четверг, 12 июля 2018 г.

was_dürfen_hunde_essen_liste

Hunde-Ernдhrung - Checkliste

Was Hunde nicht fressen dьrfen:

rohe oder grьne Kartoffeln - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin – gekochte Kartoffeln ohne grьne Stellen und Keimlinge sind unbedenklich.

grьne Tomaten - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin – nur ьberreife Tomaten sind unbedenklich.

grьne Paprika - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin – rote und gelbe Paprika sind unbedenklich.

Pepperoni - Sie sind schlicht zu scharf und kцnnen zu Verbrennungsescheinungen im Rachen fьhren.

Aubergine - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin.

Avocado - Eine Avocado-Sorte ist fьr Hunde giftig, die Unterscheidung ist fьr Laien schwierig.

Hьlsenfrьchte (Erbsen, Bohnen, Linsen usw.) - Sie kцnnen schmerzhafte Blдhungen verursachen.

Zwiebeln - Vorfдlle mit Vergiftungen sind bekannt, obgleich die Giftigkeit nicht erwiesen ist.

Knoblauch - Vorfдlle mit Vergiftungen sind bekannt, obgleich die Giftigkeit nicht erwiesen ist.

SьЯigkeiten und zuckerhaltige Lebensmittel - Sie sind schдdlich fьr die Zahngesundheit und die Verdauung.

Schokolade - Sie enthдlt neben Zucker den Wirkstoff Theobromin, der fьr Hunde toxisch ist.

salzhaltige Lebensmittel - Sie sind insbesondere bei herzkranken Hunden riskant, da sie zu gefдhrlichen Wassereinlagerungen fьhren kцnnen.

gewьrzte Speisereste - Was von der menschlichen Mahlzeit ьbrig bleibt, ist fьr Hunde meist unvertrдglich.

Katzenfutter - Es enthдlt eine fьr Hunde ungeeignete Nдhrstoffkombination, zu viel Protein, und zu wenig Kohlenhydrate.

rohes Schweinefleisch - Es kann grundsдtzlich tцdliche Aujetzky-Viren enthalten.

Kuhmilch - Der Milchzucker ist meist unvertrдglich und kann zu Verdauungsbeschwerden fьhren – lactosereduzierte Milch oder gegorene Milchprodukte wie Hьttenkдse oder Quark sind unbedenklich.

Butter - Sie enthдlt spezielle Fette, die beim Hund zu Durchfall und Erbrechen fьhren kцnnen.

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27 Lebensmittel die Hunde nicht fressen und trinken dürfen

Manchmal scheint die Liste der Dinge die Hunde nicht fressen dürfen länger als die erlaubten Futtermittel.

Viele Lebensmittel, die wir Menschen regelmäßig genießen, stellen für unsere vierbeinigen Freunde eine Gefahr dar. Zumeist enthalten sie einzelne Wirkstoffe, die für den Hund giftig sind und den Organismus schwer schädigen können. Einige Lebensmittel können sogar zum Tod führen.

Was ist besonders giftig für Hunde?

Ein paar Stoffe führen bereits bei sehr geringem Mengen zum Tod und sind deshalb besonders giftig für Hunde:

27 Lebensmittel die Hunde nicht fressen und trinken dürfen

Was Hunde nicht fressen dürfen als Liste

Für Sie haben wir hier die Liste aller Lebensmittel erstellt, die Hunde nicht vertragen. Unter jeder Überschrift finden Sie eine kurze Erklärung zu den enthaltenen Stoffen und warum Hunde auch harmlose Lebensmittel giftig wirken können.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund diese Dinge keinesfalls zu fressen bekommt. Denken Sie dabei auch an die Gefahr während eines Spaziergangs.

Sollte Ihr Hund dennoch einmal etwas Verbotenes fressen, zögern Sie nicht so rasch wie möglich einen Tierarzt aufzusuchen.

Möchten Sie diese Liste unterwegs dabei haben?

Liste zum Herunterladen

Die Liste können Sie im Visitenkartenformat herunterladen und selbst ausdrucken. Tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf „Möchte ich gratis bekommen“.

Sofort danach schicken wir Ihnen die Liste zu, die Sie ausdrucken können. Manchen Leser haben sie bereits eingeschweißt und immer dabei.

Alkohol muss für Hunde absolut Tabu sein, denn es handelt sich dabei um reines Gift.

Je nach aufgenommener Menge und Alkoholgehalt führt er zu Erbrechen und Koordinationsstörungen. Es kann zu einer Alkoholvergiftung kommen, die Atemnot, Koma und letztendlich den Tod zur Folge haben kann. Alkohol wirkt sich negativ auf die Leberfunktion aus.

Auberginen, roh

Auberginen zählen zu den Nachtschattengewächsen. Diese enthalten das Gift Solanin. Roh dürfen Auberginen keinesfalls gefüttert werden.

Es gibt verschiedene Arten von Avocados. Einige davon enthalten den giftigen Wirkstoff Persin. Diese Substanz kann zu Herzmuskelschäden und sogar zum Tod führen. Selbst wenn es sich um eine ungiftige Sorte handeln sollte, ist die Avocado sehr fettreich und führt zu starkem Durchfall.

Nachdem die einzelnen Sorten für Laien sehr schwer zu differenzieren sind, sollten generell keine Avocados im Hundenapf landen.

Bärlauch und Schnittlauch

Bärlauch und Schnittlauch gehören zu den Laucharten und enthalten Allium. Dieses sorgt für eine Veränderung der roten Blutkörperchen, was letztendlich zu Anämie und zum Tod führen kann.

Rohes Eiklar hemmt die Aufnahme von Biotin. Der Hund benötigt Biotin jedoch für einen geregelten Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel.

Gelegentlich können Sie rohen Eidotter füttern. Behalten Sie allerdings die Salmonellengefahr im Auge. Hart gekochte Eier können Sie ohne Sorge ab und zu verfüttern.

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel, ob Hunde Eier essen dürfen.

Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola und Energy Drinks

Koffein erhöht den Blutdruck und beschleunigt den Puls. Darüber hinaus verengt es die Blutgefäße.

Der Stoffwechsel eines Hundes ist nicht darauf ausgelegt, Koffein zu verarbeiten. Es kann zu Unruhe, Zittern, Erbrechen, Durchfall und zu Krampfanfällen kommen. Lebensgefährlich können Herzrhythmusstörungen werden.

Geflügelknochen

Geflügelknochen sind natürlich nicht giftig. Sie splittern jedoch und können dadurch schwere Verletzungen im Verdauungstrakt des Hundes hervorrufen.

Gegen ein paar Haferflocken hier oder da, ist nichts zu sagen. Doch in vielen industriell hergestellten Hundefuttersorten wird Getreide als Füllmaterial eingesetzt. Das war auch der ausschlaggebende Punkt diese Internetseiten zu starten.

Achten Sie deshalb auf Futter ohne Getreide und füttern Sie besser Sorten mit Hirse, Mais und Reis.

Kakao enthält Theobromin, das für Hunde giftig ist. Theobromin kann Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Krämpfe hervorrufen.

Bereits kleine Mengen Theobromin können bei empfindlichen und vor allem kleinen Hunden tödlich wirken. Bei der Aufnahme von größeren Mengen kommt es zu Herz-Kreislaufversagen und zum Tod.

Kakao enthält Theobromin

Theobromin wird vom Hundekörper sehr langsam abgebaut. Steter Kakao-Konsum kann daher auch in kleinen Mengen gefährlich sein.

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel über Kakao und Theobromin.

Kartoffeln, roh

Kartoffeln zählen zu den Nachtschattengewächsen und enthalten wie Auberginen das giftige Solanin.

Durch Kochen wird Solanin neutralisiert. Gekochte Kartoffeln sind für den Hund eine optimale Kohlenhydratquelle und vorwiegend in der hypoallergenen Ernährung beliebt.

Besonders hohe Konzentrationen von Solanin sind in den grünen Teilen von Kartoffeln enthalten.

Knoblauch wird gerne als natürliches Mittel gegen Parasiten empfohlen. Diesen Mythos entlarven wir im Artikel „Ist Knoblauch giftig für Hunde?“

In ganz kleinen Mengen vertragen Hunde ihn wahrscheinlich. In größeren Mengen verändert das enthaltene Allium jedoch die roten Blutkörperchen. Das führt zu Anämie und kann zum Tod führen. Verfüttern Sie Knoblauch deshalb nur mit größter Vorsicht.

Zu viel Knoblauch ist giftig für Hunde

Macadamianüsse

Warum die Macadamianuss für Hunde giftig ist, ist nicht wirklich bekannt. Frisst der Hund diese Nüsse, kann es zu allgemeiner Schwäche, Erbrechen, Fieber, Gangstörungen und sogar Lahmheit kommen.

Im botanischen Sinn zählen Mandel nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten.

Vereinzelt sind unter den süßen Mandeln auch Bittermandeln zu finden. Sie enthalten den Stoff Amygdalin. Während des Verdauungsprozesses wird die giftige Blausäure abgespalten. Frisst der Hund diese Bittermandeln, kann dies vor allem für ein kleine Hunde sehr gefährlich werden.

Generell ist die Laktose, also der Milchzucker nur für Welpen verdaulich. Danach sollten sollten Hunde keine Milch mehr trinken.

Allerdings werden Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Hüttenkäse häufig als Schonkost gefüttert.

Wie die Bittermandel enthalten auch Obstkerne der Pflaume, Aprikose oder Kirsche Blausäure.

Die Blausäure kann kann zu schweren Vergiftungen führen. Symptome sind Atemnot, Erbrechen, Fieber, Durchfall, Speicheln und Krämpfe. Entfernen Sie desahlb unbedingt die Obstkerne, bevor Sie diese Obstsorten verfüttern.

Tomaten, roh

Tomaten zählen wie Auberginen und Kartoffeln zu den Nachtschattengewächsen. In kleinen Mengen dürfen sie gefüttert werden. Entfernen Sie unbedingt alle grünen Stellen, weil sie giftiges Solanin enthalten.

Gekocht sind Tomaten völlig harmlos.

Rosinen und Weintrauben

Zu Beginn übergibt sich der Hund und frisst nicht mehr. Es folgen Bauchschmerzen und Durchfall. Bereits 24 Stunden nach der Aufnahme der Früchte kann es zu Nierenversagen und einer Hyperkalzämie kommen.

Welche Mengen zum Tod der Tiere führen können, ist noch nicht exakt belegt. Geschätzt wird eine Menge von etwa 11,6 Gramm Trauben pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes. Bei Rosinen geht man von etwa 3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht aus.

Eine kleine Prise Salz schadet dem Hund nicht.

Größere Mengen sind bereits ab 0,5 Gramm Kochsalz pro Kilogramm Körpergewicht gefährlich und können beim Hund zum Tod führen.

Salz erhöht die Flüssigkeitsansammlung im Körper. Der Hund muss vermehrt Wasser trinken. Hat der Hund Probleme mit dem Herz, kann die Flüssigkeit wegen der verminderten Herzleistung nicht ausgeschieden werden. Ein Zuviel an Salz führt zu Bluthochdruck und Nierenschäden.

Die Salzmenge ist bei Knabbergebäck kaum zu kontrollieren. Deshalb sollte salziges Gebäck für Hunde daher tabu sein.

Schokolade

Schokolade enthält Kakao, der wiederum Theobromin enthält.

Je nach Schokoladensorte ist der Anteil von Theobromin unterschiedlich. Das meiste Theobromin enthält Bitterschokolade. Bei empfindlichen Hunden kann schon eine kleine Menge von 90 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht tödlich sein.

Theobromingehalt in Schokolade

Für kleine Hunderassen, Welpen und Junghunde ist Schokolade besonders gefährlich.

Symptome sind Unruhe, Übelkeit, Krämpfe und Fieber. Auch eine regelmäßige Fütterung in kleinen Mengen ist gefährlich, weil Theobromin sehr langsam im Hundekörper abgebaut wird.

Schweinefleisch, roh

Rohes Schweinefleisch kann das Aujeszky-Virus enthalten. Dieses Virus ist für den Menschen ungefährlich. Beim Hund ruft es jedoch Symptome hervor, die jenen der Tollwut ähneln. Bricht die Krankheit aus, gibt es keine Heilung. Sie endet mit dem Tod.

Warum kein rohes Schweinefleisch füttern?

Beim Kochen wird das Virus abgetötet. Auch getrocknete Schweineohren oder – nasen können Sie bedenkenlos verfüttern.

In der Hundeernährung nimmt Schweinefleisch dennoch einen untergeordneten Stellenwert ein und wird auch in Fertigfutter kaum verarbeitet.

Grüner und schwarzer Tee enthält Teein. Dieser Wirkstoff entspricht dem Koffein. Daher sollten Hunde auf Teesorten wie grünen und schwarzen Tee verzichten.

Kräutertees sind natürlich erlaubt und bieten sich als natürliche Heilmittel an.

Xylit ist ein Zuckerersatz, der auch unter dem Namen Birkenzucker im Handel erhältlich ist.

Für den Hund ist dieser Süßstoff sehr gefährlich. In Lebensmittel erkennen Sie Xylit auch an Bezeichnungen wie Xylitol oder E967.

Der Süßstoff löst eine überschießende Insulinausschüttung aus, die zum Tod des Tieres führen kann. Selbst kleine Mengen können tödlich sein. Es kann zu irreparablen Hirn- und Leberschäden kommen. Symptome sind Abgeschlagenheit und Schwäche, die bis zum Kreislaufkollaps führen können.

Xylit und Birkenzucker ist giftig für Hunde

Bitte beachten Sie, dass Xylit in vielen Süßigkeiten, Kaugummis und anderen zuckerreduzierten Lebensmitteln enthalten ist. Für den Menschen ist Xylit unbedenklich.

Die Zwiebel ist für den Hund sowohl roh, getrocknet als auch gekocht schädlich. Zwiebel enthält Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen zerstören.

Die Wirkung kann mit jener des Knoblauchs und anderer Laucharten verglichen werden.

Kleine Tabelle zum Ausdrucken

Was dürfen Hunde nicht fressen und trinken? Liste zum Herunterladen

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Tipps, Anregungen und was fehlt noch?

Auf dieser Webseite finden Sie zunächst eine Liste mit 27 Lebensmitteln, die Hunde nicht fressen dürfen. Fallen Ihnen noch weitere Dinge ein, die wir aufnehmen sollten?

Bitte schicken Sie einen kurzen Hinweis an Office@GutesHundefutterOhneGetreide.de. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Was darf ein Hund fressen?

Hunde sind Carnivore, also Fleischfresser. Jedoch dürfen Gemüse und Obst keinesfalls auf dem Speiseplan fehlen. Denn Gemüse ist ein reichhaltiger Vitaminspender, zudem liefern zahlreiche Gemüsesorten Ballaststoffe. Dies gilt auch für Obst, allerdings sollte es nur reif und keinesfalls unreif verfüttert werden.

Unreifes Obst kann Magenbeschwerden verursachen und zu Durchfall führen. Ebenso sollte Vorsicht bei Kernen geboten sein. In den Kernen von Kirschen, Pflaumen und Co ist Blausäure enthalten, diese kann zu Erbrechen, Atemnot oder zu Krämpfen führen. Zuerst stelle ich dir vor, was dein Hund essen darf. Weiter unten findest du eine umfangreiche Infografik, welche Nahrungsmittel für deinen Hund gefährlich sind.

Was darf ein Hund fressen

Diese Dinge dürfen verfüttert werden:

Er wirkt bei Durchfall und sollte gerieben dem Hund gegeben werden. Bei ungeriebenen Äpfeln kann ein Apfel aber auch Durchfall auslösen.

Diese Frucht enthält sehr viel Fruchtsäure und sollte nur sehr selten und in Maßen verfüttert werden.

Dieses Kernobst ist gut für Haut und Schleimhäute und wichtiger Lieferant von Folsäure. Aprikosen sollten ohne Kern und im pürierten Zustand verfüttert werden.

Dank der Artischocke wird die Leber entlastet, denn sie steigert die entgiftende Arbeit. Sie hilft bei Verdauungsproblemen und Blähungen. Säugende Hündinnen sollten jedoch keine Artischockenblätter bekommen, da die Milchbildung abnimmt.

Dient als gesunder Futterzusatz, sollte aber nur in Maßen verfüttert werden, da eine Banane stopft.

Nur reife Birnen sollten verfüttert werden. Dieses Obst wirkt verdauungsfördernd und wirkt entwässernd.

Dieses Gemüse sollte wegen seiner blähenden Wirkung nur gekocht verfüttert werden. Ebenso Broccoli und Bohnen nur sehr wenig und gekocht verfüttern.

Wirken schleimlösend, blutreinigend und verdauungsfördernd.

Da es zur Nachgärung kommen kann, sollte Brot nur getrocknet verfüttert werden.

Der niedrige Fettgehalt der Buttermilch ist dennoch nährstoffreich und erhält Calcium, Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Lecithin.

Diese Kohlart ist sehr gut verdaulich und wirkt nicht blähend. Damit die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden, sollte dieser Kohl püriert werden.

Können roh oder gekocht, mit oder ohne Schale an den Hund verfüttert werden.

Nur im gekochten Zustand sollten Erbsen verfüttert werden, zudem nur in kleinen Mengen.

Sie verbessern die Konzentration und beschleunigen die Wundheilung.

Nur in Maßen und ohne Salz verfüttern.

Ein hervorragender Lieferant von Eiweiß und Jod.

Nur gekocht und in Maßen verfüttern.

Geschälte Gurken dürfen verfüttert werden und liefern viel Wasser.

Der Mineralstofflieferant ist entzündungshemmend. Ein Teelöffel pro Tag gleicht Mangelerscheinungen aus.

Dieser Snack sollte nur roh oder getrocknet an den Hund verfüttert werden.

Ein hochwertiges Milchprodukt wirkt sogar gegen Durchfall und wird vom Verdauungssystem des Hundes sehr gut vertragen.

Naturjoghurt hilft bei der Darmregulierung und darf ebenso dem Hund gereicht werden.

Feingeraspelt roh oder auch gekocht dienen Möhren/ Karotten als Futterzusatz und liefern wichtige Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A.

Sind nur gekocht genießbar.

Dient als ideales Gemüse und kann roh und gekocht verfüttert werden.

Nudeln dienen als Lieferant für Kohlenhydrate und sollten gekocht verfüttert werden.

Ebenso ein guter Kohlenhydratlieferant wirkt bei Durchfall und ist gut für empfindliche Magen.

Gekocht oder kleingehackt kann Rotkohl verwendet werden.

Nur in kleinen Mengen und stark zerkleinert verfüttern.

Ein guter Lieferant für Eisen.

Sollte gedünstet oder stark zerkleinert werden.

Gar nicht gefüttert sollten Zwiebeln, Walnüsse, Sojabohnen, Schokolade, Rosinen, Peperoni, Paprika, Mandeln, Kuhmilch, Holunderbeeren, Haselnüsse und Avocados.

Was darf ein nicht Hund fressen?

Infografik: Was dürfen Hunde nicht essen! – Du darfst die Grafik für Deine Webseite nutzen, wenn Du auf den Originalbeitrag hier verlinkst.

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Teil 4: Lebensmittelliste – Was darf ein Hund fressen und was nicht?

Was darf der Hund fressen? Was soll er fressen? Und wovon wie viel? Das alles sind wichtige Fragen für die Gesundheit und ein langes Leben für Ihren Hund. Die Meinungen sind hier sehr unterschiedlich und oft genug auch von geschäftlichen Interessen seitens der Händler geprägt. Orientierung bietet eine Liste an Lebensmitteln die wirklich wichtig für den Hund oder solche, auf die lieber verzichtet werden sollte.

Zum besseren Überblick wird die Lebensmittelliste hier nach Nahrungsmittelgruppen und Nährstoffen aufgeteilt.

Fleischsorten:

Unter den Innereien dürfte Pansen (98 kcal/100g) bei den meisten Hunden das beliebteste Futter sein. Er ist sehr eiweißhaltig (12 g/100g) also wichtig für die Entwicklung der Muskeln des Tieres. Jedoch bringt der hohe Eiweißgehalt auch eine hohe Energiedichte mit sich. Es sollte also nicht zu viel Pansen gefüttert werden, da viele Hunde Figurprobleme entwickeln. Ebenso ist bei Hunden mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion auf den Proteingehalt in der Nahrung zu achten, da Proteine die Organe bei der Verdauung sehr beanspruchen.

Eine interessante Modeerscheinung ist die Fütterung von Pferdefleisch (105 kcal/100g). Ursprünglich wurde es empfohlen bei allergischen Hunden oder um Allergien auszuschließen. Richtig ist, dass Pferdefleisch sehr mager ist und reichlich Protein enthält. Ebenso richtig ist aber auch, dass Pferdefleisch unter allen Fleischsorten die Zuckerreichste ist. Daher sollte der Anteil in der Hundekost nicht allzu hoch sein.

Rohfleischfütterung auch Barfen genannt, erfreut sich großer Beliebtheit. Hier gilt: Der Fleischanteil sollte zwei Drittel der Gesamternährung ausmachen. Achten Sie hier bitte auch auf die Zuführung von Rohfett, es wird zur optimalen Verdauung der Eiweißanteile im Fleisch gebraucht. Auf Grund der Qualität von Industriefleisch wird diese Fütterungsart sehr kritisch gesehen. Auch erhält der Hund viel Energie, die abgebaut werden muss. Sollte Ihr Hund ein beschauliches Leben als Begleiter führen, sollten Rohfleischanteile in der Fütterung sehr klein sein.

Leber (140kcal/100g) enthält wichtige Nährstoffe für den Hund. Das proteinreiche Fleisch liefert viel Energie und sollte regelmäßig (einmal pro Woche) verfüttert werden. Auch die Fettsäuren aus der Leber sind für die Gesundheit des Hundes von großer Bedeutung. Jedoch sollte Leber, wie alle anderen Innereien auch, sicherheitshalber abgekocht werden, da sonst Unverträglichkeiten drohen. Sollte der Hund Leber nicht mögen, können Sie auch Lebertran anbieten, es genügt ein teelöffel pro Woche.

Gekochtes Fleisch (Kalorien abhängig von Fleischsorte) kann von allen Tieren einen wichtigen Anteil in der Hundeernährung spielen. Achten Sie hierbei darauf, dass das Fleisch nicht gewürzt ist! Die meisten Würzmittel sind für die Leber und die Nieren eines Hundes eine gewaltige Herausforderung und sorgen für Schädigungen beim Dauerverzehr.

Getreidearten, Obst und Gemüse:

Sämtliche Getreidesorten sind stärkehaltig. Das bedeutet, sie liefern verschiedene Zuckerarten, deshalb sollten sie sparsam verfüttert werden. Gemüse liefert Vitamine und Ballaststoffe.

  • Haferflocken (354 kcal/100g) als Beikost sind weniger gut geeignet. Bei vielen Hunden führt die Fütterung mit vielen Haferflocken zu Durchfällen wegen des hohen Ballaststoffanteils (8g/100g).
  • Reis (354 kcal/100g roh) kann als Sättigungsbeilage gut ins bei jeder Mahlzeit Futter gemischt werden. Er wird vor allem dann empfohlen, wenn der Hund sehr schnell frisst. Der Anteil im Futter sollte aber sehr klein sein, da Reis bei vielen Hunden stopfend wirkt.
  • Kartoffeln (70 kcal/100g gekocht) sind bei Hunden sehr beliebt. Achtung! Niemals roh füttern! Auch die Schale darf der Hund nicht fressen. Gut durchgekocht dürfen sie mehrmals die Woche gefüttert werden.
  • Milchprodukte:
  • Für Verdauung und Haut wird die Fütterung von Milchprodukten empfohlen. Sie sind wichtige Lieferanten für Protein und Rohfett.
  • Quark (71 kcal/100g) sollte in seiner mageren Form verfüttert werden, weil alles andere zu Durchfällen führt. Achten Sie darauf, dass der Quark nicht zu kalt ist. Einmal pro Woche ins Futter gemischt, sorgt er für eine gute Verdauung. Er sorgt auch für die Deckung des Calcium– und Magnesiumbedarfs. Alternativ können Sie dem Hund auch mageren Jogurt oder Hüttenkäse anbieten.

Beim Obst gibt es einige Dinge zu beachten: Ihr Hund sollte niemals Kerne mit fressen! Sie enthalten Eiweißverbindungen, die für den Hund unter Umständen giftig werden können. Steinobst führt oft zu Blähungen, Nachtschattengewächse wie etwa Tomaten sind für den Hund gesundheitsschädlich. Erlaubt sind Äpfel und Bananen. Auch Beerenfrüchte gelten inzwischen als nicht mehr ganz unbedenklich.

Nahrungsergänzungen:

Hier ist als erstes Leinöl zu nennen. Es versorgt den Hund mit den wichtigen ungesättigten Fettsäuren und sorgt für glänzendes Fell und schuppenfreie Haut. In jede Hundemahlzeit darf ein Esslöffel Leinöl gegeben werden.

  • Calcium muss NICHT zugefüttert werden! Der Hund deckt den Bedarf aus dem Futter und aus Tierknochen, die er regelmäßig bekommen sollte.

Nicht empfehlenswert:

  • Schokolade schädigt mit der Zeit das Nervensystem des Hundes. Das Serotonin im Kakao wird im Hundemagen zur toxischen Verbindung, weswegen das Fressen von Zartbitterschokolade sogar zum Schock führen kann.
  • Sauerkraut ist für Ihren Hund ein wirksames Brechmittel. Es hat auf dem normalen Speiseplan nichts verloren, kann aber sehr hilfreich sein, wenn das Tier etwas verschluckt hat. Bei Vergiftungen ist diese Kur nicht ohne tierärztlichen Rat anzuwenden!

Manche Hundehalter geben, vor allem wenn Hundesport betrieben wird das Präparat Traumeel als Zufütterung. Dies ist nicht empfehlenswert, es sei denn, der Hund hat sich verletzt. Angeblich, so ist zu lesen, soll dieses Präparat den Muskelaufbau unterstützen und die Gelenke schützen. Dies ist falsch! Das Präparat wird als Schmerzmittel und Entzündungshemmer bei Verletzungen angewendet.

Was dürfen hunde essen liste

20% einer Mahlzeit sollte aus Obst, Gemüse und Salat bestehen. Doch nicht jede Fruchtart ist ungefährlich für den Hund. ©Elena Itsenko – Shutterstock.com

Gemüse, Obst und Salat für Hunde

Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.

  • Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
  • Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
  • Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
  • Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
  • Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
  • Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
  • Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
  • Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
  • Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
  • Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
  • Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
  • Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
  • Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
  • Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
  • Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
  • Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
  • Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
  • Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
  • Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
  • Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
  • Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
  • Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
  • Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
  • ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
  • Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
  • Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
  • Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
  • Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
  • Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
  • Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
  • Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
  • Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
  • Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
  • Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit

Sie wollen noch mehr über die richtigen Zutaten im Barf-Plan Ihres Hundes erfahren? Dann lesen Sie auch diese Beiträge:

Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:

Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.

Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.

Was dürfen Hunde nicht essen? - Giftige Lebensmittel

Nicht alle Lebensmittel, die für den Menschen geeignet sind, sind auch für den Hund gesund. Da sich unser Stoffwechsel wesentlich von dem eines Hundes unterscheidet, können einige Lebensmittel, die für uns schmackhaft sind, bei Hunden zu ernsthaften Vergiftungserscheinungen führen. Werden dem Hund ungeeignete Lebensmittel angeboten oder werden diese gefressen, wenn der Besitzer nicht anwesend ist, gilt: „Die Dosis macht das Gift“. Während kleine Mengen ungefährlich oder sogar gesund sein können, kann eine höhere Menge zu schweren Problemen führen. Die folgenden Nahrungsmittel dürfen Hunde nicht essen: Schokolade, Nikotin und Koffein, Avocado, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Leber, Kohl.

Schokolade

Schokolade wird bekanntlich mit Kakao hergestellt, der Theobromin enthält. Das Alkaloid wirkt auf den Menschen ähnlich wie Koffein. Hunde können es allerdings nicht aufspalten und verwerten. Nehmen sie kakaohaltige Nahrungsmittel auf, sind Kreislaufbeschwerden, Verdauungsprobleme und Zittern die Folge.

Nikotin und Koffein

Tabak, Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sind für Hunde hochgradig giftig. Da Koffein von Hunden nicht verstoffwechselt werden kann, bleibt der Giftstoff lange Zeit im Blut der Hunde. Herzrhythmusstörungen, Nierenprobleme oder neurologische Schäden können die Folge sein.

Avocados, auch Stamm, Haut, Kern sowie Rinde und Blätter, enthalten Persin. Dieser Giftstoff wirkt bei Hunden toxisch und kann zu tödlichen Herzmuskelschäden führen. Weitere mögliche Folgen einer Aufnahme sind Husten, Atemnot, Verdauungsstörungen, allgemeine Schwäche und Unruhe.

Zwiebeln und Knoblauch

Zwiebelgewächse wie Lauch, Zwiebeln und Knoblauch haben ebenfalls eine toxische Wirkung. Diese enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen angreifen und zerstören. Tritt dieser Fall ein, erleiden Hunde eine lebensbedrohliche Anämie (Blutarmut). Obwohl in Zwiebeln ein höherer Giftgehalt als im Knoblauch vorliegt, ist die Verwendung von Präparaten auf Knoblauch-Basis zur Bekämpfung von Parasiten nicht zu empfehlen. 5 g Knoblauch je kg Körpergewicht reichen aus, um beim Hund eine Vergiftung hervorzurufen. Diese Menge entspricht etwa zwei frischen Knoblauchzehen.

Weintrauben und Rosinen

Weintrauben und Rosinen sind regelrechtes Gift für Hunde. Nach dem Verzehr der süßen Früchte können Hunde mit Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern reagieren. Bei einer hohen Dosierung kann die Aufnahme ein Nierenversagen verursachen und sogar tödlich verlaufen. Besonders Rosinen sind hochgiftig, weil sie den toxischen Stoff konzentriert enthalten. Es ist jedoch wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen, ab welcher Menge Rosinen tödlich sind. Bisher gibt es nur Schätzungen amerikanischer Wissenschaftler, die besagen, dass 11,6 g Weintrauben pro kg Körpergewicht lebensgefährliche Vergiftungen verursachen können.

Die Leber liefert Vitamin A, und ist somit eine natürliche Nährstoffquelle. Eine Zufuhr in kleinen Mengen ist unbedenklich. Bei einer bedarfsüberschreitenden Fütterung von Leber oder Lebertran kann jedoch eine Hypervitaminose (Überversorgung) auftreten. Symptome hierfür können Hautprobleme und Fellverlust sein. Nicht selten löst eine Überversorgung mit Vitamin A Knochenveränderungen, Muskelkoordinationsstörungen und Erbrechen aus.

Auch Hunde haben häufig mit Laktoseintoleranz zu kämpfen. Eine Unverträglichkeit gegenüber Milchprodukten tritt insbesondere bei adulten Hunden auf, da die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Spaltung des in Milcherzeugnissen enthaltenen Milchzuckers (Laktose) verantwortlich ist, mit zunehmendem Alter sinkt. Aufgenommene Laktose wird somit nicht verdaut und gelangt in den Dickdarm, Fehlgärungen und Verdauungsprobleme sind die Folge. Eine Tagesmenge von max. 20 ml pro kg Körpergewicht gilt als verträglich und sollte nicht überschritten werden. Bei Kondensmilch sollte der Hund aufgrund des erhöhten Laktosegehaltes nicht mehr als 10 ml pro kg Körpergewicht erhalten. Andere Milchprodukte wie Joghurt oder Quark werden hingegen auch bei Magenproblemen eingesetzt, sind jedoch auch nur in begrenzten Mengen gesundheitsförderlich.

Generell sollte die Gabe von Knochen vermieden werden. Vor allem Röhrenknochen von Huhn und Wild sowie gekochte Knochen stellen wegen der Splittergefahr ein besonders hohes Risiko dar. Zudem können Hunde eine Verstopfung erleiden, was im schlimmsten Fall einen Magen-Darm-Verschluss zur Folge haben kann. Des Weiteren können harte Knochen zu Schäden an den Zähnen, im Maul oder der Speiseröhre führen.

Rohe Hühnereier

Die Fütterung von hartgekochten Eiern ist möglich. Hühnereier sind reich an Nährstoffen und essentiellen Aminosäuren, die die Bildung von Körper- und Muskelzellen unterstützen und für den Stoffwechsel von großer Bedeutung sind. Rohe Hühnereier sind jedoch ein Tabu im Napf. Das Eiklar enthält Avidin und Trypsininhibitoren. Beide Stoffe behindern die Verdauung wichtiger Nährstoffe und führen so zu Fehlversorgungen.

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne enthalten Amygdalin. Dies sorgt für eine Blockierung der Zellatmung, deshalb kann die Fütterung für den Hund lebensbedrohlich sein.

Die Fütterung von rohem Kohl kann beim Hund zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen, da die enthaltenen Disaccharide nur schwer verdaulich sind.

Die hier genannten Lebensmittel sollten nicht an Hunde verfüttert werden, auch wenn bei bisheriger Gabe keine Vergiftungserscheinungen aufgetreten sind. Denn eine fortdauernde Fütterung kann Langzeitschäden hervorrufen, die nicht immer leicht durch den Besitzer zu erkennen sind.

Lebensmittel für Hunde: Was darf mein Hund essen und was ist verboten?

Gepostet am 22. Februar 2016

Dass ein hoher Fleischanteil beim Hundefutter wichtig ist, getreidefreie Produkte zu bevorzugen und feste Fütterungszeiten sinnvoll sind, wurde in unserem Beitrag „Checkliste: Hunde richtig füttern“ bereits erläutert. Die Bedeutung von frischem Wasser und Abwechslung beim Füttern wurde im zweiten Teil zum Thema geklärt. Im heutigen Artikel geht es um das grundlegende Verständnis zur artgerechten Ernährung, sowie um die Ergänzung des herkömmlichen Hundefutters mit frischen Lebensmitteln. Nachfolgend wird geklärt, was Hunde fressen dürfen und was für sie giftig ist.

Der Wolf als Vorbild

Der Wolf wird auch von Herstellern von Hundenahrung als Vorbild propagiert. Der Hund stammt von ihm ab und dies ist auch Anlass für die Ausrichtung der Nahrung an den Bedürfnissen des Urahnen. (#1)

Der Wolf ist das natürliche Vorbild, wenn es um die Zusammenstellung der idealen Hundeernährung geht. Schließlich stammt der Hund von ihm ab. Beim Blick auf das Fressverhalten des Wolfes werden einige wichtige Elemente der Nahrung von Hunden deutlich. Obwohl Wölfe und Hunde gleichermaßen Fleischfresser sind und sich hauptsächlich von Fleisch ernähren, reicht das allein nicht aus. Denn über ihre Beutetiere nehmen die Tiere neben Fleisch auch für den Organismus elementare Stoffe wie Calcium, Eiweiß und Pflanzenteile auf. Die darin enthaltene Rohfaser ist unverzichtbar. „Rohfasern (umgangssprachlich Ballaststoffe) sind für die Verdauungsregulierung der Hunde essentiell. Hochwertiges Hundefutter sollte einen Rohfaser-Anteil von etwa zwei bis drei Prozent aufweisen“, lautet der Hinweis auf der Internetseite des Zoofachhändlers Futterhaus, wo im Ratgeber-Bereich zahlreiche Tipps zur Ernährung des Hundes zu finden sind. Rohasche ist ein weiterer Bestandteil der Hundenahrung, der fünf Prozent nicht übersteigen sollte, um Nierenschäden vorzubeugen.

Video „Ist Schokolade gefährlich für Hunde und was ist Hundeschokolade?“

Aufgrund dessen, dass Fleisch allein nicht reicht, ist es unerlässlich sich bei der Hundeernährung nicht nur darauf zu konzentrieren, sondern es mit wesentlichen Substanzen zu ergänzen. Nur so wird der tägliche Bedarf an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren gedeckt. Als Faustregel gilt: 70 Prozent des Speiseplans sollten aus Fleisch und Fisch bestehen und 30 Prozent aus Gemüse, Kräuter und Obst.

Gut verträgliche Lebensmittel

Eine gute Ergänzung zu Fleisch sind gekochte und geschälte Kartoffeln. Auch Reis darf unter das Hundefutter gemischt werden. Allerdings muss beides ohne Salz oder sonstige Gewürze gefüttert werden, da Hundefutter bereits ausreichend Salze mit sich bringt. Beim Reis ist Schnellkochreis zu meiden. Er ist arm an Nährstoffen. Empfehlenswert ist der leicht verdauliche weiße Kurz- oder Langkornreis.

Es gibt mehr verträgliche Nahrung für Hunde als nur Fleisch. Auch der Wolf kannte Gemüseanteile in seiner Nahrung. Doch Vorsicht! Nicht alles ist gut verträglich. Beachten Sie auch die Tabelle weiter unten im Text. (#2)

Auch Karotten und Zucchini sind gut verträglich. Damit das in Karotten enthaltene Beta-Carotin vom Organismus aufgenommen wird, muss Fett ergänzt werden. Um den Obstanteil zu decken, können unter anderem Bananen und Äpfel (ohne Kerngehäuse!) bereitgestellt werden. Frisch gepflückte Löwenzahlblätter runden das Spektrum an pflanzlichen Stoffen ab. Sie sind reich an Vitaminen sowie Kalium und wirken bei Hunden stärkend, regen den Appetit an und sind blutreinigend. Sämtliche pflanzlichen Bestandteile sind stets zu pürieren. Der Grund: Hunden fehlt das Enzym, das für die Zerstörung der pflanzlichen Zellwände nötig ist und können die Nährstoffe bei nicht pürierten Varianten nicht aufnehmen.

Gut verträgliche Lebensmittel in der Übersicht:

  • Kartoffeln (gekocht, geschält, ungesalzen)
  • Reis (gekocht, ungesalzen)
  • Karotten (püriert mit Fetten/Ölen)
  • Zucchini (püriert)
  • Bananen (püriert)
  • Äpfel (püriert ohne Kerngehäuse)
  • Löwenzahnblätter

Giftige Lebensmittel für Hunde!

Neben Kakao, der für Hunde lebensgefährlich sein kann, gibt es viele weitere Lebensmittel, die bei Vierbeinern keinesfalls im Futternapf landen dürfen. Die Tabelle informiert über giftige Lebensmittel für Hunde und klärt auf, warum diese gefährlich sind:

Gerade schokolade, unser geliebtes Trostpflaster aus dem Kühlschrank, ist für den Hund völlig unverträglich. Wie gerne würden wir mit ihm die Schokolade teilen – doch das hätte fatale Folgen. Schon kleinste Mengen schädigen nachhaltig. Bitte beachten Sie auch die anderen Lebensmittel in der Tabelle. (#3)

Alle Lebensmittel in dieser Tabelle sind unbedingt zu meiden, um die dauerhafte Gesundheit des Hundes zu gewährleisten.

Hundehalter können die Ernährung ihres Haustiers mit ergänzenden Lebensmitteln sehr gut abrunden und den Bedarf an Nährstoffen perfektionieren. Entscheidend ist, über die gesunden und giftigen Substanzen Bescheid zu wissen. Nur so lassen sich der Speiseplan sinnvoll abstimmen und Risiken ausschließen.

Abschließend noch ein entscheidender Hinweis, der in der Onlineausgabe des Magazins „Partner Hund“ veröffentlicht wurde: „Da die Ernährungsbedürfnisse altersbedingt bei jedem Tier anders sind, sollten Sie auf Nahrung zurückgreifen, die speziell auf das Alter Ihres Tieres abgestimmt ist.“

Bildnachweis: © pixabay.com – #1 Pixel-mixer, Titelbild + #2 Efraimstochter, #3 AlexanderStein

Keine Zweifel, es gibt zahlreiche Punkte, die du an deine Wohlbefinden nachdenken musst. Zum Beispiel wird Symbicort verwendet, um Asthmaanfälle zu behandeln. Dieses Medikament arbeitet durch entspannende Muskeln in den Atemwegen, um die Atmung zu begradigen. Viele Erwachsene kaufen online solche Medikamente wie Kamagra. Was ist mit cialis generika online und ? Was hast du zu beachten ? Der sehr wichtige Punkt, den du nachforschen musst, ist . Wie alle anderen Mittel, Kamagra ist nach seinem Hauptbestandteil klassifiziert. Manchmal wird Nierenerkrankung zu erektiler Dysfunktion führen. Bitten Sie alle und er wird beantworten, dass jede Abhilfe Nebenwirkungen hat. Holen Sie sich medizinische Hilfe, wenn Sie irgendeine Art von Nebenwirkung auf das Medikament haben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu sehen, ob es sicher ist, den Schalter zu machen.

Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

Was darf mein Hund fressen?

  • Banane (geschält)
  • Bier­hefe
  • Bie­nen­pro­dukte (Honig, Pro­po­lis, Blü­ten­pol­len)
  • Birne
  • Blau­bee­ren
  • Blumenkohl/Karfiol: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, kann Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Blut: Rohes Fleisch, wie es beim Barfen ver­füt­tert wird, enthält ohnehin eine gewisse – wenn auch durch das Abhän­gen meist geringe – Menge an Blut. Ins­be­son­dere in der Roh­füt­te­rung findet es auch als Zusatz zur Stei­ge­rung des Eisen­ge­hal­tes der Fut­ter­ra­tion Anwen­dung.
  • Bochs­horn­klee: sti­mu­liert den Uterus, daher keine Füt­te­rung während der Träch­tig­keit
  • Bohnen: nur gekocht ver­füt­tern, roh ent­hal­ten sie das giftige Phasin, und nur in kleinen Mengen ver­füt­tern (können Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen)
  • Broccoli/Brokkoli: bei Emp­find­lich­keit gekocht ver­füt­tern, kann Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Brom­bee­ren
  • Buch­wei­zen: ein Pseu­do­ge­treide, glu­ten­frei, reich an pflanz­li­chem Eiweiß, als Flocken, Schroth oder Mehl erhält­lich
  • Butter: auf­grund ihres hohen Fett­ge­halts nicht für die regel­mä­ßige Füt­te­rung geeig­net, aber ungiftig
  • But­ter­milch

  • Dick­milch
  • Dinkel/Spelz: reich an pflanz­li­chem Eiweiß, Eisen, Magne­sium, Phos­phor, Vitamin E und Vitamin B, aber auch reich an Gluten
  • Fasan: ganze Tiere, Mus­kel­fleisch, Knochen, Inne­reien und auch Federn darf der Hund bekommen
  • Feige: wirkt abfüh­rend
  • Fenchel(-samen): wirkt beru­hi­gend auf Magen und Darm und kann bei Schon­kost Ver­wen­dung finden, auch als Tee. Achtung: Gilt als Epi­lep­sie-Aus­lö­ser und sollte daher nicht an betrof­fene Hunde ver­füt­tert werden.
  • Fer­ment­ge­treide: mit Enzymen behan­delte, ver­schie­dene Getrei­de­sor­ten, die Milch­säu­re­bak­te­rien ent­hal­ten und zusam­men ein Getränk (Brot­trunk) – das Fer­ment­ge­treide – bilden; wirkt positiv auf Magen und Darm sowie Fell und Haut, stärkt das Immun­sys­tem, wirkt gegen Hefepilze und Para­si­ten im Darm, kann daher gut als Kur ver­füt­tert werden
  • Frischkäse/körniger Frischkäse/Hüttenkäse
  • Hafer/Haferflocken/Haferkleie/Prachthafer: hoher pflanz­li­cher Eiweiß­ge­halt, eignet sich gut als Grund­stock für Schon­kost
  • Hage­but­ten­scha­len: ent­hal­ten viel Vitamin C und eignen sich in Pul­ver­form gut als Kur für das Immunsystem
  • Hase: ganze Tiere, ebenso alle Teile mit Aus­nahme der Gedärme darf der Hund fressen
  • Hei­del­bee­ren: können abfüh­rend und ent­gif­tend wirken, unter­stüt­zen die Blut­bil­dung
  • Heil­erde
  • Himbeeren/Himbeerblätter
  • Hirsch: sämt­li­ches Mus­kel­fleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Inne­reien mit Aus­nahme des Darms können Sie Ihrem Hund füttern. Geweih eignet sich gut als lang hal­ten­des Knab­ber­werk
  • Hirse: bezeich­net etwa 500 ver­schie­dene Grä­ser­ar­ten, ver­wen­det wird meist nur Spei­se­hirse. Diese ist glu­ten­frei und hat einen hohen Gehalt an Eisen und Kie­sel­säure.
  • Holun­der­bee­ren: Die Blätter, die Rinde sowie rohe Früchte sind giftig für den Hund. Die Samen im Inneren der Beere ent­hal­ten Sam­bu­ni­grin, was beim Hund Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen kann. Beim Erhitzen wird der giftige Stoff zerstört. Deswegen sind gekochte Holun­der­bee­ren auch für den Hund genieß­bar – auch wenn Sie diese sicher­heits­hal­ber viel­leicht lieber nur in klei­ne­ren Mengen füttern sollten. Holun­der­bee­ren wirken harn­trei­bend und blut­rei­ni­gend.
  • Huhn: ganze Tiere, Mus­kel­fleisch, Knochen, Inne­reien und auch Federn können ver­füt­tert werden
  • Joghurt: Natur­jo­ghurt und Frucht­jo­ghurt können ver­füt­tert werden, aller­dings sollte der Zucker­ge­halt beach­tet werden
  • Johan­nis­bee­ren (rot und schwarz): wirken harn­trei­bend und blut­rei­ni­gend
  • Lamm: jedes Fleisch, Knochen und Inne­reien mit Aus­nahme des Magens und des Darms, können ver­füt­tert werden
  • Linsen(sprossen): es gilt das­selbe wie bei allen Hül­sen­früch­ten – nur gekocht ver­füt­tern und selbst dann können sie noch Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Nek­ta­rine: blut­rei­ni­gend, ent­wäs­sernd, stoff­wech­sel­re­gu­lie­rend, regt die Ver­dau­ung an und wirkt positiv auf die Nieren
  • Nudeln (gekocht): ein ver­ar­bei­te­tes Getrei­de­pro­dukt, für das je nach Zusam­men­set­zung die Eigen­schaf­ten der jewei­li­gen ver­wen­de­ten Getrei­de­sor­ten gelten
  • Pak Choi/chinesischer Senf­kohl: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, kann Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen
  • Pan­sen­mehl
  • Paprika: Nacht­schat­ten­ge­wächs, nur sparsam und nur die roten Paprika füttern (unreife Teile ent­hal­ten Solanin, welches in grö­ße­rer Menge Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen kann)
  • Pas­ti­nak (Knolle und Blätter)
  • Pferd: jeg­li­ches Fleisch und Knochen (mit Fell), nicht aber die Inne­reien, sind für Hunde genießbar
  • Pfir­sich: blut­rei­ni­gend, ent­wäs­sernd, stoff­wech­sel­re­gu­lie­rend, regt die Ver­dau­ung an und wirkt positiv auf die Nieren
  • Pflaume/Zwetschge: ver­dau­ungs­för­dernd, da sie die Pro­duk­tion von Spei­chel und Magen­saft anregt
  • Polenta: ein aus Mais­grieß gekoch­ter, fester Brei; wie purer Mais glu­ten­frei, darf hin und wieder auf den Speiseplan
  • Por­tu­lak: hoher Vitamin-C-Gehalt und daher immun­stär­kend; Tee aus den Blät­tern hilft bei Sod­bren­nen und lindert Blasen- und Nie­ren­be­schwer­den, wirkt blut­rei­ni­gend
  • Prei­sel­bee­ren: können in grö­ße­rer Menge zu Durch­fall führen, wirken aber auch anti­bak­te­ri­ell und in gewis­sem Maß vor­beu­gend gegen Harn­wegs­in­fekte
  • Radies­chen: wirken ver­dau­ungs­för­dernd, können aber ein Brennen im Magen ver­ur­sa­chen. Am besten gar nicht oder nur sparsam füttern.
  • Reh: sämt­li­ches Mus­kel­fleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Inne­reien mit Aus­nahme des Darms darf der Hund fressen
  • Reis (braun und weiß sowie Milch­reis, nur gekocht): glu­ten­frei, leicht ver­dau­lich, eignet sich als gut als Grund­stock für Schon­kost, Natur- oder Braun­reis enthält mehr Nähr­stoffe als weißer Reis
  • Rentier: alle für den mensch­li­chen Verzehr geeig­ne­ten Teile sowie Knochen können Sie Ihrem Hund füttern
  • Rettich: kann Magen­bren­nen ver­ur­sa­chen, sollte daher ent­we­der gar nicht oder nur sehr sparsam im Hundenapf landen
  • Rha­bar­ber (nur die Stängel, die Blätter sind giftig!): nur sparsam ver­füt­tern, da er Oxalate enthält, die Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen können
  • Rind: Mus­kel­fleisch, Knochen, Euter, Ohren, Hufe, Inne­reien (Lab­ma­gen und Darm aus­ge­nom­men), Ziemer, Schwanz, Lefzen, Luft- und Spei­se­röhre, Schlund, Kehl­kopf, Hoden und befellte Teile sind für Hunde genießbar
  • Roggen: reich an Gluten und Stärke, arm an Roh­fa­ser
  • Rosen­kohl: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, da er Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen kann
  • rote Beete/Randen: wirkt immun­sti­mu­lie­rend, ver­dau­ungs­för­dernd und appe­tit­an­re­gend
  • Rotkohl: bei emp­find­li­cher Ver­dau­ung gekocht ver­füt­tern, da er Blä­hun­gen ver­ur­sa­chen kann
  • Rüben (z.B. Runkel- oder Steck­rü­ben): alle Sorten sind für Hunde genießbar
  • Rübs­tiel
  • Ruccola
  • Tan­ge­ri­nen: immun­stär­kend (hoher Vitamin-C-Gehalt), hoher Säu­re­ge­halt, bei Neigung zum Über­säu­ern ist deswegen Vor­sicht bei der Füt­te­rung geboten
  • Teu­fels­kralle
  • Tomate: Nacht­schat­ten­ge­wächs, daher nur sparsam und gut reif füttern (unreife Teile ent­hal­ten Solanin, das in grö­ße­rer Menge Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen aus­lö­sen kann)
  • Topi­nam­bur (Knolle)
  • Ziege: jedes Fleisch, Knochen und Inne­reien mit Aus­nahme des Magens und des Darms können Sie füttern
  • Zuc­chini
  • Zwetschge/Pflaume: ver­dau­ungs­för­dernd, da sie die Pro­duk­tion von Spei­chel und Magen­saft anregt

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    Was darf ein Welpe essen und was nicht?

    Insofern Sie Ihren Vierbeiner ausschließlich mit hochwertigem Fertigfutter versorgen, laufen Sie keine Gefahr, ihm etwas Falsches zu verfüttern. Sobald Sie sich jedoch dazu entschließen, zumindest teilweise selbst für den Welpen zu kochen, stellt sich die Frage, was ein Hund eigentlich fressen darf und was nicht? Unsere Liste von erlaubten und verbotenen Lebensmitteln schafft Klarheit.

    Unsere Themen für Sie:

    Erlaubt – das schmeckt und tut dem Welpen gut

    Fleisch und Fisch

    • Rindfleisch und Nebenerzeugnisse
    • Lammfleisch und Nebenerzeugnisse
    • Hirschfleisch und Nebenerzeugnisse
    • Geflügel: Huhn, Pute, Ente, auch Straußvogel. Auch Innereien
    • Fisch, darunter Seelachs und Lachs, Forelle und Wels. Keine Scholle, Aal und andere fettreiche Fischarten
    • Ei, am liebsten gekocht, um den Avidin wirkungslos zu machen, denn dieser Stoff bindet den für Haut und Fell wichtiges Vitamin Biotin

    Gemüse (nach Relevanz)

    • Kartoffel (nur gekocht, um den gefährlichen Stoff Solanin zu zerstören): Kartoffeln schmecken nicht allen Hunden, manche reagieren darauf mit Durchfall
    • Kohlrabi: Gekocht, püriert oder am Stück
    • Karotten: Roh oder gekocht, unbedingt mit Öl oder einem anderen Fett geben, sonst werden die Karotten weitgehend unverdaut ausgeschieden
    • Gurken: Schmecken nicht allen Hunden, dürfen aber gerieben verfüttert werden. Nicht bei Durchfall verfüttern!
    • Blumenkohl: Nur gekocht oder zumindest blanchiert und nur in Maßen
    • Brokkoli: Wie Blumenkohl
    • Salat: Alle Salatsorten dürfen in kleinen Mengen gegeben werden. Einige Hunde verschmähen sie, andere haben damit kein Problem
    • Spargel: Geschält und gekocht wird meist gerne genommen
    • Zucchini: Vorher unbedingt die Kerne entfernen. Roh oder blanchiert

    Obst (Auswahl)

    • Äpfel: Gewaschen und am liebsten geschält, ohne das Kerngehäuse. Als Snack oder püriert bzw. gerieben im Futter
    • Bananen: Geschält, püriert, unter das Futter gemischt oder als Snack
    • Erdbeeren: Püriert, als Mus. Wird nicht von allen Hunden genommen
    • Kiwi: Keine zu harten, aber auch keine überreifen Früchte. Geschält, am Stück oder püriert.

    Kräuter (alphabetisch, Auswahl). Alle Kräuter sind nur in geringen Mengen zu verfüttern

    Basilikum, Borretsch, Dill, Kamille, Kümmel, Minze, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Thymian, Weißdorn.

    Bei Kräutern ist generell Vorsicht geboten. Einige Welpen können darauf allergisch reagieren. Andererseits enthalten Kräuter sehr viele Vitamine und Spurenelemente. Probieren Sie aus, was Ihrem Welpen schmeckt und bekommt.

    • Nudeln. Schmeckt gut, soll aber nicht zu oft angeboten werden
    • Haferflocken. Eingeweicht mit Wasser. Höchstens einmal wöchentlich
    • Reis, darunter auch Wildreis, Basmati und Quinoa. Nicht jeden Tag, sonst droht Verstopfung

    Milchprodukte

    • Quark. Achtung: Eine Quark-Mahlzeit ist eine unsägliche Kleckerei!
    • Hüttenkäse. Kann unter das Dosenfutter gerührt werden
    • Käse. Nur wenig und ausschließlich als Snack.

    Milchprodukte sind eine zuverlässige Calcium-Quelle und werden von der absoluten Mehrheit der Vierbeiner sehr gerne gegessen.

    Verboten Nahrung für Welpen – das mag zwar schmecken, ist aber gefährlich

    Hoffen Sie nicht, dass ein Hundewelpe beim Futter zwischen „gut“ und „böse“ unterscheiden kann. Leider wird das Kleine gerne auch ein Lebensmittel probieren, was für ihn eine tödliche Gefahr birgt. In der Natur lernen die Wolfswelpen durch die Nachahmung, was sie fressen dürfen und was nicht. Außerdem gibt es in der freien Wildbahn wesentlich weniger Versuchungen und potentiell gefährliche Lebensmittel. Unsere Liste ist lediglich eine Auswahl, enthält jedoch die wichtigsten Nahrungsmittel, welche für den Vierbeiner tabu sind:

    • Alkohol: Es versteht sich von selbst, dass ein Welpe und natürlich auch ein Hund kein Alkohol probieren darf. Auch nicht in geringsten Mengen, auch nicht zum „Spaß“ und wirklich gar kein Alkohol, auch kein Bier. Die Folgen von Alkoholkonsum: Es beginnt – wie bei einem Menschen, nur schneller – mit Koordinationsstörungen und endet schnell mit Atemnot, Krämpfen und Tod.
    • Avocado: Enthält den für die Hunde giftigen Stoff Persin. Herzmuskelschwäche und Atemnot sind mögliche Folgen.
    • Cola: Zu süß, außerdem enthält Methylxanthine. Sogar in kleinen Dosen kann zum Herzversagen führen.
    • Erbsen und Bohnen: Hülsenfrüchte sind für Hunde nicht bekömmlich. Sie führen zu starken Blähungen und schweren Magen-Darm-Verstimmungen.
    • Kerne von Kernobst: Enthalten Blausäure, die zum Kollaps und Koma führen kann.
    • Knoblauch: Sulfide und Sulfoxide verursachen Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit.
    • Rosinen und frische Trauben: Der Verzehr führt zu diversen Magen-Darm-Störungen bis hin zum totalen Nierenversagen.
    • Schokolade und Kakao: Theobromin ist die Substanz, die uns Menschen keine Probleme macht, den Hunden aber schon. Dieser Stoff wird im Körper angereichert und recht bald ist die tödliche Dosis erreicht. Zum Beispiel sind für einen ca. 12 Kilogramm schweren Welpen oder ausgewachsenen Hund 100 Gramm Schokolade tödlich. Am Anfang kommen Erbrechen und Durchfall, es folgen Krämpfe, Lähmungen und Bewusstlosigkeit. Gerade weil Schokolade in einer geringen Dosis scheinbar ungefährlich ist, glauben manche Hundehalter, dass es von diesem Lebensmittel keine Gefahr ausgeht. Doch, Schokolade tötet, wenn auch nur langsam.
    • Schweinefleisch: Rohes Fleisch birgt eine hohe Ansteckungsgefahr mit dem Aujeszky-Virus. Gekochtes Schweinefleisch bekommt einem Hund ebenfalls nicht gut.
    • Süßigkeiten: Nicht einmal dem Menschen tut Zucker in Übermaß gut. Für Hunde umso mehr schädlich und außerdem extrem kalorienreich.
    • Tomaten: In geringen Mengen noch verträglich, sind Tomaten kein passendes Futtermittel für die Hunde. Der darin enthaltene Stoff Solanin kann Krämpfe und Lähmungen verursachen.
    • Wurst: Zum einen wegen dem für Hunde nicht bekömmlichen Schweinefleisch, zum anderen aufgrund von Gewürzen und Konservierungsstoffen ist vor Koch- und Räucherwurst abzuraten. Auch als Leckerchen und in kleinen Mengen ist Wurst nicht empfehlenswert
    • Zwiebel

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