sättigend. Was es für selbstgemachtes Sushi braucht, zeigen wir nach einem Selbstversuch.

    Es ging uns zunächst nicht um Perfektion. Das Ergebnis war nach drei Stunden Vorbereitungszeit für rund 20 Personen dennoch mehr als zufriedenstellend. Das könnt ihr auch. Wir nehmen euch mit auf einen kulinarischen Abstecher in die Welt der japanischen Spezialitäten und zeigen euch, wie einfach Lecker sein kann.

    Key Facts: Was ist eigentlich Sushi?

    Sushi steht im Japanischen für gesäuerten Reis, der hauptsächlich mit Fisch belegt oder gefüllt ist. Die mundgerechten Häppchen mit Reis können des Weiteren aus Gemüse, Seetang oder Ei bestehen. Je nach Variation der Sushi-Zusammenstellung und der Rezepte unterscheidet man zwischen verschiedenen Sushi-Formen, die nach Wunsch zusammengestellt serviert werden. Am bekanntesten sind die belegten Reisbällchen (Nigiri) und die Reisrollen (Maki), die als kaltes Hauptgericht gegessen werden.

    Nigiri, Maki, Sashimi: Zubereitungsformen mit Reis und ohne Reis

    • Nigiri: Man sagt auch "handgeformtes Sushi", da der Reis mit den Händen zu einem Bällchen geformt wird. Darauf platziert man Fisch, roh oder gegart, Meeresfrüchte oder Omelettestreifen, Surimi und Ei dann wird der Belag nochmals mit einem Streifen eines Nori-Blatts umwickelt, damit das Häppchen nicht auseinander fällt.
    • Maki bezeichnet die Reisrollen, die mithilfe einer Bambusmatte in Form gebracht werden. Die Rollen werden nach Belieben mit Reis, Fisch und Gemüse gefüllt, das Nori-Blatt dient als Ummantelung. Ganz speziell nennt sich diese Rolle dann Hoso Maki ist das Nori-Blatt hingegen innen um Fisch und Gemüse gewickelt und der Reis außen am Seetang, heißt es Ura Maki auch Inside-Out oder California-Roll.
    • Sashimi gehört im eigentlichen Sinne nicht unter den Oberbegriff Sushi. Hierbei handelt es sich um eine Zubereitungsart von rohem Fisch, der ohne Reis gegessen wird. Die Filetstücke werden in dünne Scheiben geschnitten und als Vorspeise gereicht. Nur absolut frischer Fisch eignet sich hier für den Verzehr.

    Dicke Sushi - Rollen

    California Rolls inside - out

    Crispy Big Rolls

    Nigiri - Sushi mit geräuchertem Lachs

    Sushi Variationen auf meine Art

    Spinatsalat mit Sesamdressing

    Sushi Maki- und Nigirisushi

    Vegetarische gerollte Sushi (Makizushi)

    Maki - Sushi für Anfänger und Genießer

    Nigiri - Sushi mit Garnelen

    Sushi mit Tomate und Mozzarella

    Sushi mit Möhren- und Gurkenfüllung

    Gari – eingelegter Ingwer

    Zitronen - Soja - Dip

    Onigiri mit Lachs und Hähnchen

    Starterkit Sushi: Was ihr braucht

    Es gibt eine gute Nachricht: Viel Zubehör braucht ihr nicht, um Sushi genießen zu können. Aber die richtigen Utensilien verleihen eurem Sushi-Abend den passenden fernöstlichen Flair. Während der Zubereitung haben wir drei Dinge als Unersetzlich empfunden: einen Reiskocher und ein scharfes Messer. Zum Rollen der Sushis ist eine Bambusmatte erforderlich. Daneben gibt es Zubehör, das vor allem beim Essen von Sushi von Bedeutung ist.

    Ihr habt die Wahl, entweder entscheidet ihr euch für ein Starterkit oder kauft alle Einzelteile separat. Dann müsst ihr an Stäbchen, kleine Porzellanschälchen und eine Ablage für die Essstäbchen denken. Das wichtigste Zubehör haben wir euch unter dem nachfolgenden Button zusammengestellt. Die Menge an Stäbchen, Tellern und Schalen könnt ihr anpassen. Unsere Empfehlungen werden euch direkt in den Warenkorb gelegt.

    Zutaten für Sushi: Reis, Belag, Sauce

    Bevor der Sushi-Abend ansteht, solltet ihr die wichtigsten Zutaten für die Rezepte schon einmal im Haus haben, damit ihr nicht kurz vor knapp ohne wichtige Basics da stehen. Die unten aufgeführten Lebensmittel sind alle im Asialaden erhältlich.

    • Reis – wichtigster Bestandteil von Sushi. Hier gibt es speziellen Sushi-Reis, gut sind aber auch Rundkornreissorten wie Kome oder Nishiki
    • Reisessig – wird als Würzmischung für den Reis benötigt, sollte man ihn aber einmal nicht im Haus haben, kann man sich auch mit Essig, Zucker und Salz behelfen, siehe Rezept Sushi-Reis
    • Nori-Blätter – getrocknet und geröstete Algen/Seetang, die zu Blättern gepresst als Ummantelung des Sushis dient
    • Wasabi – japanische scharfe grüne Meerrettichpaste, damit wird das Sushi gewürzt, Wasabi sollte zum Nachwürzen auch immer bei Tisch gereicht werden, da jeder Mensch einen anderen Schärfegrad bevorzugt; als Anfänger sollte man vorsichtig mit der Paste (die es entweder fertig zu kaufen gibt oder als Pulver, dass man mit Wasser anrührt) umgehen und sich langsam an die ungewohnte Schärfe, die durch die Nase geht, herantasten
    • Gari – eingelegter süßsaurer Ingwer, dieser wird zur Neutralisation zwischen den verschiedenen Sushi-Häppchen gegessen, manche essen den Ingwer aber auch dazu
    • Soja-Sauce – auch sie gibt den kleinen Köstlichkeiten am Tisch noch ein wenig Würze mit; serviert wird die Soße in einem kleinen Schälchen, in das die Häppchen getunkt werden
    • Sesam – kann bereits geröstet gekauft werden, man kann ihn aber auch selbst anrösten; ist eine typische Ummantelung der California-Roll, kann aber auch innerhalb einer Maki-Rolle geschmacklich aufwerten
    • Surimi – Krebsfleischimitat, zermahlenes Fischfleisch, in Stangen gepresst
    • Tofu – vegetarisches Sojaprodukt

    Bestellt den Fisch vor. Am Tag der Zubereitung sollte er in bester Qualität und Frische auf der Arbeitsplatte eurer Küche liegen. Für welche Zutaten und Rezepte ihr euch entscheidet, solltet ihr von eurem Geschmack abhängig machen.

    Beliebte Fische und Meeresfrüchte für Maki, Nigiri und Sashimi

    Lachs, Thunfisch, Riesengarnelen, Tintenfisch, Aal, Muscheln, Makrele, Kaviar, Krabben oder Krebsfleisch könnt ihr für euer Sushi verwenden. Lachs und Thunfisch eignen sich in dünne Scheiben geschnitten auch als kleine Vorspeise ohne Reis sehr gut und nennt sich Sashimi.

    Frische ist das oberste Gebot. Bestellt den Fisch beim Fischhändler unbedingt mit dem Hinweis, ihn für Sushi verwenden zu wollen. Sushiqualität heißt, dass nur absolut zarte Filetstücke, die sozusagen fangfrisch angeliefert wurden, über die Theke gereicht werden. Sie sollten so schnell wie möglich verzehrt werden. Ist der Fisch tiefgekühlt angeliefert worden, darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Mehrmaliges Einfrieren und Auftauen birgt gesundheitliche Risiken, da Fisch schnell verdirbt und somit eine gute Proteinquelle für Salmonellen darstellt. Wenn ihr zum Einstieg auf rohen Fisch verzichten möchtet, eignen sich auch Räucherlachs, Garnelen, Surimi und Gemüse für das Sushi.

    Leider fällt es Laien schwer, anhand eines Filets die Frische zu erkennen. Schließlich hat der Fisch keine Augen oder Kiemen mehr – die üblichen Erkennungsmerkmale für absolute Frische. Einzig der Geruch und die Farbe können annähernd erkennen lassen, ob das Fangdatum bereits mehrere Tage zurückliegt. Klar ist: Frischer Fisch riecht nicht. Thunfisch etwa hat eine schöne rote Farbe. Absolutes Vertrauen zu eurem Fischhändler ist daher notwendig. Ein fangfrischer Fisch lässt sich nicht ohne Weiteres von einem drei Tage alten Filetstück unterscheiden.

    Sushi: Beliebte Gemüsesorten

    Gurke, Avocado, Pilze (Shiitake), Möhre, Rettich oder Kürbis, aber auch Tofu, Krebsfleischimitat (Surimi) oder Omelettestreifen werden gerne für Sushi verwendet. Achtet beim Zuschneiden der Gurkenstreifen zum Beispiel auf die Länge. Diese sollte zur Breite der Nori-Blätter passen. Entfernt das Innere der Gurke. Je schmaler die Streifen werden, desto leichter lässt sich das Sushi anschließend rollen.

    Übung macht den Meister: Japanische Sushi-Köche durchlaufen eine Ausbildung, die etwa zehn Jahre dauern kann. Alleine schon die Reiszubereitung ist in Japan weitaus aufwendiger und kommt einem Ritual gleich, auf dessen Beschreibung wir hier verzichten. Macht euch also keine Illusionen, fühlt euch dadurch aber auch nicht verschreckt. Ihr könnt euch dem Thema Sushi auch europäisch nähern: mit Gemüse als Füllung der kleinen Röllchen. Wir hoffen, euch durch eine detaillierte Anleitung die Zubereitung schmackhaft zu machen.

    Sushi selber machen: Sushi Maki

    Im Nachhinein wussten wir unseren Reiskocher sehr zu schätzen. Drei Kilo Reis waren ohne großen Aufwand und Anbrennen in kurzer Zeit auf den optimalen Garpunkt gekocht. 1 kg Reis reicht nach unserer Erfahrung für 8 Personen aus. Plant außerdem genügend Zeit ein. Der Reis muss nämlich vollständig ausgekühlt sein, bevor ihr ihn zu Sushi verarbeiten könnt.

    Damit der Reis nach dem Kochen schneller abkühlt, haben wir ihn auf einem Backblech verteilt. Für das Sushi muss der Reis anschließend mit einem Sud aus Wasser, Reisessig, Salz und Zucker angereichert werden. Mischt danach den Reis mit den Fingern durch.

    Legt ein ganzes oder ein halbes Nori-Blatt auf die Bambusmatte. Die glatte Seite kommt nach unten. Etwa die Hälfte des Nori-Blatts wird mit Reis belegt. Macht die Reis-Schicht nicht zu dick. Andernfalls könnte das Rollen problematisch werden. Verstreicht mit einem Finger eine kleine Menge Wasabi in der Mitte der Reis-Fläche.

    Rollt nun das Nori-Blatt. Bevor ihr das Blatt komplett einrollt, solltet ihr das Ende mit Wasser anfeuchten. Das hilft euch, das Sushi zu verschließen. Für eine extra Note Schärfe könnt ihr auch zu Wasabi greifen.

    Rollt das Nori-Blatt mit seinem Inhalt zu Ende. Drückt es leicht an.

    Jetzt zeigt sich, wie scharf eure Messer sind: Schneidet aus der Rolle kleine Häppchen. Fertig sind die Maki. Besonders professionell sehen eure Maki aus, wenn ihr das Messer beim Schneiden schräg ansetzt.

    Extra-Tipp: Formt zunächst alle Sushi-Rollen. Danach könnt ihr sie zu kleinen Maki schneiden. Das spart Zeit – besonders dann, wenn ihr viele Personen versorgen möchtet. Haltet außerdem das Messer feucht. So gleitet es einfacher durch den Reis.

    Sushi selber machen: Wenn zu viel Reis übrig bleibt

    Wenn es euch beim Sushi selber machen so ergeht wie uns, habt ihr am Ende viel mehr Reis als Nori-Blätter. Das hat uns allerdings nicht davon abgehalten, weiteres Sushi zu rollen. Am Ende fiel uns auf, dass sich diese Variante sehr gut für Einsteiger und all diejenigen eignet, die mit dem Geschmack von Sushi Berührungsängste haben. Kein Algen-Blatt, wahlweise auch kein roher Fisch, nur Reis, Gemüse und Sesam.

    Schritt 1: Legt eine Schicht Frischhaltefolie auf die Bambusmatte. Verteilt genauso viel Reis darauf, wie zuvor auch beim Rollen der Maki. Anschließend könnt ihr Wasabi verstreichen und schmale Gemüse- und Fischstreifen auflegen.

    Schritt 2: Rollt nun den Reis.

    Schritt 3: Da das Nori-Blatt fehlt, das den Reis und weiteren Inhalt zusammenhält, müsst ihr den Reis fester rollen, als bei den Maki. Ohnehin sollte der Reis sehr klebrig sein.

    Schritt 4: Die fertige Rolle wird nun mit Sesam bestreut. Haltet die Folie an beiden Enden fest und lasst die Sushi-Rolle durch den Sesam wälzen.

    Schritt 5: Nun könnt ihr sehen, ob ihr ausreichend viel Druck aufgewendet habt, um die Reis-Rolle zu formen. Es geht nämlich ans Schneiden. Feuchtet dazu das Messer immer wieder an, damit die Klinge durchgleiten kann, ohne das Sushi zu zerdrücken.

    Sushi-Etikette: Sushi richtig servieren und essen

    Sushi isst man mit Stäbchen. Wenn ihr darin noch keine Erfahrungen habt, könnt ihr mit "Übungsstäbchen" anfangen. Diese bekommt ihr auch in einem japanischen Restaurant gereicht, wenn ihr danach fragt. Abgelegt werden die Essstäbchen nach Benutzung übrigens nicht auf dem Teller, sondern auf ein kleines Bänkchen aus Keramik. Solltet ihr überhaupt kein Geschick mit dem japanischen Besteck haben: Mit den Fingern zu essen, ist erlaubt. Messer und Gabel zu benutzen, ist dagegen ein Fauxpas.

    Sushi selber machen – Die Chefkoch Academy App

    Sushi selber machen mit der Chefkoch Academy

    Sushi-Fans aufgepasst: Kennt ihr schon die Chefkoch Academy? Das ist eine eigene App für Apple-Geräte, in der ihr exklusive Inhalte und Videos bekommt. Jetzt gibt es dort einen Sushi-Kurs! Zusammen mit Sushi-Spezialist Joachim Wolfahrt taucht ihr in die Welt der Makis, Inside-Out-Rolls und Nigiris ein – und werdet selbst zum Profi.

    Wird das Sushi auf einer großen Platte serviert, sollte man den restlichen Gästen am Tisch nicht die besten Häppchen vor der Nase wegschnappen und seinen Teller erst einmal voll beladen. Hat jeder seine eigene Sushi-Platte, erübrigt sich diese Höflichkeit. Auf jedem Platz sollte sich ein Schälchen mit Soja-Sauce befinden, Ingwer und Wasabi kann bereits auf dem Teller angerichtet sein. Für eine scharfe Note könnt ihr das Wasabi in die Soja-Sauce rühren. Jedes Häppchen wird kurz in die Soße getunkt und so zusätzlich gewürzt. Alternativ könnt ihr das Sushi erst mit Wasabi bestreichen und anschließend dippen.

    Bei Nigiris solltet ihr nicht den Reis, sondern nur die Belagseite in die Sauce tauchen, da andersherum der Reis in der Sauce schnell zerfällt. Sind die Happen zu groß geraten, kann man sie auch vorher mit den Stäbchen zerteilen, oder einfach davon abbeißen. Zum Sushi wird in der Regel eingelegter Ingwer als Neutralisator zwischen zwei verschiedenen Sushi-Stücken gereicht. Wer den Ingwer nicht mag, kann ihn natürlich auch weglassen.

    Helena Pivovar

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  • Sushi-Zutaten und ZubehГ¶r

    Sushi: Zutaten & ZubehГ¶r

    Besorgen Sie für Sushi am besten japanischen Rundkornreis. Es gibt ihn zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten. Die beste Qualität hat natürlich auch ihren Preis.

    Japanischer Reis-Essig wird mit Zucker und Salz als WГјrzmischung fГјr den Sushi-Reis verwendet.

    Asiatische WГјrzsauce, die aus Wasser, Sojabohnen, Getreide und Salz hergestellt wird. FГјr Sushi eignet sich japanische Sojasauce natГјrlich am besten.

    Gari ist eingelegter Ingwer und wird als kleine Beilage verzehrt, um den den Geschmack auf dem Gaumen zu neutralisieren.

    Dashi ist ein japanischer Fischsud und hat in der japanischen Küche eine ähnlich wichtige Bedeutung wie in der europäischen Küche die Fleisch- oder Gemüsebrühe.

    Dashi wird vorwiegend aus braunem Seetang (Kombu), wie etwa Kelp, oder aus Seetang und Bonitoflocken (echter Bonito ist eine Thunfischart: jap.: Katsuo) hergestellt. Manchmal findet man auch Dashi aus kleinen getrockneten Sardinen (Niboshi). Dashi ist im Asia-Shop als Instant-Pulver erhältlich. Es dient beispielsweise als Grundlage für Misosuppe.

    Die beliebtesten Fisch- bzw. MeeresfrГјchtesorten sind:

    Thunfisch (Maguro), Lachs (Sake oder auch Shake), Gelbschwanz (Hamachi), Meerbrassen (Tai) ,Tintenfisch (Ika), Octopus (Tako), Garnele (Ebi), Tiefseegarnelen (Amaebi), eingelegte Makrele (Saba), Herzmuschel (Torigai), Krabbenfleisch bzw. Krebsfleisch (Kani), Jakobsmuschel (Hotategai), gegrillter Aal (Unagi) und Meeraal (Anago), Venusmuschel (Akagai), Lachskaviar (Ikura), Seeigelfleisch (Uni), etc.

    SГјГџwasserfische sollte man wegen der Parasitengefahr nicht roh essen.

    Beliebte GemГјsesorten fГјr Sushi sind: Gurke (Kappa), eingelegter Rettich (Oshinko oder Takuan), getrockneter KГјrbis (Kampyo), getrockneter Tofu (Koya-Tofu), Shitake, MГ¶hren etc.

    Ei wird mit Zucker, Dashi, und Salz gewГјrzt und schichtweise in einer Pfanne gebraten. Die Eckigen Omelett wird dann in Scheiben geschnitten und fГјr Nigiri-Sushi benutzt oder auch fГјr Futo-Maki

    Kochgeräte

    Der gegarte Reis wird in einen Holzbottich gefГјhlt und mit einer WГјrzmischung versetzt. Dieser Holzbottich wird Ohitsu, Hangiri, oder Sushi-oke genannt.

    Dem gegarten Reis wird sofort Wind mit dem Uchiwa (einem Fächer) zufächert, um ihm unnötige Feuchtigkeit zu nehmen.

    In dieser eckigen Tamago-Pfanne werden japanische (eckige) Omelettes zubereitet.

    Die Garnelen werden vorher auf HolzspieГџe gesteckt und anschlieГџend gekocht. Dadurch bleiben sie (relativ) gerade und rollen sich nicht ein.

    Гњbersicht

    Wenn man Ingwer schneidet oder isst, erzeugt dies ein Geräusch, das wie »gari, gari, gari. « klingt. ( hier in Deutschland klingt es vielleicht wie »ham, ham, ham. «, aber eben nicht in Japan!)

    Deswegen heiГџt Ingwer im Sushi-Restaurant В»GariВ«.

    Das beste und teuerste StГјck vom Thunfisch wird В»ToroВ« genannt. Toro ist der fettige Teil vom Bauch.

    Toro sieht fast wie Kobe-Beef aus, mit einer sehr dünnen Fettauflage und mit einer extrem feinen und gleichmäßigen Marmorierung.

    Eine Scheibe Toro

    Dieses Fleisch befindet sich beim Thunfisch an folgender Stelle:

    Zutaten für Sushi und Sashimi

    Lachs, Thunfisch, Garnelen, Ei, Tofu uvm!

    Sushi leben von den Zutaten, je hochwertiger die Zutaten, desto besser werden die Sushi Ihren Gästen schmecken. Umgekehrt fällt es auch jedem Laien schnell auf, wenn minderwertige Zutaten verwendet wurden, sobald dieser einmal den Geschmack guter Sushi genießen durfte.

    Neben dem Geschmack ist der japanischen Küche auch eine visuell ansprechende Komposition sehr wichtig. Versuchen Sie auf die kräftigen und leuchtenden Farben der Zutaten zu achten. So besitzen Bio-Produkte meißt die kräftigeren Farben und haben einen ausgeprägteren Geschmack.

    Das Gewicht der Zutaten

    Auf einem Nigiri liegen normalerweise 20g, ein Stück Sashimi hat 30g und in einer Maki Rolle (6 Maki) sind 40g. Wir empfehlen pro Person und Zutat - je nach zusammenstellung des Sushigerichts - 50-100g pro Person einzuplanen.

    Fisch ist die klassischste Zutat für Sushi. Erst in Späteren Jahren, als Sushi überall auf der Welt bekannt wurde, wurde die Palette der Zutaten erweitert.

    Tiefgefrohren oder frisch?

    Die meisten wild lebenden Fische sind von Parasiten wie Fadenwürmern befallen. Dies ist also kein Zeichen mangelnder Hygiene. Normalerweise leben solche Parasiten im Verdauungstrakt der Tiere, können aber auch in das Muskelfleisch wandern. Sollten Sie Fisch frisch kaufen empfehlen wir, den Fisch zuerst 24 Stunden bei minus 28°C einzufrieren, damit Sie sicher sind, daß eventuell im Fisch lebende Parasiten inaktiviert werden. Dies ist besonders wichtig für schwangere Frauen! Als angenehmer Nebeneffekt ist es viel einfacher einen fast aufgetauten Fisch zu schneiden, da das Fischfleisch beim schneiden weniger nachgiebt oder sich verschiebt und die Schnitte somit gerader und glatter werden.

    Lachs (Shake)

    Lachs wird in vielen sehr bekannten Sushi-Varianten benutzt. Natürlich gibt es Lachs-Nigiri und Lachs-Maki, aber auch in der gern gegessenen California-Roll ist Lachs. Der hochwertigste Lachs wird zu Sashimi verarbeitet. Für Sashimi wird der Lachs in dickere Scheiben geschnitten als für Nigiri, planen Sie also ein ein wenig größeres Stück ein für Ihre Gäste, wenn Sie diese mit Sashimi überraschen wollen.

    Für die Zubereitung von Sushi sollte nur entgrätetes längsfilitiertes Filetfleisch benutzt werden. Lachssteak oder Lachsscheiben eignen sich nicht für die Herstellung von Sushi.

    Lachs ist nicht gleich Lachs.

    Zucht-Lachs, Bio-Lachs, öko-Lachs oder doch lieber Wildfang? Die Unterschiede in Preis und Qualität sind oft erheblich. Wir empfehlen öko-Lachs mit Bio oder MSC (Marine Stuardship Council) Siegel oder Wildfang. Diese wachsen mit weniger Stress und weniger Einsatz von Medikamenten auf und belasten die Meere am wenigsten - und natürlich haben diese Fische auch das beste Fleisch, da sie nicht in kürzester Zeit hochgepeppelt werden!

    Achten Sie auf eine kräftige orange Färbung und dünne Fettstreifen.

    Thunfisch (Maguro)

    Wie jede Fischart, die in Sushi verarbeitet wird sollte auch der Thunfisch nur von bester Qualität sein.

    Achten Sie darauf den Thunfisch möglichst lange vor Luft zu schützen! Der Thunfisch oxidiert schnell und wird dann unansehnlich grau. So können Sie fertige Sushi mit Frischhaltefolie bedecken und diese erst kurz vor dem Servieren abziehen. Der Thunfisch verändert zwar erst den Geschmack wenn er anfängt auszutrocknen, sieht aber oxidiert einfach nicht mehr ansprechend aus - und das Auge ißt ja bekanntlich mit.

    Der Thunfisch ist ein großer Fisch mit Längen von ein bis viereinhalb Metern. Das Fleisch des Thunfisches ist so begehrt, weil es einerseits eine hervorragende Fleischqualität und andererseits einen hohen Fettgehalt hat. Thunfische können bis zu 75km schnell schwimmen und haben deswegen ausgeprägt große und gut durchblutete Rückenmuskeln.

    Teilstücke des Thunfisches

    Der Rücken (Akami) zeichnet sich durch tiefrotes Fleisch mit wenig Fettanteil aus. Die Maserung ist breit und unterscheidet sich farblich kaum von der Farbe des Fleisches. Das Fleisch des Rückens schmeckt eher fest und hat einen einheitlichen Geschmack.

    Lachs- und Thunfischfilets in Sushi/Sashimi Qualität gibt es Tiefgefrohren bei uns Im Ladengeschäft (Gewicht ca. 100-250g je Stück).

    Sushi mit Aal gehört zu den süßeren Sushi. Der Aal wird gegrillt und dann in Unagi-Soße mariniert. Aal eignet sich daher auch nicht für Sashimi, sondern ziert normalerweise Nigiri-Sushi.

    Serviert werden die Aal Sushi mit einem Kleks süßlicher Sushi-Soße (LM792 Unagi Aal Soße (250g)).

    Tiefgefrohren Gegrillten und marinierten Aal (250g schnittfertig) und KINJIRUSHI Premium Sushi Soße gibt es bei uns im Ladengeschäft zu kaufen.

    Fisch Rogen (Ikura, Uni)

    Fisch Rogen wird für sogenannte Ikaro-Sushi verwendet. Mitlerweile gibt es viele Imitate und man sollte genau darauf achten, welchen Rogen man wirklich kauft.

    Der hellorange leuchtende Lachsrogen ist eine oft verwendete Zutat und Dekoration. Er ist frisch, wenn er einen kräftigen Orangeton hat und glänzend leuchtet. Die einzelnen Fischeier sollten noch prall mit Flüssigkeit gefüllt sein.

    Weniger bekannt ist der echte Fliegenfischrogen. Dieser ist gelblich und sehr viel kleiner als der Lachsrogen. Der Geschmack des Fliegenfischrogen ist ziemlich salzig und er eignet sich sehr gut als Beilage.

    Billige Imitate vom Fliegenfischrogen werden oft bunt eingefärbt (hellgrün, rot) und als Dekoration der California-Roll benutzt.

    Meeresfrüchte

    Shrimps (Garnelen, Ebi)

    Shrimps (Garnelen) gibt es in verschiedenen Größen zu kaufen, sofern man die Zeit und Muße hat kann man diese aber auch selber zubereiten. Wie man die frischen Shrimps zubereitet, können Sie in unserem Sushi-Kochkurs für Anfänger lernen. In unserem Kochbuch gib es ein Rezept zur Zubereitung für Shrimps, wo man das im Kochkurs gelernte auffrischen kann.

    Sofern man nicht die Zeit dazu hat, um die Shrimps frisch zuzubereiten, kann man diese auch fertig kaufen. Shrimps gibt es Sushi-fertig in verschiedenen Größen zu kaufen. Wie groß die Shrimps sind kann man an der L-Nummer erkennen. Je höher die Zahl ist, desto größer sind die Shrimps. Die Größen 5L und 6L eignen sich besonders gut um Sushi herzustellen, welche man nicht zwingend durchbeißen muß, sondern diese mit einem Bissen verspeisen kann.

    Damit der Geschmack der Shrimps voll zur Entfaltung kommt, sollten Sie die Shrimps kurz bevor Sie Ihre Sushi zubereiten, für ca. 2 Minuten in Sushi-Essig einlegen und erst dann auf die Nigiri legen.

    In unserem Ladengeschäft gibt es Shrimps tiefgefrohren in den Größen

    6L (280g 30 Stück) und 5L (260g 30 Stück) zu kaufen.

    Oktopus (Tako)

    Der für Sushi Verwendung findende Oktopus hat ein weißes, festes Fleisch und eine dunkelrote Haut. Die Tentakel werden gekocht und dann in Scheiben geschnitten.

    Serviert werden Oktopus Sushi mit einem Kleks süßlicher Sushi-Soße (LM792 Unagi Aal Soße (250g)).

    Tiefgefrohrenen fertig geschnittenen Oktopus (20 Stück pro 160g Packung) und KINJIRUSHI Premium Sushi Soße gibt es bei uns im Ladengeschäft zu kaufen.

    Sepia (Mongoika)

    Die Sepia hat ganz weißes Fleisch, welches gitterartig eingeschnitten wird. Für Sashimi wird der Sepiamantel verwendet. Achten Sie beim Sepiamantel darauf die obere und untere äußere Hautschicht zuerst dünn abzuschneiden, da diese zu gummiartig schmecken.

    Serviert werden Sepia Sushi mit einem Kleks süßlicher Sushi-Soße (LM792 Unagi Aal Soße (250g)).

    Tiefgefrohrene fertig geschnittene Sepia (20 Stück pro 160g Packung), Sepiamantel (ca. 200g) und KINJIRUSHI Premium Sushi Soße gibt es bei uns im Ladengeschäft zu kaufen.

    Vegetarisches

    Eieromelette (Tamago)

    Das Eieromelette wird in der "Dicken Rolle" und für den "Nigiri mit Obi" benutzt. Das Eieromelette wird in einer rechteckigen Pfanne zubereitet und in mehreren Arbeitsschritten aufgerollt. Um eine möglichst gleichmäßige Färbung zu erzielen muß sehr auf die Temperatur der Pfanne geachtet werden. Das fertige Eieromelette wird dann süß eingelegt.

    Ein Rezept zum selber herstellen der Rolle finden Sie in unserem Kochbuch unter Eieromelette selber machen oder Sie lernen die Zubereitung in unserem Sushi-Kochkurs für Fortgeschrittene.

    Die Zubereitung eines Eieromelette bedarf einiger übung. Aber zum Glück kann man Eieromelette auch fertig kaufen.

    In unserem Ladengeschäft gibt es schnittfertiges, tiefgekühltes Eieromelette (500g für ca. 24-25 Nigiri-Sushi) zu kaufen.

    Sonderangebote

    Schnäppchen, find ich gut. Sparen Sie jetzt kräftig - aber nur solange der Vorrat reicht!

    ≈ Zengarten-Leitfaden

    Accessoires

    Daruma, einer der beliebtesten Glücksbringer in Japan. Ein Daruma soll Mut machen, sich immer wieder aufzurichten und hilft bei der Erfüllung von Wünschen.

    Gutscheine

    Traditionell assoziiert man in Japan den mit großer Kraft gegen den Strom schwimmenden Karpfen mit Jungen.

    Manekineko

    Die Besonderheit der "Manekineko" liegt in ihrer Pfote. Je nachdem welche der Pfoten erhoben ist, kommt ihr eine unterschiedliche Bedeutung zu.

    Weihnachtsgeschenke

    Bento-Boxen (Lunchbox)

    Die Bento-Box ist eine in Japan weit verbreitete Art Speisen anzurichten. In einem speziellen Kästchen werden verschiedene Speisen in kleinen, durch Wände getrennnten, Fächern angerichtet, welche oft kleinen Schalen nachempfunden sind.

    Löffel

    Sake (Karaffen & Becher)

    Soßenschälchen

    Stäbchen & Stäbchenbänke

    Essstäbchen sind zwei gleiche Stäbchen aus Holz. Diese Form des Bestecks wurde in China schon vor über 3500 Jahren benutzt. Im 7. Jahrhundert gelangten die Stäbchen dann auch nach Japan. Früher wurden Stäbchen für den einfachen Bürger aus Bambus hergestellt, für Fürsten sogar aus Elfenbein oder Jade

    Sushi Geschirr

    In japanischen Restaurants werden Sushi auf Holztellern, sogenannten Sushi-Getas, angerichtet.

    Teekannen

    Auch die Größe der Teekanne nimmt Einfluss auf den Teegeschmack. So eignen sich kleine und mittelgroße Kannen etwa besonders gut für Sencha oder Gyakuro, mittelgroße Kannen für Fukamushicha, Ujicha oder Ureshinocha, wohingegen große Kannen besonders für Bancha, Houjicha oder Genmaicha zu empfehlen.

    Teetassen & Untertassen

    In Japan sagt man, dass ein Teeset und dessen Art der Handhabung die geistige Einstellung des Gastgebers reflektieren. In diesem Sinne sollte immer genug Wert auf die Beachtung solcher Dinge gelegt werden.

    Teezeremonie

    Das Teetrinken, welches zuerst nur Buddhistischen Mönchen vorbehalten war, ist heutzutage aus dem japanischen Leben nicht mehr wegzudenken, und das ist gewissermaßen auch ein Grund für die hohe Lebenserwartung der Japaner.

    Tiermotive

    Tokusa - Geschirrserie

    Tokyo - Geschirrserie

    Bier (jap.)

    Japanischer Bier wird immer beliebter auf der Welt. Sogar so beliebt das viele ältere Bier-Sorten mittlerweile ausverkauft sind!

    Sake (Reiswein)

    Sake ist ein traditionelles, alkoholisches Getränk aus Japan. Es handelt sich um einen Reiswein, der sowohl heiß als auch kalt getrunken werden kann. Hergestellt wird er aus speziellen Sakereissorten, die fermentiert werden.

    Sakezeremonie

    Heutzutage wird die Sakezeremonie auch zu Hochzeiten, Firmeneröffnungen, Sportveranstaltungen oder anderen größeren Veranstaltungen durchgeführt

    Shochu (Schnaps)

    Shochu ist in den letzten Jahren immer populärer in Japan und der ganzen Welt geworden. Shochu kann aus Reis, Süßkartoffeln, Weizen, Korn und Buchweizen gemacht werden.

    Softdrinks

    Umeshu (Pflaumenwein)

    Die Krönung der japanischen Kunst der Likörherstellung ist der Umeshu.

    Whisky (jap.)

    Japanischer Whisky wird immer beliebter auf der Welt. Sogar so beliebt das viele ältere Whisky-Sorten mittlerweile ausverkauft sind!

    ≈ Handhabung & Pflege

    ≈ Klingen-Formen

    ≈ Messer Schleifen

    ≈ Technik und Design

    Schleif und Wetzsteine

    Schneidbretter

    Seki Magoroku Serie

    Shun Damastmesser

    Wasabi Black Serie

    ≈ Teesorten-Guide

    Das Teetrinken, welches zuerst nur Buddhistischen Mönchen vorbehalten war, ist heutzutage aus dem japanischen Leben nicht mehr wegzudenken, und das ist gewissermaßen auch ein Grund für die hohe Lebenserwartung der Japaner.

    ≈ Teezeremonie-Guide

    Um Macha (grünes Teepulver), das in Japan zur Teezeremonie verwendet wird, zuzubereiten, wird eine besondere Art von Teegeschirr benötigt. Ein typisches Teegeschirr für Matcha besteht aus Matchaschale, Matchabesen, Dosierlöffel und Natsume.

    Genmaicha ist eine Mischung aus Bancha und gerösteten Genmei (Vollkornreis). Diese Sorte bietet eine leicht bräunliche Farbe mit einem wohlriechenden Aroma.

    Gerstentee

    Gerstentee ist ein erfrischendes Getränk, das in Japan seit Jahrhunderten bekannt ist. Gerstentee enthällt kein Coffein und ist somit ein hervorragendes Getränk für Kinder.

    Houjicha ist einige Minuten bei ca. 200 Grad gerösteter Bancha. Die Farbe der Teeblätter ist bräunlich und der fertig zubereitete Tee hat einen einzigartigen gerösteten Duft. Die Farbe des Tees ist golden.

    Der Tee, der traditionellen Teezeremonie ist der Matcha. Eine Sorte grünen Tees, welche im Schatten geerntet und dann pulverisiert wird.

    Sencha ist ein traditioneller Tee, der sehr gern von Japanern getrunken wird. Nicht zu letzt wird er jedoch heutzutage am meisten getrunken, da er einen sehr hohen Anteil an Vitamin C, Calcium, Spurenelementen sowie viele weitere gesundheitsfördernde Stoffe enthält.

    Teedosen

    Kochutensilien

    Reiskocher

    ≈ Kinjirushi & Wasabi

    ≈ Yamasa & Sojasoße

    Sojasoße entstand quasi ausversehen, als der im Koukokuji Tempel in Kishu Yura lebende Mönch Kakushin versuchte Kinzanji Misu herzustellen. Das Ergebnis dieses Versehens ist ähnlich der heutigen Tamari Sojasoße

    Eingelegte Lebensmittel

    Tsukemono - Eingelegtes Gemüse wird in Japan auf einem kleinen Teller oder in einer kleinen Schale zu Reis serviert. Es ist jedoch weniger als Beilage sondern als ein Zwischengang zu verstehen, um den Gaumen und Geschmack zu neutralisieren und für das nächste Genusserlebnis vorzubereiten.

    Getrocknete Pilze

    Gewürze & Würzmittel

    Eingeführt von britischen Händlern im 19. Jahrhundert, ist Curry mit Reis ein Lieblingsgericht der Japaner geworden. Es wird normalerweise zubereitet, indem man das Fleisch und Gemüse brät und kocht und es dann mit vorbereiteter Currysoße vermischt.

    Meeresalgen

    Miso Paste & Miso Suppe

    Misosuppe ist eines der japanischen Nationalgerichte. Misosuppe wird als Vorspeise oder zum Hauptgericht serviert. Sie ist vor allem aber Teil eines traditionellen Frühstücks.

    Reisgebäck & Süßigkeiten

    Sushi Zutaten

    Das Teetrinken, welches zuerst nur Buddhistischen Mönchen vorbehalten war, ist heutzutage aus dem japanischen Leben nicht mehr wegzudenken, und das ist gewissermaßen auch ein Grund für die hohe Lebenserwartung der Japaner.

    Tiefkühlwaren

    Tofu wird auch Bohnenquark genannt. Hergestellt wird Tofu aus Sojabohnenquark, der durch Stockung von Sojamilch entsteht. Dieser Quark wird anschließend zu kleinen Blöcken gepresst. Das Herstellungsverfahren ist der Frischkäseherstellung aus tierischer Milch sehr ähnlich.

    Trockenwaren

    Yuzu (Zitrusfrüchte)

    Yuzusaft hat ein wesentlich komplexeres Aroma als der Saft einer Zitrone. Der Saft schmeckt wie eine Limette, gemischt mit Mandarine und leicht bitter. Das saftige Fruchtfleisch ist säuerlich-bitter.

    Wie in jeder guten Küche finden sich nicht nur lokale Produkte sondern auch ausländische Produkte in der japanischen Küche. Hier finden Sie eine Auswahl an asiatischen Produkten.

    Yunker - Energy & Health

    Für mehr Energie und Gesundheit! Nahrungsergänzungsmittel versorgen den Körper mit bestimmten Nähr- oder Wirkstoffen zur erhöhten Versorgung des menschlichen Stoffwechsels.

    ≈ Zengarten-Leitfaden

    Der Zen-Garten reflektiert einen Teil der uralten japanischen Gartenkultur. Er wird nicht nur als dekoratives Element verwendet, sondern auch zum meditieren und um Energien zu kreieren.

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    Sushi Set für Make Sushi mit original japanischen Zutaten zum Sushi-Selbermachen

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    Sushi Box für 4 Personen

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    Die Ausbildung zum Sushi-Meister kann in Japan angeblich bis zu 12 Jahre dauern. In den ersten 3 Jahren lernen die Lehrlinge, wie man das Messer richtig hält und den Sushi Reis kocht. Wir wetten mit Euch, dass Ihr für ein leckeres Sushi keine 12 Jahre, sondern nur unsere Sushi Box als Starter Set braucht.

    Japanisches Sushi ist so beliebt wie eh und je. Die kleinen Happen aus kaltem, gesäuertem Reis garniert mit frischen Zutaten, wie z.B. rohem Fisch und Gemüse, sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Damit auch Ihr selbstgemachtes Sushi so richtig gut mundet, haben wir die jeweils hochwertigsten Zutaten ihrer Art für Euch in unserer Reishunger Sushi Box zusammengestellt.

    Die Box enthält: Sushi Reis, Algenblätter, Ingwer, Sojasauce, Wasabi, Reisessig, Stäbchen und Rollmatte. Der Sushi Reis ist von der Sorte Koshihikari, welche als eine der besten Sushi Reissorten der Welt gilt. Der Koshihikari ist ein original japanisches Saatgut, das in Kalifornien unter besten Bedingungen angebaut wird. Durch sein rundes Korn, seinen optimalen Stärkegehalt sowie die fein abgestimmte Bearbeitung in der Reismühle (Waschung und Schälung) bietet er die perfekte Konsistenz für Sushi. Die Nori-Algenblätter haben »Gold«-Qualität und sind daher hauchdünn aber dennoch rollfest. Die scharfe Wasabi-Paste, die würzige Sojasauce und der eingelegte Ingwer sind ebenfalls Original-Produkte aus Japan und geschmacklich perfekt auf Sushi abgestimmt. Der beiliegende japanische Reisessig verpasst dem Sushi Reis schließlich seinen typisch säuerlichen Geschmack. Zusätzlich enthält das Sushi Set zum selber machen eine Rezeptkarte mit einer vollständigen Rezeptanleitung.

    Also: Sushi Box bestellen, Familie und Freunde einladen und einen auf Sushi-Meister machen! Oder macht jemand anderem eine Freude, denn unsere Reishunger Sushi Box eignet sich auch perfekt als Geschenk.

    Natürlich könnt Ihr auch Eure ganz persönliche Sushi Box zusammenstellen. Wählt einfach alles, was Ihr benötigt aus unserem Angebot an Sushi Zutaten und Sushi Zubehör aus.

    Und für alle, die in Zukunft öfter Sushi selber machen wollen, empfehlen wir die Sushi Vorrats-Boxen für 4, 8 oder 16 Personen. Diese beinhalten jeweils eine Flasche Reisessig und Sojasauce sowie eine Tube Wasabi (bei der Box für 16 Personen sind es zwei Tuben), damit es auch noch für einen Sushi-Nachschlag ausreicht.

    Und damit der Sushiabend zu Hause ein Kinderspiel wird, empfehlen wir unsere Sushi Equipment Box oder unsere Sushi Equipment Box XXL als ideale Sushi-Zubehör Ergänzung zu kaufen! Und für das stilechte Servieren, kommt Ihr um unser Sushi Servier Set aus Bambus für 2 oder 4 Personen nicht herum. Einfach gleich mitbestellen!

    Nährwerte von 100 Gramm, ungegart

    Sushi Reis

    • Enerige 345,0 kcal/1444,5 kJ
    • Fett 0,5 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0,04 g
    • Kohlenhydrate 78 g
    • davon Zucker 0,6 g
    • Eiweiß 6,7 g
    • Salz 0,04 g

    Nori Algenblätter

    • Energie 372,0 kcal/1557,0 kJ
    • Fett 0,8 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0,2 g
    • Kohlenhydrate 37,1 g
    • davon Zucker 0,5 g
    • Eiweiß 48,4 g
    • Salz 0,7 g

    Reisessig (10ml)

    • Brennwert 27 kcal/115 kJ
    • Fett 0 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0 g
    • Kohlenhydrate 6,6 g
    • davon Zucker 1,1 g
    • Eiweiß 0,5 g
    • Salz 0,49 g
    • Brennwert 6 kcal/26 kJ
    • Fett 0,5 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
    • Kohlenhydrate 1,7 g
    • davon Zucker 0,5 g
    • Eiweiß 0,5 g
    • Salz 2 g

    Sojasauce Fischchen (7ml)

    • Brennwert 72 kcal/303 kJ
    • Fett 0,5 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
    • Kohlenhydrate 9,0 g
    • davon Zucker 8,0 g
    • Eiweiß 9,1 g
    • Salz 16 g

    Wasabi Tütchen (2,5g)

    • Brennwert 254 kcal/1063 kJ
    • Fett 9,2 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 2,9 g
    • Kohlenhydrate 39 g
    • davon Zucker 8,2 g
    • Eiweiß 3,6 g
    • Salz 5,9 g

    Gewürzessig (150ml)

    • Brennwert 147 kcal/623 kJ
    • Fett 0,5 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
    • Kohlenhydrate 37 g
    • davon Zucker 36 g
    • Eiweiß 0,5 g
    • Salz 6,2 g

    Gewürzessig (250ml)

    • Brennwert 225 kcal/955 kJ
    • Fett 1,8 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 1,1 g
    • Kohlenhydrate 50,0 g
    • davon Zucker 50,0 g
    • Eiweiß 0,5 g
    • Salz 10,47 g

    Sojasauce (150ml)

    • Brennwert 77 kcal/325 kJ
    • Fett 0 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0 g
    • Kohlenhydrate 3,2 g
    • davon Zucker 0,6 g
    • Eiweiß 10 g
    • Salz 16,9 g

    Wasabi Tube (43g)

    • Brennwert 288 kcal/1207 kJ
    • Fett 7,4 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 0,8 g
    • Kohlenhydrate 53 g
    • davon Zucker 16 g
    • Eiweiß 2,6 g
    • Salz 8,2 g

    Sushi Box Inhalt und Zutaten enthaltener Produkte

    1. Sushi Reis, Koshihikari (600g)
    2. Nori-Algenblätter, »Gold«-Qualität (10st)
    3. Reisessig (4x10ml), Zutaten: Reisessig, Salz
    4. Ingwer, eingelegt (4x5g), Zutaten: Ingwer: Ingwer (88%), Wasser, Salz, Säuerungsmittel: E 260, E 330; Konservierungsmittel: E 202, Süßungsmittel: E 951, E 954, E 955
    5. Sojasauce (4x7ml), Zutaten: Wasser, Sojabohnen, Weizen, Salz
    6. Wasabi (4x2,5g), Zutaten: Meerrettichpulver (27%), Feuchthaltemittel: Sorbit, Wasser, Sojaöl, Salz, Maltodextrin, Senfpulver (2%), modifizierte Maisstärke, Senföl (0,5%), Säuerungsmittel: E 330, Wasabi (0,1%), Verdickungsmittel: Xanthan, Kurkuma, Farbstoff: E 133
    7. Stäbchen aus Bambus (4 Paar)
    8. Rollmatte aus Bambus (1st)
    9. Rezeptkarte mit nützlichen Zubereitungstipps für leckeres Sushi

    Sushi Vorrats-Box Inhalt und Zutaten enthaltener Produkte

    1. Sushi Reis, Koshihikari (4er: 600g / 8er: 2x600g / 16er: 3kg)
    2. Nori-Algenblätter, »Gold«-Qualität (4er: 10 Blätter / 8er: 20 Blätter / 16er: 40 Blätter)
    3. Gewürzessig (jeweils 150ml), Zutaten: Sucrose, Alkoholessig, Reisessig (enthält Weizen), Salz, Rohrzuckersirup (Säuregehalt 3,10%)
    4. Ingwer, eingelegt (4er: 4x5g / 8er: 8x5g / 16er: 16x5g), Zutaten: Ingwer, Wasser, Salz, Reisessig (enthält Weizen), Säuerungsmittel: E330, E260, Säureregulator: E296, Geschmacksverstärker: E621, Konservierungsstoffe: E202, Süßstoffe: E951 (enthält eine Phenylalaninquelle), E950, E954, E955
    5. Sojasauce (jeweils 150ml), Zutaten: Sojabohnen, Weizen, Salz
    6. Wasabi (4er: 43g / 8er: 43g / 16er: 2x43g), Zutaten: Meerrettich (24%), Feuchthaltemittel: Sorbit, Zucker, Maisstärke, Rapssamenöl, Salz, Sojamehl, Wasser, Wasabi (1,6%), Aroma, Kurkuma, Säuerungsmittel: Citronensäure, Verdickungsmittel: Xanthan, Farbstoff: E133
    7. Essstäbchen aus Bambus (4er: 4 Paar / 8er: 8 Paar / 16er: 16 Paar)
    8. Rollmatte aus Bambus (4er: 1 Stück / 8er: 2 Stück / 16er: 4 Stück)
    9. Rezeptkarte mit nützlichen Zubereitungstipps für leckeres Sushi

    Optionale Zutaten

    1. Sesamkörner
    2. Sushi Mayonnaise

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    Häufig gestellte Fragen

    Was ist der Unterschied zwischen der Sushi Box und der Vorratsbox?

    Die Sushi Box ist vom Inhalt für einen leckeren Sushi Abend für 4 Personen ausgelegt. Bei den beiden Sushi Vorrats-Boxen für 4 bzw. 8 Personen, reicht die mitgelieferte Menge Reisessig, die Sojasauce und der Wasabi auch noch für weitere Sushi Abende aus. So hat man für den nächsten Sushi Schmaus zu Hause gleich ein paar Grundzutaten da.

    Was ist der Unterschied zwischen Reisessig und Gewürzessig?

    Ein Unterschied ist, dass der Gewürzessig bereits Salz und Zucker enthält und nicht nachgewürzt werden braucht. Man kann ihn direkt für die Veredelung des Sushi Reis verwenden. Den Reisessig sollte man dagegen vor der Veredelung des Sushi Reis selber mit Salz und Zucker abschmecken. Reisessig basiert, wie der Name schon sagt, auf Reis, während Gewürzessig auch aus Getreide gewonnen wird.

    Gibt es Noriblätter, die weniger Eigengeschmack haben?

    Bei Noriblättern gibt es große qualitative Unterschiede. Allerdings haben alle getrockneten und gerösteten Noriblätter immer ein eigenes Geschmacksaroma. Für die Sushi Zubereitung eignen sich aber auch perfekt unsere Sojablätter in Orange oder Grün. Diese sind geschmacksneutral und daher z.B. perfekt für vegetarisches Sushi oder Sushi mit Früchten.

    Müssen einzelne Bestandteile der Sushi Box (z.B. Ingwer, Wasabi) nach Erhalt (vor dem Öffnen) kühl gelagert werden?

    Einzelne Bestandteile unserer verschiedenen Sushi Boxen brauchen vor dem Öffnen nicht gekühlt gelagert werden. Nach dem Öffnen sollten die Produkte (Sojasauce, Wasabi, Ingwer, Reisessig) im Kühlschrank gelagert werden.

    Welche Menge Salz und Zucker sollte man mit dem Reisessig vermengen?

    Ähnlich wie mit dem Würzen anderer Reissorten und anderer Gerichte, hat jeder ein individuelles Geschmacksempfinden. In der Regel empfiehlt sich eine ähnliche Menge Salz dem Reisessig beizumischen, die man auch für die entsprechende Menge einer anderen Reissorte nehmen würden. Beim Zucker reicht in der Regel eine Prise oder eine halber Teelöffel für eine Menge für 2 Personen.

    Wie viele Sushi-Röllchen kann man mit der Sushi Box für 4 Personen machen ?

    In der Sushi Box für 4 Personen sind 10 Algenblätter enthalten. Je nach dem wie groß man die einzelnen Röllchen schneidet, erhält man zwischen 6 und 8 Sushis aus einer Rolle. Das macht dann pro Box in etwa 60-80 einzelne Sushis.

    Ist in den Sushi Boxen auch eine Anleitung dabei?

    Sowohl in der Sushi Box als auch in den drei Sushi Vorratsboxen ist jeweils eine Rezeptkarte inkl. einer vollständigen Rezeptanleitung enthalten.

    Enthält eines der enthaltenen Produkte Gluten? Z.B. die Sojasauce?

    Die Sojasauce und der Reisessig enthalten beide Weizen und sind somit für eine glutenfreie Ernährung ungeeignet. Dies betrifft auch den in den Vorrats-Boxen enthaltenen Gewürzessig, da dieser auch Reisessig enthält. Alle anderen enthaltenen Produkte sind glutenfrei.

    Bezieht sich die Grammzahl auf der Reispackung auf die trockene Menge Reis?

    Die Grammzahlangaben beziehen sich jeweils auf die in der Reistüte enthaltene Menge Reis. In unserer Sushi Box für 4 Personen ist z.B. eine 600g Tüte von unserem Koshihikari Sushi Reis enthalten.

    Kundenmeinungen zu diesem Produkt

    Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Produkt

    Peter Heinrich 17.02.2018, 16:11 Antworten

    Haben auch die Sushi Box bestellt. An der Ware ist/war absolut nichts auszusetzten, sehr gute Qualität. Nur euer Video hier zur Zubereitung ist sehr Leihenhaft, um nicht zu sagen lächerlich.

    Anonym 06.02.2018, 1:40 Antworten

    Haben das Paket für 4 Personen am Wochenende ausprobiert und es hat super geklappt! Menge ist sehr gut abgestimmt, 150g Reis gerechnet pro Personen war ausreichend. Lediglich die Sojasauce muss ich sagen war gar nicht unser Fall. Es ist dieselbe wie in den fertig Tiefkühlpackungen drin ist, und ist für unseren Geschmack einfach Maggi statt Soja. Sonst aber top :)

    Anfänger müssen sich Zubereitungs Tipps im Netz raussuchen, da ist bei der Anleitung noch ordentlich Luft nach oben.

    Das Set an sich finde ich gut, bei den meisten Zutaten (hatte ich bisher das Gefühl) wird wirklich auf Qualität und Herkunft geachtet - das Wasabi hingegen enntäuscht auf ganzer Linie!

    Billige, eingefärbte Meerrettich Pampe statt Wasabi. Das hat mich wirklich erschüttert!

    Wer sich so ein Set bestellt möchte doch WASABI haben!

    Reishunger, da müsst ihr wirklich nachbessern. Sowas könnt ihr euren Kunden doch nicht ernsthaft als Wasabi verkaufen! :/

    Die Idee ist klasse, die Box an sich sollte aber nochmal überarbeitet werden.

    Ich hab zum ersten Mal Sushi selber gemacht und das Starterpaket war super dafür. Finde es allerdings für 4 (hungrige) Personen zu wenig bemessen (wir waren zum Glüvk nur zu zweit). Mit dem dazu gekauften Reiskocher gelang der Sushireis perfekt. Ohne diesen wüsste ich aber aufgrund von fehlender Beschreibung nicht wie man den Sushireis zubereitet. Überhaupt wäre ein Zubereitungstipp für Sushi (wofür verwende ich das alles in der Box?) nett, aber Youtube hats auch getan.

    Allen in Allem bin ich sehr zufrieden mit dem Produkt und würde es weiter empfehlen.

    Es freut uns, dass du ein super Erlebnis mit unserer Sushi Box hattest.

    Vor 2 Tagen das kleine Set bestellt und heute gleich ausprobiert. Konnte gar nicht mehr aufhören mit essen so lecker war es. War auch leichter zu machen als gedacht. Nur fehlte irgendwie eine anleitung für neueinsteiger, was man so mit den einzelnen zutaten anstellt. Hab ich mich aber im inet informiert.

    Kesia 17.03.2017, 20:00 Antworten

    Die Rezeptkarte ist nicht sehr aufschlussreich. "Den Reis wie auf der Packung zubereiten", kein Wort wo und wann der Reissessig hinzugefügt werden soll. Was mache ich mit den restlichen Zutaten z.B. den 2,5 TL Salz oder den 5 TL Zucker?

    vielen Dank für deine Nachricht und den Hinweis.

    Es tut uns leid, dass dir diese Angaben bei deiner Lieferung gefehlt haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir haben dies intern überarbeitet, sodass es bei zukünftigen Lieferungen nicht wieder vorkommt. Eine entsprechende Information findest du unter folgendem Link: https://www.reishunger.de/rezepte/zubereitung/10/sushi-reis/kochtopf/5portionen.

    Ich bin selbst Koch, habe das kleine Sushi Paket mit Freunden probiert: War wirklich super. Es hat alles super geklappt, ich war wirklich begeistert. Der Reiskocher ist auch super, kann diese Seite und ihre Produkte wirklich wärmstens weiter empfehlen.

    pingoojoe 27.12.2016, 17:00 Antworten

    Habe das Sushi Set als Geschenk für eine Freundin bestellt. Es kam sehr gut an und war hübsch eingepackt. Leider war es nicht möglich die Rechnung separat zu versenden wodurch die Beschenkte diese erhielt. Abgesehen davon sehr guter Service. Auch der Kontakt zum Kundendienst war sehr freundlich. Würde immer wieder bei Reishunger bestellen wenn ich mal wieder auf der Suche nach einem kreativen Geschenk bin.

    Alina 28.09.2016, 10:21 Antworten

    Das Sushi Set kam zügig und gut verpackt an, das Design der einzelnen Produkte gefällt und sieht sehr wertig aus Das beigepackte Rezept war hilfreich Alles in allem sehr gut

    Mein Mann wünschte sich schon seit langem ein Sushi-Set. Bei Reishunger habe ich ein gutes und günstiges Anfänger-Set und auch ein Sashimi-Messer bekommen. Die Sushi-Box war hübsch verpackt und enthält die wichtigsten Zutaten für Maki-Sushi. Mein Mann war total begeistert. Und ich bin gespannt, wann ich nun das erste Mal Shushi präsentiert bekomme :-)

    Super zufrieden. Habe die Box als Geschenk erhalten; das Sushi ist einfach prima geworden. Vor allem Sushireis und -essig hatten eine sehr gute Qualität.

    Für 10€ wirklich ein top Produkt! Es klappt super und schmeckt lecker! Ein Punkt Abzug, weil ich es doof finde, das der Inhalt nicht wie auf dem Bild abgebildet ist, sondern in kleinen wegwerf Einheiten.

    Nancy 12.02.2016, 15:16 Antworten

    Alles top gelaufen. War ein Geschenk (Sushi-Box). Ist sehr gut angekommen. Schnelle Lieferung Sehr freundlicher Kontakt

    Ich war nie ein Fan von Reis, aber als ich auf Reishunger.de ein Sushi Set für meine Tochter suchte, hat sich das schlagartig geändert. Reis vom feinsten, guter Service und die Homepage machen Gusto auf mehr.

    Reishunger war für mich der optimale Partner für meinen ersten Sushi Abend.

    Super Sushi-Box, mit allem was man für den Start braucht. Das Sushi schmeckt damit wirklich wie in unserem guten Sushi-Restaurant

    Alles bestens. Sushi Set schon getestet, sehr lecker.

    Hallo, wir haben ein Sushi Paket und das reis Probierpaket bestellt. Die Lieferung kam in einwandfreien Zustand und sehr gut verpackt bei uns an. Es ist alles super lecker besonders das Sushi Paket ist besonders zu empfehlen. Wir sind superzufrieden. Immer wieder gerne.

    Das Paket war super schnell da. Die Produkte waren auch wie beschrieben enthalten. Wir haben damit dann Sushi selber gemacht, was mit den Zutaten echt gut geklappt hat. Wir hatten ein Paket für 4 Personen, was auch absolut ausreichend war. Wenn wir das nächste mal Sushi machen, bestellen wir auf jeden Fall wieder bei Reishunger.

    Die Ware ist im Shop sehr gut beschrieben. Sushi gelingt mit diesen Zutaten auf Anhieb. Zu dem bei Reishunger angebotenen Reis gibt es für mein empfinden keine Alternative.

    Meine Sushibox kam heute an, es sieht echt super aus :-) Nur leider habe ich keine Rezeptkarte drin. Und zei kleine Tütchen bei denen ich nicht weiss um was es sich handelt. Ich nehme an Öl. Leider fehelt wie gesagt eine Karte dazu. Aber ansonsten echt klasse :-)

    Jane 28.01.2015, 15:13 Antworten

    Wie schon öfter, hat alles super geklappt. Dieses Mal haben wir eine Sushi-Box weitergeschenkt und die Beschenkten war sehr glücklich. Danke

    Superschnelle Lieferung in schönen Kartons und fertig zum Verschenken an meinen Sushi liebenden Sohn. Er war total begeistert, jetzt kann es richtig losgehen.

    Die Lieferung war einwandfrei. Auch der Inhalt war superlecker. Das Sushi Selbermachen hat klasse geklappt.

    Ich habe mir das Set damals mit einer Freundin zusammen bestellt. Das Set ist echt toll und was noch besser ist, sind die Mitarbeiter, die gerne auch einmal einen Wunsch erfüllen! =) Da wir Ingwer und Wasabi nicht mögen, haben wir gefragt, ob wir stattdessen etwas anderes dazu bekommen könnten und dies war überhaupt kein Problem. Vielen Dank nochmal dafür! <3

    Niky 11.12.2014, 2:03 Antworten

    super schnelle Lieferung, und einfach eine tolle Verpackung! Top =) freu mich auf's futtern!

    mhd 05.12.2014, 11:47 Antworten

    Ein perfektes Geschenk. Man schenkt einen Sushi-Abend.

    Sehr schnelle Lieferung. Auch sonst: alles perfekt Der Sushi-Abend war ein voller Erfolg Vielen Dank!

    Einfach eine coole Sache. Wir waren total zufrieden. Das Geschenk ist prima angekommen und die Sushi Box hat enorm Spaß gemacht. Gerne wieder.

    Das Sushi-Päckchen ist genau so wie es im Video gezeigt wird.

    Sehr schneller Versand.

    Sehr gute Idee als Einsteigergeschenk für alle, die gerne Sushi isst und es einmal selbst versuchen möchte.

    Habe die Sushi-Box als Geschenk bestellt. Die Beschenkte hat sich sehr darüber gefreut. Vielen Dank Reishunger

    Ich habe das Sushi-Set bestellt und kann es nur weiter empfehlen. Wer mal Lust hat selbst Sushi herzustellen, sollte das unbedingt probieren.

    Ihr habt im Set alles was man benötigt und dazu ein Rezeptkärtchen, man muss nur noch frische Zutaten nach Geschmack hinzufügen.

    Es ist auch gar nicht so schwer wie immer gesagt.

    Der Reis ist super und teilweise sogar Bioqualität.

    Habe die Sushi Box zu meinem Geburtstag gescheckt bekommen und mich sehr gefreut. Man sieht auf dem ersten Blick, dass es sich um hochwertige Produkte handelt. Gestern haben wir dann die Box benutzt. Es hat tierisch Spaß gemacht & war super lecker. Werde mir jetzt nach und nach weitere Produkte hier bestellen, da die Qualität einfach stimmt. Vielen Dank an das Team ihr hab uns mit eurem Produkt einen schönen Abend beschert, kann es wirklichen nur jedem empfehlen.

    Es gibt absolut nichts auszusetzen. Es hat alles Prima geklappt und ist alles vollständig gewesen.

    Haben letztes Wochenende selbst Sushi gemacht, (es hat genauso gut wie im Restaurant geschmeckt ) kann diesen Shop nur weiter empfehlen.

    Ich habe mich sehr auf mein erstes selbstgemachtes Sushi gefreut und mit dem Reishunger ''Einsteigerpacket'' das perfekte Produkt gefunden. Preis/Leistung ist optimal. Ich würde es sofort wieder kaufen.

    Super schnelle Lieferung ( ein Tag ) - die Sushi Box ist perfekt als Geschenk und für den eigenen Gebrauch eines Sushi - anfängers. Alles enthalten, was man braucht, macht super viel Spaß und auf meine Frage bekam ich eine sehr schnelle, hilfreiche, nette antwort.

    Also alles in allem ein top Unternehmen!!

    Isabel 21.01.2015, 16:07 Antworten

    Schnelle Lieferung, tolle Produkte. So macht Sushi zu Hause Machen viel Spaß und die Familie freut sich über ein tolles Weihnachtsgeschenk.

    Einfach HAMMER! Perfekt für alle Sushi-Liebhaber!

    Alles was man braucht + Rezeptanleitung!

    Susanna 28.12.2014, 16:33 Antworten

    Alles wurde superschnell geliefert. Die Ware ist echt top. Ich würde es jedem empfehlen,der Sushi gerne isst. In der Sushi Vorrats-Box ist wirklich alles drin, was man für einen tollen Sushi Abend braucht. Nur frische Ware, wie Fisch, Avocado und Gurke dazu kaufen und schon kann es losgehen.

    Sushi selber machen

    Was ist Sushi eigentlich?

    Verschiedene Sushi Arten: Maki (hinten) und Nigiri (vorne)

    Sushi ist wohl das bekannteste japanische Gericht. Die kleinen Rollen oder Bällchen werden aus mildgesäuertem Reis, rohem oder gegartem Fisch und verschiedenen Gemüsesorten sowie Nori-Algenblättern hergestellt. Und auch zu Hause lässt sich Sushi selber machen.

    Bei uns sind die Sorten „Maki Sushi“ und „Nigiri Sushi“ am bekanntesten, sie stammen vom „Edo-mae-zushi“ ab, welches seinen Ursprung und eine lange Tradition in Tokio hat.

    Sushi selber machen: so geht's

    Maki Sushi selber machen: Schritt für Schritt

    Maki Sushi selber machen

    Mit den passenden Sushi Zutaten und dem richtigen Werkzeug können Sie selbstgemachtes Sushi auch ganz einfach zu Hause genießen. Sie brauchen neben dem zubereiteten Sushi-Reis verschiedene Füllungen.

    Gemüse und Fisch sollten mit einem scharfen Messer in möglichst dünne Streifen geschnitten sein, so lassen sie sich gut in den Reisrollen platzieren. Um Maki Sushi oder California-Rolls herzustellen brauchen Sie außerdem eine Bambusmatte (makisu). Sie ist in asiatischen Lebensmittelgeschäften erhältlich.

    Step-by-Step zur perfekten Sushirolle.

    Tipp: Zwischen Reis und Bambusmatte eine Lage Frischhaltefolie legen, so bleibt kein Reis an der Matte kleben.

    • Die Norialge je nach Belieben halbieren oder im Ganzen lassen und mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte legen.
    • Der Reis wird etwa 1 cm hoch auf dem Algenblatt verteilt, am oberen Rand bleiben 2 cm und an den anderen Rändern 1 cm frei.

    Tipp: Geben Sie etwas Essigwasser auf Ihre Hände, damit der Reis weniger klebt.

    • Jetzt können Sie die Rolle füllen: Legen Sie Ihre Füllung quer in das untere Drittel, zum Beispiel Lachs- oder Gurkenstreifen. Nach Belieben können Sie auch noch etwas Wasabi auf den Reis streichen. Vorsicht: Er ist sehr scharf!
    • Mit leichtem Druck das Noriblatt mit Hilfe der Bambusmatte um die Füllung rollen. Die Rolle noch einmal andrücken und mit einem großen, sehr scharfen Messer in gleichmäßige Stücke schneiden. Damit die Stückchen auch gleich groß werden, die Rolle erst halbieren, die beiden Hälften nebeneinander legen und wieder halbieren. So lange fortfahren, bis Sie die Rolle in acht kleine oder vier größere Sushistückchen geschnitten haben.

    Tipp: Feuchten Sie das Messer leicht an, so lassen sich die Rollen leichter schneiden. Auf einer Servierplatte oder einem Brett das Sushi anrichten und servieren.

    Sushi selber machen: Besonders schön mit Gästen!

    California Rolls selber machen

    California Rolls zählen ebenfalls zu den Maki-Rollen, unterscheiden sich jedoch in der Rolltechnik:

    • Der Reis wird auf die Bambusmatte gestrichen, darauf kommt das Algenblatt und darauf wird dann die Füllung gelegt. Sehr beliebte Füllungen sind Avocado, Gurke, Surimi oder Lachs. Sie werden in der Mitte verteilt und nach Geschmack mit etwas Wasabi gewürzt.
    • Dann mit der Bambusmatte die Rolle aufrollen. Jetzt ist der Reis außen und kann noch in Sesam oder Fischrogen gewälzt werden. Im Anschluss werden sie ebenfalls in gleichmäßige Teile geschnitten.

    Für die Zubereitung von Nigiri Sushi benötigen Sie Sushi Reis, Fisch und Wasabi.

    • Einfach aus dem Reis, mit befeuchteten Händen kleine, länglich-ovale Bällchen formen.
    • Je nach Geschmack eine Messerspitze Wasabi auf die Mitte des Reisbällchens geben, nun den Fisch darauf legen und andrücken.

    Tipp: Achten Sie beim Sushi selber machen unbedingt auf die Hygiene: Sauberes Arbeiten ist bei rohem Fisch sehr wichtig. Arbeitsflächen und Schneidebretter müssen absolut sauber sein und nach der Zubereitung heiß abgewaschen werden. Auch die Messer sollten nach jedem Arbeitsschritt gereinigt werden.

    »e&t«-Koch Marcel Stut bereitet den Sushireis zu.

    • Den Reis in eine Schüssel geben.
    • Mit kaltem Wasser bedecken und gründlich waschen. Das Wasser abgießen und den Vorgang so lange wiederholen, bis das Wasser klar bleibt. Reis in einem Sieb abtropfen lassen, mit Wasser in einen Topf geben und 30 Minuten einweichen.
    • Den Reis mit halb geöffnetem Deckel bei mittlerer Hitze aufkochen und 4 Minuten kochen lassen. Anschließend auf kleiner Stufe 15 Minuten zugedeckt garen.
    • Vom Herd nehmen und 18 Minuten ziehen lassen.
    • Den Reis in eine Holz- oder Porzellanschüssel geben. Mit einem Löffel den Essig nach und nach vorsichtig untermischen. Den Reis möglichst noch warm verarbeiten.

    Sushi Rezepte

    Zutaten und Werkzeuge

    Zum Sushi selber machen benötigen Sie einige Grundzutaten wie Reis, Wasabi, Sojasauce und Reisessig.

    Was braucht man zum Sushi selber machen?

    Zum Sushi selber machen benötigen Sie verschiedene Zutaten, die Sie im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt, im asiatischen Supermarkt und beim Fischhändler bekommen.

    Rundkornreis: Nehmen Sie Rundkornreis aus Japan. Er wird nach dem Kochen gesäuert.

    Reisessig: Wichtig für die Sushi-Reis-Zubereitung. Der Essig wird immer mit etwas Zucker verrührt.

    Sojasauce: Einer der Grundpfeiler der japanischen Küche.

    Mirin: Süßer Reiswein, der nur zum Kochen und Würzen verwendet wird. Er hat um die 10 Vol.-% Alkohol und sollte nur ganz kurz aufgekocht werden.

    Wasabi: Die Wurzel wird zu einer Paste gerieben. Die senfähnliche Schärfe ergänzt den leicht süßen Sushi-Reis. In Deutschland wird die Wasabi-Paste angeboten.

    Nori: Für Maki-Sushi-Rollen und Temaki Sushi sind diese papierdünnen Blätter aus getrocknetem Seetang unverzichtbar.

    Ebi: Japanisch für Garnele.

    Gari: Dünn geschnittene und süß-sauer eingelegte Ingwerscheiben, die zwischen den einzelnen Sushi gegessen werden, um den Geschmack zu neutralisieren.

    Maguro: Japanisch für Thunfisch.

    Sake: Japanischer Reiswein, der einen höheren Alkoholgehalt als Wein hat (15 Vol.-%). Kann kalt oder heiß getrunken werden.

    Shake: Japanisch für Lachs.

    Sushi-zu: Eine aus Reisessig, Zucker und Salz bestehende Mischung, die Sushi-Reis den typischen Geschmack verleiht.

    Tamagoyaki: japanisches Omelette

    Weitere Fischsorten als Füllung oder Belag: Die gängigsten Fischsorten bei der Sushizubereitung sind Lachs, Thunfisch, Makrele, Rotbarsch, Saibling oder Tintenfisch. Aber auch Lachsforelle oder Scholle eignen sich hervorragend. Daneben können auch kurzgekochte Garnelen, Surimi (gegarter, zerkleinerter und gepresster Fisch), geräucherter Aal und Lachs, gekochtes Krebsfleisch oder Kaviar und andere Fischrogen verwendet werden. Der Fisch sollte frisch und hygienisch einwandfrei verarbeitet sein. Wenn Sie Sushi selber machen möchten, fragen Sie beim Fischhändler nach Fisch in „Sushi-Qualität“. Fisch, der fischig riecht und an Glanz und Farbe verloren hat, sollte nicht zur Zubereitung von Sushi verwendet werden.

    Gemüse für die Füllung: Die klassische Gemüsesorte für Sushi ist Gurke. Aber auch Avocado, Frühlingszwiebeln, Zuckerschoten, eingelegter Rettich (Daikon), eingelegter Kürbis oder Shiitake-Pilze sind sehr beliebt.

    Sushirollen werden mit einer Bambusmatte in Form gebracht.

    1. Reislöffel (Shamoji)aus Bambus, zum sanften und vorsichtigen Rühren und Umfüllen. Ein großer Holz- oder Plastiklöffel tut's aber auch.
    2. Hangiri: Bottich aus Zendernholz, in dem der Reis nach dem Garen mit dem Essig gewürzt wird und abkühlt.
    3. Uchiwa: Runder, japanischer Fächer, mit dem Sushi-Reis nach dem Garen abgekühlt wird.
    4. Makisu: Aus mehreren zusammengebundenen Bambusstäbchen bestehende Sushi-Matte, mit der Maki, also gerolltes Sushi, zubereitet wird.
    5. sehr scharfe Messer

    • Sushi Oke: Eine traditionelle Holzschüssel für den Reis. Der wird nach dem Kochen in die zuvor mit Wasser eingeweichte Schüssel gefüllt und mit Reisessigmischung beträufelt. Dann werden mit einem Löffel (Shamoji) Furchen in den Reis gezogen, damit sich der Essig gleichmäßig verteilt. Die Holzschüssel saugt überschüssige Flüssigkeit auf. Das verhindert, dass der Reis matschig wird. Eine große Kunststoff- oder Edelstahlschüssel ist eine gute Alternative.
    • eventuell Frischhaltefolie
    • Tamago-Pfanne: Rechteckige Pfanne für die Zubereitung von Tamagoyaki, den Eierrollen. Natürlich geht auch runde beschichtete Pfanne.
    • Wasabi-Reibe: Besitzt sehr scharfe Klingen und reibt die Wurzel ganz fein.

    Sushi Reis ist ein spezieller Rundkornreis. In Deutschland gibt es ihn in asiatischen Lebensmittelgeschäften. Daneben finden sich auch seltenere und teurere Sushi Reissorten: Zum Beispiel „Sasanishiki“, „Koshihikari“ oder den immer beliebter werdenden „Hitomebore“. Er passt geschmacklich sehr gut zu Sushi und ist im Anbau besonders pflegeleicht.

    Vielfältig: Sushi-Sorten

    Verschiedene Sushi-Sorten ansprechend auf Holzbrettern arrangiert

    Sushi: die unterschiedlichen Sorten

    Weitere Sushisorten sind zum Beispiel Inari Sushi, Chirashi Sushi (Barazushi) und Oshizushi.

    Zum Sushi wird eingelegter Ingwer, Sojasauce und Wasabi gereicht

    In Japan wird Sushi oft pur, also ohne weitere Würzung gegessen, damit der Geschmack nicht verfälscht wird. Das Würzen kann jeder Gast am Tisch selbst übernehmen. Für zusätzlichen Geschmack sorgen bei Sushi Sojasauce, Wasabi und süß-sauer eingelegter Ingwer (gari). Der Wasabi ist ein sehr scharfer grüner Meerrettich. Er ist als Paste oder als Pulver, zum selber Anrühren im asiatischen Fachhandel erhältlich ist. Er kann auf das Sushi gestrichen oder auch in die Sojasauce eingerührt werden. Zwischen den einzelnen Sushistückchen wird der eingelegte Ingwer gegessen.

    Etikette: Sushi richtig genießen

    Zu Sushi wird traditionell grüner Tee getrunken.

    Sushi wird mit Stäbchen gegessen. Sushi mit Messer und Gabel zu essen wird als großer Fauxpas betrachtet: Wer unsicher beim Umgang mit Stäbchen ist, kann im Restaurant nach "Übungsstäbchen" fragen. Damit lässt sich Sushi ganz einfach essen.

    Am Tisch kann Sushi je nach Geschmack mit Sojasauce gewürzt werden. Hierfür einfach das Sushi mit der Fisch-Seite oder dem Nori-Blatt in die bereitgestellten Schälchen tunken. Tunken Sie nicht den Reis in die Sojasauce, da das Sushi sonst zerfällt. Alternativ können Sie etwas eingelegten Ingwer in die Sojasauce tauchen und damit das Nigiri benetzen.

    Zum Sushi wird traditionell grüner Tee getrunken. Aber auch japanisches Bier passt sehr gut. Wer zum Essen lieber Wein trink: Riesling passt hervorragend.

    Trends: Reisröllchen im neuem Glanz

    Sushi ist vielfältig und es gibt immer wieder neue Abwandlungen. Mit den Zutaten wird immer öfter experimentiert und es werden neue Geschmackskombinationen ausprobiert. So finden sich auch frische Blattsalate, Mayonnaise oder fermentierte Sojabohnen in Sushi wieder. Es gilt das Motto: Erlaubt ist, was schmeckt!

    Auch bei den California Rolls werden immer phantasievollere Füllungen und Kombinationen populär – ob mit Tempura-Garnele (kurz frittierte, knusprige Garnele), Rinderfilet, Kresse oder Papaya. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

    Trend aus Japan: Temaki Sushi

    Aus Japan kommt ein Sushi Trend, der sich auch hervorragend für zu Hause eignet: Temaki Sushi. Hier werden alle Sushi Zutaten, also Reis, Nori-Algenblätter, vorbereitete Füllungen wie Fisch und Gemüse, Wasabi, eingelegter Ingwer und Sojasauce auf den Tisch gestellt und jeder Gast wickelt sich seine eigene kleine „Sushi-Tüte“, in Form kleiner Schultüten. So können alle gemeinsam das Sushi zubereiten, essen und nach Lust und Laune Füllungen kombinieren. Eine tolle Idee für einen Abend mit Freunden.

    Süßes Sushi mit Kiwi, Banane und Erdbeere

    Süße Varianten vom Sushi erfreuen sich ebenfalls immer größerer Beliebtheit. Hier werden statt Fisch und Gemüse, Früchte ins Sushi gefüllt. Mango, Erdbeeren, Kiwi und Bananen sehen in den Rollen nicht nur toll aus, sondern schmecken mit dem Reis zusammen auch lecker. Der Reis wird meist mit Milch gekocht und nicht gesäuert sondern gesüßt. Statt Wasabi können Sie zum süßen Sushi ein Pistazien-Minzpesto reichen. Als süßes Dessert und Hingucker auf dem selbstgemachten Sushi Buffet ist süßes Sushi eine abwechslungsreiche Idee.

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