Welpenfutter Test
Willkommen bei unserem Welpenfutter Test 2018. Es ist für jeden Hundebesitzer ein ganz besonderes Ereignis, wenn ein Welpe in sein neues Zuhause einzieht. Für die optimale Entwicklung der Kleinen ist es von großer Wichtigkeit, das richtige Welpenfutter zu kaufen. Eine gesunde Ernährung der Junghunde stellt die wesentliche Voraussetzung für ein gutes Wachstum dar und wirkt sich langfristig positiv auf deren Gesundheit aus, insbesondere auch im späteren Erwachsenenalter. Deshalb ist es enorm wichtig, die Welpen von Beginn an mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen. In unserem Ratgeber haben wir verschiedene Produkte sowie diverse Welpenfutter Test Berichte miteinander verglichen und näher untersucht, um ihnen die besten Produkte vorstellen zu können.
Welpenfutter im Vergleich
Hunde vom 2. bis 10. Monat
Gesundes und hochwertiges Hundefutter für Welpen kaufen
Wie zuvor erwähnt, hat die richtige Ernährung bei jungen Hunden einen entscheidenden Einfluss auf die körperliche Entwicklung und Gesundheit. Es gibt viele Dinge, die beim Füttern der Welpen zu berücksichtigen sind. Fehler, die bei der Ernährung der kleinen Hunde gemacht werden, können sich später negativ auf deren Gesundheit auswirken. Aus diesem Grund möchte unser Welpenfutter Test Ihnen kurz zeigen, auf was Sie bei der Ernährung ihrer Welpen unbedingt Acht geben sollten. Weiterhin findest du hier unsere Welpenfutter Empfehlung. Diese Empfehlung wurde auch von anderen Welpenfutter Test Seiten äußerst positiv bewertet.
Welpenfutter erst ab der 3. oder 4. Lebenswoche
In den ersten Lebenswochen sind die Welpen noch nicht in der Lage, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Bis zur dritten oder vierten Woche nach der Geburt werden die kleinen Vierbeiner ausschließlich mit Muttermilch versorgt, die perfekt auf den Bedarf der Jungtiere abgestimmt sein sollte.
In der Regel kann nach 3 bis 4 Wochen mit der Zufütterung der Welpen begonnen werden. Die Hundewelpen sind nun so weit entwickelt, dass sie zusätzlich zur Muttermilch auch feste Nahrung zu sich nehmen können. In dieser Wachstumsphase ist es besonders wichtig, dass die Futterbestandteile genau aufeinander abgestimmt werden. Deshalb sollten Sie am besten zu einem qualitativ hochwertigen Fertigfuttermittel greifen, dass alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Nährstoffe enthält, die Ihr Hundewelpe für ein gesundes Wachstum benötigt.
Nach 7 Wochen werden Welpen von der Muttermilch entwöhnt
Zwischen der sechsten und siebten Lebenswoche ist der Welpe meist schon komplett entwöhnt von der Muttermilch und erhält nur noch feste Nahrung. Um den Magen-Darm-Trakt zu schonen, sollten die Welpen weiterhin mit dem Welpenfutter gefüttert werden, an welches sie sich bereits seit der dritten Woche gewöhnt haben.
Je nach individueller Entwicklung und Hunderasse sollte das Welpenfutter nach dem 4. bis 6. Monat endgültig abgesetzt und durch ein entsprechendes Hundefutter für ausgewachsene Hunde ersetzt werden. Dies wird auch von anderen Ratgebern sowie diversen Welpenfutter Tests empfohlen.
Was macht ein qualitativ hochwertiges Welpenfutter aus?
Die Auswahl des richtigen Hundefutters für Welpen ist bei der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Produkte auf dem Markt nicht immer sehr einfach. Vor dem Kauf ist es zunächst einmal wichtig zu wissen, was ein qualitativ hochwertiges Welpenfutter überhaupt ausmacht. Gutes Welpenfutter zeichnet sich vor allem durch seine gesunden Zutaten und durch seine natürlichen Inhaltsstoffe aus. Das gekaufte Produkt sollte frei von jeglichen Zusatz- und Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern sowie Zuckerzusätzen sein, worauf auch wir in unserem Welpenfutter Test 2018 geachtet haben. Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist immer eine gute Wahl, um den notwendigen Proteinbedarf eines Welpen in der Wachstumsphase zu gewährleisten. Der Anteil an Getreide sollte hingegen möglichst nicht oder nur in sehr geringem Maße enthalten sein, da es beim Hund Fehlgärungen, Durchfall und Allergien auslösen kann.
Elementare Vitamine & Fettsäuren
Zur Stärkung des Immunsystems der Welpen ist wiederum eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen erforderlich. Daneben sind ungesättigte Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren) in Form von hochwertigen Ölen im Welpenfutter durchaus erwünscht, weshalb wir in unserem Welpenfutter Test 2018 diesen Aspekt ebenfalls bei der Auswertung berücksichtigt haben. Sie sorgen für ein gesundes und glänzendes Hundefell. Dies und noch vieles mehr haben wir bei der Analyse von wissenschaftlichen Studien sowie anderer Welpenfutter Test Seiten festgestellt.
Die richtige Menge an Welpenfutter
Ein Welpe sollte zunächst mehrmals täglich mit kleinen Portionen gefüttert werden. In den ersten zwei bis drei Monaten sind vier bis fünf Mahlzeiten am Tag von unserem Welpenfutter Test zu empfehlen. Ab dem dritten Monat können dem Hund drei bis vier Mahlzeiten am Tag angeboten werden. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Portionen nun etwas üppiger ausfallen müssen. Nach dem sechsten Monat kann der Fütterungsrhythmus langsam auf zwei bis drei Mahlzeiten reduziert werden. Richten Sie sich dabei bitte an die vom Hersteller oder von Ihrem Tierarzt empfohlene Futtermenge. Um Ihren Hund an einem regelmäßigen Rhythmus beim Essen zu gewöhnen, sollte die Fütterung zu festgelegten Zeiten erfolgen. Das entlastet auch das sensible Verdauungssystem Ihres kleinen Vierbeiners. Dies wurde von unzähligen Hundehaltern sowie anderer Welpenfutter Test Seiten bestätigt.
Welpen kleiner, mittlerer und großer Hunderassen richtig füttern
Bei der Auswahl des richtigen Welpenfutters ist es auch wichtig, ob es sich um eine kleine, mittlere oder große Hunderasse handelt. Um die kleinen Vierbeiner bestmöglich zu versorgen, sollte das Futter zu der Hunderasse passen. Dafür haben wir anhand vieler Quellen sowie anderer Welpenfutter Test Seiten eine übersichtliche Tabelle für Sie zusammengestellt.
· Jack Russel Terrier
Kleine Hunderassen haben eine Widerristhöhe von bis zu 30 cm. Sie haben eine kürzere Wachstumsphase und einen schnelleren Stoffwechsel als große Hunde. Ein hoher Proteinanteil im Welpenfutter ist daher essentiell. Für eine optimale Entwicklung müssen auch Fette, Calcium und Phosphor in ausreichender Menge vorhanden sein.
Die Umstellung auf Erwachsenenfutter sollte bei kleinen Rassen mit ca. 9-12 Monaten erfolgen.
Mittelgroße Hunderassen haben eine Widerristhöhe bis zu 55 cm. Für ein intaktes Immunsystems sollten Antioxidantien, Beta-Carotin und Vitamin E in ausreichender Menge im Welpenfutter vorhanden sein.
Auf Erwachsenenfutter sollten mittelgroße Rassen mit ca. 12-15 Monaten umstellen.
Große Hunde haben eine Widerristhöhe von über 55 cm. Ein hoher und ausgewogener Energiegehalt ist für ein schnelles Wachstum optimal. Daneben ist auch ein hoher Anteil an Calcium und Phosphor wichtig.
Bei großen Hunderassen sollte die Umstellung auf Erwachsenenfutter mit ca. 15-18 Monaten erfolgen.
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Unser Testsieger
Nach etlichen Tests können wir endlich sagen, dass das Bellfor Hundefutter mit Abstand am besten abgeschnitten hat. Zusammensetzung, Akzeptanz & Qualität könnten bei diesem Futter überhaupt nicht besser sein.
Was ist eigentlich gutes Hundefutter?
Wenn es um das Thema Hundefutter geht, scheiden sich die Geister. Die einen schwГ¶ren auf gГјnstiges Futter aus dem Discounter, die anderen setzen auf teures Spezialfutter.
Der Preis alleine ist jedoch nicht ausschlaggebend dafГјr, ob ein Futter gut oder schlecht ist.
Worauf es bei der Zusammensetzung ankommt und was du bei der Auswahl eines guten Hundefutters beachten solltest, das schauen wir uns jetzt einmal an.
Was macht gutes Hundefutter aus
Gutes Hundefutter zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es aus guten Zutaten hergestellt wird, eigentlich ganz logisch. Aber woher weiГџt du, was gute Zutaten sind und woran erkennst du diese auf der Verpackung?
Die Futterhersteller weisen die Inhaltsstoffe am liebsten so aus, dass diese möglichst ansprechend klingen. Deshalb ist es notwendig, dass du dich ein bisschen mit den Zutaten beschäftigst, um die Qualität einschätzen zu können. Hinter tierischen Nebenerzeugnissen verstecken sich meist Schlachtabfälle wie Sehnen, Knorpel oder Ohren. Pflanzliche Nebenerzeugnisse können alles von Grannen bis hin zu Erdnuss-Schalen umfassen.
Bei gutem Hundefutter sind die Inhaltsstoffe offen und nicht verschlГјsselt aufgefГјhrt.
Worauf sollte ich achten?
FГјr ein gutes Hundefutter sprechen Muskelfleisch und hochwertige EiweiГџquellen aus Leber oder Ei. AuГџerdem benГ¶tigt dein Hund Spurenelemente, Vitamine sowie eine geringe Menge an Kohlehydraten.
Neben den Zutaten ist es auГџerdem wichtig, dass das Futter mГ¶glichst schonend hergestellt wird, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten.
FГјr viele Hundebesitzer ist ein weiteres Kriterium fГјr gutes Futter, dass hierfГјr keine Tierversuche gemacht wurden.
Als Faustregel für gutes Hundefutter gilt, dass es ohne künstliche Zusatz-, Farb- oder Konservierungsstoffe und ohne Geschmacksverstärker auskommt.
Auch Fertigfutter sollte nur aus besten Zutaten bestehen
Wie merke ich meinem Hund an, ob das Futter gut fГјr ihn ist?
Genau wie beim Menschen gilt auch fГјr Hunde: Er ist, was er isst.
Bekommt dein Hund nur minderwertiges Futter, kann sich das auf lange Sicht gesundheitlich bemerkbar machen.
Was du an Kosten beim Futter gespart hast, lässt du später dafür beim Tierarzt liegen. Allergien, Durchfallerkrankungen oder Fellprobleme sind nur ein paar Beispiele für Auswirkungen, die schlechtes Futter nach sich ziehen kann. Manche Probleme treten erst nach Jahren auf, andere direkt.
Ein Anzeichen dafür, dass das Hundefutter gut ist, sind die Ausscheidungen deines Hundes. Je besser er nämlich das Futter verwerten kann, umso weniger kommt als Hinterlassenschaft wieder raus.
Ein weiteres Indiz für gutes Hundefutter ist, wie stark oder unangenehm der Kot riecht. Bei gutem Hundefutter ist der Gestank nämlich weitaus geringer als bei minderwertigen Produkten.
Die Hinterlassenschaften sind ein Indiz für die Qualität des Futters
Getreide – ja oder nein?
Lange Zeit wurde behauptet, dass Getreide den Hund krank macht. Das lässt sich so pauschal aber nicht sagen.
Es gibt tatsächlich Hunde, die kein Getreide vertragen und darauf mit Allergien oder Durchfall reagieren. Der Grund dafür ist meistens eine Glutenunverträglichkeit. Hier kannst du Abhilfe schaffen, indem du Hundefutter verwendest, das glutenfreies Getreide wie Hirse oder Reis enthält.
Grundsätzlich sollte der Anteil an Getreide aber immer deutlich unter dem vom Fleisch liegen und nicht den Hauptbestandteil ausmachen.
Soll ich Trocken- oder Nassfutter geben?
Ob du deinem Hund trockenes oder nasses Futter gibst, liegt ganz bei dir und der Vorliebe deines Hundes. Bezogen auf die Versorgung mit Nährstoffen gibt es keinen Unterschied. Dieser liegt lediglich im enthaltenen Wasseranteil der Futterarten. Deshalb ist es wichtig, dass dein Hund immer ausreichend Wasser zur Verfügung stehen hat, wenn du ihm trockenes Futter gibst.
FГјttere Trocken-und Nassfutter nicht in einer Mahlzeit, denn beide haben unterschiedlich lange Verdauungszeiten.
Hundefutter Empfehlung
Diese Hundefutter kannst du mit einem guten GefГјhl und genauso gutem Gewissen fГјttern.
Diese Tabelle enthält Affiliate-Links.
Auflistung von gutem Hundefutter und wo es zu bestellen ist
Qualität hat ihren Preis, das gilt auch für Hundefutter. Allerdings brauchst du von gutem Futter in der Regel weniger geben, da es dein Hund besser verwerten kann. So kommst du mit hochwertigem Futter meist länger hin als mit schlechtem.
Mehr Geld fГјr gutes Futter auszugeben, ist also eine Investition in die Gesundheit deines Hundes, die sich langfristig bezahlt macht.
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1 Kommentar
Tolle List mit Hundefutter. Der Hund ist was er ist oder so ähnlich :-). Die Ernährung ist wie bei uns Menschen wohl das wichtigste um Gesund zu bleiben.
Getreidefreies Hundefutter – Tests, Vergleiche, Infos

Hunde Trockenfutter ohne Getreide
Immer mehr Hundebesitzer achten auf die gesunde Ernährung ihres Hundes, auf unserem unabhängigen Testportal für Hundefutter finden Sie hierzu sämtliche Testberichte zu dem gesunden Hundefutter ohne Getreide. Welcher Hersteller konnte im ausführlichen Test überzeugen? Ob Nassfutter, Trockenfutter oder auch getreidefreie Snacks wir stellen Ihnen die besten Produkte in ausführlichen Testberichten vor.
Neben Testberichten finden Sie auch Kaufberatungen, Rezepte, Vergleiche und allgemeine Informationen rund um das Thema getreidefeies Hundefutter und Ernährung.
Gutes Hundefutter Liste
Neben bekannten Marken-Produkten finden sich auch oftmals unbekannte Hundefutter-Sorten welche zu einem unschlagbar fairen Preis angeboten werden. Bei der Auswahl von Hundefutter sollten viele Kriterien beachtet werden, um Ihnen Arbeit und Zeit zu ersparen haben wir eine Liste von gutem Hundefutter ohne Getreide erstellt. Nachfolgend die besten getreidefreien Hundefutter-Sorten im ausfГјhrlichen Test.
Aktuelle Hundefutter ohne Getreide im Test
- Anifit Nassfutter (Empfehlung)
Weitere Hundefutterhersteller und Marken im Гњberblick. Hier wurde (noch) kein Praxistest durchgefГјhrt.

Checkliste fГјr gutes getreidefreies Hundefutter
Die aufgezählten Hundefutter Sorten sind getreidefrei und überzeugen durch eine hochwertige Qualität. Es wurde darauf geachtet das die getesteten Produkte wenig bis gar keine Zusatzstoffe enthalten und einen hohen Fleischanteil aufweisen können. Im Test konnten die Hundefutter-Produkte durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und hochwertig verwendete Inhaltsstoffe punkten. In unserem Hundefutter Vergleich finden Sie weitere Informationen zu der Zusammensetzung der einzelnen Produkte. Durch die postiven Bewertungen gehören die aufgezählten Produkte zu den Testsiegern für getreidefreies Hundefutter.
Nass- und Trockenfutter im Vergleich
Jeder Hund ist unterschiedlich und verträgt nicht jede Hundefutter-Sorte gleich, durch einen Vergleich kann die Zusammensetzung der einzelnen Produkte besser verglichen werden. Das richtige Hundefutter ist schnell gefunden und der Hundebesitzer kann eine menge an Geld sparen. Zu empfehlen sind die aufgezählten Produkte, denn diese haben alle durch eine sehr gute Verträglichkeit und Akzeptanz überzeugt.
Nasses Hundefutter
- Preis pro kgPreis pro kg
- BewertungBewertung
- Unsere MeinungUnsere Meinung
- Empfohlenes AlterEmpfohlenes Alter
- GeschmackGeschmack
- GetreidefreiGetreidefrei
- Hoher FleischanteilHoher Fleischanteil
- Anifit

- Preis pro kg ca. 4,47-6,98€
- Bewertung
- Unsere Meinung 100 von 100 Punkten
- Empfohlenes Alter Alle Altersstufen
- Geschmack Verschiedene Sorten
- Getreidefrei
- Hoher Fleischanteil
- Praxisbericht
- Zum Shop
- Bellfor

- Preis pro kg ca. 6,98€
- Bewertung
- Unsere Meinung 95 von 100 Punkten
- Empfohlenes Alter Alle Altersstufen
- Geschmack Verschiedene Sorten
- Getreidefrei
- Hoher Fleischanteil
- Praxisbericht
- Zum Shop
- Wildborn

- Preis pro kg ca. 4,36-6,98€
- Bewertung
- Unsere Meinung 90 von 100 Punkten
- Empfohlenes Alter Alle Altersstufen
- Geschmack Verschiedene Sorten
- Getreidefrei
- Hoher Fleischanteil
- Praxisbericht
- Zum Shop
Trockenes Hundefutter
- Preis pro kgPreis pro kg
- BewertungBewertung
- Unsere MeinungUnsere Meinung
- FuttertypFuttertyp
- Empfohlenes AlterEmpfohlenes Alter
- GeschmackGeschmack
- GetreidefreiGetreidefrei
- Hoher FleischanteilHoher Fleischanteil
- Bellfor Landgut-Schmaus

- Preis pro kg ca. 4,13€
- Bewertung
- Unsere Meinung 90 von 100 Punkten
- Futtertyp Trockenfutter
- Empfohlenes Alter Alle Altersstufen
- Geschmack Verschiedene Sorten
- Getreidefrei
- Hoher Fleischanteil
- Zum Shop
- Wolfsblut

- Preis pro kg ca. 6,65€
- Bewertung
- Unsere Meinung 90 von 100 Punkten
- Futtertyp Trockenfutter
- Empfohlenes Alter Alle Altersstufen
- Geschmack Verschiedene Sorten
- Getreidefrei
- Hoher Fleischanteil
- Zu Amazon
- Wildborn

- Preis pro kg ca. 4,19€
- Bewertung
- Unsere Meinung 90 von 100 Punkten
- Futtertyp Trockenfutter
- Empfohlenes Alter Alle Altersstufen
- Geschmack Verschiedene Sorten
- Getreidefrei
- Hoher Fleischanteil
- Zum Shop
Im direkten Vergleich verschiedener Produkte sind besonderns die Sorten von Wolfsblut und Bellfor Heide-Schmaus aufgefallen. Zwar gehört Wolfsblut zu den etwas teuren Herstellern, überzeugt aber durch hochwertige Inhaltsstoffe und eine große Auswahl an Geschmackssorten. Die beliebteste Geschmackssorte ist eindeutig Wolfsblut Wild Duck. Die Produkte von Bellfor sind ein wenig günstiger und überzeugen ebenfalls durch eine hochwertige Qualität und einen fairen Preis.
Neben unseren Empfehlungen aus den Praxistests sind auch Produkte von Herstellern wie Belcando, Black Canyon, Bosch, Dogs-Heart, Green Petfood, Josera, MereDog, Terra Canis und Earthborn Holistic postiv aufgefallen. Besonders zu empfehlen sind die hochwertigen Produkte von Earthborn Holistic und Dogs-Heart.
Was ist getreidefreies Hundefutter?
Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter. Dies fällt vor allem auf, liest man sich die Inhaltsangaben genauer durch. Demnach bestehen viele der erhältlichen Futtermischungen zu weit über 50 % aus Getreide. Dieses negative Phänomen von Getreide als preiswertem Füllstoff findet sich nicht nur bei billigen Anbietern. Getreidefreies Hundefutter ist ein Hundefutter gänzlich frei von zugesetztem Getreide. Der Verzicht auf diesen für den Hund unnützen Füllstoff ermöglicht einen erhöhten Fleischanteil und somit eine artgerechtere Ernährung für den Hund. Benötigte Kohlehydrate, Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe erhält der Hund durch gesunde Zutaten wie Kartoffeln und verschiedenes Gemüse. Durch die perfekt auf den Hund abgestimmte Rezeptur ist getreidefreies Hundefutter für jedes Alter und jede Rasse.
Inhaltsstoffe und Wirkstoffe
Getreidefreies Hundefutter zeichnet sich aus durch seine hochwertigen und gesunden Zutaten. So ist ein besonderes Plus dieser Futterart der extra hohe Fleischanteil. Dieses auserlesene Muskelfleisch sowie diverse Innereien decken den Bedarf des Hundes an Eiweißen und Fetten. Das ebenfalls enthaltene Gemüse versorgt den Hund mit den nötigen Ballaststoffen und Kohlehydraten. Zur Versorgung Ihres Lieblings mit Vitaminen, Mineralien und Fettsäuren beinhaltet getreidefreies Hundefutter weitere gesunde Zutaten wie Kräuter, Wurzeln und qualitative Öle.
Positive Aspekte von getreidefreiem Hundefutter
Durch die hochwertigen Inhaltsstoffe hat getreidefreies Hundefutter viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Hundes. Futtermittelunverträglichkeiten und sonstige Allergien plagen viele Hunde. Vielfacher Auslöser für diese Beschwerden ist Getreide. Die Umstellung von herkömmlichem Hundefutter auf die getreidefreie Variante hat viele Vorteile für die Hunde-Gesundheit:
- Vermeidung von Allgerien
- Verbesserung der Verdauung
- Schonung des Magens
- und vieles mehr
HerkГ¶mmliches Hundefutter vs. getreidefreies Hundefutter
Gibt es einen Unterschied zwischen herkГ¶mmlichem Hundefutter und getreidefreiem Hundefutter? Bei dieser Frage ist die Antwort definitiv Ja. Doch wo genau liegt nun der Unterschied zwischen diesen beiden Futterarten?
Normales Hundefutter besteht zu einem großen Prozentsatz aus Getreide. Bei getreidefreiem Futter ist diese lediglich als Füllstoff verwendete Zutat durch gesunde Kost wie z. B. verschiedene Gemüsearten und Kartoffeln ersetzt. Im Vergleich zu herkömmlichem Hundefutter ist die getreidefreie Variante dadurch leichter verdaulich für den Hund, enthält eine wesentlich größere Menge an gesunden Bestandteilen und ist somit ein besserer Lieferant für die notwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
Auch im Bereich Ausscheidungen gibt es einen Unterschied zwischen der herkömmlichen und der getreidefreien Hundenahrung. Riecht der Kot des Tieres bei konventionellem Hundefutter oftmals unangenehm, so ist der Kot bei getreidefreier Ernährung im Vergleich dazu nahezu geruchlos. Und auch die Häufigkeit des Kotlassens ist bei der Fütterung mit getreidefreien Produkten geringer. Somit hat eine getreidefreie Fütterung nicht nur Vorteile für den Hund, sondern auch für den Halter.
In herkГ¶mmlichem Hundefutter finden sich eine Vielzahl von allergieauslГ¶senden Inhaltsstoffen. Einer davon ist Getreide. Hundenahrung frei von dieser Zutat stellt fГјr den Hund somit ein deutlich geringeres Risiko dar, an Allergien zu erkranken.
Qualität und Inhaltsstoffe als wichtige Kritikpunkte
Die Ernährung beeinflusst die Gesundheit des Hundes. Je qualitativ hochwertiger die Qualität und die einzelnen Inhaltsstoffe sind, desto gesünder ist auch der Hund.
Wichtig für die Qualität des Futters sind:
- hochwertige Rohstoffe
- eine schonende Zubereitung
Aufschluss Гјber die verwendeten Zutaten und die Art der Zubereitung gibt die Inhaltsangabe auf der Verpackung. Bei herkГ¶mmlichem Hundefutter werden die einzelnen Getreidesorten meist einzeln aufgefГјhrt, was den Eindruck eines niedrigen Getreideanteils erweckt.
Um gesund zu sein benГ¶tigt ein Hund kein Getreide, sondern eine spezielle Mixtur aus:
- Fetten
- EiweiГџen
- Vitaminen
- Balaststoffen
- Mineralstoffen
- Kohlenhydraten
- Fettsäuren
Nur qualitativ hochwertiges Futter deckt den Bedarf des Hundes und fördert seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Ein weiterer positiver Effekt von Futter erstklassiger Qualität ist eine höhere Lebenserwartung des geliebten Vierbeiners.
Getreide im Hundefutter – Sinn oder Unsinn?
Getreide im Hundefutter dient lediglich als preiswerter Füllstoff und hat nichts mit gesunder Ernährung zu tun. Ein Hund ist ein Canide, also Fleischfresser. Er braucht Getreide nicht. Vielmehr gilt Getreide im Hundefutter als Auslöser oder Förderer von diversen Beschwerden und Erkrankungen wie z. B.
- Futtermittelunverträglichkeiten
- Allergien
- Darmerkrankungen
- und vieles mehr
Auch beeinflusst Getreide als Bestandteil des Futters das Immunsystem des Hundes, indem es die Aufnahme von Magnesium und Zink behindert.
Stiftung Warentest zum Thema Hundefutter
Die Stiftung Warentest prüfte als Alleinfutter deklariertes Hunde-Nassfutter auf seine Qualität, Inhaltsstoffe und Verträglichkeit. Futtermittel-Hersteller heben stets die Vorteile und Besonderheiten ihres Futters hervor, doch die Wahrheit sieht oft anders aus. Die von Hunden benötigte spezielle Mixtur an Inhaltsstoffen findet sich nur in wenigen Produkten. Somit erhalten fast 47 % der getesteten Produkte gleich zu Beginn des Tests die Note „Mangelhaft“. Der Grund für die schlechte Bewertung ist die Tatsache, dass ihr Inhalt trotz der Bezeichnung „Alleinfutter“ nicht den gesamten Bedarf an Nährstoffen eines Hundes abdeckt. Lediglich rund 27 % der getesteten Nass-Futtermittel erhalten das Prädikat „Sehr gut“. Darunter finden sich erfreulich viele günstige Marken. Sie überzeugen durch die richtige und gesunde Mixtur und mit Angaben zur richtigen Futtermenge.
4,60 (Bewertung: 4,60 von 5 - 652 Abstimmungsergebnisse)
Hundefutter Test 2018
Infos & Empfehlungen zum Hundefutter Test
Der Hund ist mittlerweile kein einfaches Haustier mehr, sondern wird als bester Freund des Menschen beschrieben. Die Gesundheit des Vierbeiners sollte deshalb jedem Hundehalter äußerst wichtig sein, doch wie kann man diese fördern? Selbstverständlich mit viel Sport und einer guten und zugleich ausgewogenen Ernährung. Um dir ein wenig Arbeit von den Schultern abzunehmen, haben wir in unserem Hundefutter Test 2018 viele Produkte geprüft und dabei sowohl auf den Preis, als auch auf die Qualität geachtet. Wir helfen dir, das perfekte Futter für deinen Vierbeiner zu finden.
Hundefutter im Vergleich
Gutes Hundefutter kaufen mit unserem Hundefutter Test
Die Auswahl ist riesig, weswegen man leicht den Überblick verlieren kann. Ziel ist es, ein passendes und zudem gutes Hundefutter ohne Getreide für deinen Vierbeiner zu kaufen. In unserem „Hundefutter Test 2018“ möchten wir dir bei deiner Kaufentscheidung helfen. Dafür müssen wir uns zu aller erst mit der Ernährung des Hundes befassen.
Einen Hundefutter Test selber durchführen
Kriterien im Hundefutter Test
Tipps zur Hundefütterung
Unsere Testberichte
Die richtige Ernährung für den Vierbeiner
Viele Hundehalter machen den Fehler, dass sie ihren Liebling mit Essensresten füttern. Die meisten Menschen denken sich nichts dabei, wenn ein paar Reste oder ähnliches übrig bleiben und diese an ihren Hund verfüttern. Jedoch ist das ein fataler Fehler, denn der Hund hat ganz andere gesundheitliche Anforderungen, als wir Menschen und um seine Bedürfnisse optimal zu befriedigen, musst du ihn mit dem richtigen Futter versorgen.
Schlecht zusammengesetztes Futter führt meistens bei längerer Einnahme zu gesundheitlichen Risiken & Problemen. Um das zu vermeiden haben wir für dich die wichtigsten Kriterien aufgelistet, die du vor dem Kauf unbedingt beachten musst.
Kriterien beim Hundefutter Test 2018
✅ enthält alle essenziellen Nährwerte
✅ besitzt alle elementaren Inhaltsstoffe
✅ sollte dem Hund auch schmecken
✅ ist im Besitz einer hundegerechten Zusammensetzung
✅ keine schädlichen Zusatzstoffe
✅ aus hochwertigen Inhalten
Wenn du diese Checkliste einhältst, bist du schon mal auf dem richtigen Weg. Doch leider ist es besonders oft beim Futter des Vierbeiners so, dass zwar alle notwendigen Kriterien laut des Herstellers erfüllt worden sind, dies jedoch meistens nicht zutrifft. Hier besitzen die Unternehmen einen „kleinen Spielraum“, welchen sie für Marketingzwecke voll und ganz ausnutzen. Zusätzlich schmeckt das gesunde Futter unserem Liebling oftmals überhaupt nicht. Damit du nicht unnötig dein Geld aus dem Fenster wirfst, haben wir in unserem Hundefutter Test 2018 diverse Produkte nach Qualität, Inhaltsstoffen, Verträglichkeit, Preis und Akzeptanz geprüft und getestet.
Welches Hundefutter ist das Beste?
Natürlich möchten sie für ihren Vierbeiner nur das beste Hundefutter kaufen und wir zeigen ihnen, wie es funktioniert. Doch welches Hundefutter ist das Beste? Es ist eine individuell bedingt, welches das beste Hundefutter für ihren Hund ist. Neben dem Alter ist die sportliche Aktivität, die Verträglichkeit sowie die gesundheitliche Lage ihres Hundes entscheidend.
Nach unzähligen Tests, Recherchen & empirischen Auseinandersetzungen können wir mit Sicherheit sagen, dass unsere Testsieger für ca. 90 % aller Hunde das beste Hundefutter sind. In unserer Vergleichstabelle sind diese vorzufinden.
Doch wir wären kein guter Hundefutter Test, wenn wir nicht für alle Hunde das beste Hundefutter anbieten würden. Deshalb finden sie im Folgenden das beste Hundefutter für die individuellen Hundebedürfnisse.
Hundefutter im Vergleich
Getreidefreies Hundefutter im Test 2018
Was ist gutes Hundefutter ohne Getreide?
Beim genauen hinsehen steht das Getreide meistens ganz oben auf der Liste der Zusammensetzung. Leider ist das nicht so vorteilhaft, denn der Hund besitzt einen klaren Vorfahren, und zwar den Wolf. Es sollte jedem bekannt sein, dass Wölfe zu den sogenannten Fleischfressern gehören, doch auch die heutigen Vierbeiner benötigen viel Fleisch für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
Warum gutes Hundefutter getreidefrei sein sollte
Als Nachfahre des Wolfes benötigt der Hund einen hohen Fleischanteil in seiner Nahrung und kein Getreide. Dies steht oftmals miteinander in Verbindung, denn Hundefutter ohne Getreide besitzt fast immer einen erhöhten Fleischanteil, was optimal für unseren Liebling ist.
Getreidefreies Hundefutter im Test – Alle Nebenwirkungen
✗ und vieles mehr
Getreidefreies Hundefutter im Test – Die positiven Auswirkungen
Die meisten Hundehalter bemerken anfangs die negativen Symptome überhaupt nicht. Erst nach dem Tierarzt-Besuch wird ihnen bewusst, dass es meistens an der Ernährung des Hundes liegt, wenn dieser Erkrankt. Aus diesem Grund musst du gutes Futter kaufen, welches aus qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffen zusammengesetzt ist. Hochwertige Zutaten und sogar noch vieles mehr enthält ein gutes Hundefutter ohne Getreide, wie zum Beispiel das Wolfsblut Hundefutter.
Getreidefreies Hundefutter im Test 2018 – Die Vorteile
✅ verringerte Haut- & Fellprobleme
✅ Vermeidung von Allergien
Getreidefreies Hundefutter im Test 2018 – Ist es Sinnvoll?
Getreide ist nur ein günstiger Füllstoff und deckt nicht die benötigten Nährwerte unserer Vierbeiner ab, welche für deren Gesundheit wichtig sind. Es gibt Hunde, die kein Gluten vertragen oder sonstige Allergien gegen Getreide haben. Für diese ist die Umstellung auf gutes Hundefutter ohne Getreide unverzichtbar.
Doch auch für die übergewichtigen Hunde ist die Abschaffung des Getreides im Futter äußerst wichtig. Dieses liefert meistens nur Kohlenhydrate und ist somit dafür verantwortlich, dass der Hund an Gewicht zunimmt und nicht mit den richtigen Nährwerten versorgt. In unserem getreidefreien Hundefutter Test haben Wolfsblut, Josera, Happy Dog & Bosch am besten abgeschnitten und alle Produkte wurden im Rahmen von unserem getreidefreien Hundefutter Test auf Herz & Nieren geprüft und untersucht. Deshalb können wir dir diese Produkte mit gutem gewissen weiterempfehlen.
Getreidefreies Hundefutter Test – Zusammensetzung & Qualität
Die Ernährung hat sogar einen größeren Einfluss auf die Gesundheit, als die Sportaktivitäten unserer Hunde. Durch qualitativ hochwertiges Futter kann die Lebenserwartung des Vierbeiners um ein vielfaches gesteigert werden. Um seine Gesundheit zu fördern, muss das Futter diverse Kriterien erfüllen. Auf was du bei der Zusammensetzung alles achten solltest, erfährst du jetzt.
Die perfekte Zusammensetzung beim Hundefutter getreidefrei ist eine gute Mischung aus ……….
✅ elementaren Fetten & Fettsäuren
Essenzielle Eiweiße erhält dein Hund durch das Fleisch im Futter. Die Kohlenhydrate werden z.B. durch Kartoffeln und die elementaren Fette durch Samen sowie Öle im Futter geliefert. Außerdem versorgt das Gemüse unsere Vierbeiner mit den notwendigen Ballast- & Mineralstoffen. Um deinen Liebling mit den wichtigen Mineralien und Vitaminen zu versorgen, kannst du auch selbst ein paar Kräuter oder Gewürze in sein Essen legen.
Unterschiede zwischen gewöhnlichem Futter & Hundefutter getreidefrei
Die Frage, ob es den einen Unterschied zwischen dem üblichen Futter und dem Hundefutter ohne Getreide gibt, kann man nur mit Ja beantworten. Wo die Unterschiede liegen, erfährst du im Folgenden.
Das normale Futter des Vierbeiners besteht meistens zum größten Teil aus Getreide. Dieses ist nur ein billiger Füllstoff und versorgt den Vierbeiner nicht mit den elementaren Nährwerten, die er für eine gesunde Lebensweise benötigt. Wenn das Hundefutter getreidefrei ist, werden anstelle von Getreide viel mehr Kartoffeln, Gemüse & Fleisch in das Futter gelegt. Dies ist für unseren Liebling nicht nur besser verdaulich, sondern liefert ihm auch noch die essenziellen Eiweiße, Vitamine, Fette, Mineral- & Ballaststoffe, die er braucht.
Ebenfalls fördert gutes Hundefutter ohne Getreide den Stoffwechsel unserer pelzigen Freunde. Falls der Kot des Hundes sehr intensiv und unangenehm riecht, liegt das meistens an seiner Ernährung. Fütterst du deinen Vierbeiner mit gutem Hundefutter ohne Getreide, so reduzierst du den Gestank des Kotes um ein vielfaches. Damit machst du nicht nur deinem Hund eine Freude, sondern auch dir selber. Zudem sinkt die Wahrscheinlichkeit drastisch, dass dein Vierbeiner an einer Allergie erkrankt.
Fazit zu getreidefreies Hundefutter im Test 2018
Kurz und knapp lässt sich sagen, dass du beim Kauf des Futters unbedingt darauf achten musst, dass dieses unsere oben genannten Kriterien erfüllt und abdeckt. Das richtige Futter erhöht die Gesundheit und die Lebenserwartungen des Hundes, weswegen es Sinn macht, hierbei etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Zusätzlich empfehlen wir dir ein gutes Hundefutter ohne Getreide, wie z.B. das Wolfsblut Hundefutter, da dieses die Wahrscheinlichkeit drastisch reduziert, dass dein Hund an Allergien, Durchfall, Stoffwechsel-, Haut- oder Fellproblemen erkrankt. Wir hoffen, dass dir der getreidefreie Hundefutter Test 2018 weitergeholfen hat.
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Unser Testsieger
Nach etlichen Tests können wir endlich sagen, dass das Bellfor Hundefutter mit Abstand am besten abgeschnitten hat. Zusammensetzung, Akzeptanz & Qualität könnten bei diesem Futter überhaupt nicht besser sein.
Was ist gutes Hundefutter?

Es gibt unzählige Futterhersteller und noch viel mehr Hundefuttermarken. Da verliert man schnell den Überblick und man ist genauso schnell überfordert, mit der Frage „Was ist gutes Hundefutter?“. Laut Werbung sind natürlich alle Hundefuttersorten die perfekten für Ihren Hund, aber stimmt das auch? Ich bin der Frage auf den Grund gegangen und habe hier eine für mich passende Antwort gefunden.
Die Inhaltstoffe
Fleisch sollte der Hauptbestandteil des Hundefutters ausmachen und sicher nicht Getreide. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein erster Blick auf die Inhaltsstoffe des Futters. Üblicherweise werden die jeweiligen Inhaltsstoffe nach der Menge in Reihenfolge aufgelistet. Somit kann man davon ausgehen, dass der erste aufgezählte Punkt auch am meisten im Futter enthalten ist. Beachtet jedoch, dass Fleisch vor dem Trocknen gewogen werden darf. Dass das Fleisch anschließend weniger wiegt, wenn das Wasser weg ist, dürfte jedem klar sein.

Was ist gutes Hundefutter?
Auf was kann gutes Hundefutter verzichten? Bzw. auf was geachtet werden sollte:
- Getreide: Getreide dient als günstiger Füllstoff, welchen Hunde nicht brauchen. Also darauf achten, dass nicht an erster Stelle Getreide, Mais oder andere Getreidesorten stehen.
- Tierische Nebenerzeugnisse: Nebenprodukte in Lebensmittelqualität sind in Ordnung, jedoch sollten keine Schlachtabfälle, welche nicht zum menschlichen Verzehr geeignet sind im Futter sein.
- Zucker: Benötigt der Hund nicht und sollte auch nicht im Futter sein. Dieser sorgt nur für eine gewisse abhängig auf eine bestimmte Futtersorte, welche Zucker beinhaltet. Kommt häufig bei Hundefutter aus dem Supermarkt vor.
- Farb-, und Aromastoffe
- Ungenaue Angaben zu den Inhaltstoffen: z.B. anstatt einer genauen Auflistung von Ölen und Fetten steht nur „Öle und Fette“ auf dem Etikett
Video: „Hundefutter im Test / „Der Konsument“ von ORF2

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Hallo, ich bin Simon und Autor auf "rottweiler-hunde.com". Ich hoffe euch gefallen meine Artikel. Über Feedback, Ideen und Tipps freue ich mich sehr. Schreibe doch einfach in die Kommentare.
2 Kommentare Hinterlasse ein Kommentar
Guten Abend Simon, danke für deine interessanten Artikel. Leider muss ich dir sagen, dass ich diese zum Teil sehr „oberflächlich“ bzw ungenau halte. Gerade beim Futter gibt es doch so viele Dinge die es zu beachten gibt:
– Rasse des Hundes im Hinblick auf täglichen Aktivitäten
– Alter (jung fit oder alt und ruhig)
– der Hundehalter (ist er selbst sportlich aktiv und geht regelmäßig joggen mit dem Hund)
– konkrete zahlen wieviel Calcium, Vitamin B 12, omega-3/6 fettsäuren… benötigt ein Welpe, junghund, Senior
Das Futter aus dem üblichen discountern mag vielleicht verträglich für viele Hunde sein, entspricht aber selten den tatsächlichen Bedarf des Hundes. Ich finde deine Übersicht diesbezüglich viel zu ungenau und für den Hundehalter kaum aussagekräftig. Eine Aufklärung was die einzelnen Inhaltsstoffe bewirken beim hund und die Folgen wenn diese fehlen bzw in übermaß gegeben werden wäre hilfreich er (spätere TA kosten sich zu sparen)
Viele grüße, m. Littig
vielen Dank für deine offene Kritik.
Es freut mich immer, wenn sich andere Hundefreunde mit meinen Beiträgen auseinander setzen, diese kritisieren, kommentieren und mit ihrem eigenen Wissen erweitern.
Du hast sicher recht, mein Artikel mit rund 280 Wörtern kann keine komplette Erläuterung aller Aspekte von gutem Hundefutter beinhalten.
Wenn du dich auf diesem Bereich besser auskennst (diesen Eindruck machst du :) ), könnte ich dir gerne anbieten einen Gastartikel zu schreiben.
Damit ist sicher einigen geholfen. Melde dich einfach bei mir.
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Hundefutter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt
- Hundefutter wird als Nass- oder Trockenfutter industriell nach bestimmten Vorgaben gefertigt. Es enthält die wichtigsten Nährstoffe für die Tiere und kann darüber hinaus auf die spezifischen Bedürfnisse einzelner Hunderassen abgestimmt sein. Natürliches Hundefutter wird unter der Abkürzung BARF zusammengefasst und kann im Handel bestellt oder selbst zubereitet werden.
- Je nach Lebensstadium haben Hunde einen anderen Futterbedarf. So gibt es für Welpen, Junioren, Adults und Senioren spezielle Nahrung zu kaufen, wobei die Umstellung zwischen den Produkten fließend erfolgen sollte. In unserem Hundefutter-Vergleich widmen wir uns Alleinfuttermitteln für adulte also ausgewachsene Tiere; Welpen- oder Ergänzungsfutter finden Sie in unseren anderen Vergleichen zum Thema Hund.
- Gesundes Hundefutter enthält weder Getreide noch andere Zutaten wie Soja, Erdnussschalen oder Reisstärke. Sie werden auf der Verpackung meist unter der Formulierung "pflanzliche Nebenerzeugnisse" zusammengefasst und sollten, wenn möglich, vermieden werden.
Hunde gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren und viele Familien können sich ein Leben ohne ihre tierischen Mitbewohner gar nicht mehr vorstellen. Damit sich der Hund bester Gesundheit erfreut, ist die artgerechte Ernährung eine absolute Grundvoraussetzung.
Durch ein voll- sowie hochwertiges Hundefutter wird das Tier mit allen lebenswichtigen Nährstoffen ausreichend versorgt und Sie legen den Grundstein für ein langes, gesundes Hundeleben.
Viele Verbraucher nehmen das Thema Hundenahrung auf die leichte Schulter und vertrauen blind den Hundefutter Herstellern. Doch jedem, dem das leibliche Wohl seines Vierbeiners am Herzen liegt, sollte sich intensiv mit Hundefutter auseinandersetzen.
Unser tierischer Ratgeber wird Ihnen dabei hilfreich unter die Arme greifen. Wir stellen Ihnen die verschiedensten Formen von Hundefutter und Fütterungsmethoden vor und zeigen, worauf es bei der Auswahl des Futters ankommt.
Zugleich verrät unser Hundefutter Vergleich 2018 noch einige wertvolle Tipps und Informationen zu den bekanntesten Hundefutter-Herstellern und zeigt, wie Sie Hundefutter günstig kaufen können und worauf bei der Fütterung zu achten ist.
1. Hundefutter Zusammenstellung: Was ist drin?
Die Herstellung von Fertigfutter erfolgt in der Regel industriell, wobei das Futter den Nährstoffbedarf des Hundes decken soll. Bei der Zusammenstellung gibt es genau wie bei den Lebensmitteln für Menschen eine genaue gesetzliche Überwachung durch das Bedarfsgegenstände-, Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch. Wie es Hundefutter-Tests häufig zeigen, sind in der Hundenahrung maximal 26 Prozent Proteine sowie ca. 36 Prozent Kohlenhydrate und 38 Prozent Fett enthalten.
Die im Hundefutter verarbeiteten Proteine können eventuell pflanzlicher als auch tierischer Natur sein, wobei tierische Proteine als höherwertig eingestuft werden können. Denn diese sind für den Hund als Fleischfresser besser bzw. höher verdaulich.
Eine Sorte aus reinem Fisch ist auf dem Speiseplan von Hunden eher seltener anzutreffen.
Zu den typischen Proteinquellen im Hundefutter gehören:
2. Kaufberatung: Wichtige Kriterien beim Kauf von Hundefutter
Ob eingefleischter Hunde-Experte oder frischer Hundebesitzer: Beim Hundefutter kann jeder schnell den Überblick verlieren. Welches Hundefutter Sie letztendlich kaufen, hängt in vielen Fällen auch von den Gewohnheiten des Menschen ab.
Fertigfutter kann auch seltenes Fleisch enthalten.
Typische Kriterien, die die Entscheidung beeinflussen, sind beispielsweise Aspekte wie Kosten, Zeit oder Lagerung. So ist das industriell gefertigte Fertigfutter, was laut Studien von knapp 85 Prozent aller Hundebesitzer bevorzugt wird, für viele die bequemste Lösung.
Denn im Vergleich zum Fertigfutter ist die Fütterung mit selbst zusammengestellten, gekochten und / oder frischem Futter, wie beispielsweise bei der BARF-Methode, zeitaufwendiger und meist teurer. Zudem muss sich der Besitzer mit dem Thema Hundeernährung sehr gut auskennen.
Welpen benötigen spezielles Hundefutter
Fertigfutter, egal ob Trocken- oder Nassfutter, punktet durch die einfache Handhabung. Zudem sind im Futter alle Nährstoffe enthalten, wodurch eine optimale Versorgung gewährleistet wird, und Sie können das Fertigfutter für jede Lebensphase des Hundes wie Welpen, Adult oder Senior kaufen. Außerdem gibt es inzwischen für die unterschiedlichsten Hundetypen spezielles Futter. Angefangen von der Felllänge über die Art der Rasse bis hin zum Energielevel bzw. Lebenssituation des Hundes.
Hinweis: Es gibt aber auch Hundebesitzer, die sich nicht mit dem normalen Standard aus dem Supermarkt zufrieden geben und hochwertiges Hundefutter aus Schweden bestellen oder Hundefutter mit viel Fleisch und ohne Getreide kaufen.
Generell ist die Hundefutter Zusammensetzung meist sehr entscheidend.
Es gib Tierfutter ganz ohne Weizen, ohne Mais oder ohne Zucker, worauf manche Tierhalter besonders viel Wert legen.
Auch die Geschmacksrichtung entscheidet, welches Hundefutter letztendlich im Hundenapf landet und welches nicht. Jeder Hundebesitzer wird genau wissen, ob seinem treuen Kameraden nun Hundefutter aus Rind, Schwein, Lamm, Fisch, Ente, Geflügel oder Gemüse am besten schmeckt.
Trockenfutter füttert sich einfach, sollte aber nicht nur angeboten werden.
Die Wahl nach dem passenden und vermeintlich besten Hundefutter hängt natürlich auch vom Hund selbst ab. Schließlich ist der Bedarf von Welpen an Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen oder Proteinen anders als bei einem Adult (erwachsener Hund) oder Senior. Ein Vierbeiner, der noch im Wachstum ist, frisst im Verhältnis zu seinem Körpergewicht meist mehr als ein ausgewachsener Hund.
Die Vielfalt ist gigantisch, gibt es doch getreidefreies, proteinarmes, vegetarisches, veganes Futter oder welches mit viel Fleisch. Zu all diesen Themen kann viel diskutiert werden. Spannende Ansätze bietet dieses Video:
Auch der Energiegehalt im Hundefutter muss beachtet werden. Denn eine Couch Potato, die nur hin und wieder entspannt seine Gassi-Runde absolviert, braucht ein anderes Tierfutter als der Schlitten- oder Rettungshund. Solche aktiven und sportlichen Kameraden sollten immer mit energisch höherwertigem Futter versorgt werden, als ein passiver Hund. Auch beim Senior gibt es Besonderheiten zu beachten, da diese im Normalfall einen geringeren Energiebedarf bei gleichem Nährstoffbedarf haben.
Des Weiteren wird die Entscheidung, welches Hundefutter Sie kaufen, auch von Aspekten wie Übergewicht oder Unverträglichkeit beim Hund beeinflusst. Hierfür bietet der Handel beispielsweise spezielles Diätfutter oder Nahrung für eine Nierendiät.
Natürlich spielen auch ganz pragmatische Aspekte wie Verpackungsgröße (kleine Dose bis hin zum 15 kg Sack) oder das Verpackungsmaterial eine Rolle bei der Wahl des Hundefutters.
Unsere Empfehlung lautet: Achten Sie auf eine ausgewogene und qualitativ gute Zusammensetzung im Hundefutter, wobei ein gesunder Mix aus Fertigfutter und frischem Futter immer eine gute Wahl ist. Der Hundefutter-Vergleichssieger variiert also nach Herstellungsart.
3. Gutes Hundefutter kaufen: Worauf müssen Sie achten?
Hundefutter können Sie in jedem Supermarkt, Discounter wie Aldi oder Lidl oder natürlich auch in Fachhandelsgeschäften für Tiernahrung kaufen. Aber auch das Internet lockt mit einer großen Auswahl, wo man Hundefutter online kaufen bzw. Hundefutter bestellen kann – und das meist zu einem günstigeren Preis als im Einzelhandel. Online finden Sie auch sehr spezielle Sorten, die im Fachgeschäft nicht in den Regalen stehen.
Doch Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter, wie nicht zuletzt auch immer wieder Testberichte und Untersuchungen bestätigen. Viele Hundefutter Hersteller versetzen die Tiernahrung mit zu viel Getreide, Schlachtabfällen und Zusatzstoffen, die sowohl zu Verdauungsproblemen wie Blähungen oder Durchfall führen, aber auch eine Allergie beim Tier hervorrufen können.
Auf der Rückseite jeder Dose steht die Zusammensetzung. Gutes Hundefutter zeigt 100 % der Inhalte an.
Wer seinem vierbeinigen Freund einen Gefallen tun und ihn mit leckerem, schmackhaftem Hundefutter versorgen will, sollte ganz genau auf die Inhaltsstoffe achten. Doch was gehört in ein gutes Hundefutter?
Wichtig Bestandteile sind:
- tierische Proteine
- Vitamine
- Mineralstoffe
- Energielieferanten wie Kohlenhydrate und Fette.
Wenn dagegen Begriffe wie „pflanzliche Nebenprodukte“ oder „tierische Nebenprodukte“ auf dem Etikett stehen, dann ist das schon Mal ein klarer Indiz für minderwertiges Hundefutter.
Hierbei handelt es sich meist um Reste der Getreideverarbeitung (Schalen, Hülsen, verdorbenes Stroh, Bäckerei-Erzeugnisse) oder um Schlachtabfälle (Mägen, Därme, Lungen, Hirn, Sehnen, Haut usw.). Das sind Abfälle, die im Hundefutter nichts zu suchen haben.
Ein gutes Hundefutter enthält keine Zusatzstoffe wie zusätzliche Aroma-, Farb- oder Lockstoffe, Geschmacksverstärker oder künstliche Konservierungsmittel. Dieses Tierfutter sollte Sie direkt im Regal stehen lassen.
Ein Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist immer eine gute Wahl, zumal Hunde zu den Fleischfressern gehören, die allerdings auch eine Tendenz zum Allesfresser einschlagen. Doch ein hoher Fleischanteil bzw. der Hinweis auf der Dose „Mit viel Fleisch“ reicht längst nicht aus. Achten Sie darauf, dass auch immer die Bezeichnung „Fleisch“ sowie die Tierart angegeben ist, beispielsweise Rindfleisch (bei Trockenfutter Rindfleischmehl).
Hinweis: Die Bezeichnung „Fleisch“ und „tierische Nebenprodukte“ (mindestens 4 Prozent Huhn) bedeutet, dass im Hundefutter 4 Prozent Huhn enthalten sind, wobei es sich dabei um Federn, Klauen oder andere, nicht verwertbare Abfälle handelt. Auf Hundefutter mit Nebenprodukten sollten Sie grundsätzlich verzichten.
Hundefutter kann viele Inhaltsstoffe haben. Getreide und Zucker sollten nicht dazugehören.
Wenn auf dem Hundefutter Etikett „Getreide“ an erster Stelle steht, sollte Sie die Dose oder Box gar nicht erst kaufen. Hunde sind – wie eben erwähnt – Fleischfresser, weswegen das Hundefutter mit hohem Fleischanteil und nicht mit einem hohen Getreideanteil versehen sein sollte (weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Kapitel 6). Am besten kaufen Sie gleich getreidefreies Hundefutter bzw. „Hundefutter ohne Getreide“, dementsprechend also beispielsweise ohne Mais oder Weizen.
Zwar sind auch für einen Hund Kohlenhydrate wichtige Energielieferanten, doch diese sollten besser in Form von Reis oder Kartoffeln statt als Getreide geliefert werden. Getreide kann beim Hund Fehlgärungen und Allergien auslösen. Außerdem gibt es auch bei Hunden eine Gluten-Unverträglichkeit, wobei der Handel hierfür extra glutenfreies Hundefutter bereithält.
Achten Sie auch auf Fette und Öle im Hundefutter, die sowohl aus tierischer als auch aus pflanzlicher Quelle stammen sollten. Bevorzugt sollten Sie Hundefutter kaufen, das Fischöl, Leinöl und Rapsöl hat.
Zucker, als Bestandteil im Hundefutter, ist immer ein Indiz dafür, dass mindere Zutaten verwendet werden. Der Zucker überdeckt minderwertige Inhaltsstoffe mit gutem Geschmack. Daher kaufen Sie am besten Hundefutter ohne Zucker, zumal dieser für Hunde schädlich ist.
Mineralstoffe und Vitamine (Vitamin A, D, E, K, oder B-Vitamine) sind bei der Ernährung des Hundes ebenfalls wichtig und sollten keinesfalls im Tierfutter fehlen. Am besten und ein Zeichen für hochwertiges Hundefutter ist, wenn Mineralstoffe und Vitamine nicht künstlich zugesetzt werden.
Erkennungsmerkmal für gutes Futter: Es gibt sehr gute Hundefutter-Hersteller, die es schaffen, ausschließlich über die Inhaltsstoffe eine ausgewogene Zusammensetzung zu erzielen. Hierbei handelt es sich um so genanntes kaltgepresstes Hundefutter. Das kaltgepresste Hundefutter ist vergleichsweise selten anzufinden und meist nur im Direktvertrieb oder Fachhandel zu bekommen.
Wenn Sie ein Hundefutter kaufen, sollten Sie bei der Auswahl aber immer Ihrem Hund ein großes Mitspracherecht einräumen – auch wenn Sie am Ende zahlen . Die Empfehlung kann nur lauten, dass der Hund den Geschmackstest macht und Sie ihn also probieren lassen. So kann Ihr treuer vierbeiniger Gefährte eigenständig entscheiden, welches Hundefutter auch am besten schmeckt.
Wenn Sie eine gesunde Alternative zu Fertigfutter – egal ob Trockenfutter oder Nassfutter – suchen, dann sollten Sie das BARF Hundefutter ausprobieren. BARF steht für biologisch artgerechtes rohes Hundefutter.
Wie Sie sich langsam an das „Barfen“ herantasten können und worauf Sie achten sollten, wird in diesem Video erklärt:
Entsprechend sind beim Hundefutter BARF Fleisch und Knochen die Energielieferanten. Zudem enthält das BARF Hundefutter auch noch Gemüse, Obst und Kräuter, die den Hund mit Vitaminen versorgen. BARF Hundefutter können Sie selber mischen bzw. selbst zusammenstellen, es gibt Premium-Hundefutter aber auch Tiefkühlware zu kaufen. Im Kapitel 7 finden Sie weitere Informationen zum Hundefutter BARF.
4. Futterarten für Hunde: Nassfutter vs. Trockenfutter
Bei der Unterscheidung der verschiedenen Arten von Hundefutter kann man grundsätzlich Nassfutter / Hundefutter nass und Trockenfutter / Hundefutter trocken unterscheiden. Bei beiden Formen handelt es sich um Tiernahrung, die speziell auf die physiologischen Bedürfnisse der Hunde zugeschnitten sind. Beide Formen der Hundenahrung sind prinzipiell gleichwertig und somit jeweils in der Lage, eine gesunden und erwachsenen Hund zu ernähren, ohne dass es dem Tier an etwas fehlt.
Während nasses Standardfutter allerdings einen höheren Eiweißanteil besitzt, verfügt trockenes Hundefutter über mehr Kohlenhydrate. Der größte Unterschied zwischen den beiden Grundarten von Hundefutter liegt im Feuchtigkeitsanteil sowie in den Proportionen von Kohlenhydraten und Proteinen.
Während Feuchtfutter bis zu 70 oder 80 Prozent Wasser enthält und zudem meist mit viel Fleisch und nur wenig Getreide versehen ist, landet im Napf von trocken gefütterten Hunden dagegen nur 10 Prozent Feuchtigkeit bei 40 bis 60 Prozent an Kohlenhydraten.
4.1 Hundefutter Nassfutter
Nassfutter ist meistens beliebter als Trockenfutter
Allgemein gilt, dass Feuchtfutter bei nahezu allen Vierbeinern beliebter ist, als Trockenfutter. Es besteht überwiegend aus tierischem Eiweiß und Fett, was der Natur des Hundes als Fleischfresser entgegenkommt. Zudem wird es durch den hohen Eiweiß- und Fettanteil bezüglich des Nährstoffbedarfs und des Geschmacks den Anforderungen des Hundes gerechter.
Das ist wenig verwunderlich, denn Nassfutter für Hunde erinnert viel mehr an die natürliche Nahrung eines Hundes, dem rohen Fleisch, als Trockenfutter. Darüber hinaus geht aus Nassfutter-Tests hervor, dass der Feuchtigkeitsanteil mit bis zu 70 oder 80 Prozent deutlich saftiger, als das trockene Hundefutter Pendant ist, welches es nur auf etwa 10 Prozent schafft.
Der Hundehalter muss jedoch bedenken, dass man seinem treuen Gefährten deutlich größere Mengen vom Nassfutter als vom stärker konzentrierten Hunde Trockenfutter geben muss. Und da hochwertiges Nassfutter mit viel Fleisch im Vergleich zum Trockenfutter meist kostenintensiver ist, können oder wollen sich die meisten Hundehalter die nasse Variante der Hundenahrung nicht leisten.
Hinweis: Neben dem höheren Preis verlangt das Nassfutter zudem bei der Lagerung höhere Ansprüche. Denn nach der Öffnung der Dose sollte diese im Kühlschrank gelagert werden. Trockenfutter können Sie dagegen nahezu überall aufbewahren.
Das Thema Hundefutter ist umstritten und kompliziert, da jeder Hund anders ist.
An dieser Stelle wollen wir noch mit dem Vorurteil aufräumen, dass teures Nassfutter auch immer gleich besser und ein vermeintliches hochwertige Premium-Hundefutter ist. Denn die Qualität des günstigeren Industrie-Standardfutters ist kaum schlechter, zumal auch diese Tiernahrung heutzutage einen sehr hohen Stand hat, so dass beim Hund keine Mangelerscheinungen auftreten.
Auf der Zutatenliste stehen meist dieselben Bestandteile wie Fleisch, tierische Nebenprodukte, Mineralstoffe, Gemüse oder Getreide. Unterschiede zwischen dem kostenintensiveren Premium-Hundefutter und dem Billigfutter ist zum Beispiel im höheren Fleischanteil auszumachen. Zudem werden beim hochwertigen Hundefutter oft auch Rinderherzen verarbeitet, während sich im Industrie-Standardfutter eher bindegewebige Fleischanteile, Lungenabfälle sowie einiges an Getreide zum Strecken wiederfinden.
Zwar entstehen auch so keine Mangelerscheinungen, doch macht sich eine weniger hochwertige Ernährung mit Alterskrankheiten und entstehenden Futtermittelallergien bemerkbar.
Wenn Sie Nassfutter kaufen wollen, wird sich Ihr Haustier freuen, wenn es mit viel Fleisch versehen ist und das Nassfutter dafür möglichst wenig Konservierungsmittel, künstliche Farbstoffe, Abfallprodukte wie Tiermehl, Lockstoffe und andere künstlichen Zutaten enthält.
Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist immer ein Indiz dafür, dass es sich um hochwertige Tiernahrung handelt, da ein hoher Anteil an tierischem Eiweiß gewährleistet wird. Ganz gleich, ob es sich dabei um Nassfutter im Glas oder aus Dosen handelt, es ist immer auf die Lebensmittelqualität zu achten.
Tipp: Ein kurzer Blick auf die Zutatenliste verrät, mit wie viel Fleisch das Nassfutter versehen ist. In jedem Fall sollte das Fleisch auf der Liste der Inhaltsstoffe an erster Stelle aufgeführt sein, wie es bei vielen Hundefutter-Vergleichssiegern gang und gäbe ist.
Beachten Sie die Inhaltsstoffe auf der Rückseite.
Wenn Sie Ihren Hund mit einer neuen Sorte Nassfutter füttern und dem Hund das Futter schmeckt, sollten Sie auch immer die folgende Entwicklung des Tieres beobachten. Schließlich ist es wichtig, dass das nasse Hundefutter der Gesundheit des Tieres nicht schadet bzw. diese im Optimalfall fördert.
Hierfür müssen Sie Ihren Hund gut beobachten und u.a. auf folgende Aspekte achten:
- Ist das Fell glänzend und die Haut gesund?
- Ist der Stuhlgang in Ordnung?
- Sind Zähne und Zahnfleisch in einem guten Zustand?
- Macht der Hund insgesamt einen vitalen und leistungsbereiten Eindruck?
Wenn keine Ungereimtheiten auftreten und alles bestens scheint, dann haben Sie das richtige Nassfutter für Ihren vierbeinigen Freund gefunden. Doch damit die Beißer der Hunde auch gefordert und die Zähne und das Zahnfleisch gepflegt werden, sollte gelegentlich auch ein bissen Trockenfutter in den Fressnapf gegeben werden. Als gute Alternative eignen sich Hundesnacks wie Kauknochen, Kausnacks, Schweineohren usw.
Alle Fakten zum Nassfutter auf einen Blick:
- hoher Anteil tierischer Proteine und damit hochwertiger als Trockenfutter
- der Feuchtigkeitsgehalt verbessert den Wasserhaushalt des Hundes (besonders bei Senioren)
- geeigneter für Hunde mit Zahn- oder Zahnfleischproblemen (weiche Konsistenz)
- schmeckt den meisten Hunden besser als Trockenfutter
- schlechte Aufbewahrung und schlechter Transport nach Öffnung der Dose
- teurer in der Anschaffung im Vergleich zu Trockenfutter
- kann Durchfall fördern
- viel Abfall aufgrund der Dosen und mehr Gramm zum Füttern nötig als bei Trockenfutter
4.2 Hundefutter Trockenfutter
Vor allem bei Hundehaltern ist Hunde Trockenfutter sehr beliebt, da es im Vergleich zum Nassfutter gleich einige Vorteile bietet. Doch vom Tier selbst wird meist das nasse Futter deutlich lieber gefressen als die trockene Variante.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wodurch sich Hunde Trockenfutter auszeichnet und welche Vorteile und Nachteile es für Hund und Tierbesitzer gibt.
4.2.1 Was zeichnet Trockenfutter aus?
Trockenfutter sollte Ihrem Hund immer zur Verfügung stehen
Vorsicht bei der Menge!
Doch gerade bei der Trockenfütterung lauert die Gefahr, dass Hundefreunde in die Dosierungsfalle tappen. So wird der Fressnapf immer wieder mit dem trockenen Futter aus dem großen Sack nachgefüllt und nicht achtsame Tierhalter geben Ihrem Vierbeiner über den Tag verteilt unbewusst viel zu viel Futter. Die Folge der Überfütterung mit diesem energiereichen Futter kann schnell zum Übergewicht beim Hund führen
Außerdem quillt Trockenfutter im Magen auf und sollte nie in zu großen Mengen gegeben werden. Alternativ kann es vor dem Verzehr aufgeweicht werden, um beispielsweise gekochtes Gemüse beizumengen.
Bei Trockenfutter ist aufgrund des geringeren Wassergehalts, der meist bei unter 10 Prozent liegt, die Nährstoffe betreffend konzentrierter, was wiederum mit einem höheren Energiegehalt verbunden ist. Im Vergleich: nasses Hundefutter hat einen Wassergehalt von über 70 Prozent. Dieses Manko gilt es auszugleichen, indem Sie Ihrem Liebling ausreichend Wasser zum Trockenfutter bereitstellen sollten.
Ein klares Kaufargument für Hunde Trockenfutter ist jedoch die deutlich längere Haltbarkeit. Während sich Nassfutter nach dem Öffnen nur für ein bis zwei Tage hält und dabei auch noch im Kühlschrank gelagert werden muss, ist Trockenfutter nach dem Öffnen dagegen bis zu vier Wochen haltbar und stellt zudem keine großen Ansprüche bei der Lagerung.
Hunden mit empfindlichen Nasen kommt außerdem die Geruchsneutralität des Trockenfutters entgegen, zumal der Geruch von Nassfutter und halbfeuchtem Nassfutter deutlich intensiver ist und von vielen als unangenehm empfunden wird. Auch lassen sich die Pellets, Ringe und Co. in Trockenform unterwegs besser an den Hund verfüttern.
Natürlich spielen auch die Kosten in einem Hundefutter-Test immer eine wichtige Rolle, wobei auch hier das trockene Hundefutter oft die Nase vorn hat. Zwar variieren die Preise der einzelnen Hundefutter-Hersteller, doch die Trockenfütterung ist grundsätzlich die günstigere Variante, als die mit Feuchtfutter. Für Sparfüchse ein nicht zu verachtender Aspekt.
Wie viele Ratgeber bestätigen, wird das Hunde Trockenfutter rassenübergreifend von allen Tieren gut vertragen, wobei die Festigkeit des Futters auch noch die Zähne und das Zahnfleisch stärkt und gleichzeitig den Zahnstein reduziert. Dennoch kann für junge oder ältere Hunde das Trockenfutter einfach zu hart zum Beißen sein.
4.2.2 Trockenfutter Herstellungsverfahren: kaltgepresst vs. extrudiert
Beim Trockenfutter gibt es zwei verschiedene Herstellungsverfahren:
Der Unterschied zwischen dem kaltgepressten und extrudierten Hundefutter liegt in der Temperatur bei der Verarbeitung.
Bei der kaltgepressten Variante liegt die Verarbeitungstemperatur deutlich unter der des extrudierten Futters, welches auch im Handel deutlich dominiert. Während bei der Herstellung von extrudiertem Trockenfutter Temperaturen von bis zu 200 Grad erreicht werden, können beim kaltgepressten Hundefutter die gemahlenen und getrockneten Rohstoffe unter einem großen Druck und ohne weitere Hitzezufuhr in Formen gepresst werden.
Ein interessantes Zeit-Experiment zeigt die Unterschiede beider Trockenfutter-Varianten:
Der Hundefutter-Hersteller Markus Mühle erreicht beispielsweise bei der Hundefutter-Herstellung seiner Trockenfutter Marken Markus Mühle, Lupo Natural und Black Angus unter 50 Grad. Auf diese Weise wird Energie gespart, so dass die Herstellung von Hundefutter kaltgepresst die preisgünstigere Variante ist.
Bei dieser Herstellungsart sind die verarbeiteten Rohstoffe im Futter natürlicher und in der Regel bleiben auch mehr Vitamine enthalten, die dem Tierfutter dann meist nicht mehr extra zugesetzt werden müssen. Auch ist der Getreideanteil beim kaltgepressten Trockenfutter geringer als beim extrudierten Futter, was ebenfalls von Vorteil ist.
Kaltgepresstes Futter ist schonender zubereitet und enthält noch viele natürliche Stoffe.
Doch kaltgepresstes Trockenfutter hat auch seine Nachteile. Zum einen ist die Haltbarkeit (meist nur sechs Monate) geringer, zum anderen ist die Verträglichkeit im Vergleich zum extrudierten Trockenfutter manchmal schlechter. So kann es aufgrund des unzureichenden Stärkeaufschlusses zu Verdauungsproblemen kommen und zudem werden die Keime im Futtermittel bei den geringeren Temperaturen des kaltgepressten Verfahrens nicht vollständig abgetötet.
Auch kann es beim kaltgepressten Verfahren zu einem mangelhaften Aufschluss der Komponenten im Trockenfutter kommen. Ferner muss erwähnt werden, dass sich die Hunde sehr stark an das normale Trockenfutter gewöhnt haben.
Dennoch kann man jedem Hundebesitzer kaltgepresstes Hundefutter empfehlen, der sein Tier naturnah und mit unbehandelten Rohstoffen ernähren möchte.
4.2.3 Hunde Trockenfutter: Vorteile auf einen Blick
Die trockene Kost ist konzentrierter und bietet dem Hund im Vergleich zum Nassfutter einen höheren Energiegehalt.
Da Trockenfutter hart ist, muss es von den Hunden länger gekaut werden, was wiederum positiv für die Zahnpflege ist. Die Zähne und das Zahnfleisch werden somit gestärkt, während Zahnstein reduziert wird.
Trockenfutter ist günstiger in der Anschaffung.
Trockenfutter verfügt über eine deutlich längere Haltbarkeit und ist einfach(er) aufzubewahren.
Trockenfutter ist nahezu geruchsneutral.
Hunde brauchen aufgrund des niedrigen Feuchtigkeitsanteils geringere Mengen an Trockenfutter als beim Nassfutter, um den jeweiligen Energiebedarf zu decken.
Trockenfutter wird nahezu von allen Rassen vertragen.
4.2.4 Hunde Trockenfutter: Nachteile auf einen Blick
Aufgrund des geringen Wasseranteils von ca. 10 Prozent muss dem Hund zusätzlich ausreichend Flüssigkeit bereitgestellt werden. Diesen Aspekt vergessen viele Hundebesitzer leider immer wieder.
Beim Kauf von trockener Hundenahrung ist sehr genau auf die Qualität und Inhaltsstoffe zu achten. Viele Sorten enthalten einen sehr hohen Anteil an Getreide. Das sorgt zwar dafür, dass der Hund schneller ein Völlegefühl bekommt, doch dafür wird die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen gedrosselt. Daher die Empfehlung, lieber Hundefutter ohne Getreide bzw. getreidefreies Hundefutter zu kaufen.
Durch die mitunter vorhandenen Futtermilben im Trockenfutter können beim Hund Allergien oder Hautkrankheiten ausgelöst werden.
Viele Hundehalter haben bei der Dosierung des Trockenfutters Schwierigkeiten. Schnell wird der Hund mit zu viel Futter versorgt, was sich auf das Gewicht des Tieres niederschlägt.
Gerade bei Welpen oder älteren Hunden ist bei der Trockenfütterung aufzupassen. Achten Sie darauf, dass das Tierfutter der Alterskategorie Ihres Hundes entspricht (Adult, Senior, Junior etc.)
Wie Sie unserem Hundefutter Ratgeber entnehmen können, bieten sowohl Trockenfutter, als auch Nassfutter ihre Vor- und Nachteile. Viele Hundebesitzer greifen daher auf einen gesunden Mix zurück und reichen Ihren Lieblingen zudem noch regelmäßig Hundesnacks wie Kauknochen, Schweineohren oder Hundekuchen. Aber auch frische Nahrungsmittel können untergemischt werden, auch wenn man nicht komplett „barfen“ möchte.
In Kapitel 3 finden Sie wertvolle Tipps und Empfehlungen, wie Sie das vermeintlich beste Hundefutter finden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
5. Hundefutter Trends: BARF und Bio
Bei der Hundefütterung ist mehr und mehr ein Umdenken zu beobachten und so setzen sich immer mehr Hundehalter und -freunde intensiver mit dem Thema Hundeernährung auseinander. Entsprechend haben sich förmlich richtige Hundefutter Trends herauskristallisiert.
In unserem Ratgeber stellen wir Ihnen diese Fütterungsmethoden einmal etwas genauer vor.
5.1 Fütterungsmethode BARF: Was ist das?
Begriffserklärung: Die Abkürzung BARF steht ursprünglich für „Born-Again Raw Feeder“, was zu deutsch so viel wie „wiedergeborener Rohfütterer“ bedeutet. Mittlerweile wird die Rohfütterungsmethode BARF aber als Abkürzung für „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“ bezeichnet. BARF, was es mittlerweile auch für die Bedürfnisse von Katzen gibt, ist ein Ernährungskonzept, was sich an die natürlichen Fressgewohnheiten der Wölfe orientiert.
Das BARF Hundefutter wird nicht industriell, sondern selbst zusammengestellt und zubereitet. So wissen Sie immer ganz genau, was Ihr Hund frisst, doch dafür ist diese Fütterungsart auch sehr kostenintensiv und zeitaufwendig. Zudem sollte der Halter über ein hohes Maß an Erfahrung im Bereich des hausgemachten Hundefutters verfügen.
Bei der BARF-Methode bekommt der Hund ausschließlich rohe fleischliche und pflanzliche Nahrung zu fressen, wobei der Tierhalter besonders darauf achten muss, dass beim Hundefutter Zusammenstellen auch alle Inhaltsstoffe Einsatz finden, die der Hund für eine gesunde Ernährung braucht.
Barfen besteht nicht nur aus Fleisch. Auch Obst und Gemüse sind wichtige Bestandteile.
Wenn Sie BARF Hundefutter selber mischen, dann werden ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse oder Obst verwendet. Folgende Übersicht zeigt, wie sich die Anteile einer Tagesration bei der Rohfütterung zusammensetzen:
- 80 Prozent Fleisch – davon dürfen aber nur maximal 30 Prozent Knochen oder Knorpel, ca. 20 Prozent Magen bzw. Mageninhalt und höchstens 10 Prozent Innereien sein.
- 20 Prozent Obst und / oder Gemüse – Zwiebelgewächse, Hülsenfrüchte, Kohlpflanzen sowie alle Arten von Nachtschattengewächsen stehen hierbei genauso wie säurehaltiges Obst auf der Streichliste und haben im BARF Hundefutter nichts zu suchen.
Tipp: Wer sich das BARF Futter nicht selbst zusammenstellen will, kann es im Handel auch vorgefrostet kaufen.
5.1.1 BARF Hundefutter: Vorteile und Nachteile im Überblick
Im Folgenden werden wir Ihnen die Vorteile und Nachteile vom BARF Hundefutter aufzeigen. Vielleicht hilft es Ihnen weiter, ob das Barfen für Sie und Ihren bellenden Gefährten als Alternative zum klassischen Trocken- oder Nassfutter überhaupt in Frage kommt.
Vorteile von Hundefutter BARF:
Das Hundefutter besteht größtenteils aus frischen Produkten. Hundehalter können so die Qualität der Tiernahrung besser einschätzen und wissen genau, was der Hund frisst. Wird tiefgefrorenes BARF Hundefutter verwendet, ist genau auf die Inhaltsangaben zu achten.
BARF Hundefutter enthält keine versteckten Füllstoffe oder Getreidearten. Es ist ein getreidefreies Hundefutter mit hohem Fleischanteil.
Die Rationen lassen sich genau nach den individuellen Bedürfnissen (Rasse, Größe, Gewicht, Aktivitätsgrad, Allergie etc.) des Hundes anpassen.
Nachteile von Hundefutter BARF:
Bevor Hundebesitzer BARF verfüttern und das Futter selber mischen und selbst zusammenstellen, ist es unabdingbar, dass man sich mit dieser Fütterungsart sehr gründlich beschäftigt und auseinandersetzt. Denn schließlich braucht jeder Hund ausreichend Nährstoffe. Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte, nach denen Sie das BARF Hundefutter selber kochen können.
BARF / Barfen ist sowohl eine sehr kosten- als auch zeitintensive Fütterungsmethode. Denn die frischen Zutaten wie Fleisch oder Gemüse müssen genau wie beim normalen Kochen geschält, kleingeschnitten oder eingefroren werden, damit sich das Futter auch über einen längeren Zeitraum hält.
Auch wenn viele Hundebesitzer auf BARF schwören und für sie das beste Hundefutter ist, gibt es vor allem von Experten, Ernährungswissenschaftlern und Tierärzten immer wieder laute Zweifel. Es wird vor allem vor dem Infektionsrisiko gewarnt, dass bei einer Rohfütterung nie ausgeschlossen werden kann. Zwar werden Bakterien, Parasiten und Krankheitserreger im rohen Fisch, Fleisch oder Ei beim Kochen abgetötet, doch in der Kühltruhe können sie überleben. Ferner wird vor Mangelerscheinungen, Zahnfrakturen, Magen-Darm-Problemen inklusive Durchfällen und Verstopfungen gewarnt.
5.1.2 BARF oder Fertigfutter: Die richtige Mischung macht's
Ein natürlicher Kauknochen fügt sich gut in den BARF-Speiseplan ein.
Stellt sich nun die Frage, welche Fütterungsart die beste für Ihren Hund ist? Eine allgemeingültige Antwort lässt sich darauf natürlich nicht geben. Man kann seinen Hund ausschließlich mit Fertigfutter versorgen, aber natürlich kann man auch selber mischen und das Hundefutter selber kochen.
Doch statt sich für „Entweder – Oder“ zu entscheiden, raten wir Ihnen zu einem gesunden Mix aus BARF, Trocken- und Nassfutter. So ist die Hundenahrung schön abwechslungsreich und Bello bekommt sowohl rohes, gekochte, als auch fertiges Futter. Dabei können Sie auch je nach Tagesform, Lust und Laune sowie Zeitbudget entscheiden, was Sie Ihrem Hund zu fressen geben.
5.2 Bio Hundefutter
Die Nachfrage an Bio Lebensmitteln steigt nicht nur bei Menschen, sondern auch immer mehr Hundebesitzer verwöhnen ihre Liebsten mit Bio Hundefutter. Schließlich sollen auch die Vierbeiner mit einer natürlichen und unverfälschten Nahrung versorgt werden. Doch was zeichnet Bio Hundefutter aus? Worauf ist beim Kauf zu achten?
Sicherheit: Die Bezeichnung „Bio“ ist auch für das Tierfutter geschützt, wobei die Bezeichnung „Bio Hundefutter“ nur für Produkte verwendet werden darf, deren Zutaten mindestens zu 95 Prozent aus ökologischem Anbau stammen. Wenn also auf der Dose oder Packung „bio“ draufsteht, darf auch nur bio drin sein. Dennoch sollten Verbraucher beim Kauf von Bio Hundefutter darauf achten, welche Inhaltsstoffe enthalten sind.
Qualität: Hundefutter bio stellt ein sehr hochwertiges Hundefutter dar, welches sehr gesund ist und mit viel Fleisch versehen ist. In der Regel ist dieses hochwertige Hundefutter auch noch cholesterinarm und glutenfrei. Doch wie bei allen anderen Futtersorten, gibt es auch bei Bio-Produkten Qualitätsunterschiede. Das betrifft vor allem den Anteil an hochwertigen Proteinen, Nährstoffen, Getreide oder das Herstellungsverfahren. Allein mit Hilfe des Ökosiegels, von denen es sehr viele verschiedene gibt, kann man über die Qualität des Bio Hundefutters keine zuverlässigen Rückschlüsse gewinnen. Vielmehr ist ein prüfender Blick und Vergleich auf die Zusammensetzung und die Nährstoffangaben empfehlenswert.
Ethik: Aus Umwelt- und Tierschutzaspekten sind prinzipiell alle Nahrungsprodukte mit dem Biosiegel die bessere Wahl, da das verwendete Fleisch nicht aus der Massentierhaltung stammt und auch keine Pestizide sowie Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker zum Einsatz kommen.
6. Hundefutter ohne Getreide
Nicht nur Hundefutter mit hohem Fleischanteil wird bei den Tierhaltern immer beliebter, sondern auch getreidefreies Hundefutter. Wie unabhängige Hundefutter-Tests bestätigen, befindet sich im industriellen Fertigfutter jede Menge Getreide, wobei der Anteil 60 bis 90 Prozent ausmachen kann. Und davon ist längst nicht nur das besonders günstige Futter betroffen.
Doch welche Auswirkung kann das Getreide haben und warum ist es besser, Hundefutter ohne Getreide zu kaufen und zu verfüttern?
6.1 Warum ist getreidefreies Hundefutter besser?
Hundefutter und Hundeleckerlies sollten ohne Getreide sein.
Es gibt gleich einige Aspekte, warum das Hundefutter getreidefrei sein sollte.
- Getreide im Hundefutter, aber auch Zutaten wie Mais oder Soja, dienen den Hundefutter-Herstellern als günstiger Füllstoff. Und viele Futtersorten haben einen enorm hohen Getreideanteil, wobei es den Verbrauchern beim Blick auf die Bestandteile bei der Zusammensetzung gar nicht so schnell auffällt. Schließlich werden oftmals die verschiedenen Getreidesorten einzeln aufgelistet, so dass als erste Zutat Fleisch bzw. Fleischmehl aufgeführt wird. Doch in der Summe ist bei Fertignahrung für den Hund oftmals Getreide die Hauptzutat.
- Getreide im Hundefutter fungiert als leerer und billiger Füllstoff, der für den Hund wenig bis gar keinen Mehrwert bietet. Ganz gleich ob sich im Futter nun Weizengrane, Erdnussschalen, Sojamehl, Reisstärke oder Abfallprodukte aus Bäckereien oder Bierbrauereien befinden, die sich hinter der Bezeichnung „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ verstecken. In einem guten, hochwertigen Hundefutter haben diese Produkte nichts zu suchen. Der Hund fühlt sich nur schneller satt. Zudem wird das Getreide nur im geringen Maße verdaut. Zusammenfassend lässt sich sagen: Hundefutter mit Getreide dient der maximalen Sättigung des Tieres unter der Verwendung minderwertiger Zutaten.
- Hunde brauchen in ihrem Futter nicht so einen hohen Anteil an Getreide, wie sie oftmals mit dem Fertigfutter serviert bekommen. Das Gegenteil ist der Fall, zumal immer mehr Vierbeiner an einer Getreideallergie leiden. Doch dabei ist häufig gar nicht das Getreide der eigentliche Auslöser für Allergien, vielmehr ist es den unterschiedlichen Düngemitteln der Landwirtschaft oder Giftstoffen wie Pestiziden zu verschulden, die den Weg in das Weizen finden und beim Hund eine Allergie hervorrufen.
Bei jedem Hundefutter sollten Sie die Zutaten genau anschauen.
Viele Hunde können getreidehaltiges Tierfutter gar nicht richtig verwerten, wobei es beim Tier zu Komplikationen bei der Verdauung (Durchfall, Blähung usw.) oder einer verstärkten Kotabsonderung (mehrmals am Tag) kommen kann.
6.2 Hundefutter ohne Getreide: Welche alternativen Bestandteile gibt es?
Nicht jeder Hund verträgt Getreide.
Für das Hundefutter gibt es durchaus einige besseren Alternative als Getreide, wobei sich vor allem Futter mit Kartoffeln, Reis und Hirse anbietet.
Kartoffeln enthalten beispielsweise alle wichtigen Ballaststoffe für eine ideale Verdauung des Hundes, während Reis und Hirse glutenfrei sind und keine Futtermittelallergie begünstigen. Zudem gelten diese Zutaten für Hunde als gut verdaulich.
Dagegen sollten auf Bestandteile wie Weizen, Roggen oder Dinkel im Hundefutter verzichtet werden, da dieses Getreidearten einen sehr hohen Glutengehalt aufweisen.
6.3 Allergie: Pferdefleisch und Leinöl können helfen
Seltene Fleischsorten
Einer Allergie kann bei auftauchenden Reaktionen am besten ausgewichen werden, wenn der Hund zukünftig noch unbekannte Fleischsorten serviert bekommt. Deshalb gilt Pferdefleisch als gute Alternative. Aber auch Kängurufleisch zieht immer mehr in den Markt für Hundefutter ein.
Wie bereits erwähnt, haben allergische Erkrankungen bei Hunden in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Eine Hauptursache dafür ist eine falsche Hundeernährung bzw. ein falsches Futter.
Sollte Ihr Tier an einer Allergie erkrankt sein, empfehlen sich Fleisch vom Pferd sowie Leinöl als vielsprechende Ansätze in der Ernährung.
- Hundefutter – Pferd? Genau, das wird von Tierärzten häufig als zusätzliches Futter empfohlen, wenn ein Allergie beim Hund auftritt. Das Fleisch vom Pferd ist reines Muskelfleisch, sehr fettarm (ca. 3 Prozent Fettanteil) und somit sehr gut als Hundefutter geeignet. Allen voran für eine Hundefutter-Diät. Darüber hinaus enthält das Hundefutter aus Pferd noch viele wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Eisen sowie verschiedene Vitamine (zum Beispiel A, B1, B2, E)
- Zudem kann dem Hund auch Leinöl ins Futter beigemischt werden, welches einen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren hat. Diese bestehen zu 2/3 aus Omega-3-Fettsäuren. Das Leinöl entfaltet aber nicht nur bei Allergien, sondern auch bei Entzündungen im Magen-Darmtrakt sowie bei trockener Haut seine heilende Wirkung. Darüber hinaus werden erhöhte Blutdruck- und Cholesterinwerte durch das Leinöl gesenkt und somit das Herz-Kreislaufsystem des Hundes geschützt. Als weitere sinnvolle Anwendungsgebiete von Leinöl bei Hunden werden Gelenk- und Rheumaerkrankungen genannt.
7. Hundefutter im Vergleich bei Stiftung Warentest: Die Ergebnisse
Im November 2010 hat die Stiftung Warentest 32 Hunde-Trockenfutter-Sorten einer genauen Prüfung unterzogen und untersucht, ob die Produkte tatsächlich als Alleinfuttermittel genügen oder nicht.
Dabei haben die Tester sowohl Alleinfutter als auch Alleinfutter ohne Altersbeschränkung ausgewählt. Spezielles Welpenfutter hingegen war nicht Teil des Testberichts.
Das Ergebnis: Immerhin 19 Hundefutter-Sorten erhielten die Note „sehr gut“, 4 die Note „gut“, als vollwertige Hunde-Mahlzeit. Allerdings waren auch 8 Vertreter im Test, die mit „mangelhaft“ bewertet wurden - hier drohten sogar Mangelerscheinungen!
Der Hundefutter-Test von Stiftung Warentest zeigt jedoch auch Erstaunliches. Denn gutes Hundefutter muss nicht unbedingt teuer sein. Die günstigste, aber sehr gute Hundefutter-Ration gab es nämlich für gerade mal 14 Cent.
8. Hundefutter Hersteller: Beliebte Marken
Wenn Sie Hundefutter kaufen wollen, dann werden Sie schnell Bekanntschaft mit einem extrem unübersichtlich Markt von Anbietern und Hersteller machen, die alle versprechen, das beste Hundefutter und / oder das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.
Doch wer sind eigentlich die bekanntesten sowie beliebtesten Hundefutter Hersteller in Deutschland?
Welche Hundefutter Marken kaufen deutsche Hundebesitzer vorzugsweise?
Hierfür werden jedes Jahr statistische Erhebungen unter den Hundehaltern gemacht, wobei sich folgende Hundefutter Marken regelmäßig im Ranking der beliebtesten Vertreter wiederfinden:
Lassen Sie sich nicht nur vom Marketing beeinflussen und schauen Sie selbst nach den Inhaltsstoffen.
Hierbei handelt es sich aber lediglich um einen kleine Auswahl, denn es gibt beispielsweise noch eine ganze Reihe Hundefutter Hersteller, deren Produkte im höherklassigen Preissegment angesiedelt sind und daher viel Qualität und Hochwertigkeit versprechen.
Stellvertretend seien als Hersteller von Premium-Hundefutter Marken wie Wolfsblut, Platinum, Belcando, Hills, Markus Mühle, Real Nature, Happy Dog, Select Gold oder Natur Plus aufgeführt.
Wer Hundefutter-Testberichte aufmerksam verfolgt, dem fällt auf, dass sich manche Hersteller nur auf eine Futtersorte beschränken, während andere sowohl Trocken- als auch Nassfutte sowie diverse Hunderleckerli im Sortiment haben.
Hochwertiges Hundefutter hat natürlich auch immer einen höheren Preis, wobei man sich aber nicht immer vom Preis blenden lassen sollte.
Ganz gleich für welche Hundefutter-Marke Sie sich entscheiden, sollten Sie sich mit Hilfe von Testberichten aber auch Erfahrungsberichten anderer Hundehalter informieren. Gute Hundenahrung ist aber nicht immer automatisch mit hohen Kosten verbunden.
Hinweis: Aber leider zeigt der Hundefutter-Vergleich immer wieder, dass es zahlreiche mangelhaften Produkte gibt, die zu viel Getreide oder zu wenig Vitamine enthalten. Machen Sie sich daher immer die Mühe und informieren Sie sich über Ihr Hundefutter in Testberichten. Schließlich geht es um das leibliche Wohl Ihres vierbeinigen Freundes.
9. Hundefutter günstig kaufen: Tipps und Infos
Der Preis ist für viele Hundehalter eines der wichtigsten Kriterien, wenn es um den Kauf von Hundefutter geht. Und die Spanne von industriellem Standardfutter aus dem Discounter bis hin zum Bio-oder Premium-Hundefutter ist bekanntermaßen enorm.
Wer nur ein beschränktes Budget zur Verfügung hat, kann und will sich das vermeintlich hochwertigere Futter oft nicht leisten. Auch wenn das Hundefutter günstig und somit vor allem für Sparfüchse von hohem Interesse ist, sollte man aber immer stets genau auf die Inhaltsstoffe achten.
Im Folgenden werden wir Ihnen aufzeigen, wie Sie beim Kauf von Hundefutter Geld sparen können und welche Möglichkeiten es gibt.
9.1 Hundefutter online kaufen
Besondere Futterzusätze können Im Online-Markt direkt mitbestellt werden.
Wenn Sie Hundefutter online kaufen, sparen Sie sich nicht nur die Zeit und den Weg in die Tierhandlung, sondern zugleich kommen Sie in den Hundefutter Online Shops auch in den Genuss von zahlreichen günstigen Angeboten sowie einer beeindruckenden Auswahl, die Sie so im Supermarkt oder der Tierhandlung kaum finden werden.
Ob Bio Hundefutter, hochwertiges Futter, vegetarische oder glutenfreie Tiernahrung sowie spezielle Hundenahrung ohne Zucker, ohne Mais, ohne Weizen oder mit wenig Protein – in einem online Hundefutter-Shop ist die Auswahl gigantisch. Selbst für Hunde mit einer Allergie oder einem Diätbedarf lässt sich online viel finden.
Natürlich gibt es dabei das Hundefutter auch für alle Alterskategorien. Angefangen vom Welpenfutter bis hin zum Futter für Senioren.
9.2 Hundefutter Proben
Besondere Sorten gibt es oft einmalig zum Testen gratis oder vergünstigt als Einsteigerpaket.
Um günstig oder gar umsonst an Hundefutter heranzukommen, eignen sich Hundefutter-Proben oder Werbeaktionen.
Hundefutter Proben sind aber nicht nur ideal, um den Geldbeutel zu schonen, sondern auch um das passende Tierfutter für besonders wählerische Hunde zu finden.
Denn längst nicht jedem Vierbeiner schmeckt das Futter von Royal Canin, Rinti, Bosch, Pedigree und Co. Durch das Testen der Gratisproben wird sich schnell herausstellen, welches das beste Hundefutter für Ihren tierischen Kameraden ist.
Es ist aber zu beachten, dass gerade bei einer Bestellung im Internet Kosten für den Hundefutter Versand anfallen können, doch für ein paar gratis Proben Hundefutter lohnt sich das unterm Strich immer noch.
Hier gilt es, entsprechend zu vergleichen. Das Angebot an Proben ist erstaunlich vielfältig, wobei es nicht nur die verschiedensten Geschmacksrichtungen an Trocken- und Nassfutter gibt, sondern auch jede Menge an kleinen Hundesnacks.
Neben Hundefutter Proben sollten Sie zudem auch immer einen Hundefutter Preisvergleich machen. Vor allem wenn Sie Hundefutter online kaufen, lässt sich mit ein paar wenigen Klicks bares Geld sparen, da hier die Preise im Vergleich zum Einzelhandel mitunter deutlich günstiger sind.
9.3 Hundefutter auf Rechnung
Viele Sorten werden Sie nur Online finden und nie im Geschäft.
Eine praktische Sache beim Kauf von Hundefutter online ist, wenn man das Hundefutter auf Rechnung bestellen kann. So wird die Hundenahrung schneller geliefert und landet entsprechend schneller im Napf des geliebten Haustieres.
Um die Rechnung zu bezahlen, verbleibt dem Käufer eine gewisse Frist. Im Vergleich zu einer klassischen Vorauskassen-Bestellung brauchen Sie beim Kauf von Hundefutter auf Rechnung vorerst keine Zahlung tätigen. Im Lieferumfang befindet sich in der Regel ein Überweisungsträger, den Sie eventuell direkt bei Ihrer Bank einreichen können. Oder Sie begleichen die Rechnung ganz bequem per Online-Banking.
Doch Hundefutter auf Rechnung zu bestellen bietet noch einen weiteren Vorteil. Denn anders als bei der Bestellung per Nachname fallen nicht die üblichen Gebühren an.
Wenn Sie regelmäßig Futter online in einem Hundefutter Shop bestellen, ist die Variante mit Hundefutter auf Rechnung zu kaufen, schon sehr komfortabel. Viele Anbieter räumen diese Bestellung ihren Kunden aber erst ein, wenn zuvor ein erfolgreicher Kauf über die Bühne gegangen ist. Andernfalls wird eine korrekte Registrierung für die Zahlungsweise vorausgesetzt, da zwischen Verkäufer und Käufer ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis geschaffen werden muss.
Rückgaberecht: Sollten Sie, aus welchen Gründen auch immer, das falsche Hundefutter bestellt haben, können ungeöffnete Packungen, Dosen etc. innerhalb der Zahlungsfrist im Normalfall zurückgegeben werden.
10. Hundefutter für Katzen: Ja oder Nein?
In vielen Haushalten werden Hunde und Katzen Seite an Seite gehalten. Dabei ist es natürlich nie ganz auszuschließen, dass die Haustiere gegenseitig aus dem Napf des anderen naschen. In diesem Fall müssen Sie sich keine Sorgen machen, da geringe Mengen von Hundefutter für Katzen bzw. Katzenfutter für Hunde nicht schädlich sind.
Anders sieht es aus, wenn Sie Ihrer Samtpfote dauerhaft Hundefutter zum Essen reichen. Denn hier kann die Katze ernsthaft krank werden. Gleiches gilt auch im umgekehrten Fall, wenn also Hunde dauerhaft mit Katzenfutter gefüttert werden. Doch warum ist das so gefährlich?
10.1 Warum Hundefutter nicht für Katzen geeignet ist
Auf Dauer ist Hundefutter nicht für Katzen geeignet!
Die Ursache liegt in den unterschiedlichen Bedürfnissen von Hund und Katze.
Katzenfutter muss sehr viel Eiweiß mit ausreichend Taurin enthalten. Bei Taurin handelt es sich um eine Aminosäure, die der Organismus von Katzen selbst nicht herstellen kann.
Hunde können Taurin dagegen selber bilden. Daher vertragen Hunde auch nicht so viel Eiweiß und benötigen ein Futter mit mehr Kohlenhydraten, wodurch der Taurin-Anteil in der Nahrung gedrosselt wird.
Das verdeutlicht auch schon die Zusammensetzung von Hundefutter, das maximal 26 Prozent Proteine enthalten darf. Kohlenhydrate (ca. 36 Prozent) und Fette (ca. 38 Prozent) kommen auf einen höheren Anteil.
Eiweißreiche Lebensmittel sind vor allem Fleisch, Fisch- und Milchprodukte, weswegen Fisch und Milch auch als klassische und gesunde Leckerbissen für Katzen gelten.
Beim Hund sollte dagegen neben ausreichend Fleisch auch Gemüse im Futter enthalten sein, welches überwiegend Kohlenhydrate liefert.
Für Katzen ist Hundefutter auf Dauer nicht geeignet, da die Tiernahrung zu wenig Fleisch und zu viel Kohlenhydrate enthält. Wird dennoch langfristig Hundefutter an Katzen verfüttert, bekommen sie schlechte Augen und das Fell wird stumpf.
Für Hunde ist Katzenfutter auf Dauer nicht geeignet, da die Tiernahrung zu wenig Kohlenhydrate und zu viel Proteine enthält. Dadurch bekommen die Vierbeiner schlicht zu wenig an wichtigen Nährstoffen, die sie über die Ernährung aufnehmen müssen. Wird dennoch langfristig Katzenfutter an Hunde verfüttert, kann es zu Durchfall und Blähungen kommen. Zudem ist das Katzenfutter für Hunde viel zu energiereich und fördert die Gewichtszunahme – der Hund wird dick.
Fazit: Falls Sie Hund und Katze haben, ist es daher immer ratsam, die Tiere beim Fressen zu trennen, damit jedes Tier die richtige Ernährung bekommt und nichts getauscht werden kann.
11. Hundefütterung: Die 10 besten Tipps
Nicht nur bei der Wahl des Hundefutters sollten Sie umsichtig sein und auf den richtigen Futtermix mit ausreichend Energie und Nährstoffen für ein glückliches, gesundes und langes Hundeleben achten. Denn auch bei der Fütterung an sich gibt es einige Aspekte zu beachten. Ob das nun den Futternapf oder den Fressplatz betrifft oder die Fütterungszeiten oder die Temperatur des Futters.
Folgende Übersicht gibt Ihnen die besten Tipps zur Hundefütterung:
Der Fressnapf: Was der Teller für den Menschen ist, ist der Fressnapf für den Hund. Hier sollten einige Aspekte beachtet werden. Tier- und Hundeexperten raten zu einem schweren, bissfesten und pflegeleichten Napf. Sinnvoll ist dabei auch ein rutschfeste Unterseite. Für größere Hunde sind die sogenannten Futterständer von Vorteil, damit der Futternapf einen sicheren Halt bekommt. Ein Hundenapf aus Kunststoff bzw. diversen Metalllegierungen ist nicht optimal, da diese Allergien beim Hund auslösen können.
Der Fressplatz: Geben Sie Ihrem Hund einen festen Fress- und Trinkplatz und stellen Sie das Futter immer an genau denselben Ort. Am besten wäre ein Futterplatz, an dem der Vierbeiner ungestört seine Ration genießen kann. Sonst kann es durchaus vorkommen, das sich der Hund beim Fressen gestresst fühlt und sein Futter förmlich „herunterschlingt“. Befinden sich mehrere Hunde im Haushalt, muss jeder seinen eigenen Fressnapf haben. Ob Sie die Tiere gleichzeitig füttern können, hängt sowohl von der Gewöhnung, als auch von der sozialen Verträglichkeit der Tiere untereinander ab. Sie sollten immer ein Auge darauf haben, dass kein Hund einem anderen etwas wegfrisst.
Die Futtermenge: Für das Wohlbefinden des Hundes sind maßvolle Futtermengen von großer Wichtigkeit. Die zu fütternde Menge hängt dabei von Faktoren wie beispielsweise Alter, Rasse, Aktivität, Temperament oder auch von der Außentemperatur ab. Junge und aktivere Hunde benötigen ungefähr 10 bis 20 Prozent mehr Futter als etwa ältere oder träge Hunde. Zudem auch immer die Fütterung-Empfehlungen auf den Verpackungen der Hundefutter-Hersteller beachten.
Die Hundefutter Temperatur: Die Tiernahrung sollte idealerweise Raum- bzw. Körpertemperatur haben. Das erhöht nicht nur die Geschmacksnote, sondern so ist das Hundefutter auch noch besonders verdauungsfreundlich. Hundenahrung aus dem Kühlschrank oder auch Tiefgefrorenes können die Darmschleimhäute des Tieres schädigen. Tipp: Um Trockenfutter geschmacklich aufzuwerten, ist die Zugabe von etwas Pflanzen- oder Diestelöl zu empfehlen.
Die Anzahl der Fütterungen: Anders als Katzen, die über den Tag verteilt oftmals 10 bis 20 kleinere Portionen fressen, reichen einem Hund zwei Mahlzeiten täglich. Die Hundefütterung kann durch ein, zwei kleinere Zwischenmahlzeiten oder Hundeleckerlies wie Schweineohren oder Kausnacks zur Belohnung ergänzt werden. Allerdings müssen Sie alle Hundesnacks in der Berechnung des Energiebedarfs berücksichtigen. Die Annahme, dass eine Mahlzeit für den Hund pro Tag reicht, ist mittlerweile überholt. Hier können sogar Probleme auftreten, zumal der Magen des Tieres über Nacht übersäuern kann und so ein Erbrechen ausgelöst wird.
Der Zeitpunkt der Fütterungen: Laut Empfehlung von Experten sollten die Hunde ihr Fressen immer zu konstanten Zeiten bekommen, damit sie sich daran gewöhnen können. Gönnen Sie dem Tier nach der Nahrungsaufnahme eine zwei- bis dreistündige Ruhephase inklusive Verdauungsschläfchen. Füttern Sie also niemals vor einem Spaziergang oder geplanten Aktivitäten, da das Herumtoben zu tödlichen Magenumdrehungen führen kann.
Die Futteraufnahme: Frisst der Hund nur langsam oder wird die Hundenahrung gänzlich verschmäht, dann ist davon auszugehen, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht um das richtige Hundefutter handeln kann. Kaufen Sie hochwertiges Hundefutter von guter Qualität. Ihr Hund wird es Ihnen danken. Probleme bei der Verdauung oder ein Erbrechen sollten keinesfalls auftreten. Der Stuhlgang des Hundes ist ein guter Indikator, ob das Futter bekommt oder nicht. Der Kot sollte eine normale Farbe und Konsistenz haben – dann dürfte alles in Ordnung sein. Kommt es dagegen zu einem vermehrten Kotabsatz (ab dreimal am Tag), könnte das schon ein ernster Hinweis auf eineLebensmittelunverträglichkeit sein. Unbedingt darauf achten!
Die Futterumstellung: Letztendlich entscheidet der Hundebesitzer, was das Tier zu fressen bekommt. Bedenken Sie, dass es beim Hund zu Verdauungsproblemen kommen kann, wenn nach einer Fütterung mit dem gleichen Futter über eine längere Zeitspanne eine abrupte Umstellung vollzogen wird. Ursache hierfür muss nicht die Qualität der neuen Hundenahrung sein. Vielmehr spielt die Gewöhnung eine bedeutende Rolle. Planen Sie eine Futterumstellung, dann sollte diese peu à peu über einen Zeitraum von mindestens sieben Tagen erfolgen. Erhöhen Sie dabei immer ein bisschen den Anteil des neuen Futters, während das alte reduziert wird.
Kauknochen für gesunde Zähne: Achten Sie unbedingt auch auf die Zahnhygiene Ihres Hundes. Damit die Zähne dauerhaft gesund bleiben, sollte dem Hund regelmäßig ein Kauknochen oder Kausnacks gegeben werden. Besonders zu empfehlen sind Knochen aus tierischen Nebenprodukten wie Klauenhorn oder Büffelhautknochen, die Sie in jedem guten Hundefutter Shop bestellen bzw. kaufen können.
Das Wasser nicht vergessen: Zwar können viele Hunde einen Großteil ihres Wasserbedarfs durch Nassfutter decken, doch am Futterplatz sollte rund um die Uhr und in ausreichender Menge frisches Wasser vorhanden sein. Insbesondere bei sommerlichen Temperaturen oder erhöhter Aktivität braucht ein Hund viel Wasser. Die Empfehlung / Faustregel bei einer Fütterung mit Trockenfutter lautet: Pro Kilogramm Körpergewicht 40 bis 50 ml Wasser. Bei einer Hundefütterung mit Nassfutter reichen unter normalen Umständen 5 bis 10 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
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habe meinen und einige zeit mit Pedigree nassfutter gefuettert er hatte unheimlich viele blaehungen und fell veraenderung habe vorher rinti gefüttert und mache es jetzt wieder mein Hund ist 14jashre und hat Diabetes und blind zum schluss auch noch LUNGENWÜRMER
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Hundefutter-Vergleich.
Wir bedauern, dass Ihr Hund solch gesundheitliche Probleme hat, freuen uns aber dennoch über Ihren positiven Bericht hinsichtlich der Qualität von Rinti. Das Rinti-Produkt ist beim Hunde-Nassfutter also nicht umsonst von uns mit der Note 1,9 ausgezeichnet worden.
Beste Grüße und alles Gute für Sie und Ihren Hund!
Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut das Trockenfutter bewertet wird. Dass es überhaupt bewertet wird! Trockenfutter,egal von welchem Hersteller und in welcher Zusammensetzung, kann und wird die artgerechte Ernährung von Hunden NIEMALS gerecht! Hunde brauchen FLEISCH mit " allem drum und dran." Sie stammen vom Wolf ab! Und kommen sie jetzt bitte nicht mit dem Hinweis, dass man den Hund nicht mehr mit dem Wolf gleichsetzen kann. Ehe sich "evoltuionstechnisch" Tiere ändern oder anpassen, vergehen mehrere tausende von Jahren!
Sehr geehrte Frau Haase-Wolf,
vielen Dank für Ihren differenzierten Beitrag zu unserem Hundefutter Vergleich.
Es mag aus wissenschaftlicher Sicht stimmen, dass für Hunde die Aufnahme von Trockenfutter nicht die optimale Ernährungsweise darstellt - zumindest nicht, wenn ein Hund einzig und allein Trockenfutter bekommt.
Allerdings stehen vielen Hundebesitzern nicht die finanziellen oder zeitlichen Mittel zur Verfügung, um ihrem Hund eine Ernährung zu ermöglichen, wie man sie für erstrebenswert halten kann. Zudem entsprechen mit großer Wahrscheinlichkeit auch Fleisch-Mahlzeiten aus dem Supermarkt nicht dem, was Wölfe und Co. vor Tausenden von Jahren fraßen.
Meine Hunde bekommen beide Trocken und Nassfutter, nebenbei auch noch frischen grünen Pansen habe selber nicht viel Geld im Monat zur Verfügung aber für meine beiden lieben immer! Aber man sollte niemanden angreifen weil er finanziell nur Trockenfutter füttern, kenne viele Hunde die fit sind auch nur mit Trockenfutter. Das sollte doch jeder Mensch selber entscheiden können und auch dürfen was er meint was sein Hund lieber mag.
Meine Oma hat ihrem Hund immer selbst Futter gekocht. Kann das jeder Laie oder ist es von der Komplexität mit Barfen vergleichbar? Ich möchte ja nur das Beste für meinen Schatz!
vielen Dank für Ihren Beitrag zu unserem Hundefutter Vergleich.
Ihren Hund zu bekochen ist besonders dann sinnvoll, wenn er einige Unverträglichkeiten hat.
Prinzipiell kann jeder Laie für seinen Hund kochen, aber um ihn artgerecht zu ernähren und alle benötigten Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung zu liefern, braucht es Fachkenntnis.
Diesbezüglich empfiehlt sich der Rat Ihres Tierarztes und eine gute Fachliteratur zum Thema Hundeernährung
Beste Grüße und alles Gute für Sie und Ihren Hund!
Ich möchte wissen, wieviel Protein und wieviel Fettgehalt hat eine Dose Wolfsblut.
Liebe Frau Kornberg-Breder,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Hundefutter-Vergleich.
Der Fettgehalt einer Dose Wolfsblut Green Valley beträgt laut Hersteller 6 % und der Proteingehalt liegt bei 11 %.
Wir hoffen, Ihnen weitergeholfen zu haben.
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Hundefutter Test

Würden wir Menschen so viel für unsere Ernährung tun, wie wir es für unsere Hunde machen, wäre es um unsere Gesundheit sicherlich besser bestellt. Schließlich ist der Hund unser bester Freund, dem wir nur Gutes gönnen möchten und für den wir gerne unser hart verdientes Geld ausgeben. Das gilt jedenfalls für die meisten Hundebesitzer.
Und trotzdem wird in der Ernährung von Hunden extrem viel falsch gemacht. Es kommen sowohl Futtersorten als auch Fütterungsgewohnheiten zum Einsatz, die überhaupt nicht förderlich für die Gesundheit des Hundes sind. Hier sollten wir uns die notwendige Zeit nehmen, um uns entsprechende Fachkenntnisse anzueignen, schließlich ist der Hund von uns abhängig und somit auch von dem, was wir ihm als Nahrung vorsetzen.
Warum ernähren viele Hundebesitzer ihren Vierbeiner falsch?
Doch eins muss auch ganz klar gesagt werden: Hochwertig bedeutet nicht gleichzeitig, dass es sich hierbei um ein gesundes Futter handelt. Es hängt von der Rasse des Hundes, von der Aktivität und von vielen anderen Faktoren ab, ob das jeweilige Futter für den Hund geeignet ist oder nicht.
Aber bleiben wir noch etwas bei den finanziellen Aspekten: Die Futtermittelindustrie gibt sich viel Mühe darin, uns mit immer neuen, vermeintlichen Premium-Futtersorten zu versorgen und diese als unabdingbar für die Gesundheit des Hundes zu bewerben.
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Doch muss es wirklich das teuerste Futter sein, um den Hund artgerecht zu ernähren?
Eine solche Ernährungsform ist beispielsweise die biologische artgerechte Rohfütterung für Hunde, kurz: BARF. In diesem Fall wird der Hund also ausschließlich mit rohem Fleisch gefüttert, eventuell unter Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln, die die Ernährung ausgewogener gestalten sollen. Eine ganze Reihe von Hundebesitzern schwört mittlerweile auf diese Form der Hundeernährung, da sie den ursprünglichen Ernährungsgewohnheiten des Vorfahren des Hundes, dem Wolf, am nächsten kommen soll.
Wie Sie sehen, kann es nicht schaden, sich als Hundebesitzer ein paar Gedanken über die richtige Ernährung seines Vierbeiners zu machen. Schließlich entscheidet die Ernährung auch darüber, wie fit der Hund ist, wie lange er lebt und wie gut es ihm geht. Nicht umsonst gibt es ein Sprichwort, das lautet:
Jeden Euro, den du bei der Ernährung des Hundes gespart hast, zahlst du später beim Tierarzt doppelt drauf.

Das Sprichwort mutet zunächst etwas extrem an, ist jedoch gar nicht so weit hergeholt. Experten sind sich sicher, dass die überwiegende Zahl der Behandlungen, die bei Tierärzten in Deutschland notwendig werden, aus nicht artgerechter Fütterung des Hundes resultieren. Man kann also selbst etwas dafür tun, dass der Hund möglichst wenig zum Tierarzt muss.
Natürlich muss es nicht unbedingt die biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF) sein, um einen Hund gesund zu ernähren. Obwohl viele Hundehalter die Futtermittelindustrie verteufeln und gänzlich von industriell erzeugtem Hundefutter abraten, sollte man das Ganze nicht so extrem sehen. Es gibt große Unterschiede bei industriell hergestelltem Hundefutter, die auch Laien relativ leicht erkennen können. Mehr dazu später.
Zunächst wollen wir uns einmal damit beschäftigen, welche Arten der Hundefütterung es heute überhaupt gibt. Die biologisch artgerechte Rohfütterung hatten wir bereits angeschnitten, diese ist jedoch nur eine von vielen verschiedenen Fütterungsformen.
Hier ein ausführlicher Überblick:
Nassfutter

Es ist eher der große Anteil von Füllstoffen und Zusatzstoffen, der bei billigem Nassfutter Probleme verursacht. Schauen Sie doch einmal auf das Etikett einer solchen Dose, der Fleischanteil ist oft sehr gering und liegt bei deutlich unter zehn Prozent, stattdessen enthält das Hundefutter Zucker, Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Farbstoffe und und und. Für den Hund können so viele Zusatzstoffe nicht gesund sein.
Trockenfutter

© javier brosch / Fotolia

Um es also ganz klar zu sagen:
Die Rohfütterung eignet sich längst nicht für jede Hunderasse gleichermaßen. So gibt es Rassen, die so extrem domestiziert sind, dass die meisten der Hunde Probleme beim Verarbeiten von Rohfutter haben. Hier hilft es, mit den entsprechenden Züchtern und Experten zu sprechen, bevor man sich auf eine bestimmte Form der Ernährung festlegt.
So viel zu den wichtigsten Fütterungsarten der Deutschen für ihre Hunde. Innerhalb dieser Fütterungsarten gibt es jedoch noch eine ganze Reihe weiterer Spezialisierungen, die für bestimmte Hunderassen, Altersstufen oder für fest definierte gesundheitliche Probleme konzipiert sind.
Auch diese Futterart ist eine Abwandlung des herkömmlichen Hundefutters. Es gibt Welpenfutter in Form von Nass- oder Trockenfutter. Die Zusammensetzung ist speziell auf die Bedürfnisse von Welpen zugeschnitten. Auf Inhaltsstoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, wird weitgehend verzichtet. Dafür enthält das Welpenfutter eine besondere Kombination aus Inhaltsstoffen, die den jungen Hund beim Wachsen unterstützen sollen und ihn mit einer Fülle von lebenswichtigen Nährstoffen versorgen. Ob Welpenfutter wirklich notwendig ist, darüber streiten sich Experten seit vielen Jahren.
Ähnlich wie beim Welpenfutter ist auch das Senior-Hundefutter speziell auf die Bedürfnisse dieser Hundegruppe zugeschnitten. Das Futter zeichnet sich durch Fleischsorten aus, die fettarm und leicht verdaulich sind. Zudem sind Senior-Hundefuttersorten oft mit Zusatzstoffen versehen, die Mangelerscheinungen von älteren Hunden ausgleichen sollen und wichtige Nährstoffe liefern, etwa für Gelenke, Knochen oder Muskeln. Doch auch hier gilt: Wird der Hund sein ganzes Leben lang so gesund wie möglich ernährt, dürfte sich die Notwendigkeit eines Senior-Futters bei vielen Hunden erst gar nicht ergeben.
Was tun, wenn der Hund sein Futter nicht mehr fressen möchte?
Übersicht: Woran erkennt man gutes Hundefutter?
Fleisch ist naturgemäß die teuerste Zutat im Hundefutter. Minderwertige Futtersorten enthalten daher nur einen sehr geringen Fleischanteil. Schauen Sie also in die Zutatenliste und prüfen Sie, wie hoch der Fleischanteil im Futter ist. Ein hochwertiges Hundefutter besitzt ein Fleischanteil von mindestens 50 Prozent, besser mehr.
Was für das Fleisch im Hundefutter gilt, gilt in umgekehrter Form auch für das Getreide. Getreide ist ein Füllstoff, der immer dann eingesetzt wird, wenn das Futter besonders billig werden soll. Hunde sind jedoch von Natur aus reine Fleischfresser, ihr Organismus ist eigentlich nicht auf die Verwertung von Getreide ausgelegt. Achten Sie daher darauf, dass der Getreideanteil im Futter möglichst gering ist.
Sie sind Hundeliebhaber und möchten sicher nicht, dass für die Herstellung des Hundefutters andere Tiere gequält werden. Achten Sie daher darauf, ein Futter zu verwenden, für dessen Herstellung keine Tierversuche eingesetzt werden.
Zusatzstoffe wie Zucker, Aromen, Konservierungsstoffe und Farbstoffe haben im Hundefutter nichts zu suchen. Sie sollten daher Futtersorten bevorzugen, die nichts davon enthalten.
Das richtige Hundefutter macht nicht nur Ihren Hund glücklich, sondern auch Sie!
Mit der Auswahl des passenden Futters können Sie viel für die Gesundheit Ihres Hundes tun. Er wird es Ihnen danken mit gesunder Aktivität, schönem glänzenden Fell und einem langen Leben. Verlassen Sie sich nicht blindlings auf das, was andere zu diesem Thema zu sagen haben, machen Sie besser Ihre eignen Erfahrungen. Mit etwas Sorgfalt und der nötigen Geduld finden Sie ganz einfach das richtige Futter für Ihren Hund.
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Woran erkennt man gutes Hunde Trockenfutter?
Gleich vorneweg – jeder hat seinen eigenen Geschmack. Ich kann hier nur aufzählen was bei meiner Futterwahl entscheidend ist.
An erster Stelle würde ich die Inhaltsstoffe auf der Packung betrachten. In gutem Hundefutter, sollte an erster Stelle Fleisch stehen. Unabhängig davon ob es Rind, Huhn oder Hühnertrockenmehl ist. Meist wird jedes Fleisch bei der Herstellung, erst getrocknet und dann zu Mehl verarbeitet. Hunde sind nun einmal Fleischfresser und können die Proteine darin am besten verarbeiten. Wichtig ist hier jedoch zu sagen, dass es auch hier wieder einen Hacken gibt – tierische Nebenerzeugnisse. Das sind meist die Abfälle einer Schlächterei wie Schnäbel, Klauen, Kot und Federn. Es schadet dem Tier nicht aber anhören tut es sich nicht besonders gut 🙂
Wichtig wäre ebenfalls, dass nicht zuviel Getreide enthalten ist. Es sollte schon gar nicht an erster Stelle stehen. Ascii verträgt Getreide sehr schlecht (genau wie viele andere Hunde allergisch darauf sind), und bekommt Durchfall. Zu Getreide zählt u.A. Weizen, Mais und Soja.
Was ich ebenfalls nicht in Hundefutter haben will, sind die Konservierungsstoffe sowie Geschmacksverstärker und Farbstoffe. Der Hunde braucht kein Futter mit roten, grünen oder blauen Stücken – und noch viel weniger braucht er Zucker. Zucker ist (genauso wie für den Menschen) nicht gut und macht dick.
Zitat aus einem Forum dazu:
„An Konservierungsmitteln gibt es einige E-Nummern, manchmal werden aber auch keine Konservierungsstoffe aufgeführt, sondern nur (künstliche) Antioxidantien. Da gibt es dann z.B. die sog. E(W)G-Zusatzstoffe, welche teilweise in der menschlichen Nahrung verboten sind, da sie im Verdacht stehen, evtl. krebserregend sein zu können.
Weiter möchte ich kein Vitamin K3 im Futter, welches für den menschlichen Verzehr auch nicht zugelassen ist, ebenfalls aus o.g. Grund. K3 ist ein künstliches Vitamin und wird auch Menadion genannt, ist aber nicht deklarierungspflichtig, d.h., wenn es nicht auf der Packung steht, heißt das noch lange nicht, dass es auch nicht drin ist.“
Man sollte sich auch den Rohproteinwert genauer ansehen, denn 23-25% reichen für einen normal aktiven Hund völlig aus. Rohasche sollte hingegen nicht über 5% gehen.
Teuer heißt zwar nicht immer gut, aber oftmals sind in diesen Trockenfuttermarken bessere Inhaltsstoffe vorhanden als in den billigen. Leider gibt es kein Trockenfutter das bei allen Kriterien 100% erreicht. In jedem sind entweder fehlende Angaben oder zuviel/zuwenig Stoffe enthalten. Sehr schlechte Erfahrung habe ich jedoch mit Beneful, Pedigree und Pennyfutter gemacht – viel Zucker, wenig gute Zutaten.
Die Gesundheit eines Hundes hängt oft vom Futter ab – schönes Fell, gesunde Haut und gute Zähne.
Futterzusammensetzung und die Bedeutung der einzelnen Bestandteile (Das sind nur ungefähre Richtwerte!):
Hundefutter Test
Der Hund ist in der heutigen Zeit für den Menschen oftmals mehr als einfach nur ein Haustier. Viele sehen ihren Vierbeiner als vollwertiges Familienmitglied an. Da das Wohlergehen der eigenen Familie natürlich jedem am Herzen liegt, sind die Themen Gesundheit und Gesunderhaltung auch beim Hund besonders wichtig. Wie beim Menschen auch, spielt dabei auch beim Vierbeiner die gesunde Ernährung eine zentrale Rolle. Wir haben in unserem Hundefutter Test deshalb verschiedene Futter miteinander verglichen, um dem Hundehalter die Wahl eines geeigneten Hundefutters für seinen Liebling zu erleichtern.
Was macht gutes Hundefutter eigentlich aus?
Hundefutter gibt es heute überall und in allen erdenklichen Variationen zu kaufen. Doch nur weil es ein bestimmtes Futter zu kaufen gibt, heißt das noch lange nicht, dass es auch gut für den Hund ist.
Gerade unerfahrene Hundehalter sind mit dem schier endlosen Angebot leicht überfordert und wissen oftmals gar nicht, was ein gutes Futter überhaupt ausmacht. An dieser Stelle wollen wir mit unserem Hundefutter Test ansetzen und versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Dazu sollten wir uns allerdings zunächst ein wenig mit der Ernährung des Hundes beschäftigen. Denn nur wer darüber bescheid weiß, kann wirklich einschätzen, ob ein Hundefutter gut oder schlecht ist.
Ernährung: Hunde benötigen ein Futter, das ihren Bedürfnissen entspricht
Der Hund gilt als bester Freund des Menschen und wird als beliebtes Haustier nicht selten immer mehr vermenschlicht. Dabei wird leider allzu schnell vergessen, dass der Hund ein Tier ist und das – trotz aller Vermenschlichung – auch bleibt. Als Tier unterscheidet sich der Hund gerade ernährungstechnisch erheblich von seinen Herrchen.
Hunde stammen biologisch gesehen von einem noch existierenden Wildtier ab, nämlich dem Wolf. Auch nach tausenden von Jahren der Domestikation durch den Menschen stellen sie deshalb ganz ähnliche Anforderungen an eine artgerechte und damit auch gesunde Ernährung, wie ihre wilden Verwandten. In der Wildnis gehen Wölfe auf die Jagd und fressen dann ihre erlegten Beutetiere. Daraus folgt, dass auch Hunde in erster Linie Fleischfresser sind, denn ihr Verdauungssystem ist dem ihrer natürlichen Vorfahren noch immer sehr ähnlich.
Aus diesem Grund ist es zum Beispiel auch nicht gut, wenn Hundehalter ihren Vierbeiner mit den eigenen Essensresten vom Küchentisch füttern. Menschen sind keine überwiegenden Fleischfresser und die Zusammensetzung unserer Nahrung ist in der Folge eine ganz andere. Menschliche Nahrung ist für Hunde deshalb nicht wirklich geeignet und sorgt zumindest bei dauerhafter Fütterung fast zwangsläufig für eine Fehlernährung, die früher oder später zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Um Probleme mit der Gesundheit zu vermeiden, ist es deshalb wichtig, dass der Hund mit einem passenden und hochwertigen Hundefutter gefüttert wird. Nur dann ist auch wirklich gewährleistet, dass der Vierbeiner bestmöglich ernährt wird, was nachweislich einer der wichtigsten Faktoren für die Gesunderhaltung und ein möglichst langes Leben ist.
Ein gutes bzw. hochwertiges Hundefutter zeichnet sich deshalb vor allem dadurch aus, dass es den Bedürfnissen des Tieres voll und ganz entspricht! Und genau bei diesem allerwichtigsten Punkt setzen wir mit unserem Hundefutter Test an.
Daran erkennt man schlechtes Hundefutter
Sicherlich werden sich jetzt viele fragen, wie man gutes Hundefutter von schlechtem unterscheidet. Woran kann man erkennen, ob ein bestimmtes Futter schlecht ist? Nun, diese Frage ist tatsächlich einfacher zu beantworten als man denkt. Am besten man geht dazu einfach folgendermaßen vor: Man ignoriere die Markennamen und schaue stattdessen strikt auf die Inhaltsangaben.
Denn auch wenn diverse Hersteller durch ihre starke Präsenz in der Werbung anderes vermuten lassen, das Hundefutter einer bekannten Marke muss noch lange kein gutes sein. Ganz im Gegenteil, denn oft ist es so, dass Hersteller bei den Inhaltsstoffen ihres Futters und deren Qualität sparen und stattdessen lieber mehr Geld in das Budget für die Werbung stecken.
Ein Blick auf die Inhaltsstoffe entlarvt diese Praxis meißt jedoch sofort. Schlechtes Hundefutter kann man nämlich sehr oft an einem hohen Anteil an nicht-hundgerechten Inhalten beziehungsweise Inhalten von minderer Qualität erkennen. Hunde sind Fleischfresser, weshalb das Hundefutter natürlich auch überwiegend aus Fleisch bestehen sollte.
Fleisch ist jedoch vergleichsweise teuer. Viele Hersteller setzen deshalb auf günstigere Füllstoffe, wie zum Beispiel Getreide, um die Herstellungskosten zu drücken und den Gewinn zu steigern. Für den Hund ist das aber alles andere als sinnvoll, denn sein Verdauungssystem ist für den Verzehr von großen Mengen Getreide gar nicht gedacht. (Siehe: „Hundefutter ohne Getreide“)
Weitere Tricksereien findet man häufig im Bereich der Qualität der verarbeiteten Futterkomponenten. Hier gibt es durchaus Unterschiede und für die Hersteller einiges an Einsparpotenzial. Fleisch ist in der Praxis zum Beispiel nicht gleich Fleisch, denn es macht einen Unterschied, ob der Hersteller für sein Futter nur auf hochwertiges Fleisch in Lebensmittelqualität setzt, oder ob er minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle verwendet.
Gutes Hundefutter…
- …verfügt über eine hundgerechte Zusammensetzung
- …enthält alle wichtigen Nähr- und Inhaltsstoffe
- …besteht nur aus qualitativ hochwertigen Inhalten
- …ist für den Hund gut verträglich
- …zeichnet sich durch eine hohe Akzeptanz durch den Vierbeiner aus
Hundgerechte Zusammensetzung
Ein gutes Hundefutter zeichnet sich dadurch aus, dass seine Zusammensetzung den natürlichen Bedürfnissen eines Hundes in Sachen Ernährung gerecht wird. Das bedeutet in der Praxis vor allem, dass es über einen ausreichend hohen Fleischanteil verfügt.
Für die Verdauung von Hunden ungeeignete Inhalte und potenziell gesundheitlich problematische Bestandteile, wie zum Beispiel Zucker oder Getreide, haben in einem artgerechten Hundefutter unterdessen nichts zu suchen.
Wichtige Nährstoffe
In gutem Hundefutter sind alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien enthalten. Dies ist für die Gesunderhaltung des Vierbeiners von besonderer Bedeutung, denn nur so wird eine Mangelernährung vermieden, die sehr schnell zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.
Hochwertige Inhalte
Grundsätzlich sollten bei der Herstellung eines guten Hundefutters nur möglichst hochwertige Inhalte verarbeitet werden, damit das Endprodukt ebenfalls von möglichst hoher Qualität ist. Minderwertige Rohprodukte, wie zum Beispiel Tiermehl oder Schlachtabfälle, sind niemals Bestandteil eines guten Futters.
Verträglichkeit
Gutes Hundefutter ist so zusammengesetzt und verarbeitet, dass es für den Hund möglichst verträglich ist. Das bedeutet natürlich ebenso, dass auf Inhaltsstoffe, die Unverträglichkeiten oder gar Allergien auslösen können, verzichtet wird.
Problematisch ist in diesem Zusammenhang oft Getreide. Viele Hunde reagieren mit Allergien, Haut- und Fellproblemen oder Verdauungsbeschwerden auf Getreide im Hundefutter. Hundefutter, die Getreide enthalten, werden in unserem Hundefutter Test deshalb abgewertet.
Das beste Hundefutter nützt nichts, wenn der Hund es erst gar nicht anrührt oder aber bereits nach kurzer Zeit nicht mehr fressen will. Generell gilt natürlich auch bei den Hunden, dass jedes Individuum einen mehr oder weniger individuellen Geschmack hat. Das Lieblingsfutter des einen Vierbeiners kann vom nächsten deshalb durchaus auch schon einmal verschmäht werden.
Dennoch zeichnet sich gutes Hundefutter dadurch aus, dass die Hersteller durch eine schmackhafte Rezeptur mit hochwertigen und frischen Zutaten und einer schonenden Verarbeitung für eine hohe Akzeptanz sorgen. Und das natürlich ganz ohne künstliche Aromen, Geschmacksverstärker oder sonstige Chemie.
Wie sehen die Testkriterien beim Hundefutter Test aus?
In unseren Tests bewerten wir die verschiedenen Hundefutter in den Punkten Zusammensetzung, Qualität, Verträglichkeit und Akzeptanz, um so zu einem verlässlichen Gesamturteil zu gelangen.
Das hat den Hintergrund, dass es zum Beispiel nicht ausreicht, wenn ein Futter „auf dem Papier“ zwar alle wichtigen Nähr- und Inhaltsstoffe enthält, diese in der Praxis allerdings von qualitativ minderwertigen Bestandteilen stammen.
Des Weiteren mag ein bestimmtes Hundefutter in der Theorie ein gutes Futter sein, in der Praxis versagt es aber völlig, weil es den Hunden nicht wirklich schmeckt und deshalb kaum gefressen wird.
Bei unserem Hundefutter Test muss ein Futter deshalb in allen vier oben genannten Punkten überzeugen, damit es gut abschneiden kann.
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