воскресенье, 1 июля 2018 г.

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Hochwertiges Hundefutter selber kochen

Wer aus gesundheitlichen oder Kostengründen keine Fertignahrung für seinen Vierbeiner kaufen möchte, kann auch Hundefutter einfach selber kochen. Hilfreiche Tipps sowie Regeln, die bei der Herstellung der Speisen unbedingt beachtet werden sollten, erhalten Sie hier.

Schnell hochwertiges Hundefutter selber kochen

Besonders bei Tieren mit gesundheitlichen Problemen – wie z.B. bei Hunden mit Verdauungsproblemen, Allergien o.ä. – kann die zubereitete Mahlzeit eine gute Alternative zu den fertig gekauften Produkten sein. Hochwertiges Hundefutter selber zu kochen ist einfach und dauert nicht länger, als die Zubereitung der eigenen Mahlzeit. Gleichzeitig können Sie die Bestandteile der Nahrung selbst bestimmen und die Kontrolle über die Herkunft sowie Qualität der einzelnen Zutaten haben. So wissen Sie immer genau, was im Futter enthalten ist und umgehen somit künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Zuckerzusätze oder ähnliches. Falls Ihr Hund auf das selbstgekochte Futter mehrfach mit Durchfall oder anderen Verdauungsproblemen reagiert, sollten Sie lieber bei seinem Nass- oder Trockenfutter bleiben.

Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Meinungen darüber, was man dem Hund füttern kann und was nicht, und natürlich bleibt es jedem selber überlassen, was er füttert und in welcher Qualität. Wer jedoch hochwertiges Hundefutter selber kochen will, sollte unbedingt einige Regeln beachten. Nun zeigen wir dir unsere Regeln, mit denen du gesundes Hundefutter selber machen kannst.

Unsere Testberichte

Hochwertiges Hundefutter selber kochen ⇒ Die wichtigste Regel!

Mischung aus Fleisch, Gemüse und Kohlenhydraten

Beim Selbermachen des Hundefutters sollten Sie auf eine gesunde Mischung aus Fleisch, Gemüse und Kohlenhydrate achten. Grundsätzlich ist eine rein vegetarische Ernährung in jedem Falle zu vermeiden. Sofern Ihr Tierarzt keine besondere Empfehlung für das Hundefutter ausgesprochen hat, sollte die zubereitete Mahlzeit immer zu etwa 50 Prozent aus Fleisch bestehen. Achten Sie dabei stets darauf, dass alle Knochen entfernt sind. Vor allem Geflügelknochen können für die Vierbeiner sehr gefährlich sein, da der Hund daran ersticken kann. Die restlichen 50 Prozent des Hundefutters sollten aus Gemüse und Kohlenhydraten bestehen. Wer keine Lust dazu hat, ein hochwertiges Hundefutter selber zu kochen, kann sich auch das Wolfsblut Hundefutter kaufen, da dieses unser Testsieger ist und sämtliche Kriterien erfüllt hat.

Hochwertiges Hundefutter selber kochen ⇒ Die richtigen Zutaten!

Gesundes Hundefutter selber machen mit viel Fleisch oder Fisch

Ob Geflügel, Rind, Schwein, Schaf, oder Pferd – für das Hundefutter sind nahezu alle Fleischsorten geeignet. Dabei sollten Sie unbedingt auf die Qualität und Herkunft des Fleisches achten. Das Fleisch können Sie braten oder kochen. Bei Schweinefleisch ist es besonders wichtig, dass es gut durchgegart ist. Innereien wie Leber oder Niere sind wertvolle Nährstofflieferanten, sollten allerdings maximal einmal die Woche gereicht werden.

Alternativ ist Fisch eine gute Quelle, um Ihren Haustier mit wertvollen Proteinen und gesunden Fettsäuren zu versorgen. Achten Sie aber unbedingt darauf, die Gräten sorgfältig zu entfernen! Egal ob Thunfisch, Lachs oder Forelle – nahezu alle gängigen Fischsorten sind in gekochtem Zustand für Ihre Vierbeiner geeignet.

Hochwertiges Hundefutter selber kochen mit verschiedenen Gemüsesorten

Gemüse liefert wichtige Ballaststoffe, Mineralstoffe und (wenn nicht zu lange gekocht) auch wertvolle Vitamine. Zu den Gemüsesorten, die Sie bedenkenlos in das Hundefutter beimischen können, gehören gekochte Kartoffeln, Karotten oder Spinat. Gekochte Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Erbsen sollten hingegen nur in begrenztem Umfang ins Futter zugegeben werden, da diese sonst zu Krämpfen oder Blähungen führen können.

Viele Hunde nehmen auch ungekochtes Gemüse, wie z.B. frische Möhren, gerne an. Hier haben die Vierbeiner etwas zu beißen und kauen gern darauf herum. Dass die Stückgröße an die jeweilige Hunderasse angepasst werden muss, versteht sich dabei von selbst.

Achtung: Einige Gemüsesorten, wie z.B. rohe Kartoffeln oder Auberginen, dürfen nicht an Hunde verfüttert werden.

Nur gute Kohlenhydrate beim Hundefutter selber kochen

Gute Lieferanten für Kohlenhydrate sind vor allem Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Auf Mais, Weizen oder Soja sollte hingegen verzichtet werden, da diese Zutaten für Hunde nur schlecht verdaulich sind.

Die essenziellen Proteinlieferanten beim Hundefutter selber kochen

Eier, Quark, Joghurt und Hüttenkäse sind weitere hochwertige Proteinquellen. Beispielsweise sind in rohen Hühnereiern viel Biotin enthalten, was gut für das Fell ist. Darüberhinaus enthält das Eigelb viele gesunde fettlösliche Vitamine. Allerdings sollten rohe Eier nur in sehr geringen Mengen in das Hundefutter beigefügt werden, da diese auch Bakterien – wie bspw. Salmonellen – enthalten können. Obwohl Hunde, im Vergleich zu Menschen, einen wesentlich kürzeren Verdauungstrakt haben und dadurch gegen Bakterien um einiges resistenter sind, sollten nur frische Eier von einer zuverlässigen Quelle verwendet werden. Gekochte Eier sind hingegen für die meisten Hunde gut verträglich.

Milch und Milchprodukte sind reichhaltige Eiweißlieferanten. Viele Hunde vertragen allerdings keine Laktose, weshalb außer Quark, Dickmilch und Hüttenkäse die meisten Milchprodukte eher ungeeignet sind.

Gesundes Hundefutter selber machen mit ein wenig Obst

Obst kann in kleinen Mengen ein wenig Abwechslung auf den Hundespeiseplan bringen, und den Hund mit wertvollen Vitaminen versorgen. Beispielsweise sind Äpfel für Hunde gesund und enthalten jede Menge Vitamin C, Kalium und Eisen. Bei leichten Verdauungsproblemen wie Durchfall wirkt ein geriebener Apfel oft Wunder. Bei den meisten Hunden sind auch andere Früchte wie Bananen, Erdbeeren, Mandarinen, Birnen, Pflaumen, Ananas, Wassermelone oder Feigen beliebt und gut verträglich. Wer seinem Hund ab und zu mit einem Stück Obst eine Freude machen möchte, braucht sich keine Gedanken um die Gesundheit seines Lieblings zu machen. Doch aufgrund des hohen Zuckergehalts, sollten Sie Obst nicht auf den täglichen Speiseplan des Hundes setzen.

Achtung: Einige Obstsorten, wie bspw. Trauben und Rosinen, dürfen nicht an Hunde verfüttert werden.

Hochwertiges Hundefutter selber kochen ⇒ Was nicht ins Hundefutter gehört!

Gesundes Hundefutter selber machen? Verzichten Sie auf scharfe Gewürze & Salz!

Das Hundefutter sollten Sie niemals mit scharfen Gewürzen wie z.B. Chili, Pfeffer oder Curry würzen. Zudem ist es auch wichtig, dass Sie in das Futter kein Salz geben. Salz ist für Ihren Vierbeiner schädlich und führt zu einer erhöhten Flüssigkeitsansammlung im Körper des Hundes. Geben Sie Ihrem Hund daher niemals die Essensreste vom Mittag zu fressen. Diese sind nämlich viel zu stark gewürzt und gesalzen. Wenn Sie ohne Mehraufwand für den Hund mitkochen möchten, bereiten Sie am besten eine ungewürzte Portion separat zu oder würzen Sie die eigene Mahlzeit erst später nach. Geringe Mengen an Küchenkräutern wie Petersilie, Basilikum und Thymian sind aber in der Regel nicht bedenklich.

Gefährliche Lebensmittel für den Hund

Es gibt einige Lebensmittel, mit denen Sie Ihren Liebling unter keinen Umständen füttern sollten, weil sie giftig bzw. tödlich für Hunde sind. Daneben gibt es Lebensmittel, bei denen Sie mit der Menge aufpassen müssen. Bei manchen Lebensmitteln werden Sie vielleicht überrascht sein. Wir empfehlen ihnen, folgende Lebensmittel zu unterlassen, wenn sie ein gesundes Hundefutter selber machen wollen.

Niemals sollten Sie füttern:

  • Alkohol
  • Auberginen
  • Avocados
  • Bohnen (roh)
  • Fisch (roh)
  • Holunderbeeren
  • Hülsenfrüchte (roh)
  • Kakao
  • Kartoffeln (roh)
  • Knoblauch
  • Koffeinhaltige Getränke
  • Lauch
  • Nüsse
  • Obstkerne
  • Quitten
  • Rettich
  • Rosinen
  • Schokolade
  • Schweinefleisch (roh)
  • Speck
  • Süßstoff
  • Tomaten (unreife)
  • Trauben
  • Zitrusfrüchte
  • Zwiebeln

Nur in sehr geringen Mengen:

  • Artischocken
  • Bärlauch
  • Erbsen
  • Küchenkräuter mit stark-ätherischen Ölen
  • Tomaten (nur sehr reife)

Die Liste der Lebensmittel, die Ihr Hund nicht fressen sollte bzw. nicht fressen darf, lässt sich noch um einige Punkte ergänzen. Bitte informieren Sie sich auch bei Ihrem Tierarzt über die Lebensmittel, die für Ihren Vierbeiner gefährlich sein können. Eine Alternative zum selber kochen sind die Produkte in unserem getreidefreien Hundefutter Test, wobei dort auch Produkte mit einem niedrigen Getreideanteil aufgelistet sind.

Wer Hundefutter selber kochen will, sollte also ein paar Dinge beachten. Wir hoffen, Ihnen mit unserem Beitrag weitergeholfen zu haben und wünschen Ihnen viel Spaß beim Selberkochen!

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Unser Testsieger

Nach etlichen Tests können wir endlich sagen, dass das Bellfor Hundefutter mit Abstand am besten abgeschnitten hat. Zusammensetzung, Akzeptanz & Qualität könnten bei diesem Futter überhaupt nicht besser sein.

Hundefutter selbst kochen | Rezepte zum Ausprobieren

Wenn es um Hundefutter geht, haben Hundebesitzer die Qual der Wahl. Hundefutter gibt es in derart verschiedenen Sorten und Varianten, dass es oft schwerfällt, das richtige Futter für seinen Liebling zu finden.

Trotz dieser Vielfalt gibt es immer wieder Gründe, die es notwendig machen, selbst für den Hund zu kochen. Sei es, das Tier hat Übergewicht und muss abspecken, oder ist aufgrund einer Krankheit auf eine spezielle Diät angewiesen.

Doch keine Sorge. Es ist keineswegs aufwendig für den Vierbeiner zu kochen, wenn Sie einige Grundregeln beachten.

Hundefutter selbst kochen, Rezepte zum Ausprobieren

Kochen, was der Hund verträgt

Hundefutter selbst zu kochen bietet sich in erster Linie bei kranken Hunden an. Hunde mit Nierenerkrankungen, Allergien, Diabetes oder Stoffwechselkrankheiten sind meist auf eine Diät angewiesen.

Diätfuttermittel vom Tierarzt sind sehr teuer und es ist nicht gesagt, dass das Tier sie verträgt.

Wenn Sie selbst kochen, können Sie mittels einer Ausschlussdiät erkennen, was Ihr Tier verträgt und welche Lebensmittel eher gemieden werden sollten. Darüber hinaus bestimmen Sie selbst die Qualität der Produkte und können damit auf biologische und nachhaltig produzierte Inhaltsstoffe zurückgreifen.

Ist Ihr Hund gesund, muss es nicht unbedingt die selbst gekochte Mahlzeit sein, doch viele Hunde nehmen sie sehr dankbar an.

Wenn Ihnen Kochen Spaß macht und Ihr Hund Ihre Küche schätzt, dann verwöhnen Sie ihn doch gelegentlich mit einem leckeren Menü.

Was muss ich bei den Zutaten beachten?

Wichtig ist dabei, dass Sie auf die Qualität der Zutaten achten. Frische Lebensmittel sind dabei besonders wichtig.

Insgesamt sollte die Mahlzeit eine gute Mischung aus Fleisch oder Fisch, Kohlenhydraten und Gemüse sein. Es eignen sich im Grunde alle gängigen Fleischsorten. Diese können gekocht, gedünstet aber auch gebraten werden.

Wenn Sie Schweinefleisch verwenden wollen, achten Sie darauf, dass es gut durchgegart ist. Rohes Schweinefleisch kann Überträger des tödlichen Aujeszky-Virus sein.

Für Allergie-Hunde sind Schaf, Pferd, Wild oder auch die etwas exotischeren Fleischsorten wie Ren oder Känguru optimal geeignet.

Innereien sind reich an Vitaminen und Spurenelementen, sollten jedoch maximal einmal pro Woche verabreicht werden.

Eine gute Alternative zu Fleisch ist Fisch. Er ist eine gute Quelle für tierisches Eiweiß und enthält wichtige Fettsäuren. Nahezu alle Fischsorten eignen sich als Hundenahrung. Achten Sie darauf, die Gräten zu entfernen.

Vorsicht bei Milchprodukten

In Milch und Milchprodukten ist ebenso hochwertiges Eiweiß enthalten. Allerdings vertragen Hunde keine Laktose. Greifen Sie auf Quark und Hüttenkäse zurück und meiden Sie andere Milchprodukte.

Reis oder gekochte Kartoffeln stellen die „Beilage“ dar. Diese Kohlenhydrate sind gut verträglich für den Hund. Beliebt sind auch Süßkartoffeln oder Reisflocken.

Verzichten Sie auf Mais und klassische Getreidesorten. Sie sind gerade für allergische Hunde nicht geeignet.

Obst und Gemüse liefern die wichtigen Ballaststoffe und viele Vitamine. Gerne gefressen werden Karotten, Äpfel und Bananen.

Rezeptvorschläge und die richtige Menge

Die Zutaten der folgenden zwei Grundrezepte können Sie nach Belieben variieren. Als Menge rechnet man für einen 25 Kilogramm schweren Hund etwa 250 g Fleisch und 200 g Kohlenhydrate.

Reis mit Fisch und Gemüse

Den Reis kochen. Kurz bevor das ganze Wasser verdunstet ist, den klein geschnittenen Fisch und die geraspelten Karotten, Zucchini und den Apfel dazugeben. Fertig dünsten. Zuletzt ein wenig Leinöl dazugeben und auskühlen lassen. Servieren.

  • Fischfilet
  • Rundkornreis
  • Karotten
  • Zucchini
  • Apfel

Kartoffelpüree mit Huhn

Die Kartoffeln kochen und pürieren. Die Hühnerbrust in hochwertigem Öl anbraten und die geraspelten Karotten dazugeben. Alles mit dem Kartoffelpüree mischen und den Hüttenkäse dazugeben.

Wenn die Mahlzeit fertig ist, muss sie gut auskühlen. Ein Schuss hochwertiges und kalt gepresstes Öl ergänzt die Mahlzeit. Sie können dazu Leinöl, Olivenöl oder Distelöl verwenden. Fertig ist das Spezialmenü für Ihren Schatz.

Zutaten richtig zerkleinern

Wenn Sie die Mahlzeit für Ihren Liebling zubereiten, waschen Sie die einzelnen Zutaten gut. Obst und Gemüse sollten geraspelt oder klein geschnitten werden. Einige Sorten können auch püriert werden. Das Fleisch und der Fisch werden ebenfalls klein geschnitten.

Kochen Sie alle Zutaten nur solange es notwendig ist. Kurze Garzeiten erhalten möglichst viele Vitamin- und Mineralstoffe.

Einige Bücher beschäftigen sich mit dem Thema „Kochen für den Hund“. Dort finden sich zahlreiche weitere Anregungen.

Mit ein wenig Fantasie können Sie gleichzeitig für sich selbst, Ihre Familie und Ihren Hausgenossen kochen.

Keine Essensreste in den Fressnapf

Jetzt könnte so mancher Hundebesitzer meinen, dass Hund ja ganz einfach mit der Familie mitessen kann. Dem ist nicht so. Vor Jahrzehnten war es noch ganz selbstverständlich, dass der Hund die Essensreste in den Napf bekam.

Allerdings enthalten Speisen, die für den menschlichen Genuss zubereitet wurden, zu viele Inhaltsstoffe die für den Hund ungeeignet sind. Zum Beispiel sollten Sie Zwiebeln, Knoblauch oder Lauch niemals in den Futternapf geben. Sie enthalten Alliin und sind für Hunde giftig.

Verzichten Sie auch unbedingt auf Gewürze, wenn Sie für Ihr Tier kochen.

Hundefutter selbst kochen, Rezepte zum Ausprobieren

Mit den Rezepten auf dieser Seite und der ausführlichen Erklärung zu den Zutaten möchte ich Ihnen zeigen, dass Sie Ihre ganz speziellen Hunde-Rezepte selbst kreieren und verfeinern können. Das handwerkliche Geschick und der Ideenreichtum kommt vor allem beim Kochen, also fangen Sie einfach mal klein an. Guten Appetit!

Und wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, versuchen Sie mal unsere Hundekekse selbst zu backen.

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Hundefutter selber kochen – Rezepte

Hundefutter selber kochen – dafür gibt es viele gute Gründe. Dein Hund hat eine Futtermittelallergie, du möchtest wissen, was im Futter deines Hundes drin ist oder auch einfach nur, weil es definitiv günstiger und gesünder ist. Wichtig ist, dass ihr wisst was Hunde auf keinen Fall fressen darf und was er für seine Gesundheitserhaltung braucht. Wir haben das jetzt mal ausprobiert und unsere drei Fellnasen waren begeistert.

Was braucht Bello und was darf er nicht?

Das Gute am Hundefutter selber kochen ist, dass ihr zu 100% wisst, was im Futter drin ist. Wenn eure Fellnase eine Allergie auf eine Zutat seines Futters hat, könnt ihr beim selber Kochen im Ausschlussverfahren herausfinden worauf er spezifisch allergisch reagiert.

Hunde mit Stoffwechselstörungen oder gar Diabetes oder auch Hunde mit Nierenerkrankungen müssen besonders gefüttert werden. Auch hier bietet es sich an für den Hund selber am Herd zu stehen.

Schädlich sind in jedem Fall Gewürze. Egal was ihr in den Kochtopf werft, es sollte ungewürzt bleiben. Euer Hund ist mit etwa 1700 Geschmacksknospen ausgestattet. Er schmeckt die Zutaten des Futters anders heraus wir wir Menschen. Auch Wasser schmeckt für euren Hund anders als für uns. Für Fleisch hat er noch einmal einen zusätzlichen Geschmacksnerv.

Verträglichkeit von selbst Gekochtem

Nicht alle Hunde kommen mit selbst gekochten Futter zurecht. Ständiger Durchfall kann euren Liebling auf Dauer richtig krank werden lassen. Wenn Bello also des öfteren unter Durchfall leidet, solltet ihr auf weitere Experimente verzichten und ihm lieber wieder konventionelles Futter verabreichen.

Was darf in den Topf?

Grundsätzlich darf alles was es auf dem Markt an Fleisch gibt gekocht werden. Bei Schweinefleisch solltet ihr darauf achten, dass es komplett durchgegart ist. Innereien sind wichtige Vitaminspender und Lieferanten von Spurenelementen. Innereien sollten allerdings nicht öfter als einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen.

Wenn keine Laktoseunverträglichkeit vorliegt, sind Milchprodukte gut geeignet. Sie liefern hochwertiges Eiweiß. Quark, Hüttenkäse und Dickmilch sind am besten geeignet, da sie auch bei einer einer Laktoseunverträglichkeit verabreicht werden können. Eier beinhalten viele hochwertige Proteine und speziell das Eigelb liefert einiges an fettlöslichen Vitaminen.

Altes Brot, Reis und Haferflocken dienen als Sattmacher. Aber auch Kartoffeln und Nudeln werden von den meisten Hunden problemlos angenommen.

Gemüse und auch einige Obstsorten können mitgekocht werden. Nur Hülsenfrüchte sollten nicht allzu viele dem Futter beigemischt werden. Das könnte unangenehm werden, wenn ihr am Abend gemütlich auf dem Sofa sitzen möchtet und mit eurem Liebling kuscheln wollt.

Wichtig: Gebt eurem Hund keine Essensreste. Die Gewürze in eurer Nahrung verträgt er nicht!

Nun noch ein paar Rezepte und dann kann’s losgehen mit dem Hundefutter selber kochen

Hühnchen, Gemüse und Nudeln
  • ein Suppenhuhn
  • Suppengemüse
  • Suppennudeln
  • Gemüsebrühe

Das Huhn abkochen und abkühlen lassen. Klein geschnittenes Gemüse und Nudeln in Gemüsebrühe kochen. Das Huhn zerkleinern und von allen Knochen befreien. Die Nudeln und das Gemüse abtropfen und abkühlen lassen. Nun nur noch in den Napf und guten Appetit!

Lamm, Kartoffeln und rote Beete
  • Lammfleisch
  • Kartoffeln
  • Rote Beete

Fleisch und Kartoffeln klein schneiden und etwa eine halbe Stunde köcheln. Das Ganze abtropfen lassen. Nun die rote Beete ebenfalls klein schneiden und darunter mischen.

Und schon heißt es “Guten Appetit”!

Rind oder Huhn und Haferflocken
  • Rindfleisch oder Hähnchenfleisch
  • Haferflocken
  • Distelöl oder Olivenöl

Das Fleisch gut garen. Haferflocken mit doppelter Menge Wasser aufkochen lassen. Alles zusammenmengen und abkühlen lassen, dann erst das Öl begeben, da es sonst seine wertvollen Inhaltsstoffe verliert.

Ich habe bewusst die Mengenangabe der zutaten weggelassen, da ihr ja alle völlig unterschiedlich große Hunde habt. Zudem kocht der eine oder andere von euch vielleicht auch etwas vor, um es dann einzufrieren oder einzuwecken. Das ist ja jedem selbst überlassen. Ansonsten weiß jeder von euch wie viel sein Hund frisst und danach richten sich dann auch die Mengen der Zutaten.

Im Internet findet ihr eine Menge guter Rezepte für Hundefutter selber kochen. Probiert es mal aus und schreibt uns eure Erfahrungen. Oder vielleicht kochen ja auch einige von euch schon und ihr habt noch ein paar tolle Rezepte. Wie auch immer, wir freuen uns über jeden Beitrag.

Hier gibt es noch mehr Lesefutter!

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Hundefutter selber kochen

Hundefutter selber kochen ist wirklich “keine Hexerei”! Natürlich erfordert es von Herrchen und Frauchen einige Grundkenntnisse und vorher etwas Lebensmittelkunde, um ein leckeres und gesundes Hundefutter selbst zubereiten zu können. Um die Sache etwas zu erleichtern, sind wir bereits darüber, ein Lexikon über alle essbaren und nicht essbaren Lebensmittel für Hunde zu erstellen. Fühlt euch frei und stöbert in unserer Rezeptsammlung für Hundecousine 😉

Hunde können viel mehr essen als nur Trockenfutterpellets! Trockenfutter ist ein industriell hergestelltes Produkt für Hunde. Daran ist auch nichts verwerflich und immer mehr Hersteller spezialisieren sich auf gesundes Hundefutter. Auch für Herrchen und Frauchen ist es natürlich zunächst einfacher den Beutel aufzureißen und sich um nichts weiter zu kümmern anstatt Hundefutter selber kochen zu lernen. Jedoch haben wir berechtigte Zweifel, dass in mancher Fertignahrung alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Also entweder genau auf die Zutaten auf der Verpackung achten und hochwertiges Hundefutter kaufen oder Hundefutter selber kochen. Viele Hunde sind heute Allergiker oder bekommen bereits im frühen Alter Krankheiten. Ist es die Folge von einseitiger nährstoffarmer Ernährung? Würdet ihr ein “minderwertiges Gericht” euer Leben lang täglich Essen wollen? Früher gab es so etwas nicht und die Vierbeiner ernährten sich in der Natur oder von Essensresten der Menschen. Die schrittweise Umstellung kann bereits in kleinen Beilagen erfolgen. Hunde lieben hin und wieder Abwechslung im Essen, geben wir ihnen diese Möglichkeit! Hunde besitzen zwar nicht so wie wir Menschen rund 9000 sondern “nur” ca. 1700 Geschmacksknospen, diese dienen ihm dennoch als zuverlässiges Sinnesorgan das auch der Hund gerne wie wir Menschen mit abwechslungsreicher und leckerer Kost stimulieren möchte. Das Auge isst (klickt) mit!

In unserer Rubrik “Hundefutter selber kochen” werden alle Gerichte mit sehr viel Liebe zubereitet. Das heißt, wir verwenden hochwertige Zutaten, kochen mit Sorgfalt und lassen die Gerichte optisch ansprechend aussehen. Uns ist durchaus bewusst, dass dem Hund egal ist, wie sein ersehntes Essen aussieht. Doch können wir für jedes Gericht nicht einfach eine breiige Masse fotografieren. Die Gerichte sollen euch inspirieren und zeigen, was alles in der Hundekochküche machbar ist.

Ihr könnt auch jederzeit unserer Facebookgruppe für Hundefutter selber kochen beitreten!

Unsere Lieblingsrezepte:

Monkey Wuh

Rezept No.1

Hundekekse zu Weihnachten

Rezept No.2

Hähnchentraum Hunde Leckerli

Rezept No.3

Käsesticks für Hundemäuse

Rezept No.4

Süßkartoffel für Hunde

Rezept No.5

Süßkartoffel Pastinaken Chips

Rezept No.6

Hundefutter selber kochen: Was kommt alles in den Napf?

Hundefutter selber kochen – Die richtige Hundeernährung!

Mit was beginnt die richtige Hundeernährung? Genau wie beim Menschen kommt es hier auf Abwechslung und Ausgewogenheit der einzelnen Zutaten an! Eine ausgewogene bzw. vollwertige Ernährung für den Hund besteht nämlich nicht nur aus Trockenfutter oder nur aus Fleisch.

Auch Hunde mögen es auf Ihrem Teller bzw. Hundenapf abwechslungsreich. Da wir immer gerne gleich auch etwas für unsere Hunde mitkochen wenn wir in der Küche sind, haben wir uns entschloßen eine Art Lexikon über sämtliches Fleisch, Obst und Gemüsesorten usw. aufzubauen damit jeder Seitenbesucher der sich für “Hundefutter selber kochen” interessiert auch immer gleich Zugriff auf die Speisen hat die er zum nachmachen verwenden kann.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Fleisch

Hundefutter selber kochen mit Fleisch

Fleisch Ist ein wichtiger Bestandteil der Hundeernährung. Wenn Ihr euch dazu entschließt Hundefutter selber kochen zu starten und selbst Gerichte zubereiten möchtet, sollte die Wahl zum Fleisch in der Regel nicht fehlen.

Gekochte Knochen: Kalbsknochen oder Lammknochen. Auch hier haben eure Hunde einen rießen Kauspass. Verzichtet auf industriell hergestellten Kauknochenersatz! Fragt den Metzger eures Vertrauens ob er nicht mal nach dem Schlachten ein wenig Knochen übrig hat, oft bekommt Ihr die Knochen dann sogar umsonst.

Gekochte oder getrocknete Innerein: Herz, Lunge, Zunge, Leber, Pansen, Ochsenziemer, Pansen, Gehirn uvm. Getrocknet als Kauspaß für jeden Hund die absolute Glückseligkeit.

Gekochtes oder getrocknetes Fleisch vom Huhn.

Gekochtes oder getrocknetes Fleisch.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Milchprodukten

Hundefutter selber kochen mit Käse

Viele Hunde vertragen Milchprodukte eben auch wie manche Menschen einfach nicht. Grund dafür ist oft der darin enthaltene Zucker der die Unverträglichkeit bei Hunden auslöst. Das ganze vorsichtig an testen und in Maßen zum Hundefutter geben. Ziel für eine richtige Hundeernährung ist es immer abzuwägen ob es eurem Hund nun gut tut oder Milchprodukte doch Unverträglichkeiten auslösen. Daher Hundefutter selber kochen mit diesen Milchprodukten immer langsam herantasten.

Die Positiven Eigenschaften des Hüttenkäse sind seine geringe Fettwerte und hohen Nährstoffwerte. Ideal als Eiweiß, Calcium für den Knochen und Muskelaufbau aber auch viel Magnesium und Vitamin D Lieferant ist Hüttenkäse hin und wieder eine ideale Beimischung zum normalen Futter. Als Magerprodukt ist Hüttenkäse leicht verdaulich und kann bei Verdauungsbeschwerden verabreicht werden.

Käse: Enthält Vitam A,B, E, Niacin sowie viel Mineralstoffe insbesondere Calcium. Oft wird Käse auch als Belohnung oder Geschmacksverstärker eingesetzt. Die Vielfalt in der Welt des Käses ist gigantisch. Die Standard Käsesorten wie Emmentaler, Gouda oder Mozzarella können in kleinen Mengen verfüttert werden wenn auf die Anzeichen einer Laktose Intoleranz geachtet wird. Diese können sich in Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußern. Daher ist die Hundenation bei diesem Lebensmittel extrem gespalten. Auf die Laktose Verträglichkeit sollte stets geachtet werden. Reift ein Käse länger so enthält er auch weniger Laktose. Wer sich zunächst unsicher ist und seinem Hund den Käsegenuss nicht vorenthalten möchte kann zu Hartkäse greifen. Dieser hat viel weniger Laktose als die gängigen Käsesorten. Frischkäsesorten verfügen übrigens über den höchsten Laktose Anteil.

Hierbei handelt es sich um ein dickflüssiges, kohlensäure- und leicht alkoholhaltiges Milchgetränk. Vitamin B ist hier in großer Menge zu finden. Es hilft bei Allergie- und Verdauungsbeschwerden. Allerdings sollte auch hier geprüft werden, ob der Hund es verträgt und es sollte auf die verabreichte Menge geachtet werden.

Zwar ist der Laktose Gehalt geringer als der von Vollmilch, trotzdem sollte auch hier geschaut werden, wie jeder Hund individuell die Magermilch verträgt und dementsprechend dosieren.

In geringen Dosen können Hunde Milch zu sich nehmen auch wenn die Aufnahme von Milch für die Ernährung des Hundes nicht notwendig ist. Experten sprechen von einer Dosierung von maximal 20 Milliliter Kuhmilch pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes. Angeblich soll Ziegenmilch verträglicher sein als Kuhmilch.

Quark: Sehr gute Eiweißversrogung, kann ab und an als Fleischersatz hergenommen werden. Viele wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Enthält sehr viel Milcheiweiß und nur wenig Milchzucker. Daher in der Regel gut verträglich.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Fisch

Hundefutter selber kochen mit Fisch

Hundefutter selber kochen mit Fisch? Na logo! Nicht nur für den Menschen ist Fisch ein hochwertiger Eiweiß Lieferant. Die meisten Hunde lieben Fisch in Ihrem Hundefutter. Dennoch steht auf den meisten Speiseplänen von Hunden sehr selten Fischgerichte. Hunde mögen Abwechslung in Ihrem Napf und die richtige Hundeernährung ist auch die Vielfalt an Nährstoffen die Ihr täglich eurem Hund anbietet. Traut euch doch mal ran. Fisch ist fettarm und für den Hund sehr leicht verdaulich. Viele gesunde ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Achtet aber sehr genau darauf das Ihr dem Hund keinen Fisch mit Gräten anbietet! Oft wird geraten nur die großen Gräten zu entfernen. Wir gehen auch Nummer sicher und verfüttern ausschließlich so gut wie es geht „Grätenfrei“. Wenn Ihr euch dazu entschließt Hundefutter mit frischem Fisch zu servieren dann ausschließlich äußerst frisch! Auch Hunde können wie Menschen allergisch auf Meeresfrüchte reagieren. Testet daher bei den ersten Versuchen langsam und Schrittweise ob die Nahrungsaufnahme auch vertragen wird. Mittlerweile besteht auch die Möglichkeit speziell für Hunde einen Fisch Mix zu erwerben. 1-2 x die Woche Fisch sollte wie für Menschen bei Hunden eingeführt werden. Fisch niemals zum verfüttern, gewürzt oder mit Marinade (außer wenn in eigenem Saft eingelegt) verwenden. Wenn er in Öl eingelegt wurde sollte nach Möglichkeit ein Großteil davon abgegossen werden da euer Hund sonst von zu viel Öl Magenprobleme bekommt.

Der Rotbarsch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und enthält alle essentiellen Aminosäuren. Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Jod, Selen, Eisen und Zink sowie Vitamine A, D und K sowie Vitamin B Komplex.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit gekochtem Gemüse

Hundefutter selber kochen mit gekochten Gemüse

Wenn Ihr euch entschließt euer Hundefutter mit Gemüsesorten zu kochen bzw. zu verfeinern dann eurem Hund auch ausschließlich gekocht zum Futter geben da Sie teilweise im Rohzustand unverträglich oder sogar giftig sein könnten. Die Portionierung sollte 20 % Gemüse der täglichen Nahrungsaufnahme betragen. Die restliche Nahrung wird über Fleisch und Knochen aufgenommen.

Genau wie beim Blumenkohl nur gedämpft füttern und vorab auf Verträglichkeit testen.

Blumenkohl: Viel Vitamin C und Mineralstoffe. Es wird empfohlen Blumenkohl nur gedämpft zu füttern da dieser sonst schlimme Blähungen verursachen kann. Daher wie bei jeder Kohlsorte vorsichtig herantasten ob Sie überhaupt vertragen wird.

Besitzt höheren Vitamin A Gehalt als Karotten sowie verfügt Grünkohl über alle B Vitame (Außer B12). Jede Menge weitere Vitamine insbesondere Vitamin C. Nur in wirklich sehr minimalen Dosen füttern da Grünkohl sehr blähend wirkt.

Kartoffeln: Enthalten Kohlenhydrate und jede Menge Ballaststoffe sowie alle wichtigen Mineralstoffe und Vitamine. VORSICHT: Keimlinge und grüne Stellen sind giftig!

Wird von Hunden Nahrungstechnisch schlecht angenommen und im Körper nicht richt verwertet. Ist dennoch viel in Fertighundefutter zu finden da Mais sehr billig ist.

Rote Beete: Wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Obst ( oh ne Kerngehäuse & ohne Strunk)

Hundefutter selber kochen mit Obst

Hundefutter selber kochen mit Obst verschafft Abwechslung im Futternapf und ist eine gute Ergänzung zu Fleisch! Obst enthält jede Menge Vitamine, Mineral- und Spurenelemente und ist daher fester Bestandteil für eine richtige Hundeernährung. Bitte achtet darauf, wenn ihr Obstsorten verfüttert, niemals deren Kerne zum Hundefutter zu geben, da diese für Hunde giftige Blausäure enthalten! Auch dürfen manche Obstsorten nur überreif verfüttert werden! Also Augen auf und immer gründlich alle Kerne aus dem Obst herauslesen!

Ananas (ohne Schale): Regt Eiweisspaltung und Fettverbrennung im Körper des Hundes an. Hoher Säuregehalt, daher nur äußerst selten und in Maßen füttern. Diese Frucht auch nur überreif füttern!

Wirken appetitanregend und tragen zur Bildung von Blut bei.

Enthält das Glückshormon Serotonin und das Schlafmittel Tryphophan. Hilft dem Hund bei Durchfallerkrankungen und verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Bananen sind zudem sehr sättigend.

Nur in Maßen füttern. Diese Frucht auch nur überreif füttern!

Unterstützt Zahn- und Knochenbau bei Junghunden. Kerne der Kirschen enthalten BLAUSÄURE! Niemals mit Kernen verfüttern und aufpassen, dass euer Hund beim Gassigehen keine Kirschen an Kirschbäumen aufsammelt!

Honigmelone (ohne Schale):

Mandarine (ohne Schale):

Melone (ohne Schale):

Orange (ohne Schale):

Verdauungsanregend für Hunde. Wirkt positiv auf Augen und das Fell. Reguliert den Stoffwechsel des Hundes. Ausschließlich überreif verfüttern.

Regt den Speichelfluss, Magensaftproduktion und den Kreislauf an. Pflaumen dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Pflaumen wirken auf Katzen tödlich.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Beeren

Hundefutter selber kochen mit Beeren

Nicht nur für Menschen eine schmackhafte Sünde und gesunder Nachtisch!

Heidelbeere: Ausschließlich überreif verfüttern. Heidelbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Heidelbeeren wirken auf Katzen tödlich.

Johannisbeere: Johannisbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Heidelbeeren wirken auf Katzen tödlich.

Feige: Wirken abführend bei Hunden.

Preiselbeere: In größeren Mengen kann es zu Durchfallerkrankungen führen. Daher immer nur in äußerst geringen Mengen verabreichen. Preiselbeeren dürfen NIEMALS von Katzen gegegessen werden. Preiselbeeren wirken auf Katzen tödlich.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Kräuter

Hundefutter selber kochen mit Kräuter

Diese Auflistung dient lediglich zu Informationszwecken und kann bei Erkrankung des Tieres den Gang zum Tierarzt nicht ersetzen. Auch sollten keine Kräutermischungen selbst hergestellt und verarbreicht werden ohne die genauen Wirkstoffe zu kennen. Hier erfordert es einiges an Hintergrundwissen. Mischt zur Vorbeugung anfangs immer nur eine für Hunde empfohlene Kräuterart unter das Futter und prüft die individuelle Verträglichkeit.

Dill: Wieder ein kleiner Helfer bei Magen- und Darmproblemen. Zusätzlicher Einsatz bei säugenden Mamahunden, da hierdurch die Milchbildung gefördert wird.

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Nüssen und Samen

Hundefutter selber kochen mit Nüssen und Samen

Nüsse bestehen in der Regel aus 50 – 65 % Fett 15 – 25 % Eiweiß und 20 % Kohlenhydrahte. Bestimmte Nüsse können in kleinen verträglichen Mengen zum Fetter gegeben werden müssen aber nicht zwangsläufig verfüttert werden da euer Hund die Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln ziehen kann. Wir verfüttern unseren Hunden selbst in der Regel keine Nüsse (außer Kürbis, Leinsamen und Kokos) haben der Vollständigkeit halber dennoch diese Liste ergänzt. Dennoch enthalten Nüsse viele wichtige Mineralstoffe, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren die sich positiv auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Nüsse sind generell wenn dann immer geschält und gemahlen unter das Futter zu füttern.

Süße Mandeln: Nicht verwechseln mit Bittermandeln! Bittermandeln sind für Hunde hochgiftig. Beide Sorten lassen sich nur schwer unterscheiden. Verzichtet lieber darauf und geht kein Risiko ein!

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit Öl

Hundefutter selber kochen mit Ölen

Richtige Hundeernährung / Hundefutter selber kochen mit weiteren Zutaten

Ganz viele Mineralstoffe und Spurenelemente und Vitamine. Wir nehmen selbst Algentabletten aus der Apheteke oder Reformhäusern und mischen diese öfter auch unter das Futter unserer Hunde.

Vollkornbrot, Knäckebrot o.ä. sind ein toller Kauspaß für Hunde und reinigen zeitgleich auch noch das Gebiss. Nur getrocknet und nicht allzuhäufig verfüttern, da Brot oft ein hohen Salzgehalt hat.

Das Eiweß und Eigelb kann zum Backen und Kochen genutzt werden, jedoch nie roh geben oder unter das Futter mischen. Rohe Eier bergen hohe Salmonellen-Gefahr. Zudem sind im Eiklar der Inhaltsstoff Avidin enthalten. Dieser ist ein sehr starker Biotinbinder. Biotin ist für Hunde und Katzen von essentieller Bedeutung! Selbstverständlich können die puren Eierschalen verfüttert werden. Diese dienen ideal als Calciumlieferant.

Nudeln, Reis und Buchweizengrütze in verträglichen Mengen.

Weizenkleie, Haferflocken und Weizenkeime.

Leidet euer Hund an Verstopfung und Verdauungsproblemen? Dann füttert ihm Sauerkraut.

Dazu braucht man eigentlich nichts sagen. Im lauwarmen Zustand immer einen Napf voll Wasser für den Hund stellen.

Die folgenden Lebensmittel und Stoffe sind für Hunde komplett ungeeignet!

Hundefutter selber kochen bedeutet auch auf Lebensmittel zu achten, die euer Hund nicht verträgt oder sogar giftig sein könnten. Nicht alle Lebensmittel, die Menschen ohne Probleme verdauen können, sind für Hunde geeignet. Daher ist es auch so gefährlich dem Hund „etwas gutes tun zu wollen“ und ihm die übrig gebliebenen Essensreste zu geben. Mit dieser Auflistung wollen wir keine Panik verbreiten, auch unsere Hunde haben schon das ein oder andere aufgelistete Lebensmittel gegessen, ohne gleich davon krank zu werden. Die Kunst Hundefutter selber kochen ist, sich auf diese Lebensmittel zu sensibilisieren und ein gewisses Fingerspitzengefühl zu entwickeln, was der Hund verträgt und was eben nichts für ihn ist.

Natürlich sind Hunde Fleischfresser und dies ist auch der Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Jedoch gilt auch wie für den Menschen, dass Viren und Salmonellen enthalten sein können.

Rohes (und gekochtes) Schweinefleisch:

Milchprodukte

Milchprodukte sind zwar nicht giftig, können aber zu Unverträglichkeiten des Hundes führen. Da Hunde laktoseintolerant sind, können sie zum Beispiel Milch sehr schlecht verdauen. Von Hund zu Hund ist die Verträglichkeit jedoch unterschiedlich.

Rohes Gemüse

Hundefutter selber kochen weitere Zutaten

In vielen Gemüsesorten sind Giftstoffe enthalten. Durch Erhitzung beim Kochen können diese bei manchen Gemüsearten neutralisiert werden, bei anderen jedoch wieder nicht. Daher lest diese Auflistung bitte aufmerksam durch.

Auch hier befindet sich wie in den Tomaten der Stoff Solanin der für Hunde giftig ist.

In dieser Auflistung wird Gemüse beschrieben, dass egal, ob es roh, gekocht, als Pulver oder Granulat verfüttert wird immer giftig und unverträglich für Hunde bleibt.

Der Verdacht besteht, dass Alfalfa Sproßen den Östrogenhaushalt beeinflussen. Die Blutgerinnung kann daher gestört werden. Daher besonders gefährlich für Hunde, die Herz- und Nierenerkrankungen haben und chronische Erkrankungen aufweisen. In geringen angemessenen Dosen kann aber Alfalfa Grünmehl auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden.

Das Gleiche was für die Zwiebel gilt auch für den Bärlauch. Bärlauch gehört zu den Zwiebelgewächsen und enthält Sulfide.

Niemals Zwiebeln, egal ob gebraten, getrocknet, gekocht, als Pulver oder roh verfüttern, den diese sind bereits ab 5 g pro kg Körpergewicht und auch je nach Konstitution des Tieres giftig. Daher kann bereits eine kleine Zwiebel sogar für einen ausgewachsenen, schweren Hund tödlich sein. Dies gilt übrigens für alle Laucharten. In Zwiebeln sind Schwefelstoffe enthalten, die im Hund die roten Blutkörperchen zerstören und förmlich zum Platzen bringen. Dies führt beim Hund zu Blutarmut. Daher auch nie mariniertes Fleisch oder Essensreste verfüttern, denn dort können Zwiebelreste mit aufgenommen werden. Symptome sind Urin im Blut, aber auch Gelbsucht.

Diese Obstsorten sind für Hunde giftig und dürfen auf keinen Fall verfüttert werden. Auch ist es extrem wichtig darauf zu achten, bei allen Obstsorten, die Kerne zu entfernen, damit diese nicht mit verfüttert werden.

Sind an sich getrocknete Traubenbeeren. Für Hunde sind Rosinen und Weintrauben giftig. Bereits wenige Stücke können tödlich sein! In diesem Lebensmittel ist der Giftstoff Oxalsäure enthalten. Die Nieren können zudem beim Verzehr geschädigt werden. Der schlimmste Giftcocktail für Hunde ist die Kombination einer Trauben-Nuss Schokolade. Dies kann von Erbrechen bis zum Nierenversagen führen. Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall können als Symptome genannt werden.

Auch Berritze genannt enthält unter anderem Berberin auch Isoquinolin Alkaloid genannt, aber auch viele weitere Alkaloide. Während die Beeren in der Regel ungiftig sind, ist der Giftstoff allerdings im Rest der Pflanze enthalten. Hier genau recherchieren.

Bittermandel: Bittermandeln und süße Mandeln können leicht verwechselt werden! Bittermandeln enthalten Amygdalin, ein blausäureerzeugendes Glykosid und sind für Hunde hochgiftig. Beide Sorten lassen sich nur schwer unterscheiden. Verzichtet lieber darauf und geht kein Risiko ein! Bei Aufnahme der Bittermandeln in den Körper von Hunden kann es zu Atemlähmungen kommen.

Diese Nussart enthält relativ viel Phosphor. Zudem ist die Nuss sehr fetthaltig. Symptome können Schwächeanfälle, Brechreiz, Fieber, Gangschwierigkeiten und Lähmungen sein.

Sie enthält Riterpensaponine (u. a. Aescin), Flavonoglycoside und Hydroxycumarine, welches für Hunde giftig ist. Es kann zum Darmverschluss und Erbrechen kommen. In höheren Dosen Einschränkung der Koordination sowie Atemnot bis Atemstillstand.

Auch diese Nussart enthält relativ viel Phosphor. Zudem ist die Nuss sehr fetthaltig. An und für sich ist die reine Nuss nicht giftig, Jedoch ist die Schale und das Kernholz häufig von einem toxinbildenden Pilz befalle,n welcher den Nervengift Roquefortin C Tremorgene und Penitrem A bildet. Geringe Mengen führen unweigerlich zum Tode. Symptome sind Erbrechen, Zittern, Durchfall, Epilepsie und Steifigkeit.

In ihrer Vielzahl wissen wir nicht, welche Pilze welche Reaktionen auf Hunde hervorrufen können. Alle Pilzsorten gehören daher nicht in das Futter von Hunden.

Für Hundefutter strengstens verboten!

Weitere Verbotene / Giftige Stoffe

Es gibt noch viele weitere giftige Lebensmittel und Stoffe die von Unwohlsein, starker Unverträglichkeit bis hin zum Tode des Tieres führen können.

Auch hier ist der für Hunde giftige Stoff Theobromin enthalten. Hier kommt es zu den gleichen Symptomen wie bei der Schokolade.

Hier ist Morphin und auch andere Opiumalkaloide enthalten. Hier können Symptome wie Atemnot, Durchfall und Erbrechen auftreten.

Salz: Salz schadet Herz und Nieren des Tieres und darf unter keinen Umständen in das Essen gelangen. Daher ist es so gefährlich Essensreste an den Hund zu verfüttern, da Menschenessen generell meist Salz enthält. Ausnahmen sind spezielle mit dem Arzt abgestimmte Schonkostrezepte.

Gewürze: Jegliche Art von Gewürzen und Geschmacksverstärkern sind bei Hundefutter tabu! Daher auch keine Essensreste an Hunde verfüttern.

Roher Eiklar: Im Eiklar des Eies ist der Stoff Avidin enthalten. Dies ist ein Glykoprotein im Eiweiß von Vogeleiern und ist für die Haltbarkeit des Eies zuständig. Es hemmt jedoch bei Verzehr die Aufnahme eines anderen Stoffes Namens Biotin bzw. Vitamin B7. Avidin bindet Biotin. Biotin hat die Aufgabe für gesundes Fell und gesunde Haut zu sorgen. Eier daher nur in gekochter oder gebackener Form verfüttern. Hier aber stets auf die Dosis achten. Zu viel von diesem Lebensmittel stellt dem Hund ein Überangebot an tierischen Fetten und Cholesterin dar. Der Organismus muss hier erhebliche Arbeit leisten. Stoffwechselstörungen können bei Überfütterung auftreten.

Roher Eigelb: Im Eigelb können bei nicht gerechter Lagerung z. B. an einem sonnigen, warmen Ort oder bei Überschreitung der Mindesthaltbarkeit schnell Salmonellen entstehen. Die Gefahr dabei, rund alle 20 Minuten verdoppeln sich diese. Auch hier gilt lieber gekocht oder gebacken verfüttern. Auch hier gilt stets auf die Dosis zu achten, um ein Überangebot an tierischen Fetten und Cholesterin zu vermeiden und Stoffwechselstörungen nicht auftreten zu lassen.

Eier Schalen: In der Regel sind Eierschalen nicht giftig. Für den Hund können aber noch durch Kot und Erdreste verschmutzte Eier gesundheitsgefährlich werden.

Gebratene und gegrillte Knochen: Diese können sehr leicht splittern und führen letztendlich zu Verletzungen im Körper des Hundes. Der gesamte Verdauungstrakt vom Maul bis zum Darmausgang kann erheblich verletzt werden. Lieber vom Metzger des Vertrauens Knochen von jungen Schlachttieren einkaufen, da diese mineralien- und spurenelementereich und noch am wenigsten Schadstoffbelastet sind. Den Metzger darauf hinweisen, dass es für euren Hund ist. Manchmal gibt es Knochen sogar dann auch gratis. Hier aber auch immer auf die Dosis achten, denn zu viel Knochen führt zu sogenannten Knochenkot (meist sehr heller Hundehaufen) und unweigerlich zu Verstopfungen.

Hier ist der für Hunde giftige Stoff Theobromin enthalten. Theobromin kann von Menschen schnell abgebaut werden, von Hunden allerdings nicht. Je nach Kakaogehalt können bereits 8 bis 60 g pro kg Körpergewicht giftig sein und zum Tode führen. Aber auch bereits kleinste Mengen können zum Tode führen! Es hängt immer auch auf die Konstellation und Verfassung des Hundes ab. Grundsätzlich gilt je dunkler die Schokolade, desto mehr Theobromin ist darin enthalten. Dunkle Schokolade hat damit am höchsten Theobromin Anteile im Gegensatz zur weißen Schokolade, die wenig(er) enthält. Schokoladentafeln sind häufig in Alupapier eingewickelt. Isst der Hund diese mit, kann zusätzlich die Darmschleimhaut beschädigt werden. Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Zittern, Atemnot und hoher Puls.

Notfallplan: Nicht alle Hunde haben die gleichen Symptome oder Verträglichkeiten. Straßenhunde gelten oft als ein Stück weit abgehärteter als Rassehunde. Aber egal, zu welcher Kategorie euer Hund gehört, hat er eines dieser Lebensmittel oder sogar eine Kombination von diesen Lebensmitteln gegessen, so solltet ihr grundsätzlich Folgendes tun: Falls noch Reste von dem Lebensmittel übrig sind oder auch bereits erbrochene Lebensmittel vorhanden sind, auf jeden Fall zuerst sichern, um später diesen euren Tierarzt zu übergeben und zu verhindern, dass euer Hund mehr davon ist! Anschließend einen Tierarzt anrufen/kontaktieren und ihn die Situation genau schildern. Schätzt ab, wie viel Gramm euer Hund gegessen haben könnte. Verhaltet euch genau nach dessen fachgerechten Anweisungen. Packt das eventuell noch übrig angegessene Lebensmittel ein und fahrt mit eurem Hund zum Tierarzt. Dieser kann ein kontrolliertes Erbrechen einleiten, ein Gegenmittel verabreichen oder andere Maßnahmen ergreifen.

Vorbeugung und Erziehung: Hunde sind neugierig und essen gerne was ihnen vor die Nase kommt, ganz besonders wenn es dazu noch raschelt! Daher sollten Hundehalter bereits im Welpenalter Verbote aufstellen, nichts vom Tisch oder auf dem Gehweg zu essen.

Hundefutter selber kochen: Immer selbstverantwortlich und mit Verstand!

Bitte denke daran, dass unsere Aufstellung für “Hundefutter selber kochen” und “Verbotene Lebensmittel für Hunde” mit Sicherheit noch nicht komplett ist! Trotz größter Sorgfalt und Recherche übernimmt FOXY & FURRY keinerlei Haftung auf Verträglichkeit, mögliche Allergien, Portionierung, Nahrungsmittel und Zusammensetzung der Rezepte und der Auflistung der Nahrungsmittel!

Bitte achtet darauf, welche Zutaten Hunde und auch speziell eure Hunde vertragen. Sonst können die Rezepte für “Hundefutter selber kochen” auch abgeändert und Zutaten getauscht werden. Verzichte auch auf bereits gewürzte und gesalzene Produkte oder Reste.

Haben wir etwas in der Auflistung vergessen oder ist uns ein Fehler unterlaufen? Sind euch Zutaten aufgefallen die in der Auflistung fehlen? Bitte helfe uns das Lexikon zu vervollständigen. Unter unserem Kontaktformular sind wir immer für dich da! Du hast folgenden Artikel gelesen: Hundefutter selber kochen

Bio Hundefutter

Bio Hundefutter kochen macht Spass und ist urgesund!

Seiten

Lamm-Rind Eintopf – für Eilige

2 Karotten mittelgroß

2 mittelgroße Kartoffeln

Ins Kochwasser etwas Gemüsebrühe beimengen

Alle Zutaten etwas eine Stunde kochen lassen. Rind und Lamm klein schneiden und mit den Gemüsebeilagen vermischen. Die Kartoffeln und Karotten vorher mit einer Gabel zerdrücken.

ohne Getreide- mit Spaß

Bio Hundefutter selbst kochen – 100% Bio und 0% Getreide

Lamm-Rind Eintopf – auch für Allergiker geeignet

„Hallo Sabine, lange nichts mehr von dir und deinem kleinen Vierbeiner gehört. Wie geht es euch denn?“

„Wie schön, dass du dich mal meldest, Melanie. Paulchen und mir geht es hervorragend. Sag mal hast du letztes aus die Hundeshow zum Kochen von Bio Hundefutter gesehen, wo diese schmackhaften Rezepte für Hundeleckerlies und Bio Hundefutter vorgestellt wurden? Alles ohne Getreide? “

„Du meinst die Show 4dogs?“

„Meine Bella ist ganz verrückt nach dem Lamm Rind Eintopf.“

„Ehrlich? Genau das Rezept wollte ich für Paulchen auch nachkochen. Er freut sich doch immer, wenn es was leckeres Selbstgemachtes gibt … und gesünder ist es für den kleinen Racker auch.“

„Stimmt! … und mehr Nährstoffe und Vitamine haben die selbst gekochten Rezepte auch immer. Soll ich dir das Rezept geben? Ich hab es erst gestern für Bella gekocht. Sie verspeist gerade die zweite Portion. Man sieht richtig, wie es ihr mundet und gut tut.“

„Du hast das Rezept? Das wäre klasse. Warte ich hol eben Zettel und Stift.“

„Also. Du brauchst für den Lamm Rind Eintopf 250 g Lamm, 500 g Rind, 2 mittelgroße Karotten, 2 mittelgroße Kartoffeln und etwas Gemüsebrühe. Aber Vorsicht, nicht Zuviel von der Brühe, das schlägt deinem Paulchen sonst auf den Magen. Er ist doch so empfindlich, wenn es zu würzig wird.“

„Das stimmt. Paulchen reagiert auf Gewürze aller Art immer gleich mit Magenverstimmungen und Unwohlsein.“

„Also gut. Du hast alles aufgeschrieben?“

„Der Eintopf ist auch sehr schnell zubereitet. Einfach Kartoffeln und Möhren klein geschnitten mit der Gemüsebrühe über eine Stunde köcheln und das Fleisch ebenfalls mit köcheln lassen. Dann noch alles stampfen, abkühlen lassen und das Festmahl kann serviert werden.“

„Super Melanie. Ich werde es morgen gleich ausprobieren. Paulchen verspeist gerade seine letzten Hundekekse, die ich erst letzte Woche gebacken haben. Wir müssen unbedingt mit den beiden mal wieder zusammen Gassi gehen“

„Da sagst du was. Vielleicht können wir ja auch gemeinsam das neuste Rezept von 4dogs zusammen für unsere Lieben kochen? Was meinst du?“

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Bio Hundefutter kochen macht Spass und ist urgesund!

Hundefutter selber machen: Das ist wichtig

Egal, aus welchem Beweggrund Sie die Nahrung für Ihren Vierbeiner selbst zubereiten möchten: Wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, sollten Sie ein paar wichtige Regeln und Tipps beachten. Denn nicht jedes Lebensmittel ist auch für Ihr Haustier gut verträglich.

Ihr Vierbeiner hat mit Futtermittelallergien zu kämpfen oder Sie möchten ihn mit Hundefutter ohne Tierversuche füttern? Ein guter Tipp: Hundefutter selber machen. Denn so können Sie selber bestimmen, was genau Ihr Haustier frisst – und in welchen Mengen. Minderwertiges Futter ist oft mit billigen Füllmaterialien vollgestopft, die keinerlei Nährwert für Ihren Hund bieten.

Welches Fleisch eignet sich für hausgemachtes Hundefutter?

Grundsätzlich können Sie alle Fleischsorten verwenden, wenn Sie Hundefutter selber machen. Auch Fisch ist sehr gesund für Hunde – vor allem wegen der gesunden Fettsäuren. Fleisch und Fisch sollten die Basis für Ihr selbstgemachtes Hundefutter darstellen. Vorsicht! Rohes Schweinefleisch ist für Hunde tabu, denn es kann den tödlichen Aujeszkyschen Virus enthalten. Wenn Sie es vorher gut durchgaren, ist es zwar kein Problem, aber wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sind Sie mit Rindfleisch, Lamm oder Geflügel besser beraten. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie Ihren Hund barfen, also mit rohen Zutaten füttern wollen.

Natürlich gehören aber auch noch andere gesunde Lebensmittel in das Futter: Eier sind gute Tipps als Proteinquelle, Obst und Gemüse – am besten kurz gekocht – liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe.

Tipps fürs selbstgemachte Hundefutter: Was darf rein, was nicht?

Wenn Sie also Hundefutter selber machen möchten, ist die Auswahl und richtige Mengenverteilung der Inhaltsstoffe das A und O. Hunde sind Allesfresser – das heißt, sie können fast alle Lebensmittel gut vertragen, die auch wir Menschen zu uns nehmen. Wichtig: Natürlich gibt es hier Ausnahmen. Daher sollten Sie Ihrem Vierbeiner nicht einfach Ihre Essensreste geben, sondern das Hundefutter extra kochen.

Kuhmilch ist für die Haustiere wegen der enthaltenen Laktose eher ungeeignet. Milchprodukte wie Quark, Hüttenkäse oder Joghurt vertragen Hunde in der Regel jedoch gut. Vorsicht bei Käse: Er enthält in der Regel viel zu viel Salz. Generell sind starke Gewürze nicht gut für Ihren Hund. Zucker sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden.

Vorsicht sollten Sie bei Nüssen walten lassen – sie sind oft unverträglich, teilweise sogar giftig. Erdnussbutter wird von den meisten Hunden zwar sehr genossen und wird häufig als Zutat genannt, wenn Sie Hundefutter selber machen wollen, ist aber ebenfalls oft zu salzig, sehr fettreich und nicht wenige Vierbeiner reagieren darauf allergisch. Gut verträglich sind für gewöhnlich die folgenden Obst- und Gemüsesorten:

Achtung! Äpfel und Bananen enthalten Zucker und sollten nur selten in kleinen Portionen im Hundenapf landen.

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Hochwertiges Hundefutter selber kochen

Früher war es ganz normal, für den Hund zu kochen oder ihm die Speisereste der Familie zu kredenzen. Seit es die modernen Futtermittel gibt, ist das nicht mehr notwendig. Dennoch können immer wieder Situationen im Leben eines Hundes auftreten, die es notwendig machen, extra für ihn zu kochen. Gründe können unterschiedliche Erkrankungen sein, die eine spezielle Diät erfordern. Für den Hund selbst zu kochen hat seine Vorteile. Es erfordert allerdings auch einiges an Kenntnissen über die Ernährungsgewohnheiten der Vierbeiner.

Kochen hat seine Vorteile

Ein gesunder Hund kann mit modernen Alleinfuttermitteln gesund und artgerecht ernährt werden. Leidet das Tier allerdings unter einer Allergie, einer Erkrankung der Nieren, Diabetes oder einer anderen Stoffwechselstörung, wird eine Diät notwendig. Nicht immer ist die passende Diät fix und fertig zu kaufen. Es kann daher sinnvoll sein, für das Tier eigens zu kochen. Der Vorteil dabei ist sicherlich, dass der Hundehalter einen genauen Überblick über die verwendeten Zutaten hat und auch auswählen kann, in welcher Qualität er diese einkauft. Ideal sind immer Produkte in Bioqualität, die natürlich auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind.

Die richtige Zusammensetzung

Eine selbst gekochte Mahlzeit für den Hund muss ebenso wie eine Fertigmahlzeit aus der Dose aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzt sein. Als Proteinquelle benötigt der Hund Fleisch. Hier sind fast alle Fleischsorten geeignet. In unseren Breiten finden vorwiegend Geflügel, Rind, Schaf und Pferd Verwendung. Diese Fleischsorten sind über einen Fleischhauer günstig und in guter Qualität zu beziehen. Bei Schweinefleisch muss unbedingt darauf geachtet werden, dass es gut durchgegart wird. Rohes Schweinefleisch birgt die Gefahr des Aujeszkyvirus. Leidet das Tier an einer Allergie, muss hier vorsichtig vorgegangen werden. Bei einer Ausschlussdiät darf nur eine Fleischsorte verarbeitet werden. Hier sind eher exotische Sorten empfehlenswert, mit denen der Hund zuvor noch nicht in Berührung gekommen ist. Ziege, Rentier, Känguru oder auch das Pferd sind hier ideal. Sie sind allerdings in Mitteleuropa meist nur tiefgefroren über den Zoofachhandel erhältlich.

Die richtige EiweiГџquelle

Neben Muskelfleisch sind auch Innereien für den Hund von großer Bedeutung. Leber, Nieren, Herz oder Lunge enthalten viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, die für den Hund wichtig sind. Innereien sollten allerdings nur einmal wöchentlich im Napf landen. Zwischendurch ist auch Fisch eine gute Quelle für Eiweiß. Er enthält wichtige Fettsäuren. Gräten müssen zuvor entfernt werden. Ideal sind Fische wie Lachs, Forelle oder auch Thunfisch. Eine gute Eiweißquelle stellen auch Milchprodukte dar. Hier sind aufgrund des Lactosegehaltes allerdings nur Hüttenkäse und Quark wirklich für Hunde geeignet. Sie sind ideale Zutaten für Schonkost.

Kohlenhydrate in MaГџen

Neben der EiweiГџquelle benГ¶tigt der Hund auch eine geringe Menge an Kohlenhydraten. Hier eignen sich Kartoffeln oder Reis ideal. Auf klassische Getreidesorten sollte besser verzichtet werden. Sie enthalten Gluten, das fГјr Allergien verantwortlich ist. Daneben darf eine gewisse Menge an Obst und GemГјse nicht fehlen. Sie enthalten Ballaststoffe und Vitamine. Voraussetzung dafГјr ist allerdings, dass sie nicht lange mitgekocht werden. Gut und leicht verdaulich sind MГ¶hren, Zucchini, Г„pfel oder SГјГџkartoffeln. Der Hund kann GemГјse und Obst am besten verdauen, wenn es geraspelt oder pГјriert wird. Etwas hochwertiges Г–l wie Fisch- oder LeinГ¶l rundet das Futter perfekt ab.

Das Futter nicht wГјrzen

Hochwertiges Hundefutter selber kochen

Wer das Futter für seinen Liebling selbst zubereiten muss oder will, sollte dies im Falle einer Erkrankung immer mit dem Tierarzt absprechen. Experimente mit dem Futter von Hunden können von diesen mit schweren Verdauungsstörungen quittiert werden. Keinesfalls darf das selbst gekochte Futter gewürzt oder gesalzen werden. Im Gegensatz dazu können ein paar Kräuter das Futter deutlich aufwerten. Sie wirken sich positiv auf die Verdauung aus und Hunde mögen sie zumeist. Auch auf Knoblauch und Zwiebel muss unbedingt verzichtet werden. Sie sind für Hunde unverträglich und können mit der Zeit zu Anämie führen. Ebenso sollte auf Obst und Gemüsesorten verzichtet werden, die für den Hund giftig sind. Hundehalter sollten sich daher im Vorfeld gut über die möglichen Zutaten informieren.

Hundefutter selber kochen

Immer mehr Hundehalter gehen dazu über, ihr Hundefutter selber zu kochen. Das ist nicht zwingend notwendig, denn zwischen minderwertigen Billigmarken hat der Handel mittlerweile auch sehr hochwertige Hundefuttermarken zu bieten, die allen Bedürfnissen von Hunden gerecht werden. Dennoch spricht natürlich nichts dagegen, wenn Sie für Ihren Hund kochen. Es gibt nur einige Dinge, die Sie dabei berücksichtigen sollten.

Hundefutter selber kochen

Reines Muskelfleisch ist die hochwertigste Form von Fleisch. Insbesondere Rind, Lamm und Geflügel bieten sich hier an. Gut durchgegart liefern sie dem Hund alle wichtigen Nährstoffe. Lediglich von Schwein und Fisch sollten Sie Abstand nehmen. Schweinefleisch kann auch gar Viren enthalten, die für einen Hund lebensgefährlich sind. Auch Fisch ist wegen seiner Gräten bedenklich. Bei Geflügel müssen Sie natürlich stets darauf achten, dass keine Knochen mehr am Fleisch sind. Sie könnten beim Fressen splittern und im Magen Verletzungen verursachen.

Innereien liefern dem Hund viele wichtige Nährstoffe und sollten neben dem Muskelfleisch deshalb ebenfalls immer mit in den Kochtopf kommen. Besonders beliebt sind

Neben dem Fleisch können Sie Ihren Hund auch mit allerlei vegetarischen Dingen füttern. Ob Sie Fleisch und Gemüse mischen oder rein vegetarisch bleiben, ist dabei Geschmackssache. Rein vegetarische Hunde sollten zum Gemüse aber hin und wieder auch ein Hühnerei, Käse und andere tierische Eiweißquellen bekommen. Eine vegane Ernährung ist beim Hund also ebenfalls nicht möglich.

Wegen ihrer Bekömmlichkeit sind die folgenden vegetarischen Nahrungsquellen für das Hundefutter kochen gut geeignet:

  • Kartoffeln und Reis (insbesondere bei Verdauungsproblemen)
  • Möhren, Erbsen, Pastinaken
  • Brokkoli und Blumenkohl (nur in kleinen Mengen, da sie zu Blähungen führen)
  • Äpfel, Ananas, Bananen, Birnen, Mandeln
  • Löwenzahn, Blattsalat

Bitte salzen und würzen Sie das selbstgekochte Hundefutter auf keinen Fall. Schon kleine Mängen können zu Unverträglichkeiten führen und Erbrechen oder Durchfall verursachen. Kräuter hingegen können Sie gerne ausprobieren. Informieren Sie sich aber vorher, welche Kräuter für Hunde giftig sind. Ihr Tierarzt kann Ihnen hier Auskunft geben. Auch bei Kräutern gilt allerdings: Weniger ist mehr.

Wenn sich das Hundefutter selber Kochen für Sie doch nicht als praktikabel erweist, können Sie genauso gut herkömmliches Futter füttern. Mit unserem kostenlosen Futtercheck finden Sie schnell und einfach hochwertige Hundefuttersorten, die den Bedürfnissen Ihres Vierbeiners auf jeden Fall gerecht werden.

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Purinarmes Hundefutter – Selber kochen oder Nassfutter kaufen?

Purine sind aromatisch organische Verbindungen. Purine kommen in Lebensmitteln vor und werden zum Aufbau von Zellen benötigt. Unter anderem ist Purin ein Teilgrundbaustein der DNA, und wird zusätzlich als Grundbaustein verschiedener Energielieferanten benötigt. Purin wird jedoch nicht von allen Tieren vertragen. Dann ist purinarmes Hundefutter eine gesunde Alternative.

Der Handel bietet verschiedene Futtermittel an, sodass der Hund ganz nach seinem Geschmack mit Nassfutter oder Trockenfutter versorgt werden kann.

Purine im Hundefutter

Purinarmes Hundefutter ist in manchen Fällen notwenig

Purine sind Bausteine, die für den Organismus lebensnotwendig sind. Zum Teil werden diese selbst gebildet, zum anderen bekommt der Hund Purine über sein Futter. In der Regel reichen die Purine, die das Tier selbst bilden kann aus.

Beim Abbau von diesen Grundbausteinen entsteht Harnsäure. Diese wird über den Urin ausgeschieden. Zudem können Hunde Harnsäure in Allantoin umwandeln, welches leichter vom Körper ausgeschieden werden kann.

Dazu benötigt der Hund das Enzym Uricase. Allerdings können nicht alle Hunde diese Harnsäure in ausreichender Menge ausscheiden, wodurch der Harnsäurespiegel steigt. Dann ist es wichtig, dem Hund ein purinarmes Hundefutter zu geben. Dieses verhindert, dass der Hanrsäurespiegel ansteigt und beugt so weiteren Beschwerden und Folgeerkrankungen vor. Eventuell ist gerade beim Futter auch Hundefutter in Lebensmittelqualität von Interesse.

Wie erkennt man Purine im Hundefutter

Die verschiedenen Zutaten im Hundefutter sollten genau angegeben sein. Dazu gehören der Fleischanteil, die verwendeten Fleischsorten, der Getreideanteil, Vitamine, Mineralstoffe usw.

Schaut man sich diese Angaben genau an, dann fehlt jedoch der Puringehalt im Hundefutter. Dieser ist nicht angegeben, kann aber anhand der Proteinangabe geschätzt werden. Purinarmes Fleisch für Hunde wird somit oftmals von Hundebesitzern gesucht.

Ist der Puringehalt nicht angegeben, können diese Werte anhand der sichtbaren Zutaten immer nur ungefähr geschätzt werden. Das genaue Ermitteln ist fast nicht möglich. Mittlerweile gibt es einige wenige Futtermittelhersteller, die allerdings auch den Puringehalt im Futter ausweisen.

Purinarme Kost – wann ist sie sinnvoll?

Je nach Rasse oder Krankheit ist es nötig, dem Hund ein purinarmes Hundefutter anzubieten. Bekommt der Hund weiterhin Futter mit viel Purin, kann sich sein Gesundheitszustand verschlechtern. Es kann zu Harnsteinen, Harnkristallen, Blasen- und Nierenproblemen kommen. Auch Gicht kann die Folge von zu viel Hanrsäure sein. Purinarmes Hundefutter ist wichtig für:

1. Dalmatiner: Der Vorgang, Purine in Harnsäure umzuwandeln, ist bei Dalmatinern gestört. Die Tiere bilden zwar das nötige Enzym, allerdings kann die Harnsäure dieses nicht erreichen. Daher können die Purine von Dalmatinern nicht richtig abgebaut werden und lagern sich in den Harnwegen ein. Somit ist Purinarmes Hundefutter für Dalmatiner eine Überlegung wert.

2. Leishmaniose: Hunde, die an Leishmaniose erkrankt sind, dürfen ebenfalls keine Purine bekommen. Die Krankheitserreger ernähren sich von genau diesen Purinen und würden sich durch das purinhaltige Hundefutter schneller vermehren, wodurch sich die Krankheit verschlimmert.

3. Medikamente: Wird die Leishmaniose medikamentös behandelt, ist der Purinabbau ebenfalls blockiert. Die Purine bleiben im Körper und können sich in den Harnwegen festsetzen.

Purinarmes Hundefutter

Die Auswahl an verschiedenen Futtersorten, egal ob es sich um purinarmes Nassfutter handelt oder nicht, für Hunde ist groß. Es gibt spezielles Futter für junge oder alte Hunde, für kleine und große Hunde und es gibt Futter für die einzelnen Rassen. Hundehalter, die einen Dalmatiner besitzen, können auf spezielles Dalmatinerfutter ausweichen, um das Tier seinen Bedürfnissen entsprechend zu ernähren. Purinarm kochen für Hunde, das ist ebenfalls ein Thema was oftmals erwähnt wird. Oftmals suchen Hundebesitzer auch die passenden Appetitanreger für Hunde.

Im Futter sind alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Allerdings wird auf die große Portion Fleisch verzichtet, da Fleisch ein ausgezeichneter Proteinlieferant ist, und somit auch viel Purin enthält.

Ebenso wie das Spezialfutter für Dalmatiner, bietet der Handel auch spezielles Gesundheitsfutter für Hunde an. Ein gutes Futter, das speziell auf die Bedürfnisse von an Leishmaniose erkrankten Hunden abgestimmt ist, versorgt den Hund mit lebenswichtigen Nährstoffen, und fördert dabei gleichzeitig die Genesung.

Weitere Futtersorten im Zusammenhang mit Purin

Purin, das weder umgewandelt, noch abgebaut oder ausgeschieden werden kann, setzt sich nicht selten in den Harnwegen ab. Dort kann es kristallisieren und führt schließlich zu Harnsteinen. Gerade beim Futter dürfen im Übrigens Futtermilben nicht unterschätzt werden.

Der Handel bietet die verschiedenen Futtermittel zum großen Teil als Trockenfutter an. Allerdings gibt es auch viele verschiedene purinarme Nassfutter-Sorten für Hunde, die an Steinen leiden. Je nachdem, wie weit die Beschwerden schon fortgeschritten sind, gibt es Spezialfutter, das vorhandene Steine auflösen kann, oder Futter, das der Bildung von Harn- und Blasensteinen vorbeugt.

Purine und Gicht

Gicht ist eine Krankheit, die meist mit älteren Menschen in Verbindung gebracht wird. Allerdings gibt es auch viele Hunde, die an Gicht erkrankt sind. Kann das Purin weder umgewandelt noch abgebaut werden, steigt der Harnsäurespiegel stark an.

Dieser kann nicht nur Nieren- oder Blasensteine verursachen, sondern auch in den Gelenken zu Ablagerungen führen und somit beim Hund Gicht auslösen. Wichtig ist dann ein purinarmes Hundefutter, denn purinarm bedeutet gleichzeitig auch fleischarm.

Der Fleischanteil im Hundefutter muss dem entsprechend reduziert werden, damit der Hund so wenig Purin wie möglich zu sich nimmt. Allerdings gibt es auch beim Fleisch für Hunde Unterschiede, denn besonders viel Purin ist unter anderem in Innereien, Haut und Herz enthalten.

Bei vielen Tieren lässt sich diese Stoffwechselerkrankung sehr gut in den Griff kriegen, wenn auf eine eiweißarme Ernährung geachtet wird.

Dabei kann eine Futterumstellung dem Tier am besten helfen:

  • Das Fertigfutter wird zur Hälfte reduziert
  • Kartoffeln oder Nudeln ohne Ei ergänzen die fehlende Futtermenge
  • Handelsübliche Leckerchen werden durch Knäckebrot oder frisches Obst und Gemüse ersetzt

Es kann hilfreich sein, den Hund zeitweise mit einem veganen Hundefutter zu ernähren. Dieses enthält keinerlei Fleisch und somit auch keine tierischen Eiweißquellen.

Die vegetarische oder vegane Ernährung des Tieres mit dem entsprechenden Fertigfutter aus dem Handel, kann dem Hund bei verschiedenen Beschwerden helfen. Somit machen sich viele Tierbesitzer über die purinarme Ernährung Gedanken.

Das Futter ist purinarm und hilft somit Hunden mit Gicht und Hunden, die an Leishmaniose erkrankt sind, und ebenfalls purinarmes Futter benötigen. Welpen oder trächtige und säugende Hündinnen sollten veganes Hundefutter allerdings nur nach Absprache mit dem Tierarzt bekommen, da die Tiere in den Regel einen Mehrbedarf haben, und es leicht zu einem Mangel kommen kann.

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Gutes Trockenfutter Hund Test

Wenn man ein paar Jahre zurück schaut, dann fällt einem sofort auf, dass sich die damaligen Hundehalter nicht so viele Gedanken um die Ernährung ihres Vierbeiners gemacht haben. Die Kleinen bekamen meistens Reste vom Futter, wie zum Beispiel vom Grillen oder sonstige Tischreste. Doch dies ist keine ideale Ernährung für den Hund, da seine Bedürfnisse so nicht befriedigt werden und er zusätzlich nicht alle essenziellen Nährwerte erhält. Wie du es besser machen kannst, erfährst du in unserem Hunde Trockenfutter Test 2018.

Trockenfutter im Vergleich

Ab der 12. Woche

Ab dem 12. Monat

Überforderung der Besitzer

Hunde werden nicht umsonst als die besten Freunde der Menschen bezeichnet. Viele Hundebesitzer lieben ihren Vierbeiner auch über alles, doch haben diese neben ihrem Beruf oftmals einfach keine Zeit, sich mit der richtigen Ernährung ihres Hundes zu beschäftigen. Ebenfalls verlieren sie bei der großen Auswahl der Hersteller den Überblick und wissen gar nicht, welches Futter das richtige für ihren Liebling ist. Unser Hunde Trockenfutter Test 2018 ist dafür da, um ihnen sie Suche nach dem richtigen Hundefutter zu erleichtern.

Warum du Hunde Trockenfutter kaufen solltest

Jedem von euch sollte der Begriff „Hunde Trockenfutter“ nichts neues sein. Die in Säcken befüllten kleinen Pellets gibt es eigentlich in so gut wie jedem Supermarkt, Tierfachhandel oder Baumarkt zu kaufen. Unter den ganzen Herstellern gehören Wolfsblut, Royal Canin, Happy Dog, Josera und Bosch zu den bekanntesten und beliebtesten Produzenten. Ebenfalls ist die breite Auswahl der verschiedenen Sorten riesig, welche alle unterschiedliche Preise besitzen. So gibt es im Fachhandel 10 Kilo schweres Hundetrockenfutter für nur 14,99 Euro, aber auch 10 Kg schweres Futter für 49,99 Euro. Damit du nicht unnötig dein Geld aus dem Fenster wirfst, haben wir in Rahmen von unserem Hundetrockenfutter Test 2018 etliche Produkte analysiert und miteinander verglichen.

Besonders beim Hundetrockenfutter Test konnten wir feststellen, dass sich dieses noch einmal vom gewöhnlichen Hundefutter abhebt. Selbst uns hat ist die Benutzerfreundlichkeit vom Hunde Trockenfutter positiv überrascht. Es gibt für jede Fellnase ein individuelles Futter und weiterhin fördert dieses zugleich die Zahnpflege deines Lieblings. Außerdem sollte ein gutes Futter ausgewogen sein und alle elementaren Nährwerte enthalten, sodass keine zusätzlichen Mineralien und Vitamine hinzugefügt werden müssen.

Gutes Trockenfutter Hund Test – Alle Vorteile in unserem Hunde Trockenfutter Test 2018

In unserem Hundetrockenfutter Test konnten wir unzählige Vorteile des Trockenfutters für den Hundehalter, aber auch für seinen pelzigen Freund feststellen. Hier ist eine Kurzfassung der ganzen Vorteile:

✅ fördert die Zahnpflege

✅ auch für Junior- & Seniorenhunde

Gutes Trockenfutter Hund Test – Erklärung der Vorteile im Hundetrockenfutter Test 2018

Dank der harten Kroketten ist dein pelziger Freund gezwungen, dass Futter zu kauen. Diese motorische Fähigkeit des Mundes entfernt automatisch den alten Zahnbelag, weswegen dein Liebling weniger anfällig auf Zahnstein und Karies ist. Da das Futter gekaut werden muss, wird es für deinen Hund schwerer dieses runter zu würgen. Erfreulicherweise erhöht dies zusätzlich auch die Verträglichkeit.

Außerdem sind alle elementaren Nährwerte im Hunde Trockenfutter vorzufinden, weswegen die Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln nicht notwendig ist. Dadurch ist es uns möglich, unsere Vierbeiner so natürlich wie nur möglich zu ernähren. Dies hat neben der Geruchsneutralität auch einen großen Einfluss auf den Toilettengang der Fellnase. Dieser riecht nicht mehr ganz so unangenehm wie normalerweise. Auch der Maulgeruch wird dadurch stark reduziert, was dem Hunde Trockenfutter einen weiteren Pluspunkt verleiht.

Unsere Testberichte

Gutes Trockenfutter Hund Test 2018 – Weitere praktische Vorteile im Hunde Trockenfutter Test

Bei der Anschaffung haben wir in unserem Hunde Trockenfutter Test noch etwas wichtiges herausgefunden, und zwar ist der Kauf von trockenem Hundefutter viel günstiger. In Kombination mit der längeren Haltbarkeit kann man sich da einiges an Geld sparen.

Äußerst praktisch ist zudem auch, dass das Hunde Trockenfutter nach dem Öffnen direkt konsumiert werden kann. Die große Auswahl der Geschmacksrichtungen ermöglicht es jedem noch so sensiblen Hund, ein für ihn leckeres Futter zu finden. Glücklicherweise sind auch Allergiker, Junioren und Senioren davon nicht ausgeschlossen, weil es auch für sie ein speziell angefertigtes Hundetrockenfutter gibt. Zusätzlich kannst du deiner Fellnase die Kroketten als eine Art Snack geben. Ich belohne meinen kleinen pelzigen Freund z.B. immer mit dem Bellfor Hundefutter immer wieder gerne.

Gutes Trockenfutter Hund Test – Auf was du beim Kauf achten musst

Je mehr Auswahl vorhanden ist, desto mehr muss man darauf achten, dass man keine Produkte kauft, die mit Getreide oder Schlachtabfällen zu gestreckt sind. Erschreckenderweise konnten wir viele solcher tierschädlichen Produkte beim recherchieren in unserem Hunde Trockenfutter Test 2018 ausfindig machen. Getreide ist nur ein günstiger Füllstoff und darf niemals der Hauptbestandteil der Nahrung sein. Die Inhaltsstoffe sind der Menge nach aufgelistet, was heißt, dass der größte Anteil der im Futter enthaltenen Zutaten ganz vorne steht. Im besten Fall ist dies Fleisch und Getreide sollte weiter unten drauf stehen. Meistens ist es leider sehr schwer zu erkennen, um welche Fette oder Öle es sich im Futter handelt. Dies gilt ebenfalls für die Art des Getreides, da dort oftmals keine genauen Angaben drauf stehen.

Hier findest du eine kleine Checkliste, die dir den Kauf vom Hundetrockenfutter erleichtern soll. Auch andere Trockenfutter Hund Test Seiten empfehlen, auf diese Kritikpunkte zu achten:

✅ keine Zusatz-, Geschmacks- oder Konservierungsstoffe

✅ die richtigen Fette (am besten pflanzliche oder tierische)

✅ der passende Geschmack

Gutes Trockenfutter Hund Test – Vierbeiner im Hundetrockenfutter Test füttern

Da wir uns bereits intensiv mit der Materie beschäftigt haben, sind uns viele Fehler im Eigenversuch nicht passiert. Jedoch wissen wir durch die Kundenrezensionen, dass viele Käufer diese Fehler beim füttern machen. Große Packungen sind viel günstiger, als die kleinen, weshalb viele auch dazu neigen, diese zu kaufen. Dabei kalkulieren sie aber nicht, dass man das Hundefutter auch wieder schnellstmöglich verbrauchen muss (meistens in einem Zeitraum von ca. 4 Wochen).

Deswegen geben sie ihrem Hund viel mehr zu Essen, als dieser benötigt und auf Dauer wird die Fellnase dadurch Übergewichtig und kann gesundheitliche Schäden davon tragen. Aus diesem Grund musst du dir die Herstellerempfehlungen gründlich durchlesen, weil du dort eine ausführliche Anweisung bekommst, welche Menge für deinen Vierbeiner optimal geeignet ist. Dabei werden sowohl das Gewicht, die Größe, das Lebensjahr und die Aktivitäten berücksichtigt. Für das kalkulieren empfehlen wir dir einen Messbecher, da man mit diesem ideal regulieren kann. Ansonsten eignen sich auch kleine Tassen oder Schüsseln dafür.

Bedenke stets, dass Trockenfutter einen viel geringeren Wasseranteil besitzt, weswegen du als Hundehalter diesen wieder ausgleichen musst. Eine volle Schale mit Wasser darf deinem pelzigen Freund also nie Fehlen. Ebenfalls darfst du nicht sofort nach dem Essen mit deinem Hund spazieren gehen, da er das Essen ja zu aller erst verdauen muss.

Gutes Trockenfutter Hund Test – Das haben wir in unserem Hunde Trockenfutter Test hinzugefügt

Um ein wenig Abwechslung mit rein zu bringen, füge ich gelegentlich auch mal selber etwas leckeres ins Futter hinzu. Ebenso kann man gewisse Defizite regulieren, wie zum Beispiel, wenn das Futter einen zu niedrigen Proteingehalt hat, dann kannst du ganz einfach Magerquark hinzufügen. Mit den folgenden Zutaten ergänze ich immer das Hundefutter meines Vierbeiners:

• kleingehacktes oder püriertes Gemüse & Obst

• Fettarmer Joghurt oder Magerquark

• gesunde Fette (Oliven-, Kokos- oder Pflanzenöl)

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Unser Testsieger

Nach etlichen Tests können wir endlich sagen, dass das Bellfor Hundefutter mit Abstand am besten abgeschnitten hat. Zusammensetzung, Akzeptanz & Qualität könnten bei diesem Futter überhaupt nicht besser sein.

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