Gefährliche und giftige Lebensmittel für Hunde
Manchmal geht es ganz schnell. Man hat kurz nicht aufgepasst und der Hund hat etwas gegessen, was er nicht essen darf. Besonders zur Weihnachtszeit stehen verlockende Häppchen auf den Tischen, die Hunde zum Verzehr anlocken. Hier ist große Vorsicht geboten, da manche Lebensmittel gefährlich und giftig für den Vierbeiner sein können. Welche es sind erfährst du in diesem Artikel.
Manche Lebensmittel können für den Hund sogar tödlich sein
H unde suchen ständig etwas fressbares, das liegt in ihrer Natur. Es gibt einige Lebensmittel, die dem Hund aber großen Schaden zufügen können. Ich habe hier eine Auflistung von einigen gefährlichen und sogar giftigen Lebensmitteln für den Hund vorgenommen. Manches wirst du sehr wahrscheinlich kennen, bei manchen wirst du vielleicht auch erstaunt sein.
Avocados enthalten im Fruchtfleisch sowie im Kern das Toxin Persin, welches für Menschen unbedenklich, aber für Tiere giftig wirkt. Das Persin führt zu schweren Schädigungen des Herzmuskels. Es können Symptome wie Atemnot, Husten, erhöhte Herzfrequenz oder Bauchwassersucht auftreten. Eine solche Vergiftung endet meist tödlich für das Tier, da es hierfür noch keine Therapie gibt.
Bohnen können im rohen Zustand nicht nur beim Hund, sondern auch beim Menschen zu Vergiftungen führen. Deshalb sollten Bohnen immer gekocht werden. Rohe Bohnen enthalten das Toxin Phasin, welches im Dünndarm die Biosynthese hemmt. Beim Kochen der Bohnen geht das Phasin ins Kochwasser über und kocht sich nach geraumer Zeit aus. Wenn der Hund rohe Bohnen gegessen hat, können Symptome wie Erbrechen, Durchfall (auch blutig), Appetitlosigkeit, Fieber, Bauchkrämpfe usw. auftreten. Hat der Hund eine große Menge davon sich zugenommen, kann es auch tödlich enden. Also Bohnen nur gekocht und in kleinen Mengen verfüttern.
Kaffee, Cola und Tee
Alle koffeinhaltigen Getränke sind giftig für Hunde, da der Stoffwechsel der Tiere nicht darauf angelegt ist, Koffein zu verarbeiten. Koffein ist ein Methylxanthin. Dieser verursacht beim Hund erhöhten Blutdruck, Pulssteigerung und eine Verengung der Blutgefäße. Eine Koffeinvergiftung kann beim Hund zu Unruhe, Zittern, Krampfanfällen, Erbrechen, Durchfall, vermehrtem Durst und sogar lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen verursachen. Sollte der Hund z.B. Reste aus einer Kaffeetasse trinken, dann solltest du schnell handeln und ihn zum Tierarzt bringen.
Knoblauch, Zwiebel und Lauch
Der Verzehr von Knoblauch, Zwiebeln und Lauch können roh, gekocht oder getrocknet giftig für den Hund sein. Schon fünf bis zehn Gramm Zwiebel pro Kilogramm Körpergewicht wirken giftig. Der Verzehr dieser Lebensmittel führt, aufgrund der vorhandenen Disulfide, beim Hund zu einer Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen). Die Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall und nach ein bis drei Tagen treten Symptome auf, wie Anämie(Blutarmut), Appetitlosigkeit, Schwäche usw. Auch eine solche Vergiftung kann bis zum Tode führen. Hierbei sollte man schnellstmöglich zum Tierarzt gehen. Wenn der Hund keine Zwiebeln mehr bekommt, tritt meist eine Erholung innerhalb einer Woche ein.
Kuhmilch ist, aufgrund des hohen Gehalts an Milchzucker (Laktose), nicht gut verträglich für Hunde. Ausgewachsene Hunde können Milchzucker nicht vollständig zerlegen (Laktoseintoleranz). Dies kann dann zu Durchfall und Bauchschmerzen führen. Gegorene Milchprodukte, wie Quark, Joghurt und Käse sind unbedenklich und können als gute Kalziumquelle verfüttert werden.
Ich habe zwar einen Hund noch nie rauchen sehen, aber trotzdem gehört Nikotin zu den giftigen Stoffen für einen Hund. Die Vierbeiner können Zigaretten, Zigarren, Tabak zerkauen oder aus einer Pfütze trinken, in der Zigarettenstummel schwimmen und sich dabei vergiften. Schon 5-25 Gramm getrocknete Tabakblätter (ein Zigarettenstummel oder ein wenig Kautab) sind für den Hund giftig. Eine Nikotinvergiftung erkennst du an vermehrtem Speichelfluss, Muskelzittern, Untertemperatur, Krämpfe oder Kreislaufkollaps.
Nüsse haben einen hohen Phosphorgehalt und führen somit zur Bildung von Blasensteinen. Deshalb sollte man, wenn überhaupt, nur sehr kleine Mengen verfüttern. Z.B. in größeren Mengen aufgenommene Macademia- oder Walnüsse können Lähmungserscheinungen hervorrufen und in schlimmen Fällen tödlich wirken. Auch eine tödliche Gefahr birgt die Muskatnuss, die gar nicht verfüttert werden sollte.
Rosinen und Weintrauben
Der Verzehr von Rosinen und Weintrauben führt zu Magenkrämpfen, Durchfall, Erbrechen und sogar zu Nierenversagen. Als gefährliche bzw. giftige Menge gelten schon ca. 10-11 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Sollte der Hund Weintrauben oder Rosinen gegessen haben, musst du sofort zum Tierarzt gehen, damit der Hund bei schweren Vergiftungen eine Infusion bekommen kann und das Blut untersucht wird. Wenn die Nieren bis dahin nicht schwer geschädigt sind, ist eine Heilung möglich.
Salz ist in geringen Mengen total unbedenklich. Zu viel Salz im Essen führt zu einer erhöhten Flüssigkeitsansammlung im Körper. Deshalb sollten die Hunde immer genügend Wasser zur Verfügung haben, so dass die übermäßigen Mengen an Salz wieder ausgeschieden werden können. Bei Hunden mit Herzerkrankungen muss man aufpassen, da diese das übermäßige Salz, wegen der verminderten Herzleistung, nicht ausscheiden können.
Schokolade / Kakao
Schokolade und Kakaopulver enthalten Theobromin, den Hunde sehr schlecht abbauen können und der auch in kleinen Mengen, zwei bis zwölf Stunden nach dem Verzehr, zu Vergiftungserscheinungen führen kann. Dazu gehören z.B. Erbrechen, Durchfall, Zitterkrämpfe oder sogar Herzversagen. Besonders gefährlich sind Produkte mit hohem Kakaoanteil, wie dunkle Schokolade, Kakaopulver oder Kuvertüren.
Der Gehalt an Theobromin ist bei jeder Schokoladensorte verschieden:
- Weiße Schokolade – 2 mg/g
- Vollmilchschokolade – 2,5 mg/g
- Zartbitterschokolade – 16 mg/g
- Kakaopulver – 20 mg/g
Lebensbedrohlich für Hunde ist eine Theobromin Dosis zwischen 90 – 300mg/kg Körpergewicht.
Bei einer kleinen Rasse, wie z.B. der Chihuahua, kann der Verzehr von einigen Stückchen Zartbitterschokolade tödlich enden.
Meistens reagiert der Körper des Hundes unmittelbar nach dem Verzehr von Schokolade mit dem Reflex des Erbrechens, so dass sie wieder nach draußen befördert wird. Dies ist auch der Grund, dass solche Todesfälle nicht häufiger auftreten. Im Fall, dass dein Hund Schokolade gegessen hat, solltest du sofort zum Tierarzt gehen. Der wird deinem Hund mit Abführmitteln, Mitteln zum Erbrechen oder Infusionen erste Hilfe leisten. Mit einer Blutuntersuchung kann er auch den Anteil an Theobromin nachweisen.
Rohes Schweinefleisch
Das für Menschen harmlose Aujetzky-Virus, kann in rohem Schweinefleisch enthalten sein und ist in der Regel tödlich für Hunde. Das Virus wird ab einer Temperatur von 60° C abgetötet. Schweinefleisch sollte dem Hund diesbezüglich niemals roh verfüttert werden! Sollte der Hund rohes Schweinefleisch gefressen haben, beträgt die Inkubationszeit zwei bis neun Tage. Ab da treten Symptome wie Erbrechen, Unruhe, Appetitlosigkeit, Fieber, Juckreiz usw. auf. Innerhalb von 24 – 36 Stunden nach dem ersten Auftreten der Symptome tritt der Tod des Hundes ein. Diese Infektion ist leider bis heute unheilbar. Am besten und sichersten ist es gar kein Schweinefleisch zu füttern.
Alkoholische Getränke sind für den Hund giftig, da der Hund nur langsam und unvollständig Alkohol abbauen kann. Sollte der Hund Alkohol zu sich genommen haben, treten nach ca. 30 bis 60 Minuten starkes Speicheln, Durchfall und Erbrechen ein. Nach ein bis drei Stunden Schreckhaftigkeit, Fieber, Taumeln, Krampfanfälle. Man sollte schnellstmöglich zum Tierarzt gehen. Dieser hilft das Tier zum Erbrechen zu bringen, Magenspülungen durchzuführen oder kann Infusionen verabreichen.
Zu Steinobst gehören Früchte wie Aprikosen, Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche. Die Kerne enthalten die Giftstoffe Amygdalin und Prunasin, die Blausäure im Organismus des Hundes abspalten. Eine Vergiftung erkennt man an der Atemluft des Hundes, die stark nach Bittermandel riecht. Typische Symptome sind Erbrechen, Übelkeit, Kratzen im Hals, Atembeschwerden, Herzschmerzen und Fieber.
Süßstoff Xylit
Die Aufnahme des Süßstoffes Xylit kann für Hunde tödlich sein. Dieser Süßstoff kommt oft in zuckerfreien Lebensmitteln, wie Bonbons und Kaugummi, vor. Das Xylit erhöht die Ausschüttung des körpereigenen Insulins und kann beim Hund zu einem lebensbedrohlichen Sinken des Blutzuckerspiegels führen. Nach ungefähr einer halben Stunde treten Symptome wie Schwäche, Krämpfe, fehlende Koordinationsfähigkeit auf. Eventuelle Leberschäden können die Folge sein.
Jetzt hast du einen guten Überblick über gefährliche und giftige Lebensmittel für Hunde. In Tonys Hunde-Kochbuch findest du viele weitere Lebensmittel, die Hunde essen und nicht essen dürfen sowie viele tolle Rezepte für deinen Hund.
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Allesfresser Die richtige Ernährung des Hundes
Gesundheit, Vitalität und ein langes Hundeleben hängen nicht zuletzt von der richtigen Ernährung ab. Was dazu gehört und welche Lebensmittel einen Hund krank machen können, weiß Tierarzt Dr. Volker Wienrich.
- Seite 1 – Was muss im Futter drin sein?
Der Hund ist ein Allesfresser – ähnlich uns Menschen. Diese Eigenschaft hat unser treuer Begleiter von seinen Vorfahren, den Wölfen, geerbt. Die wild lebenden „Selbstversorger“ fressen nicht nur das Fleisch erlegter Beutetiere, sondern auch deren Innereien einschließlich des Inhalts von Magen und Darm. Außerdem nehmen sie pflanzliche Nährstoffe wie Wurzeln und Gräser auf. Beim Wolf wie beim Hund gilt daher: 1. Optimale Leistung braucht optimale Ernährung. 2. Gutes Futter bildet die Grundlage für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und ein langes Leben. 3. Falsche Ernährung kann den Hund krank machen.
Welches Futter kommt in den Napf? Und wie viele Mahlzeiten braucht ein Hund täglich? Die Ernährung des Hundes wirft viele Fragen auf © Fotolia/Liane Kapitzki
Ernährung: Wie viel braucht mein Hund?
Wichtig für einen Hund ist die ausreichende Versorgung mit Energie in allen Lebensphasen. Diese richtet sich nach seiner Lebenssituation. Ist der Hund sportlich, aktiv, wird er im Freien oder in der Wohnung gehalten? Fragen, die jeder Halter vorher beantworten sollte. Ein aktiver Hund zum Beispiel braucht mehr, ein ruhiger Hund weniger Futter. Als grober Anhalt gilt diese Faustregel: Ein erwachsener Hund ohne besondere Belastungen benötigt täglich pro Kilogramm seiner Körpermasse etwa 57 kcal Futter. Bei kleinen Hunderassen liegen die Werte etwas höher. Welpen brauchen rund 100 bis 170 kcal, Zuchthündinnen in der zweiten Hälfte der Säugeleistung sogar 100 bis 300 kcal. Ein älterer Hund braucht oft weniger, ein sehr alter Hund dann wieder etwas mehr Energie im Futter.
Was muss im Futter drin sein?
Beim Fertigfutter ist die richtige Berechnung für die Ernährung des eigenen Hundes relativ einfach: Man richtet sich nach den Angaben der Hersteller und rechnet mit etwa 10 Prozent weniger Futter als angegeben. Bei selbst hergestellten Rationen ist eine sorgfältige Berechnung aller Nährstoffe mit Hilfe von Tabellen in entsprechenden Büchern der einzige Weg. Und vergessen Sie nicht die Leckereien, die Ihr Hund zwischendurch bekommt. Auch in Hundekeksen stecken Kalorien!
Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente sind die Hauptnährstoffe, die in gutem Hundefutter enthalten sein sollten. Sie liefern Energie, die Ihr Hund für die Erhaltung aller lebensnotwendigen Funktionen braucht.
Eiweiß hat den Zweck, Körpergewebe aufzubauen und zu stärken. Die in Eiweiß enthaltenen Aminosäuren sind für den Hund lebensnotwendig. Von ihnen gibt es 25. Davon sind 12 für den Hund essentiell, das heißt, er kann sie nicht selbst aufbauen. Fleisch ist eine besonders hochwertige Eiweißquelle. Ihr Proteingehalt beträgt mindestens 18 Prozent in der Frisch- und etwa die Hälfte davon in der Trockensubstanz. Auch Fisch ist eine gute Alternative für den Hund. Zudem hat das Futter aus dem Meer einen hohen Anteil an Vitamin D und ungesättigten Fettsäuren, die allerdings nur in frischem Fisch vorhanden sind. Bei Fischmehl wurden Vitamin D und Öle entzogen.
Fette bestehen aus Glyzerin und Fettsäuren und liefern lebensnotwendige Säuren, Vitamine (A, D, K und E) und geben dem Hund Energie. Die Linolsäure ist für den Hund wesentlich. Besondere Bedeutung kommt einigen ungesättigten Fettsäuren zu, da sie Einfluss auf Entzündungsreaktionen bzw. die Immunabwehr haben. Ein Hund benötigt pflanzliche sowie tierische Fette, beide sollten über die Ernährung zugeführt werden. Achtung: Der Fettanteil im Futter muss jedoch deutlich hinter dem anderer Energieträger wie Protein oder Kohlenhydrate stehen. Andernfalls führt es beim Hund zu Übergewicht.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate stammen vor allem aus Pflanzen und sind aus Zuckermolekülen aufgebaut. Sie werden zur Energiegewinnung und beim Zellaufbau benötigt und regeln die Darmmotorik. Damit sind sie zwar ein nützlicher, aber nicht unbedingt lebensnotwendiger Bestandteil der hündischen Ernährung. Hauptlieferant für Kohlenhydrate sind Getreide und Kartoffeln. Domestizierten Hunden werden oft auch Backwaren serviert. Da der Hund nicht viele Kohlenhydrate braucht, jedes handelsübliche Trockenfutter aber mindestens eine Kohlenhydrat-Quelle enthält, hat eine Unterversorgung hier eher Seltenheitswert.
Beachten Sie: Gerste, Dinkel, Roggen, Hirse, Hafer kann der Hund nicht selbst aufschlüsseln, deswegen sollten diese Getreidesorten über Nacht eingeweicht und am nächsten Tag kurz aufgekocht werden. Am besten verträgt der Hund geschrotetes Getreide in Flockenform wie Haferflocken oder Hirseflocken. Getreide im Hundefutter sollte immer vollwertig sein, nicht geschält.
Vitamine und Spurenelemente
Vitamine und Spurenelemente können vom Hund nicht selbst gebildet werden und sind ebenfalls lebensnotwendig. Dabei reicht es nicht aus, von jedem dieser Nährstoffe jeweils nur ein errechnetes Minimum an den Hund zu verfüttern. Denn: Zwischen den aufgenommenen Nährstoffen gibt es zahlreiche Wechselbeziehungen. Oft kann ein zu wenig verabreichter Nährstoff dazu führen, dass auch andere Nährstoffe nicht ausreichend vom Körper genutzt werden können. Umgekehrt kann es zu schweren gesundheitlichen Schäden beim Hund führen, wenn bestimmte Nährstoffe in zu großer Menge gefüttert werden. Und schließlich gehören bei vielen Krankheiten spezielle Ernährungsprogramme (Diät) zur Therapie. Aus diesen Zusammenhängen geht hervor, dass eine einseitige Fleischernährung für den Hund nicht ausreichend, sondern sogar gesundheitsschädlich ist.
5 Kommentare
Brigitte Planz
2017.12.04 um 11:33 Uhr
DOGS Magazin
2017.12.04 um 15:52 Uhr
Tina schneider
2017.07.22 um 15:01 Uhr
2016.10.07 um 09:18 Uhr
2017.01.22 um 16:35 Uhr
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Was darf mein Hund eigentlich fressen?
Nicht alle Lebensmittel die für den Mensch bestimmt sind, sind automatisch für den Hund bestimmt. Viele Lebensmittel, die der Mensch problemlos verdauen kann, können bei Hunden zu Verdauungsprobleme, Durchfälle, schweren Allergien und Vergiftungen, bis hin zum Tod, führen.
So sind zum Beispiel Nüsse jeglicher Art mit Vorsicht und in Maßen zu genießen. Lassen Sie Ihren Hund dabei nie unbeaufsichtigt. Nach neuesten Studien zufolge können Weintrauben und Rosinen sogar tödlich für Hunde jeglicher Art sein. Die saftigen Früchte führen zu einer Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen!
Entgegen des allgemeinen Irrglaubens ist Zucker für einen Hund nicht tödlich, dennoch darf es nicht in Form von Süßigkeiten (Gummibärchen, Bonbons, Schokolade, etc.) verfüttert oder unter das Futter gemischt werden, da Zucker dick macht, sehr schlecht für die Zähne ist und sogar zu Diabetes führen kann. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie stets Futter, Snacks und Leckerlies mit einem normalen bis niedrigen Zucker- und Salzgehalt kaufen.
Generell können Hundebesitzer jedoch beruhigt sein: Es gibt nur wenige Lebensmittel, die ein Hund nur in Maßen oder sogar gar nicht zu sich nehmen darf. Im Zweifelsfall und bei Unsicherheit kontaktieren Sie bitte Ihren Tierarzt.

Welche Lebensmittel sind besonders gut für meinen Hund und welche sollte er besser nicht anrühren? Die Antwort finden Sie hier:
Milchprodukte: Buttermilch, Naturjoghurt, Hüttenkäse, Quark, Käse
Fisch (getrocknet, gekocht, gerne auch roh – aber dann nur frisch)
- Gekochtes oder getrocknetes Fleisch (z-B. Hühner-, Kalbs- und Lammfleisch)
- Gekochte Kalbs- und Lammknochen
- Rohes (rotes) Fleisch
- Gekochtes Kalbs- und Geflügelleber
- Gekochte Geflügeleingeweide (Herzen, Leber, Magen)
- Gekocht: Kartoffeln, Blumenkohl, Kohl, Rotkohl, Kohlrabi, Broccoli & Bohnen, Rote Beete, Spargel, Zucchini, Artischocken, Pilze, Mais
- Roh: reife Tomaten, Gurken, Spinat, Porree/Lauch, Petersille, Salat
- Ohne Kerngehäuse: Äpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Kirschen
- Ohne Schale: Bananen, Kiwis, Kokosnuss, Melone, Orangen, Mandarinen
- Gekocht: Nudeln, Reis, Buchweizengrütze
- Gekocht oder Roh: Weizenkeime, Weizenkleie, Haferflocken
- Bierhefe
- Brot (nur getrocknet)
- Eier (egal ob roh oder gekocht, auch gerne mit Schale)
- Erdnussöl, Olivenöl
- Honig
- Kürbis und Leinsamen
- Rohes Schweinefleisch (enthält das Aujetzky-Virus, ein tödlicher Herpesvirus)
- Haselnüsse (die meisten Hunde reagieren allergisch)
- Mandeln (führen zu allergischen Reaktionen und Vergiftungen aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe)
- Wallnüsse (Wallnussschalen können eventuell von einem Pilz befallen sein, dessen Wirkstoffe bei Hunden zum Tod führen können)
- Kuhmilch (enthält zu viel Milchzucker, welchen die Hunde nicht verarbeiten können und verursacht Durchfall)
- Paprika (im rohen Zustand enthält sie zu viel Solanin, Giftstoff, daher bitte nur gekocht oder gebraten reichen, am besten ganz darauf verzichten)
- Rosinen und Weintrauben (führen zu einer Hyperkalzämie, Kalziumüberdosis, und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen !)
- Schokolade (kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe schon bei geringen Mengen zum Tode führen, bitte nicht verfüttern)
- Zwiebeln (enthalten das giftige N-Propyldisulfid, welches rote Blutkörperchen zerstört, beim Verzehr größerer Mengen ist dies für den Hund tödlich)
- Grüne Tomaten (enthalten giftige Stoffe. Eine richtig reife rote Tomate sollte aber ffkeine Probleme machen, da dort das Gift bereits wieder abgebaut ist).
Es stehen keine Artikel entsprechend der Auswahl bereit.
12 menschliche Nahrungsmittel Hunde können essen und 5 sollten sie nicht
Wir wissen, dass es am besten ist, Fütterung Mann mit Tischabfällen besten Freund zu vermeiden, aber manchmal sind diese Hundeblick bekommen das Beste von uns und wir können nicht widerstehen, sie ein Leckerli aus dem Teller rutscht.
Aber nur weil ein Essen ist gut für uns nicht unbedingt bedeutet es für Hunde sicher ist.
Hier ist eine Liste von Hunde-zugelassenen Menschen Lebensmittel, sowie einige Elemente, die Sie nie mit Ihrem Vierbeiner teilen sollten.
Beachten Sie aber, dass jeder Hund anders ist, so versuchen, diese Lebensmittel in kleinen Mengen, und wenn Ihr Hund eine Reaktion auf jede von ihnen hat, einen Tierarzt zu konsultieren.
Do-your-Hunde gute Lebensmittel
Geben Sie Ihren Hund etwas Erdnussbutter und beobachtet seine Zunge Nüsse gehen.
- Erdnussbutter: Ihr Hund gelegentlich Esslöffel ungesalzene Erdnussbutter zu geben, ist ein Genuss Sie können beide genießen. Es ist eine große Quelle von Eiweiß und gesunde Fette für Hunde, und es ist eine perfekte Foto Gelegenheit für Sie.
- Joghurt: Hoch in Eiweiß und Kalzium, Naturjoghurt ist ein idealer Genuss für Hunde, besonders wenn Ihr Hündchen von Verdauungsproblemen leidet. Stellen Sie sicher, dass Sie für Joghurts entscheiden, die nicht mit Zusatz von Zucker oder künstliche Süßstoffe enthalten.
- Haferflocken: Hafermehl ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, wodurch es ideal für Hunde mit Darm Unregelmäßigkeit Fragen zu machen, und es ist auch sicher für Hunde mit Weizenallergien. Bevor es zu Ihrem Haustier dient, kochen die Haferflocken und fügen Sie keinen Zucker.
- Chicken: Wenn Ihr Hund in seiner Diät zusätzliches Protein erfordert, gekocht, ungewürzt Huhn ist ein einfach zusätzlich zu seiner regulären Nahrung. Es macht auch eine gute Mahlzeit Ersatz, wenn Sie aus Hundefutter sind.
- Salmon: Hunde können auch von Omega-3-Fettsäuren profitieren, so rutschen einige gekochten Lachse in den Futternapf für ein gesünderes, glänzenderen Fell.
- Broccoli: Dieses vitaminreiche Gemüse ein großer gelegentliche Ernährung Schub für Hunde sein kann. Es sollte jedoch nicht mehr als 10 Prozent des Hundes Ernährung bilden, wie es Magen-Darm-Reizung verursachen könnte.
- Kürbis: Sie können Ihren Hund Kürbis dienen - roh oder in einer Dose - als Quelle für Ballaststoffe oder Vitamin A. Es ist auch eine hilfreiche Ergänzung zu Hunde-Diäten, wenn Ihr Hündchen wird Verdauungsprobleme auftreten.
- Grüne Bohnen: Nahrhafte und kalorienarm, grüne Bohnen sind eine gute Wahl, die Hunde sich mit Eisen und Vitaminen geladen werden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund nur frische Bohnen oder in Dosen diejenigen ohne Zusatz von Salz zu füttern. Etwas zu prüfen: Die meisten Arten von Bohnen enthalten eine Art von Protein lechtins dass genannt, abhängig von der Menge, kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, wenn nicht durch das Kochen zerstört. Grüne Bohnen enthalten nur 5 bis 10 Prozent der lechtins in Kidneybohnen, die die meisten Probleme verursachen, und grüne Bohnen sind in der Regel sicher, wenn sie roh gegessen. Wenn Sie immer noch besorgt sind, können Sie Ihre grünen Bohnen kochen, bevor sie zu Ihrem Hund zu dienen.
- Hüttenkäse: Diese milde Nahrung ist reich an Kalzium und Eiweiß, so kann es eine gute Ergänzung zu Hundefutter sein. Allerdings vermeidet es, wenn Ihr Hund Probleme verdauen Milch hat.
- Andere Käse: In kleinen Mengen, Käse eine große Festlichkeit für Haustiere, sagt der American Kennel Club, solange Ihr Hund nicht Laktose-Intoleranz ist. Wählen Sie fettreduzierten Optionen wie Mozzarella.
- Karotten: Dieses Gemüse ist kalorienarm und reich an Ballaststoffen und Vitaminen. Plus, Knirschen auf Möhren können Sie für Hundezähne gut sein.
- Eier: Wenn Ihr Hündchen ein Protein Schub braucht, Scramble eine gelegentliche Ei für einen gesunden Snack. Eier sind reich an Eiweiß, aber sie sind auch reich an Fett, so geben Sie nicht Ihr Haustier zu viele von ihnen. Nicht rohe oder ungekochte Eier, um Ihren Hund füttert, warnt die American Veterinary Medical Association. Es gibt das Risiko einer Kontamination durch Bakterien wie Salmonellen, und das kann Ihren Hund krank machen.
Lebensmittel, die nicht passen für Fido
Halten Sie Schokolade weg von Ihrem Haustier.
- Schokolade: Sie haben wahrscheinlich gehört, dass Sie nie einen Hund Schokolade füttern soll, und es gibt einen Grund dafür. Die köstliche Süßigkeit enthält Koffein-ähnliche Stimulanzien wie methylxanthines bekannt. Wenn in großen Mengen eingenommen, kann Schokolade verursachen Erbrechen, Durchfall, unregelmäßigen Herzschlag, Krämpfe und sogar zum Tod führen.
- Trauben und Rosinen: Während diese Frucht für Sie nahrhaft ist, es ist giftig für Hunde und kann zu Nierenversagen führen.
- Zwiebeln: Sie können Sie weinen, aber sie können Ihren Hund sehr krank machen durch Schäden an seinem roten Blutkörperchen verursacht.
- Avocado: Avocado Blätter, Früchte, Samen und Rinde ein Toxin enthalten genannt persin, die Magenverstimmung und Atembeschwerden verursachen können.
- Alkohol: Selbst eine kleine Menge Alkohol zu trinken in erheblichen Vergiftungs für einen Hund führen kann, die zu Erbrechen, Krämpfe und sogar zum Tod führen können.
Hundefutter: Gesunde Hunde mit der richtigen Hundenahrung
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Für gesunde Hunde spielt die richtige Hundenahrung eine wichtige Rolle. Nur mit einer optimalen Versorgung an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen bleibt Ihr Hund dauerhaft fit. Qualitativ bestes Futter allein reicht aber nicht aus: Es muss dem Bedarf des Hundes entsprechen. Dieser fällt sehr unterschiedlich aus, je nachdem in welcher Lebensphase sich ein Hund befindet. Ältere Hunde haben andere Ansprüche an das Hundefutter als Welpen oder trächtige Tiere. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Hundenahrung für gesunde erwachsene Hunde achten müssen.
Die meisten Hunde nutzen jede Gelegenheit, um an etwas Essbares zu kommen – einige sind geradezu „verfressen“. Dabei ist nicht alles auch für sie geeignet. Bestes Futter für gesunde erwachsene Hunde enthält viele pflanzliche Bestandteile, aber auch geeignetes Fleisch. Energielieferanten für Hunde sind Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. Hochwertige Energie- und Nährstoffquellen zeichnen gutes Hundefutter aus.
Bestes Futter für gesunde Hunde
Um gesund zu bleiben, benötigen Hunde das richtige Hundefutter. Foto: vetproduction
Als Eiweißlieferanten im Futter eignen sich zum Beispiel gekochtes Fleisch von Huhn, Lamm oder Rind. Auch gekochter Fisch versorgt Ihren Hund mit wertvollem Eiweiß. Zusätzliche Proteinquellen, mit denen eiweißarmes Hundefutter aufgewertet werden kann, sind in begrenztem Maße Milch und Milchprodukte sowie gekochte Eier. Rohe Eier gehören dagegen nicht in eine gesunde Hundenahrung – zumindest nicht in größeren Mengen. Der Grund: Das Eiklar enthält verschiedene Bestandteile, welche die Verdauung beeinträchtigen und das B-Vitamin Biotin binden. Mehr als zwei rohe Eier im Hundefutter können dadurch zu Mangelerscheinungen führen. Kochen inaktiviert diese Inhaltsstoffe weitgehend, sodass Hunde gekochte Eier gut vertragen.
Milch ist nur in begrenzten Mengen für Hunde verträglich. Ähnlich wie viele erwachsene Menschen haben gesunde erwachsene Hunde eine mehr oder weniger starke Milchzucker-Unverträglichkeit (Laktose-Intoleranz). Enthält das Hundefutter zu viel Milch, führt dies mitunter zu Blähungen und Durchfall. Milchprodukte wie Magerquark oder Joghurt enthalten nur wenig Milchzucker und sind daher besser für die Hundenahrung geeignet.
Wichtig: pflanzliche Bestandteile im Hundefutter
Gute pflanzliche Proteinlieferanten für bestes Futter sind zum Beispiel Sojaprodukte und Futterhefen. Pflanzliche Bestandteile im Hundefutter tragen zudem zur Versorgung mit Kohlenhydraten (vor allem in Form von Stärke) bei. Empfehlenswerte Kohlenhydrat-Quellen für das Hundefutter sind:
• Getreideflocken, v.a. Hafer, Weizen
• Gersten- oder Roggenschrot
Auch verschiedene frische Gemüsesorten im Hundefutter liefern Kohlenhydrate und zusätzlich Vitamine und Ballaststoffe. Daher eignet sich Gemüse gut dazu, ballaststoffarme Hundenahrung aufzuwerten. Empfehlenswert sind zum Beispiel frische Karotten, rote Bete, Kohlrabi oder Zuckerrüben-Schnitzel. Frisches Obst wie Äpfel oder Birnen vertragen gesunde Hunde nur in kleinen Mengen. Wichtig: Entfernen Sie bei Steinobst undbedingt den Stein. Gerade bei kleineren Hunderassen können die Kerne andernfalls den Darm verstopfen.
Pflanzliche Futtermittel sind auch wichtig für die Versorgung mit hochwertigen Fetten, zum Beispiel Soja-, Mais- oder Sonnenblumen-Öl. Für gesunde Hunde ist es am besten, wenn sie über das Hundefutter eine Mischung tierischer und pflanzlicher Fette erhalten.
Verdauungsbeschwerden vermeiden
Eine falsche Ernährung kann bei Hunden Verdauungsprobleme verursachen. Dabei spielt nicht nur das „Was“ sondern auch das „Wie“ eine wichtige Rolle. Hier ein paar Tipps, wie Sie Verdauungsbeschwerden bei Ihrem vierbeinigen Freund vermeiden:
- Bieten Sie nur frisches Futter und Wasser an, das nicht zu kalt ist (keine Kühlschranktemperatur).
- Die meisten Tierärzte raten, nur erhitzte Lebensmittel zu verfüttern. Durch das Kochen werden sie besser verdaulich. Außerdem tötet das Kochen Krankheitserreger im Fleisch ab.
- Um die Verdauung in Schwung zu halten, benötigt Ihr Vierbeiner ausreichend Ballaststoffe, z.B. aus Gemüse, Kleie oder Getreideschrot.
- Wenn Sie ein gutes Hundefutter gefunden haben, wechseln Sie nicht zwischen den Futtersorten.
Kommerzielles Hundefutter gibt es als Trocken- oder Nassfutter. Auch wenn es zumindest zu Beginn einige Mühe kostet, das richtige Futter zu finden – es lohnt sich. Ihr Vierbeiner bleibt länger fit und wird sein Hundefutter mit Freude fressen. Deshalb noch ein kleiner Tipp: Bewahren Sie Futtervorräte immer außer Reichweite Ihres Hundes auf.
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Weiterführende Informationen
Autor: M. Sc. Nadja Graßmeier, Ernährungswissenschaftlerin
Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018
Hand, M.S. et al.: Klinische Diätetik für Kleintiere, Band 1. Schlütersche, Hannover 2003
Kleintierpraxis Markdorf: http://www.kleintierpraxis-markdorf.de/informationen/hunde/ernaehrung-des-hundes/index.html (Abruf: 1/2018)
Meyer, H., Zentek, J.: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Enke, Stuttgart 2016
Was in den Fressnapf darf: Zehn Wahrheiten über gute Hundeernährung

Es gebe nichts Besseres als fertiges Trockenfutter für den Hund, meinen manche. Andere glauben, gekochtes Essen sei besser – und die dritten sagen, nichts gehe über Rohkost.
Nicht nur über die Erziehung, auch über die Ernährung von Hunden herrscht unter Experten und Haltern ein Glaubenskrieg. Experten erklären einen sinnvollen Speiseplan für Vierbeiner.
1. Fertigfutter, kochen oder barfen?
„Ob der Hund bekocht wird, barft, also nur rohes Fleisch und Gemüse zu sich nimmt, oder Trockenfutter vorgesetzt bekommt, ist im Grunde egal“, meint Jürgen Zentek, Direktor des Instituts für Tierernährung in Berlin. Wichtig ist: Die jeweilige Methode muss den Energie- und Nährstoffbedarf abdecken und genügende Mengen an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen bieten. Ist ein Fertigfutter als Alleinfutter ausgezeichnet, garantiert der Hersteller damit, dass alles Wichtige für den Hund darin enthalten ist. Fertigfutter für den Hund ist also nicht schlechter als ein selbstgekochtes Hundemenü.
2. Schokolade, Weintrauben und Zwiebeln sind Gift für den Hund
Nicht alles, was Herrchen oder Frauchen schmeckt, verträgt auch der Hund. Es ist gut gemeint, dem Hund Essensreste anzubieten, aber nicht unbedingt das Beste für das Tier. „Schokolade, Weintrauben oder Zwiebeln sind in größeren Mengen toxisch für Hunde“, sagt Tierernährungsexperte Zentek. Giftig sind auch Rosinen, rohe Bohnen, Avocados, Knoblauch oder rohe Kartoffeln in Massen. Vorsicht ist geboten, wenn Obstkerne unbedacht herumliegen, die enthaltene Blausäure ist gefährlich für Hunde. In der Weihnachtsbäckerei darf der Vierbeiner ebenfalls nicht naschen: Milch, Butter oder rohes Eiweiß bekommen ihm nicht. Bei Knochen, die brüchig oder gekocht sind, gilt Vorsicht: Der Hund könnte sich daran verletzen.
3. Fell, Gewicht und Kot verraten Fütterungsfehler
Wenn der Hund zu dick oder zu dünn wird oder die Kotmenge zu groß, dann könnte das an einem Fehler in der Fütterung liegen. Das Gewicht des Hundes kann im Rahmen des BCS, des Body Condition Scorings, überprüft werden. Auf einer Skala von eins bis fünf testet das BCS, ob der Hund extrem dünn (1) oder adipös (5) ist. Ein Wert in der Mitte ist gut. „Zudem sind Fell und Haut ein guter Indikator“, erklärt Zentek. Ist das Fell stumpf und glanzlos oder riecht der Vierbeiner unangenehm, kann das auf eine falsche Ernährung hindeuten. In extremen Fällen wirkt sich die Fehlernährung sogar auf das Verhalten aus. Ein ohnehin aggressiver Hund zum Beispiel könne so noch aggressiver werden.
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. wie zum Beispiel "Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans-Ulrich Grimm können hier sehr gut weiterhelfen. Und zum Thema "artgerechte Tiernahrung" helfe ich gern weiter, sofern möglich.
Für viele Menschen mag dieser Artikel sehr interessant und gut sein. Ich kann das nicht bestätigen und stimme dem Kommentar von Herrn Josef von der Alp zu. Trockenfutter kann nie wirklich optimal sein. Eine günstige Alternative; das wohl schon. Doch würde ein Hund (Wolf) seine erlegte Beute erstmal trocknen lassen? Dazu kommt der enorme Anteil von Getreide. Gesetzlich vorgeschrieben sind: 4% (. ) Fleisch in Hunde- und Katzenfutter. Der Rest besteht aus Getreide u.a., was Raubtiere nie fressen würden. Wir setzen unseren Vierbeinern praktisch Vogelfutter vor. Wichtig ist eine artgerechte Ernährung. Ohne die im anderen Kommentar genannten Nebenprodukte (wozu auch alte Schuhe u.ä. zählen). Und in dem alle Mineralien im Gleichgewicht enthalten sind. Um Allergien & Krankheiten auszuschließen.
Fertiges Trockefutter als Ideale Hundenahrung zu bezeichnen ist falsch.Trockenfutter besteht zu 95% aus Geteide.Hunde sind keine Vegetarier.Trockenfutter löst bei vielen Hunden Allergien aus ,denn sie bestehen zum grossen Teil aus Mais,Soja,Weizen,(führen zu Pankreasinsuffizienz) sowie Schlachtabfälle der Kategorie1, 2 und 3 gemäs der EG-Verordnung Nr1774/2002 Schweineborsten Federn,Klauen,Hufe,Hörner,Haare,Eierschalen.Kadaver von Versuchstieren die im verdacht standen an ansteckbaren Krankheiten zu leiden,Schlachtabfälle mit Medikamentenrückständen.Sehen so Inhaltsstoffe von gesundem Futter aus? Ich arbeite und besitze seit 40 Jahren Hunde der verschiedensten Rassen und füttere meinen Hunden Fleisch 80%,Gemüse und Früchte.So sind die Hunde gesund und erreichen ein normales Alter.
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Gute lebensmittel für hunde
20% einer Mahlzeit sollte aus Obst, Gemüse und Salat bestehen. Doch nicht jede Fruchtart ist ungefährlich für den Hund. ©Elena Itsenko – Shutterstock.com
Gemüse, Obst und Salat für Hunde
Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.
- Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
- Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
- Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
- Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
- Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
- Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
- Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
- Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
- Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
- Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
- Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
- Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
- Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
- Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
- Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
- Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
- Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
- Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
- Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
- Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
- Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
- Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
- Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
- ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
- Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
- Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
- Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
- Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
- Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
- Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
- Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
- Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit
Sie wollen noch mehr über die richtigen Zutaten im Barf-Plan Ihres Hundes erfahren? Dann lesen Sie auch diese Beiträge:
Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:
Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.
Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.
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Lebensmittel für Hunde: Was darf mein Hund essen und was ist verboten?
Gepostet am 22. Februar 2016
Dass ein hoher Fleischanteil beim Hundefutter wichtig ist, getreidefreie Produkte zu bevorzugen und feste Fütterungszeiten sinnvoll sind, wurde in unserem Beitrag „Checkliste: Hunde richtig füttern“ bereits erläutert. Die Bedeutung von frischem Wasser und Abwechslung beim Füttern wurde im zweiten Teil zum Thema geklärt. Im heutigen Artikel geht es um das grundlegende Verständnis zur artgerechten Ernährung, sowie um die Ergänzung des herkömmlichen Hundefutters mit frischen Lebensmitteln. Nachfolgend wird geklärt, was Hunde fressen dürfen und was für sie giftig ist.
Der Wolf als Vorbild
Der Wolf wird auch von Herstellern von Hundenahrung als Vorbild propagiert. Der Hund stammt von ihm ab und dies ist auch Anlass für die Ausrichtung der Nahrung an den Bedürfnissen des Urahnen. (#1)
Der Wolf ist das natürliche Vorbild, wenn es um die Zusammenstellung der idealen Hundeernährung geht. Schließlich stammt der Hund von ihm ab. Beim Blick auf das Fressverhalten des Wolfes werden einige wichtige Elemente der Nahrung von Hunden deutlich. Obwohl Wölfe und Hunde gleichermaßen Fleischfresser sind und sich hauptsächlich von Fleisch ernähren, reicht das allein nicht aus. Denn über ihre Beutetiere nehmen die Tiere neben Fleisch auch für den Organismus elementare Stoffe wie Calcium, Eiweiß und Pflanzenteile auf. Die darin enthaltene Rohfaser ist unverzichtbar. „Rohfasern (umgangssprachlich Ballaststoffe) sind für die Verdauungsregulierung der Hunde essentiell. Hochwertiges Hundefutter sollte einen Rohfaser-Anteil von etwa zwei bis drei Prozent aufweisen“, lautet der Hinweis auf der Internetseite des Zoofachhändlers Futterhaus, wo im Ratgeber-Bereich zahlreiche Tipps zur Ernährung des Hundes zu finden sind. Rohasche ist ein weiterer Bestandteil der Hundenahrung, der fünf Prozent nicht übersteigen sollte, um Nierenschäden vorzubeugen.
Video „Ist Schokolade gefährlich für Hunde und was ist Hundeschokolade?“
Aufgrund dessen, dass Fleisch allein nicht reicht, ist es unerlässlich sich bei der Hundeernährung nicht nur darauf zu konzentrieren, sondern es mit wesentlichen Substanzen zu ergänzen. Nur so wird der tägliche Bedarf an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren gedeckt. Als Faustregel gilt: 70 Prozent des Speiseplans sollten aus Fleisch und Fisch bestehen und 30 Prozent aus Gemüse, Kräuter und Obst.
Gut verträgliche Lebensmittel
Eine gute Ergänzung zu Fleisch sind gekochte und geschälte Kartoffeln. Auch Reis darf unter das Hundefutter gemischt werden. Allerdings muss beides ohne Salz oder sonstige Gewürze gefüttert werden, da Hundefutter bereits ausreichend Salze mit sich bringt. Beim Reis ist Schnellkochreis zu meiden. Er ist arm an Nährstoffen. Empfehlenswert ist der leicht verdauliche weiße Kurz- oder Langkornreis.
Es gibt mehr verträgliche Nahrung für Hunde als nur Fleisch. Auch der Wolf kannte Gemüseanteile in seiner Nahrung. Doch Vorsicht! Nicht alles ist gut verträglich. Beachten Sie auch die Tabelle weiter unten im Text. (#2)
Auch Karotten und Zucchini sind gut verträglich. Damit das in Karotten enthaltene Beta-Carotin vom Organismus aufgenommen wird, muss Fett ergänzt werden. Um den Obstanteil zu decken, können unter anderem Bananen und Äpfel (ohne Kerngehäuse!) bereitgestellt werden. Frisch gepflückte Löwenzahlblätter runden das Spektrum an pflanzlichen Stoffen ab. Sie sind reich an Vitaminen sowie Kalium und wirken bei Hunden stärkend, regen den Appetit an und sind blutreinigend. Sämtliche pflanzlichen Bestandteile sind stets zu pürieren. Der Grund: Hunden fehlt das Enzym, das für die Zerstörung der pflanzlichen Zellwände nötig ist und können die Nährstoffe bei nicht pürierten Varianten nicht aufnehmen.
Gut verträgliche Lebensmittel in der Übersicht:
- Kartoffeln (gekocht, geschält, ungesalzen)
- Reis (gekocht, ungesalzen)
- Karotten (püriert mit Fetten/Ölen)
- Zucchini (püriert)
- Bananen (püriert)
- Äpfel (püriert ohne Kerngehäuse)
- Löwenzahnblätter
Giftige Lebensmittel für Hunde!
Neben Kakao, der für Hunde lebensgefährlich sein kann, gibt es viele weitere Lebensmittel, die bei Vierbeinern keinesfalls im Futternapf landen dürfen. Die Tabelle informiert über giftige Lebensmittel für Hunde und klärt auf, warum diese gefährlich sind:
Gerade schokolade, unser geliebtes Trostpflaster aus dem Kühlschrank, ist für den Hund völlig unverträglich. Wie gerne würden wir mit ihm die Schokolade teilen – doch das hätte fatale Folgen. Schon kleinste Mengen schädigen nachhaltig. Bitte beachten Sie auch die anderen Lebensmittel in der Tabelle. (#3)
Alle Lebensmittel in dieser Tabelle sind unbedingt zu meiden, um die dauerhafte Gesundheit des Hundes zu gewährleisten.
Hundehalter können die Ernährung ihres Haustiers mit ergänzenden Lebensmitteln sehr gut abrunden und den Bedarf an Nährstoffen perfektionieren. Entscheidend ist, über die gesunden und giftigen Substanzen Bescheid zu wissen. Nur so lassen sich der Speiseplan sinnvoll abstimmen und Risiken ausschließen.
Abschließend noch ein entscheidender Hinweis, der in der Onlineausgabe des Magazins „Partner Hund“ veröffentlicht wurde: „Da die Ernährungsbedürfnisse altersbedingt bei jedem Tier anders sind, sollten Sie auf Nahrung zurückgreifen, die speziell auf das Alter Ihres Tieres abgestimmt ist.“
Bildnachweis: © pixabay.com – #1 Pixel-mixer, Titelbild + #2 Efraimstochter, #3 AlexanderStein
Keine Zweifel, es gibt zahlreiche Punkte, die du an deine Wohlbefinden nachdenken musst. Zum Beispiel wird Symbicort verwendet, um Asthmaanfälle zu behandeln. Dieses Medikament arbeitet durch entspannende Muskeln in den Atemwegen, um die Atmung zu begradigen. Viele Erwachsene kaufen online solche Medikamente wie Kamagra. Was ist mit cialis generika online und ? Was hast du zu beachten ? Der sehr wichtige Punkt, den du nachforschen musst, ist . Wie alle anderen Mittel, Kamagra ist nach seinem Hauptbestandteil klassifiziert. Manchmal wird Nierenerkrankung zu erektiler Dysfunktion führen. Bitten Sie alle und er wird beantworten, dass jede Abhilfe Nebenwirkungen hat. Holen Sie sich medizinische Hilfe, wenn Sie irgendeine Art von Nebenwirkung auf das Medikament haben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu sehen, ob es sicher ist, den Schalter zu machen.
Über Marius Beilhammer
Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.
Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.
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Category Archives: Hunde Ernährung
10 Ergänzungen für ein gesundes Hundefutter
Ich habe so viele Listen von “menschliche Lebensmittel für Hunde” im Internet, die ich nicht einverstanden mit, so dass ich beschloss, meine eigene Liste machen. Viele dieser Listen empfehlen verschiedene Formen der Molkerei-Joghurt, Käse, Käse-Wiz, Eis. Milch ist vergangenen Kindheit unnötig und unnatürlich für Hunde, wie Milch von einer anderen Art. Hunde können Lactose-Intoleranz genau wie Menschen, jedoch wäre es schwierig für Ihren Hund zu Ihnen sagen, dass diese Milch macht sie sich krank fühlen. Mit so vielen gesunden Optionen für Hunde ist es einfach Milchprodukte zu vermeiden, die ihnen unnötige Beschwerden verursachen könnte.

Ein weiterer Lebensmittel, die ich, als Anregung für Hunde gesehen habe ist Popcorn. Es ist, zwar richtig, dass Popcorn kalorienarm und fettarm ist, genauso wie menschliche Zähne/Zahnfleisch Popcorn Kernel Stücke stecken können kann es an Ihrem Hund die Zähne/Zahnfleisch sowie feststecken. Der Unterschied ist, holen wir die Kernel-Stücke heraus, mit den Fingern oder einem Zahnstocher, sondern unsere Hunde nicht. Kerne, die in Ihren Hund Zahnfleisch eingereicht werden können infizierte und schmerzhaft, und Ihr Hund haben keine Möglichkeit Sie dies zu sagen. Wahrscheinlich bemerken Sie nicht bis es infiziert wird, der eine Reise zum Tierarzt und Antibiotika verursachen kann. Aus diesem Grund empfehle ich Ihren Hund Popcorn überhaupt nicht zu geben.
Die letzte große Sorge habe ich mit vielen Listen von Lebensmitteln, Hunde zu geben, die ich im Internet gesehen habe ist “Fleisch-Brocken.” Die meisten Fleisch-Reste, die, denen Sie sich beziehen, wirst dick sein. Fett ist ungesund für Hunde, so wie es für den Menschen ist. Zuviel Fett in Ihre Hunde Ernährung kann zu Pankreatitis führen. Eine weitere gemeinsame “Fleisch-Schrott” ist Knochen. Gekochte Knochen können beschädigen großen internen Verdauungssystem Ihres Hundes, und sie fungieren als Remasuris durchlöcherte Ihren Hund von innen. Geben Sie niemals Ihren Hund übrig gebliebenen Knochen aus Ihrer Mahlzeit.
Nun, ich habe mit Entlüftung über die unsichere/ungesunde Lebensmittel, die ich gesehen habe, andere Websites vorschlagen für Menschen zu geben, ihre Hunde sehen Sie sich meine Ideen darunter sind tatsächlich von Vorteil für die Gesundheit Ihres Hundes. Die Lebensmittel schlage ich erteile Ihr Hund wie behandelt oder als Mischer für ihre aktuelle Nahrung nicht gemeint sind, um Ihrem Hund die Nahrung vollständig zu ersetzen, so sollten Sie es ihnen zusätzlich zu ihrer normalen Nahrung zu geben.
Äpfel sind reich an Ballaststoffen und sind eine gute Quelle von Vitamin A und C. Chewing Äpfel helfen sauber Rückstände aus Ihrem Hund die Zähne und erfrischen den Atem. Achten Sie darauf, dass Sie die Samen und Kern zu entfernen, bevor Sie Ihre Äpfel zu Ihrem Hund geben.
Erdnussbutter ist eine gute Quelle von Protein und enthält Herz-gesunde Fette, Niacin, Vitamin B und Vitamin E.
Grüne Bohnen sind reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Vitamin K und Mangan. Da grüne Bohnen wenig Kalorien und Fett sind, machen sie einen großen Snack für Hunde, die Aufrechterhaltung eines gesunden Körpergewichts Hilfe brauchen.
Halten Sie einen Beutel mit gefrorenen Erbsen in den Gefrierschrank und gelegentlich fügen Sie eine Handvoll zu Ihrem Hund die Mahlzeit hinzu. Erbsen sind reich an Vitamin B, Kalium und Phosphor.
Blaubeeren sind reich an Vitaminen A, C und E. Sie sind auch eine außergewöhnliche Quelle von Antioxidantien, Eisen und Zink. Wie Erbsen ist es einfach, gefrorene Blaubeeren in den Gefrierschrank und gelegentlich eine kleine Handvoll Mahlzeit Ihres Hundes.
Karotten sind hoch in Faser und beta-carotene/Vitamin A, aber wenig Kalorien und Fett. Sie sind ein großer Genuss für hilft Ihrem Hund die Zähne sauber zu halten.
Kürbis ist eine große Quelle der Faser und beta-carotene/Vitamin A. Es hilft mit der Verdauung zu helfen und ist sehr arm an Fett und Kalorien.
Leinsamen sind eine gute Quelle von Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren. Essentielle Fettsäuren sind gut für Haut und Fell Ihres Hundes. Leinsamenöl hat eine konzentrierte Menge von Omega-3, aber ohne die Faser.
Wie bei anderen orange Gemüse, sind Süßkartoffeln hoch in beta-carotene/Vitamin A. Sie sind auch eine große Quelle der Faser, Vitamin B6, Vitamin C und Mangan. Slice Süßkartoffeln und pausieren sie für eine super gesund, chewy Behandlung für Ihren Hund.
Wassermelone ist ein köstliches, niedrige Kalorien-Lebensmittel, die Ihr Hund lieben wird. Es enthält Vitamin C, beta-carotene/Vitamin A, Kalium und Magnesium. Neben den ernährungsphysiologischen Vorzüge hat einen hohem Wassergehalt, so dass es einen großen Snack für Hunde in den heißen Sommermonaten helfen sie hydriert zu halten.
Im Gegensatz zu gesunden Lebensmittel/Genuss-Vorschläge ich oben aufgeführt habe, bitte nehmen Sie sich eine Minute, um das Bild unten für Lebensmittel zu studieren, die Sie Ihren Hund nicht füttern sollte.
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