Wie viel Schlaf benötigt ein Hund und worauf sollte man noch achten?
Hund schläft auf einer Decke
Dein Hund ist allerdings auch wach und aktiv, wenn du es bist. Dabei haben die domestizierten Wölfe von Natur aus ein viel größeres Schlafbedürfnis. Es ähnelt dem von Katzen sehr. Diese sind allerdings viel selbstständiger als Hunde und ziehen sich von alleine zurück, wenn sie müde sind.
Erfahre im Folgenden mehr darüber, wie viel Schlaf dein Hund braucht, warum ausreichende Ruhephasen wichtig sind und worauf du für einen Ruhe fördernden Schlafplatz für deinen Liebling achten solltest.
Warum ausreichend Schlaf für deinen Vierbeiner wichtig ist
Oft siehst du deinen Hund, wie er sich auf die Couch lümmelt, ein Sonnenbad in Fensternähe genießt oder wie er sich ganz einfach in sein Körbchen zurückzieht. Einem Nickerchen oder einer kurzen Auszeit sind Hunde selten abgelenkt.
Ausreichender Schlaf ist für Hunde genauso wichtig, wie für uns Menschen. Eine angemessene Regenerationszeit für den Geist und Körper ist wichtig für das allgemeine Wohlergehen und die Gesundheit. Dabei geht es Hunden wie Menschen gleich. Es ist also ganz normal und sogar wünschenswert, dass der eigene Hund über den Tag verteilt viel döst und die Seele baumeln lässt.
Wenn Hunde zu wenig oder ständig unterbrochene Ruhephasen am Tag haben, hat das auf kurze oder lange Sicht unangenehme Folgen. Anfangs wirkt dein Haustier lediglich etwas aufgedrehter. Hält der Schlafmangel längere Zeit an, werden Hunde grob motorisch und wirken fahrig.
Letzten Endes führt die ungenügende Erholung dazu, dass der eigene Hund reizbar und irgendwann auch aggressiv wird. Bei diesen Verhaltensänderungen bleibt es leider nicht. Auf Dauer sind ein erhöhtes Krankheitsrisiko und chronische Leiden die unangenehme Folge. Daher ist genügend Schlaf für deinen Vierbeiner so wichtig.
Der richtige Schlafplatz und wichtige Rituale
Diese besonderen Fälle brauchen ein wenig Unterstützung, um sich ausreichend erholen zu können. Am wichtigsten ist ein geeigneter und bequemer Platz. Der einstige Wolf liegt gern ein wenig erhöht, um das Geschehen bei Bedarf gut im Blick zu haben. Auf der anderen Seite mögen es unsere kalten Schnauzen gern etwas getarnt, wenn sie angreifbar vor sich her dösen. In freier Natur legen sie sich einfach ins hohe Gras, um unentdeckt zu bleiben. Zuhause kann ein Körbchen mit erhöhtem Rand deinem Hund ausreichend Sichtschutz bieten. So kann er sich, wie er es mag, etwas verstecken.
Übrigens mögen es Hunde genauso bequem wie wir. Im Winter mögen es Hunde gern kuschelig und nehmen Decken und Kissen zum Relaxen an. Im Sommer ist ihnen das allerdings viel zu warm. Achte auch darauf, dass dein Hund oder deine Hündin ausreichend Platz in ihrem Körbchen hat. Es sollte mindestens genauso lang wie dein Hund selbst sein, damit dein Haustier sich auch mal ausgiebig strecken und lang machen kann.
Der Standort ist ebenso wichtig. Sinnvoll ist ein guter Aussichtspunkt, an welchem nicht ständig vorbei gelaufen wird. Denn das stört deinen Hund bei seinem wohlverdienten Nickerchen.
Manchen Hunden reicht ein geeigneter Schlafplatz allerdings nicht aus, um zur Ruhe zu kommen. Mit kleinen Ritualen kannst du deinem unruhigen Haustier dabei helfen, runter zu kommen und Schlaf zu finden. Regelmäßige Gassi-Runden sind ein gutes Ritual, um deinem Hund Beständigkeit und Ruhe zu geben. Vermeide zu Hause Hektik und Lautstärke.
Besonders unruhigen Kandidaten wird es sicherlich gefallen, wenn ihre Besitzer sich anfangs gemeinsam mit ihnen hinlegen. Dein sozialer Vierbeiner passt sich, wie bereits erwähnt, deiner Struktur an und wird es dir danken, wenn du bewusst darauf eingehst.
Wie viele Stunden sollte dein Hund schlafen?
Erwachsene Hunde brauchen in der Regel 17 bis 20 Stunden Schlaf. Welpen und alte und kranke Hunde brauchen sogar bis zu 22 Stunden Schlaf täglich. Hierin enthalten ist die Nachtruhe sowie sämtliches Herumdösen und Abhängen über den Tag verteilt.
Im Gegensatz zu uns Menschen braucht dein Hund also viel mehr Stunden Schlaf, um sich wohl zufühlen, psychisch stabil zu sein und ein starkes Immunsystem entwickeln zu können. Hunde brauchen somit sogar mehr Schlaf als Katzen. Die verbringen nämlich nur 16 Stunden am Tag mit Schlafen.
Wie viel Schlaf braucht der Hund?
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Ob auf der Couch, unter der Couch oder im Hundekörbchen: Einem Nickerchen sind Hunde selten abgeneigt. Auch tagsüber machen sie es sich immer wieder gemütlich und dösen ein wenig vor sich hin. Doch wie viel Schlaf ist eigentlich normal?
Grundsätzlich sind häufige Nickerchen kein Grund zur Sorge. Hunde sind Tagdöser. Während sie vermeintlich vor sich hin schlummern, bekommen sie in Wahrheit fast alles um sich herum mit. Bei ihren Nickerchen fallen sie nur in einen sehr leichten Schlaf, aus dem sie in Sekundenschnelle wieder aufwachen, wenn etwas Interessantes passiert.
Wenn Hunde die Augen schließen, übernehmen Ohren und Nase die Kontrolle und bleiben aufmerksam. Deshalb sind diese Nickerchen auch nicht so erholsam wie der richtige Tiefschlaf, in den die Fellnasen nachts fallen.
Das Ruhebedürfnis ist von Hund zu Hund unterschiedlich, eine Faustregel gibt es deshalb nicht. Fünf bis acht Stunden Tiefschlaf pro Tag sind allerdings normal. Beziehungsweise pro Nacht. Denn Hunde passen ihren Schlafrhythmus sehr stark an den Tagesablauf ihres Besitzers an. Sie schlafen, wenn ihr Herrchen oder Frauchen schläft. Weil sie aber insgesamt mehr Schlaf benötigen, legen Hunde tagsüber immer mal wieder ein Nickerchen ein.
Wenn der Hund allerdings den ganzen Tag lang träge ist oder plötzlich viel mehr schläft, als vorher, sollten Herrchen oder Frauchen ihn vom Tierarzt untersuchen lassen. Auch wenn der Hund einer lebhaften Rasse angehört, aber trotzdem nur döst, ist Vorsicht angesagt.
Auch der Hundeschlaf ist natürlich erholsamer, wenn es der Vierbeiner bequem hat. Ein gemütliches Körbchen als Rückzugsort ist ideal. Wichtig ist, dass der Hund darin genug Platz hat und sich auch mal ausstrecken kann. Zudem sollte die Schlafstätte des Hundes nicht direkt neben einer Heizung oder an einem Ort mit Zugluft platziert werden. Dann steht dem erholsamen Hundeschlaf nichts mehr im Wege. Die meiste Zeit schlafen Hunde übrigens traumlos und sammeln Energie für den nächsten Tag. Wenn die Lefzen zucken, mit den Beinen gezappelt oder im Schlaf leise gebellt wird, sind das allerdings klare Anzeichen für einen intensiven Hundetraum.
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Hunde schlafen und schlafen …. warum?

Hunde stellen ihren Schlaf richtig ein, wenn der Mensch keinen Fehler macht!
Habt ihr schon versucht ohne Schlaf auszukommen? Kennt ihr das Gefühl der Übermüdung?
Furchtbar und für Hunde ist das noch viel schlimmer, raubt man ihnen den Schlaf komplett, können sie nur einige Tage überleben.
Ein Hund benötigt sehr viel Schlaf und selbst wenn wer 18 Stunden am Tag schläft, müsst ihr euch keine Sorgen machen. Wobei der Begriff „Schlaf“ deutlich übertrieben ist, denn bei ungewöhnlichen Geräuschen ist der Hund sofort voll einsatzbereit, denn er will sich nicht überraschen lassen.
Wenn ihr mit eurem Hund sehr aktiv seid, habt ihr bestimmt bei ihm schon die wildesten Träume beobachten können. Zucken, laufen und bellen, all das geht im Traum wunderbar und das Tagesgeschehen wird komplett verarbeitet. Ein Hund träumt nämlich noch intensiver als der Mensch.
Tiere schlafen unterschiedlich lange und es ist nicht bewiesen, warum die Schlafzeiten so verschieden sind. Einige benötigen viel Zeit, um sich ausreichend mit Nahrung zu versorgen und anderen verschlafen fast den ganzen Tag. So ist es beim Hund, deshalb benötigt er dringend einen Platz, wo er sich wohlfühlt und seine Jagdträume in Sicherheit genießen kann.
Die meisten Hund schlafen mehr als 14 Stunden am Tag
Die meisten Hund schlafen mehr als 14 Stunden am Tag und das ist für den Menschen oft auch angenehm, er muss sich so nicht ständig mit dem Tier beschäftigen. Wie viel ein Hund wirklich schläft, hängt wohl von der Persönlichkeit, dem Alter und der Hunderasse ab. Oft sind es die großen Hunde, die ihr Leben verschlafen. Sie gelten deshalb als gemütlich, manchmal aber auch als langweilig.
Hunde schlafen also deutlich mehr als wir Menschen und ihr Schlafverhalten hat noch einen großen Vorteil: als reines Haustier sind Hunde glücklich und ausgeruht, jedenfalls sollten sie es sein. Dann sind sie in der Lage ihren Schlaf so einzustellen, dass sie hellwach sind wenn etwas passiert, schlafen können sie später immer noch. Da sind wir Menschen schon anders, denn schlafen und plötzlich 15 Minuten arbeiten, um dann wieder zu schlafen… ist nichts für uns und unsere Psyche.
Nicht immer ist der Schlaf die natürliche Verhaltensweise des Hundes
Aber als Hundehalter sollte man vorsichtig, nicht immer ist der Schlaf die natürliche Verhaltensweise des Hundes. „Ein benötigt viel Schlaf“ ist also keine Ausrede für Inaktivität, denn ein Hund der den Tag aktiv erlebt, wird viel besser und fester schlafen, als wenn er dies aus purer Langeweile macht. So schläft er auch nachts besser, was dem Menschen auch gut tut 😉
Hunde haben in etwa die gleichen Schlafmuster wie Menschen. Die Atmung, Körpertemperatur und die Herzfrequenz sinken. Nach ca. 10-15 Minuten beginnen sie zu träumen und wir haben unsere Freude dies zu beobachten. Welpen sind dabei deutlich aktiver, sie haben ja auch viel mehr erlebt und zu verarbeiten.
Wo soll der Hunde schlafen?
Ursprünglich suchen sich Hunde in der freien Natur einen geschützten, sicheren Schlafplatz wie zum Beispiel eine Höhle. Jetzt haben Menschen selten Höhlen zur Verfügung, deshalb suchen sich Hunde oft etwas ähnliches. Unter dem Bett oder sogar in Schränken schlafen Hunde dann wie in einer Höhle. In Tierhandlungen gibt es auch weiche Kuschelbetten für Hunde die sich eignen, aber das Wichtigste ist, der Hund fühlt ich wohl. Viele Hundehalter nehmen ihren Hund auch gerne mit ins eigene Bett und es gibt dazu Experten, die das befürworten, weil es die Bindung zwischen dem Menschen und dem Hund stärken soll. Andere sind der Meinung, es könnte negative Auswirkungen in der Hierarchie haben, denn der Hund könnte glauben, er hat besondere Rechte und darf etwas, was nicht bei jedem im Familien-Rudel geduldet wird.
Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Draußen ist es ungemütlich. Es stürmt, es scheppert, es nieselt und es ist kalt. Also genau jenes Wetter, bei dem sich meine drei Hunde gähnend zusammenrollen, um ein Nickerchen zu machen. Moment mal – das Nickerchen begann irgendwann vor vielen, vielen Stunden – und dauert noch immer an? Ist das normal? Na gut, bei Nele wundert mich das nun nicht. Ginge es nach ihr, wäre der Artikel jetzt zu Ende, denn die Frage “wie viel Schlaf braucht ein Hund” würde sie kurzerhand mit “rund-um-die-Uhr” beantworten.
Zusammengekuschelt lässt es sich noch besser schlafen.
Wie viel Schlaf braucht ein Hund?
Am besten klammern wir Nele erst einmal aus und zu ihrer Verteidigung sei gesagt, sie leidet an einer Erkrankung der Schilddrüse. Da darf man schon mal etwas mehr schlafen. Zudem ist Nele ein etwas ruhigerer Charakter. Auch ein Grund für ein Extra-Nickerchen zwischendurch.
Zurück zum Thema: Wie viel Schlaf braucht ein Hund? Genau wie der homo sapiens sind auch die Canidae individuelle Wesen. Die durchschnittliche Schlafphase basiert darauf, ob es sich um einen Welpen, einen Senior, einen Arbeitshund oder…oder…oder handelt. Ein ausgewachsener Hund benötigt rund 17 bis 20 Stunden Schlaf am Tag. Ein Welpe, ein alter oder kranker Hund sollte zwischen 20 und 22 Stunden schlafen. Auf den ersten Blick hört sich das nach sehr viel an. Allerdings verteilt sich die Schlafenszeit auf eine längere Schlafphase, in der der Hund tief schläft und auf viele kleine Dös-Einheiten. Dabei schließt der Hund zwar die Augen und erweckt einen tief schlummernden Anschein, doch in Wahrheit haben Nase und Ohren die Aufgabe für die Augen übernommen. Passiert etwas Spannendes, ist er sofort quitschfidel und hellwach.
Sasha beim intensiven Dösen
Was habt ihr mit dem Schlafbedürfnis des Hundes zu tun?
Eine ganze Menge. Ein Hund verspürt zwar das Ruhe- und Schlafbedürfnis, aber er gibt ihm nicht mehr nach. Das wurde ihm im Laufe vieler Jahrhunderte durch Zucht und mit-Menschen-zusammen-sein abtrainiert. Im Gegensatz zu einer Katze sucht ein Hund nicht seinen Schlafplatz auf, wenn ihm danach ist. Ein Hund ist vergleichbar mit einem Kleinkind, dass vor Müdigkeit schon nicht mehr richtig sprechen kann und dessen Augen immer mehr auf Halbmast sinken. Dennoch kommt der trotzige Spruch: “Ich bin nicht müde.” Kaum berührt der Kopf des Kindes das Kissen, versinkt es augenblicklich in tiefen Schlaf. Fast sollte man es wecken und sagen :”Siehste, du bist doch müde…” Spaß, das macht man natürlich nicht. Genauso wenig weckt man allerdings schlafende Hunde – in jedwedem Sinn.
Bringt eurem Hund das Schlafen bei
Die Überschrift ist natürlich zeitlich gemeint. Normalerweise richtet sich die Schlafenszeit eines Hundes an der seiner Menschen. Schlaft ihr bis in die Puppen, wird das eure Fellnase auch tun. Steht ihr früh auf, ist der Hund auch ein Frühaufsteher. Sorgt dafür, dass euer Hund seine Nacht in einer für ihn bequemen Umgebung verbringen kann und vor allem, dass er auch wirklich so lange schlafen darf, wie seine Menschen. Das gilt ganz besonders dann, wenn ein Familienmitglied beispielsweise schichtet. Gewöhnt den Hund an feste Schlafenszeiten, das ist für seine Gesundheit unfassbar wichtig! Auch bei Spätschicht und dem Bedürfnis, nach der Arbeit gerne noch etwas mit dem Hund rumtoben – lasst ihn ihn schlafen, wenn es seine Schlafenszeit ist. Das Gleiche gilt für das Nickerchen am Tage. Keine Sorge, ihr braucht nicht zu befürchten, dass euer Hund dann nur noch schläft – aber Regelmäßigkeit ist beim Zusammenleben mit Tieren enorm wichtig. Zur etwa gleichen Zeit aufstehen, zur ungefähr gleichen Zeit füttern, zu derselben Uhrzeit Geschäfte verrichten lassen – das funktioniert hervorragend und der Hund hat seinen Platz innerhalb eines großen Familiengefüges.
Als Beispiel nehme ich mal meine drei Rabauken. Im Prinzip kann ich die Uhr danach stellen, wer von den Dreien wann welche Geschäfte erledigt. Macht einer der drei mal nicht wie gewohnt sein Geschäft, weiß ich dadurch natürlich auch sofort, das etwas nicht stimmt.
Gefüttert wird bei uns morgens gegen zehn Uhr. Sasha beginnt ab halb zehn rumzukaspern. Sie weiß ja, dass es gleich was zu Futtern gibt. Sie kennt die Uhr. Oder – alle drei rasen zu ihren “Rausgeh-Zeiten” an die Türe. Weil sie es so gewohnt sind. Am Abend nach der letzten Pipi-Runde passiert Folgendes: Da stehen alle drei wie die Orgelpfeifen vor der verschlossenen Schlafzimmertüre, weil sie in ihr Schlafdomizil möchten. Wir haben eine riesige Transportbox präpariert, indem wir das vorne befindliche Gitter entfernten und die Box kuschelig weich auslegten und dort drin schlafen sie. Und genau dorthin möchten sie rein, wenn sie das letzte Mal am Abend draußen waren.
Es kommt drauf an….
….ob der Hund eher ein ruhiges Gemüt hat oder wie ein Irrwisch durch das Leben düst. Letzteres Charaktermerkmal muss definitiv lernen, ausreichend zu schlafen. Dafür ist Frauchen und Herrchen zuständig. Ein Hund, der zu wenig Schlaf hat, wird zuerst noch überdrehter, als er vielleicht schon ohnehin ist. Danach folgt die Phase der Unkonzentriertheit und nervösen Unruhe. Danach zeigt er aggressives Verhalten, gefolgt von schweren Erkrankungen – alles genau wie beim Menschen. Es hängt ein wenig von der Rasse ab, welcher Hund wie lange in welchem Stadium verbleibt. Untersuchungen zeigten, dass beispielsweise Retriever schneller erkrankten als beispielsweise Terrier – die waren länger aggressiv. Furchtbare Tests – oder?
Was müssen Sie tun?
Zusammengefasst hier nochmals einen Überblick darüber, wie viel Schlaf ein Hund bracht und was ihr tun könnt, um dem Tier das zu ermöglichen:
- Sorgt dafür, dass euer Hund die Nacht in Ruhe und Bequemlichkeit verbringen kann.
- Lasst ihn tagsüber in Ruhe, wenn er zwischendurch schläft. Ihr habt einen Clown auf vier Beinen? Dann hilft alles nichts, dann muss er ab und an für kurze Zeit auf seinen Platz geschickt werden.
- Versucht Sie nach Möglichkeit, einen strukturierten Alltag zu generieren. Jeder Hund hat auch eine innere Uhr, der er gerne folgt.
So gesehen können wir also froh sein, dass Nele so toll auf sich acht gibt. Sie folgt ihrem Schlafbedürfnis so sehr, dass wir sie ab und an anfeuern müssen, damit sie sich überhaupt bewegt . Hunde sind genau wie wir Menschen Individuen. Der eine so, der andere so – aber ausgeschlafen sollten alle sein. Ergo – weckt keine schlafenden Hunde! übrigens gibt es in Sachen Tiergesundheit noch weitere Dinge, die nicht allzu bekannt sind – so etwa eine Magnetfeldtherapie – schaut einfach mal auf auf dieser Seite vorbei, ist auch für Frauchen und Herrchens interessant! In diesem Sinne Gute Nacht!

Hier gibt es noch mehr Lesefutter!
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Heute hat es knapp 40 Grad und deswegen gibt es nur einen Mini-Artikel. Es geht…
Im Folgenden findet ihr einen Gastartikel, bei dem es um die Arbeit mit einem Hund…
Wieviel Schlaf braucht der Hund?





Meist werden Ruhepausen eingelegt, wenn sich der Rudelführer ausruht – oder einer Beschäftigung nachgeht, etwa am Computer oder vor dem Fernseher sitzt. Dabei aber handelt es sich keineswegs um echten Tiefschlaf, bei dem der Hund richtig tief schläft und auch träumt, sondern allenfalls um Ruhe- oder Leichtschlafphasen. Echter Tiefschlaf mit dem höchsten Erholungswert macht bestenfalls 20% des Hunderuhens aus.
Leider nutzen, bei aller Anpassungsfähigkeit, nur vergleichsweise wenige Hunde die Abwesenheit ihrer Besitzer zu einem Ruhepäuschen. Allzu viele entwickeln dabei ganz im Gegenteil zerstörerische Energien – aber dies ist eine andere Geschichte …
Messungen der Herzfrequenz
Wirklich keine Regung? Oh doch! Dem EKG blieben die unter der Maske der Teilnahmslosigkeit tobenden Gefühle nicht verborgen. Die Herzfrequenz der für ihr Leben gerne Katzen verscheuchenden Hündin schnellte von 66 auf über 100 in die Höhe. Eine starke Steigerung, denn bei uns Menschen beschleunigt sich der Pulsschlag selbst beim Anblick des erklärten Lieblingsfeindes nur sehr wenig. Dies könnte daher durchaus den Schluß zulassen: Unser Hund hasst und liebt, freut und grämt sich weitaus stärker, als wir Menschen. Wie also mag es im Inneren der ins Tierheim abgeschobenen Hunde aussehen? Und so ist auch die Dankbarkeit dem gegenüber, der sie von dort mitnimmt, umso größer.
Im echten Tiefschlaf schlägt das Herz mehr oder weniger gleichmäßig – es sei denn, das Tier wird gerade von einem ach so aufregenden oder schrecklichen Traumerlebnis geschüttelt. Dann zittert der ganze Körper des leise jaulenden Hundes oder seine Beine rasen, um das „flüchtende Kaninchen vielleicht doch noch zu erhaschen“.
Hunde haben Gefühle
Beim Vorsichhindösen kommt der Vierbeiner hingegen kaum zur Ruhe. Er hört, erahnt vielleicht sogar das Auto seines herannahenden Frauchens oder Herrchens, er registriert auch sehr wohl das Hantieren der Hausfrau (oder des Hausmannes) am Kühlschrank, er erkennt vorbeikommende Schulkinder, die ihn immer hänseln, an ihrem Schritt oder das Klappern am Briefkasten, wenn der Postbote die Briefe einwirft … und sein Herz beginnt, wie wild zu rasen, selbst wenn er äußerlich gelassen scheint. Jawohl, Hunde (und vermutlich auch alle anderen höheren Tiere) haben Gefühle! Jetzt hat die Wissenschaft bewiesen, was Tierfreunde immer glaubten, viele angeblich aufgeklärte Zeitgenossen lange energisch bestritten.
Doch zurück zum Sichtbaren! Ein Hund sucht sich zum Ruhen den gemütlichsten Platz, den er finden kann – jedenfalls, wenn er auch dorthin darf. Nun völlig entspannt, gähnt er ein- bis zweimal, ehe er sich zum Schlafen zusammenrollt und die Augen schließt. Manche Hunde rollen sich zum Schlafen auch auf den Rücken, freilich nur, wenn sie sich absolut sicher und geborgen fühlen. Andere wiederum – vor allem langhaarige Hunde in der warmen Jahreszeit) strecken Vorder- und Hinterläufe weit von sich, um möglichst viel der Körperoberfläche mit einer kühlen Unterfläche, z.B. Marmorplatten, in Berührung zu bringen.
Im Kreise drehen
Hunde, die zusammen mit ihrem Herrchen oder Frauchen schlafen dürfen, lehnen sich in der Regel gerne an diese an, lediglich sehr dominante Tiere bilden hier eine Ausnahme, indem sie den Körperkontakt meiden. Freilich stützen auch sie sich gerne an einen Gegenstand, der ihren Rücken schützt. Einige drehen sich sogar noch immer wie die Wölfe, ihren freilebenden Urahnen gleich, zunächst mehrmals im Kreise, angeblich um eine schützende Mulde auszuheben. Damit dürften sie sich natürlich zumindest in unseren heutigen Wohnungen schwer tun.
Hunde wollen und brauchen aber ein „Nest“, einen Zufluchtsort, an dem sie sich sicher und geborgen fühlen können, wo ganz bestimmt niemand auf sie tritt. Sind Bett und Sessel tabu (manch kleinerer Vierbeiner kriecht auch mit Vorliebe unter das Bett), so ist ein Körbchen mit seiner schutzspendenden Umrahmung ideal und auf jeden Fall einer einfach in die Ecke geworfenen Matratze oder Decke vorzuziehen.
Leider sind die meisten der Ruhestätten wirklich nur Körbchen, auch wenn das Tier einen Korb bräuchte – und damit erheblich zu klein. Der Hund soll sich im Korb strecken können, so daß dieser mindestens so groß sein sollte, wie der Vierbeiner lang ist.
Falls nur irgendwie machbar, sollte der Korb auf einem Podest plaziert werden, denn ein Hund – und auch das ist sein „Raubtier“-Erbe – behält gerne den Überblick. Diesem Sicherheitsbedürfnis sollte man schon Rechnung tragen. Und daß zugige Stellen oder die hinterste Ecke eines unbewohnten Zimmers ungeeignet sind, versteht sich ja von selbst. Viele Hunde meiden allerdings auch die unmittelbare Umgebung von Heizkörpern. In der Regel erkennt man aber, etwas Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit vorausgesetzt, durchaus die dem Hund angenehmste Stelle, die man dann zu seinem Ruheplatz machen kann. Dies sieht zwar vielleicht nicht immer toll und adrett aus, aber wie sagte mal jemand? – „Entweder hat man einen Hund oder eine blitzblanke Wohnung!“
Ruhebedürfnis – Wie viel Schlaf braucht der Hund?
Hunde sind wie Katzen. Sie brauchen genau soviel Schlaf. Sie sind sich genetisch sehr ähnlich. Nur ziehen sich Katzen – selbstständig wie sie sind – zurück, wenn sie Ruhe brauchen. Hunde tun das oft nicht.
Auch besonders unabhängige Rassen wie Shiba Inu, Laika oder Kangal nehmen sich nicht den Schlaf, den sie bräuchten. Außer, sie haben gelernt, darauf zu bestehen. Oder sie leben nicht mit Menschen zusammen. Verwilderte Haushunde in Italien und Spanien beispielsweise leben mit einem gesunden Ruhe-Rhythmus.
Das Erkennen des Ruhebedürfnisses ist noch angeboren. Das Beharren darauf allerdings nicht mehr. Haushunde wurden dazu gezüchtet, stets einsatzbereit und willig zu sein. Sehr deutlich ist dies bei den logischerweise am meisten benutzten Rassen: Golden Retriever, Jack Russell Terrier, Deutscher Schäferhund, Border Collie, etc. Diese Hunde sagen selten: „Ich will nicht mitmachen.“
Mit der Förderung dieser „Ich bin dabei“-Eigenschaft hat sich der Mensch einen Gefallen getan – und auch wieder nicht. Dem Hund übrigens nicht.
Schlaf und Ruhe sind lebenswichtig
Im Schlaf werden die Geschehnisse der Tage verarbeitet. Darum haben Hunde – wie auch Menschen – nach einem außergewöhnlich anstrengenden Tag einen tiefen oder unruhigen Schlaf, je nachdem ob der Tag körperlich oder geistig anstrengend war.
Das Ruhebedürfnis von Menschen und dessen Unterschreitung wurde erst an Mäusen, dann an Hunden und schließlich an Menschen untersucht. Alle zeigten die gleiche Entwicklung (was ironisch ist, denn Humanforscher ziehen gerne den Hund heran, um Ergebnisse für den Menschen zu erhalten. Vielen Kynologen wiederum ist der Mensch-Hund-Vergleich verhasst. Sie fürchten die Vermenschlichung des Hundes. Die Ableitung Hund-Mensch ist also in Ordnung, die Ableitung Mensch-Hund aber nicht?).
Im ersten Stadium des Schlafentzugs wurden die Hunde überdreht. Im Zweiten unkonzentriert, grobmotorisch und fahrig. Im Dritten nervös und schnell reizbar. Im Vierten aggressiv und kränklich. Im fünften Stadium erkrankten sie schwer und / oder chronisch.
Im Lauf der Trainingsjahre hat sich dabei folgendes gezeigt. Retriever-Rassen verharren nicht allzu lange oder deutlich im Stadium der Aggression. Sie werden schneller chronisch krank, leiden zum Beispiel an Hautkrankheiten, da Schlafmangel das Immunsystem schwächt. Terrier-Rassen hingegen sind länger und auffälliger aggressiv, und fallen erst nach vergleichsweise langer Zeit in das Stadium der schweren Krankheit.
Aggression ist kein schlechtes Benehmen. Sie ist eine Warnung, ein deutliches Zeichen, dass der Hund überfordert ist. Es gilt, spätestens in diesem Stadium einzugreifen, bevor irreparable körperliche Schäden eintreten.
Viele Krankheiten können mit Überforderung in Zusammenhang gebracht werden, da Stress den Körper in seiner Gesamtheit schwächt. Krebs, Allergien, Organversagen und neurale Störungen werden auch beim Menschen durch Überforderung (mit-)verursacht.
Wie viel Schlaf und Ruhe braucht also ein Hund?
Erwachsene Hunde: 17 bis 20 Stunden. Welpen, Senioren und Kranke: 20 bis 22 Stunden. Eben wie Katzen. Dazu zählt auch das gemeinsame Rumhängen vor dem Fernseher.
Manchmal sagen Kunden darauf, dass ihr Hund aber nicht von selbst so viel schliefe. Nun, es muss ihm natürlich beigebracht werden, da Hunden, wie schon vorher erwähnt, das Einhalten des natürlichen Ruhebedürfnisses abgezüchtet wurde. Ein Ritual der Ruhe sollte etabliert werden. Manche Hunde sind so daran gewöhnt, immer in Aktion zu sein, dass sein Mensch sich anfangs mit ihm hinlegen muss.
Ein Nickerchen ist also angebracht. Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn sich der Hund an Sie drückt, und die Ohren über die Augen klappt. Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
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Mein Hund spielt nicht mehr mit mir wie früher. Wen ich ihm ein Spielzeug vor die Nase halte interesiert es ihm wenig. Und er friest auch nicht mehr in gegenwart einer oder mehreren Persohnen.Er kommt auch nicht mehr wen ich ihn rufe und niemt keine Leckerlis mehr an ! was soll ich nur tun ?
Mein hund verhält sich ihn lezter Zeit so ehnlich wie ihr Hund. Ich werde mit ihm zum Tierarzt gehen , dass selbe würde ich ihnen auch raten !
Auf der Seite sind hilfreiche Tipps :D
Eine so wichtige Frage, endlich mal eine fundierte Aussage dazu, danke! Kann man evtl. die Studien irgendwo einsehen bzw. wo wurden sie gemacht?
Die Aussage über die Laika kann ich gar nicht teilen. Meine Laika hat sich von Anfang an ihre Ruhezeiten genommen. Ohne, dass ich den Hund dazu zwingen musste.
Gleiche Aussagen habe ich schon vorher im Gespräch mit dem Züchter erfahren oder auch jetzt noch in Gesprächen mit anderen Laika-Haltern.
Draußen, bei der Arbeit sind diese Hunde hochkonzentriert und voll bei der Sache, im Haus sind es aber echte Schnarchnasen.
17-20stunden schlaf… dagegen sind Hamster ja hyperaktiv! Meiner rannte mindestens 6 Stunden die Nacht durch den Käfig…. und nur mal so: länger als 12-15 Stunden pennt kein Rottweiler freiwillig, nichtmal wenn ich ihn alleine in einen dunklen Raum stecken würde (was ich entscheiden NIE tun würde….)
Tierarztpraxis
für integrative Medizin und Osteopathie
Wie viel Schlaf / Ruhe braucht der Hund?
Sehr oft werden wir gefragt: Wie viel Ruhe braucht eigentlich mein Hund?
Wie heißt es so schöne: Schlafende Hunde soll man nicht wecken!! Da steckt sehr viel Wahres und Erfahrung drin!
Das natürliche Ruhe- und Schlafbedürfnis von Hunden ist recht groß. Erwachsene Hunde chillen (also auch das gemeinsame ab- und Rumhängen vor dem Fernseher) und schlafen bis zu 17 Stunden am Tag. Kranke, alte und junge Tiere oft noch mehr. So zeigen verwilderte Haushunde in südlichen Ländern noch ein gesunden Schlaf-Ruhe-Rhythmus.
Erschreckend oft hören wir dann den Einwand, dass der eigene Hund aber kaum schläft bzw. „faulenzt“. Leider muß es heutzutage wieder ganz vielen Hunden erst beigebracht werden, sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Das Einhalten des natürlichen Ruhebedürfnisses haben wir Menschen trauriger weise ganz vielen Hunderassen abgezüchtet.Oft ist es in derartigen Fällen hilfreich, ein Ritual der Ruhe zu etablieren. Manche Hunde haben sich so daran gewöhnt, immer in Aktion zu sein, dass es anfangs hilft, wenn sich der Mensch mit seinem Hund hinlegt..
Ein gemeinsames Nickerchen kann durchaus angebracht sein. Auch erwachsene Hunde können hier helfen, damit Welpen lernen zur Ruhe zu kommen…..
Das Erkennen des Ruhebedürfnisses ist vielen unserer Hunde noch angeboren. Das Beharren darauf allerdings nicht mehr. Haushunde wurden dazu gezüchtet, stets einsatzbereit und willig zu sein. Sehr deutlich ist dies logischerweise bei den „beliebtesten“ Rassen: z.B. Retriever, Terrier, Belgische Schäferhunde, Australien Shepherd, Border Collie, Kelpie etc. Diese Hunde sagen selten: “Ich will nicht mitmachen.”
Schlaf und Ruhe sind also auch für Hunde lebenswichtig.
Im Schlaf werden die Geschehnisse der Tage verarbeitet. Darum haben Hunde – wie auch Menschen – nach einem außergewöhnlich anstrengenden Tag einen tiefen oder unruhigen Schlaf, je nachdem ob der Tag körperlich oder geistig anstrengend war.
Interessanterweise wurde das Ruhebedürfnis von Menschen und dessen Unterschreitung wurde erst an Mäusen und dann an Hunden untersucht. Alle zeigten die gleiche Entwicklung.
Im ersten Stadium des Schlafentzugs wurden die Hunde überdreht. Im Zweiten unkonzentriert, grobmotorisch und fahrig. Im Dritten nervös und schnell reizbar. Im Vierten aggressiv und kränklich. Im fünften Stadium erkrankten sie schwer und / oder chronisch.
Im Lauf der Jahre wurden folgende Erfahrungen gewonnen:. Retriever-Rassen verharren nicht allzu lange oder deutlich im Stadium der Aggression. Sie werden neigen besonders schnell zu chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel an Hautkrankheiten, da Schlafmangel das Immunsystem schwächt. Im Gegensatz hierzu verharren Terrier-Rassen länger in dem aggressiv „Stadium“.
Aggression ist kein schlechtes Benehmen. Sie ist eine Warnung, ein deutliches Zeichen, dass der Hund überfordert ist. Es heißt, spätestens in diesem Stadium regulierend einzugreifen, bevor irreparable körperliche Schäden eintreten.
Wir wissen heute, dass viele Krankheiten mit Überforderung in Zusammenhang gebracht werden können , da Stress den Körper in seiner Gesamtheit schwächt. Krebs, Allergien, Organversagen und neurale Störungen werden nicht nur beim Tier, sondern auch bei uns Menschen durch permanente Überforderung (mit-)verursacht.
Welches SchlafbedГјrfnis Hunde haben
Hundehalter unterschätzen oftmals, wie viel Schlaf und Erholung ihr vierbeiniger Begleiter benötigt. Gerade bei kleinen Energiebündeln, die sich beim Spielen und Spazieren austoben und kaum ein Ende finden, fällt der Gedanke an ein ausgeprägtes Schlafbedürfnis sehr schwer. Trotzdem sind Hunde echte Schlafmützen. Genau wie Katzen – da sind sich die beiden Tierarten sehr ähnlich – benötigen auch Hunde einige Stunden Schlaf und Ruhe pro Tag, um dauerhaft gesund und vital bleiben zu können. Hundehalter, die sich mit dem individuellen Schlafbedürfnis ihres Hundes auseinandersetzen und die Ruhe entsprechend unterstützen, tun ihrem Tier hiermit zweifellos etwas Gutes.
Wie viel Schlaf braucht der Hund?
Es ist sicher erstaunlich zu hören, dass der durchschnittliche Hund im Erwachsenenalter zwischen 17 und 20 Stunden Ruhe pro Tag braucht. Welpen, kranke Hunde und alte Tiere benötigen noch einmal mehr Erholung und kommen somit auf bis zu 22 Stunden täglich. Viele Hundehalter reagieren erschrocken, wenn sie solche Zahlen hören, denn der eigene Hund scheint bei Weitem nicht so viel zu ruhen, wie er eigentlich sollte. Grund zur Besorgnis besteht hier jedoch in der Regel nicht, denn zum gesamten Schlaf zählen auch die kurzen Nickerchen, die sich Hunde hin und wieder gönnen. Auch das Dösen in der Sonne oder eine ausgedehnte Streicheleinheit füllen die Energiespeicher wieder auf. Die meiste Zeit verbringt der schlafende Hund in einer leichten Schlafphase. Lediglich fünf bis acht Stunden täglich sind sogenannte Tiefschlafphasen.
Hunde passen sich dem Rhythmus ihrer Familie äußerst gut an. Anders als Katzen, die sich zurückziehen wann immer sie es wollen, sind Hunde also durchaus gefährdet, sich zu überfordern und in einen Übermüdungszustand zu geraten. Wichtig ist es daher, die Ruhe des Hundes zu fördern und zu unterstützen. Zieht sich das Tier auf seinen Schlafplatz zurück oder liegt er dösend im Garten, braucht er seine Ruhe. Niemand sollte ihn dann stören oder wecken, wenn es nicht unbedingt sein muss. Allein hierdurch verlängert sich die Schlafdauer immens und das Tier erholt sich besser.
Vielen Hundehaltern sind besonders die Schlafphasen bekannt, in denen der Hund unruhig wirkt. Die Pfoten zucken leicht und es wirkt, als renne der Hund gerade im Traum über eine große Wiese. Manche Tiere bellen sogar im Schlaf. Dies ist vollkommen normal, denn auch der Hund verarbeitet seinen Alltag während der regen Schlafphasen. Es kann hierbei aber durchaus vorkommen, dass auch ein Hund einmal einen Alptraum hat und sich im Schlaf zu quälen scheint. Hundehalter, die das beobachten, dürfen ihren vierbeinigen Freund sanft wecken, um dem bösen Traum ein Ende zu bereiten.
Wie der Hund mehr Ruhe bekommt
Viele Hunde müssen sich zunächst daran gewöhnen, dass sie sich die Ruhe nehmen müssen, die sie zur Bewältigung ihres Alltags brauchen. Zu groß ist das Bedürfnis, immer an Ort und Stelle zu sein und dem menschlichen Treiben beizuwohnen. Dies jedoch kann zu Problemen führen, denn ein Hund ohne einen artgerechten Ruhe-Rhythmus kann zu Krankheiten neigen und leidet auf Dauer auch psychisch. Das Hauptproblem hierbei ist tatsächlich das Zusammenleben mit dem Menschen, denn Straßenhunde in Spanien oder Griechenland regulieren ihren Alltag deutlich besser und ruhen unabhängig von menschlichen Einflüssen auf eine für sie gesunde Art und Weise. Es gibt jedoch durchaus Chancen, dem Hund sein angeborenes Ruhebedürfnis in Erinnerung zu rufen. Bei manchen Rassen fällt dies recht leicht, während wieder andere wie beispielsweise Jack Russell
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Terrier oder Border Collies sehr auf ständige Bereitschaft bedacht sind.
Ein übermüdeter Hund wird laut Foschung zunächst hyperaktiv und nervös, im weiteren Verlauf reagiert er sehr unkonzentriert und hat motorische Auffälligkeiten und am Schluss sinkt seine Reizschwelle auf ein unangenehmes Minimum. Reagiert der Halter hierauf nicht und bleibt der Hund weiterhin zu lange wach und in Bewegung, so wird er krank. Hautkrankheiten und andere Autoimmunreaktionen, ja sogar Krebs und Allergien, können die Folge sein. Wer also das Gefühl hat, seinen Hund plötzlich kaum mehr wieder zuerkennen, sollte auch das Ruhebedürfnis im Auge behalten.
Damit der Hund durch ausreichend Ruhe seinen sprichwГ¶rtlichen Seelenfrieden finden kann, braucht er also die Hilfe seines Halters. Die Verarbeitung der Erlebnisse, die Entspannung der Muskeln und das AuffГјllen der Energiespeicher kГ¶nnen erst dann so erfolgen, dass es dem Hund dabei wirklich gut geht. Der Hundehalter muss hierfГјr jedoch nicht viel tun. Es ist wichtig, dass in der Familie Rituale eingefГјhrt werden, bei denen auch der Hund eine Rolle spielt. Bei geruhsamen Stunden sollten sich Herrchen und Hund ganz der Erholung widmen und Г¤uГџere Reize auf ein MindestmaГџ reduzieren. Allzu nervГ¶sen Hunden hilft es, wenn sie sich gemeinsam mit ihrem Herrchen hinlegen und entspannen kГ¶nnen. Hiermit signalisiert der Halter seinem Tier, dass es vollkommen in Ordnung ist, Ruhe einkehren zu lassen. Kuschelstunden und absichtlich herbeigefГјhrte Nickerchen tun letztlich beiden Parteien gut.
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- Dabei seit: 23.01.2007
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Wieviele Stunden schlafen Eure Hunde?
- Dabei seit: 28.03.2007
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Spazierengehen würden meiner Meinung nach 1/2 Stunde auf den ganzen Tag verteilt reichen.
Es gab einmal die Regel - pro Lebensmonat 5 Minuten. In etwa kann man sich auch nach wie vor daran orientieren.
Wenn Du einem Welpen beim spielen zu siehst, wirst Du bemerken, dass er sich auch immer wieder hinsetzt oder legt. Er kommt damit seinem natürlichen Bedürfnis nach.
Das kann er nicht, wenn sein Mensch schon an der Leine zieht.
Auch die Knochen sind noch gar nicht fest genug, für einen "Dauermarsch".
Also, zeitlassen - die langen Spaziergänge kommen noch früh genug!
- Dabei seit: 28.03.2007
- Beiträge: 81
- Dabei seit: 08.01.2007
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- Dabei seit: 19.01.2007
- Beiträge: 183
MIa is nun 10 monate alt. hab grade mal ausgerechnet auf wieviel sclaf die so kommt: ca. 18 stunden am tag. komplette gassizeit sind ca 1,5- 2 stunden am tag, genau so lang wird gespielt/kopfarbeit.
den rest der zeit verbringt sie mit fressen, knochen kauen und beobachten wie das leben so läuft.
- Dabei seit: 29.12.2006
- Beiträge: 100
auch ich muß dir sagen, das deine TA recht hat. Uns wurde letztes Jahr auch von der Züchterin gesagt, pro Monat - Alter 5 min. Auch ich konnte es nicht glauben, und es kam der Tag, daß ich meinen kleinen Welpen nach Hause getragen habe. Es war einfach zu viel für ihn. Danach hab ich langsam gemacht und alles ging wunderbar. Ich achte auch jetzt noch auf ihn. Er ist 16 Monate und wenn es so warm ist wie jetzt und er trifft draußen noch seine Kumpels :-), verkürze ich die Spaziergänge. Kommen wir dann nach Hause, höre und sehe ich nichts mehr von unserem Hund. Gib ihm ein bischen mehr Ruhe und mittags nur eine halbe Stunde.
Viel Spaß mit deiner Fellnase.
- Dabei seit: 19.02.2007
- Beiträge: 56
- Dabei seit: 23.01.2007
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- Dabei seit: 23.11.2006
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Ich sehe das nicht ganz so streng.
Weiterhin bin ich der Meinung, dass ein Hund, der Dir freudig folgt ruhig mehr als 5 Minuten spazieren gehen sollte.
Achte auf die Körpersprache:
all das sind Beschwichtigungssignale die Dir sagen sollen :" Ich kann jetzt nicht mehr. "
Gehe mit dem Hund auf ebenen Wegen nicht Bergauf- Bergab und auch nicht im tiefen Sand.
Schon mal von einem Wolfswelpen gehört, der nur 5 Minuten am Tag laufen kann?
Nöööö- siehst Du.
Trau Dich ruhig, achte auf die Kleine, ich glaube, Du hast schon den richtigen Draht zu Deinem Hund.
Liebe Grüße von
- Dabei seit: 30.01.2007
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- Dabei seit: 19.02.2007
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Schon mal von einem Wolfswelpen gehört, der nur 5 Minuten am Tag laufen kann?
Nöööö- siehst Du.
- Dabei seit: 23.11.2006
- Beiträge: 445
Möchte einige Deiner Anmerkungen kurz beantworten
- Wölfe haben sicher nicht so oft das Glück, dass ihre Beute direkt an ihnen vorbeiläuft. Die Futterbeschaffung ist der tägliche Kampf um's Überleben.Wenn ein Rudelmitglied auf der Jagd nicht richtig funktioniert, dann hat das Rudel kein Futter! Diese Erfahrung machen Wolfswelpen schon sehr früh. Unsere Hunde dagegen brauchen sich, in den meißten Fällen, nur zum Futternapf bewegen.
-Wolfswelpen haben keine Wahl, ob sie mit dem Rudel mitgehen möchten oder gerade nicht. Ob nun ein kurzer Gang oder ein Tagesmarsch ansteht ist dem Leitwolf echt Wumpe. Wer zurückbleibt, der stirbt.
Wenn ein Hundewelpe nicht mehr mitgehen möchte, dann wird der arme Kerl auf dem Arm nach Hause getragen.
Bei Familie Wolf gibt es vielleicht weder LKW, noch Autos aber dafür ist ihr Lebensraum extrem eingeschränkt worden.
Ein Hundewelpe sollte schon vom Züchter mit allen möglichen Umweltreizen konfrontiert werden, damit er ein ausgeglichener Hund wird. Meine Welpen kennen Staßenverkehr, Staubsauger, Telefon, Kindergeschrei, Autofahren, an der Leine gehen, Einkaufszentrum und den Rasenmäher wenn sie zu ihren neuen Familie kommen. All das macht ihnen keine Angst. Was man den Welpen aus (falscher) Rücksichtnahme in der Prägephase nicht näherbringt, ist kaum aufzuholen.
Sicher sollte man seinen Welpen nicht überfordern aber wie ich schon geschrieben habe, muß jeder seinen Welpen genau beobachten und individuell endscheiden.
- Dabei seit: 19.02.2007
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